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CH354395A - Pivoting device for machines which are located with one part in a housing, especially for underwater debris grinders in sewage treatment plants - Google Patents

Pivoting device for machines which are located with one part in a housing, especially for underwater debris grinders in sewage treatment plants

Info

Publication number
CH354395A
CH354395A CH354395DA CH354395A CH 354395 A CH354395 A CH 354395A CH 354395D A CH354395D A CH 354395DA CH 354395 A CH354395 A CH 354395A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
machines
pivoting device
pivotable
machine
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Harald Dr Ing Schade
Original Assignee
Passavant Werke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Passavant Werke filed Critical Passavant Werke
Publication of CH354395A publication Critical patent/CH354395A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/0084Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments specially adapted for disintegrating garbage, waste or sewage
    • B02C18/0092Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments specially adapted for disintegrating garbage, waste or sewage for waste water or for garbage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)

Description

  

  Schwenkeinrichtung für Maschinen, die sich mit einem Teil  in einem Gehäuse     befinden,    insbesondere für unter Wasser       arbeitende        Rechengutzerkleinerer    in Abwasserkläranlagen    Die Erfindung betrifft eine Schwenkeinrichtung  für Maschinen, die sich mit einem     Teil    in einem  Gehäuse befinden, insbesondere für unter Wasser  arbeitende     Rechengutzerkleinerer    in Abwasserkläran  lagen, wobei die Maschine um eine quer zu ihrer  Antriebsachse angeordnete Drehachse schwenkbar ist.  



  In Abwasserkläranlagen gibt es     Maschinen,    die  in einem ortsfesten Gehäuse unter Wasser arbeiten,  z. B.     Rechengutzerkleinerer,    Pumpen und dergleichen.  Bei solchen Maschinen treten öfter Störungen durch  im Abwasser enthaltene Feststoffe auf, die zu Ver  klemmungen führen. Um diese Störungen zu beheben,  müssen die Maschinen entweder axial aus dem Was  ser herausgehoben oder nach der Seite hochge  schwenkt werden. Das axiale Herausheben,     erfordert     hohe Krananlagen, wenn die Maschine, wie es vor  kommt, einige Meter tief unter Wasser arbeitet.       Herausschwenkbare    Maschinen müssen während des  Betriebes im Fundament verankert sein.

   Vor dem       Herausschwenken    müssen also diese Befestigungen  gelöst und auch Rohrleitungen, Kabel usw. demon  tiert werden, wozu der Kanal oder der Behälter, in  dem sich die Maschine befindet, entleert werden  muss.  



  Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und  betrifft eine Schwenkeinrichtung für Maschinen, die  sich mit einem Teil in einem Gehäuse befinden und  die um eine quer zu ihrer Antriebsachse angeordnete  Drehachse schwenkbar sind, und besteht darin, dass  das Gehäuse einen     ortsfesten    Teil und einen an der  schwenkbaren Maschine befestigten Teil aufweist.  Dabei wird die Trennfuge der beiden Gehäuseteile  zweckmässig so gelegt, dass der schwenkbare Ma  schinenteil bei der Schwenkung ohne weiteres aus    dem ortsfesten Teil des Gehäuses heraustreten kann,  Hauptsächlich handelt es sich um     Rechengutzer-          kleinerer    oder Pumpen, die unter Wasser in einem  ortsfest eingebauten Gehäuse arbeiten und nach oben       herausschwenkbar    sind.

   Der     nät    der schwenkbaren  Maschine verbundene Gehäuseteil kann zweckmässig  in den ortsfesten Gehäuseteil so     eingepasst    sein, dass  der dazwischenliegende Spalt für den     Austritt    der in  dem Gehäuse umlaufenden Flüssigkeit zu klein ist.  Eine geringe     Undichtigkeit    spielt     nämlich    meistens  keine Rolle, weil alle Teile unter     Wasser    liegen.  Man kann jedoch auch zwischen den beiden Ge  häuseteilen in an sich bekannter Weise eine Dich  tung vorsehen, z.

