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CH347960A - Strahlbrenner - Google Patents

Strahlbrenner

Info

Publication number
CH347960A
CH347960A CH347960DA CH347960A CH 347960 A CH347960 A CH 347960A CH 347960D A CH347960D A CH 347960DA CH 347960 A CH347960 A CH 347960A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
burner
grate
radiation
jet
chambers
Prior art date
Application number
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English (en)
Original Assignee
Schweiz Gasapparatefabrik Solo
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schweiz Gasapparatefabrik Solo filed Critical Schweiz Gasapparatefabrik Solo
Publication of CH347960A publication Critical patent/CH347960A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C99/00Subject-matter not provided for in other groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2700/00Special arrangements for combustion apparatus using fluent fuel
    • F23C2700/04Combustion apparatus using gaseous fuel
    • F23C2700/043Combustion apparatus using gaseous fuel for surface combustion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


      Strahlbrenner       Die vorliegende Erfindung betrifft einen Strahl  brenner mit einer     flächenhaften    Verbrennungszone  an einer, eine     Strahlungsfläche    bildenden Brenner  fläche, wobei im Wirkungsbereiche der Verbren  nungszone ausserhalb der genannten     Brennerfläche     ein Rost zusätzlicher     Strahlungsflächen    angeordnet  ist.  



  Bei bekannten     Strahlbrennern    dieser Art dient  der Rost zusätzlicher     Strahlungsflächen    ausschliess  lich der Verbesserung des Wirkungsgrades des Bren  ners, indem ein grösserer     Anteil    der Verbrennungs  wärme in Strahlungswärme umgesetzt werden soll,  als wenn lediglich die     erwähnte        Brennerfläche    als  Strahler vorhanden ist. Der Rost wurde daher mei  stens aus parallel zueinander verlaufenden Stäben  oder Lamellen aufgebaut.

   Als Strahlungsteil, der die  erwähnte     Brennerfläche    bildet, wurde im allgemeinen  eine poröse oder perforierte Platte verwendet, welche  zwar     rückschlagsicher    arbeitet, aber mit anderen er  heblichen Nachteilen behaftet ist. Ihre Herstellung  ist teuer, sie arbeitet infolge ihrer erheblichen Masse  träge, das heisst sie erreicht erst nach einer erheb  lichen     Anheizzeit        Glühtemperatur,    und sie ist infolge  ihrer grossen Sprödigkeit sehr empfindlich gegen  mechanische Schläge oder Spritzer.

   Die Roste zu  sätzlicher     Strahlungsflächen    bekannter Brenner dieser       Art    hatten daher abgesehen von ihrer Wirkung als  Wärmestrahler lediglich die Aufgabe, den erwähn  ten Strahlungsteil gegen mechanische Einwirkung und  soweit möglich gegen Spritzer zu schützen.  



  Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Auf  gabe zugrunde, durch Anwendung eines Rostes zu  sätzlicher     Strahlungsflächen    und besondere Ausbil  dung desselben auch einen     Strahibrenner    unter ver  schiedensten Bedingungen betriebstüchtig zu gestal  ten, welcher mit einer billigeren und mechanisch  weit unempfindlicheren, aber weniger rückschlag-    sicheren Strahlungsteil versehen sein kann.

   Der er  findungsgemässe     Strahlbrenner    ist dadurch gekenn  zeichnet, dass ein aus     folienartigen    Elementen auf  gebauter, die erwähnte     Brennerfläche    bildender  Strahlungsteil vorgesehen ist, und dass der Rost zu  sätzlicher     Strahlungsflächen    zwecks Abschirmung  der     Brennerfläche    gegen Zugluft     gekammert    ist, wo  bei wenigstens einige Kammern eine mindestens  annähernd senkrecht zur     Brennerfläche    verlaufende  Achse haben und von     Roststrahlungsflächen    minde  stens     annähernd    gleicher Dimensionen begrenzt sind.

