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CH348129A - Schraubstock mit Befestigungssockel für Werkbänke - Google Patents

Schraubstock mit Befestigungssockel für Werkbänke

Info

Publication number
CH348129A
CH348129A CH348129DA CH348129A CH 348129 A CH348129 A CH 348129A CH 348129D A CH348129D A CH 348129DA CH 348129 A CH348129 A CH 348129A
Authority
CH
Switzerland
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vice
shaft
base
guide
vice according
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Application number
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English (en)
Inventor
Victor Keller Charles
Original Assignee
Victor Keller Charles
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Victor Keller Charles filed Critical Victor Keller Charles
Publication of CH348129A publication Critical patent/CH348129A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/22Arrangements for turning or tilting vices
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B45/00Complex metal compounds of azo dyes
    • C09B45/02Preparation from dyes containing in o-position a hydroxy group and in o'-position hydroxy, alkoxy, carboxyl, amino or keto groups
    • C09B45/14Monoazo compounds
    • C09B45/16Monoazo compounds containing chromium

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Schraubstock mit Befestigungssockel für Werkbänke    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein  Schraubstock mit Befestigungssockel für Werkbänke,  welcher mittels eines Schaftes in einer Führung des  Befestigungssockels gelagert ist. Er ist erfindungs  gemäss dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft hori  zontal und vertikal verstellbar in der Führung     mit     Klemmvorrichtung des Befestigungssockels angeord  net ist, wobei mindestens ein verstellbarer Klemm  hebel zur festen Verspannung mit dem Sockel an  geordnet ist.  



  Auf beiliegenden Zeichnungen sind verschiedene  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt. Es zeigt:       Fig.    1 den Schraubstock in Seitenansicht eines  ersten     Ausführungsbeispieles,          Fig.    2 eine     Teilansicht    des Schraubstockes nach       Fig.1,    von vorn gesehen,       Fig.    3 eine Aufsicht des Befestigungssockels,       Fig.    4 eine Aufsicht des Befestigungssockels einer  weiteren Ausführungsform,       Fig.5    eine Ansicht des Sockels einer anderen  Ausführungsform, teils im Querschnitt.  



       Fig.    6 zeigt die auswechselbare     Klemmbride    nach       Fig.    5,       Fig.7    eine Seitenansicht einer weiteren Ausfüh  rungsform,       Fig.    8 ein anderes Ausführungsbeispiel in Seiten  ansicht,       Fig.    9 die Teilansicht von der Seite einer zusätz  lichen Befestigungseinrichtung für den Sockel,       Fig.    10 den Schraubstock einer weiteren Ausfüh  rungsmöglichkeit,       Fig.    11 und 12 die Seitenansichten von zwei ver  schiedenen Formen von zusätzlichen Sockelstützen  und       Fig.    13 die     Spindeleinrichtung,    teils im Quer  schnitt.

      Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 und 2 be  zeichnet 1 einen Stock mit einem langen zylindrischen  Schaft 2, welcher in einer zylindrischen Führung 9  des Befestigungssockels 3 angeordnet ist und somit  der Lagerung des Stockes 1 dient. Der obere Teil der  Führung 9 ist durch zwei Einschnitte 4 und 5     (Fig.    1  und 2) mittels     Stehbolzen    und Klemmhebel 6 zu einer       Klemmvortichtung    ausgebildet.     Klemmhebel    6 ist  durch     Rückwärtsziehung    verstellbar, so dass er stets  in die gewünschte Stellung gebracht werden kann.  Der Befestigungssockel 3 wird mittels Schrauben auf  den Werktisch festgeschraubt.

   Nach Lösen des  Klemmhebels 6     kann    der Stock 1 in der Führung 9  um die Achse des Schaftes 2 horizontal     verschwenkt     und durch Hochziehen oder Niederdrücken vertikal  verstellt, also höher oder tiefer gestellt werden und  durch Anziehen des     Klemmhebels    wieder blockiert  werden, indem Führung und Sockel gegeneinander  fest verspannt werden.  