   B. den     herausschwenkbaren    Ge  häuseteil am Rande mit einem etwas überstehenden       Flansch    und     darinliegendem        Dichtungsstreifen    ver  sehen oder eine Randdichtung so, z. B. keilförmig,  anordnen,     dass    sie formschlüssig     in    die Aussparung  des ortsfesten     Gehäuseteiles        passt.     



  Am Rande von Rundbecken kann es vorkommen,       dass,    das     Herausschwenken    der Maschine durch die  Beckenwand behindert ist. In diesem Falle kann man  ausser der über dem Wasser     liegenden    Drehachse  zum     Hochschwenken    eine weitere     Drehachse    zum  seitlichen Schwenken vorsehen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des       Erfindungsgegenstandes        dargestellt.    Es zeigen       Fig.    1 einen Aufriss, und       Fig.    2     einen    Grundriss eines schwenkbaren       Rechengutzerkleinexers.     



  In einem Schacht a ist ein     Rechengutzerkleinerer     von welchem in der Zeichnung nur das Gehäuse mit  dem die     Antriebswelle    enthaltenden Rohr b ersicht  lich ist, eingebaut, dessen Motor c und die Schwenk-           einrichtung    d sich über Wasser, die     eigentliche        Zer-          kleinerungsmaschine    jedoch unter Wasser befindet.

    Der     feststehende        Teil    e des Gehäuses ist     im        Schacht-          boden    befestigt, der Teil     f        dagegen,    welcher an der  schwenkbaren Maschine befestigt ist, ist bis über den  Wasserspiegel heraus hochschwenkbar, wie in     Fig.    1       strichpunktiert        dargestellt.    Die Trennfuge g zwischen  dem     ortsfesten    und dem schwenkbaren Teil ist  stärker     ausgezogen    dargestellt.

       Die    Breite F des Teiles  f entspricht     mindestens    der Breite B des schwenk  baren, in diesem     Gehäuseteil        befindlichen        Teiles    der       Maschine.    Bei     Unterwasser-Zerkleinerern    ist es nicht  nötig, dass     diese    Fuge abgedichtet wird, denn es  können keine schädlichen Strömungen auftreten,  wenn die Teile e     und        f    gut zusammenpassen.

   Bei  anderen unter     Wasser    arbeitenden     Maschinen    da  gegen kann es     zweckmässig        sein,    eine Dichtung  vorzusehen, die in der     Betriebsstellung    der     Maschine     formschlüssig die Fuge schliesst.  



  In den     Fig.    1 und 2 ist als weitere Abänderung  auch eine nach zwei Richtungen wirkende Schwenk  einrichtung gezeigt. Die schräge Schachtwand k       (Fig.    2) lässt es nicht zu, dass die Maschine nur um  die Achse h geschwenkt wird, weil sie dann schon  nach geringer Schwenkung an der Schachtwand k  anstossen würde. Es ist daher noch eine weitere  Drehachse i vorhanden, um die die ganze Maschine  nach der Seite geschwenkt werden kann, wenn sie das  ortsfeste Gehäuse verlassen hat.

   Einer     Feststellvor-          richtung    für die     Zerkleinerungsmaschine.    mit Rück  sicht auf die Drehachsen<I>h</I> und<I>i</I>     bedarf    es nicht,  weil die     Maschine    während des Betriebes im orts  festen Teil e des     Gehäuses    festgehalten wird.  



  Beim     Herausschwenken    wird zuerst die Kurbel l       (Fig.    1) entgegengesetzt dem     Uhrzeigersinn    gedreht.  Wenn dann die Maschine den     Gehäuseteil    e verlassen  hat, kann eine weitere Schwenkung um die Drehachse  i von Hand oder durch eine nicht gezeichnete Kurbel  oder durch einen nicht gezeichneten Motor     erfolgen,     so dass die Maschine an der Schachtwand k nach  oben vorbeigeführt werden kann.

   Die     seitliche        Fort-          setzung    m des     Gehäuseteils    e stellt einen     Sammel-          schacht    für die     vom        Zerkleinerer    nicht angenom  menen schweren Fremdkörper dar, die von Zeit zu  Zeit mit einer Harke     entfernt    werden.  