    Die .erwähnten, aus     folienartigen    Elementen, z. B.       Drahtgeflechten    aufgebauten Strahlungsteile sind zwar  billig herzustellen und besitzen dank ihrer mecha  nischen Unempfindlichkeit hohe Lebensdauer, aber  sie besitzen verhältnismässig geringe     Rückschlag-          Sicherheit,    besonders wenn sie, beispielsweise bei  Verwendung im Freien, Luftzügen ausgesetzt sind.  Gerade diese das zuverlässige Arbeiten des Brenners  in Frage stellende Wirkung von Zugluft ist nun aber  durch die erfindungsgemässe, besondere Gestaltung  des Rostes zusätzlicher     Strahlungsflächen    so weit aus  geschaltet, dass der Brenner auch bei erheblichen  Windstärken noch zuverlässig arbeitet.

   Die weit  gehende Verhinderung des Zutritts kalter Strömun  gen an die glühende     Brennerfläche    bringt den zu  sätzlichen Vorteil mit sich, dass diese Fläche nicht       unnötigerweise    gekühlt und damit die Wärmestrah  lung herabgesetzt wird. Die erfindungsgemässe Kom  bination von Massnahmen gestattet somit .erstmals die  Schaffung eines     Strahlbrenners,    welcher     billige    Her  stellung mit Zuverlässigkeit, Unempfindlichkeit und  geringer Trägheit im Betrieb vereinigt.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung sind einige Aus  führungsbeispiele des erfindungsgemässen Brenners  dargestellt.           Fig.    1 ist eine perspektivische Ansicht einer er  sten Ausführungsform des Brenners, mit     wabenartig          gekammertem    Rost.  



       Fig.2    und 3 sind Ansichten<B>je</B> einer weiteren  Ausführungsform des erfindungsgemässen Brenners  mit     wabenartig        gekammertem    Rost.  



  Der in     Fig.    1 dargestellte Brenner weist einen       Brennerkörper    1, ein Mischrohr 2 und einen in  einem Flansch 3 des Brenners gehaltenen, ebenen  Strahlungsteil 4 beispielsweise von der im Patent  Nr. 340030 beschriebenen Art aus zwei aufeinander  liegenden Drahtgeflechten auf.

   Im übrigen ist der  Aufbau und die     Arbeitsweise    des hier     dargestellten     Brenners gleich dem     Aufbau    und der     Arbeitsweise     der in diesem Patent beschriebenen     Strahlbrenner.     Es kann jedoch auch     ein    anderer aus Drahtgeflechten  oder dergleichen     folienartigen    Elementen bestehender  Strahlungsteil vorhanden sein. Am Flansch 3 des       Strahlbrenners    ist ein Rost 5 aus senkrecht zum Teil  4 des Brenners stehenden Blechen angeordnet. Dieser  Rost kann z. B. mit am Flansch 3 befestigten Lap  pen 6 verschraubt sein.

   Die senkrecht zueinander ste  henden und an den Kreuzungsstellen     ineinandergrei-          fenden,    ebenen Blechstreifen 7 des Rostes 5 bilden  über dem Teil 4 eine     wabenartige        Kammerung,    die  den Zutritt von Zugluft zum Strahlungsteil 4 und  mechanische Beschädigung desselben verhindert, aber  den Austritt der Wärmestrahlung von dem Teil 4  durch die     Kammern    des Rostes gestattet. Diese Kam  mern stehen mit ihrer Achse (Strömungsachse) senk  recht zur Strahlungsfläche des Teils 4, und sie wer  den alle von Rostflächen gleicher Dimensionen be  grenzt.

   Durch die heissen, von der flächigen Verbren  nungszone an der Strahlungsfläche des Teils 4 kom  menden Verbrennungsgase wird auch der Rost 5  mindestens teilweise auf Rotglut erhitzt und die als  zusätzliche, ausserhalb der     Strahlungsfläche    des     Teils     4 liegenden Strahlungsflächen wirkenden Wände des  Rostes 5 tragen ihrerseits erheblich zur Wärme  strahlung des Brenners bei. Der Rost ergibt- damit  auch eine Erhöhung des Wirkungsgrades des Bren  ners, indem er     eine    Erhöhung des     Wärmestrahlungs-          anteils    gegenüber der durch Konvektion abgegebenen  Wärme des Brenners bewirkt.

   Durch den Rost 5 wird  die Strahlung hauptsächlich in die.     Axialrichtung    der  Öffnungen des Rostes gelenkt, so     dass    die Heizwirkung  des Brenners auf ein bestimmtes Gebiet konzentriert  werden kann, was in bestimmten     Fällen,    z. B. bei  Trockenöfen und Bratöfen, sehr erwünscht ist.  



