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CH309760A - Schienenfahrzeug-Drehgestell. - Google Patents

Schienenfahrzeug-Drehgestell.

Info

Publication number
CH309760A
CH309760A CH309760DA CH309760A CH 309760 A CH309760 A CH 309760A CH 309760D A CH309760D A CH 309760DA CH 309760 A CH309760 A CH 309760A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
bogie
bogie according
frame
friction
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Corporation General Motors
Original Assignee
Gen Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gen Motors Corp filed Critical Gen Motors Corp
Publication of CH309760A publication Critical patent/CH309760A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F3/00Types of bogies
    • B61F3/02Types of bogies with more than one axle
    • B61F3/04Types of bogies with more than one axle with driven axles or wheels
    • B61F3/06Types of bogies with more than one axle with driven axles or wheels with three or more axles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description


  Schienenfahrzeug-Drehgestell.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein Schienenfahrzeug-Drehgestell.  



  Es ist der Fachwelt bekannt, dass bei  Lokomotiven bessere Fahreigenschaften erzielt  werden können, wenn ein Drehgestell ange  wendet wird, dessen Rahmen und Drehzapfen  balken auf Federn aufgehängt sind, die im  belasteten Zustand in den darauf abgestütz  ten Teilen Vibrationen mit verhältnismässig  niedriger     Frequenz    und hoher Amplitude er  zeugen. Es ist aber auch bekannt, dass bei  einer solchen Aufhängung die, Tendenz be  steht, dass sich im Drehgestell oder dem     Loko-          motivkörper    harmonische Oberschwingungen  entwickeln, welche ein sogenanntes  Galoppie  ren  des Drehgestellrahmens in bezug auf den  Drehzapfenbalken verursachen.

   Diese harmo  nischen Oberschwingungen und das   Galop  pieren  ergeben aber sehr schlechte Fahr  eigensehaften und können unter extremen Be  dingungen sogar gefährlich sein.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun ein Schienenfahrzeug-Drehgestell mit  einem Rahmen, der seitliche Längsträger und  diese verbindende Querträger aufweist, und  mit einem Drehzapfenbalken mit in Querrich  tung verlaufenden Armen die elastisch auf  den     Rahmenlängsträgern    abgestützt sind, ge  kennzeichnet durch Friktionsmittel, die zwi  schen dem Drehzapfenbalken und dem Dreh  gestellrahmen so eingeschaltet sind, dass sie  sowohl seitliche wie vertikale Schwingungen  zwischen denselben dämpfen.    Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes    dar.  



  Fig.1 ist ein Gesamtgrundriss des Dreh  gestelles.  



  Fig.2 ist. ein Aufriss des Drehgestelles,  gesehen von der Linie 2'=2. der Fig.1 aus,  wobei gewisse Einzelheiten im .Schnitt darge  stellt sind.  



  Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt aus Fig. 1 in  grösserem Massstab.  



  Fig.4 zeigt einen Ausschnitt aus Fig.2  in grösserem Massstab.  



  Fig. 5 zeigt eine Einzelheit im .Schnitt  längs der Linie 5-5 der Fig. 6.  



  Fig. 6 zeigt einen andern Ausschnitt aus  Fig.2. in grösserem Massstab.  



  Fig.7 zeigt einen andern Ausschnitt aus  Fig. 1 in grösserem Massstab.  



  Fig. 8 ist ein Querschnitt längs der Linie  8-8 der Fig.2 und 4.  



  Fig. 9 ist ein Querschnitt längs der Linie  9-9 der Fig.1.  



  rechts in Fig.10 gesehen.  



  Fig.10 zeigt einen Teil des Drehzapfen  balkens von unten gesehen.  



  Fig.11 zeigt diesen 'Teil im Aufriss, von  rechts in Fig.10 gesehen.  



  Fig. 12. ist ein Schnitt längs der Linie  12-12 der Fig.11, und  Fig. 13 ist eine Ansicht von der Linie  13-13 der     Fig.11    aus.  



  Das dargestellte     Lokomotiven-Drehgestell     hat drei Achsen 4, von .denen jede zwei Rä-      der 2 trägt. Es hat einen Rahmen 6 mit  seitlichen Längsträgern 8 und diese verbin  denden Querträgern 10. Die Achsen 4 drehen  in Lagern 12, die zwischen an den Längs  trägern 8 befestigten Backen 14 vertikal be  weglich geführt sind, wobei -Sätze von       Schraubenfedern    16 zwischen der Oberseite  jedes Lagers 12 und der darüber befind  lichen Unterseite des betreffenden Längs  trägers eingesetzt, sind.

