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CH274656A - Vorrichtung zum Aufhängen von Lasten an einem Transportseil. - Google Patents

Vorrichtung zum Aufhängen von Lasten an einem Transportseil.

Info

Publication number
CH274656A
CH274656A CH274656DA CH274656A CH 274656 A CH274656 A CH 274656A CH 274656D A CH274656D A CH 274656DA CH 274656 A CH274656 A CH 274656A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rope
dependent
transport
load carrier
transport rope
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ag Kabel-Lasso
Original Assignee
Kabel Lasso Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kabel Lasso Ag filed Critical Kabel Lasso Ag
Publication of CH274656A publication Critical patent/CH274656A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/12Cable grippers; Haulage clips
    • B61B12/122Cable grippers; Haulage clips for aerial ropeways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Aufhängen von Lasten an einem Transportseil.    Die vorliegende     Erfindung        betrifft    eine  Vorrichtung zum Aufhängen von Lasten an  einem Transportseil, welche sich auszeichnet  durch zwei mit ihrem einen Ende gelenkig  miteinander und mit wenigstens einem Last  träger in Verbindung stehende, bezüglich  ihrer Verbindungsstelle spiegelbildlich aus  gebildete Tragbügel, die am     andern    Ende je  eine schraubenlinienförmige     Windung    auf  weisen, welche, um das Ganze am Transport  seil lösbar auf     Mitnahme    zu befestigen, um  das Seil geschlungen werden können.  



  In der beigefügten Zeichnung sind Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt  Fig. 1 einen Teil der Vorrichtung gemäss  einem ersten Ausführungsbeispiel, von der  Seite gesehen, mit voll ausgezogenen Linien  in der Gebrauchsstellung am     Transportseil     und mit strichpunktierten Linien in der  Stellung zum Festmachen und Lösen der  Vorrichtung am bzw. vom Transportseil,  <B>Mg.</B> 2 denselben Teil derselben Vorrich  tung, in Richtung des Transportseils gese  hen, und  Fig. 3 in der Draufsicht,  Fig.

   4 eine Anwendungsmöglichkeit von  zwei Vorrichtungen gemäss     Fig.    1-3 zum  Transport von langen Lasten, in Seitenan  sicht, und       Fig.        _    5 in Richtung des Transportseils  gesehen,       Fig.    6 eine zweite     Ausführungsform    der       Vorrichtung,    von der Seite gesehen.

      Gemäss den Darstellungen weist     die    Vor  richtung zum Aufhängen von Lasten an einem  Transportseil zwei mit ihrem einen Ende ge  lenkig     miteinander    verbundene, bezüglich der       Verbindungsstelle        spiegelbildlich        zueinander     ausgebildete Tragbügel 1 auf, die an ihren  andern Enden je eine     schraubenlinienförmige     Windung 2 tragen, die um das Transportseil  3 herumgeschlungen sind.

   Die     Windung    des       einen    Tragbügels ist rechtsherum und die  andere linksherum     gewunden.    Von der Win  dung 2 geht bei jedem Tragbügel     ein    Schen  kel aus, zunächst mit einem     in    der Gebrauchs  stellung der Vorrichtung     in    annähernd     waag-          rechter    Ebene     und    quer     zur    Längsrichtung  des Seils 3 stehenden Teil     4a,

      der nachher in       einen        annähernd    parallel zum     Transportseil     laufenden     Teil    4b übergeht. Das Ende     dieses     Teils 4b ist     rechtwinklig    umgebogen und zu  einem quer zum Seil stehenden waagrechten  Drehzapfen 5 ausgebildet, der in einer passen  den Bohrung eines Zwischengliedes 6 drehbar  gelagert ist. Hierbei sind     die    Drehzapfen 5  der beiden Tragbügel nahe nebeneinander  angeordnet     und    mittels     Splinten    7 und       zwischengeschalteten        Unterlegscheiben    8  gegen axiales Herausgleiten gesichert.  



  Bei dem     in        Fig.    1-3 gezeigten Ausfüh  rungsbeispiel besitzt das Zwischenglied die  Gestalt     eines    Bügels, dessen Schenkel nach  unten schauen und in dessen Steg die Boh  rungen für die Drehzapfen 5 vorhanden sind.

