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CH365257A - Gear change transmission - Google Patents

Gear change transmission

Info

Publication number
CH365257A
CH365257A CH6334458A CH6334458A CH365257A CH 365257 A CH365257 A CH 365257A CH 6334458 A CH6334458 A CH 6334458A CH 6334458 A CH6334458 A CH 6334458A CH 365257 A CH365257 A CH 365257A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gear
sleeve
wheel
claws
transmission according
Prior art date
Application number
CH6334458A
Other languages
German (de)
Inventor
Adam Julius
Original Assignee
Zahnradfabrik Friedrichshafen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEZ6301A external-priority patent/DE1056485B/en
Application filed by Zahnradfabrik Friedrichshafen filed Critical Zahnradfabrik Friedrichshafen
Publication of CH365257A publication Critical patent/CH365257A/en

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/08Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/30Constructional features of the final output mechanisms
    • F16H2063/3093Final output elements, i.e. the final elements to establish gear ratio, e.g. dog clutches or other means establishing coupling to shaft
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2714/00Different types speed-changing mechanisms for toothed gearing
    • F16H2714/02Different types speed-changing mechanisms for toothed gearing only with toothed wheels remaining engaged

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  

      Gangwechselgetriebe       Die Erfindung betrifft ein Gangwechselgetriebe  mit ständig paarweise miteinander in Eingriff be  findlichen Zahnrädern.  



  Bei den bisher bekannten Gangwechselgetrieben  der genannten Art sind je zwischen zwei lose, auf  ihrer Welle laufenden Zahnrädern ein     Klauenkupp-          lungsteil    mit auf der Welle festem     Schaltmuffenträger     zur Erzielung von     entsprechenden        Gangstufen    vor  gesehen. Die einzelnen Zahnräder beanspruchen bei  dieser Bauart je für sich eine entsprechende Lager  fläche.

   Das     Rückwärtsgangrad    ist dabei auf einer  Nebenwelle verschiebbar     gelagert    und muss über seine  ganze Zahnbreite mit dem entsprechenden Zahnrad  für den Rücklauf in Eingriff gebracht werden, was  insbesondere zu Beginn der Schaltbewegung, wenn  die Zahnräder nur auf einen     Teil    ihrer     Zahnbreite     im     Eingriff    sind, sehr nachteilig ist.  



  Mit der vorliegenden Erfindung ist es möglich,  die bestehenden Nachteile zu vermeiden und ein  Getriebe zu schaffen, das kürzeste Baulänge aufweist.  



  Das erfindungsgemässe Gangwechselgetriebe ist  dadurch gekennzeichnet, dass eine auf einer Welle       aufgekeilte,    ein Gangrad lose drehbar tragende  Büchse mit einem     Kupplungsklauenkranz    versehen  ist, mit dem     geeignete    Gegenklauen des Gangrades       kuppelbar    sind.  



  Diese Ausbildung     eignet    sich insbesondere für  Kraftfahrzeuge und stellt für die hier in Betracht  kommenden Getriebe eine sehr günstige Lösung dar,  und zwar insofern, als sich der gesamte Aufbau und  die Ausbildung der     einzelnen    Teile sehr     einfach    und  raumsparend gestalten lässt. Für ein Zusammenkup  peln des auf der Büchse frei drehbaren Rades mit  der erwähnten Welle wird somit, insbesondere bei  Getrieben mit einer ungeraden Anzahl von Gang  stufen,     eine    weitere     Schubklauenmuffe,    die     in    diesem    Falle nur einseitig ausgenutzt werden     könnte,    ein  gespart.  



  Auf der Büchse kann ein Gangrad mit seiner  Nabe gelagert und auf dieser Nabe ein weiteres Gang  rad lose drehbar und axial verschiebbar gelagert  sein, wobei letzteres mit Schaltklauen versehen ist,  welche mit den an der Büchse vorhandenen Klauen  in     Eingriff    gebracht werden können. Dadurch ist es  ermöglicht, einen Teil der Baulänge des Getriebes  einzusparen. Dem erstgenannten Zahnrad kann ein  von ihm getrennter, austauschbarer     Klauenkörper    zu  geordnet sein, der mittels seiner Kupplungsklauen  mit dem Zahnrad verbunden und innerhalb einer       Ausnehmung        innseits    des Radkranzes des Zahnrades  angeordnet ist.

