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CH330156A - Photographischer Objektivverschluss - Google Patents

Photographischer Objektivverschluss

Info

Publication number
CH330156A
CH330156A CH330156DA CH330156A CH 330156 A CH330156 A CH 330156A CH 330156D A CH330156D A CH 330156DA CH 330156 A CH330156 A CH 330156A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shutter
diaphragm
sectors
photographic lens
main drive
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Deckel Hans Dr Ing
Deckel Friedrich Wilhelm Dipl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deckel Hans Dr Ing, Deckel Friedrich Wilhelm Dipl filed Critical Deckel Hans Dr Ing
Publication of CH330156A publication Critical patent/CH330156A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description


      Photographischer        Objektivverschluss       Es sind bereits photographische Objektiv  versehlüsse bekannt, bei denen mittels eines  besonderen Betätigungsorgans die     Versehluss-          sektoren,und    zugleich die Blende zur Zwischen  beobachtung geöffnet werden können.

   Diese  Barart ist jedoch insofern nachteilig,     dass     beim Anbau eines solchen Verschlusses an die       hainera    von der Kameraseite her nicht nur  das Spannen und das     Auslösen    des     Ver-          sclilusses    gesteuert, sondern auch noch eine       zusätzliche    Antriebseinrichtung für das Be  tätigungsorgan zur Zwischenbeobachtung bei  geöffneten     Verschlusssektoren    und geöffneter  Blende vorgesehen sein muss.

   Dieser zu  sätzliche Aufwand an Mitteln und     dazuge-          liöi#igen        Sperren    bedingt eine verwickelte,     un-          wirtseha.ftliche    Kamerabauweise.  



  Die vorliegende Erfindung hat nun zur  Aufgabe, diese Nachteile der bekannten Bau  arten zu beseitigen und einen     Objektivver-          sehluss    zu schaffen, bei dem das Öffnen  der     Versehlusssektoren    und der Blende zur       Zwischenbeobachtung    durch den Verschluss  selbst- ausgeführt wird.  



  Diese Aufgabe wird bei einem     Objektiv-          versehluss    mit einem die     Versehlusssektoren          steuernden        Hauptantriebsorgan    und mit ein  gebauter Blende dadurch gelöst, dass ein durch  die Spannbewegung des     Hauptantriebsorgans          ,bewegtes,    im     Verschlussgehäuse    gelagertes  Steuerorgan die     Verschlusssektoren    und die    Blende während des Spanners auf Offen.       stellung    bringt.  



  Die Erfindung wird in der nachstehenden  Beschreibung an Hand eines Ausführungs  beispiels näher erläutert. Es zeigen:       Fig.1    den Verschluss in der Ausgangs  lage,       Fig.2    einen teilweisen Querschnitt durch  den Verschluss, und       Fig.3    bis 5 verschiedene Arbeitsstellun  gen des Verschlusses.  



  Der dargestellte     Objektivverschluss    hat ein  zylindrisches     Verschlussgehäuse    10 der     übli-          ehen    Form mit einem hintern     Objektivrohr    12.  Im     Versehlussgehäuse    10 ist parallel zur  optischen Achse eine Spannwelle 1-4 drehbar  gelagert, deren eines Ende durch die     Ver-          schlussrüekwand    nach hinten herausragt und  von dort, aus bewegt wird. Auf ihrem vordern.  Ende ist eine verzahnte Spannscheibe 16 fest  aufgesetzt, so     da.ss    sie bei Drehbewegung der  Spannwelle 14 mitbewegt wird.

   Hinter der  Spannscheibe 16 ist auf der Spannwelle 14  ein     Hauptantriebsorgan        1,8    lose drehbar ge  lagert. Eine     Hauptantriebsfeder    20 ist um  die Spannwelle 14 derart     gewunden,    dass ihr  Ende 22 im     Verschlussgehäuse    10 festgehalten  und ihr anderes Ende 24 mit dem Haupt  antriebsorgan 18 verbunden ist.

   Beim Bewe  gen des     Hauptantriebsorgans    18 entgegen dem      Uhrzeigersinn wird die Feder 20     gespannt.     Die Spannbewegung des     Hauptantriebsorgans     18 wird durch einen Vorsprung 26 der Spann  scheibe 16 bewerkstelligt, der mit einem  Lappen 28 des     Hauptantriebsorgans    18 zu  sammenarbeitet.  



  Die     Verschlusssektoren    30 sind im     Ver-          schlussgehäuse    derart angeordnet, dass ihre  Drehzapfen 32 auf einem Ring 34 sitzen, der  an seinem Aussenumfang im     Verschlussge-          häuse    10 drehbar     gelagert    ist. Die     Verschluss-          sektoren    30 haben Steuerschlitze 36, in welche  Steuerstifte 38 eines Sektorenringes     40    ein  greifen.

