CH342628A - Anordnung zur Speisung von Gleichstromverbrauchern, insbesondere Gleichstrommotoren über Stromrichter - Google Patents
Anordnung zur Speisung von Gleichstromverbrauchern, insbesondere Gleichstrommotoren über StromrichterInfo
- Publication number
- CH342628A CH342628A CH342628DA CH342628A CH 342628 A CH342628 A CH 342628A CH 342628D A CH342628D A CH 342628DA CH 342628 A CH342628 A CH 342628A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- converter
- direct current
- grid
- current
- arrangement
- Prior art date
Links
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 5
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 14
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 6
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical group [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 238000009795 derivation Methods 0.000 description 1
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 208000024891 symptom Diseases 0.000 description 1
- 230000036962 time dependent Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P7/00—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
- H02P7/06—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
- H02P7/18—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
- H02P7/24—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
- H02P7/26—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using discharge tubes
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H7/00—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
- H02H7/10—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for converters; for rectifiers
- H02H7/12—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for converters; for rectifiers for static converters or rectifiers
- H02H7/125—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for converters; for rectifiers for static converters or rectifiers for rectifiers
- H02H7/127—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for converters; for rectifiers for static converters or rectifiers for rectifiers having auxiliary control electrode to which blocking control voltages or currents are applied in case of emergency
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Dc-Dc Converters (AREA)
Description
Anordnung zur Speisung von Gleichstromverbrauchern, insbesondere Gleichstrommotoren über Stromrichter In Anlagen mit über Stromrichter gespeisten Ver brauchern, insbesondere Motorantrieben, kann der Betriebsfall eintreten, dass zum Beispiel bei der Hoch regelung von Motoren Stromwerte erreicht werden, die zu einem unerwünschten Auslösen des überstrom- schalters führen können. Solche Betriebsfälle kön nen dadurch entstehen, dass beim Hochregeln der Drehzahl des Motors dieser in seiner Beschleunigung nicht nachkommt. Eine nachteilige Erscheinung kann in dieser Form insbesondere auch innerhalb der Brennzeit einer An ode des Stromrichters auftreten. Innerhalb dieses Zeitraumes ist es aber nicht möglich, durch eine Gittersteuerung des Stromrichters die Speisung des Motors zu beeinflussen. Bei Einrichtungen, bei denen Motoren innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes auf einen bestimmten Wert, zum Beispiel den Endwert ihrer Geschwindigkeit bzw. ihrer Drehzahl, beschleu nigt werden sollen, können auch diese Zeitwerte der Brenndauer einer Anode eine beachtliche Rolle für den Stromanstieg im Motorstromkreis spielen. Gegenstand der Erfindung ist eine Lösung, durch welche auch innerhalb dieser kurzen Zeiträume eine wirksame Beherrschung der sonst auftretenden hohen Ströme mit ihren nachteiligen Folgen einer uner wünschten Auslösung der überstromschalter erreicht wird. Erfindungsgemäss erfolgt zu diesem Zweck die Speisung des Verbrauchers, zum Beispiel des Motors, vom Stromrichter über eine Drossel, die bei Normal betrieb sich in der Sättigung befindet