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CH315389A - Verfahren zur Herstellung von kaltbearbeiteten Stahlstäben, z. B. Bewehrungsstäben, und nach diesem Verfahren hergestellter Stahlstab - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von kaltbearbeiteten Stahlstäben, z. B. Bewehrungsstäben, und nach diesem Verfahren hergestellter Stahlstab

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Publication number
CH315389A
CH315389A CH315389DA CH315389A CH 315389 A CH315389 A CH 315389A CH 315389D A CH315389D A CH 315389DA CH 315389 A CH315389 A CH 315389A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stage
cold
stretching
rod
twisting
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kazinczy Gabor Dr-Ing De
Original Assignee
Kazinczy Gabor Dr Ing De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kazinczy Gabor Dr Ing De filed Critical Kazinczy Gabor Dr Ing De
Publication of CH315389A publication Critical patent/CH315389A/de

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D8/00Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment
    • C21D8/06Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment during manufacturing of rods or wires
    • C21D8/08Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment during manufacturing of rods or wires for concrete reinforcement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Treatment Of Steel (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von kaltbearbeiteten Stahlstäben, z. B.     Bewehrungsstäben,     und nach diesem Verfahren hergestellter Stahlstab    Es ist, bekannt, die Streckgrenze von Stahl  stäben, z. B. für     Bauzwecke,    durch     Kaltbear-          beiten    (Kaltformen) zu erhöhen, was auf ver  schiedene Weise geschehen kann, beispielsweise  durch Ziehen, Recken, Verwinden,     Reckver-          winden,    Hin- und     Herbiegen,    Kaltwalzen usw.

    Von diesen Bearbeitungsweisen kann jedoch  (las Ziehen bei gröberen Stahlstäben nicht in       Betraelit    kommen, und ausserdem kann diese       Bearbeitung    nur bei Stäben mit glatter     Ober-          i'liielie        verwendet    werden, also nicht bei     hoch-          %certigen    Stahlstäben, die eine ungleichmässige       (>berfläehe    aufweisen, das heisst beispielsweise  mit Rippen versehen sind.  



  Recken allein ist nachteilig, denn, um eine       #"enü#,ende    Erhöhung der Streckgrenze zu er  zielen, muss ein zu grosses Recken stattfinden,  wodurch die     Qnerschnittsfläehe    des Stabes       bedeutend    vermindert wird. Ferner hat es  sich     erwiesen,    dass die derart durch Recken       bearbeiteten    Stahlstäbe aus     unlegiertem        Ma-          l.erial    wegen Alterung ihre gleichförmige Dehn  barkeit vollständig verlieren.

   Nach dem Ver  winden wird zwar die Bruchgrenze (Zerreiss  festigkeit) sehr effektiv erhöht, dagegen hat       verwundener    Stahl niedrige     Proportionalitäts-          und        Elastizitätsgrenzen.     



  Die Kombination von Recken und     naelifol-          gendeni    Verwinden ist gleichfalls bereits be  kannt. Die Charakteristik eines derart bear  beiteten Stahls ist genau die gleiche wie die    eines nur verwundenen Stahls. Hingegen las  sen sich durch die umgekehrte Reihenfolge  bedeutend günstigere Ergebnisse erzielen. Das  abschliessende Recken ist indessen ein empfind  liches Problem. Durch die     Alterungserschei-          nung    wird eine neue Streckgrenze gebildet,  die höher liegen kann als die Bruchgrenze, so  dass der Stab seine gleichförmige Dehnbarkeit  verliert. Dieses wieder bringt in bewehrtem  Beton gefährliche Folgen mit sich und be  wirkt, dass ein derartiger Stab zur Bewehrung  ungeeignet ist.  



  Beim Recken im richtigen Ausmasse nach  dein Verwinden werden indessen diese Gren  zen sowie die     0,2-Grenze    erhöht, weshalb es  zweckmässig und     wünschenswert    ist, das     Rek-          ken    nach dem Verwinden auszuführen.  



       Versuelie    haben ergeben, dass durch ein  Recken des Stabes in einem Ausmasse,     das     kleiner ist als die Fliessdehnung, die Bruch  grenze auch nach beendigter Alterung höher  ist als die Streckgrenze, wobei die Gefahr für  eine     Verminderung    der     Gleiehmassdehnung     vollständig ausgeschlossen werden kann.  Ausserdem genügt bereits dieses geringe     Rek-          ken    vollauf, um die durch das Verwinden stark  verminderten     Proportionalit.äts-,        Elastizitäts-          und    Streckgrenzen wirksam zu erhöhen.