   Das auf der Nabe dieses Zahnrades  angeordnete     Zahnrad    kann ein     Rückwärtsgangrad     sein. Dadurch werden unnötig grosse     Schaltwege,     beispielsweise über die gesamte Zahnbreite der mit  einander in     Eingriff    zu bringenden     Zahnräder,    ver  mieden.  



  Diese Ausbildung und Anordnung gestattet, dass  ein und dasselbe     Lagernaben-Zahnrad        mit    dem auf       ihm    gelagerten Gangrad bzw.     Rückwärtsgangrad    so  wohl für eine einfache     Getriebeklauenschaltung    als  auch für eine synchronisierte Getriebeschaltung ver  wendet werden kann, wobei im     einen    Fall der mit  dem     Nabenzahnrad    mittels einer Verzahnung ver  bundene     Klauenkörper    eine andere     Ausbildung    auf  weist als im anderen Fall.

   So kann beispielsweise  ohne     unerwünscht    grosse Veränderung ein vorhande  nes     klauengeschaltetes    Getriebe in ein synchron  geschaltetes unter Einbau     eines    anderen Klauen  körpers umgewandelt werden.  



  In der Zeichnung sind mehrere     Ausführungs-          beispiele    des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt.       Fig.    1 zeigt einen Teil eines     erfindungsgemässen     Wechselgetriebes im Längsschnitt.           Fig.2    zeigt einen Teil eines weiteren Ausfüh  rungsbeispielen, längsgeschnitten.  



       Fig.3    zeigt einen Teil eines weiteren Ausfüh  rungsbeispielen, ebenfalls im Längsschnitt.  



       Fig.    4 zeigt einen Teil     eines    Getriebes unter Ver  wendung einfacher     Klauenschaltglieder    in einem in  Längsrichtung geführten Schnitt.  



       Fig.    5 zeigt einen     Teil    eines Getriebes, bei dem       Synchronschaltglieder    verwendet sind, wobei der bei  spielsweise mit einem Rad des ersten Ganges ver  bundene     Klauenkörper    gemäss     Fig.    4 gegen einen für  die Synchronschaltung geeigneten     Klauenkörper    aus  getauscht ist, längsgeschnitten.  



  In     Fig.    1 ist mit 2 die     Getriebeausgangswelle    be  zeichnet, auf welcher zwei mittels Rollen oder der  gleichen frei drehbar gelagerte Zahnräder 4 bzw. 5  vorgesehen sind. Die beiden Zahnräder 4 bzw. 5  sind je mit einem von zwei auf einer Welle 7 festen  Zahnrädern 8 bzw. 9 in dauerndem     Eingriff.    Zwi  schen den Gangrädern 4 bzw. 8 ist mittels einer Keil  verzahnung 10 an der Ausgangswelle 2 der Muffen  träger 11     undrehbar    gehalten, auf dem die beider  seitig axial verschiebbare     Schubklauenmuffe    13 ge  führt ist.

   Die Gangräder 4 bzw.- 5 weisen je einen       Klauenkranz    14 bzw. 15 auf, mit denen wahlweise  die     Schubklauenmuffe    in Eingriff gebracht werden       kann,    so dass das eine oder andere der zwei, auf  der hier beispielsweise als treibend gedachte Welle 7  festen Zahnräder 8 bzw. 9 über das entsprechende  Gangrad 4 bzw. 5 zur Erzielung verschiedener Gang  stufen mit der Welle 2 gekuppelt werden kann.  



