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CH348387A - Einrichtung zur gummielastischen Lagerung eines Antriebsaggregates mit schnellrotierendem Teil, insbesondere für Wäscheschleudern - Google Patents

Einrichtung zur gummielastischen Lagerung eines Antriebsaggregates mit schnellrotierendem Teil, insbesondere für Wäscheschleudern

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Publication number
CH348387A
CH348387A CH348387DA CH348387A CH 348387 A CH348387 A CH 348387A CH 348387D A CH348387D A CH 348387DA CH 348387 A CH348387 A CH 348387A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rubber
dependent
elastic
metal components
sub
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A Voigt Clemens
Oeser Konrad Ing Dr
Ilmer Erwin
Original Assignee
A Voigt Clemens
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by A Voigt Clemens filed Critical A Voigt Clemens
Publication of CH348387A publication Critical patent/CH348387A/de

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F49/00Domestic spin-dryers or similar spin-dryers not suitable for industrial use
    • D06F49/06Mountings, e.g. resilient mountings, for the bowl or casings; Preventing or damping vibrations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/373Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/40Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers consisting of a stack of similar elements separated by non-elastic intermediate layers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/02Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems
    • F16F15/04Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using elastic means
    • F16F15/08Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using elastic means with rubber springs ; with springs made of rubber and metal

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Description


  Einrichtung zur gummielastischen Lagerung eines Antriebsaggregates  mit schnellrotierendem Teil, insbesondere für Wäscheschleudern    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur  gummielastischen Lagerung eines Antriebsaggregates  mit schnellrotierendem Teil. Sie hat besondere Be  deutung für Schleudern, die mit einer mehr oder  weniger grossen Unwucht im rotierenden Teil arbei  ten müssen.  



  Es ist bereits bekannt, bei Wäscheschleudern  das aus Motor und Trommel bestehende, senkrecht  angeordnete Schleuderaggregat am Gehäuse oder  einem Teil desselben     bzw.    einem dem Gehäuse sinn  gemäss gleichzusetzenden, besonderen Traggestell  federnd aufzuhängen. Zu diesem Zweck wurden  bisher Stahlfedern oder Gummischnüre verwendet,  die einerseits am Motor und anderseits am Gehäuse  oder dergleichen befestigt waren.  



  Die Schwierigkeit bei der Aufhängung solcher  Aggregate liegt darin,     dass    die Übertragung der  durch die mehr oder weniger grosse Unwucht hervor  gerufenen Querschwingungen des rotierenden Teils  auf das Gehäuse vermieden werden     muss.    Geschieht  das nicht oder nicht in ausreichendem Masse, so be  ginnt die. ganze Schleuder, die üblicherweise nicht  ortsfest befestigt, sondern transportabel ist, auf  dem Boden zu tanzen und zu wandern. Bei den be  kannten Wäscheschleudern werden beim Anlaufen  immer zwei Eigenfrequenzen durchlaufen, und zwar  handelt es sich dabei einmal um diejenige bezüglich  der Querschwingung und zum     andernmal    um die  jenige bezüglich der Schaukelschwingung in einer       Hoch-Quer-Ebene.     



  Um diese Nachteile der bekannten Anordnung  zu beseitigen und den Vorteil nur einer Eigenfre  quenz, und zwar einer tiefen Eigenfrequenz, des  gummielastisch gelagerten rotierenden Teils zu er  zielen, sind gemäss der Erfindung die zur Abfede-         rungverwendeten    eigengedämpften, gummielastischen  Massen mit dem rotierenden Teil in der achsnorma  len Schwerpunktebene auf solchem Teilkreis ver  bunden,     dass    die     Eigenfrequenzen    des rotierenden  Teils bezüglich Querschwingung und Schaukel  schwingung wenigstens annähernd gleich sind.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes, die sich auf Trocken  schleudern für Wäsche beziehen, dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt in schematischer Darstellung einen  Schnitt durch eine Einrichtung an einer Trocken  schleuder mit statisch auf Druck beanspruchten La  gerelementen.  



       Fig.    2 ist ein Schnitt durch eine Einrichtung an  einer Trockenschleuder mit statisch auf Zug bean  spruchten Lagerelementen.  