  Die Vorteile der     Einrichtung    gegenüber den be  kannten     ähnlicher        Art    sind     hauptsächlich    die grosse    Ersparnis an Arbeitszeit, aber auch an Baukosten,  weil Krane und andere Hubwerke entbehrlich sind.

    Die Arbeitszeitersparnis     bei    der Montage und Demon  tage     liegt    hauptsächlich darin, dass die Kanäle,       Becken    und     Behälter,    in denen sich die schwenk  baren Maschinen befinden, für Reparaturen an  diesen nicht entleert werden müssen, da das Heraus  schwenken einfach ist und vor allem, dass Rohr  leitungen, Kraftleitungen und dergleichen, die vor  zugsweise am schwenkbaren Teil     befestigt    sind, beim       Herausschwenken    nicht demontiert werden müssen,  wie es bisher beim Ausbau     ähnlicher        Maschinen     nötig war.

   Die Maschinen sind, sobald sie hochge  schwenkt sind, frei zugänglich, denn ein grosser Teil  des Gehäuses verbleibt in dem Bauwerk, in dem  sich die Maschine     während    des Betriebes befindet.



  Pivoting device for machines which are located with one part in a housing, in particular for underwater debris grinders in wastewater treatment plants. the machine being pivotable about an axis of rotation arranged transversely to its drive axis.



  In wastewater treatment plants there are machines that work underwater in a fixed housing, e.g. B. screenings grinders, pumps and the like. In machines of this type, problems often occur due to solids contained in the wastewater, which lead to jams. In order to remedy these faults, the machines must either be lifted axially out of the water or swiveled to the side hochge. The axial lifting requires high crane systems when the machine, as it happens, works a few meters deep under water. Machines that can be swiveled out must be anchored in the foundation during operation.

   Before swiveling out, these fastenings must be released and pipes, cables, etc. dismantled, including the channel or container in which the machine is located, must be emptied.



  The invention avoids these disadvantages and relates to a pivoting device for machines which are located with one part in a housing and which can be pivoted about an axis of rotation arranged transversely to their drive axis, and consists in the housing having a stationary part and one on the pivoting machine having attached part. The joint between the two housing parts is expediently placed in such a way that the swiveling machine part can easily emerge from the stationary part of the housing when it is swiveled.Mainly, it is a matter of small computer users or pumps that work underwater in a stationary housing and can be swung out upwards.

   The housing part connected to the pivotable machine can expediently be fitted into the stationary housing part in such a way that the gap in between is too small for the liquid circulating in the housing to exit. A slight leak is usually not important because all parts are under water. However, you can provide a device up between the two Ge housing parts in a known manner, for.

   B. see the swing-out Ge housing part on the edge with a slightly protruding flange and sealing strip therein or ver an edge seal, for. B. wedge-shaped, so that it fits positively into the recess of the stationary housing part.



  At the edge of round pools it can happen that the swiveling out of the machine is hindered by the pool wall. In this case, in addition to the axis of rotation lying above the water for pivoting up, another axis of rotation can be provided for lateral pivoting.



  An exemplary embodiment of the subject matter of the invention is shown in the drawing. 1 shows an elevation and FIG. 2 shows a plan view of a pivotable rake mincer.



  In a shaft a is a screened waste grinder, of which only the housing with the tube b containing the drive shaft can be seen in the drawing, the motor c and the swivel device d of which is above water, but the actual shredding machine is under water .

    The fixed part e of the housing is fastened in the bottom of the shaft, while the part f, which is fastened to the swiveling machine, can be swiveled up to above the water level, as shown in FIG. The parting line g between the stationary and the pivotable part is shown in greater detail.

       The width F of the part f corresponds to at least the width B of the pivotable ble, located in this housing part of the machine. With underwater shredders, it is not necessary to seal this joint, because no harmful currents can occur if parts e and f fit together well.

   In the case of other machines working under water, however, it can be useful to provide a seal that closes the joint in a form-fitting manner when the machine is in operation.



