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CH337618A - Anlage zum Schleudern von Hohlkörpern - Google Patents

Anlage zum Schleudern von Hohlkörpern

Info

Publication number
CH337618A
CH337618A CH337618DA CH337618A CH 337618 A CH337618 A CH 337618A CH 337618D A CH337618D A CH 337618DA CH 337618 A CH337618 A CH 337618A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hollow bodies
molds
rollers
transport rollers
existing hollow
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Reif Otto Ing Dipl
Eckhardt Heinrich
Reich Heinz
Weber Wilhelm
Original Assignee
Buderus Eisenwerk
Stanton Ironworks Company Limi
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buderus Eisenwerk, Stanton Ironworks Company Limi filed Critical Buderus Eisenwerk
Publication of CH337618A publication Critical patent/CH337618A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D13/00Centrifugal casting; Casting by using centrifugal force
    • B22D13/02Centrifugal casting; Casting by using centrifugal force of elongated solid or hollow bodies, e.g. pipes, in moulds rotating around their longitudinal axis
    • B22D13/023Centrifugal casting; Casting by using centrifugal force of elongated solid or hollow bodies, e.g. pipes, in moulds rotating around their longitudinal axis the longitudinal axis being horizontal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description


  Anlage     zum    Schleudern von Hohlkörpern    Es ist bekannt, Hohlkörper aus erstarrenden bzw.  festwerdenden Werkstoffen metallischer und nicht  metallischer Art auf dem Schleuderweg herzustellen,  indem man Formen in mindestens annähernd waag  rechter Lage in Umdrehung versetzt, um den dann  oder schon vorher in diese Formen eingebrachten  Werkstoff für die Hohlkörper unter der Wirkung der  Fliehkraft in gleichmässiger Schicht zu verteilen, wor  auf man die entstandene Schicht erhärten lässt. Nach  Erreichung ausreichender Festigkeit kann der Hohl  körper aus der Form entfernt werden, wenn es sich  um die Herstellung homogener Hohlkörper handelt  oder wenn die Schicht in der Form belassen wird,  entstehen Verbundhohlkörper.

   Auf diese Weise kön  nen Hohlkörper als Deckschichten, Schutzüberzüge  und sonstige Oberflächenergänzungen auf der Innen  seite bestehender Hohlkörper erzeugt werden.  



  Im allgemeinen ist es üblich, bei der Erzeugung  von Hohlkörpern die einzelnen Arbeitsvorgänge an  einer einzigen Arbeitsstelle nacheinander vorzuneh  men. Beispielsweise werden also in dieser Weise die  Formen in Stellung gebracht, durch bestimmte Mass  nahmen, wie Aufbringen eines Innenüberzuges, Ein  setzen eines Kernes und Abschliessen mittels eines  Deckels oder Ringes schleuderfertig gemacht, in  Umlauf versetzt, mit dem Schleuderwerkstoff be  schickt, nach Beendigung des Schleudervorganges  bzw. nach dem     Stillsetzen    und nach Entfernen des  Deckels oder     Abschlussringes    von dem erzeugten  Hohlkörper befreit und schliesslich gesäubert.  



  Um wirtschaftlicher zu arbeiten, hat man indes  sen auch schon vorgeschlagen, die einzelnen Arbeits  gänge auf verschiedene Arbeitsstellen zu verteilen  und dabei die Formen taktmässig oder kontinuier  lich von einer Arbeitsstelle zur andern weiterzu-    transportieren. Erwähnt sei hier insbesondere die  Anlage gemäss der britischen Patentschrift Nummer  632104, bei welcher die Formen mit Hilfe mehre  rer, teils senkrecht, teils waagrecht verlaufender, sich  aneinander anschliessenden Förderbahnen quer zu  ihrer Längsachse in einer senkrechten Ebene einen  Arbeitszyklus ausführen, indem sie nacheinander     an     den verschiedenen Arbeitsstellen vorbeigeführt wer  den.  



  Diesem bekannten Stand der Technik gegenüber  unterscheidet sich die Anlage nach der Erfindung  dadurch, dass mindestens drei, durch ortsfeste, vor  zugsweise als Trag- bzw. Antriebsrollen ausgebildete  Auflager für die Formen bzw. Hohlkörper gegebene  Arbeitsstellen vorgesehen sind, an deren ersten Mit  tel zur Beschleunigung der Formen bzw. bestehenden  Hohlkörper auf die Schleuderdrehzahl vorgesehen  sind, an deren zweiter Mittel zum Einbringen des  Schleuderwerkstoffes in die Formen bzw. bestehende  Hohlkörper und an deren dritter Mittel zum Schleu  dern bis zur genügenden Festigung des Schleuder  werkstoffes, wobei weitere beweglich gelagerte Trag  rollen vorhanden sind, auf denen die Formen bzw.  bestehenden Hohlkörper unter Anheben und Absen  ken von einer Arbeitsstelle zur andern transportiert  werden.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel einer Anlage nach der Erfindung dar  gestellt, und zwar zeigt;       Fig.    1 eine Seitenansicht und       Fig.    2 eine Stirnansicht der Anlage.  