   Wie aus den Fig. 6  und 7 hervorgeht, sind jedem Satz von Fe  dern 16 ein an der Lageroberseite befestig  ter Federauflageteller 18, zugehörige Unter     -          lageblättchen    2i0 sowie ein am Längsträger 8  angebrachter Federteller     22    angeordnet.  



  Mit jeder Achse 4 ist ein nicht darge  stellter 'Triebmotor verbunden. Diese Trieb  motoren sind an ihrem einen Ende von der  zugehörigen Achse 4 getragen und an ihrem  andern Ende mit der üblichen Tatze versehen,  die sieh auf einer nachgiebigen Auflage am  benachbarten Querträger 10 abstützt. Jede  dieser Auflagen weist eine Schraubenfeder 2'6  sowie obere und untere 'Teller 28 bzw. 24  für dieselbe auf (Fig.2 und .1).  



  An jeder Lagerführungsbacke 14 ist, wie  in Fig.5 gezeigt, mittels Schrauben 32 ein  Futter     29    und eine Einlageplatte 30 zur  Lagerführung befestigt..  



  Ein in Draufsicht H-förmiger Drehzapfen  balken 34 hat einen in der vertikalen Längs  mittelebene des Drehgestelles sich erstrecken  den Mittelteil und zwei an den Enden des  Mittelteils anschliessende Arme 36, die sich  quer zu diesem Mittelteil über den Querträ  gern 10 zu den beiden Rahmenlängsträgern  erstrecken und mit ihren Enden an den  Längsträgern gelagert sind, wie aus den Fig. 3,  4 und besonders aus der Fig. 8 hervorgeht.  Man sieht dort, dass an jedem Armende mit  tels eines Zapfenlagers 40 eine Aufhänge  stange 38 mit ihrem obern Ende angelenkt  ist, wobei das Zapfenlager eine Hülse 3'7 und  einen Zapfen     3,9    aufweist. und mittels einer  Platte     41,        und    Schraubenbolzen 43 zu deren       Befestigung    im Arm gesichert ist.

   Das untere  Ende der Stange 38 besitzt einen Längsschlitz  42. Durch diesen hindurch erstreckt sich ein    Bolzen 44, der mittels einer selbstsichernden  Mutter 4 7 und einer stabilisierenden Feder 45  in den Bohrungen von zwei an der Unter  seite des Längsträgers 8 vorgesehenen Lappen  108 gesichert. ist. Zwei zwischen dem Rahmen  längsträger 8 und dem Armende eingesetzte  koaxiale Schraubenfedern 46, 46' umgeben  die Aufhängestange 3.8. Sie liegen unten auf  einem mehrteiligen Federteller 48 auf, der  auf einem dem Anschluss des     Querträgers     dienenden Teil des Längsträgers 8 ruht; oben  stützen sie sieh mittels eines Federtellers 50  an dem Armende ab.

   Diese Anordnung und  besonders die gelenkige Verbindung der Auf  hängestange mit. den Armen des Drehzapfen  balkens 3-1 und dem Drehgestellrahmen er  möglichen eine begrenzte vertikale und seit  liehe Bewegungsmöglichkeit des Drehzapfen  balkens in bezug auf den Drehgestellrahmen.  



  Eine Anschlagkonsole 58 ist an jedem  freien Armendteil vorgesehen (Fig.3) und  dazu bestimmt, mit einem gegenüberliegenden,  am benachbarten Längsträger 8 der vertikalen  Längsmittelebene des Drehgestelles zugekehrt.       angebrachten    Anschlagpolster 60 zusammen  zuarbeiten zwecks Begrenzung der seitlichen  Bewegungsmöglichkeit von Drehzapfenbalken  bezüglich     Drehgestellrahmen.    Die Einzelheiten  des     Anschlagpolsters    60 sind in     Fig.    9 darge  stellt.

