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CH265902A - Fräser mit lösbar eingespannten Schneidewerkzeugen, und Verfahren zum Herstellen des Fräsers. - Google Patents

Fräser mit lösbar eingespannten Schneidewerkzeugen, und Verfahren zum Herstellen des Fräsers.

Info

Publication number
CH265902A
CH265902A CH265902DA CH265902A CH 265902 A CH265902 A CH 265902A CH 265902D A CH265902D A CH 265902DA CH 265902 A CH265902 A CH 265902A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
milling cutter
grooves
groove
cutting
cutter
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiebolag Sandviken Jernverks
Original Assignee
Sandvikens Jernverks Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandvikens Jernverks Ab filed Critical Sandvikens Jernverks Ab
Publication of CH265902A publication Critical patent/CH265902A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C5/00Milling-cutters
    • B23C5/16Milling-cutters characterised by physical features other than shape
    • B23C5/20Milling-cutters characterised by physical features other than shape with removable cutter bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/22Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/24Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts adjustable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C5/00Milling-cutters
    • B23C5/16Milling-cutters characterised by physical features other than shape
    • B23C5/20Milling-cutters characterised by physical features other than shape with removable cutter bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/22Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/2239Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts with cutting inserts clamped by a clamping member acting almost perpendicular on the cutting face

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description


      Fräser    mit lösbar eingespannten Schneidewerkzeugen, und Verfahren zum Herstellen  des     Fräsers.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf     Fräser,    bestehend aus einem     Fräserkörper     mit einer Mehrzahl von über den Umkreis  desselben verteilten Nuten sowie     Sehneidwerk-          zeugen,    die in die genannten Nuten lösbar ein  gesetzt sind, und Vorrichtungen zum Fest  klemmen je eines der     Schneidwerkzeuge    gegen  eine Seitenwand der Nut.  



  Bei dem erfindungsgemässen     Fräser    bildet  der Boden jeder Nut eine feste Stützkante  für die Anlage des in die Nut eingesetzten       Schneidwerkzeuges    mit der dem Boden der  Nut zugewandten Seite.  



  Zur Bildung dieser festen Stützkante kann  ein Teil des Bodens der Nut unter einem  Winkel zum übrigen Teil stehen. Vorteilhaft  sind die     Schneidwerkzeuge,    die Nuten und die  Klemmvorrichtungen derart bemessen und  angeordnet, dass die     Schneidwerkzeuge    in  jeder gewünschten Winkellage ihrer     Axe    in  bezug auf die Drehachse des     Präsers    inner  halb des Bereiches eines wenigstens angenähert.  25  betragenden Winkels     festklemmbar    sind.  



  Gemäss dem erfindungsgemässen Verfah  ren wird der     Fräser    derart hergestellt, dass  der     Fräserkörper    drehbar, beispielsweise auf  der Arbeitsspindel einer Fräsmaschine, ange  ordnet wird, dass dann ein     Schneidwerkzeug     in eine der Nuten des     Fräserkörpers    so in die  gewünschte Arbeitslage im Körper eingesetzt  und in dieser Lage festgespannt wird, dass die  dem Boden der Nut zugewandte Seite des         Schneidwerkzeuges    auf der festen Stützkante  anliegt und die Spitze des     Schneidwerkzeuges     mit einer stumpfwinkligen Kerbe einer in  entsprechender Stellung in bezug auf den  drehbaren     Fräserkörper    fixierten Lehre über  einstimmt,

   wonach die übrigen Werkzeuge       -unter    sukzessivem Drehen des     Fräserkörpers     nacheinander in die richtige Lage in ihre  Nuten mit Hilfe der Lehre eingesetzt und in  dieser Lage festgespannt werden.  



  Das Verfahren nach der Erfindung wird  nun beispielsweise mit Bezug auf die beilie  gende Zeichnung beschrieben, die zwei Aus  führungsbeispiele des     erfindungsgemässen        Frä-          sers    zeigt.  



       Fig.    1 ist eine Frontansicht eines     Stirn-          fräsers    mit mit ihrer     Längsaxe    annähernd  axialen     Schneidstählen.            Fig.    2 ist ein Schnitt entlang der Linie       II-II    in     Fig.    1.  



       Fig.    3 zeigt den     Fräser    gemäss     Fig.    1 und  2, teilweise in der Rückansicht, teilweise ge  schnitten entlang der Linie     A-A    in     Fig.    2.  



