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CH342536A - Working trestle, especially for upholstering work - Google Patents

Working trestle, especially for upholstering work

Info

Publication number
CH342536A
CH342536A CH342536DA CH342536A CH 342536 A CH342536 A CH 342536A CH 342536D A CH342536D A CH 342536DA CH 342536 A CH342536 A CH 342536A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
joint
work
column
frame
trestle
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Josef Schiffner Alois
Original Assignee
Josef Schiffner Alois
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Schiffner Alois filed Critical Josef Schiffner Alois
Publication of CH342536A publication Critical patent/CH342536A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  

  Arbeitsbock, insbesondere zum     Ausführen    von Polsterarbeiten    Die vorliegende Erfindung betrifft einen insbeson  dere zum Ausführen von Polsterarbeiten dienenden  Arbeitsbock, der sich dadurch auszeichnet, dass ein  zum Aufsetzen eines Werkstückes bestimmter Träger  mit Hilfe einer     Universal-Gelenkvorrichtung    in belie  biger Richtung     neigbar    und feststellbar am obern  Ende eines in der Höhe verstellbaren Ständers ange  ordnet ist.  



  In der     beigefügten    Zeichnung ist beispielsweise  eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt diesen Arbeitsbock in Seitenansicht  und teils im senkrechten Schnitt.  



       Fig.    2 stellt einen senkrechten Schnitt nach der  Linie II-11 in     Fig.    1 dar.  



       Fig.    3 ist ein Querschnitt nach der Linie     111-III     in     Fig.    1.  



       Fig.    4 zeigt eine perspektivische Darstellung des  Arbeitsbockes mit einem darauf angeordneten Pol  sterstuhl.  



  Der dargestellte Arbeitsbock weist einen in der  Höhe verstellbaren Ständer auf, der wie folgt aus  gebildet ist: Ein senkrecht verlaufendes Rohrstück 11  ist an seinem untern Ende mit einem dreiarmigen  Fuss 12 versehen. Von jedem Arm des Fusses 12 geht  eine schräg verlaufende Stütze 13 gegen die obere  Endpartie des Rohrstückes 11, um das letztere gegen  Schwingungen zu sichern. Das Rohrstück 11 bildet  eine Führung für eine senkrechte, ausziehbare Säule  14 mit zylindrischer Aussenfläche. Auf der Säule 14 ist  eine     Bride    15 lösbar festgeklemmt, mit deren     Hilfe     die Säule 14 auf der obern     Stirnfläche    des Führungs  rohres 11 abgestützt ist.

   Gemäss     Fig.3    besitzt die       Bride    15 zwei nach aussen abstehende Lappen 16 und  17, die mittels einer Klemmschraube 18 mit Hand  griff 19     gegeneinandergezogen    werden können, wobei  die     Bride    15 auf der Säule 14 festgeklemmt wird. Je    nach der axialen Lage der     Bride    15 auf der Säule 14  ergibt sich eine mehr oder weniger grosse Höhe des  beschriebenen Ständers. Die Säule 14 ist dabei in der  Führung 11 drehbar, wobei die     Bride    15 auf dem  obern Ende des Führungsrohres 11 gleiten kann.

   An  seinem obern Endteil ist das Führungsrohr 11 mit  einem Längsschlitz 20 und beiderseits desselben mit  zwei nach aussen abstehenden Lappen 21 versehen,  die mit     Hilfe    einer Klemmschraube 22 mit zugehöri  gem Handgriff 23     gegeneinandergezogen    werden kön  nen, zwecks     Festklemmens    der Säule 14, um dieselbe  gegen Drehung zu sichern.  



  Am     obern    Ende des beschriebenen Ständers, das  heisst am obern Ende der Säule 14, ist ein     U-Stück    31  festgeschweisst, zwischen dessen beiden Schenkeln ein  Rohrstutzen 32 starr befestigt ist. Die beiden Ele  mente 31 und 32 bilden zusammen einen Gelenkteil  eines ersten Scharniergelenkes 33, dessen anderer Ge  lenkteil 34 zwei nach unten ragende Flansche auf  weist, welche die parallelen Aussenflächen der Schen  kel des     U-Stückes    31 aussen übergreifen.