  Es handelt sich um eine Anlage, auf welcher  unter Benutzung einer Anzahl von metallischen  Giessformen 1 Leitungsrohre aus Gusseisen nach  dem Schleuderverfahren hergestellt werden. Die      Giessformen werden dabei auf einer endlosen Bahn  an den verschiedenen Arbeitsstellen     vorbeibewegt.     Zu diesem Zweck sind zwei übereinander angeord  nete     Laufbahnen    2 und 3 vorgesehen, die eine ge  ringe Neigung gegeneinander besitzen und an den  Enden durch senkrecht arbeitende     LUbergabevorrich-          tungen    2a und 3a miteinander in Verbindung ge  bracht sind. Die Bewegungsrichtung der Giessformen  1 ist durch Pfeile angegeben.

   An einer Arbeitsstelle  in der untern Laufbahn 3 erfolgt die Erzeugung der  Rohre in den Giessformen 1, die vorher giessfertig  gemacht worden sind. Die Herstellung der Hohl  körper erfolgt in drei Stufen, die nacheinander ein  zeln an drei getrennten Arbeitsstellen stattfinden.  Diese Arbeitsstellen sind durch die Rollenpaare 4, 5  und 6 bestimmt, die ortsfest in paralleler Anordnung  nebeneinander gelagert sind. Diese Rollenpaare be  stehen, wie     Fig.    2 erkennen lässt, aus einzelnen, über  die Länge der Giessform 1     verteilten    Rollen, die in  entsprechende Eindrehungen 7 der Giessform 1 ein  greifen.

   Die Rollen 5 der mittleren Arbeitsstelle sind  einem nicht gezeichneten Antrieb zugeordnet und  können demgemäss in Umlauf versetzt werden,  während die Rollen der beiden aussenliegenden Ar  beitsstellen ohne Antrieb sind. Unterhalb dieser  Rollenpaare 4 bis 6 befindet sich die     Fördervorrich-          tung,    mit deren Hilfe die Formen 1 von einer Ar  beitsstelle zur andern bewegt werden. Sie besteht aus  den Rollenpaaren 8 und 9, die fliegend an den  Armen 10 gelagert sind. Diese sind wiederum in den  Gehäusen 11     gelagert    und werden von dem Antrieb  12 aus über Zwischenräder in eine kreisende Bewe  gung versetzt, die sich entgegengesetzt dem Uhrzeiger  vollzieht.

   Die Wellen der einander benachbarten  Rollen der beiden Rollenpaare 8 und 9 sind durch  einen Riementrieb 13 miteinander gekuppelt.  



  Nach der     Fig.    1 befindet sich an jeder Arbeits  stelle eine Giessform 1. Die auf den Rollen 4 ruhende  Form 1 steht still. Die auf den Rollen 5 ruhende  Form 1 läuft mit der jeweils erforderlichen Drehzahl  um und wird mit dem Schleuderwerkstoff beschickt,  während die auf den Rollen 6 ruhende noch um  laufende Form 1 durch Abbremsen zum Stillstand  gebracht wird. Bei ihrer Aufwärtsbewegung erfassen  die Rollenpaare 8 und 9 die an den ersten beiden  Arbeitsstellen     befindlichen    Giessformen 1, während  die an der dritten Arbeitsstelle befindliche Giessform  1 von den starren     Auflagerflächen    14 erfasst wird.  Beim weiteren Fortgang der kreisenden Bewegung  der Arme 10 werden die Giessformen angehoben und  nach links transportiert.

   Dabei überträgt die bisher  an der mittleren Arbeitsstelle befindliche Giessform  1 ihre Umlaufbewegung auf die Transportrollen 9  und über den Riementrieb 13 auch auf die Trans  portrollen B. Diese setzen somit während der Trans  portbewegung die von ihnen abgehobene Giessform 1  in Umlauf. Nach einer gewissen Zeit setzen die  Transportrollen die Giessform 1 auf der nächsten  Arbeitsstelle ab bzw. die auf der dritten Arbeits  stelle gewesene     Form    auf den linken Teil der Lauf-    bahn 3. Gleichzeitig läuft von der rechten Seite eine  leere Giessform 1 der ersten Arbeitsstelle 4 zu.