  In Figs. 1 and 2, a pivoting device acting in two directions is shown as a further modification. The inclined shaft wall k (FIG. 2) does not allow the machine to be pivoted only about the axis h because it would then hit the shaft wall k after only a slight pivot. There is therefore a further axis of rotation i about which the whole machine can be swiveled to the side when it has left the stationary housing.

   A locking device for the shredding machine. With regard to the axes of rotation <I> h </I> and <I> i </I>, it is not necessary because the machine is held in the fixed part e of the housing during operation.



  When swiveling out the crank l (Fig. 1) is first turned counterclockwise. When the machine has then left the housing part e, a further pivoting about the axis of rotation i can be carried out by hand or by a crank (not shown) or by a motor (not shown) so that the machine can be moved upwards past the shaft wall k.

   The lateral continuation m of the housing part e represents a collecting duct for the heavy foreign bodies not accepted by the shredder, which are removed from time to time with a rake.



  The advantages of the device over the known similar type are mainly the large savings in working time, but also in construction costs, because cranes and other hoists are unnecessary.

    The working time saved during assembly and dismantling is mainly due to the fact that the channels, basins and containers in which the swiveling machines are located do not have to be emptied for repairs, since swiveling out is easy and, above all, the pipe Lines, power lines and the like, which are preferably attached to the pivoting part before, do not have to be dismantled when pivoting out, as was previously necessary when expanding similar machines.

   The machines are freely accessible as soon as they are swiveled up, because a large part of the housing remains in the structure in which the machine is located during operation.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Schwenkeinrichtung für Maschinen, die sich mit einem Teil in einem Gehäuse befinden, insbesondere für unter Wasser arbeitende Rechengutzerkleinerer in Abwasserkläranlagen, wobei die Maschine um eine quer zu ihrer Antriebsachse angeordnete Drehachse schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse einen ortsfesten Teil (e) und einen an der schwenkbaren Maschine <I>(b)</I> befestigten Teil (f) auf weist. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM Pivoting device for machines which are located with one part in a housing, in particular for underwater debris grinders in sewage treatment plants, the machine being pivotable about an axis of rotation arranged transversely to its drive axis, characterized in that the housing has a stationary part (s) and a part (f) attached to the pivotable machine <I> (b) </I>. SUBCLAIMS 1. Schwenkeinrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine so enge Einpassung des herausschwenkbaren Gehäuseteiles (f) im ortsfesten Gehäuseteil (e), dass der dazwischenliegende Spalt (g) praktisch keine im Gehäuse umlaufende Flüssig keit austreten lässt. 2. Pivoting device according to patent claim, characterized by such a tight fit of the pivotable housing part (f) in the stationary housing part (e) that the gap (g) in between allows practically no liquid circulating in the housing to escape. 2. Schwenkeinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichneit, dass der Spalt (g) zwischen dem schwenkbaren Gehäuseteil (f) und dem ortsfesten Gehäuseteil (e) formschlüssig abgedichtet ist. 3. Pivoting device according to dependent claim 1, characterized in that the gap (g) between the pivotable housing part (f) and the stationary housing part (e) is sealed in a form-fitting manner. 3. Schwenkeinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der über dem Wasser liegenden Drehachse (h) zum Hochschwenken eine weitere Drehachse (i) zum seitlichen Schwenken vorhanden ist, wobei eine Drehung um diese zweite Drehachse erfolgen kann, wenn der schwenkbare Gehäuseteil (f) den ortsfesten Gehäuseteil (e) ver lassen hat. Pivoting device according to dependent claim 2, characterized in that, in addition to the pivot axis (h) lying above the water for pivoting upwards, there is a further pivot axis (i) for lateral pivoting, it being possible to rotate about this second pivot axis when the pivotable housing part (f) has left the stationary housing part (s).
CH354395D 1955-07-05 1956-06-19 Pivoting device for machines which are located with one part in a housing, especially for underwater debris grinders in sewage treatment plants CH354395A (en)

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CH354395A true CH354395A (en) 1961-05-15

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CH354395D CH354395A (en) 1955-07-05 1956-06-19 Pivoting device for machines which are located with one part in a housing, especially for underwater debris grinders in sewage treatment plants

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