   Zwischen  die Schenkel des     U-Stückes    31 und die Flansche des  Gelenkteils 34 sind     Fiberscheiben    35     eingesetzt.    Die  Gelenkteile 31, 32 und 34 sind durch einen Bolzen  36 zusammengehalten, der mit seinem einen Ende in  eine Mutter 37 eingeschraubt ist, welche am einen der  genannten Flansche des Gelenkteils 34 unlösbar be  festigt ist. Der Bolzen 36 weist ferner einen Bund 38  auf, welcher den andern der genannten Flansche am  Gelenkteil 34 aussen übergreift. Das von der Mutter  37 abgekehrte Endstück des Bolzens 36 ist zu einem  Handgriff 39     umgebogen,    mit dessen Hilfe der Bol  zen 36 gedreht werden kann zwecks Zusammenpres  sens oder     Lösens    der Teile 31 und 34 und der Fiber  scheiben 35.

   Durch den Bolzen 36, die Mutter 37  und den Bund 38, welche Elemente zusammen eine  Klemmvorrichtung bilden, lässt sich das Scharnier-      Gelenk 33 mehr oder weniger stark hemmen oder       gewünschtenfalls    ganz feststellen. Die Schwenkachse  des Scharniergelenkes 33 verläuft rechtwinklig zur  Längsrichtung der Säule 14 und somit waagrecht,  wenn sich der Arbeitsbock in Gebrauchslage befindet.  



  Der bereits erwähnte Gelenkteil 34 besitzt auch  zwei nach oben umgebogene Flansche und bildet auch  Bestandteil eines zweiten Scharniergelenkes 40, das  analog dem ersten Scharniergelenk 33 ausgebildet ist.  Der andere Gelenkteil des zweiten Gelenkes 40 weist  ebenfalls ein     U-Stück    41 auf, zwischen dessen Schen  kel ein Rohrstutzen 42 fest eingefügt ist, wie     Fig.    2  zeigt. Zwischen die Aussenseiten des     U-Stückes    41 und  die nach oben ragenden Flansche des Gelenkteils     ,i4     sind auch hier     Fiberscheiben    43 eingesetzt. Mit Hilfe  eines Bolzens 44 sind die Gelenkteile 41, 42 und 34  zusammengehalten.

   Das eine, mit Gewinde versehene  Ende des Bolzens 44 ist in eine Mutter 45 einge  schraubt, die am einen der nach oben ragenden Flan  sche des Gelenkteils 34 befestigt ist, während ein  Bund 46 des Bolzens 44 den andern, nach oben  ragenden Flansch des Teils 34 aussen übergreift. Das  von der Mutter 45 abgekehrte Ende des Bolzens 44  weist einen     Vierkantansatz    auf, auf welchen ein pas  sender Schlüssel 47 lösbar aufgesetzt ist. Eine auf  einen Gewindeteil aufgeschraubte Mutter 48 dient zur  Sicherung des Schlüssels 47 gegen unbeabsichtigtes  Lösen vom Bolzen 44. Der Bolzen 44, die Mutter 45  und der Bund 46 bilden eine Klemmvorrichtung zum  Hemmen des Scharniergelenkes 40 oder zum Fest  stellen desselben.

   Die Schwenkachse des Gelenkes 40  verläuft rechtwinklig zu jener des ersten Gelenkes 33,  derart, dass beide Scharniergelenke 33 und 40 zusam  men eine     Universal-Gelenkvorrichtung    bilden, welche  gestattet, den obersten Gelenkteil 41, 42 in jeder be  liebigen Richtung zu neigen.  



  Das     U-Stück    41 ist mit der Mittelpartie einer  Leiste 51 verschweisst, auf welcher ein Rahmen be  festigt ist, der aus Leisten 52 und 53 besteht. Die Lei  sten 52 sind auf den Endpartien der Leiste 51 abge  stützt und verlaufen paarweise parallel zueinander,  einen Schlitz 54 zwischen einander frei lassend. Die  Leiste 51 verläuft quer über die Mitte des Rahmens  52, 53 und dient zur Verbindung des letzteren mit  der Gelenkvorrichtung 33, 40. Eine Flachschiene 55  ist mit ihren beiden Endete je in der Mitte einer Rah  menleiste 53 befestigt und verläuft unterhalb des  Rohrstutzens 42 hindurch, mit welchem die Schiene  55 verschweisst ist.

