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CH344151A - Process for the preparation of water-insoluble monoazo dyes - Google Patents

Process for the preparation of water-insoluble monoazo dyes

Info

Publication number
CH344151A
CH344151A CH344151DA CH344151A CH 344151 A CH344151 A CH 344151A CH 344151D A CH344151D A CH 344151DA CH 344151 A CH344151 A CH 344151A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
oxy
phenyl
parts
methyl
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Ernest Dr Merian
Dr Nicolaus Bruno J R
Original Assignee
Sandoz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz Ag filed Critical Sandoz Ag
Publication of CH344151A publication Critical patent/CH344151A/en

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/04Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to a triazine ring
    • C09B62/08Azo dyes
    • C09B62/085Monoazo dyes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  

  Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher     Monoazofarbstoffe       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein  Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher     Mono-          azofarbstoffe    der Formel  
EMI0001.0004     
    worin     R,    und     R,    Halogen oder eine     unsubstituierte          Amino-,    eine     niedrigmolekulare        Alkyl-,

          Oxyalkyl-          oder        Alkoxyalkylaminogruppe    und     R3    den Rest einer  in     ortho-    oder     para-Stellung    zur     Oxygruppe        gekuppel-          ten    ein- oder zweikernigen aromatischen     Oxyverbin-          dung    bedeuten, wobei der Kern A weitere     Substituen-          ten    mit Ausnahme von wasserlöslich machenden  Gruppen tragen kann.

   Das Verfahren besteht darin,  dass man 1     Mol    der     Diazoverbindung    aus einem       Aminobenzol    der Formel  
EMI0001.0027     
    mit 1     Mol    einer in     ortho-    oder     para-Stellung    zur     Oxy-          gruppe    kuppelnden ein- oder zweikernigen aromati  schen     Oxyverbindung    kuppelt.

   Bevorzugtes     Cyanur-          halogenid    ist     Cyanurchlorid.    Wenn     R,    und/oder     R2     für Halogenatome stehen, so kann mindestens eines  dieser Halogenatome gegen mindestens eine unsub-         stituierte        Amino-,    eine     niedrigmolekulare        Alkyl-,          Oxyalkyl-    oder     Alkoxyalkylaminogruppe    ausgetauscht  werden.  



  Die neuen     Monoazofarbstoffe    färben     Cellulose-          esterfasern    (z. B. Acetat- und     Triacetatkunstseide),     synthetische     Polyamidfasern        [z.B.    Nylon,  Perlon   (eingetragene Schutzmarke)],     Polyvinylfasern    und  Polyesterfasern     [z.B.         Terylene ,         Dacron     (einge  tragene Schutzmarken)] in gelben bis orangen Tönen  von vorzüglicher Waschechtheit.

   Sie werden vorzugs  weise aus Suspension auf die genannten Fasern ge  bracht, mit Vorteil in Gegenwart von     dispergierend     wirkenden Verbindungen und bei erhöhter Temperatur.  Durch Mischen von zwei oder mehreren Farbstoffen  lässt sich das Ziehvermögen der Farbstoffe in einzelnen  Fällen verbessern.  



  Enthalten die     Monoazofarbstoffe    zur     Metallkom-          plexbildung    befähigende Gruppen, so kann man durch  Nachbehandeln der Färbungen mit metallabgebenden  Mitteln deren     Waschechtheitseigenschaften    noch er  höhen.  



  Zum Teil sind die neuen Farbstoffe auch zum  Färben von Lacken, Ölen, Kunstharzen oder von  künstlichen Fasern in der Masse geeignet. Einige  färben auch Wolle und Naturseide an.    Als in     ortho-    oder     para-Stellung    zur     Oxygruppe     kuppelnde ein- oder zweikernige aromatische     Oxy-          verbindungen    eignen sich z.

   B. durch Halogen,     Alkyl,          Alkoxy,        Amino,        Alkylamino,        Dialkylamino    und/oder       Acylamino    gegebenenfalls substituierte     Oxybenzole,          Oxynaphthaline,        Oxydiphenyle,        Oxychinoline,        Oxy-          sochinoline,        Oxychinoxaline,        Oxychinazoline    und     Oxy-          cinoline.     



  Die Kupplung des     diazotierten        Aminobenzols    der  angegebenen Formel mit den in     ortho-    oder     para-          Stellung    zur     Oxygruppe    kuppelnden ein- oder zwei-      kernigen aromatischen     Oxyverbindungen    kann in  saurem, neutralem oder alkalischem Medium erfolgen.  



  Zum fakultativen Austausch eines oder beider der  in den Endprodukten vorhandenen Halogenatome der       Cyanurgruppe    gegen eine oder zwei     unsubstituierte          Amino-,        niedr        bamolekulare        Alkyl-,        Oxyalkyl-    oder       Alkoxyalkylaminogruppen    dienen vorzugsweise Am  moniak,     Methylamin,        N,N-Dimethylamin,        Äthylamin,          N,N-Diäthylamin,        Propylamin,        Isopropylamin,        N,

  N-          Dipropylamin,        2-Oxy-äthylamin,        N,N-Di-(2-oxy-          äthyl)-amin,        N-Methyl-N-(2-oxy-äthyl)-amin,        N-Äthyl-          N-(2-oxy-äthyl)-amin,    2- oder     3-Oxy-propylamin,          Methoxymethylamin,        2-Methoxy-äthylamin,        Äthoxy-          methylamin,        2-Äthoxy-äthylamin    und 2- oder     3-          Methoxy-propylamin.     