   Bei  spielsweise konnte die     Proportionalitätsgrenze     mit     120%,    die.     Elastizitätsgrenze    (0,02%-      Grenze) mit 30% und die     0,2-Grenze    mit     22 /a     erhöht werden.  



  Bei gewissen Stahlsorten kann die Fliess  dehnung weniger als 1% sein. Versuche haben  ergeben, dass diese Stahlsorten bei normalen  Temperaturen nur - geringe Neigung zum  Altern haben, weshalb das Recken die Fliess  dehnung übersteigen kann. Das Recken muss  jedoch in diesen Fällen weniger als 1% be  tragen.  



  Aus den     Fig.1    bis 3 der beigefügten Zeich  nung sind     beispielsweise    die Eigenschaften von  auf verschiedene Weise bearbeiteten Stählen  ersichtlich.  



  In     Fig.1    sind die     Spannungs-Dehnungs-          diagramme    von vier verschiedenen Stahlstäben  angegeben. Die     Kurve    0 ist die eines warm  gewalzten, unbearbeiteten Stahls, wobei 6 die  Fliessdehnung bezeichnet, also die unstetige  Längenänderung während des     Fliessens.    Die  Kurve 1 stellt das     Spannungs-Dehnungsdia-          gramm    eines nur verwundenen Stahls dar.  Die Streckgrenze 10 ist im Verhältnis zur  Bruchgrenze 14 zu niedrig. Die gleichförmige  Dehnung 5 des Stabes beträgt etwa     4 l0.    Die  Bruchdehnung wird durch den Abstand 7 dar  gestellt.

   Die Kurve 2 zeigt das Diagramm für  einen Stab, der ebenso stark verwunden ist  wie der erstgenannte, danach jedoch bis auf  5% verbleibende Verlängerung gereckt worden  ist. Es stellt sich heraus, dass die     Streck-          (Yrenze    20 nach einer gewissen Zeit wegen  Alterung die     Bruchgrenze    14 übersteigt, wes  halb keine gleichförmige Dehnung vorkommen  kann. Beim Recken des Stabes nach der glei  chen Verwindung, jedoch weniger als die  Fliessdehnung 6, liegt die Streckgrenze 30  niedriger als die Bruchgrenze 34.

   Im Ver  gleich zu dem nur verwundenen Stahl ver  bleibt die gleichförmige Dehnung 5 und die  Bruchdehnung 7 beinahe unverändert, wäh  rend die     Proportionalitäts-,        Elastizitäts-    und  Streckgrenzen erhöht werden.  



  In der     Fig.    2 werden die     Spannungs-Deh-          xiungsdiagramme    zweier Stäbe veranschau  licht, die in verschiedener Weise bearbeitet  wurden, um zu zeigen, dass deren Charak  teristiken ganz verschieden sind. Der Stab A    ist nur verwunden, und zwar stark, während  der Stab R ausser verwunden auch gereckt ist.  Das Verwinden geschah     etwaa    weniger, damit  die     0,2-Grenzen    gleich hoch zu liegen kommen.  Man ersieht deutlich die verschiedenen Cha  rakteristiken der beiden Bearbeitungsweisen.

    Der nur verwundene Stab hat bei hoher Span  nung grössere Dehnung     a    als der dem Recken  b ausgesetzte Stab, so dass bei     Stahlbetonkon-          struktionen    die Risse grösser werden.  



  In der     Fig.    3 ist mit 1 die     Spannungs-Deh-          nungskurve    eines warmgewalzten     Stahls    und  mit 2 die des gleichen Werkstoffes aber     naeh     Verwinden bezeichnet. Die Kurve 3 betrifft  einen gereckten und die Kurve " den glei  chen Stab, wobei sich aber die     Spannungen     auf den geänderten     Querschnitt    beziehen. Die       Kurve    4 gibt. die     Spannung-Dehnung        eines     Stabes an, der zuerst verwunden und danach  gereckt wurde.

   Aus dem Diagramm ist ersieht  lieh, dass dieser Stab im Vergleich zu den       erstbesehriebenen    Kurven die besten Eigen  schaften besitzt. Die andern hier genannten       Bearbeitungsweisen,    wie Hin- und     Herbiegen     oder Kaltwalzen, haben die gleiche Charak  teristik wie der nur verwundene Stab     \?    in der       Fig.3,    nur liegt. sie je nach dem Grade der  Bearbeitung höher oder tiefer.  