   Auf diese Weise bildet die Flach  schiene 55 zwei Streben, die zur Ebene, welche die  Längsachsen der Rahmenleisten 52 und 53 enthält,  schräg verlaufen, wodurch ein Vibrieren des Rah  mens 52, 53 bezüglich des obersten Gelenkteils 41, 42  verunmöglicht wird. Der Rahmen 52, 53 und die  durch die Flachschiene 55 gebildeten Streben     bilden     zusammen einen Träger für ein zu bearbeitendes  Werkstück, wobei die bereits     erwähnte    Ebene des  Rahmens 52, 53 als Auflageebene für das Werk  stück benutzt werden     kann.    Mit Hilfe der Universal-    Gelenkvorrichtung 33, 40 ist der genannte Träger in  beliebiger Richtung     neigbar    und feststellbar.  



  Gemäss     Fig.    1, 2 und 4 der Zeichnung sind auf  dem Rahmen 52, 53 zwei     Winkelprofilschienen    60  befestigt, und zwar mit Hilfe von an diese Schienen  angeschweissten Schraubenbolzen 61 (FiG. 1), die  durch die Schlitze 54 zwischen den einander benach  barten Rahmenleisten 52     hindurchragen    und auf der  andern Seite je eine     Unterlagscheibe    62 und eine  Mutter 63 tragen. Diese Muttern 63 sind je mit einem  winkelförmigen Arm 64 versehen, der ein rasches  Lösen und Anziehen der Mutter ermöglicht, ohne  dass hierfür besondere Werkzeuge erforderlich wären.

    An jeder der Profilschienen 60 sind zwei Anschläge  65 in Form von Winkelstücken 65 befestigt, die je  einen in der Zeichnung nicht sichtbaren, angeschweiss  ten Bolzen aufweisen, welcher durch einen zugeord  neten Längsschlitz 66 der betreffenden Profilschiene  60 hindurchnagt und auf der andern Seite eine zu  geordnete Mutter trägt, die genau gleich wie die Mut  tern 63 ausgebildet sein kann. Anstelle von Schlitzen  66 könnten an den Profilschienen 60 auch eine Reihe  von Langlöchern vorhanden sein. Die Profilschienen  60 sind bezüglich des Rahmens 52, 53 verstellbar,  während die Winkelstücke 65 in bezug auf die Profil  schienen 60 verstellbar sind.  



  In     Fig.    4 ist veranschaulicht, wie die Profilschie  nen 60 und die Winkelstücke 65 eingestellt werden.  können, damit sie den vier Beinen eines zu bearbei  tenden Polsterstuhls 70 Auflage und Halt gegen     seit-.          liches    Abgleiten bieten, auch wenn der Rahmen 52,  53 in eine schräge Lage eingestellt wird. Der beschrie  bene Arbeitsbock gestattet dann, das     Polstermöbel    70  auf bequeme Weise nacheinander in alle jene Stel  lungen zu bringen, die für das Anbringen der Polste  rung, z. B. das Einschlagen der Nägel 71, die gün  stigsten sind.

   Dabei ist es zweckmässig, die Klemm  schraube 22 und die Schraubenbolzen 36 und 44  nicht vollständig festzuziehen, damit allein durch  Überwindung einer gewissen Reibung der Oberteil  des Arbeitsbockes in der Führung 11 gedreht und der  Rahmen 52, 53 in seiner Neigung verstellt werden  kann. Der Arbeiter kann dabei fast unverändert am  gleichen Platz bleiben, vorzugsweise so, dass für ihn die  beste Beleuchtung des Werkstückes gewährleistet ist.  Nicht nur zum Nageln, sondern beispielsweise auch  zum Nähen von Polstermöbeln ist der beschriebene  Arbeitsbock eine wertvolle Hilfe.  



  Gegebenenfalls kann man auf die Winkelprofil  schienen 60 und die Anschlagwinkel 65 verzichten  und den zu bearbeitenden Polstergegenstand unmittel  bar auf den Rahmen 52, 53 aufsetzen, z. B. so, dass  Beine des Polstermöbels an den Rahmenleisten 52  bzw. 53 vorbei nach unten ragen. Anstelle der Schie  nen 60 lassen sich auf analoge Weise auch andere  Hilfsmittel zum Aufsetzen oder Befestigen der zu  bearbeitenden Werkstücke auf dem Rahmen 52, 53  befestigen, z. B. eine Tischplatte.  



  Gegenüber den bisher in der Polsterindustrie übli  chen primitiven Arbeitsböcken, die praktisch nicht      verstellt werden konnten, gewährt der beschriebene  Arbeitsbock entschiedene Vorteile, wie aus der vor  stehenden Beschreibung ersichtlich ist.