  Für gewisse Stockarbeiten kann der Stock 1  fixiert werden, zu welchem Zweck am Unterteil des  Stockes 1 ein Bolzen 7 angebracht ist, der seinerseits  mit einer Bohrung 8     (Fig.    3) des Befestigungssockels  3 in     Eingriff    gebracht werden kann. Durch Anbrin  gen mehrerer Bohrungen im Sockel 3     (Fig.    4) kann  die Fixierung in verschiedenen Schwenklagen des  Stockes erfolgen. Die Anzahl der Bolzen kann eben  falls erhöht werden, so dass stets mehrere Bolzen im  Eingriffe stehen.  



  Um das Hochheben des Schraubstockes zu er  leichtern und um zu verhindern, dass derselbe unge  wollt in seine tiefste Lage zurückfällt, ist gemäss       Fig.    5 eine Spiralfeder 12 lose in den Schaft 2 ein  gesetzt. Die Schaftführung 9 ist entsprechend ver  längert und mit einem Boden 11 versehen, welcher  der Feder 12 als Anschlag dient.      Nach     Fig.    5 besitzt der Sockel 3 als Klemmein  richtung eine     Klemmbride    13, die jederzeit ausge  wechselt werden kann     (Fig.    6).

   Diese     Klemmbride    13  kann     einzeln    angefertigt werden; zweckmässig wird  sie aber mit dem Sockel 3 in einem Stück hergestellt  und erst nach fertiger Bearbeitung der     Schaftführung     von diesem auf beliebige Art abgetrennt.  



  In     Fig.7    ist eine     Ausführungsform        dargestellt,     welche für schwere Schraubstöcke zur Anwendung  gelangt. Die Vertikalverstellung erfolgt hier mittels  einer Gewindespindel und     Spindehnutterrohr    10 von  Hand durch Hebel oder Handrad. Die Vertikalver  stellung kann durch Drehen des Schraubstockes be  werkstelligt werden, der Stock kann aber auch von  Hand hochgehoben und beliebig gedreht werden, wie  bei der Ausführungsform nach     Fig.    1 und 2. Die  Schaftführung 9 ist durch eine Strebe 16 zusätzlich  am     Werkbanktisch    abgestützt.  



       Fig.    13 zeigt die     Spindeleinrichtung    und Teile des  Schaftes 2 und der     Führung    9 im Querschnitt. Der  Schaftboden hat     Vierkantbohrung,    in welcher die  Spindel mit     Vierkantansatz    15 steckt. Die Scheibe 23  dient als     Schaftauflage    und zugleich als     Führung    beim       Auswechseln.    der Schraubstöcke. Das     Spindelrohr    10  trägt die     Spindehnutter    24.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    8 erfolgt die       Vertikalverstellung    ausschliesslich durch Drehen des  Schraubstockes, zu welchem Zweck der Schraub  stockschaft 2 aussen und die     Schaftführung    innen mit  einem beliebigen Gewinde versehen sind. Die Ver  spannung erfolgt hier ebenfalls durch eine Klemm  vorrichtung, z. B. ebenfalls durch eine     Klemmbride,     deren Innenfläche mit einem Gewinde versehen ist.

    Es ist nicht unbedingt nötig, die     Schaftführung    mit  einem Gewinde zu versehen, es genügt, wenn die       Klemmbride    ein solches     besitzt,    was zudem die       Schraubstockauswechslung    erleichtert und beschleu  nigt.  



  Die Befestigungssockel 3     (Fig.    1, 2, 5, 7 und 8)  sind so ausgebildet, dass sie jederzeit mittels zwei  Schrauben mit einem     Zusatz-Befestigungsbügel    ver  sehen werden können, wie dies     Fig.    9 veranschau  licht.  



  Nach     Fig.    10 wird der Zusatzbügel 22 mittels  einer     Klemmbride    verstellbar befestigt, zu welchem  Zwecke der verlängerte Führungsschaft 9 aussen zy  lindrisch ausgebildet ist.  



  Für besonders schwere Schraubstöcke sind ver  stellbare Sockelstützen 20 und 21     (Fig.    11 und 12)  vorgesehen, die am     Führungsschaft    9 des Befesti  gungssockels 3 befestigt und mit dem Boden ver  schraubt werden.  



  Die     Vertikalverstellung    des Schraubstockes kann  auch     mittels    Zahnstange und Handrad erfolgen.  Statt der Spindel 14     (Fig.    7 und 13) kann ein  Kolben und anstelle des     Spindelrohres    10 ein Druck  zylinder vorgesehen werden, um die Vertikalverstel  lung     mittels    Handhebel oder Fusspedal hydraulisch  vorzunehmen. Auch können Führung und Schaft als       Druckzylinder    bzw.     Druckkolben    ausgebildet sein.

