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CH337892A - Verfahren zur Befestigung mindestens einer elektrischen Leitung an einem Seil - Google Patents

Verfahren zur Befestigung mindestens einer elektrischen Leitung an einem Seil

Info

Publication number
CH337892A
CH337892A CH337892DA CH337892A CH 337892 A CH337892 A CH 337892A CH 337892D A CH337892D A CH 337892DA CH 337892 A CH337892 A CH 337892A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
line
fastening elements
rope
fastening
support cable
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Franklin Peterson Thomas
Original Assignee
Preformed Line Products Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Preformed Line Products Co filed Critical Preformed Line Products Co
Publication of CH337892A publication Critical patent/CH337892A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/02Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for overhead lines or cables
    • H02G1/04Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for overhead lines or cables for mounting or stretching

Landscapes

  • Electric Cable Installation (AREA)

Description


  Verfahren zur Befestigung mindestens einer elektrischen Leitung an einem Seil    Das Patent betrifft ein Verfahren zur Befestigung  mindestens einer elektrischen Leitung an einem Seil.  Dieses Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass man  vorfabrizierte Befestigungselemente, welche mindestens  einen nach einer Schraubenlinie verlaufenden Ab  schnitt aufweisen, von der Seite her über dem Seil  und der Leitung oder den Leitungen anbringt, so dass  sie von den Befestigungselementen umwunden wer  den, wobei die Ganghöhe der genannten Schrauben  linie so gross ist, dass die elastische Grenze des Ma  terials der Befestigungselemente bei ihrem Anbringen  nicht überschritten wird.  



  Das Patent betrifft auch ein Befestigungselement  zur Durchführung dieses Verfahrens. Dieses Befesti  gungselement zeichnet sich dadurch aus, dass es zwei  Abschnitte aufweist, die nach gegensinnig gewun  denen Schraubenlinien verlaufen.  



  Das Patent betrifft auch eine Anwendung des Ver  fahrens. Dieselbe zeichnet sich dadurch aus, dass man  mehrere elektrische Leitungen mittels der Befesti  gungselemente an einem zentralen Zugseil und zu  gleich an mehrarmigen Führungssternen befestigt, die  an den Enden ihrer Arme mit Rollen versehen sind  und das so gebildete Ganze mittels des Zugseils in  einen Kanal einzieht, wobei die Rollen auf dessen  Wand abrollen.  



  Ausführungsbeispiele des Verfahrens werden an  hand der beiliegenden Zeichnung erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 und 3 eine erste Form des Befestigungs  elementes,       Fig.    2 und 4 eine andere Form des Elementes,       Fig.    5 ein Tragseil mit Luftleitung,       Fig.    6 einen Schnitt durch die Anordnung gemäss       Fig.    7,       Fig.7    die Anordnung einer Leitung an einem  Tragseil,         Fig.    8 und 9 die Anordnung von mehreren Lei  tungen an einem Tragseil,       Fig.    10 eine andere Ausführung des Befestigungs  elementes,

         Fig.    11 bis 13 das Anbringen eines Elementes ge  mäss     Fig.    10,       Fig.    14 bis 16 eine weitere, dem Element nach       Fig.    10 ähnliche Form des Elementes,       Fig.    17 das Montieren einer Leitung,       Fig.    18 das Befestigen einer Leitung an einem  Tragseil,       Fig.    20, 21 eine Einzelheit,       Fig.    22, 23 eine Anwendung des Verfahrens zum  Einbringen von Leitungen in unterirdische Kanäle.  



  In     Fig.    1, 2 ist ein schraubenlinienförmig vor  geformtes Element 10 dargestellt, das beispielsweise  aus rundem Metall- oder Kunststoffdraht besteht.  Diese Elemente können auch aus einem flachen Band  hergestellt werden. Sie können entweder stückweise  oder in Form eines Bandes ab einem Haspel ver  wendet werden. Die Schraubenlinie, die sie bilden,  kann rechts- oder linksgängig sein.  



  Bei der Verwendung solcher Elemente werden  jeweils Elemente mit einem innern Durchmesser ge  wählt, welcher genügend gross ist, um das Tragseil  und das oder die an ihm zu befestigenden Fern  leitungen zu umschliessen. Die Ganghöhe p dieser  Elemente 10 ist gross genug, damit die Elemente von  der Seite auf das Tragseil und an die elektrische  Leitung angebracht werden können, ohne dass die  elastische Grenze ihres Materials überschritten wird.  