und bei unzu lässigen Überströmen aus ihrer Sättigung herausgeführt wird zur Erzeugung einer Stromstufe, welche einem An steigen des Verbraucherstromes auch bereits im Verlauf des Brennvorganges der gerade brennenden Anode vor- beugt. Diese strombegrenzende Wirkung der Drossel kann dann weiterhin unmittelbar dazu ausgenutzt wer den, denGittersteuersatz desStromrichtersderart zube- einflussen, dass er für die Dauer des Überstromes bzw. der Wirkung der Drossel dem Gitter bzw. den Gittern des Stromrichters keine neuen Zündimpulse zuleitet. Zu diesem Zweck kann zum Beispiel auf dem Eisen kern der Drossel eine entsprechende Wicklung vor gesehen werden, welche mit der im Hauptstromkreis liegenden Wicklung transformatorisch verkettet ist und zur Lieferung einer Gleichspannung für den Git terkreis des Stromrichters benutzt wird, die entweder allein oder zusammen mit der bereits in diesem vor handenen Sperrspannungsstromquelle eine Sperrung der Zündung des Stromrichters an seinen Gittern her beiführt. Um selbsttätig zu erreichen, d'ass nach Ab klingen der Stromstufe, die durch die Drossel erzeugt wird, nicht etwa durch einen Regler der Anlage der Stromrichter für eine weitergehende Beschleunigung des Motors hochgeregelt sein kann, ist vorzugsweise noch eine stromabhängig vom Belastungsstrom des Motorstromkreises wirksame Einrichtung vorgesehen, welche den Steuersatz des Stromrichters derart b.eein- flusst, dass nach dem Ablauf der Stufe beim Wieder zünden des Stromrichters nur eine solche Aussteue rung desselben möglich ist, die nicht zu einer über- schreitung des zulässigen Stromwertes im Motor stromkreis führt. Die Ableitung des entsprechenden belastungsstromabhängigen Steuerwertes kann bei spielsweise durch Anwendung eines Nebenwiderstan des in dem Motorstromkreis stattfinden, von welchem ein Magnetverstärker gesteuert wird, der seinerseits mit den an seinem Ausgang gewonnenen Wert zum Beispiel den Sättigungswandler bzw. die Stossdrossel in dem Steuersatz des Stromrichters entsprechend beeinflusst. Eine beispielsweise Ausführung der Anordnung nach der Erfindung bei einem über einen Stromrichter gespeisten elektrischen Antrieb veranschaulicht die Figur der Zeichnung. In dieser bezeichnet 1 eine Phase der Sekundärwicklung des Transformators, über welchen der Stromrichter gespeist wird. Zur Vereinfachung der Darstellung ist von dem Strom richter nur ein einanodiges Stromrichtergefäss für eine Phase des Systems dargestellt. Der Stromrichter kann beispielsweise sechs- oder zwölfphasig arbeiten. Dieses Stromrichtergefäss ist mit 2 bezeichnet, seine Anode mit<I>2a,</I> sein Steuergitter mit<I>2b</I> und seine Kathode mit 2c. Von diesem Stromrichtergefäss wird über die in der Kathodenleitung des Stromrichters lie gende Wicklung 3a der Drossel 3 .der Gleichstrom motor 4 gespeist, dessen Anker mit 4a und dessen Feldwicklung mit 4b bezeichnet sind. 5 bezeichnet einen Schalter bzw. ein Schütz oder einen Schnell schalter im Ankerstromkreis des Motors, 6 einen Nebenwiderstand, von welchem der Magnetverstär ker 7 gesteuert wird. An der Drossel 3 sind auf dem Eisenkern 3b noch die Wicklungen 3c und 3d vor gesehen. 8 bezeichnet eine als Batterie angedeutete Sperrspannungsquelle für den Gitterkreis des Strom richters 2. 