      Nach den     Ausführungsbeispielen    nach     Fig.    1, 2,  5, 7 und 10 können die Schraubstöcke nach Lösen  der Klemmeinrichtung mit Leichtigkeit nach oben  ausgezogen werden, so dass mehrere Schraubstöcke  mit verschiedener Backenausbildung, auch Rohr  schraubstöcke und andere Spezialschraubstöcke, in  den gleichen Befestigungssockel wahlweise eingesetzt  werden können. Es ist vorgesehen, die Schraubstock  sockel mit mehreren, verschiedenartigen Schraub  stöcken in den Handel zu bringen.  



  Die Schaftführung mit Gewinde kann so ausgebil  det sein, dass nur der obere Teil mit Gewinde ver  sehen     ist.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schraubstock mit Befestigungssockel für Werk bänke, welcher mittels eines Schaftes in einer Füh rung des Befestigungssockels gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft horizontal und ver tikal verstellbar in der Führung mit Klemmvorrich tung des Befestigungssockels angeordnet ist, wobei mindestens ein verstellbarer Klemmhebel zur festen Verspannung mit dem Sockel angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schraubstock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubstock mindestens einen Anschlagbolzen aufweist, welcher mit einer Bohrung im Befestigungssockel in Eingriff gebracht werden kann zwecks Fixierung des Schraubstockes. 2.
    Schraubstock nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Be festigungssockel mindestens eine Bohrung aufweist zwecks Fixierung des Stockes mit dem Befestigungs sockel. 3. Schraubstock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubstockschaft zylin drisch ausgebildet ist und in einer ebenso ausgebil deten Führung des Sockels gelagert ist. 4. Schraubstock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubstockschaft in seiner ganzen Länge mit einem Gewinde versehen ist und in einer Führung am Befestigungssockel mit gleichem Gewinde gelagert ist zwecks Vertikalverstellung des Stockes durch Drehung desselben. 5.
    Schraubstock nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaft führung im Befestigungssockel nur teilweise mit Ge winde versehen ist. 6. Schraubstock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaftführung des Sockels zwei Einschnitte aufweist, damit ein Teil der Füh rung mittels eines Schraubenbolzens und dem Klemm hebel als Klemmvorrichtung zur Verspannung des Schraubstockschaftes mit dem Sockel verwendet wer den kann. 7.
    Schraubstock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaftführung am Sockel eine Klemmbride besitzt, zwecks Verspannung des Schraubstockschaftes mit dem Sockel. B. Schraubstock nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 4, 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbride mit dem Gewinde versehen ist zwecks Vertikalverstellung des Schraubstockschaftes, welcher aussen mit einem Gewinde versehen ist und dessen Führung kein Gewinde besitzt. 9.
    Schraubstock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaftführung eine Gewinde spindel aufweist zwecks Vertikalverstellung des Schraubstockschaftes. 10. Schraubstock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil der Schaftfüh rung mit einem Druckzylinder mit Kolben versehen ist zwecks hydraulischer Hebung des Schraubstock schaftes in der Schaftführung. 11. Schraubstock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubstockschaft als Druckkolben und die Schaftführung am unteren Ende als Druckzylinder ausgebildet ist zwecks Vertikal verstellung des Schaftes. 12.
    Schraubstock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaftführung des Sockels zusätzlich am Werktisch und Werkstattboden abge stützt ist. 13. Schraubstock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Vertikal-Sockelflansch so ausgebildet ist, dass eine Zusatz-Spindelstütze auf geschraubt werden kann. 14. Schraubstock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil der Schaftfüh rung an seiner Aussenseite zylindrisch angedreht ist und mit einem verstellbaren Zusatzbügel mit Klemm bride versehen ist.
CH348129D 1955-10-26 1955-10-26 Schraubstock mit Befestigungssockel für Werkbänke CH348129A (de)

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GB (1) GB842094A (de)

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EP0111737A2 (de) * 1982-11-19 1984-06-27 Schlegel GmbH Höhenverstellbarer Träger für Schraubstöcke, Montageplatten und dergleichen

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FR1190513A (fr) 1959-10-13
GB842094A (en) 1960-07-20

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