  In der Ausführung gemäss     Fig.    2 und 4     sind    die  Enden der Elemente 10 mit Haken 12 versehen.  Diese Haken 12 sind derart bemessen, dass sie dem  Durchmesser der elektrischen Leitung oder des Trag  seils entsprechen. Vorzugsweise entsprechen sie dem  Durchmesser des letzteren, so dass die Elemente an      diesem Tragseil eingehängt werden können, um axiale  Verschiebungen zu     vermeiden.     



  In     Fig.    5 ist eine solche Anordnung dargestellt.  Das Tragseil 14 ist an Hängestangen 16 aufgehängt.  Die Fernleitung 18 wird mittels eines Elementes 10  an diesem Tragseil 14 befestigt. Die Haken 12  entsprechen dem Durchmesser des Tragseils 14 und  sind an diesem Seil 14 eingehängt.  



       Fig.    6, 7 zeigen in Ansicht und Querschnitt eine  ähnliche Anordnung. Das Tragseil 14 ist ein     sieben-          litziges    rechtsgängiges Seil, und die Leitung 18 be  steht aus drei dreiadrigen Einzelleitungen mit einer  Schutzhülle.  



  Das Element 10 hat einen Steigungswinkel und  einen Drall, die dem Steigungswinkel und dem Drall  von Tragseil und Leitung entsprechen. Bei den Be  rührungsstellen 20 zwischen dem Element 10 und  dem Tragseil greift dieses Element in die     schrau-          benlinienförmigen    äussern Vertiefungen zwischen den  Litzen des Seils ein     (Fig.    6). Dadurch wird jede axiale  Verschiebung unterbunden.  



  Alle Teile einer solchen Anordnung sind fest an  einander verbunden. Auch wenn das Ganze beispiels  weise steil geneigt ist, besteht keine Gefahr, dass die  verschiedenen Teile in bezug aufeinander rutschen.  Dies wird auch im Falle von Schwingungen ver  mieden.  



  Dadurch, dass die Haken 12 am Tragseil einge  hängt sind, wird auch jede Verletzung der isolieren  den Hülle der Leitung durch diese Haken 12 ver  mieden. Aus diesem Grunde werden vorzugsweise  die Haken am Tragseil eingehängt statt an der Lei  tung selbst, obwohl dies an sich auch möglich wäre.  



  In     Fig.    8 und 9 ist eine ähnliche Ausführung dar  gestellt, bei welcher jedoch anstatt einer einzigen  Leitung 18 eine Anzahl getrennter Leitungen 19 vor  gesehen sind. Das in bezug auf     Fig.    6, 7 Gesagte gilt  jedoch hier auch.  



  In     Fig.    10 ist eine andere Ausführungsform des  Elementes 10 dargestellt. Das dargestellte Element  weist einen mittleren geraden Abschnitt 22 auf und  besteht links von diesem Abschnitt aus einem links  gängigen schraubenlinienförmigen Abschnitt 24 und  rechts von diesem Abschnitt aus einem rechtsgängi  gen,     schraubenlinienförmigen    Abschnitt 26; selbst  verständlich könnten die Abschnitte 24, 26 auch  vertauscht werden. Die freien Enden dieser Ab  schnitte sind ebenfalls mit Haken 12 versehen.  



  In     Fig.    11 bis 13 ist das Verfahren zur Befesti  gung der Fernleitung am Tragseil mittels eines sol  chen Elementes dargestellt. Zuerst werden die Haken  12 durch Einhängen an dem Tragseil 14 befestigt.  Anschliessend wird der mittlere Abschnitt 22 im       Uhrzeigerdrehsinn    (bezogen auf     Fig.12)    um das  Ganze gedreht. Dies wird so lange gemacht, bis die  links- und rechtsgängigen schraubenlinienförmigen  Abschnitte 24, 26 ganz um das Seil 14 und die Lei  tung 18 gewunden sind     (Fig.    13). Der Abschnitt  22     liegt    an der Leitung 18.    In     Fig.    14 bis 16 ist eine weitere Ausführung der  Elemente 10 dargestellt.