  Die Seitenlänge der beispielsweise quadratischen  Öffnungen des Rostes 5 wird grösser als die Maschen  weite der     Drahtgeflechte    des Strahlkörpers 4, vor  zugsweise etwa 20 bis 25 mm gewählt, während die  Höhe des Rostes 5 etwa 15 bis 25 mm betragen kann.  Bei diesen     Rostdimensionen    arbeitet der Brenner zu  verlässig und ohne erhebliches     Flackern    bei Wind  stärken bis 40 km     :\h.    Die Dicke der Blechstreifen, aus  welchen der Rost aufgebaut ist,     kann    beispielsweise  etwa 0,5 mm betragen, in welchem Falle der Rost  verhältnismässig rasch auf     Glühtemperatur    gebracht    wird.

   Zur Herstellung des Rostes wird selbstverständ  lich ein     zunderfreies,    möglichst feuerfestes Material  verwendet.  



  In     Fig.2    und 3 sind entsprechende Teile des  Brenners gleich bezeichnet wie in     Fig.    1.     Fig.    2 zeigt  einen Rost 5, welcher aus ebenen, gestreckten Blech  bändern 8 und aus gewellten Blechbändern 9 auf  gebaut ist. Die Blechbänder 9 begrenzen zwischen  den ebenen Blechbändern 8 Kammern oder     öffnun-          gen    mit     dreieckähnlichem    Querschnitt, die den Zu  tritt der Zugluft zum Strahlungsteil 4 verhindern.  Der Rost 5 gemäss     Fig.2    hat den Vorteil, dass die  Blechbänder sich nicht kreuzen und daher in den  Blechbändern keine Einschnitte an den Kreuzungs  stellen erforderlich sind.

   An den Scheitelpunkten  der gewellten Bänder 9 können dieselben mit dem  Rahmen des Rostes 5 bzw. mit den ebenen Blech  streifen 8 durch     Schweissung    verbunden sein.  



       Fig.3    zeigt eine weitere Ausführungsform des  Rostes 5, welcher ausschliesslich aus     zickzackförmig     gewellten Blechstreifen 10 aufgebaut ist. Die Strei  fen 10 berühren sich an ihren Scheitelpunkten und  können an diesen Stellen durch     Schweissung    ver  bunden sein.     Die    Streifen 10 begrenzen am Rande  des Rostes 5 dreieckige und im Mittelteil des Rostes 5  rhombische Öffnungen, die den Zutritt der Zugluft       zum    Strahlungsteil 4     verhindern.     



  Man erkennt aus den     Fig.2    und 3, dass die  meisten der mit ihrer Achse senkrecht zur Strah  lungsfläche des Teils 4 stehenden Rostkammern von  Rostflächen gleicher Dimensionen begrenzt sind.  



  Die dargestellten Brenner eignen sich nicht nur  zu Heizzwecken im Freien oder in grossen Räumen,  wo     verhältnismässig    starke Luftzüge auftreten kön  nen, sondern die Brenner sind auch sehr geeignet zur  Verwendung in Brat- und     Grillöfen    oder in Trocken  öfen aller Art, wo     eine    intensive und konzentrierte  Erhitzung eines bestimmtes Guts verlangt wird. Der  Brenner eignet sich ganz besonders für Trockenöfen,  durch welche     Trocknungsluft    geführt wird, weil der  dabei auftretende Luftzug das zuverlässige Funktio  nieren des Brenners nicht     beeinträchtigen    kann.  



  Es kann wesentlich sein, dass der Rost bei den  Ausführungsformen nach     Fig.    1 bis 3 ohne Zwischen  raum auf dem Teil 4 liegt, um Ausgleichsströmungen       zwischen    einzelnen Kammern des Rostes direkt über  dem     Teil    4 zu verhindern.  



  Anstelle     eines    Rostes aus flachen, praktisch senk  recht zur     Brennerfläche    stehenden Bändern könnte  auch ein Rost aus Stäben oder Drähten vorhanden  sein, welche ebenfalls Kammern begrenzen, deren  Achse (Strömungsachse) im wesentlichen senkrecht  zur     Brennerfläche    stehen. Es kann beispielsweise ein  grobmaschiges     Drahtgeflecht    als Rost zusätzlicher       Strahlungsflächen    vorhanden sein.