       Fig.    4 bis 6 sind Teilschnitte entsprechend       Fig.    2 und zeigen einen     Schneidstahl,    der in  verschiedenen Stellungen seiner     Längsaxe    be  züglich der Drehachse des     Fräsers    im     Fräser-          körper    festgeklemmt ist.  



       Fig.    7 ist eine perspektivische Ansieht  einer Einstellehre zum Einstellen der Stähle  im     Fräserkörper    einreihiger     Präser.              Fig.    8 ist eine perspektivische Ansieht  einer Einstellehre für     Präser    mit     st-Lifenför-          miger    Anordnung der Stähle.  



       Fig.    9 ist eine Teilansicht eines Seiten  fräsers mit mit ihrer     Längsaxe    annähernd  radialen     Schneidstählen.     



       Fig.    10 ist ein Schnitt entlang der Linie       X-X    in     Fig.    9.  



       Fig.    11 ist in grösserem Massstab ein  Schnitt nach der Linie     XI-XI    in     Fig.    9.  Der     Stirnfräser,    der in den     Fig.    1 bis 3  



  gezeigt ist, weist einen zylindrischen Körper 1  auf und     zwei        wegnehmbare        Schneidstähle    2,  die     stabförmig    sind und rechteckigen Quer  schnitt haben. Der     Fräserkörper    ist für zehn  solche     Schneidstähle        bestimmt.    Das schnei  dende Ende, das heisst der Kopf der Stähle,  hat einen eingesetzten Schneideteil 3 aus har  tem Material, wie z.

   B.     Karbid-Sinterlegie-          rungen.    Jeder     Schneidstahl    ist in eine der  bezüglich ihrer Längsrichtung     axialen    Nuten  1 im     Fräserkörper    eingesetzt und     mittels    eines  Paares Stellschrauben 6 lösbar gegen eine  Seitenwand der Nut festgespannt.

   Der Boden  der Nuten ist, abgesehen von einem vorder  sten achsparallelen Teil, von der Vorderseite  des     Fräserkörpers    aus nach innen geneigt, so  dass die Tiefe der Nuten gegen die Rückseite  des     Fräserkörpers    hin     zunimmt.    Die dem Bo  den 5 der Nut zugewandte,     einwärtsliegende     Seite 7 jedes     Schneidstahls    ist nahe an dessen  Vorderende bzw. Kopf auf einer festen Kante  im     Fräserkörper    abgestützt, während das  hintere Ende des Werkzeuges vom Boden der  Nut einen Abstand hat.

   Die Stützkante wird  durch die von den beiden erwähnten Boden  teilen der Nut gebildete     stiunpfe    Ecke 8 am  vordern Ende des     Nutbodens    5 gebildet. Die  beschriebene Art der Anordnung der Stähle  im     Fräserkörper    ermöglicht einen festen Sitz  der Stähle im     Fräserkörper    und gleichzeitig  auf     einfache    Weise ein sicheres Einstellen der  Stähle,     wie        unten    mit Bezug auf     Fig.    2 im  einzelnen beschrieben wird.  



  Angenommen, einer der Stähle des     Frä-          sers    werde, während der     Fräser    die Ober  fläche 9 eines Werkstückes bearbeitet, be  schädigt. Dann kann folgendes Verfahren an-    gewendet werden, um den schadhaften Stahl  zu ersetzen. Man lässt den Fr     äser    eine kurze  Zeit am Werkstück weiterarbeiten, während  das Werkstück bezüglich der     Fräseraxe    keine  Bewegung erfährt (Vorschub abgestellt), so  dass eine     kreisförmige    Schulter 10 gebildet  wird, die mit der bereits bearbeiteten Ober  fläche eine stumpfwinklige Kerbe bildet. Der  beschädigte     Schneidstahl    wird dann entfernt.

    (falls er nicht vor dem Schneiden der kreis  förmigen Schulter entfernt worden ist) und  durch einen andern     Schneidstahl    ersetzt, des  sen     Schneidkanten    zuvor auf richtige Gestalt  geschliffen worden sind. Nachdem der Stahl  in annähernd richtiger Stellung mit seiner  Innenseite auf der Stützkante aufliegend im       Fräserkörper    eingesetzt und leicht festge  klemmt worden ist, wird er mit seiner Spitze  in Eingriff mit der bearbeiteten Fläche 9 ge  bracht, man erhält dann in einfacher Weise  die richtige Arbeitsstellung des Stahls im       Fräserkörper,    indem man ungefähr in Rich  tung des Pfeils 11 auf das hintere Ende des  Stahls leicht drückt.