       Fig.   <B>3</B> ist ein Schnitt nach der Linie     A-B    der       Fig.    2 im Auszug.  



       Fig.    4 gibt eine andere Ausführungsform der  Einrichtung an einer Trockenschleuder und       Fig.   <B>5</B> ein Lagerelement der Einrichtung nach       Fig.    4 im Auszug wieder.  



       Fig.   <B>6</B> zeigt eine weitere Ausführungsform mit  einheitlichem Lagerkörper.  



       Fig.   <B>7</B> gibt den Lagerkörper nach     Fig.   <B>6</B> in An  sicht wieder.  



       Fig.   <B>8</B> und<B>9</B> zeigen zwei gummielastische Lager  elemente mit     Einschiiiii:ungen    nahe ihren Enden und  einem unterschiedlichen Mittelteil in Tonnenform,  also zusätzlichen Volumen, im schematischen     Axial-          schnitt,    und       Fig.   <B>10</B> zeigt, ebenfalls im     Axialschnitt,    schema  tisch ein Lagerelement mit einer     Einschnürung    nach       Parabelkurven    im Mittelteil.

        Bei der Ausführung nach     Fig.   <B>1</B> besitzt die  Trockenschleuder ein Gehäuse<B>1,</B> das mit den     fe-          dernden        Füssen    2     auf        dem        Boden        auf,-        gestellt        ist.     



  In das Gehäuse<B>1</B> ist zum Auffangen und Ableiten  des Wassers der Zwischenboden<B>3</B> eingezogen.  



  Das rotierende Aggregat besteht aus dem An  triebsmotor<B>6,</B> der über die senkrechte Welle<B>5</B> die  Schleudertrommel 4 treibt. Der Schwerpunkt des  rotierenden Aggregates ist mit<B>7</B> bezeichnet, wobei  der Schwerpunkt bei gefüllter Schleudertrommel ver  standen wird.  



  Zur Aufhängung des rotierenden Teils dienen  Gummifedern, und zwar     vorteilhafterweise    in Form  von     Gummirnetallbauteilen   <B>8.</B> Im vorliegenden  Fall sind die     Gummirnetallbauteile   <B>8</B> rings um die  senkrechte Welle parallel zu ihr angeordnet. Sie  stützen sich auf den Zwischenboden<B>3.</B> Auf ihnen  ist ein Kragen<B>9</B> befestigt, der seinerseits am Flansch  des Motors<B>6</B> angeschraubt ist. Die     Gummimetall-          bauteile   <B>8</B> sind also statisch auf Druck beansprucht.  Ihre Angriffspunkte am rotierenden Teil, das heisst  also am Kragen<B>9,</B> liegen in der achsnormalen       Schwerpunktsebene   <B>10.</B>  



  Die Anzahl der Aufhängungsstellen kann ver  schieden sein,     muss    jedoch mindestens drei betragen.  An jeder Aufhängungsstelle ist ein     Gummirnetallbau-          teil   <B>8</B> vorgesehen. Diese Teile<B>8</B> haben beim darge  stellten Ausführungsbeispiel runden Querschnitt, es  können also hierfür an sich bekannte, zylindrische       Gummimetallbolzen    verwendet sein.  



  Die     Befestigun   <B>g</B> am Zwischenboden<B>3</B> und am       Krag        gen   <B>9</B>     erfolgt        über        ihre        Metallteile        z.        B.        durch     Verschraubung. Im vorliegenden Fall sind zweck  mässig die     Gummünetallbauteile   <B>8</B> auf einem Teil  kreis     ancreordnet,    dessen Radius etwa die Hälfte des       Trägheitsradius    des rotierenden Teils beträgt.

   Auf  diese Weise ist erreicht,     dass    die Eigenfrequenzen des  Aggregates bezüglich Querschwingung und Schaukel  schwingung in einer     Hoch-Quer-Ebene    annähernd  gleich sind.  