   Der Sektorenring ist im     Verschluss-          gehäuse    10 drehbar gelagert und besitzt einen  radialen Arm 42, welcher mit zwei nicht dar  gestellten Antriebsstiften des     Hauptantriebs-          organs    18 derart zusammenarbeitet.,     da.ss    beim  Ablaufen desselben aus der Spannstellung  der Sektorenring 40 zunächst entgegen dem       Uhrzeigersinne    zum öffnen und dann zurück  im     Uhrzeigersinne    zum Schliessen der     Ver-          schlusssektoren    30 zwecks Ausführung einer  Belichtung zusammenarbeitet.

   Die     Verschluss-          sektoren    30 werden     hiebei    um ihre Drehzapfen  32 geschwenkt.  



  Sollen dagegen die     Verschlusssektoren    30  zum Zwecke einer Zwischenbeobachtung zu  sätzlich geöffnet werden, dann ist der Ring 34  zusammen mit den Drehzapfen 32. im Uhr  zeigersinne zu bewegen, was     mittels    seines  radialen Armes 44 durchführbar ist, der durch  einen Durchbruch 45 des     Verschlussgehäuses     10 nach aussen     herausragt.    Die     Verschluss-          sektoren    30 werden dabei um die Steuerstifte  38 des in diesem Falle unbeweglichen Sek  torenringes 40 ausgeschwenkt. Der Ring 34  ist durch eine Feder 46 belastet, die ihn ent  gegen dem     Uhrzeigersinne    zu verdrehen sucht.

    Die Einrichtung zum zusätzlichen öffnen  der     Verschlusssektoren    30 besteht somit aus  dem Betätigungsorgan 34. Der Schwenkbe  reich dieses Betätigungsorganes 34 ist durch  einen von ihm getragenen Stift 48 begrenzt,  der mit einem Schlitz 50     des        Verschlussge-          häuses    10 zusammenarbeitet.  



  Die im     Versehlussgehäuse    10 eingebaute  Blende besteht aus     Blendenlamellen    52, die    in bekannter Weise um die Zapfen     5.1    drehbar  gelagert, sind. Die Steuerstifte 56 der Blenden  lamellen 52 greifen in     Steuersehlitze    58 eines       Blendeneinstellringes    60 ein, dessen radialer       21rm    62 ebenfalls durch den Durchbruch 45  des     Verschlussgehäuses    10 nach aussen heraus  ragt.

   Durch Verdrehen des     Blendeneinstell-          ringes    60 kann somit die Blende auf     ge-          wünsehte        Blendenöffnung    eingestellt werden.  Eine Feder 64 ist bestrebt, den     Blendenein-          stellring    60 entgegen dem     Uhrzeigersinne    zu  verdrehen und ihn gegen eine     Ansehlagnase     66 eines     Blendenvorwahlringes    68 zu ziehen.

    Dieser     Blendenvorwahlring    68 ist aussen an  der     Rüekwand    des V     erschlussgehäuses    10  drehbar gelagert und weist. einen Zeigerarm  70 auf, der mit einer ortsfesten     Blendenskala     72 an der V     ersehlussfrontplatte    74 zusammen  arbeitet.

   In den Zeichnungen ist die     Blenden-          skala    72 aus     Einfaehheitsgründen    neben dem       Verschlussgehäuse    10     eingezeiehnet.    Der Be  dienende kann den     Blendenvorwahlring    68  auf einen bestimmten Wert der     Blendenskala     72 einstellen und gegebenenfalls einrasten, wo  bei der     Blendeneinstellrin-    60 unter Wirkung  der Feder 64 und der Anschlagnase 66 dieser  Einstellung folgt und die     Blendenlamellen    52  entsprechend einstellt.

   Der     Blendeneinstell-          ring    60 stellt somit das Betätigungsorgan zum  Einstellen der Blende dar.  



  Im Innern des     Verschlussgehäuses    10 ist.  ein Steuerorgan in Form eines Ringes 76 vor  gesehen, der um das vordere     Objektivrohr    78  drehbar gelagert ist. Er weist einen radialen  Arm 80 auf, der durch einen Durchbruch     8'22     des     Versehlussgehäuses    10 nach aussen     ragt     und beim Verdrehen im     Uhrzeigersinne    mit ;  den     Armen    62 und 44 der Teile 60 bzw. 3,1  in Eingriff kommen kann.

   Eine Feder 84 ist  bestrebt, den Steuerring 76 entgegen dem Uhr  zeigersinne zu verdrehen und seinen Arm 80  gegen die     Anschlagfläehe    86 des Durchbruches  82 zu drücken und somit. den Steuerring<B>76</B> in  der Ruhelage zu halten.  