   Die  nunmehr auf der mittleren Arbeitsstelle befindliche  Giessform 1 hat inzwischen die volle Drehzahl er  reicht und wird mit dem Schleuderwerkstoff be  schickt, während in der an der Arbeitsstelle 6 befind  lichen Giessform 1 der Schleudervorgang bis zur aus  reichenden Verfestigung des Schleuderwerkstoffes  fortgesetzt wird. Die Umlaufzahl der kreisenden  Arme 10 mit den Transportrollen richtet sich nach  der Zeit des am längsten dauernden Arbeits  vorganges an den drei Arbeitsstellen. Da es ohne  weiteres möglich ist, die Zahl der Arbeitsstellen zu  vergrössern, wobei natürlich eine entsprechende  Heraufsetzung der Zahl der Transportrollen erfol  gen muss, kann die Taktfolge der Transportbewe  gung dem Zeitbedarf für das Einbringen des Schleu  derwerkstoffes angepasst werden, so dass eine maxi  male Leistung in der Erzeugung erzielt wird.  



  Die Zeit, in welcher ein Hohlkörper bzw. eine  Deckschicht an einem bestehenden Hohlkörper er  zeugt wird, kann danach auf den Zeitbedarf für das  Einbringen des Schleuderwerkstoffes in Form     bzw.    in  den Hohlkörper begrenzt werden. Dabei ergibt sich  durch die ortsfeste Anordnung der an den einzelnen  Arbeitsstellen verwendeten Trag- bzw. Antriebs  elemente für die Formen bzw. bestehenden Hohl  körper eine besonders einfache und billige Anlage.  Insbesondere wirkt sich der Umstand vereinfachend  aus, dass die dem Transport der Formen bzw.

   Hohl  körper von der einen Arbeitsstelle zur andern die  nenden Elemente infolge ihrer Ausbildung als  Rollen gleichzeitig dazu benutzt werden können,  Umlaufbewegungen auf die Formen bzw. bestehen  den Hohlkörper zu übertragen und     evtl.    umgekehrt  von diesen zu übernehmen.  



  Es können nur an der Arbeitsstelle, wo das Ein  bringen des Schleuderwerkstoffes in die Formen bzw.  in die Hohlkörper erfolgt, angetriebene Tragrollen  für die Formen bzw. bestehenden Hohlkörper vor  gesehen sein, und die auf der     davorliegenden    Ar  beitsstelle befindliche Formen bzw. bestehenden  Hohlkörper über die in Umlauf versetzten Trans  portrollen angetrieben werden. Die Transportrollen  können zu diesem Zweck einen eigenen Antrieb be  sitzen.

   Es ist aber auch möglich, dass die Transport  rollen jeweils von der Form bzw. dem bestehenden  Hohlkörper, der sich gerade an der Arbeitsstelle für  das Einbringen des Schleuderwerkstoffes befindet  und deshalb von den Tragrollen aus angetrieben  wird, in Umlauf versetzt werden und unter entspre  chender Kupplung diese Umlaufbewegung auf die  gerade an der davor liegenden Arbeitsstelle befind  liche Form (bzw. bestehenden Hohlkörper) weiter  leiten.  



  Um zu einer gedrängten Bauart zu kommen, die  sich insbesondere für     langgestreckte    Formen bzw.  bestehende Hohlkörper eignet, können die     Trag-          bzw.    Antriebsrollen für die Formen bzw. die be  stehenden Hohlkörper in mehrere kurze und über      die Länge der Formen bzw. der bestehenden Hohl  körper verteilte Rollen aufgegliedert sein, wobei die  Transportrollen in Längsrichtung zwischen bzw.  neben ihnen an den Formen bzw. den bestehenden  Hohlkörpern angreifen können. Demselben Zwecke  ist es von Vorteil, die Transportrollen baulich und  antriebsmässig derart zusammenzufassen, dass ein  gleichzeitiger und gleichmässiger Transport der an  den verschiedenen Arbeitsstellen befindlichen For  men bzw. bestehenden Hohlkörper erfolgt.

   Dabei ist  es in einfacher Weise möglich, die einander benach  barten Transportrollen für die nebeneinander liegen  den Arbeitsstellen miteinander so zu kuppeln, dass  die     Umlaufbewegung    der zu der einen Arbeitsstelle  gehörenden Transportrollen auf die der benachbar  ten Arbeitsstelle zugehörigen Transportrollen über  tragen wird.  