       Fig.    2 zeigt eine Trockenschleuder prinzipiell  gleichen Aufbaues, die unter dem Motor<B>11</B> eine  Bremse 12 hat. Der Schwerpunkt<B>13</B> des rotierenden  Teils liegt hier verhältnismässig tief. Die Aufhängung  erfolgt zweckmässig durch statisch auf Zug bean  spruchte     Gummünetallbauteile    14. Diese liegen  nicht parallel zur Welle<B>15,</B> sondern sie sind zu ihr  geneigt, so     dass    sie insgesamt auf einem Kegelmantel  liegen. Die Spitze des Kegelmantels zeigt nach unten.  Wiederum müssen mehrere, mindestens drei     Gummi-          metallbauteile    14     vorgsehen    sein. Beim dargestellten  Beispiel sind es vier.

   Wie     Fig.   <B>3</B> zeigt, haben die       Gummimetallbauteile    14 rechteckigen Querschnitt  und sind so angeordnet,     dass    die längere Achse des  Rechtecks     tangential    zur Welle<B>15</B> liegt.  



  Es kann anstelle des rechteckigen auch ein       ellipsenfönniger    Querschnitt gewählt sein, und die       Gummimetallbauteile    können so angeordnet sein,       dass    ihre längere Querschnittsachse radial zur Welle  ]legt.    Auch hier liegen die Angriffspunkte der     Gummi-          metallbauteile    14 am rotierenden Teil in der achs  normalen     Schwerpunktsebene   <B>16.</B> Um dieser Bedin  gung möglichst genau zu genügen, können gege  benenfalls zwischen Motorflansch und     Gummimetall-          bauteilen    14 noch besondere Abstandsstücke<B>17</B> an  geordnet sein.

   Gegebenenfalls sind auswechselbare  Abstandsstücke verschiedener Höhe vorgesehen.  Oben sind die     Gummimetallbauteile    14 am Zwi  schenboden<B>18</B> festgelegt.  



  Bei den vorstehenden Beispielen können an  jeder Aufhängungsstelle auch zwei oder mehrere       Gummimetallbauteile    vorgesehen sein, die parallel  oder hintereinander geschaltet sind. So kann z. B.  bei den Anordnungen nach     Fig.   <B>1</B> oder 2 der am  Motor befestigte Teil<B>-</B> der Kragen<B>9</B> oder die<B>Ab-</B>  standsstücke<B>17 -</B> an jeder Aufhängungsstelle zwi  schen zwei     Gummimetallbauteilen   <B>8</B> oder 14 liegen.  Dabei würde dann eines davon statisch auf Druck  und das andere auf Zug beansprucht.

   Man kann es  auch so einrichten,     dass    die statische Last nur von  einem der     Gummimetallbauteile    aufgenommen wird,  während das andere in erster Linie die Dämpfung  bei den Betriebsschwingungen übernimmt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4 ist der aus  Motor<B>19</B> und Schleudertrommel 20 bestehende ro  tierende Teil durch die     Gunimimetallbauteile    21 auf  gehängt. Diese sind derart angeordnet,     dass    sie sta  tisch auf Druck und Schub     bzw.    Zug und Schub  beansprucht werden. Sie liegen gegeneinander geneigt  auf zwei     Kegelmänteln,    deren Spitzen aufeinander  zu gerichtet sind. An jeder Aufhängungsstelle des  rotierenden Teils sind also zwei     Gummimetallbau-          teile    21 vorhanden.

   Die Befestigung erfolgt einerseits  an den Abstandsstücken 22, die mit dem Motor  flansch verbunden sind und gegebenenfalls wieder  auswechselbar verschieden hoch vorgesehen sein  können, und anderseits am Zwischenboden<B>23</B>     bzw.     einer besonderen Halterung 24. Letztere ist wieder  am Zwischenboden<B>23</B> verschraubt.  



  Auch hier ist die Anordnung so getroffen,     dass     die     Angriffspunkte    der Aufhängungselemente, näm  lich der     Gummimetallbauteile    21, am rotierenden  Teil in der     Schwerpunktsebene   <B>25</B> liegen. Der Teil  kreis, auf dem die     Gummimetallbauteile    21 ange  ordnet sind, kann im vorliegenden Fall etwa das  Anderthalbfache des     Trägheitsradius    betragen, um  die Gleichheit der beiden Eigenfrequenzen zu er  zielen.  