  Der     Steuerring    76 hat eine Verzahnung 88,  welche mit, entsprechender Verzahnung 90 der  Spannscheibe 16 in Eingriff steht., so dass  bei der     Spannbew        egunb    des Hauptantriebs-           organs    18 der Steuerring 76 im Uhrzeiger  sinne verdreht wird. In der Spannstellung  wird der Steuerring 76 durch eine Sperr  klinke 92 festgehalten, die hinter eine     Nocke     93 des Steuerringes 76 einfällt. Zum Auslösen  der Sperrklinke 92 dient ein Auslöser 94, der  mit der Sperrklinke zusammenarbeitet.  



  Der Steuerring 76 trägt einen Stift 96, der  mit der Nase 98 eines verzahnten Sektors 100  in Eingriff kommen kann. Der Sektor 100     ist          urn        den    Zapfen 102 des     Verschlussgehäuses    10  drehbar gelagert und mit einer Feder 104 aus  gerüstet, welche bestrebt ist, den Sektor 100  im     Uhrmigersinne    zu verdrehen. Die Verzah  nung des Sektors 100 steht mit einem nicht  dargestellten Hemmwerk bekannter Art in  Eingriff, so dass seine Ablaufbewegung im       Uhrzeigersinne    entsprechend gehemmt wird.

    Mine     Nocke    106 des Sektors 100 drückt gegen  einen Lappen 108 eines Sperrhebels 11.0, der  bei 112 im     Verschlussgehäuse    drehbar gela  gert ist. Eine Feder 114     drüciit    gegen den       Lappen    108 und sichert somit den Eingriff  der Teile 110 und 100. Die Endstellung dieser  Teile wird durch einen Anschlag 116 be  stimmt. Der Sperrhebel 110 hat ferner einen  Vorsprung 118, der mit einer     Nocke    120     des          Steuerringes    76 zusammenarbeitet, und eine  Sperrnase 122, die hinter einen Lappen 124  des     Hauptantriebsorgans    18 einfallen und  dasselbe in der Spannstellung halten kann.  



  Noch zu erwähnen ist, dass das Haupt  <B>,</B>     organ    18 eine     Nocke    126 besitzt,  <B>t</B> antriebs  welche mit einem nicht     dargestellten,    im     Ver-          sehlussgehäuse    10 untergebrachten Hemmwerk  zusammenarbeitet, um den Ablauf des Haupt  antriebsorgans zu regeln. Die verschiedenen  Hemmzeiten des Hemmwerkes und somit auch  die Belichtungszeiten des Verschlusses sind  durch einen an der     Verschlussfrontseite    dreh  bar gelagerten     Zeiteinstellring    128 einstell  bar.  



  Der beschriebene Verschluss arbeitet in  folgender Weise: seine Ausgangsstellung ist  in     Fig.1    dargestellt. Beim Spannen     des    Ver  schlusses     wird    die Spannwelle 14 entgegen  dem     L?hrzeigersinne    verdreht, wobei sich die  Spannscheibe 16 und das     Ilauptantriebsorgan       18 in der gleichen Richtung mitbewegen.  Durch diese Spannbewegung wird auch der  Steuerring 76 angetrieben, der sich dann aber  im     Uhrzeigersinne    bewegt.

   Sein Arm 80 nimmt  hierbei zunächst den Arm 62 des Betätigungs  organs 60 der Blende 52 und später auch den  Arm 44 des Betätigungsorgans 34 zum zu  sätzlichen Öffnen der     Verschlusssektoren    30  mit, so dass in der     Spannstelhing    des Ver  schlusses die Blende und die     Verschluss-          sektoren    auf     Offenstellung    gebracht sind. Der  Steuerring 76 wird mit den Betätigungsorga  nen 60 und 34 durch den Sperrhebel 92 ge  halten.  



  Das gespannte     Hauptantriebsorgan    18  wird in seiner Spannstellung durch die Sperr  nase 122 des Sperrhebels 110 gehalten, der  sich infolge     Abschwenkung    des Sektors 100  durch den Stift 96 unter Einwirkung der  Feder 114 entgegen dem     Uhrzeigersinne    be  wegen konnte. Seine Nase 118 liegt dabei  am Umfang des Steuerringes 76 auf, während  die.Sperrnase     12!2    hinter den     Vorsprung    124  des     Hauptantriebsorgans    18 eingefallen ist.  



  Die Spannstellung des Verschlusses bei  geöffneten     Verschlusssektoren    und bei voll  geöffneter Blende ist in     Fig.3    veranschau  licht. Das Auslösen des Verschlusses erfolgt  nun durch den Auslöser 94, der die Sperr  klinke 92 entgegen dem     Uhrzeigersinne    be  wegt und den Steuerring 76 freigibt. Dieser  läuft nun unter Wirkung seiner Feder 84  entgegen dem U     hrzeigersinne    in Richtung  auf seine Ausgangslage ab.