  Zur Raumeinsparung für bessere Übersicht und  Betriebssicherheit - wird     zweckmässigerweise    den  Transportrollen eine solche Lagerung und ein solcher  Antrieb gegeben, dass sie eine kreisende Bewegung  in senkrechter Ebene ausführen. Eine besonders  günstige Lösung dieser Art besteht darin, dass     die     Transportrollen an Armen     gelagert    sind, die nebst  ihrem Antrieb für die kreisende Bewegung unter  halb der Trag- bzw. Antriebselemente der Arbeits  stellen untergebracht sind. Der Antrieb kann so  gestaltet sein, dass die Transportrollen eine fort  laufende in einer Richtung erfolgende kreisende Be  wegung ausführen oder eine hin und her     pendelnde     Bewegung vollziehen.

   Die Wahl der Transport  bewegung hängt in der Hauptsache von den jewei  ligen örtlichen Bedingungen ab.  



  Die Anlage kann zum Herstellen von Rohren  aus Gusseisen, Stahl oder Nichteisenmetallen, aber  auch aus Werkstoffen wie Beton nach dem Schleu  derverfahren verwendet werden. Es ist gleichgültig,  ob die dafür benötigten Formen aus metallischen oder  nichtmetallischen Werkstoffen bestehen und ob sie  unmittelbar oder in einem gegebenenfalls mit einem  Kühlmittel ausgefüllten Gehäuse von Arbeitsstelle  zu Arbeitsstelle transportiert werden. Die Anlage  gestattet sowohl die Herstellung homogener Hohl  körper oder die Herstellung von Verbundhohlkör  pern, welche aus mehreren, konzentrische Schalen  um die Schleuderachse bildenden Schichten aus ver  schiedenem Werkstoff bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anlage zum Schleudern von Hohlkörpern als solche oder als Deck-, Schutz- oder andern Schich ten in bestehenden Hohlkörpern bei waagrechter Lage der Formen bzw. bestehenden Hohlkörper und mit mehreren nebeneinander liegenden Arbeitsstel len, die von Formen bzw. bestehenden Hohlkörpern bei der Durchführung der einzelnen Arbeitsgänge nacheinander durchlaufen werden, gekennzeichnet durch mindestens drei durch ortsfeste Auflager für die Formen bzw.
    Hohlkörper gegebene Arbeitsstel- len, von denen die erste Mittel zur Beschleunigung der Formen bzw. bestehenden Hohlkörper auf die Schleuderdrehzahl aufweist, die zweite Mittel zum Einbringen des Schleuderwerkstoffes in die Formen bzw. bestehenden Hohlkörper, und die dritte Mittel zum Schleudern bis zur genügenden Festi gung des Schleuderwerkstoffes, wobei weitere beweg lich gelagerte Tragrollen vorhanden sind, auf denen die Formen bzw. bestehenden Hohlkörper unter An heben und Absenken von einer Arbeitsstelle zur an dern transportiert werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass nur an der Arbeitsstelle für das Ein bringen des Schleuderwerkstoffes angetriebene Trag rollen für die Formen bzw. bestehenden Hohlkörper und für die Bewegung der auf der davor liegenden Arbeitsstelle befindlichen Formen bzw. bestehen den Hohlkörper in Umlauf versetzte Transport rollen vorgesehen sind. 2.
    Anlage nach Unteranspruch 1, insbesondere für langgestreckte Formen bzw. bestehende Hohl körper, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Trag- bzw. Antriebsrollen jeweils paarweise über die Länge der Formen bzw. bestehenden Hohlkörper verteilt angeordnet sind und die Transportrollen gleichfalls paarweise in Längsrichtung zwischen bzw. neben ihnen an den Formen bzw. Hohlkörpern angreifen. 3.
    Anlage nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Transportrollen derart ange ordnet und angetrieben sind, dass die an den Arbeits stellen befindlichen Formen bzw. bestehenden Hohl körper gleichzeitig und gleichmässig transportiert werden, wobei die einander benachbarten Transport rollen für nebeneinander liegende Arbeitsstellen zwecks Übertragung von Umlaufbewegungen mit einander gekuppelt sind. 4. Anlage nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Transportrollen so gelagert und angetrieben sind, dass sie eine kreisende Bewe gung in senkrechter Ebene ausführen. 5. Anlage nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Transportrollen eine fortlau fende kreisende Bewegung in der gleichen Richtung ausführen. 6.
    Anlage nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Transportrollen eine pen delnde Bewegung ausführen. 7. Anlage nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportrollen mittelbar oder unmittelbar an Armen gelagert sind, die nebst ihrem Antrieb für die krei sende Bewegung unterhalb der Trag- bzw. bestehen den Antriebsrollen der Arbeitsstellen angeordnet sind.
CH337618D 1955-12-28 1955-12-28 Anlage zum Schleudern von Hohlkörpern CH337618A (de)

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