  Die Isolierung der neuen Farbstoffe kann durch  eine der üblichen Grundoperationen, wie Filtration,  Einengen des Lösungsmittels und Filtration,     Abdestil-          lieren    des Lösungsmittels und Filtration oder Fällung  aus dem Lösungsmittel mit einem geeigneten Mittel  und Filtration, erfolgen.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die  Teile Gewichtsteile und die Prozente Gewichtspro  zente; die Temperaturen sind in Celsiusgraden an  gegeben, und die Schmelzpunkte sind     unkorrigiert.     



  <I>Beispiel 1</I>  Eine Lösung von     2-(4'-Amino)-phenylamino-4,6-          di-(2"-oxy-äthylamino)-1,3,5-triazin    in verdünnter  Salzsäure wird bei 0  mit einer Lösung von 35 Teilen       Natriumnitrit    in 175 Teilen Wasser versetzt. Die ent  standene     Diazolösung    wird     filtriert    und unter gutem  Rühren bei 5   in eine Lösung aus 55 Teilen     1-Oxy-4-          methyl-benzol,    125 Teilen     Natriumcarbonat,    20 Teilen       Natriumhydroxyd    und 1000 Teilen Wasser einlaufen  gelassen.

   Wenn die Kupplung beendigt ist,     filtriert     man den ausgefallenen gelben     Monoazofarbstoff    ab,  wäscht ihn mit Wasser und trocknet ihn. Er kann aus  Alkohol oder Aceton umkristallisiert werden und  schmilzt dann bei 210'. Der     Monoazofarbstoff    löst  sich in Essigester mit gelber, in konzentrierter Schwefel  säure mit oranger Farbe und färbt     Acetatkunstseide     und synthetische     Polyamidfasern    in gelben Tönen von  vorzüglicher Wasch- und     Meerwasserechtheit.    Die  Färbungen sind     ätzbar    und     sublimierecht.     



  Die salzsaure     wässrige    Lösung von     2-(4'-Amino)-          phenylamino-4,6-di-(2"-oxy-äthylamino)-1,3,5-triazin       kann z. B. wie folgt hergestellt werden: 92 Teile     Cyanur-          chlorid    werden in einer Mischung aus 500 Teilen Was  ser und 500 Teilen Eis suspendiert. Man fügt der  Suspension unter gutem Rühren 75 Teile     1-Amino-          4-acetylaminobenzol    hinzu und neutralisiert den ent  stehenden Chlorwasserstoff durch     portionenweisen     Zusatz einer Lösung von 20 Teilen     Natriumhydroxyd     in 200 Teilen Wasser zur Kondensationsmasse.

   Sobald  sich der     pH-Wert    der Suspension nicht     mehr    ändert,  ist die Kondensation beendigt; man fügt der Masse  nun in einem Guss 122 Teile     2-Oxy-äthylamin    zu und  kocht sie am     Rückfluss    so lange, bis die entstandene  Lösung annähernd neutral reagiert. Man lässt diese  erkalten, filtriert das ausgefallene Produkt ab und  wäscht es mit kaltem Wasser. Die farblose Verbindung       schmilzt    bei 120'.  



  Zu Farbstoffen mit ähnlichen Eigenschaften gelangt  man, wenn man die 55 Teile     1-Oxy-4-methyl-benzol     des Beispiels durch die äquivalente Menge     1-Oxy-4-          tert.-butyl-benzol,        1-Oxy-4-tert.-amyl-benzol,        1-Oxy-4-          chlor-benzol    oder     1-Oxy-4-phenyl-benzol,    oder wenn  man die zur Herstellung der salzsauren     wässrigen     Lösung von     2-(4'-Amino)-phenylamino-4,6-di-(2'-oxy-          äthylamino)-1,3,5-triazin    verwendeten 173,5 Teile 2       (4'-Acetylamino)-phenylamino-4,

  6-di-(2'-oxy-äthyl-          amino)-1,3,5-triazin    durch die äquivalente Menge 2       (4'-Acetylamino)-phenylamino-4,6-di-(2'-oxy-propyl-          amino)-1,3,5-triazin    ersetzt.    In der nachstehenden Tabelle werden weitere  wertvolle     Dispersionsfarbstoffe    beschrieben, welche  nach den beschriebenen Verfahren hergestellt werden  können. Sie entsprechen der Zusammensetzung  
EMI0002.0081     
    Die Bedeutungen von     R1,        R2    und     R3    sind in den  entsprechend bezeichneten Kolonnen der Tabelle  wiedergegeben.