       Fig.   <B>5</B> zeigt ein     Auffiängungselement    für die  Anordnung nach     Fig.    4. Dasselbe besteht aus einem  <B>Z,</B>     ID          V-förinigen    Gummikörper<B>26,</B> der die einzelnen,       Gummimetallbauteile    21 ersetzt, und den damit fest  haftend verbundenen Metallteilen<B>27</B> und<B>28.</B> Die  beiden     Metallteile   <B>27</B> und<B>28</B> können zur Befesti  gung am Motorflansch     bzw.    am Zwischenboden  bereits entsprechend vorgeformt sein. Es ergibt sich  dadurch eine einfachere Fertigung und Montage.  



  Aus konstruktiven Gründen ist es oft erwünscht,  zur     Aufhängungg    des rotierenden Aggregates nur      einen einheitlichen Lagerkörper zu verwenden. Eine  solche Anordnung zeigt die     Fig.   <B>6.</B>  



  Der rotierende Teil besteht aus Schleudertrom  mel<B>29,</B> Antriebsmotor<B>30</B> und Bremse<B>31.</B> Er ist  durch den Lagerkörper<B>32</B> mit dem Zwischenboden  <B>33</B> des äussern Gehäuses verbunden. Der Angriff  der gummielastischen Aufhängung am rotierenden  Teil liegt in der     Schwerpunktsebene    34. Der Lager  körper selbst kann so ausgebildet sein,     dass    einzelne  Gummiteile hinsichtlich ihrer Befestigungsmittel     zu-          sammengefasst    sind.

   Eine solche Anordnung, die ge  wissermassen aus der Anordnung nach     Fig.    2 und<B>3</B>  entstanden sein könnte, zeigt die     Fig.   <B>7.</B> Danach<B>be-</B>  steht der Lagerkörper aus den Metallflanschen<B>35</B>  und<B>36,</B> die der Befestigung am Zwischenboden     bzw.     am Motorflansch dienen. An diesen     festgehaftet    sind  die einzelnen Gummibänder<B>37.</B>  



  Es können aber auch die Gummiteile zu einem  einheitlichen Bauteil     zusammengefasst    sein, so     dass     demnach ein in sich geschlossener Lagerkörper be  steht. Dieser kann die Form einer mehr oder Weniger       kegelstumpfförrnigen    Membran aufweisen, die im  Grenzfall auch in einen zylindrischen Rohrabschnitt  übergehen kann. Es ist möglich, die Wandstärke im  Gummikörper eines solchen einheitlichen Lager  körpers zu variieren, beispielsweise durch Anord  nung von Rippen. Es ist weiterhin möglich, den  Gummikörper gleichzeitig so über die     flanschartigen     Metallteile herüberzuziehen,     dass    damit eine Dichtung  erreicht wird.  



  Das Wesentliche bei allen Anordnungen liegt  darin,     dass    die gummielastischen Aufhängungsele  mente in der     Schwerpunktsebene    am rotierenden  Teil angreifen und der Teilkreis, auf dem sie liegen,  in einem bestimmten,<B>je</B> nach der Aufhängungsart  zweckmässigen Verhältnis zum     Trägheitsradius    steht,  derart,     dass    Gleichheit in     bezug    auf die beiden     Eigen-          schwingungsfrequenzen    besteht. Bei allen Beispielen  ist eine Aufhängung am Zwischenboden verwirk  licht. Selbstverständlich kann die Aufhängung auch  an einem andern Gehäuseteil oder an einem beson  deren     Tr#aggestell    erfolgen.  



  Es hat sich als besonders zweckmässig erwiesen,  den einzelnen     Gummimetalltellen    zur Erhöhung  ihrer Eigendämpfung zusätzliche Gummivolumen  beizugeben, wie das bei den nachstehend beschrie  benen Ausführungsformen vorgesehen ist.  