9 ist der Widerstand im Gitterkreis des Stromrichters, der in Reihe liegt mit der Steuer drossel 10. Der Gitterkreis wird mit Wechselspannung von einer Spannungsquelle 11 gespeist. Die Steue rung des Stromrichters erfolgt mittels der Gleich- stromvormagnetisierungswicklung 10a, durch deren Speisung die Induktivität bzw. die Sperrung und Frei gabe der Stossdrossel 10 entsprechend zeitabhängig gesteuert werden, so dass in bekannter Weise eine entsprechende Spannungsaufteilung zwischen .dem Blindwiderstand der Drossel und dem Widerstand 9 im Gitterkreis auftritt und entsprechende Spannungs impulse auf das Gitter 2b des Stromrichtergefässes für dessen Zündung zum gewünschten Zeitmoment ge geben werden. Damit nur positive Impulse auf das Gitter gelangen, ist das Ventil 12 vorgesehen. Die Drossel 10 trägt ausser der Wicklung 10b, die in ihrem Induktivitätswert für ihre Sperrung und Freigabe für den gewünschten Zündmoment des Stromrichters durch die Gleichstromvormagnetisierung gesteuert wird, noch eine weitere Wicklung<B>10e,</B> welche vom Ausgang des Magnetverstärkers 7 gespeist wird. 13 bezeichnet ein Ventil in dem über die Sekundärwick lung 3d der Drossel gebildeten Stromkreis, 14 einen Umschalter, um den Anker 4a des Motors 4 für beide Drehrichtungen wahlweise über den Strom richter zu speisen. Die Wirkungsweise der Anordnung ist die fol gende: Steigt der im Ankerkreis des Motors 4 zu lässige Strom auf einen zu hohen Wert, so wird die Drossel 3 aus ihrem Sättigungswert, auf dem sie mit tels der Vormagnetisierung durch die Wicklung 3c gehalten wird, herausgeführt, und die Drossel ist somit in der Lage, ein bestimmtes Spannungszeit integral zu übernehmen. Hierdurch wird eine Strom- stufe in der Speisung des Motors 4 erzeugt, d. h. der Strom kann nicht über einen bestimmten Wert mehr ansteigen. Gleichzeitig wird in der Wicklung 3d eine Spannung induziert, die über den Gitterkreis und das Ventil 13 eine Gleichspannung erzeugt, welche zu sammen mit der Sperrspannung 8 das Gitter 2b auf ein solches negatives Potential bringt, dass die Zün dung des Stromrichtergefässes am Gitter 2 gesperrt wird. Erst mit Abklingen des Stromes über die Katho denleitung des Stromrichters wird diese Sperrung des Stromrichters am Gitter, welche durch die über die Wicklung 3d erzeugte Spannung hervorgerufen wor den war, wieder freigegeben. Würde nun der Strom richter an sich im Steuersatz kommandomässig hoch geregelt sein, so dass also sein Zündpunkt entspre chend vorverlegt worden wäre, so würde an sich, wie bereits oben hervorgehoben, die Gittersperrung des Stromrichters allein noch nicht eine ausreichende Ab hilfe schaffen, damit keine Nachteile infolge von Überströmen im Ankerstromkreis entstehen können. Gegen solche Mangelerscheinungen ist aber in dem Ausführungsbeispiel für eine selbsttätige überwa- chung der Anordnung der Nebenwiderstand 6 vor gesehen, der als eine vom Belastungsstrom abhängig arbeitende Spannungsquelle wirkt und bei einem zu grossen Strom im Motorstromkreis mit dem an ihm entstehenden Spannungsabfallwert über den Magnet verstärker 7 auf die Sättigungsdrossel 10 mittels der Wicklung 10c derart wirkt, dass der Zündzeitpunkt für den Stromrichter zeitlich später verlegt wird. Die Erfindung kann insbesondere Anwendung fin den für Fördermaschinen und Walzwerksanlagen so wie Stromrichteranlagen zur Speisung von Verbrau chern, in denen während des Betriebes mit beacht lichen Stromstössen zu rechnen ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Anordnung zur Speisung von Gleichstromver brauchern, insbesondere Gleichstrommotoren, über Stromrichter, dadurch gekennzeichnet, dass die Spei sung des Verbrauchers vom Stromrichter über eine Drossel (3) erfolgt, die bei Normalbetrieb sich in der Sättigung befindet und bei unzulässigen Überströmen aus ihrer Sättigung herausgeführt wird zur Erzeugung einer Stromstufe, welche einem Ansteigen des Ver braucherstromes auch bereits im Verlauf des Brenn- vorganges der gerade brennenden Anode vorbeugt. UNTERANSPRÜCHE 1.Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass über die Sättigungsdrossel der Git terkreis des Stromrichters derart gesteuert (3d) wird, dass für die Dauer des Überstromes die Zündung des Stromrichters am Steuergitter gesperrt wird. 2. Anordnung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, .dass im Verbraucherstromkreis eine vom Belastungsstrom abhängige Spannungsquelle vorgesehen ist, durch welche der Stromrichter bei Wiederfreigabe seiner Sperrung am Gitter auf einen zulässigen Aussteuerungsgrad herabgeregelt wird. 3.Anordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Motorstromkreis ein Neben widerstand (6) vorgesehen ist, über welchen ein Magnetverstärker gesteuert wird für die Beeinflussung der Drossel im Stossdrosselsteuersatz des Stromrich ters.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE342628X | 1955-04-27 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