   In der letzten Kolonne sind die Farb  töne der Färbungen auf     Acetatkunstseide,    synthetischen       Polyamidfasern    und Polyesterfasern aufgeführt.    
EMI0003.0001     
  
    Farbton <SEP> der
<tb>  Beispiel <SEP> Färbungen <SEP> auf
<tb>  Nr.

   <SEP> R, <SEP> R, <SEP> R, <SEP> Acetatkunstseide
<tb>  und <SEP> synthetischen
<tb>  Polyamidfasern
<tb>  2 <SEP> Amino <SEP> Amino <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP> gelb
<tb>  3 <SEP>   <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  4 <SEP> N,N-Dimethylamino <SEP> N,N-Dimethylamino <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  5 <SEP>   <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  6 <SEP> 2-Oxy-äthylamino <SEP> 2-Oxy-äthylamino <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  7 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  8 <SEP> 2-Oxy-propylamino <SEP> 2-Oxy-propylamino <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  9 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Oxy-5-tert.-butyl-phenyl <SEP>  
<tb>  10 <SEP>   <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  11 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  12 <SEP> N,

  N-Dimethylamino <SEP> 2-Oxy-äthylamin <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  13 <SEP>   <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  14 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  15 <SEP> N,N-Dimethylamino <SEP> Chlor <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  16 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  17 <SEP>   <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  18 <SEP>   <SEP> Fluor <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  19 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  20 <SEP>   <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  21 <SEP> 2-Oxy-äthylamino <SEP> Chlor <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  22 <SEP>   <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  23 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  24 <SEP>   <SEP> Fluor <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  25 <SEP>   

  <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  26 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  27 <SEP>   <SEP> 2-Oxy-propylamino <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  28 <SEP>   <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  29 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  30 <SEP> Methylamino <SEP> 2-Oxy-äthylamino <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  31 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  32 <SEP>   <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  33 <SEP>   <SEP> 2-Oxy-propylamino <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  34 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  35 <SEP>   <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>         
EMI0004.0001     
  
    Farbton <SEP> der
<tb>  Beispiel <SEP> Färbungen <SEP> auf
<tb>  R, <SEP> Ra <SEP> R3 <SEP> Acetatkunstseide
<tb>  Nr.

   <SEP> und <SEP> synthetischen
<tb>  Polyamidfasern
<tb>  36 <SEP> 2-Oxy-propylamino <SEP> Chlor <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP> gelb
<tb>  37 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  38 <SEP>   <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  39 <SEP>   <SEP> Fluor <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  40 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  41 <SEP>   <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  42 <SEP>   <SEP> Oxy <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  43 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  44 <SEP>   <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  45 <SEP>   <SEP> NN'-Dimethylamino <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  46 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  47 <SEP>   <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  48 <SEP> 3-Oxy-propylamino <SEP> Amino 

  <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  49 <SEP> 2-Oxy-propylamin <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  50 <SEP>   <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  51 <SEP> 2-Oxy-äthylamin <SEP> Amino <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  52 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  53 <SEP>   <SEP>   <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  54 <SEP> Amino <SEP> Chlor <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl
<tb>  55 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  56 <SEP>   <SEP> .

    <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  57 <SEP>   <SEP> Fluor <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  58 <SEP> <B>  <SEP>  </B> <SEP> 2-Acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  59 <SEP>   <SEP>   <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>  
<tb>  60 <SEP> 2-Oxy-äthylamino <SEP> 2-Oxy-äthylamino <SEP> 4-Oxy-phenyl <SEP>  
<tb>  61 <SEP> 2-Oxy-propylamino <SEP> 2-Oxy-propylamino <SEP>   <SEP>  
<tb>  62 <SEP>   <SEP> Fluor <SEP>   <SEP>  
<tb>  63 <SEP>   <SEP> Chlor <SEP>   <SEP>  
<tb>  64 <SEP>   <SEP> NN-Dimethylamino <SEP>   <SEP>  
<tb>  65 <SEP> 2-Oxy-äthylamin <SEP> Fluor <SEP>   <SEP>  
<tb>  66 <SEP>   <SEP> Chlor <SEP>   <SEP>  
<tb>  67 <SEP>   <SEP> 3-Oxy-propylamino <SEP>   <SEP>  
<tb>  68 <SEP>   <SEP> Dimethylarnino <SEP>   <SEP>           <I>Beispiel 69</I>  9,5 Teile     2-(4'-Amino)-phenylamino-4,

  6-diamino-          1,3,5-triazin    werden in einer Mischung von 18 Teilen       30 ,öiger    Salzsäure und 50 Teilen Wasser gelöst. Man  kühlt die Lösung mit Eis auf 0 ,     diazotiert    mit 50  Teilen einer 1 n     Natriumnitritlösung,    filtriert von  geringen Verunreinigungen ab und vereinigt die     Diazo-          lösung    mit einer Lösung von 10,5 Teilen     1-Oxy-3-deka-          noylamino-benzol    in 150 Teilen     Pyridin,    75 Teilen  Eis, 75 Teilen Wasser und 7 Teilen     30;öiger    Natron  lauge.

