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CH310220A - Knitwear with at least two parts knitted from different yarns. - Google Patents

Knitwear with at least two parts knitted from different yarns.

Info

Publication number
CH310220A
CH310220A CH310220DA CH310220A CH 310220 A CH310220 A CH 310220A CH 310220D A CH310220D A CH 310220DA CH 310220 A CH310220 A CH 310220A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
yarn
knitted
needles
sole
knitwear
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Company Hemphill
Original Assignee
Hemphill Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hemphill Co filed Critical Hemphill Co
Publication of CH310220A publication Critical patent/CH310220A/en

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/42Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration
    • D04B9/46Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/22Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration
    • D04B1/24Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel
    • D04B1/26Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel stockings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description

  

  Strickware     mit    mindestens zwei aus verschiedenen Garnen gestrickten Teilen.    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf  eine     Striekware    mit     mindestens    zwei aus ver  schiedenen Garnen im Pendelgang gestrickten  Teilen, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass  diese 'Teile durch Verstricken längs zwei Ma  schenstäbchen miteinander verbunden sind,  wobei das     eine        Maschenstäbchen    abwechselnd  zwei     untereinanderfolgende    Maschen des  einen     Garnes    und zwei     tmtereinanderfolgende     Maschen des andern Garnes aufweist,

   wäh  rend das andere     Maschenstäbchen    abwech  selnd zwei     untereinanderfolgende    Maschen des  einen Garnes und eine Masche des andern  Garnes aufweist. ' .  



  Während in     Strtnnpfwaren    aus verhältnis  mässig schwerem Garn die üblichen Strickver  bindungen genügen, ist das bei Stoffen, die  aus feinen und demgemäss verhältnismässig  schwachen Garnen, wie bei empfindlichen       Damenstrümpfen,    gestrickt werden, nicht der  Fall. Es treten Fehler auf, da die Strickver  bindung ungleich ist, indem die Kante eines  Stoffteils, zum Beispiel des     .Sohlenteils,    eines  Strumpfes, stärker als die Kante des Nach  barteils, zum Beispiel des     Spannteils    eines  Strumpfes ist.

   Beispielsweise kann an der       Verbindung    das Sohlengarn doppelt liegen,  so dass zwei Strähnen des verhältnismässig  schweren Sohlengarnes einer einzigen Strähne  des leichteren Spanngarnes gegenüberliegen.  Daher hat eine Seite der Verbindung einen       grösseren    Betrag an Garn und Elastizität, als  die andere, so dass, wenn die Verbindung über  mässig beansprucht wird, sie auf der schwä-         cheren    Seite reisst. Ein bevorzugtes     Ausfüh-          rungsbeispiel    der     erfindungsgemässen    Strick  ware weist diese Nachteile nicht auf.  



  Dieses Ausführungsbeispiel des     Erfin-          dungsgegenstandes    ist in der beiliegenden  Zeichnung dargestellt.  



       Fig.    1 stellt einen     Damenspaltstrumpf    dar.       Fig.    2     zeigt    im grösseren Massstab die Ver  bindung von zwei Stoffteilen dieses Strumpfes.  



  Der dargestellte 'Strumpf ist unter Ver  wendung     einer    bekannten Rundstrickmaschine  im Pendelgang gestrickt.  



  Wie aus     Fig.1    zu ersehen, besteht der  Strumpf aus den     üblichen    Teilen mit     einem     Fuss, der den     Spannteil    1 und den     ,Sohlenteil    2  umfasst. Sie sind durch     Verbindungslinien     verbunden, die aus dem Teil 3 parallel zur  Sohle bestehen,     aus    einem Teil 4 neben dem  einen Ende davon und diagonal zum Strumpf  rücken aufsteigend,     und    einem Teil 15; an das  andere Ende des Teils 3     anschliessend    und  zur Zehenspitze hin ansteigend.  



  Wie aus     Fig.    2     ersichtlich,    ist die Verbin  dung in jeder einzelnen Reihe auf zwei Ma  schenstäbchen beschränkt -und     sichert    so das  Erfordernis, dass sie ausserordentlich schmal  ist. Die Strickart sichert, dass sie so stark  oder stärker als der     Nachbarstoffteil    ist, so  dass sie nicht reisst. Das ist     besonders    wichtig  im Teil 3, der parallel zur Sohle liegt, da  dieser ganze Teil auf dieselben, beiden     hIa-          schenstäbchen    beschränkt ist.