   Es hat sich ge  zeigt, dass auch ein solches Drahtgeflecht trotz der       verhältnismässig    geringen Tiefe der einzelnen, die  Kammern bildenden     Maschenöffnungen    einen guten  Schutz gegen Luftzüge längs der     Brenneroberfläche     darstellt. Die Drahtgeflechte des Strahlungsteils 4      können dabei Maschenweiten von beispielsweise 0,4  bis 0,8 mm je nach Gasart und das die zusätzlichen  Strahlungsflächen bildende Drahtgeflecht eine Ma  schenweite von 0,5 bis 1 cm aufweisen.

   Der Draht  durchmesser des die zusätzlichen Strahlungsflächen  bildenden Drahtgeflechts kann bei etwa 1 mm liegen,  so dass hier, wie bei den dargestellten Ausführungs  beispielen, die totale in Richtung der Kammerachsen  projizierte     Fläche    der     Kammerbegrenzungsteile    des  Rostes geringer ist als der Totalquerschnitt aller  Kammern.    3.     Strahlbrenner    nach Unteranspruch 2, dadurch  gekennzeichnet, dass der Rost ohne Zwischenraum  auf der genannten     Brennerfläche    liegt.  



  4.     Strahlbrenner    nach Patentanspruch, dadurch  gekennzeichnet, dass der Rost mindestens annähernd  senkrecht zur genannten     Brennerfläche    stehende  Wände aufweist.  



  5.     Strahlbrenner    nach Unteranspruch 2, dadurch  gekennzeichnet, dass der Rost aus senkrecht     zuein-          anderstehenden,    an den Kreuzungsstellen ineinander  greifenden, ebenen Blechstreifen besteht.  



  6.     Strahibrenner    nach Unteranspruch 2, dadurch  gekennzeichnet, dass der Rost mindestens teilweise  aus gewellten Bändern besteht, die sich an den  Scheitelpunkten ihrer     Wellung    gegenseitig berühren.  



  7.     Strahlbrenner    nach Unteranspruch 2, dadurch  gekennzeichnet, dass der Rost aus ebenen und ge  wellten Bändern besteht, wobei die Scheitelpunkte  der gewellten Bänder die ebenen Bänder berühren.  



  B.     Strahlbrenner    nach Patentanspruch, dadurch  gekennzeichnet, dass die Höhe und die Querdimen  sionen der Kammern mindestens annähernd gleich       sind.     



  9.     Strahlbrenner    nach Unteranspruch 8, dadurch  gekennzeichnet, dass quadratische Kammern vorge  sehen sind, deren Seitenlänge 20 bis 25 mm beträgt,  und dass die Rosthöhe -15 bis 25 mm beträgt.  



  10.     Strahlbrenner    nach Patentanspruch, dadurch  gekennzeichnet, dass die totale, in Richtung der  Kammerachsen projizierte Fläche der Kammer  begrenzungsteile geringer ist als der Totalquerschnitt  aller Kammern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Strahlbrenner, mit einer flächenhaften Verbren nungszone an einer, eine Strahlungsfläche bildenden Brennerfläche, wobei im Wirkungsbereiche der Ver brennungszone ausserhalb der genannten Brenner fläche ein Rost zusätzlicher Strahlungsflächen an geordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus folienartigen Elementen aufgebauter, die erwähnte Strahlungsfläche bildender Strahlungsteil (4) vorge sehen ist, und dass der Rost zusätzlicher Strahlungs flächen zwecks Abschirmung der Brennerfläche gegen Zugluft gekammert ist,
    wobei wenigstens einige Kam mern eine mindestens annähernd senkrecht zur Bren- nerfläche verlaufende Achse haben und von Rost- strahlungsflächen mindestens annähernd gleicher Di mensionen begrenzt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Strahlbrenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Summe aller zusätzlichen Strahlungsflächen grösser ist als die erwähnte Bren- nerfläche. 2. Strahlbrenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein wabenartig gekammerter Rost vorgesehen ist.
CH347960D 1956-10-01 1956-10-01 Strahlbrenner CH347960A (de)

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CH347960T 1956-10-01

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CH347960A true CH347960A (de) 1960-07-31

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CH347960D CH347960A (de) 1956-10-01 1956-10-01 Strahlbrenner

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