  Versuche haben gezeigt,     dass    die Lagerung des       Zentrifugenteils    von Wäscheschleudern bezüglich  Querschwingung und Schaukelschwingung eine mög  lichst tiefe Eigenfrequenz haben soll, und zwar soll  diese bevorzugt unter 2 Hz, möglichst bei etwa<B>1</B> Hz,  liegen. Nur bei derart tiefliegender Eigenfrequenz  wird es in der Regel möglich sein, die Wäsche  schleuder standfest auszuführen. Eine solche tief  liegende Eigenfrequenz     lässt    sich dadurch erreichen,       dass    die gummielastische Lagerung in Querrichtung  eine besondere Weichheit aufweist, wobei aber  gleichzeitig auch ein gutes     Dämpfungsvermögen    und  eine grosse Dauerfestigkeit vorhanden sein soll.

   Letz-         teres    kommt in der Regel darauf hinaus, dem  gummielastischen Körper eine derartige Formgebung  zu verleihen,     dass    Faltenbildungen mit Sicherheit ver  mieden werden.  



  Nach     Fig.   <B>8</B> besteht das gummielastische Lager  element aus den beiden starren Platten<B>38,</B> die vor  zugsweise aus Metall hergestellt sind, und dem zwi  schen diesen angeordneten gummielastischen Kör  per<B>39.</B> Letzterer ist vorzugsweise aus Gummi ge  bildet. Man kann allerdings auch an seiner Stelle  gummielastische Kunststoffe verwenden. Die gesamte  Lagerung des     Zentrifugenteils    der Wäscheschleuder  besteht naturgemäss aus mehreren solchen Lagerele  menten, die zentrisch um die     Zentrifugenwelle    ange  ordnet sein können. Der Körper<B>39</B> ist an den Haft  flächen 40 festhaftend durch ein an sich bekanntes  Verfahren mit den starren Platten<B>38</B> verbunden.

   In  der Nähe dieser Haftflächen 40 weist der     gunimi-          elastische    Körper<B>39 je</B> eine tiefe     Einschnürung    41  auf. Der zwischen den     Einschnürungen    41 liegende  mittlere Teil 42 des gummielastischen Körpers<B>39</B>  besitzt also einen Querschnitt, der grösser ist als der  Querschnitt in den     Einschnürungen    41 selbst. Dies  ist am besten dadurch erreicht,     dass    dem Mittelteil  42 des Körpers<B>39</B> eine nach aussen gewölbte Ton  nenform gegeben ist.  



  Es ist unter anderem für die Erzielung guter  Dauerfestigkeit von grosser Bedeutung,     dass    die     Ein-          schnürungen    41 an ihrem Grund gut abgerundet  sind, wodurch Faltenbildungen im Grund der     Ein-          schnürungen    41 vermieden werden. Wenn man die  untere Metallplatte<B>38</B> in Richtung des Pfeils 43  verschiebt, so würde an den mit 44 gekennzeichneten  Stellen der     Einschnürungen    41 eine Quetschfalte  entstehen, sofern nicht, wie eben vorgeschlagen,  eine entsprechend gute Abrundung der     Einschnürun-          gen    41 gewählt ist.  



  Es ist weiterhin von Wichtigkeit für die Dauer  festigkeit des gummielastischen Lagerkörpers,     dass     die     Einschnürungen    41 nicht etwa unmittelbar an  den Haftkanten 45, sondern erst im Abstand von  diesen beginnen. Wie die     Fig.   <B>8</B> zeigt, liegt die zwi  schen Beginn und Grund der     Einschnürungen    be  findliche Mantelfläche 46 des elastischen Körpers  parallel zur Haftfläche selbst.  



       Fig.   <B>9</B> zeigt einen im Prinzip gleich aufgebauten  gummielastischen Lagerkörper. Im obern, Teil dieser  Figur ist ein Metallteil<B>38'</B> dargestellt, das nicht  eben, sondern in Richtung auf den gummielastischen  Körper zu gewölbt ist. Dieser Formgebung     passt    sich  der gummielastische Körper dadurch an,     dass    seine  zwischen Beginn und Grund der     Einschnürung    41  liegende Mantelfläche 47     kegelstumpfförmig    aus  gebildet ist. Auch bei diesem Lagerkörper ist der  Mittelteil, 421 wieder mit einem wesentlich grösseren  Querschnitt ausgeführt als die     Einschnürung    41  selbst.  