  Die     Getriebeausgangswelle    2 ist mit Keilnuten 18       zur        undrehbaren    Aufnahme einer Lagerbüchse 20  versehen, wobei letztere an einem Ansatz 21 Kupp  lungsklauen 22 aufweist. Die Büchse 20 dient zur  Lagerung eines Gangrades 23, das hier beispiels  weise als     Rückwärtsgangrad    Verwendung findet und  zu diesem Zweck mit einem nicht dargestellten, auf       einer    Nebenwelle gelagerten Zwischenrad in dauern  dem Eingriff steht. Das Zwischenrad steht hierbei       dauernd    mit dem auf der Welle 7 festen Zahnrad 9       im    Eingriff.

   Das auf der Büchse 20 vorgesehene       Rückwärtsgangrad    23 ist mittels Rollen oder der  gleichen auf der Büchse 20     gelagert    und kann mittels  der am     Rückvvärtsganggrad    23 vorgesehenen Innen  klauen 26 über die Gegenklauen 22 der Büchse 20  mit dieser zusammengekuppelt werden. In eine Schalt  nut 28 am     Rückwärtsgangrad    23 greifen geeignete  Schaltglieder für die Betätigung desselben ein, die  hier nicht dargestellt sind. Das Gangrad 5 ist vor  teilhaft mit einer Eindrehung 27 versehen, in die das       Rückwärtsgangrad    23 beim     Entkuppeln    teilweise ein  zutreten vermag.  



  In     Fig.    2 ist beispielsweise das Gangrad 30 mit  seiner Nabe 31 unter Vermittlung von Rollen oder  dergleichen auf der mit der Welle 2 drehfest ver  bundenen Büchse 32 frei drehbar gelagert. Die Nabe  31 nimmt     ihrerseits    mittels Rollen oder dergleichen  ein weiteres Gangrad 34, hier als     Rückwärtsgangrad     verwendet,     lagernd    auf.

   Das     Rückwärtsgangrad    34    ist axial verschiebbar vorgesehen und kann mittels  seiner Innenklauen 35 in die an der Büchse 32 vor  gesehenen Gegenklauen 36 eingreifen, so dass das       Rückwärtsgangrad    34 mit der Welle 2 drehfest ver  bunden wird, während sich gleichzeitig das Gang  rad 30 frei zu drehen vermag. Üblicherweise sind  Mittel vorgesehen, die ein gleichzeitiges Betätigen  von     Schubklauenmuffe    13 und     Rückwärtsgangrad    34  verhindern.  



  In     Fig.    3 ist das auf der Büchse 40 mittels Rollen  oder dergleichen gelagerte Gangrad 41 als Schaltrad  ausgebildet und zu diesem Zweck mit einer Schaltnut  42 ausgestattet, in die geeignete, hier nicht dargestellte  Schaltglieder eingreifen. Die Nabe 43 ist     stirnseitig     mit gleichmässig auf den Umfang verteilten Vor  sprüngen 44 versehen, die in geeignete     Ausnehmun-          gen    45 am Ansatz 46 der Büchse 40 eingreifen  können. Die Nabe 43 trägt dabei das axial ver  schiebbar vorgesehene     Rückwärtsgangrad    48, das mit  seinen     Innenkupplungsklauen    49 in die an der Büchse  40 vorgesehenen Gegenklauen 47 eingreifen kann.

    Somit können die Zahnräder 41 bzw. 48 mit der auf  der     Getriebeausgangswelle    2 festen Büchse 40 wahl  weise zusammengekuppelt und entsprechende Gang  stufen erzielt werden. Das Gangrad 48 könnte auch  ein     Vorwärtsgangrad,    beispielsweise ein solches des  ersten Ganges, sein. Vorteilhaft ist das Gangrad 39  mit einer     Ausnehmung    50 versehen, in die das Schalt  rad 41 teilweise einzutreten vermag.  



       Fig.4    lässt einen Teil eines     Zahnräderwechsel-          getriebes,    beispielsweise die Zahnradpaare für den  1. und 2. Gang mit dem     Rückwärtsgangrad    erkennen.  