  Work trestle, in particular for carrying out upholstery work The present invention relates to a work trestle, in particular for carrying out upholstery work, which is characterized in that a support intended for placing a workpiece can be tilted and locked in any direction using a universal joint device at the upper end a height-adjustable stand is arranged.



  In the accompanying drawing, for example, a preferred embodiment of the subject invention is illustrated.



       Fig. 1 shows this trestle in side view and partly in vertical section.



       FIG. 2 shows a vertical section along the line II-11 in FIG.



       FIG. 3 is a cross section along the line III-III in FIG. 1.



       Fig. 4 shows a perspective view of the trestle with a pole arranged thereon sterstuhl.



  The work trestle shown has a height-adjustable stand, which is formed as follows: A vertically extending pipe section 11 is provided with a three-armed foot 12 at its lower end. From each arm of the foot 12, an inclined support 13 extends against the upper end portion of the pipe section 11 in order to secure the latter against vibrations. The pipe section 11 forms a guide for a vertical, extendable column 14 with a cylindrical outer surface. On the column 14 a clamp 15 is releasably clamped, with the help of which the column 14 is supported on the upper end face of the guide tube 11.

   According to FIG. 3, the clamp 15 has two outwardly protruding tabs 16 and 17 which can be pulled against each other by means of a clamping screw 18 with a hand grip 19, the clamp 15 being clamped on the column 14. Depending on the axial position of the clamp 15 on the column 14, the height of the stand described is greater or lesser. The column 14 can be rotated in the guide 11, and the clamp 15 can slide on the upper end of the guide tube 11.

   At its upper end, the guide tube 11 is provided with a longitudinal slot 20 and on both sides of the same with two outwardly protruding tabs 21, which can be pulled against each other with the help of a clamping screw 22 with associated handle 23, for the purpose of clamping the column 14 to the same against rotation secure.



  At the upper end of the stand described, that is to say at the upper end of the column 14, a U-piece 31 is welded, between the two legs of which a pipe socket 32 is rigidly attached. The two ele ments 31 and 32 together form a hinge part of a first hinge joint 33, the other Ge hinge part 34 has two downwardly protruding flanges which overlap the parallel outer surfaces of the legs of the U-piece 31 on the outside.

   Fiber washers 35 are inserted between the legs of the U-piece 31 and the flanges of the joint part 34. The joint parts 31, 32 and 34 are held together by a bolt 36 which is screwed with its one end into a nut 37 which is undetachably fastened to one of the said flanges of the joint part 34 be. The bolt 36 also has a collar 38 which overlaps the other of the named flanges on the joint part 34 on the outside. The end piece of the bolt 36 facing away from the nut 37 is bent over to form a handle 39 with the aid of which the Bol zen 36 can be rotated for the purpose of compressing or loosening the parts 31 and 34 and the fiber discs 35.

   By means of the bolt 36, the nut 37 and the collar 38, which elements together form a clamping device, the hinge joint 33 can be more or less strongly inhibited or, if desired, be locked completely. The pivot axis of the hinge joint 33 runs at right angles to the longitudinal direction of the column 14 and thus horizontally when the work trestle is in the position of use.



  The already mentioned joint part 34 also has two flanges bent upwards and also forms part of a second hinge joint 40, which is designed analogously to the first hinge joint 33. The other joint part of the second joint 40 also has a U-piece 41, between the legs of which a pipe socket 42 is firmly inserted, as shown in FIG. Fiber washers 43 are also used here between the outer sides of the U-piece 41 and the upwardly projecting flanges of the joint part 14. With the aid of a bolt 44, the joint parts 41, 42 and 34 are held together.

   One, threaded end of the bolt 44 is screwed into a nut 45 which is attached to one of the upwardly projecting flanges of the joint part 34, while a collar 46 of the bolt 44 is the other, upwardly extending flange of the part 34 overlaps outside. The end of the bolt 44 facing away from the nut 45 has a square shoulder on which a matching key 47 is releasably attached. A screwed nut 48 on a threaded part is used to secure the key 47 against unintentional loosening from the bolt 44. The bolt 44, the nut 45 and the collar 46 form a clamping device for inhibiting the hinge joint 40 or to set the same.

   The pivot axis of the joint 40 runs at right angles to that of the first joint 33, in such a way that both hinge joints 33 and 40 together form a universal joint device which allows the uppermost joint part 41, 42 to be inclined in any direction.