   Infolgedessen  wirkt jede auftretende Längsbeanspruchung  am stärksten in diesem     Verbindungsteil,    da      sie in     Richtung    der     Maschenstäbchen        und          demnach    in Richtung geringster Elastizität  verläuft. In feiner     Str-unpfware    traten bisher  hier die meisten Risse auf.  



  Die Verbindung wird am besten durch  Beschreibung der Herstellungsweise verstan  den werden. Beginnt man mit Reihe     il    von       Fig.2-,    so sind die Sohlenreihen dargestellt  durch das Schwergarn, das an der Hauptseite  der Maschine durch     Kurzfussnadeln    verstrickt  wird, und der Spannteil durch das Leicht  garn, das an der Hilfsseite der Maschine  durch     Langfussnadeln    verstrickt wird, mit  zeitweiligem     Einschluss    von     Kurzfussnadelii,     die zeitweilig in bekannter Weise als Lang  fussnadeln     wirken.     



  In<B>Mg.</B> 2     wird    der Sohlenteil von Reihe  < 1  von rechts nach links gestrickt und. endet  in den Maschen 6 und 7, die durch die     Kurz-          fiissnadeln    8 und 9 gestrickt werden. In der  nächsten Reihe B, die von links nach rechts  gestrickt wird, wird     das    Sohlengarn durch  die     Masehen    7 und 6 zu Maschen 10 und 11  gestrickt.

   Gleichzeitig wird das Spanngarn an  der     Hilfsseite    gestrickt und, nachdem die Na  del 9 an der Hauptseite gestrickt hat, wird  sie so gehoben, dass sie in dem gleichen     Hube     der Maschine als     Langfussnadel    wirkt     -und     auch das Spanngarn durch die Masche 10     zu     Masche 12 strickt. Das ist die letzte Masche,  die von dem Spanngarn in dieser     Richtung     gestrickt wird.  



  Bevor der Zylinder     -umkehrt,    um Reihe C  in . der     andern        Richtung,    von rechts nach       links    in     Fig.2,    zu stricken, sind die Kurz  fussnadeln 8 und 9 in die     Langfnssgruppe     hochgebracht worden, so dass, wenn für     Reihe     C das Stricken entgegen dem     Uhrzeigersinne     wieder aufgenommen wird, das Spanngarn  durch die Sohlenmasche 11 hindurch     zti     Masche 13 gestrickt wird     und    durch sich  selbst     hindurch    bei Masche 12 zu Masche 14.

    Danach werden die Nadeln 8     und    9 in ihre       Normalstellung    reit den andern     Kurzfuss-          nadeln        herimtergebraelit    und stricken, an den       Hauptstrickschlossteilen    und in demselben  Hub der Maschine, das Sohlengarn durch die  Maschen 13 und 14 des Spanngarnes zu    Maschen 15 und 16. Dann wird der Kreislauf  wiederholt, indem die nächste Reihe D gleich  der Reihe B ist usw.  



  Es ist ersichtlich, dass in dem am näch  sten     ziun    Spannteil des Fusses gelegenen Ma  schenstäbchen X dieser     Verbindung    sowohl  das Sohlengarn als auch das Spanngarn ab  wechselnd durch sich selbst hindurch ge  strickt werden. Dieses Stäbchen weist somit       abwechselnd    zwei Reihen des     einen    und zwei  Reihen des     andern        Garnes    auf. Infolgedessen  befinden sieh in diesem     1VIaschenstäbehen    X  zweimal so viele Maschen als in dem benach  barten Spannstoff.

   Daher ist er stärker als  der Stoff des Spannes.     Tatsächlich    ist es -un  möglich, diese     Verbindung    durch Anwendung  irgendwelcher vernünftiger     Beanspruchung     in der Längsrichtung zu     zerreissen,    während       eine    übliche     Verbindung    so schwach ist, dass,  wenn sie feines Garn enthält, sie unter einer  geringeren Beanspruchung reisst, als dies zu  lässig ist.  