  Beispielsweise sind auf der mit 2 bezeichneten       Getriebeausgangswelle    mittels Rollen oder dergleichen  die lose laufend vorgesehenen Zahnräder 53 bzw. 54  für den 1. und 2. Gang gelagert, die je mit einem  von zwei auf einer Welle 55 festen Zahnrädern 56  bzw. 57 in dauerndem Eingriff stehen. Zwischen den  Zahnrädern 53 bzw. 54 ist der die axial verschiebbare       Schubklauenmuffe    60 führende und auf der     Ge-          triebeausgangswelle    2 mittels deren Keilverzahnung  96 gehaltene     Muffenträger    62 angeordnet.

   Die Klauen  63 der     Schubklauenmuffe    60 können wahlweise mit  entsprechenden, an dem Zahnrad 53 bzw. 54 vor  gesehenen oder mit diesem drehfest verbundenen  Gegenklauen 65 bzw. 66 in Eingriff gebracht wer  den, wobei die Klauen 66 an einem vom Zahnrad 54  getrennten     Klauenkörper    58 eingearbeitet sind.  



  Der     Klauenkörper    58 ist mittels Zähnen 70, die  in geeignete Gegenstände 71 am Zahnrad 54 ein  greifen, drehfest mit demselben verbunden. Der       Klauenkörper    58 ist vorteilhaft in eine     Ausnehmung     74 am Zahnrad 54 eingesetzt, während die Schub  klauenmuffe 60 in den erweiterten Teil 72 der Aus  nehmung 74 einzutreten vermag.  



  Das Zahnrad 54 ist mit einer Lagernabe 75 ver  sehen, auf der hier beispielsweise ein Rückwärts  gangrad 76 mittels Rollen oder dergleichen lose lau  fend     gelagert    ist. Das Zahnrad 76 kann beispiels  weise auch als Zahnrad für     einen    Getriebevorwärts-      gang Verwendung finden. Das     Rückwärtsgangrad    76  ist mit Kupplungsklauen 77 versehen, die mit den  Gegenklauen 78 eines auf der Welle 2     aufgekeilten     Kupplungsteiles (Buchse) 79 in Eingriff gebracht wer  den. In die Schaltnut 80 des     Rückwärtsgangrades    76  greifen dabei geeignete, nicht dargestellte Schalt  glieder zur Verschiebung desselben ein.

   Zur Vermin  derung des Platzbedarfes des     Rückwärtsgangrades    76  kann dasselbe beim Entkuppeln auf einen Teil seiner  Breite in eine     Ausnehmung    82 des Zahnrades 54  eintreten.  



  Das     Rückwärtsgangrad    76 ist mit einem nicht dar  gestellten, lose auf einer Nebenwelle gelagerten Zwi  schenrad in dauerndem Eingriff, wobei letzteres in  das auf der     Vorgelegewelle    55 feste Zahnrad 57  eingreift.  



  Wie     Fig.    5 erkennen lässt, sind zwischen den  Zahnrädern 130 bzw. 104 beispielsweise für den 1.  und 2. Gang Mittel für eine synchronisierte Schal  tung vorgesehen.  



  Mit der     Getriebeausgangswelle    2 ist in bekannter  Weise der     Schaltmuffen-Innenteil    135 drehfest ver  bunden, auf dem ein Reibring 136 mit seinen     kege-          ligen    Reibflächen 137 bzw. 138 fest angebracht ist,  in welchen Reibring die Sperrkörper 139 eingesetzt  sind. Mittels der Klauen 140 führt sich auf dem       Schaltmuffen-Innenteil    135 die     Schubklauenmuffe     142, die wahlweise über die Klauen 144 bzw. 145  des Zahnrades 103 bzw. des     Klauenkörpers    148 ge  schoben werden kann.  



  In die mit einer Erweiterung 122 versehene     Aus-          nehmung    124 des Zahnrades 104 ist ein gegen den       Klauenkörper    58 in     Fig.4    ausgetauschter Klauen  körper 148     eingesetzt,    dessen Verzahnung 145 in die  Gegenzähne 121 des Zahnrades 104 eingreift und  beide Teile 104, 148 drehfest miteinander verbindet.