   Dieser Druck bewirkt,  dass sich der Stahl um die Stützkante, die  durch die stumpfe Ecke 8 des     Nutbodens    ge  bildet wird, dreht und so die seitliche Schneid  kante des Stahls gegen die Schulter 10 und  seine vordere     Schneidkante    gegen die gefräste  Fläche 9 des Werkstückes treibt. Die Aus  drücke  seitliche     Schneidkante         Lind     vordere       Schneidkante     sind hier verwendet, um die       Schneidkanten    zu bezeichnen, die sich im we  sentlichen längs der Stähle erstrecken,     Lind     solche, die quer zu den ersteren stehen.  



  Wenn ein neuer     Fräser    zusammengebaut  oder der ganze Satz Stähle eines     Fräsers    er  setzt wird, kann folgenderweise verfahren  werden  



  Der     Fräserkörper    wird an der Arbeits  spindel der Fräsmaschine befestigt, und ein  erster     Schneidstahl    wird in der erforderlichen  Arbeitslage so in eine der Nuten eingespannt,  dass die Seite des Stahls, die gegen den Boden  der Nut gerichtet ist, auf der  Ecke 8  des       Fräsenkörpers    aufliegt. Der     Schneidstahl     kann natürlich vor dem Befestigen des     Frä-          serkörpers    auf der     Fräsmasehine    festgespannt      werden.

   Der     genannte    Stahl wird dann be  nützt, um eine Schulter in das stillstehende  Werkstück, das auf dem Arbeitstisch der  Fräsmaschine eingespannt ist,     einzufräsen.     Danach werden die übrigen Werkzeuge unter  sukzessivem Drehen des     Präserkörpers    nach  einander in ihre Nuten mit Hilfe der ein  gefrästen Schulter so eingesetzt, dass sie mit  ihrer dem     Nutboden    zugekehrten Seite auf  der Stützkante aufliegen und ihre Spitze mit  der im Werkstück eingefrästen stumpfwink  ligen Kerbe übereinstimmt, und festgespannt.  



  Anstatt das Werkstück zum Einstellen der  Stähle zu benützen, kann eine speziell vor  bereitete Einstellehre verwendet, werden.       Fig.7    zeigt als Beispiel eine als Platte 15  ausgebildete Einstellehre, die eine Einker  bung mit einem stumpfen     Öffnungswinkel    auf  weist, deren Seiten 12 und 13 als entspre  chende Anschläge für die vordere Schneid  kante und die seitliche     Schneidkante    der  Werkzeuge dienen.

   Eine derartige     Einstell-          lehre    kann benutzt werden in Verbindung mit  einer Fräsmaschine, wobei der     Präserkörper     an der Arbeitsspindel der Maschine und die  Einstellehre in entsprechender Lage in bezug  auf den Körper am Werktisch der Maschine  festgeklemmt wird, oder in Verbindung mit  einer speziellen Vorrichtung mit einem Dreh  zapfen oder dergleichen, um den     Fräserkörper     zu tragen, wobei die Einstellehre in der vor  bestimmten Stellung hinsichtlich des erwähn  ten Zapfens befestigt     werden    kann, die die  gewünschte Lage der     Schneidstähle    ergibt.  



  Der in den     Fig.    1 bis 3 gezeigte     Fräser     kann wahlweise auch in einen rechtwinkligen       Fräser    (das heisst einen     Stirnfräser        zuni.     Fräsen ebener Flächen senkrecht zur Rota  tionsachse des     Fräsers    und gleichzeitig einer  andern ebenen     Fläelie    oder Schulter, die     sei-lic-          recht    zur zuerst erwähnten Fläche steht)     oder     in einen     Stufenfräser    verwandelt werde;

  ,  indem man die Stellung der Stähle gesamthaft  entsprechend ändert bzw. die Stellung der  Stähle in     bezug    aufeinander ändert.     Fig.        -1     veranschaulicht. die Stellung eines Schneid  stahls 2, eingestellt auf rechtwinkliges     Prü-          sen.        Fig.    5 und 6 zeigen die Stellungen     zweier       Stähle 2 für     Zwei-Stufen-Fräsen,    wobei die  aufeinanderfolgenden Stähle abwechslungs  weise gemäss     Fig.    5 und gemäss     Fig.    6 an  geordnet werden können.