  The U-piece 41 is welded to the central part of a bar 51 on which a frame is fastened, which consists of bars 52 and 53. The Lei most 52 are supported abge on the end portions of the bar 51 and run in pairs parallel to each other, leaving a slot 54 between each other. The bar 51 runs across the center of the frame 52, 53 and serves to connect the latter to the hinge device 33, 40. A flat rail 55 is attached with its two ends each in the middle of a frame bar 53 and runs below the pipe socket 42 therethrough with which the rail 55 is welded.

   In this way, the flat rail 55 forms two struts that extend obliquely to the plane containing the longitudinal axes of the frame strips 52 and 53, whereby a vibration of the frame mens 52, 53 with respect to the uppermost joint part 41, 42 is made impossible. The frame 52, 53 and the struts formed by the flat rail 55 together form a support for a workpiece to be machined, the already mentioned plane of the frame 52, 53 can be used as a support plane for the work piece. With the aid of the universal joint device 33, 40, said carrier can be inclined and locked in any direction.



  According to Fig. 1, 2 and 4 of the drawing two angle profile rails 60 are attached to the frame 52, 53, with the help of welded to these rails screw bolts 61 (Fig. 1), which through the slots 54 between the neighboring frame strips disclosed 52 protrude through and carry a washer 62 and a nut 63 on the other side. These nuts 63 are each provided with an angular arm 64 which enables the nut to be loosened and tightened quickly without the need for special tools.

    On each of the rails 60 two stops 65 in the form of elbows 65 are attached, each having a not visible in the drawing, welded th bolt, which gnaws through a zugeord Neten longitudinal slot 66 of the rail 60 in question and on the other side to an ordered Mother carries, which can be formed exactly the same as the Mut tern 63. Instead of slots 66, a number of elongated holes could also be present on the profile rails 60. The profile rails 60 are adjustable with respect to the frame 52, 53, while the angle pieces 65 with respect to the profile rails 60 are adjustable.



  In Fig. 4 it is illustrated how the profile rails NEN 60 and the angle pieces 65 are set. can so that they support the four legs of an upholstered chair to be processed border 70 and support against side. Lich offer sliding, even if the frame 52, 53 is set in an inclined position. The trestle described bene then allows the upholstered furniture 70 in a convenient way to bring successively in all those Stel lungs that tion for attaching the upholstery, z. B. hammering the nails 71, which are most favorable.

   It is useful not to fully tighten the clamping screw 22 and the bolts 36 and 44 so that the upper part of the trestle can be rotated in the guide 11 and the frame 52, 53 can be adjusted in its inclination by overcoming a certain friction. The worker can remain in the same place almost unchanged, preferably in such a way that the best lighting of the workpiece is guaranteed for him. The trestle described is a valuable aid not only for nailing, but also for sewing upholstered furniture, for example.



  If necessary, you can do without the angle profile rails 60 and the stop bracket 65 and put the upholstered object to be processed immediacy bar on the frame 52, 53, for. B. so that legs of the upholstered furniture protrude past the frame strips 52 and 53 downwards. Instead of the rails 60, other aids for placing or attaching the workpieces to be processed on the frame 52, 53 can be attached in an analogous manner, for. B. a table top.