    Die Verzahnung 145 ist um einen geeigneten Betrag  breiter ausgelegt (als die Zähne 70     in        Fig.    4) und  dient ausser für die Verbindung des Zahnrades 104  mit dem     Klauenkörper    148 gleichzeitig als Gegen  klauenkranz für das     Zusammenkuppeln    mit den  Klauen 140 der     Schubklauenmuffe    142. Das Zahnrad  130 bzw. der     Klauenkörper    148 sind für den synchro  nisierten Schaltvorgang mit einem Ansatz 152 bzw.

    153 mit     kegeliger        Aussenfläche    versehen, die mit  der entsprechenden     Gegenkegelfläche    137 bzw. 138  des     Synchronreibringes    136 wahlweise zusammen  arbeitet. 132 bezeichnet eine der     Ausnehmung    82  in     Fig.    4 entsprechende     Ausnehmung    im Rad 104.



      Gear change transmission The invention relates to a gear change transmission with gears that are constantly in engagement with one another in pairs.



  In the previously known gear change transmissions of the type mentioned, a claw coupling part with a shift sleeve carrier fixed on the shaft to achieve corresponding gear steps are seen between two loose gear wheels running on their shaft. In this type of construction, the individual gears each have a corresponding storage area.

   The reverse gear is mounted displaceably on a secondary shaft and has to be brought into engagement over its entire tooth width with the corresponding gear for the reverse motion, which is very disadvantageous, especially at the beginning of the shifting movement when the gears are only engaged over part of their tooth width .



  With the present invention it is possible to avoid the existing disadvantages and to create a transmission that has the shortest overall length.



  The gear change transmission according to the invention is characterized in that a sleeve wedged on a shaft and loosely rotatably carrying a gear wheel is provided with a clutch claw ring to which suitable counter claws of the gear wheel can be coupled.



  This training is particularly suitable for motor vehicles and represents a very favorable solution for the transmission under consideration here, to the extent that the entire structure and the configuration of the individual parts can be made very simple and space-saving. For a combination of the freely rotatable wheel on the bushing with the shaft mentioned, a further push claw sleeve, which in this case could only be used on one side, is saved, especially in transmissions with an odd number of gears.



  On the sleeve, a gear wheel can be mounted with its hub and on this hub another gear wheel can be loosely rotatably and axially displaceably mounted, the latter being provided with shifting claws which can be brought into engagement with the claws present on the sleeve. This makes it possible to save part of the overall length of the transmission. The first-mentioned gear can be assigned a separate, replaceable claw body which is connected to the gear by means of its coupling claws and is arranged within a recess inside the wheel rim of the gear.

   The gear arranged on the hub of this gear can be a reverse gear. This avoids unnecessarily large switching paths, for example over the entire tooth width of the gears to be brought into engagement with one another.



  This design and arrangement allows one and the same bearing hub gear with the gear or reverse gear mounted on it to be used for a simple gear claw shift as well as for a synchronized gear shift, in one case the one with the hub gear by means of a toothing ver related claw body has a different training than in the other case.

   For example, an existing claw-shift transmission can be converted into a synchronously shifted one with the installation of a different claw body without any undesirably large changes.



  Several exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown in the drawing. 1 shows part of a change gear according to the invention in longitudinal section. Fig.2 shows part of a further Ausfüh approximately examples, longitudinally sectioned.



       Fig.3 shows part of another Ausfüh approximately examples, also in longitudinal section.



       Fig. 4 shows part of a transmission using simple claw switching elements Ver in a longitudinal section.



       Fig. 5 shows part of a transmission in which synchronous switching elements are used, the claw body according to FIG. 4, which is connected to a wheel of the first gear, for example, is exchanged for a claw body suitable for synchronous switching, longitudinally sectioned.



  In Fig. 1, 2, the transmission output shaft be characterized on which two by means of rollers or the same freely rotatably mounted gears 4 and 5 are provided. The two gear wheels 4 and 5 are each in permanent engagement with one of two gear wheels 8 and 9 fixed on a shaft 7. Between tween the gear wheels 4 and 8 is held non-rotatably by means of a spline 10 on the output shaft 2 of the sleeve carrier 11, on which the axially displaceable thrust claw sleeve 13 leads ge.