   Nach beendeter Kupplung wird die Masse mit  200 Teilen 30%iger Salzsäure kongosauer gestellt.  Der Farbstoff fällt körnig aus, wird     abfiltriert,    mit  Wasser verrieben, neutral gewaschen und getrocknet.  Er schmilzt roh bei<B>218'</B> unter Zersetzung und löst  sich leicht in Aceton.  



       2-(4'-Amino)-phenylamino-4,6-diamino-1,        3,5-tri-          azin    kann     z.B.    wie folgt hergestellt werden: 9,2 Teile       Cyanurchlorid    werden in Aceton zuerst mit 7,5 Teilen       1-Amino-4-acetylamino-benzol    und hierauf mit 10  Teilen Ammoniak bei erhöhter Temperatur umgesetzt.  Das erhaltene     2-(4'-Acetylamino)-phenylamino-4,6-df-          amino-1,3,5-triazin    wird in     10 /oiger    Salzsäure ko  chend     hydrolysiert.     



  <I>Beispiel 70</I>  Eine     wässrige    salzsaure Lösung aus     2-(4'-Amino)-          phenylamino-4,6-di-(dimethylamino)-1,3,5-triazin    wird  bei 0  mit einer Lösung von 35 Teilen     Natriumnitrit     in<B>175</B> Teilen Wasser versetzt. Man filtriert die ent  standene     Diazolösung    und lässt das Filtrat unter  gutem Rühren bei 5   in eine Lösung aus 55 Teilen       1-Oxy-4-methyl-benzol,    125 Teilen     Natriumcarbonat,     20 Teilen     Natriumhydroxyd    und 2000 Teilen Wasser  einlaufen.

   Wenn die Kupplung beendigt ist, filtriert  man den ausgefallenen gelben     Monoazofarbstoff    ab,  wäscht ihn mit Wasser und trocknet ihn. Er kann aus  Alkohol oder     Dioxan    umkristallisiert werden und  schmilzt dann bei<B>217'.</B> Der     Monoazofarbstoff    löst  sich in Schwefelsäure mit oranger Farbe und färbt       Polyamidfasern    und     Acetatkunstseide    in gelben Tönen  von vorzüglicher Wasch- und     Meerwasserechtheit.    Die  Färbungen sind ausserdem     ätzbar    und     sublimierecht.     



  Die     wässrige    salzsaure Lösung aus     2-(4'-Amino)-          phenylamino-4,        6-di-(dimethylamino)-1,    3,     5-triazin    kann  z. B. wie folgt hergestellt werden: 92 Teile     Cyanur-          chlorid    werden in einer Mischung aus 500 Teilen  Wasser und 500 Teilen Eis fein suspendiert.

   Man  fügt der Suspension 45 Teile     100%iges        Dimethylamin     (150 Teile der etwa     30%igen        wässrigen    Lösung) hinzu  und neutralisiert den entstehenden Chlorwasserstoff  durch     portionenweisen    Zusatz einer Lösung von 40  Teilen     Natriumhydroxyd    in 200 Teilen Wasser zur  Kondensationsmasse. Der Umtausch des ersten Chlor  atoms geht bereits in der Kälte vor sich, während  der Umtausch des zweiten Chloratoms erst bei un  gefähr 40  stattfindet.

   Sobald sich der     pH-Wert    der  Suspension nicht mehr ändert, ist die Kondensation  beendigt; man fügt der Masse nun unter gutem Rühren  75 Teile     1-Amino-4-acetylamino-benzol    und 41 Teile       Natriumacetat    hinzu und kocht sie am     Rückfluss    so    lange, bis kein     1-Amino-4-acetylamino-benzol    mehr  nachweisbar ist. Man lässt nun die Kondensations  masse erkalten, filtriert das ausgefallene Produkt ab  und wäscht es mit kaltem Wasser. Die farblose Ver  bindung schmilzt bei 234 . Sie wird in 1000 Teilen       10 /oiger    Salzsäure aufgeschlämmt.

   Man erhält beim  Kochen der Suspension die zur Weiterverarbeitung  benötigte Lösung von     2-(4'-Amino)-phenylamino-4,6-          di-(dimethylamino)-1,3,5-triazin.       <I>Färbevorschrift A</I>  100 Teile     Acetylcellulose    werden mit 300 Teilen  eines     Lösungsmittelgemisches,    bestehend aus     93%     Aceton und     7%    Methanol, versetzt und darin über  Nacht quellen gelassen. 1 Teil des nach Beispiel 69  erhältlichen Farbstoffes wird durch einfaches Schüt  teln in 60 Teilen des     Lösungsmittelgemisches    gelöst.

    Man versetzt die     Acetylcellulose    mit der     Farbstoff=          lösung    und rührt das Ganze in einem offenen Gefäss  so lange, bis 60 Teile des     Lösungsmittelgemisches    ver  dunstet sind.  



  Die gefärbte Masse wird in üblicher Weise in den  Spinntopf gepresst und gesponnen. Die erhaltenen       Strängchen    sind rein gelb gefärbt; die Färbungen  besitzen ausgezeichnete Licht-, Wasser-, Wasch-,  Seifenbad-, Schweiss-,     Peroxydbleich-,        Peressigbleich-,     Lösungsmittel-, Überfärbe-, Reib-,     Dekatur-,        Bügel-          und        Sublimierechtheiten    und sind zudem beständig  gegen     Hydrosulfit,        Oxalsäure    und Kupfersulfat.  