  Der untere Teil der     Fig.   <B>9</B> zeigt wiederum eine  ebene Metallplatte<B>38".</B> Die zunächst kegelstumpf-           förmige    Mantelfläche 48 des gummielastischen Kör  pers geht vor der     Einschnürung    41 in eine zur Haft  fläche parallel liegende Mantelfläche 49 über. Der  Mittelteil 42' ist, wie bereits bei der andern     Aus-          führungsforni    nach     Fig.   <B>8,</B> wiederum mit einem  wesentlich grösseren Querschnitt ausgeführt.  



  Wie die     Fig.   <B>8</B> und<B>9</B> zeigen, weisen die Haft  flächen 40 einen Durchmesser auf, der gleich oder  sogar grösser ist als ihre Entfernung voneinander.  Diese Ausbildung ergibt bei tiefen     Einschnürungen     41 eine besonders grosse Weichheit in Querrichtung.  Das im Mittelteil 42 und auch an den Haftflächen  40 vorhandene grosse     grinmielastische    Volumen<B>-</B>  der Querschnitt des gummielastischen Körpers an  diesen Stellen liegt ja wesentlich über dem kleinsten  Querschnitt in den     Einschnürungen    41<B>-</B> ergibt eine  ausserordentlich gute Dämpfung und auch eine gute  Dauerfestigkeit des gummielastischen Lagerteils.

   So  wohl eine Faltenbildung im gummielastischen Körper  als auch ein Einreissen an den Haftkanten wird durch  diese     Fonngebung    vermieden.  



  Nach der     Fig.   <B>10</B> ist zwischen den starren Platten  <B>50</B> und<B>51</B> der gummielastische Körper<B>52</B> angeord  net. Die starren Platten<B>50</B> und<B>51</B> sind aus Metall.  Es kann jedoch anstelle des Metalls auch unter Um  ständen ein Kunststoff verwendet sein. Die Verbin  dung des gummielastischen Körpers<B>52</B> mit den Me  tallplatten<B>50</B> und<B>51</B> erfolgt an den Haftflächen<B>53</B>  mit Hilfe eines an sich bekannten Haft- oder Kleb  vorganges. Der elastische Körper<B>52</B> weist an seiner  Mantelfläche eine tiefe     Einschnürung    54 auf. Die  diese     Einschnürung    54 erzeugende Kurve ist im Falle  des dargestellten Beispiels eine Parabel.

   Durch diese  tiefe     Querschnittseinschnürung    wird der     ounimi-          elastische    Körper<B>52</B> gewissermassen in drei deutlich  unterscheidbare Partien geteilt, und zwar wird ein  im Mittelbereich angeordnetes     gunimielastisches    Vo  lumen<B>55</B> und<B>je</B> ein im Bereich der Haftflächen<B>53</B>  angeordnetes gummielastisches Volumen<B>56</B> gebil  det. Dabei sind die im Bereich der Haftflächen an  geordneten gummielastischen Volumen<B>56,</B> wie er  sichtlich, wesentlich grösser als das im Mittelbereich  angeordnete gummielastische Volumen, und zwar  beträgt jedes der Volumen<B>56</B> etwa das Zwei- bis  Dreifache des Volumens<B>55.</B>  



  Es ist dabei von besonderer Wichtigkeit,     dass    die       Querschnittseinschnürung    54 nicht an den Haft  flächen<B>53,</B> sondern erst im Abstand davon beginnt,  die Haftflächen<B>53</B> selbst weisen einen Durchmesser  auf, der gleich oder grösser ist als ihre Entfernung  voneinander. Die     Fig.   <B>10</B> zeigt Haftflächen, die  eben ausgebildet sind; man kann auch die Haft  flächen in Richtung auf den elastischen Körper zu  wölben. Anstelle des Gummikörpers kann auch ein  solcher aus einem gummielastischen Kunststoff ge  wählt sein.  



  Das im Mittelbereich angeordnete gummi  elastische Volumen<B>55</B> übernimmt in erster Linie  die Federung besonders in Querrichtung, während  die im Bereich der Haftflächen angeordneten gummi-    elastischen Volumen<B>56</B> in erster Linie für die  Dauerfestigkeit und die gute Dämpfung eines solchen       Gummimetallteils    massgebend sind. Durch die Form  gebung der     Einschnürung    54 werden Faltenbildun  gen in der Mantelfläche des gummielastischen  Körpers, die insbesondere bei Schubverformung auf  treten könnten, vermieden.  



