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CH330152A - Matrizenschloss an Maschinen zum Giessen von Stereotypieplatten - Google Patents

Matrizenschloss an Maschinen zum Giessen von Stereotypieplatten

Info

Publication number
CH330152A
CH330152A CH330152DA CH330152A CH 330152 A CH330152 A CH 330152A CH 330152D A CH330152D A CH 330152DA CH 330152 A CH330152 A CH 330152A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lock
die
machines
die lock
stereotype plates
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Brockel Ernst
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschf Augsburg Nuernberg Ag filed Critical Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Publication of CH330152A publication Critical patent/CH330152A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41DAPPARATUS FOR THE MECHANICAL REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES FOR STEREOTYPE PRINTING; SHAPING ELASTIC OR DEFORMABLE MATERIAL TO FORM PRINTING SURFACES
    • B41D3/00Casting stereotype plates; Machines, moulds, or devices therefor
    • B41D3/04Moulds, e.g. horizontal, for casting curved, e.g. semi-cylindrical, plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description


      Matrizenschloss    an Maschinen zum Giessen von     Stereotypieplatten       Die Erfindung betrifft ein     Matrizenschloss     an Maschinen zum Giessen von     Stereotypie-          platten    mit einem gegenüber dem Unterteil       verschiebbaren        Schlossoberteil.     



  Bei     llatrizenschlössern    an     Stereoty-piegiess-          werken    ist es nicht. zu vermeiden, dass Schrift  metall zwischen die     Schlossteile    gelangt,     wo-          durch    deren Betätigung erschwert     wird.    Be  kannte     Matrizensehlösser    haben den Nachteil,  dass das Auseinandernehmen der     Schlossteile     zwecks Reinigung und Entfernen des einge  drungenen, erstarrten     Schriftmetalles    um  ständlich und zeitraubend ist.  



  Erfindungsgemäss wird dieser Nachteil da  durch behoben, dass bei einem     Matrizenschloss     mit einem gegenüber dem Unterteil verschieb  baren und gegen Abheben gesicherten     Schloss-          oberteil    letzteres über die     Öffnungsstellung     hinaus derart verschiebbar ist, dass ein voll  ständiges Abheben des obern Teils möglich ist.  Dies kann dadurch geschehen, dass im Schwenk  bereich eines die Verschiebung bewirkenden  Hebels ein Anschlag vorgesehen ist, nach  dessen Lösen die Öffnungsstellung überschrit  ten werden kann.

   Während in der Öffnungs  stellung bei normalem Giessbetrieb das     Schloss-          oberteil    mit, dem     Schlossimterteil    noch ver  klammert ist, wird beim Bewegen des Ver  schiebehebels über den Anschlag hinaus das       Oberteil    noch mehr geöffnet, und zwar so weit,  dass es ohne weiteres vom Unterteil abzu  nehmen ist. Durch diese Ausbildung des    Schlosses ist eine Reinigung desselben rasch  und .gründlich zu bewerkstelligen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des     Matrizenschlosses    nach der Erfindung  dargestellt. Es zeigt:       Fig.1    ein     Matrizensehloss    in Vorderan  sicht,       Fig.2    eine Draufsicht auf das Matrizen  schloss,       Fig.    3 einen Schnitt durch das Schloss in  geschlossenem Zustand in grösserem Massstab,       Fig.    4 einen Schnitt in der normalen Offen  stellung zum Einlegen der Matrize,       Fig.    5 das     Matrizenschloss    im Schnitt in der  Stellung zum Auseinandernehmen.  



  Bei einem Giesswerk für     Stereotypieplatten     befindet sieh in bekannter Weise auf der Giess  schale 1 das     Sehlossunterteil    2, das um den  Zapfen 3 drehbar ist. Die Matrize 4 wird  durch das     hakenförmige    Ende des     Schlossober-          teils    5 über eine Gewindespindel 6 mit der  Handkurbel 7, 8 gegen die Wirkung der Fe  dern 9 an das     Schlossunterteil    gespannt. Die  Federn 9 stehen über     Bolzen    10 mit dem       Schlossoberteil    in Verbindung.

   Wie aus den       Fig.1    und 2 ersichtlich ist, verhindert ein       Anschlagbolzen    11 im     normalen    Betrieb ein zu  weites Öffnen der     Vorrichtung.        Schlossober-          teil    und -unterteil sind dabei, wie     aus        Fig.    4  ersichtlich, miteinander     verriegelt.,    und zwar  durch die hakenförmig     ineinandergreifenden     Leisten 12 und 13.

   Durch Zurückdrücken des           Bolzens    11 gegen die Feder 14 ist es möglich,  die Handkurbel 7, 8 weiter zu     verschwenken,     so dass damit das     Schlossoberteil    derart wei  ter verschoben werden kann, dass ein vollstän  diges Auseinandernehmen des     Schlossoberieils     und     -unterteils    ermöglicht wird. Diese Stel  lung der     Schlossteile    ist in     Fig.    5 gezeigt.

         Schlossoberteil    und     -unterteil    sind, wie aus       Fig.l    und 2 ersichtlich ist, durch mehrere  über die Maschinenbreite verteilte Federn 9  und     Führungsbolzen    10 miteinander verbun  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH lfatrizenschloss an Maschinen zum Gie ssen von Stereotypieplatten, mit einem gegen über dem Unterteil verschiebbaren und gegen Abheben gesicherten Sehlossoberteil, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil über die Öff nungsstellung hinaus derart verschiebbar ist, dass ein Abnehmen des Oberteils vom Unterteil ermöglicht wird. UNTERANSPRÜCHE 1. 11Iatrizenschloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Schwenk- Bereich eines die Verschiebung bewirkenden Hebels (7, 8) ein Anschlag (11) vorgesehen ist, nach dessen Lösen die Öffnungsstellung überschritten wird.
    2. Matrizenschloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite des Oberteils (5) und die Oberseite des Sehlossunterteils (2) mit !!her die ganze Breite reichenden, hakenförmig ineinandergreifenden Leisten (12, 13) versehen sind. 3. Matrizensehloss nach Patenta.nsprueh, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verschieben des Schlossoberteils (5) gegen das Unterteil (2) eine schwenkbare Handkurbel (7, 8) vor gesehen ist, deren Drehachse als Gewinde stück (6) ausgebildet und im Oberteil ange ordnet ist.
    4. Matrizensehloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Schloss- oberteil (5) und -unterteil (2) über die Ma schinenbreite verteilt, mehrere federnde Füh rungsbolzen. (10) vorgesehen sind.
CH330152D 1954-06-19 1955-04-28 Matrizenschloss an Maschinen zum Giessen von Stereotypieplatten CH330152A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE330152X 1954-06-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH330152A true CH330152A (de) 1958-05-31

Family

ID=6188546

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH330152D CH330152A (de) 1954-06-19 1955-04-28 Matrizenschloss an Maschinen zum Giessen von Stereotypieplatten

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