  <I>Färbevorschrift B</I>  Man bereitet ein Färbebad zu aus 0,6 Teilen des  nach Beispiel 1 erhältlichen und mit Hilfe von     Türkisch-          rotöl        dispergierten    Farbstoffes, 6 Teilen eines     Fett-          alkoholsulfonates    und 3000 Teilen Wasser, geht bei  Zimmertemperatur mit 100 Teilen Nylon in das Bad  ein, erwärmt dieses innerhalb von 1 Stunde auf<B>80'</B>  und hält es während 1 Stunde bei<B>80'.</B> Nach dieser  Zeit ist der     Färbeprozess    beendigt. Man nimmt das  Färbegut aus dem Bad heraus, spült es und trocknet es.  



  Zur Verbesserung der Dispersion kann der Farb  stoff     vorgängig    des Färbeprozesses mit geeigneten  Netzmitteln,     Dispergiermitteln    oder     Emulgatoren,     vorzugsweise in Gegenwart von     anorganischen    Salzen,  z. B. Glaubersalz, vermahlen werden. Er kann auch  als     wässrige    Paste innig mit einem     Dispergiermittel     vermischt und durch geeignete Trocknung in ein  leicht     dispergierendes        Farbstoffpulver    übergeführt  werden.



  Process for the preparation of water-insoluble monoazo dyes The present invention provides a process for the preparation of water-insoluble monoazo dyes of the formula
EMI0001.0004
    wherein R, and R, halogen or an unsubstituted amino, a low molecular weight alkyl,

          Oxyalkyl or alkoxyalkylamino group and R3 denotes the radical of a mono- or binuclear aromatic oxy compound coupled in ortho- or para-position to the oxy group, where the nucleus A can carry further substituents with the exception of water-solubilizing groups.

   The method consists in that one mole of the diazo compound from an aminobenzene of the formula
EMI0001.0027
    with 1 mole of a mono- or binuclear aromatic oxy compound coupling in the ortho- or para-position to the oxy group.

   The preferred cyanuric halide is cyanuric chloride. If R and / or R2 stand for halogen atoms, at least one of these halogen atoms can be exchanged for at least one unsubstituted amino, low molecular weight alkyl, oxyalkyl or alkoxyalkylamino group.



  The new monoazo dyes dye cellulose ester fibers (e.g. acetate and triacetate rayon), synthetic polyamide fibers [e.g. Nylon, perlon (registered trademark)], polyvinyl fibers and polyester fibers [e.g. Terylene, Dacron (registered trademarks)] in yellow to orange tones with excellent washfastness.

   They are preferably brought from suspension to the fibers mentioned, advantageously in the presence of dispersing compounds and at elevated temperature. By mixing two or more dyes, the drawability of the dyes can be improved in individual cases.



  If the monoazo dyes contain groups which enable metal complexes to be formed, the washfastness properties of the dyeings can be further increased by aftertreating the dyeings with metal-releasing agents.



  Some of the new dyes are also suitable for coloring paints, oils, synthetic resins or artificial fibers in the mass. Some also dye wool and natural silk. Suitable mono- or binuclear aromatic oxy compounds coupling in the ortho or para position to the oxy group are, for example,

   B. by halogen, alkyl, alkoxy, amino, alkylamino, dialkylamino and / or acylamino optionally substituted oxybenzenes, oxynaphthalenes, oxydiphenyls, oxyquinolines, oxyquinolines, oxyquinoxalines, oxychinazolines and oxycinolines.



  The coupling of the diazotized aminobenzene of the formula given with the mono- or dinuclear aromatic oxy compounds coupling in the ortho- or para-position to the oxy group can take place in an acidic, neutral or alkaline medium.



  For the optional replacement of one or both of the halogen atoms of the cyanuric group present in the end products for one or two unsubstituted amino, lower bamolecular alkyl, oxyalkyl or alkoxyalkylamino groups, ammonia, methylamine, N, N-dimethylamine, ethylamine, N, N- Diethylamine, propylamine, isopropylamine, N,

  N-dipropylamine, 2-oxy-ethylamine, N, N-di- (2-oxy-ethyl) -amine, N-methyl-N- (2-oxy-ethyl) -amine, N-ethyl-N- (2 -oxy-ethyl) -amine, 2- or 3-oxy-propylamine, methoxymethylamine, 2-methoxy-ethylamine, ethoxy-methylamine, 2-ethoxy-ethylamine and 2- or 3-methoxy-propylamine.



  The new dyes can be isolated by one of the customary basic operations, such as filtration, concentration of the solvent and filtration, distilling off the solvent and filtration or precipitation from the solvent with a suitable agent and filtration.



  In the examples below, the parts are parts by weight and the percentages are percentages by weight; the temperatures are given in degrees Celsius and the melting points are uncorrected.