   The gear wheels 4 and 5 each have a claw ring 14 and 15, with which the push claw sleeve can optionally be brought into engagement, so that one or the other of the two gears 8 or 8 fixed on the shaft 7, which is here for example intended as driving shaft 9 can be coupled to the shaft 2 via the corresponding gear wheel 4 or 5 to achieve different gear stages.



  The transmission output shaft 2 is provided with splines 18 for the non-rotatable reception of a bearing bush 20, the latter having hitch claws 22 on a shoulder 21. The sleeve 20 is used to support a gear 23, which is used here, for example, as a reverse gear and for this purpose is in permanent engagement with an intermediate gear, not shown, mounted on a secondary shaft. The intermediate gear is constantly in engagement with the gear 9 fixed on the shaft 7.

   The provided on the sleeve 20 reverse gear 23 is mounted by means of rollers or the like on the sleeve 20 and can be coupled together by means of the provided on Rückvvärtsganggrad 23 inner claws 26 via the counter claws 22 of the sleeve 20 with this. In a switching groove 28 on the reverse gear 23 engage suitable switching elements for the actuation of the same, which are not shown here. The gear 5 is partially provided with a recess 27 in which the reverse gear 23 is able to partially occur when uncoupling.



  In Fig. 2, for example, the gear wheel 30 with its hub 31 with the mediation of rollers or the like on the rotatably ver connected to the shaft 2 sleeve 32 is freely rotatable. The hub 31 in turn takes on a further gear wheel 34, used here as a reverse gear wheel, in stock by means of rollers or the like.

   The reverse gear 34 is provided axially displaceable and can engage by means of its inner claws 35 in the counter-claws 36 seen on the sleeve 32 so that the reverse gear 34 is non-rotatably connected to the shaft 2, while at the same time the gear wheel 30 is able to rotate freely . Means are usually provided which prevent the pushing claw sleeve 13 and the reverse gear 34 from being actuated at the same time.



  In Fig. 3, the gear wheel 41 mounted on the sleeve 40 by means of rollers or the like is designed as a switching wheel and for this purpose is equipped with a switching groove 42 into which suitable switching elements, not shown here, engage. The front side of the hub 43 is provided with projections 44 which are uniformly distributed over the circumference and which can engage in suitable recesses 45 on the shoulder 46 of the sleeve 40. The hub 43 carries the axially slidable ver provided reverse gear 48, which can engage with its internal clutch claws 49 in the provided on the sleeve 40 mating claws 47.

    Thus, the gears 41 and 48 can optionally be coupled together with the sleeve 40 fixed on the transmission output shaft 2 and corresponding gear steps can be achieved. The gear wheel 48 could also be a forward gear, for example one of the first gear. The gear wheel 39 is advantageously provided with a recess 50 into which the shift wheel 41 can partially enter.



       4 shows a part of a gear change transmission, for example the gear pairs for the 1st and 2nd gear with the reverse gear.



  For example, the gearwheels 53 and 54 for the 1st and 2nd gear are mounted on the transmission output shaft designated by 2 by means of rollers or the like, which are each in permanent engagement with one of two gears 56 and 57 fixed on a shaft 55 stand. The sleeve carrier 62, which guides the axially displaceable sliding claw sleeve 60 and is held on the transmission output shaft 2 by means of its splined teeth 96, is arranged between the gear wheels 53 and 54.

   The claws 63 of the pusher claw sleeve 60 can optionally with corresponding, on the gear 53 or 54 before seen or with this non-rotatably connected counter claws 65 and 66 in engagement, the claws 66 being incorporated on a claw body 58 separate from the gear 54 .



  The claw body 58 is rotatably connected to the same by means of teeth 70 which engage in suitable objects 71 on the gear 54. The claw body 58 is advantageously inserted into a recess 74 on the gear 54, while the thrust claw sleeve 60 is able to enter the enlarged part 72 of the recess 74 from.