  Es ist in der beschriebenen Weise erreicht, die  Schwierigkeit zu beheben, die darin liegt, die Eigen  frequenz der gummielastischen Lagerung bezüglich  Querschwingung so tief wie irgend möglich zu legen.  Für die Standfestigkeit der Wäscheschleuder ist näm  lich in erster Linie die wirksame     Abdämpfung    der       Querschwingungen        von        ausschlag        ,geb        ender        Bedeu-          tung,    in welcher Querrichtung die einzelnen Lager  elemente vornehmlich auf Schub beansprucht sind.

    Da eine Wäscheschleuder bekanntlich wegen der  wechselhaften Lagerung des Schleudergutes immer       unwuchtig    läuft, unterliegt ihre Lagerung einer  dauernden Wechselbeanspruchung.  



  Die Wirksamkeit der gummielastischen Lagerung  kann man sich dadurch erklären,     dass    der für die  weiche Federung in erster Linie massgebliche Mittel  bereich des gummielastischen Körpers nicht bis un  mittelbar an die Haftflächen heranreicht, sondern  gewissermassen seinerseits noch einmal gummi  elastisch gelagert ist, und zwar an einer gummi  elastischen Masse gleicher Weichheit,

   die ihm     gegen-          über        wesentlich        verg        grössert        ist        und        die        erst        die        Ver-          bindung    zur Haftfläche herstellt. Das heisst mit an  dern Worten, der mittlere Teil steht     gewissen-nassen     auf einer nachgiebigen und stark vergrösserten Unter  lage.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Einrichtung zur gummielastischen Lagerung eines Antriebsaggregates mit schnellrotierendem Teil, ins besondere für Wäscheschleudern, bei welchem der rotierende Teil durch eigengedämpfte, gummi elastische Massen gegenüber dem Gehäuse abgefedert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Abfederung verwendeten eigengedlämpften, gummielastischen Massen mit dem rotierenden Teil in der achsnorma len Schwerpunktsebene auf solchem Teilkreis ver bunden sind, dass die Eigenfrequenzen des rotie renden Teils bezüglich Querschwingung und Schau kelschwingung wenigstens annähern gleich sind.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Eigenfrequenzen höchstens <B>3</B> Hz betragen. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die eigen gedämpften gummielastischen Massen als Gununi- federn ausgebildet sind. <B>3.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass rings um die senkrechte Welle an mehreren Aufhängungsstel len Lyleiche Gummirnetallbauteile anLyeordnet sind.
    4. Einrichtun- nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Aufhängungsstelle nur ein Gummimetallbauteil <B>(8,</B> 14) vorgesehen ist. <B>5.</B> Einrichtung nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Aufhängungsstelle min destens zwei Gummimetallbauteile (21) vorgesehen sind. <B>6.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die rin-s um die senkrechte Welle<B>(5)</B> angeordneten Gummimetallbauteile <B>(8)</B> parallel zur Welle liegen.
    <B>7.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die rings um die senkrechte Welle angeordneten Gummi- metallbauteile (14) zur Welle geneigt, also insge samt auf einem Kegelmantel angeordnet sind. <B>8.</B> Einrichtung nach Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze des Kegelmantels nach oben gerichtet ist. <B>9.</B> Einrichtung nach Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze des Kegelmantels nach unten gerichtet ist.
    <B>10.</B> Einrichtung nach den Unteransprüchen 4 bis <B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Gummimetallbauteile <B>(8,</B> 21) einen runden Quer schnitt aufweisen. <B>11.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>3,</B> 4,<B>5</B> und<B>7,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die einzelnen Gummimetallbauteüe, (14) einen rechteckigen Querschnitt aufweisen und derart angeordnet sind, dass die längere Querschnitts achse radial zur Welle liegt 12.
    Einrichtung nach Unteranspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Gummimetallbau- teile (14) einen rechteckigen Querschnitt aufweisen und derart angeordnet sind, dass die längere Quer schnittsachse tangential zur Welle liegt. <B>13.</B> Einrichtung nach Unteranspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Gummimetallbau- teile (14) einen ellipsenförmigen Querschnitt aufwei sen und derart angeordnet sind, dass die längere Querschnittsachse radial zur Welle liegt. 14.