  Das     Maschenstäbchen    Y weist seinerseits  abwechselnd zwei Reihen des einen     und    eine  Reihe des andern Garnes auf.    Diese Beschreibung hat sich auf eine  Strickverbindung auf einer Seite des Strump  fes beschränkt. Selbstverständlich befindet  sich auf der andern Seite eine entsprechende       Strickverbindung.     



  Es     ist    auf Kurzfuss- und     Langfussnadeln     und Kurz- und     Langfussgruppen    von Nadeln  verwiesen worden. Es ist wohlbekannt, dass       Kurzfussnadeln        bisweilen    so gehandhabt wer  den, dass sie als     Langfussnadeln    wirken.  Ebenso ist es wohlbekannt, dass Nadeln mit  mittlerer Fusslänge auch mit Lang- und Kurz  fussnadeln benutzt werden und manchmal als       Langfuss-    und manchmal als     Kurzfussnadeln     wirken.

   Der Hinweis auf Lang- und     Kurz-          fussgriippen    von Nadeln soll nicht die Fuss  länge der Nadeln     kennzeichnen,    sondern die       Wirkung    der Nadeln zu gegebener Zeit, un  abhängig von der tatsächlichen Länge ihrer  Füsse. Die     Langfussgruppe    strickt das Spann  garn und die     Kurzfussgruppe    das     ,Sohlengarni.     Die Zahl der Nadeln in jeder Gruppe hängt      von den Breiten des Spannes     und    der Sohle  ab und kann sich ändern, wie auch Nadeln  von einer Gruppe zur andern zwecks Verbrei  terung oder Verengung überführt werden  können.



  Knitwear with at least two parts knitted from different yarns. The present invention relates to a knitted fabric with at least two parts knitted from different yarns in a reciprocating motion, which is characterized in that these 'parts are connected to one another by knitting along two wales, one wale alternating two consecutive stitches of one yarn and has two consecutive stitches of the other yarn,

   while the other wale has alternately two consecutive loops of one yarn and one loop of the other yarn. '.



  While the usual knit connections are sufficient in basic fabrics made of relatively heavy yarn, this is not the case with fabrics that are knitted from fine and therefore relatively weak yarns, such as delicate women's stockings. Errors occur because the knitting connection is unequal, in that the edge of a fabric part, for example the sole part of a stocking, is stronger than the edge of the neighboring part, for example the tensioning part of a stocking.

   For example, the sole yarn can lie twice at the connection, so that two strands of the relatively heavy sole yarn lie opposite a single strand of the lighter tension yarn. Therefore, one side of the connection has a greater amount of yarn and elasticity than the other, so that if the connection is excessively stressed it will tear on the weaker side. A preferred exemplary embodiment of the knitted fabric according to the invention does not have these disadvantages.



  This exemplary embodiment of the subject matter of the invention is shown in the accompanying drawing.



       Fig. 1 shows a women's split stocking. Fig. 2 shows on a larger scale the connection of two fabric parts of this stocking Ver.



  The 'stocking shown is knitted using a known circular knitting machine in pendulum gear.



  As can be seen from FIG. 1, the stocking consists of the usual parts with a foot, which comprises the tensioning part 1 and the sole part 2. They are connected by connecting lines consisting of part 3 parallel to the sole, of part 4 next to one end thereof and ascending diagonally to the back of the stocking, and part 15; following the other end of part 3 and rising towards the tip of the toe.



  As can be seen from Fig. 2, the connec tion in each individual row is limited to two wales - and thus ensures the requirement that it is extremely narrow. The type of knitting ensures that it is as strong or stronger than the neighboring fabric part so that it does not tear. This is especially important in part 3, which is parallel to the sole, as this whole part is limited to the same two jellyfish sticks.

   As a result, any longitudinal stress that occurs has the greatest effect in this connection part, since it runs in the direction of the wales and therefore in the direction of the least elasticity. So far, most of the cracks have appeared here in fine fabric.