  The gear 54 is seen ver with a bearing hub 75 on which here, for example, a reverse gear 76 is mounted loosely running fend by means of rollers or the like. The gear 76 can, for example, also be used as a gear for a forward gear. The reverse gear 76 is provided with clutch claws 77 which are brought into engagement with the opposing claws 78 of a coupling part (socket) 79 wedged on the shaft 2. In the shift groove 80 of the reverse gear 76 engage suitable, not shown shift members for shifting the same.

   To reduce the space required by the reverse gear 76, the same can occur in a recess 82 of the gear 54 over part of its width when uncoupling.



  The reverse gear 76 is in permanent engagement with a not is provided, loosely mounted on a secondary shaft inter mediate wheel, the latter engages in the gear 57 fixed on the countershaft 55.



  As can be seen from FIG. 5, means for a synchronized scarf device are provided between the gears 130 and 104, for example for the 1st and 2nd gear.



  With the transmission output shaft 2, the shift sleeve inner part 135 is non-rotatably connected in a known manner, on which a friction ring 136 is firmly attached with its conical friction surfaces 137 and 138, in which friction ring the locking bodies 139 are inserted. By means of the claws 140 leads to the inner part 135 of the shift sleeve, the pusher claw sleeve 142, which can optionally be pushed over the claws 144 or 145 of the gear 103 or the claw body 148 ge.



  A claw body 148, exchanged for the claw body 58 in FIG. 4, is inserted into the recess 124 of the gear 104, which is provided with an enlargement 122 .

    The toothing 145 is designed to be wider by a suitable amount (than the teeth 70 in FIG. 4) and, in addition to connecting the gear 104 to the claw body 148, also serves as a counter claw ring for coupling with the claws 140 of the push claw sleeve 142. The gear 130 or the claw body 148 are for the synchronized switching process with an approach 152 or