   Gegensinnig gewundene Ab  schnitte 25, 27 werden bei 28 stirnseitig     aneinander-          gebracht.    Eine rohrförmige Hülle 34 wird zum Kup  peln dieser beiden Abschnitte über ihre Enden auf  gesteckt. Diese Hülle 34 besteht selbst aus zwei  schraubenlinienförmig gewundenen Elementen 30, 32       (Fig.    15). Der innere Durchmesser der Hülle 34 ist  beispielsweise um 15-20% kleiner als der äussere  Durchmesser der Abschnitte 25, 27; infolgedessen       klemmt    diese Hülle diese Abschnitte fest.

   Die     anein-          andergeklemmten    Abschnitte 25, 27 werden wie im  Falle von     Fig.    11 bis 13 angebracht, und die Hülle  34 liegt dann in der gleichen Lage wie der Abschnitt  22 in     Fig.    13. Die Hülle 34 könnte auch durch eine  metallische, an den Elementen 25, 27 angeschweisste  Hülle oder durch ein Rohr aus Kunststoff ersetzt  werden.  



  Mit Bezug auf     Fig.    17 wird ein Verfahren zum  kontinuierlichen Aufhängen einer Luftleitung an  Masten E näher erläutert. Auf einem beweglichen  Fahrzeug C wird .eine Vorratsrolle B für das Tragseil  14 und eine Vorratsrolle A für die Luftleitung 18 an  gebracht. Das Seil 14 und die Leitung 18 werden  gleichzeitig abgewickelt und mittels Elementen 10  vom Arbeiter aneinander befestigt. Die Elemente  10 sind entweder von der in     Fig.    1 oder 2 oder von  der in     Fig.    10 und 14 gezeigten Gattung. Das Seil  14 wird über schematisch dargestellte Träger F ge  führt. Das Seil 14 könnte aber auch im voraus an  den Trägern F angebracht werden, in welchem Falle  die Vorratsrolle B ausbleiben würde.  



  In     Fig.    18 ist ein Verfahren dargestellt, gemäss  welchem ein Seil 14 und eine Leitung 18 mit Hilfe  einer Art Matrize D verbunden werden können. Eine  Vorratsspule S für ein kontinuierliches Element 10  aus abwechselnd gegensinnig gewundenen Teilen ist  auf einem Schwenkrahmen 40 vorgesehen, so dass  Spule S hin und her um die Bewegungsachse des  Seils und der Leitung schwenkbar ist.  



  Die somit aus Seil, Leitung und Befestigungs  elementen gebildete Einheit kann auf eine Vorrats  rolle A'     (Fig.    19) aufgerollt und ähnlich wie nach       Fig.    17 verwendet werden. Das Element 10 beein  trächtigt die Biegsamkeit des Ganzen in keiner Weise.  



  Im Gegensatz zum vorstehenden wurden bis jetzt  weiche, nicht vorgeformte Befestigungselemente ver  wendet. Es stellte sich jeweils das Problem, wo und  wie solche Elemente abgeschnitten werden durften.  Mit den beschriebenen Elementen stellt sich dieses  Problem überhaupt nicht, denn sie können irgendwo  abgeschnitten werden, ohne dass die Klemmkraft des  restlichen Teils beeinträchtigt wird. Ferner sind  keine     Endbefestigungsklammern    nötig. Mit andern  Worten gestatten die beschriebenen Elemente eine  vollkommene Befestigung, ohne Hilfe von zusätz  lichen Organen wie Klemmen oder dergleichen.  



  Im allgemeinen ist der innere Durchmesser der  Befestigungselemente ungefähr gleich der Summe der  Durchmesser des Seils und der Leitung. Wenn eine      axiale Verschiebung auf jeden Fall vermieden werden  muss, wird dieser Durchmesser etwas kleiner gewählt.  Die Elemente verlaufen dann in den     schraubenlinien-          förmigen    Vertiefungen des Seils, und ihre Enden kön  nen eventuell in den     überzug    der Leitung eingreifen.  Eine derart enge Befestigung ist allerdings nicht immer  erwünscht wegen des Widerstandes, den das Ganze  dem Wind bietet, der das Ganze unter Umständen  in starke Schwingungen versetzt, was bei einer loseren  Befestigung vermieden werden kann.  



  Zur loseren Befestigung müssen die Befestigungs  elemente einen innern Durchmesser aufweisen, der  grösser als die Summe der Durchmesser von Seil und  Leitung ist. Der Wind bzw. quer gerichtete Luft  ströme können somit leichter durch die verschiedenen  Teile der Anordnung passieren, wobei die Leitung  senkrecht unter und parallel zum Seil hängt.  