   Man sieht dort., dass dieses Polster 60  einen Schraubenbolzen     ö2-    mit einem breiten,  dünnen und aussen konvex gewölbten Kopf  aufweist, wobei der Bolzen sieh durch eine  Bohrung eines nach oben ragenden Steges 66  des Längsträgers 8 hindurch erstreckt, und  ein Polsterring     @64    zwischen diesem     Schrau-          benbolzenkopf    und diesem Steg und eine  Schraubenfeder 68 zwischen diesem 'Steg und  einer selbstsichernden Mutter 70 auf dem  Schraubenbolzen 62 eingesetzt. sind zur ela  stischen Verbindung des Polsters mit dem  Rahmenlängsträger. Die Schraubenfeder 68  hält den Bolzen 62 in seiner Ruhelage, wenn  die Anschlagkonsole 58 nicht an ihm anstösst.  



  Die Enden der Arme 36 des Drehzapfen  balkens 34 liegen zwischen Tatzen 51, 52, die  von den Längsträgern 8 nach oben ragen. Wie  insbesondere aus den     Fig.    3 und 4 hervorgeht,      ist jede der der Quermittelebene des Dreh  gestelles nähern Tatzen 51 mit einer der  Quermittelebene abgekehrten Gleitplatte '51'  aus Stahl oder dergleichen versehen, die mit.  einer ihr gegenüberliegenden, der Quermittel  ebene     zugekehrten    Gleitplatte 54 zusammen  arbeitet., welche mit Schrauben 516 (Fig.10)  am. Arm 36 befestigt ist, wobei die Köpfe die  ser     .Schrauben    in ihr versenkt sind. Die Gleit  platten 54 sind vorzugsweise aus einem nicht  metallischen, stoss- und geräuschschluckenden  Werkstoff hergestellt.

   Im Stillstand und bei  weder     beschleunigter    noch verzögerter Fahrt  der mit dem Drehgestell versehenen Lokomo  tive, also wenn keine Längskräfte zu über  tragen sind, ist zwischen jedem Paar von  (Geitplatten 51', 54 ein wenig Spiel vorhan  den. Dank diesem Spiel ist eine gewisse Be  wegungsmöglichkeit des Drehgestellrahmens  bezüglich dem Drehzapfenbalken in Längs  richtung des Drehgestelles möglich. Über die  jeweils vordern Gleitplattenpaare übt der  Drehgestellrahmen eine  Zugwirkung  auf  den Drehzapfenbalken und auf den Körper  der     Lokomotive    aus, wenn die Triebmotoren  anziehen, wobei diese Gleitplatten zugleich  die Längsbewegung zwischen Rahmen- und  Drehzapfenbalken begrenzen.

   Diese  Zugwir  kung  gibt dem Drehgestell bessere Fahr  eigenschaften bei vermindertem Verschleiss  der Gleitplatten.  



  Ein zylindrischer Kolben 72 (Fig.10, 11,  13) aus Werkstoff, wie er für Bremsbeläge  üblich ist, gegossen und mit eingegossenem  Stützzapfen 74, ist in einer Bohrung 80 be  weglich angeordnet, die an jedem Ende der  Arme 36 an ihrer zur Quermittelebene des  Drehgestelles parallelen, ihr abgewandten 'Sei  tenfläche vorgesehen ist. Zwischen der innern  Stirnseite dieses Kolbens und einer gegen  überliegenden Fläche des Armes 36, bzw. einer  an letzterem angebrachten Platte<B>7</B>8 ist eine  Schraubenfeder 76 eingesetzt. Die     Endcri    des  Stützzapfens 74 gleiten in Schlitzen 86 des  Armes 36, welche in     Längsrichtung    des Dreh  gestelles laufen und einerends zwischen Paaren  von Vorsprüngen 84 auslaufen.

   Nach Ein  setzen des Kolbens 72 in die Bohrung 80 ist    hinter dem Paar Vorsprünge 84 eine Platte  82 angebracht worden, die den Enden der  Stützzapfen     7-4    als Auflage dient. Bei Längs  verschiebungen des Drehzapfenbalkens 34  bezüglich dem Drehgestellrahmen verschieben  sich die Kolben 72 in den Bohrungen 80, wobei  sie durch die Federn 76 stets an Reibplatten  52' (Fig. 4) angedrückt werden, die, den er  wähnten Seitenflächen der Arme zugekehrt,  an den Tatzen 52 angebracht sind.

   Dank der  Reibung dieser Kolben 72 in den Bohrungen  80 und an den Reibplatten 52' wird die Ent  wicklung von seitlichen und vertikalen Ober  schwingungen im Lokomotivkörper oder     -dreh-          gestell    unterdrückt und demzufolge auch  das  Galoppieren  des Drehgestellrahmens in  bezug auf den Drehzapfenbalken.  