   Die Kreise 14 in  den     Fig.    4 bis 6 geben die Stellung der  Klemmschrauben 6 an. In ähnlicher Weise  kann der     Präser    auch für     Drei-Stufen-Frä-          sen    (in diesem Falle wird eine Nut leer ge  lassen),     Vier-Stufen-Fräsen    (dann werden       zwei    gegenüberliegende Nuten leer gelassen),       Fünf-Stufen-Fräsen    oder     Zehn-Stufen-Fräsen     eingerichtet werden.  



  Die Einstellung des einzelnen Schneid  stahls zur Bildung eines     Stufenfräsers    kann  in entsprechender Weise mittels einer Ein  stellehre durchgeführt werden, wie     vorstehei!d     in Verbindung mit einem. gewöhnlichen Stirn  fräser beschrieben wurde. Die     Einstellebre     ist in diesem Falle mit, mehreren Einker  bungen mit stumpfwinkliger Öffnung i er  sehen, deren Zahl und stufenweise Anord  nung sich nach der Zahl der     gewünschten     Stufen und ihrer gegenseitigen Lage richtet.

         Fig.    8 zeigt als Beispiel eine Einstellehre für  die Stähle eines     Fünf-Stufen-Fräsers.Wie    aus       Fig.    5 und 6 ersichtlich ist, wird der     Anstell-          winkel,    das heisst der Winkel zwischen     der     seitlichen     Sehneidkante        der    Stähle und der  Drehachse des     Fräserkörpers,    bei den ein  zelnen     Stäblen    verschieden, wenn die Stähle       auf        verschiedene        Stuten    eingestellt Sind.

       Iii     den meisten     Fällen    bringt der genannte Un  terschied keine Nachteile mit sieh. Dennoch  ist es     möglieb,    die     Konstruktion    des     ',tufen-          fräsers    so abzuändern,     class    der     Anstellwinkel     für alle Stähle gleich sein wird.

   Zu diesem  Zweck werden die Nuten im     Fräserkörper        für     die Stähle ungleich tief gemacht., wobei die  Unterschiede der Tiefe so gewählt werden,       class    sie jene     zwischen    den Bahnradien der  Werkzeugspitzen der in die     Nuten    eingesetz  ten Stähle ausgleichen. Die erwähnten An  stellwinkel werden     dann    für alle Stähle gleich  sein. Diese Ausführungsform ist offensicht  lich nur für     Fräser    für eine vorbestimmte  Anzahl Stufen geeignet..  



  Es muss     beaelitet    werden, da ss das vor  teilhafte Verfahren 7111- Einstellung der Stähle,      wie es in Verbindung mit     Fig.    2 beschrieben  wurde, nur durchführbar ist, wenn die Stähle,  Nuten und     Klemmschrauben    so geformt, be  messen und in bezug aufeinander angeordnet  sind,

   dass die Neigung der     Axe    der Schneid  stähle in bezug auf die Drehachse des     Fräser-          körpers    beliebig gewählt werden kann inner  halb eines     bestimmten        Winkels.    Beim in den       Fig.    1 bis 3 gezeigten     Fräser    beträgt der er  wähnte     Winkel    ungefähr 25 .  



  Die in den     Fig.    9 bis 11 gezeigte Ausfüh  rungsform umfasst     einen        Fräserkörper    16, des  sen Vorderseite, das heisst die dem Werkstück  zugekehrte Stirnseite, zehn mit ihrer Längs  richtung in bezug auf die     Fräserachse    radiale  Nuten 17 hat zur Aufnahme der Schneid  stähle, z. B. Flachstähle, von denen aber nur  zwei in den     Fräserkörper    eingesetzt gezeigt  sind.

   Der Boden 19 der Nuten ist vom Um  fang des     Fräserkörpers    gegen die Mitte zu  nach hinten geneigt, abgesehen von einer kur  zen Bodenpartie am Umfang des     Fräserkör-          pers,    die zur     Fräserachse    senkrecht steht. Die  Stähle sind in solchen Stellungen eingesetzt,  dass ihre einwärts liegende Seite, das heisst die  dem Boden der Nut zugewendete Seite auf  der von den beiden in einem     stumpfen        Winkel     zueinander stehenden Bodenteilen gebildeten  Kante 20 auf dem     Fräserkörper    aufliegt, die  sich am äussern Ende des geneigten Teils des  Bodens der Nuten befindet.