    Einrichtung nach Unteranspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen GummimetaRbau- teile (14) einen ellipsenförmigen Querschnitt aufwei sen und derart angeordnet sind, dass die längere Querschnittsachse tangential zur Welle liegt. <B>15.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Gummiteile hinsichtlich ihrer Befestigungs mittel zu einem einheitlichen Lagerkörper<B>(32)</B> zu- sammengefasst sind.
    <B>16.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ein sowohl hinsichtlich Gummikörper als auch hinsicht lich der Befestigungsmittel einheitlicher Lagerkörper gebildet ist. <B>17.</B> Einrichtung nach Unteranspruch<B>16,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Gummikörper die flansch- artigen Metallteile gleichzeitig als Dichtung über deckt. <B>18.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>3</B> und<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die als Rotationskörper ausgebildeten Gummi- metallteile innerhalb der Haftflächen (40)<B>je</B> eine Einschnürung (41) aufweisen.
    <B>19.</B> Einrichtung nach Unteranspruch<B>18,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Einschnürungen (41) an ihrem Grund abgerundet sind. 20. Einrichtung nach Unteranspruch<B>18,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen den Einschnülun- gen liegende Mittelteil (42) tonnenförmig ausgebildet ist. 21. Einrichtung nach den Unteransprüchen<B>18</B> bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschnü- rungen (41) im Abtand von den Haftflächen (40) beginnen.
    22. Einrichtuno, nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen Beginn und Grund der Einschnürung (41) liegende Mantelfläche (47 und 48) des gummielastischen Körpers kegel- stumpfförmig ausgebildet ist. <B>23.</B> Einrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen Beginn und Grund der Einschnürung (41) liegende Mantelfläche (46) des gummielastischen Körpers zur Haftfläche (40) parallel liegt. 24.
    Einrichtung nach Unteransprüchen<B>18</B> bis <B>23,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Haftflächen (40) einen Durchmesser aufweisen, der mindestens gleich ihrer Entfernung voneinander ist. <B>25.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>3</B> und<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass bei den Gummimetallteilen das im Bereich jeder Haftfläche<B>(53)</B> angeordnete gummielastische Volu men<B>(56)</B> ein Mehrfaches des im Mittelbereich vor gesehenen gummielastischen Volumens<B>(55)</B> beträgt.
    <B>26.</B> Einrichtung nach Unteranspruch<B>25,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelfläche des gummi elastischen Körpers<B>(52)</B> eine Einschnürung (54) aufweist. <B>27.</B> Einrichtung nach Unteranspruch<B>26,</B> da durch gekennzeichnet, dass die die Einschnürungen erzeugende Kurve eine Parabel ist. <B>28.</B> Einrichtun- nach den Unteransprüchen<B>25</B> bis<B>27,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Quer- schnittseinschnürung nicht an den Haftkanten, son dern erst im Abstand von diesen beginnt.
    <B>29.</B> Einrichtung nach den Unteransprüchen<B>25</B> bis<B>28,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Haftflächen <B>(53)</B> einen Durchmesser aufweisen, der mindestens gleich ihrer Entfernung voneinander ist. <B>30.</B> Einrichtung nach den Unteransprüchen<B>25</B> bis<B>29,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Haftflächen <B>(53)</B> zum gummielastischen Körper<B>(52)</B> hin gewölbt sind.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1229010B (de) * 1962-09-05 1966-11-17 Henri Eloy Waschmaschine mit Schleudergang mit horizontaler Wasch- und Schleudertrommel
EP0128128A2 (de) * 1983-06-01 1984-12-12 Trelleborg Ab Anordnung des Griffes einer vibrierenden Maschine
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EP0726410A1 (de) * 1995-02-07 1996-08-14 Mercedes-Benz Ag Schwingungsdämpfendes Befestigungselement an einer Brennkraftmaschine

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