    Zwischen den     Schenkeln    des     bügelförmigen          Zwischengliedes    ist das obere Ende eines      Lastträgers 9, 10 mit     Hilfe        eines    Zapfens 11  schwenkbar gelagert, der durch     Bohrungen     der beiden     Bügelschenkel        hindurchgesteckt     ist und einerends einen Kopf 12 trägt und  anderends mittels eines Splintes 13 unter  Zwischenschaltung einer Unterlegscheibe 14  gesichert ist. Der Zapfen 11 steht ebenfalls  quer     zum    Transportseil 3 und ist horizontal.

    Der Lastträger besteht aus     einem    nach unten  hängenden Schaft 9, dessen     unteres    Ende zu  einem Ausleger 10 ausgebildet ist, welcher  durch Umbiegen des.     untern    Schaftendes ent  standen ist. Der Ausleger ist am Endteil par  allel zum Zapfen 11 gerichtet,     derart,    dass  er nach der gleichen Seite des Zwischenglie  des 6 ragt wie die Tragbügel 1, und     in    der  Gebrauchsstellung der Vorrichtung das Seil 3  untergreift.

   Auf der Unterseite des Auslegers  10 ist eine sich über die     Übergangsstelle    vom  Schaft 9 zum Ausleger erstreckende Verstär  kungsrippe 15 vorhanden, während     die    gegen  oben gerichtete Seite des Auslegers Spitzen  16 aufweist, von denen     eine    am freien Ende  des Auslegers angeordnet ist.  



  Die Gebrauchs- und     Wirkungsweise    der  beschriebenen Vorrichtung ist wie folgt:  Zum Festmachen     und    auch zum Lösen  der     Vorrichtung    an bzw. von dem Transport  seil 3     wird    der Lastträger am Schaft 9 hoch  gehoben, so dass die beiden Tragbügel um  die Drehzapfen 5 nach unten     schwenken,    wie  dies in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien  gezeichnet ist. In dieser Lage der Tragbügel       können        die        Windungen    2 leicht von der Seite  her über das Transportseil geschoben bzw.  von diesem weggezogen werden, wie es in  Fig. 1 deutlich zu sehen ist.

   Beim Absenken  des Lastträgers nehmen die Tragbügel die  in Fig. 1 und 2 mit vollausgezogenen Linien  dargestellte Gebrauchslage     ein,    in welcher  jede der Windungen 2 um das     Seil    3 geschlun  gen ist und die     Schenkelteile    4b in beiden  Längsrichtungen des Seils     auseinanderlau-          fen.        Durch    das Gewicht des Lastträgers wird  auf die Tragbügel ein Drehmoment ausgeübt,  welches     bewirkt,

      dass je     die    obere Hälfte der       Windung    2 an dessen Oberseite und     die    un  tere     Windungshälfte    anderseits stark an das         Seil        angepresst    werden. Dadurch ergibt sich       zwischen    dem Transportseil 3 und den     Trag-          bügeln    1     eine    derart grosse Reibung, dass die  Vorrichtung bei der Förderbewegung des  Seils mitgenommen wird.

   Da der Schwer  punkt der am Seil angebrachten     Vorrichtung     in der vertikalen Seilebene     liegt,    ist die Vor  richtung am Seil im Gleichgewicht; infolge  dessen verläuft der Schaft 9 des Lastträgers  trotz des einseitigen Auslegers 10 senkrecht  nach unten, dies wegen der     ,Schenkelteile    4a  der Tragbügel. Dadurch ergibt sich auch,  dass der Schaft 9 seitlich neben der durch  das Transportseil 3 gehend gedachten Verti  kalebene ist, wodurch der Raum unmittelbar       unterhalb    des Seils frei ist,     damit    dasselbe  ungehindert. über     in    senkrechten Ebenen an  geordnete Tragrollen laufen kann.  



  Mit Hilfe der beschriebenen Vorrichtung  lassen sich die     verschiedenartigsten    Lasten  transportieren, indem sie an dem Ausleger 10  des Lastträgers angehängt oder auf denselben  aufgelegt werden.     In        Fig.    4 und 5 ist gezeigt,  wie beispielsweise lange Baumstämme auf  zwei derartigen, in passendem Abstand von  einander am Transportseil befestigten Vor  richtungen aufgelegt werden können. Die  Spitzen 16 verhindern ein unerwünschtes Ab  gleiten der Lasten von den Auslegern 10.

    Auch in belastetem Zustand hängt der Schaft  9 des Lastträgers angenähert     senkrecht    nach  unten und wegen der gelenkigen     Aufhängung     desselben am- Zwischenglied 6 ist das auch  dann der Fall, wenn das Seil über geneigte  Strecken läuft.  