  <I> Example 1 </I> A solution of 2- (4'-amino) -phenylamino-4,6-di- (2 "-oxy-ethylamino) -1,3,5-triazine in dilute hydrochloric acid is used in A solution of 35 parts of sodium nitrite in 175 parts of water is added to 0. The resulting diazo solution is filtered and, with thorough stirring, at 5 ° to a solution of 55 parts of 1-oxy-4-methylbenzene, 125 parts of sodium carbonate, 20 parts of sodium hydroxide and Run in 1000 parts of water.

   When the coupling has ended, the precipitated yellow monoazo dye is filtered off, washed with water and dried. It can be recrystallized from alcohol or acetone and then melts at 210 '. The monoazo dye dissolves in ethyl acetate with yellow, in concentrated sulfuric acid with orange color and dyes acetate rayon and synthetic polyamide fibers in yellow shades of excellent wash and seawater fastness. The colors are etchable and resistant to sublimation.



  The hydrochloric acid aqueous solution of 2- (4'-amino) -phenylamino-4,6-di- (2 "-oxyethylamino) -1,3,5-triazine can be prepared, for example, as follows: 92 parts Cyanuric chloride is suspended in a mixture of 500 parts of water and 500 parts of ice, 75 parts of 1-amino-4-acetylaminobenzene are added to the suspension with vigorous stirring, and the hydrogen chloride formed is neutralized by adding a solution of 20 parts of sodium hydroxide in portions in 200 parts of water to the condensation mass.

   As soon as the pH of the suspension no longer changes, the condensation has ended; 122 parts of 2-oxyethylamine are then added to the mass in one go and refluxed until the resulting solution reacts almost neutrally. This is allowed to cool, the precipitated product is filtered off and washed with cold water. The colorless compound melts at 120 '.



  Dyes with similar properties are obtained if the 55 parts of 1-oxy-4-methyl-benzene in the example are replaced by the equivalent amount of 1-oxy-4-tert.-butyl-benzene, 1-oxy-4-tert.- amyl-benzene, 1-oxy-4-chloro-benzene or 1-oxy-4-phenyl-benzene, or if the hydrochloric acidic aqueous solution of 2- (4'-amino) -phenylamino-4,6- di- (2'-oxy-ethylamino) -1,3,5-triazine used 173.5 parts of 2 (4'-acetylamino) phenylamino-4,

  6-di- (2'-oxy-ethyl-amino) -1,3,5-triazine by the equivalent amount of 2 (4'-acetylamino) -phenylamino-4,6-di- (2'-oxy-propyl- amino) -1,3,5-triazine replaced. The table below describes other valuable disperse dyes which can be prepared by the processes described. They correspond to the composition
EMI0002.0081
    The meanings of R1, R2 and R3 are given in the correspondingly labeled columns of the table.

   The last column shows the color tones of the dyeings on acetate rayon, synthetic polyamide fibers and polyester fibers.
EMI0003.0001
  
    Color <SEP> the
<tb> Example <SEP> colors <SEP> on
<tb> No.

   <SEP> R, <SEP> R, <SEP> R, <SEP> acetate rayon
<tb> and <SEP> synthetic
<tb> polyamide fibers
<tb> 2 <SEP> Amino <SEP> Amino <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP> yellow
<tb> 3 <SEP> <SEP> <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 4 <SEP> N, N-dimethylamino <SEP> N, N-dimethylamino <SEP> 2-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 5 <SEP> <SEP> <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 6 <SEP> 2-oxy-ethylamino <SEP> 2-oxy-ethylamino <SEP> 4-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 7 <SEP> <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 8 <SEP> 2-oxy-propylamino <SEP> 2-oxy-propylamino <SEP> 2-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 9 <SEP> <SEP> <SEP> 2-oxy-5-tert.-butyl-phenyl <SEP>
<tb> 10 <SEP> <SEP> <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 11 <SEP> <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 12 <SEP> N,

  N-dimethylamino <SEP> 2-oxy-ethylamine <SEP> 2-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 13 <SEP> <SEP> <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 14 <SEP> <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 15 <SEP> N, N-dimethylamino <SEP> chlorine <SEP> 2-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 16 <SEP> <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 17 <SEP> <SEP> <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 18 <SEP> <SEP> Fluor <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 19 <SEP> <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 20 <SEP> <SEP> <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 21 <SEP> 2-oxy-ethylamino <SEP> chlorine <SEP> 2-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 22 <SEP> <SEP> <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 23 <SEP> <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 24 <SEP> <SEP> Fluor <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 25 <SEP>

  <SEP> <SEP> 4-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 26 <SEP> <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 27 <SEP> <SEP> 2-oxy-propylamino <SEP> 2-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 28 <SEP> <SEP> <SEP> 4-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 29 <SEP> <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 30 <SEP> methylamino <SEP> 2-oxy-ethylamino <SEP> 2-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 31 <SEP> <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 32 <SEP> <SEP> <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 33 <SEP> <SEP> 2-oxy-propylamino <SEP> 2-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 34 <SEP> <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 35 <SEP> <SEP> <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
EMI0004.0001
  
    Color <SEP> the
<tb> Example <SEP> colors <SEP> on
<tb> R, <SEP> Ra <SEP> R3 <SEP> acetate artificial silk
<tb> No.