    153 is provided with a conical outer surface which optionally works together with the corresponding counter-conical surface 137 or 138 of the synchronizing friction ring 136. 132 denotes a recess in the wheel 104 that corresponds to the recess 82 in FIG. 4.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Gangwechselgetriebe mit ständig paarweise mit einander im Eingriff befindlichen Zahnrädern, da durch gekennzeichnet, dass eine. auf einer Welle (2) aufgekeilte, ein Gangrad (23; 34; 48; 76) lose dreh bar tragende Büchse (20; 32; 40; 79) mit einem Kupplungsklauenkranz (22; 36; 47; 78) versehen ist, mit dem geeignete Gegenklauen (26; 35; 49; 77) des Gangrades (23; 34; 48; 76) kuppelbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM Gear change gear with constantly paired with each other in meshing gears, characterized in that one. on a shaft (2) keyed, a gear wheel (23; 34; 48; 76) loosely rotating bar bearing sleeve (20; 32; 40; 79) is provided with a coupling claw ring (22; 36; 47; 78) with which suitable mating claws (26; 35; 49; 77) of the gear wheel (23; 34; 48; 76) can be coupled. SUBCLAIMS 1. Gangwechselgetriebe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf der Büchse (32; 40; 79) ein, Gangrad (30; 41; 54; 104) mit seiner Nabe (31; 43; 75) gelagert ist, und dass auf dieser Nabe (31; 43; 75) ein weiteres Gangrad (34; 48; 76) lose drehbar und axial verschiebbar gelagert ist, welches mit Schaltklauen (35; 49; 77) versehen ist, welche mit den an der Büchse (32; 40; 79) vorhandenen Klauen (36; 47; 78) in Eingriff gebracht werden können. 2. Gear change transmission according to claim, characterized in that a gear wheel (30; 41; 54; 104) with its hub (31; 43; 75) is mounted on the sleeve (32; 40; 79), and that on this hub ( 31; 43; 75) a further gear wheel (34; 48; 76) is loosely rotatably and axially displaceably mounted, which is provided with shifting claws (35; 49; 77) which with the on the sleeve (32; 40; 79) existing claws (36; 47; 78) can be brought into engagement. 2. Gangwechselgetriebe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Büchse (40) ein Gangrad (41) axial verschiebbar und lose drehbar gelagert ist, und dass dieses Gangrad (41) mit Vor sprüngen (44) versehen ist, welche mit entsprechen den Ausnehmungen (45) der Büchse (40) in Eingriff gebracht werden können. 3. Gangwechselgetriebe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das auf der Büchse (20; 32; 40; 79) bzw. auf der Nabe (31; 43; 75) eines Gangrades (30; 41; 54; 104) frei drehbare Gangrad (23; 34; 48; 76) ein Rückwärtsgangrad ist. 4. Gear change transmission according to dependent claim 1, characterized in that a gear wheel (41) is mounted axially displaceably and loosely rotatable on the bush (40), and that this gear wheel (41) is provided with projections (44) which have corresponding recesses ( 45) of the sleeve (40) can be engaged. 3. Gear change transmission according to dependent claim 1, characterized in that the gear wheel freely rotatable on the bushing (20; 32; 40; 79) or on the hub (31; 43; 75) of a gear wheel (30; 41; 54; 104) (23; 34; 48; 76) is a reverse gear. 4th Gangwechselgetriebe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Zahnrad (30; 41; 54; 104) des Wechselgetriebes. mit einer Lagernabe (31; 43; 75) versehen ist, auf der ein weiteres Zahnrad (34; 48; 76) lose drehbar gelagert ist. 5. Gangwechselgetriebe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass einem Zahnrad (54 bzw. Gear change transmission according to patent claim, characterized in that at least one gear wheel (30; 41; 54; 104) of the change gear. is provided with a bearing hub (31; 43; 75) on which a further gear wheel (34; 48; 76) is loosely rotatably mounted. 5. Gear change transmission according to claim, characterized in that a gear (54 or 104) ein von ihm getrennter, austauschbarer Klauen körper (58 bzw. 148) zugeordnet ist, der mittels Kupplungsklauen (70 und 71 bzw. 145 und 121) mit diesem Zahnrad (54 bzw. 104) verbunden und innerhalb einer Ausnehmung (74 bzw. 124) innseits des Radkranzes des Zahnrades (54 bzw. 104) ange ordnet ist. 6. 104) is assigned a separate, exchangeable claw body (58 or 148) which is connected to this gear (54 or 104) by means of coupling claws (70 and 71 or 145 and 121) and is located within a recess (74 or 104). 124) inside the wheel rim of the gear (54 or 104) is arranged. 6th Gangwechselgetriebe nach Unteranspruch 2 mit Synchronschaltgliedern, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (145) eines austauschbaren Klauen körpers (148), die mit den Zähnen (121) eines Zahn rades (104) im Eingriff sind, als Gegenklauen für die Klauen (140) der Synchron-Schubklauenmuffe (142) ausgebildet sind. 7. Gangwechselgetriebe nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Klauenkörper (148) als Distanzring zwischen einer Keilverzahnung (l46) der Welle (2) und einem Zahnrad (104) dient. B. Gear change transmission according to dependent claim 2 with synchronous shift members, characterized in that the teeth (145) of an exchangeable claw body (148), which are in engagement with the teeth (121) of a toothed wheel (104), act as counter claws for the claws (140) of the Synchronous thrust claw sleeve (142) are formed. 7. Gear change transmission according to dependent claim 2, characterized in that a claw body (148) serves as a spacer ring between a spline (l46) of the shaft (2) and a gear (104). B. Gangwechselgetriebe nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zahnrad (54 bzw. 104) eine Erweiterung (72 bzw. 122) der einen Klauenkörper (58 bzw. 148) aufnehmenden Ausneh- mung (74 bzw. 124) aufweist und mit einer weiteren Ausnehmung (82 bzw. 132) versehen ist, und dass in die Erweiterung bzw. die letztere Ausnehmung eine Schubklauenmuffe (60 bzw. 142) das Rück wärtsgangrad (76) eintreten kann. Gear change transmission according to dependent claim 2, characterized in that a gear wheel (54 or 104) has an extension (72 or 122) of the recess (74 or 124) receiving a claw body (58 or 148) and with a further recess (82 or 132) is provided, and that in the extension or the latter recess a thrust claw sleeve (60 or 142) the reverse gear (76) can enter.
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