  Die dargestellte und beschriebene Bauart  des Drehgestelles ermöglicht die Verwen  dung von Tragfedern, die mit niedriger     Fre-          quenz    und hoher Amplitude schwingen, ergibt  aber die bei Verwendung derartiger Federn  bisher nicht erreichten     guten    Fahreigenschaf  ten, indem sie insbesondere das  Galoppieren:>  des Drehgestelles verhindert, das sich bis     an-          hin    bei Verwendung solcher Federn in einem  unangenehmen und manchmal gefährlichen  Ausmass bemerkbar machte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schienenfahrzeug-Drehgestell mit einem Rahmen, der seitliche Längsträger und diese verbindende Querträger aufweist, und mit einem Drehzapfenbalken mit in Querrichtung verlaufenden Armen, die elastisch auf den Rahmenlängsträgern abgestützt sind, gekenn zeichnet durch Friktionsmittel (52', 72), die zwischen dem Drehzapfenbalken (34) und dem Drehgestellrahmen (6) so eingeschaltet. sind, dass sie sowohl seitliche wie vertikale Schwingungen zwischen denselben dämpfen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Drehgestell nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Friktionsmit- tel federbelastete, an zur Quermittelebene des Drehgestelles parallelen Seitenflächen der Arme (36) des Drehzapfenbalkens angeord- nete Friktionselemente (7'2) und diesen 'Sei tenflächen zugekehrte, an den Rahmenlängs trägern (8) angebrachte und mit den Frik tionselementen zusammenarbeitende Reibungs platten (5\?') aufweisen.
    2.. Drehgestell nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch von der Quermittelebene des Drehgestelles abgekehrte Gleitplatten (51') an den Rahmenlängsträgern und diesen Gleitplatten gegenüberliegende, der Quermit telebene zugekehrte, an den Armen (3',6) des Drehzapfenbalkens angebrachte Gleitplatten (54) zur Übertragung von Längsbewegungen bzw. -kräften vom Rahmen (6,). auf den Dreh zapfenbalken (34) und zur Begrenzung von Längsbewegungen dieses letzteren in bezug auf den Rahmen. 3. Drehgestell nach den Unteransprüchen 1 und 2. 4. Drehgestell nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Enden der Arme (36) des Drehzapfenbalkens sich zwi schen je einer Reibungsplatte (52') und einer der an den Rahmenlängsträgern (8) ange brachten Gleitplatten ('51') befinden. 5.
    Drehgestell nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der vertikalen Längsmittelebene des Drehgestelles zuge kehrte, an den Rahmenlängsträgern (8) an gebrachte Anschlagpolster (60) Anschlagkon solen (58) gegenüberliegen, welche an jedem der Arme (36) des Drehzapfenbalkens (34) angeordnet sind zwecks Begrenzung von seitlichen Bewegungen dieses letzteren relativ zum Rahmen (6). 6. Drehgestell nach Unteranspruch 5, ge kennzeichnet durch eine elastische Verbin- dung (62, 68, 70) jedes der Anschlagpolster (60) mit den zugehörigen Rahmenlängsträ gern (8). 7.
    Drehgestell nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass jedes Anschlag polster (60) einen Schraubenbolzen (82) mit aussen konvex gewölbtem Kopf, einen zwi schen diesem Kopf und einem Steg (6,6) des zugehörigen Rahmenlängsträgers eingesetzten Polsterring (64) und eine Druckfeder (68) aufweist, die zwischen einer von dem Schrau benbolzen getragenen, selbstsichernden Mutter (70) und dem Steg eingesetzt ist. B. Drehgestell nach den Unteransprüchen 1 und 5. 9. Drehgestell nach den Unteransprüchen 2 und 5. 10. Drehgestell nach den Unteransprüchen 3 und 5. 11. Drehgestell nach den Unteransprüchen 4 und 5. 12. Drehgestell nach den Unteransprüchen 1 und 7. 13. Drehgestell nach den Unteransprüchen 2 und 7. 14.
    Drehgestell nach den Unteransprüchen 3 und 7. 15. Drehgestell nach den Unteransprüchen 4 und7. 16. Drehgestell nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Friktionsele- mente (72) aus Bremsbelagwerkstoff gegossen und die Reibungsplatten Stahlplatten sind. 17. Drehgestell nach den Unteransprüchen 15 und 16.
CH309760D 1952-08-27 1953-08-24 Schienenfahrzeug-Drehgestell. CH309760A (de)

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