  The connection is best understood by describing how it was made. Starting with row il from Fig. 2-, the rows of soles are represented by the heavy yarn, which is knitted on the main side of the machine by means of short-butted needles, and the tensioning part by the light yarn, which is knitted on the auxiliary side of the machine by means of long-butted needles, with the temporary inclusion of short-footed needles, which temporarily act as long-footed needles in a known manner.



  In <B> Mg. </B> 2 the sole part of row <1 is knitted from right to left and. ends in stitches 6 and 7, which are knitted with short needles 8 and 9. In the next row B, which is knitted from left to right, the sole yarn is knitted through loops 7 and 6 into loops 10 and 11.

   At the same time, the tensioning thread is knitted on the auxiliary side and, after the needle 9 has knitted on the main side, it is lifted so that it acts as a long-butted needle in the same stroke of the machine - and also knits the tensioning thread through the loop 10 to form loop 12 . This is the last stitch that the tension thread will knit in this direction.



  Before cylinder reverses to row C in. In the other direction, from right to left in Fig. 2, the short toe needles 8 and 9 have been brought up into the long foot group, so that when knitting is resumed counterclockwise for row C, the tension thread through the sole stitch 11 is knitted through stitch 13 and through itself at stitch 12 to stitch 14.

    Then the needles 8 and 9 are in their normal position riding the other short-footed needles and knit, on the main buckle parts and in the same stroke of the machine, the sole yarn through the stitches 13 and 14 of the tensioning yarn to stitches 15 and 16. Then the cycle begins repeated by making the next row D equal to row B, etc.



  It can be seen that in the next two tensioning part of the foot stitch wales X of this connection, both the sole yarn and the tensioning yarn are knitted alternately through themselves. This wale thus has alternating two rows of one and two rows of the other yarn. As a result, there are twice as many stitches in this stitch wale X as in the neighboring tension material.

   Therefore it is stronger than the fabric of the instep. Indeed, it is impossible to break this connection by applying any reasonable longitudinal stress, while a conventional connection is so weak that, if it contains fine yarn, it will break under less stress than is allowable.



  The wale Y in turn has two rows of one and one row of the other yarn alternating. This description has been limited to a knitted connection on one side of the stocking. Of course there is a corresponding knitted connection on the other side.



  Reference has been made to short and long footed needles and short and long footed groups of needles. It is well known that short-toe needles are sometimes manipulated to act as long-toe needles. It is also well known that medium toe needles are also used with long and short toe needles and sometimes act as long and sometimes short toe needles.

   The reference to long- and short-footed handles of needles is not intended to indicate the length of the foot of the needles, but rather the effect of the needles at a given time, regardless of the actual length of their feet. The long-foot group knits the tension yarn and the short-foot group knits the sole yarn. The number of needles in each group depends on the width of the instep and the sole and can change, as can needles from one group to another for the purpose of widening or narrowing.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Strickware mit mindestens zwei aus ver schiedenen Garnen im Pendelgang gestrickten Teilen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Teile (1, 2) durch Verstricken längs zwei 1Iaschenstäbehen (X, Y) miteinander ver bunden sind, wobei das eine Maschenstäbchen (X) abwechselnd zwei untereinanderfolgende Maschen (7, 10) des einen Garnes und zwei imtereinanderfolgende Maschen (12, 14) des andern. Garnes aufweist, während das andere Maschenstäbchen (Y) PATENT CLAIM: Knitwear with at least two parts knitted from different yarns in a pendulum motion, characterized in that these parts (1, 2) are connected to one another by knitting along two wales (X, Y), one wale (X) alternating two consecutive stitches (7, 10) of one yarn and two consecutive stitches (12, 14) of the other. Of yarn, while the other wale (Y) abwechselnd zwei un- tereinanderfolgende Maschen (6, 11) des einen Garnes und eine Masche (13) des andern Garnes aufweist. alternately has two successive loops (6, 11) of one yarn and one loop (13) of the other yarn.
CH310220D 1952-11-05 1952-11-05 Knitwear with at least two parts knitted from different yarns. CH310220A (en)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH310220T 1952-11-05

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CH310220A true CH310220A (en) 1955-10-15

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ID=4494102

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CH310220D CH310220A (en) 1952-11-05 1952-11-05 Knitwear with at least two parts knitted from different yarns.

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