CH342628A true CH342628A (de) | 1959-11-30 |
Family
ID=6240830
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
CH342628D CH342628A (de) | 1955-04-27 | 1956-04-25 | Anordnung zur Speisung von Gleichstromverbrauchern, insbesondere Gleichstrommotoren über Stromrichter |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH342628A (de) |
-
1956
- 1956-04-25 CH CH342628D patent/CH342628A/de unknown
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE678248C (de) | Anordnung zur Erregung von Wechselstromgeneratoren durch einen mittels ruhender Gleichrichter in Gleichstrom umgeformten Teil des erzeugten Wechselstromes | |
CH342628A (de) | Anordnung zur Speisung von Gleichstromverbrauchern, insbesondere Gleichstrommotoren über Stromrichter | |
DE673599C (de) | Einrichtung zur strom- und spannungsabhaengigen Regelung von Stromrichtern | |
DE641391C (de) | Verfahren zur Regelung der Erregerstromstaerke elektrischer Maschinen mittels gesteuerter gas- oder dampfgefuellter Entladungsroehren | |
DE729683C (de) | Vorrichtung zur Erzeugung kurzzeitiger Spannungsimpulse | |
DE638426C (de) | Anordnung zur selbsttaetigen Regelung der von Gleichrichteranlagen mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken abgegebenen Gleichspannung | |
DE860084C (de) | Zur Ladung einer Batterie dienender magnetisch geregelter Gleichrichter | |
DE1058614B (de) | Anordnung zur Speisung von Gleichstromverbrauchern, insbesondere Gleichstrommotoren | |
DE913923C (de) | Schaltanordnung fuer Wechselstromunterbrechungseinrichtungen | |
DE633301C (de) | Schaltung von elektrischen Lichtanlassmaschinen fuer Brennkraftmaschinen | |
DE749322C (de) | Elektrischr Umformungsanordnung | |
DE944505C (de) | Umformungsanordnung | |
DE679939C (de) | Einrichtung zur Regelung elektrischer Betriebsgroessen mittels in Gegenschaltung arbeitender Gleichstrommaschinen | |
DE424673C (de) | Anordnung zur selbsttaetigen Regelung des Laufs von elektrischen Gleichstromverbundmotoren mit wechselnder Belastung | |
DE636872C (de) | Schutzeinrichtung fuer einen mittels Gleichrichter gespeisten Gleichstromverbraucher, welchem zum Zwecke der Glaettung des Stromes ein Kondensator parallel geschaltet ist | |
DE714270C (de) | Anordnung zum selbsttaetigen Umschalten eines Stromrichters beim Wechsel der Energierichtung | |
DE969347C (de) | Mit steuerbaren Entladungsgefaessen arbeitende Schalteinrichtung zur Steuerung eines Widerstands-Schweisstransformators mit Schnittbandkern aus Siliziumeisen | |
DE686404C (de) | Verfahren zur Sicherstellung der Stromuebergabe in Schaltstromrichtern | |
DE1117208B (de) | Untererregungsschutz fuer Synchronmaschinen | |
DE712811C (de) | Anordnung fuer durch eine Wechselspannung gespeiste Stromkreise mit gittergesteuerten Entladungsstrecken | |
DE913440C (de) | Mechanischer Schaltstromrichter | |
AT240475B (de) | Stromrichteranordnung mit mehreren Gruppen gesteuerter Gasentladungsventile | |
AT209439B (de) | Schaltungsanordnung zum Begrenzen der Spannung von Gleichstrommaschinen | |
DE904906C (de) | Anordnung zur Regelung von Gleichstrommotoren, die ueber eine Stromrichtergruppe im Ankerkreis mit einem konstanten Strom gespeist und im Feldkreis geregelt werden | |
DE970692C (de) | Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Erregung von Synchronmaschinen |