   <SEP> and <SEP> synthetic
<tb> polyamide fibers
<tb> 36 <SEP> 2-oxy-propylamino <SEP> chlorine <SEP> 2-oxy-5-methyl-phenyl <SEP> yellow
<tb> 37 <SEP> <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 38 <SEP> <SEP> <SEP> 4-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 39 <SEP> <SEP> Fluor <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 40 <SEP> <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 41 <SEP> <SEP> <SEP> 4-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 42 <SEP> <SEP> Oxy <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 43 <SEP> <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 44 <SEP> <SEP> <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 45 <SEP> <SEP> NN'-dimethylamino <SEP> 2-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 46 <SEP> <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 47 <SEP> <SEP> <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 48 <SEP> 3-oxy-propylamino <SEP> amino

  <SEP> 2-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 49 <SEP> 2-oxy-propylamine <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 50 <SEP> <SEP> <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 51 <SEP> 2-oxy-ethylamine <SEP> amino <SEP> 2-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 52 <SEP> <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 53 <SEP> <SEP> <SEP> 4-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 54 <SEP> Amino <SEP> Chlorine <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl
<tb> 55 <SEP> <SEP> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 56 <SEP> <SEP>.

    <SEP> 4-oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 57 <SEP> <SEP> Fluor <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 58 <SEP> <B> <SEP> </B> <SEP> 2-acetylamino-4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 59 <SEP> <SEP> <SEP> 2-Oxy-5-methyl-phenyl <SEP>
<tb> 60 <SEP> 2-oxy-ethylamino <SEP> 2-oxy-ethylamino <SEP> 4-oxy-phenyl <SEP>
<tb> 61 <SEP> 2-oxy-propylamino <SEP> 2-oxy-propylamino <SEP> <SEP>
<tb> 62 <SEP> <SEP> Fluor <SEP> <SEP>
<tb> 63 <SEP> <SEP> chlorine <SEP> <SEP>
<tb> 64 <SEP> <SEP> NN-Dimethylamino <SEP> <SEP>
<tb> 65 <SEP> 2-oxyethylamine <SEP> fluorine <SEP> <SEP>
<tb> 66 <SEP> <SEP> chlorine <SEP> <SEP>
<tb> 67 <SEP> <SEP> 3-Oxy-propylamino <SEP> <SEP>
<tb> 68 <SEP> <SEP> Dimethylarnino <SEP> <SEP> <I> Example 69 </I> 9.5 parts of 2- (4'-amino) -phenylamino-4,

  6-diamino-1,3,5-triazine are dissolved in a mixture of 18 parts of 30.0 hydrochloric acid and 50 parts of water. The solution is cooled to 0 with ice, diazotized with 50 parts of a 1N sodium nitrite solution, minor impurities are filtered off and the diazo solution is combined with a solution of 10.5 parts of 1-oxy-3-decanoylamino-benzene in 150 Parts of pyridine, 75 parts of ice, 75 parts of water and 7 parts of 30; oily sodium hydroxide solution.

   After the coupling has ended, the mass is acidified to Congo with 200 parts of 30% strength hydrochloric acid. The dye precipitates in granular form, is filtered off, triturated with water, washed neutral and dried. It melts raw at <B> 218 '</B> with decomposition and easily dissolves in acetone.



       2- (4'-amino) -phenylamino-4,6-diamino-1,3,5-triazine can e.g. are prepared as follows: 9.2 parts of cyanuric chloride are first reacted in acetone with 7.5 parts of 1-amino-4-acetylamino-benzene and then with 10 parts of ammonia at elevated temperature. The 2- (4'-acetylamino) -phenylamino-4,6-df-amino-1,3,5-triazine obtained is hydrolyzed in 10% hydrochloric acid.



  <I> Example 70 </I> An aqueous hydrochloric acid solution of 2- (4'-amino) - phenylamino-4,6-di- (dimethylamino) -1,3,5-triazine is mixed at 0 with a solution of 35 Parts of sodium nitrite in 175 parts of water are added. The resulting diazo solution is filtered off and the filtrate is allowed to run into a solution of 55 parts of 1-oxy-4-methylbenzene, 125 parts of sodium carbonate, 20 parts of sodium hydroxide and 2000 parts of water at 5, with thorough stirring.

   When the coupling has ended, the precipitated yellow monoazo dye is filtered off, washed with water and dried. It can be recrystallized from alcohol or dioxane and then melts at <B> 217 '. </B> The monoazo dye dissolves in sulfuric acid with an orange color and dyes polyamide fibers and acetate rayon in yellow shades with excellent wash and seawater fastness. The colors are also etchable and resistant to sublimation.



  The aqueous hydrochloric acid solution of 2- (4'-amino) - phenylamino-4, 6-di- (dimethylamino) -1, 3, 5-triazine can, for. B. prepared as follows: 92 parts of cyanuric chloride are finely suspended in a mixture of 500 parts of water and 500 parts of ice.