  Compared to the previously in the upholstery industry übli chen primitive work trestles that could practically not be adjusted, the trestle described grants decisive advantages, as can be seen from the description above.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Arbeitsbock, insbesondere zum Ausführen von Polsterarbeiten, dadurch gekennzeichnet, dass ein zum Aufsetzen eines Werkstückes bestimmter Träger (52, 53, 55) mit Hilfe einer Universal-Gelenkvorrichtung (33, 40) in beliebiger Richtung neigbar und feststell bar am obern Ende eines in der Höhe verstellbaren Ständers (11-23) angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Arbeitsbock nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ständer (11-23) eine Füh rung (11) für eine senkrechte, ausziehbare Säule (14) aufweist, welche eine festklemmbare Bride (15) trägt zum Abstützen der Säule auf der Führung (11). 2. PATENT CLAIM Work trestle, in particular for carrying out upholstery work, characterized in that a support (52, 53, 55) intended for placing a workpiece can be tilted in any direction with the help of a universal joint device (33, 40) and can be locked at the upper end of a the height adjustable stand (11-23) is arranged. SUBClaims 1. Work bench according to claim, characterized in that the stand (11-23) has a Füh tion (11) for a vertical, extendable column (14) which carries a clampable bracket (15) to support the column on the Guide (11). 2. Arbeitsbock nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule (14) zylindrisch und in der Führung (11) drehbar geführt ist, die eine Klemm vorrichtung (20-23) zum Feststellen der Säule (14) aufweist. 3. Arbeitsbock nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Universal-Gelenkvorrichtung (33, 40) zwei je mit einer Klemmvorrichtung (36-38 bzw. 44-46) versehene Scharniergelenke (33 und 40) aufweist, deren eines (33) eine waagrecht verlaufende Schwenkachse hat und mit dem Ständer (11-23) verbunden ist, während das andere Scharniergelenk (40) mit dem Träger (52, 53, 55) verbunden ist und eine zu einer Auflageebene des letzteren parallele und zur erstgenannten Schwenkachse rechtwinklig verlau fende Schwenkachse besitzt. 4. Work trestle according to dependent claim 1, characterized in that the column (14) is cylindrical and rotatably guided in the guide (11) which has a clamping device (20-23) for fixing the column (14). 3. Working trestle according to claim, characterized in that the universal joint device (33, 40) has two hinge joints (33 and 40) each provided with a clamping device (36-38 or 44-46), one of which (33) has a has horizontally extending pivot axis and is connected to the stand (11-23), while the other hinge joint (40) is connected to the carrier (52, 53, 55) and a support plane of the latter parallel to a support plane and perpendicular to the first-mentioned pivot axis Fende Has pivot axis. 4th Arbeitsbock nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Scharniergelenke (33 und 40) am einen Gelenkteil (34) zwei Flansche auf weist, welche unter Zwischenschaltung von Fiber scheiben (35 bzw. 43) Aussenflächen des andern Ge lenkteils (31, 32 bzw. 41, 42) aussen übergreifen, und dass die beiden Gelenkteile eines jeden Gelenkes durch einen Bolzen (36 bzw. 44) zusammengehalten sind, der einen den einen Flansch übergreifenden Bund (3 8 bzw. 46) aufweist und in eine am andern Flansch fest angeordnete Mutter (37 bzw. 45) eingeschraubt ist, zwecks Zusammenpressens der Flansche, Fiber scheiben und Aussenflächen. 5. Work trestle according to dependent claim 3, characterized in that each of the hinge joints (33 and 40) on one joint part (34) has two flanges which, with the interposition of fiber, disks (35 or 43) outer surfaces of the other joint part (31, 32 or respectively 41, 42) overlap on the outside, and that the two joint parts of each joint are held together by a bolt (36 or 44) which has a collar (38 or 46) that extends over one flange and is fixed in one on the other flange arranged nut (37 or 45) is screwed, for the purpose of compressing the flanges, fiber discs and outer surfaces. 5. Arbeitsbock nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Träger (52,.53, 55) einen eine Auflagefläche bildenden Rahmen (52, 53) aufweist, der mittels einer mittleren Querleiste (51) auf dem obersten Gelenkteil (41, 42) der Gelenkvorrichtung (33, 40) abgestützt ist und durch zur Ebene des Rahmens (52, 53) schräg verlaufende Streben (55) mit dem genannten Gelenkteil (41, 42) starr verbun den ist. 6. Arbeitsbock nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass am Rahmen<B>(52,53)</B> zwei zueinan der parallele Winkelprofilschienen (60) verstellbar be festigt sind, die ihrerseits je zwei in Längsrichtung der Schienen (60) verstellbare Anschläge (65) auf weisen zum Festhalten der Beine von Polstermöbeln (70). Work trestle according to claim, characterized in that the carrier (52, .53, 55) has a frame (52, 53) which forms a support surface and which by means of a central transverse strip (51) on the uppermost joint part (41, 42) of the joint device (33, 40) is supported and is rigidly verbun by the plane of the frame (52, 53) extending struts (55) with the joint part (41, 42) mentioned. 6. Working trestle according to dependent claim 5, characterized in that the frame <B> (52,53) </B> two zueinan the parallel angle profile rails (60) are adjustable be fastened, which in turn are two in the longitudinal direction of the rails (60) adjustable stops (65) have to hold the legs of upholstered furniture (70).
CH342536D 1956-07-27 1956-07-27 Working trestle, especially for upholstering work CH342536A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH342536T 1956-07-27

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CH342536A true CH342536A (en) 1959-11-15

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ID=4506208

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CH342536D CH342536A (en) 1956-07-27 1956-07-27 Working trestle, especially for upholstering work

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