  Untersuchungen haben nun erwiesen, dass  das     Kaltbearbeiten    die     Elastizitätsgrenze        nur     dann erhöht, wenn eine     vorausgehende    Kalt  bearbeitung auf die gleiche -Weise wie wäh  rend der     praktischen        Verwendung    des Werk  stoffes ausgeführt wird. Nenn z. B. der Zug  beanspruchungen     ausgesetzte    Stab zuerst blei  bend durch Druck gestaucht wird, wird die       Elastizitätsgrenze    nicht. erhöht, sondern bleibt.

    vielmehr niedriger     (Bausehinger-Effekt).    Ver  suche haben nun ergeben, dass nicht allein bei  entgegengesetzter Bearbeitung, sondern auch  durch Verwinden die     Elastizitätsgrenze,    das  heisst die     Proportionalitätsgrenze,    herabgesetzt  wird, dass aber diese Erniedrigung der     Ela-          stizitätsgrenze    durch ein verhältnismässig ge  ringes Recken wieder erhöht werden kann,  bei Stählen mit grosser     Alterungsfähigkeit     sogar noch höher als die durch dieses Recken  erreichte Spannung. Man kann demgemäss      durch ein geringes Recken die Charakteristiken  eines Stabes vollkommen verändern und die  vorteilhaftesten Eigenschaften bei einem kalt  bearbeiteten Stab erzielen.

   Man braucht über  haupt kein grosses Recken anzuwenden, um  eine hohe Streckgrenze zu erzielen, und da  durch die     Querschnittsfläche    vermindern, son  dern man wählt zweckmässig eine solche Be  arbeitung, bei welcher die     Querschnittsfläche     beinahe unverändert bleibt, und regelt mit  tels eines danach folgenden     Reckens    die Cha  rakteristik, wobei für die letztere lediglich  die letzte Bearbeitungsstufe massgebend ist.  



  Der Stahlstab, der beliebige chemische Zu  sammensetzung, beliebige     Querschnittsform          Lind    Grösse und beliebige Oberflächenform  (z. B. Quer- oder Längsrippen oder andere  Unebenheiten) aufweisen kann, wird in zwei  Stufen bearbeitet. In der ersten Phase kann  eine beliebige, an sich bekannte Verformung  <B>-</B> führt werden, worunter selbstverständ  <B>i</B>     ius,e     lich eine  bleibende      Verformung    zu ver  stehen ist. Solche     Verformungsarten    können  sein: Verwinden,     Reckverwinden,    Hin- und       Herbiegen    oder     -verwinden,    Ziehen, Kaltwalzen  (Einwalzen von Rippen, Rillen, Vertiefungen,  Nuten usw.).

   Auch andere Bearbeitungsarten  können gleichzeitig oder nacheinander ausge  führt werden. So lässt sich z. B. das Kalt  walzen mit Hin- und     Herbiegen    verbinden.       Reekverwinden    ist auch eine Vereinigung von  Verwinden und Recken, wobei aber die Zug  spannungen weitaus geringer sind als die  Streckgrenze des warmgewalzten Stahls. Die  zweite Stufe     besteht    aus einem Recken. Das  Recken wird zweckmässig allein ausgeführt,  ohne dass gleichzeitig andere Verformungen  ausgeführt werden. Dabei     muss    die Zugkraft       -rösser    sein als die     Streckgrenze    des warm  gewalzten Stahls.

   Wird das Recken nach einem  Verwinden     ausgeführt,    dann soll die nur durch  das Recken erzielte Verlängerung nicht grösser  als die     I'liessdehnug    sein. Bei Stahlsorten, die  keine ausgesprochene     Streckgrenze    haben oder  bei denen, wo diese geringer als 1% ist, soll  die Verlängerung nicht grösser als 1% sein.  Das Hin- und     Herbiegen    kann derart ausge  führt werden, dass man den Stab ein- oder    mehrmalig durch eine Walzenreihe durch  laufen lässt, wobei die Walzen gegeneinander  versetzt angeordnet sind.  



  Die zweite Stufe der Bearbeitung, das  Recken, kann unmittelbar im Anschluss an die  erste Stufe ausgeführt werden. Bei gewissen       Stahlsorten    kann es vorteilhaft sein, das     Rek-          ken    etwas später vorzunehmen, so dass ein  gewisses Altern eintreten kann. Dieses Altern  kann gegebenenfalls durch Erwärmen des  Stahls     beschleunigt    werden.  



  Wenn die     Bewehrungsstäbe    in vorgespann  ten     Stahlbetonkonstruktionen    verwendet wer  den sollen, kann das Recken während des       Vorspannens    ausgeführt werden, so dass also  die letzte Bearbeitungsstufe mit dem Vor  spannen zusammenfällt. Nach dem Recken  braucht der Stab nicht entspannt zu werden,  sondern kann im gespannten Zustande befestigt  oder verankert werden. Hierbei muss der Stab  beim Vorspannen über die Streckgrenze ge  reckt werden.  