   Dieser Rücklauf  bewegung des Steuerringes 76 folgen auch  die Betätigungsglieder 34 und 60 unter der  Wirkung ihrer eigenen Federn nach, so dass  zunächst die     Verschlusssektoren    30 wieder  geschlossen und später die Blende<B>5</B>2 auf  eingestellte     Vorwahlstellung    gebracht wird       (Fig.    4).  



  Der Steuerring 76 läuft hierauf aber noch  weiter ab und steuert während dieser End  phase die     Enttsperrung    des Hauptantriebs  organs 18. Die     Nocke    120 des Steuerringes 76       verschwenkt    zu diesem Zweck während des  Rücklaufs den Sperrhebel 110 im Uhrzeiger  sinne, so dass sein Sperreingriff in das Haupt-           antriebsorgan    18 gelöst wird. Der Sektor 100  kommt dann während seines Rücklaufs wieder  mit dem Sperrhebel 110 bei 106,     10$    in Ein  griff und drückt ihn gegen den Anschlag 116.

    Das freigegebene     Hauptantriebsorgan    18 läuft  im     Uhrzeigersinne    ab und bewirkt über den       Sektorenring    40 das Öffnen der     Verschluss-          sektoren    30 bei gewählter Öffnung der  Blende 52     zwecks    Durchführung der Belich  tung     (Fig.    5). Während des weiteren Ablaufs  des     Hauptantriebsorgans    werden die     Ver-          schlusssektoren    durch den Sektorenring 40  wieder geschlossen und der     Verschluss        nimmt,     schliesslich die Lage nach     Fig.1    ein.

    



  Der beschriebene Verschluss ist insbeson  dere für einäugige Spiegelreflexkameras vor  gesehen, bei denen vor der eigentlichen Auf  nahme mittels eines in den Strahlengang  einschwenkbaren Spiegels eine Zwischen  ,     beobachtung    stattfindet, die selbstverständlich  nur bei geöffneten     Verschlusssektoren    und  bei voll geöffneter Blende möglich ist. Der  erfindungsgemäss ausgebildete Verschluss hat  dabei den Vorteil, dass er selbst das zusätzliche  Öffnen der     Verschlusssektoren    sowie auch der  Blende ausführt, so dass diesbezügliche     ka-          meraseitige    Steuerorgane entfallen können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Photographischer Objektivverschluss mit einem die Verschlusssektoren steuernden Hauptantriebsorgan und mit eingebauter Blende, dadurch gekennzeichnet, da.ss ein durch die Spannbewegung des Hauptantriebs- organs bewegtes, im Verschlussgehäuse gela gertes Steuerorgan die Verschlusssektoren und die Blende während des Spannens auf Offen- stellung bringt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Photographischer Objektivversehluss nach Patentanspruch mit einer durch ein , Betätigungsorgan gesteuerten zusätzlichen Einrichtung zum Öffnen der Verschlusssek- toren für Zwischenbeobachtung und mit einem Betätigungsorgan zum Einstellen der Blende, dadurch gekennzeichnet, dass das . Steuerorgan das Betät.igiingsglied der zu sätzlichen Einrichtung und das Betätigungs glied der Blende während des Spannens in Offenstellung verstellt. 2.
    Photographischer Objektivverscliluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan in Offenstellung der Verschlusssektoren und der Blende durch ein Sperrglied versperrt wird. 3. Photographischer Objektivverschluss nach Unteranspruch ?, dadurch gekennzeich net., dass das Sperrglied durch den Verschluss- auslöser entsperrbar ist.
    4. Photographischer Objektivverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen I. bis 3, bei dem das Steuerorgan sowie die Betätigungsorgane entgegen Federwirkung in Offenstellung verstellbar sind, dadurch ge kennzeichnet, dass das Steuerorgan nach Ent- sperrung in seine Ausgangslage zurückläuft, hierbei die Betätigungsorgane zum Rücklauf freigibt, und schliesslich die Entsperrung des gespannten Hauptantriebsorgans bewirkt. 5.
    Photographischer Verschluss nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan als ein verdrelibarer Ring ausgebildet ist, dessen radialer Arm mit ra dialen Armen der Betätigungsorgane während des Spannens in Eingriff kommt und dieselben mitbewegt.
CH330156D 1954-05-28 1955-05-03 Photographischer Objektivverschluss CH330156A (de)

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CH330156D CH330156A (de) 1954-05-28 1955-05-03 Photographischer Objektivverschluss

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