  Beim zweiten, in     Fig.    6 gezeigten Aus  führungsbeispiel sind gleichzeitig zwei Last  träger 9, 10 am Zwischenglied 6     angelenkt,     was mit     einem        gemeinsamen    oder auch     mit    je  einem jedem Lastträger zugeordneten Zapfen  geschehen kann.

   Beide Lastträger     sind    gleich  ausgebildet wie beim erstbeschriebenen Bei  spiel     und        können        in    der Längsrichtung des  Seils voneinander     geschwenkt    werden.     Fig.    6  zeigt auch, wie Lasten kleinerer Länge auf die  zwei Lastträger aufgelegt werden     können.     



  Der Vorteil der beschriebenen     Vorrich-          tungen        liegt    in der     Möglichkeit,    dieselbe      rasch und leicht an einem Transportseil fest  zumachen oder von demselben     wegzunehmen,     wie auch in der grossen Einfachheit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Aufhängen von Lasten an einem Transportseil, gekennzeichnet durch zwei mit ihrem einen Ende gelenkig mitein ander und mit wenigstens einem Lastträger in Verbindung stehende, bezüglich ihrer Ver bindungsstelle spiegelbildlich ausgebildete Tragbügel, die am andern Ende je eine schraubenlinienförmige Windung aufweisen, welche, um das Ganze am Transportseil lös bar auf Mitnahme zu befestigen, um das Seil geschlungen werden können.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Trag bügel an einem Zwischenglied angelenkt sind; welches seinerseits gelenkig mit wenig stens einem Lastträger in Verbindung steht. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Trag bügel je um einen in der Gebrauchsstellung der Vorrichtung am Transportseil quer zu diesem stehenden waagrechten Zapfen schwenkbar sind. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Lastträger um einen in der Gebrauchsstellung der Vor richtung am Transportseil quer zu diesem stehenden waagrechten Zapfen schwenk bar ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder der Tragbügel einen Schenkel mit einem annähernd parallel zum Tragseil laufenden Schenkelteil aufweist, dessen der Windung abgekehrtes Ende recht- winklig abgebogen ist und einen horizontalen Drehzapfen bildet, welcher in einer Bohrung des Zwischengliedes drehbar lagert. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Tragbügel derart am Zwischenglied angeordnet sind, dass die Dreh zapfen nebeneinander lagern und die Schen kel der beiden Bügel in beiden Längsrichtun gen des Transportseils auseinanderlaufen. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und! Unteransprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schenkel jedes Trag bügels einen in angenähert waagrechter Rich tung quer zum Transportseil stehenden Teil besitzt, derart, dass der mit dem Zwischen- ; glied verbundene Teil eines Lastträgers seit lich neben der durch das Tragseil gehenden Vertikalebene ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Lastträger, einen in der Gebrauchsstellung der Vorrich tung am Seil nach unten hängenden Schaft aufweist, an dessen unterem Ende ein Halte organ für zu fördernde Lasten ausgebildet ist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des Lastträgers zu einem das Transportseil untergreifenden Ausleger geformt ist, derart, dass sich die Vorrichtung am Seil in der Gleichgewichtslage befindet, in der der Schaft annähernd in einer senkrech ten Ebene liegt. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass der Ausleger auf der nach oben gerichteten Seite mindestens eine Spitze zum Festhalten einer Last aufweist. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Unterseite des Aus legers eine sich über die Übergangsstelle des Schaftes in den Ausleger erstreckende Ver stärkungsrippe vorhanden ist. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und- 3, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei Lastträger am Zwischen- glied angelenkt sind, die um je einen, quer zum Transportseil stehenden waagrechten Zapfen auseinanderschwenkbar sind.
CH274656D 1949-09-29 1949-09-29 Vorrichtung zum Aufhängen von Lasten an einem Transportseil. CH274656A (de)

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CH274656D CH274656A (de) 1949-09-29 1949-09-29 Vorrichtung zum Aufhängen von Lasten an einem Transportseil.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1043213B (de) * 1956-05-30 1958-11-06 Georg Aigner Schraegaufzug zur Foerderung von Holzstaemmen von Berg zu Tal mit einer Laufkatze und einem Lastseil
US4354653A (en) * 1980-02-19 1982-10-19 Ericsson Goete Suspension device

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1043213B (de) * 1956-05-30 1958-11-06 Georg Aigner Schraegaufzug zur Foerderung von Holzstaemmen von Berg zu Tal mit einer Laufkatze und einem Lastseil
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