   Jeder Stahl wird  von zwei ganz gleichen Klemmvorrichtungen  in Stellung gehalten, die je zwei Keile 21 und  22 und eine Schraube 23 aufweisen, welche  den Keil 21 so anzuziehen ermöglicht, dass der  Keil 22 gegen den Stahl und dieser an eine  Seitenwand der Nut gepresst wird. Das Ver  fahren,     wie    die Stähle in die richtige Stel  lung eingestellt werden, braucht nicht näher  beschrieben zu werden, da es ganz analog ist  dem Einstellverfahren, das im Zusammenhang  mit den     Fig.    1 bis 3 beschrieben     wurde.     



  Der     Fräser    nach der Erfindung kam  selbstverständlich auch so ausgebildet sein,  dass die     Schneidstähle    mit ihrer     Axe    nicht  mindestens angenähert axial bzw. radial, son  dern z. B.     ungefähr    45  zur     Fräserachse    ge  neigt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Fräser, bestehend aus einem Fräserkörper mit einer Mehrzahl von über den Umkreis desselben verteilten Nuten sowie Schneidwerk zeugen, die in den genannten Nuten lösbar eingesetzt sind, und Vorrichtungen zum Fest klemmen je eines der Schneidwerkzeuge gegen eine Seitenwand der Nut, dadurch gekenn zeichnet, dass der Boden jeder Nut eine feste Stützkante bildet für die Anlage des in die Nut eingesetzten Schneidwerkzeuges mit der dem Boden der Nut zugewandten Seite. UNTERANSPRÜCHE 1. Fräser nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung der festen Stützkante ein Teil des Bodens der Nut unter einem stumpfen Winkel zum übrigen Teil steht.
    2. Fräser nach Patentanspruch I und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidwerkzeuge, die Nuten und die Klemmvorrichtungen derart bemessen und an geordnet sind, dass die Schneidwerkzeuge in jeder gewünschten Winkellage ihrer Axe in bezug auf die Drehachse des Fräsers inner halb des Bereiches eines wenigstens annähernd 25 betragenden Winkels festklemmbar sind.
    3. Fräser nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Nuten mit ihrer Längsrich tung in bezug auf die Fräserachse annähernd axial. sind, und dass ihre Tiefe annähernd von der Stirnseite des Präsers aus nach hinten an steigt. 4. Fräser nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Nuten mit ihrer Längsrich tung in bezug auf die Fräserachse annähernd radial sind, und dass ihre Tiefe annähernd vom Umkreis des Präsers aus nach der Mitte zu ansteigt.
    PATENTANSPRUCH II: Verfahren zum Herstellen des Fräsers nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Fräserkörper drehbar angeordnet wird, dass dann ein Sehneidwerkzeug in eine der Nuten des Präserkörpers so in die ge- wünschte Arbeitslage im Körper eingesetzt und in dieser Lage festgespannt wird,
    dass die dem Boden der Nut zugewandte Seite des Schneidwerkzeuges auf der festen Stützkante anliegt und die Spitze des Schneidwerkzeuges mit einer stumpfwinkligen Kerbe einer in entsprechender Stellung in bezug auf den drehbaren Fräserkörper fixierten Lehre über einstimmt, wonach die übrigen Werkzeuge unter sukzessivem Drehen des Fräserkörpers nacheinander in die richtige Lage in ihre Nuten mit Hilfe der Lehre eingesetzt und in dieser Lage festgespannt werden. UNTERANSPRUCH: 5.
    Verfahren nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch die Verwendung einer Einstellehre, die mit mehreren stufenweise an geordneten, je eine stumpfwinklige Kerbe bil denden Absätzen versehen ist, wobei aufein anderfolgende Sehneidwerkzeuge des Fräsers auf verschiedene Absätze der genannten Lehre eingestellt werden.
CH265902D 1946-10-04 1947-09-17 Fräser mit lösbar eingespannten Schneidewerkzeugen, und Verfahren zum Herstellen des Fräsers. CH265902A (de)

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CH265902D CH265902A (de) 1946-10-04 1947-09-17 Fräser mit lösbar eingespannten Schneidewerkzeugen, und Verfahren zum Herstellen des Fräsers.

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CH (1) CH265902A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1189358B (de) * 1958-07-04 1965-03-18 Wallramit Hardmetaal Mij Nv Befestigungselement fuer die Klemmung des Messers eines Messerkopfes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1189358B (de) * 1958-07-04 1965-03-18 Wallramit Hardmetaal Mij Nv Befestigungselement fuer die Klemmung des Messers eines Messerkopfes

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