  In     Fig.20    sind zwei Elemente 10, 10' darge  stellt. Die Enden dieser Elemente überlappen sich,  so dass sie ein kontinuierliches Befestigungselement  bilden. Um das Ende jedes Elementes kann ein Band  T oder eine Kunststoffolie umgebunden werden, um  eine Verletzung der Leitungsisolierung zu vermei  den     (Fig.21).     



  In     Fig.    22, 23 ist eine Anwendung der Erfindung  dargestellt. Das Einführen von Leitungen in unter  irdische Kanäle bietet oft Schwierigkeiten. In diesem  Falle können beispielsweise drei Leitungen 18, 18',  18" um einen dreiarmigen, Rollen 46 tragenden  Führungsstern 42 mittels Elementen 10     befestigt    wer  den.  



  Eine ganze Reihe von solchen Sternen 42 kann  gemäss     Fig.    22 zwischen den Leitungen befestigt wer  den. Ein Zugseil 48 verbindet alle Sterne, die so viele  Arme 44 aufweisen, als Leitungen vorhanden sind.  Das Ganze kann dann leicht durch einen Kanal 50  gezogen werden, auf dessen Wand die Rollen 46 ab  rollen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Befestigung mindestens einer elektrischen Leitung an einem Seil, dadurch gekenn zeichnet, dass man vorfabrizierte Befestigungselemente (10), welche mindestens einen nach einer Schrauben linie verlaufenden Abschnitt aufweisen, von der Seite her über dem Seil (14 oder 48) und der Leitung oder den Leitungen (18, 19, 18', 18") anbringt, so dass sie von den Befestigungselementen umwunden werden, wobei die Ganghöhe der genannten Schrau benlinie so gross ist, dass die elastische Grenze des Materials der Befestigungselemente bei ihrem Anbrin gen nicht überschritten wird.
    1I. Befestigungselement zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeich net, dass es zwei Abschnitte (24, 26 bzw. 25, 27) aufweist, die nach gegensinnig gewundenen Schrau benlinien verlaufen. III. Anwendung des Verfahrens nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man mehrere elektrische Leitungen mittels der Befestigungsele mente (10) an einem zentralen Zugseil (48) und zu gleich an mehrarmigen Führungssternen (44) befestigt, die an den Enden ihrer Arme mit Rollen versehen sind und das so gebildete Ganze mittels des Zug seils in einen Kanal (50) einzieht, wobei die Rollen auf dessen Wand abrollen. ÜNTERANSPRUCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man den oder die elektrischen Leiter (18, 19) mittels der Befestigungselemente (10) an einem aus mehreren Litzen gewundenen Tragseil (14) befestigt, wobei die Steigung der genannten Litzen gleich derjenigen der genannten Schraubenlinie ist und man die Befestigungselemente so anbringt, dass sie in die zwischen den Litzen vorhandenen Ver tiefungen des Tragseils eingreifen. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Befestigungselemente ver wendet, bei denen die Innendurchmesser der ge nannten Schraubenlinie vor dem Anbringen kleiner ist als die Summe des Durchmessers des Tragseils und einer elektrischen Leitung. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Befestigungselemente ver wendet, bei denen der Innendurchmesser der ge nannten Schraubenlinie grösser ist als die Summe der Durchmesser des Tragseils und einer elektrischen Leitung. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Befestigungselemente ver wendet, die je zwei Abschnitte aufweisen, die nach gegensinnig gewundenen Schraubenlinien verlaufen, und dass man zum Anbringen derselben die freien Enden dieser Abschnitte an dem Tragseil befestigt, und einen mittleren, die beiden genannten Abschnitte verbindender Abschnitt (22) des Befestigungselemen tes um das Tragseil und den oder die Leiter herum windet.
CH337892D 1955-09-26 1955-09-26 Verfahren zur Befestigung mindestens einer elektrischen Leitung an einem Seil CH337892A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3172643A (en) * 1962-10-02 1965-03-09 Lester J Mattingly Mechanism for transporting and stringing aerial cable

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3172643A (en) * 1962-10-02 1965-03-09 Lester J Mattingly Mechanism for transporting and stringing aerial cable

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