   45 parts of 100% strength dimethylamine (150 parts of the approximately 30% strength aqueous solution) are added to the suspension and the hydrogen chloride formed is neutralized by adding a solution of 40 parts of sodium hydroxide in 200 parts of water to the condensation mass in portions. The exchange of the first chlorine atom takes place in the cold, while the exchange of the second chlorine atom only takes place at around 40.

   As soon as the pH of the suspension no longer changes, the condensation has ended; 75 parts of 1-amino-4-acetylamino-benzene and 41 parts of sodium acetate are now added to the mass, with thorough stirring, and they are refluxed until 1-amino-4-acetylamino-benzene is no longer detectable. The condensation mass is now allowed to cool, the precipitated product is filtered off and washed with cold water. The colorless compound melts at 234. It is suspended in 1000 parts of 10% hydrochloric acid.

   The solution of 2- (4'-amino) -phenylamino-4,6-di- (dimethylamino) -1,3,5-triazine required for further processing is obtained when the suspension is boiled. <I> Dyeing instruction A </I> 100 parts of acetyl cellulose are mixed with 300 parts of a solvent mixture consisting of 93% acetone and 7% methanol and left to swell in it overnight. 1 part of the dye obtainable according to Example 69 is dissolved in 60 parts of the solvent mixture by simply shaking.

    The acetyl cellulose is mixed with the dye solution and the whole thing is stirred in an open vessel until 60 parts of the solvent mixture have evaporated.



  The colored mass is pressed into the spinning pot and spun in the usual way. The strands obtained are colored pure yellow; the dyeings have excellent light, water, washing, soap bath, sweat, peroxide bleach, peracetic bleach, solvent, over-dyeing, rubbing, decatur, ironing and sublimation fastness and are also resistant to hydrosulfite, oxalic acid and Copper sulfate.



  <I> Dyeing instruction B </I> A dye bath is prepared from 0.6 parts of the dye obtainable according to Example 1 and dispersed with the help of Turkish red oil, 6 parts of a fatty alcohol sulfonate and 3000 parts of water Divide nylon into the bath, heat it up to <B> 80 '</B> within 1 hour and keep it at <B> 80' for 1 hour. </B> After this time, the dyeing process is complete. The dyed material is taken out of the bath, rinsed and dried.



  To improve the dispersion, the dye can prior to the dyeing process with suitable wetting agents, dispersants or emulsifiers, preferably in the presence of inorganic salts, eg. B. Glauber's salt, be ground. It can also be mixed intimately with a dispersant as an aqueous paste and converted into an easily dispersing dye powder by suitable drying.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Mono- azofarbstoffe der Formel EMI0005.0094 worin R, und R2 Halogen oder eine unsubstituierte Amino-, eine niedrigmolekulare Alkyl-, PATENT CLAIM Process for the production of water-insoluble monoazo dyes of the formula EMI0005.0094 wherein R, and R2 halogen or an unsubstituted amino, a low molecular weight alkyl, Oxyalkyl- oder Alkoxyalkylaminogruppe und R3 den Rest einer in ortho- oder para-Stellung zur Oxygruppe gekuppelten ein- oder zweikernigen aromatischen Oxyverbindung bedeuten, wobei der Kern A weitere Substituenten mit Ausnahme von wasserlöslich machenden Gruppen tragen kann, dadurch gekennzeichnet, Oxyalkyl or alkoxyalkylamino group and R3 denotes the radical of a mono- or binuclear aromatic oxy compound coupled in ortho- or para-position to the oxy group, where the nucleus A can carry further substituents with the exception of water-solubilizing groups, characterized in that dass man 1 Mol der Diazoverbindung aus einem Aminobenzol der Formel EMI0006.0018 mit 1 Mol einer in ortho- oder para-Stellung zur Oxygruppe kuppelnden ein- oder zweikernigen aroma tischen Oxyverbindung kuppelt. UNTERANSPRÜCHE 1. that one mole of the diazo compound from an aminobenzene of the formula EMI0006.0018 with 1 mol of a mono- or binuclear aromatic oxy compound coupling in ortho- or para-position to the oxy group. SUBCLAIMS 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man in einem so erhaltenen Mono- azofarbstoff, worin R1 und/oder R2 Halogenatome bedeuten, mindestens eines dieser Halogenatome gegen mindestens eine unsubstituierte Amino-, eine niedrigmolekulare Alkyl-, Oxyalkyl- oder Alkoxy- alkylaminogruppe austauscht. 2. Process according to claim, characterized in that in a monoazo dye thus obtained, in which R1 and / or R2 represent halogen atoms, at least one of these halogen atoms is exchanged for at least one unsubstituted amino, low molecular weight alkyl, oxyalkyl or alkoxyalkylamino group . 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Cyanurhalogenid das Cyanurchlorid einsetzt. Process according to claim, characterized in that the cyanuric chloride is used as the cyanuric halide.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2086095A1 (en) * 1970-04-15 1971-12-31 Bayer Ag
FR2122493A1 (en) * 1971-01-18 1972-09-01 Bayer Ag

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FR2086095A1 (en) * 1970-04-15 1971-12-31 Bayer Ag
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