  Der Grad des     Reckens    beim Vorspannen  soll so gewählt werden, dass die     gewünschte,     endgültige Spannung nach dem Kriechen des  Stahls und des Betons erreicht     wird.    Wenn  man eine noch geringere     Schlussspannung     wünscht als die, welche man durch den Span  nungsrückgang durch das Kriechen erreichen  kann, kann man den     Bewehrungsstab    nach dem  Recken vor seiner Befestigung oder Veranke  rung sich etwas elastisch     zusammenziehen     lassen.  



  Es hat. sich nun erwiesen, dass ein mässiges  Recken, unter     1%,    welches jedoch die Streck  grenze übersteigt, in entscheidender Weise die  Kriechgrenze erhöht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von kalt bearbeiteten Stahlstäben, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kaltverformung in zwei Stufen durchgeführt wird, von denen die zweite in einem Recken besteht, wobei die Zugspannung während dieses Reckens grösser ist als die Streckgrenze des unbearbeiteten Stabes. 1I. Stahlstab, hergestellt nach dem Ver fahren nach Patentanspruch I. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die erste Stufe der Kaltbearbeitung in einem Verwinden besteht. ?.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die erste Stufe der Kaltbearbeitung in einem in beiden Richt.un- ;-en nacheinander ausgeführten Verwinden be steht. li. Verfahren nach Pat.entansprueh I, da durch gekennzeichnet, dass die erste Stufe der Kaltbearbeitung in einem Verwinden besteht bei einer gleichzeitig ausgeübten Zugkraft, welche geringere Spannungen als die Streck grenze des warmgewalzten Stahls erzeugt. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass während der zweiten Stufe der Kalt bearbeitung die Längenänderung nicht grösser als die Fliessdehnung ist. 5. Verfahren nach Patentanspruch I und U nteransprttch 3, dadurch gekennzeichnet, da.ss während der zweiten Stufe der Kaltbear beitung die Läng enänderung nicht grösser als 1 ,ö ist. 6.
    Verfahren nach Patentanspriieli I, da durch gekennzeichnet, dass die erste Stufe der Kaltbearbeitung in einem einmaligen Hin- und Herbiegen besteht. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss die erste Stufe der Kaltbearbeitung in mehrmaligem Hin- und Herbiegen besteht. S. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Hin- und Herbiegen dadurch geschieht, dass der Stab zwischen mindestens einer Wal zenreihe hindurchgeführt wird. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die erste Bearbei tungsstufe in Kaltwalzen besteht. 10. Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die erste Bearbei tungsstufe in Kaltwalzen und Verwinden be steht. 11. Verfahren nach Patentansprueli I, da durch gekennzeichnet, da.ss die erste Bearbei- tun-sstufe in einem Hin- und Herbie-en und Kaltwalzen besteht, wobei der Stab durch Ein walzen mit Vertiefungen versehen wird. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die zweite Stufe der Kaltbearbeitung unmittelbar im An- sehluss an die erste Bearbeitungsstufe erfolgt. 13. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die zweite Stufe der Kaltbearbeitung erst nach einer gewissen Alterung des Werkstoffes erfolgt. 11. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unteranspruch 13 zur Herstellung von kalt bearbeiteten Bewehrungsstäben für vorge spannte Betonkonstruktionen, dadurch gekenn zeichnet, dass die zweite Bearbeitungsstufe gleichzeitig mit, dem Vorspannen der Stäbe in der Betonkonstruktion erfolgt. 15.
    Verfahren na.eh Pat.entansprueh I lind Unteransprüchen 13 und 1-1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Stab in durch das Recken gespanntem Zustande in der Betonkonstruk tion verankert wird. 16. Verfahren nach Pateni-ansprueli I und Unteransprüchen 13 und 14, dadurch gekenn zeichnet, dass der Stab nach dem Recken teil weise entlastet mit einer geringeren Spannung verankert wird.
CH315389D 1952-05-20 1953-05-15 Verfahren zur Herstellung von kaltbearbeiteten Stahlstäben, z. B. Bewehrungsstäben, und nach diesem Verfahren hergestellter Stahlstab CH315389A (de)

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CH315389D CH315389A (de) 1952-05-20 1953-05-15 Verfahren zur Herstellung von kaltbearbeiteten Stahlstäben, z. B. Bewehrungsstäben, und nach diesem Verfahren hergestellter Stahlstab

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1230821B (de) * 1957-10-08 1966-12-22 Hufnagl Walter Verfahren zum Verfestigen von stab- und draht-foermigen Staehlen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1230821B (de) * 1957-10-08 1966-12-22 Hufnagl Walter Verfahren zum Verfestigen von stab- und draht-foermigen Staehlen

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