Einrichtung zur Regelung mindestens einer Übergabeleistung in einem von verschiedenen Kraftmaschinengruppen aus gespeisten Netzverband. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Regelung mindestens einer Übergabe- leistung in einem von verschiedenen Kraft- maschinengruppen aus gespeisten Netzver band,
welche gleichzeitig sowohl in Abhän gigkeit von der Drehzahl als auch der Leistungsabgabe mindestens einer Gruppen- mascIiine beeinflusst wird. Gemäss dem Pa- tentanspruch des Hauptpatentes erfolgt die Gesamtregelung unter Ausschaltung jeglicher Vorrichtung zum Auswiegen des Verhältnis- wertes <RTI
ID="0001.0025"> zwischen Drehzahl- und Leistungs- abweichungen und zur Anpassung an ,die Kennlinie dies Netzverbandes, wogegen der Drehzahlregler der leistungsgeregelten- Ma schine mit einer Vorrichtung zur Anpassung seines Ungleiehförmigkeitsgrades an die übri gen Drehzahlregler des Netzverbandes aus- gestattet ist.
Die mit einer solchen Regelungseinrilch- tung erzielbare Vereinfachung gegenüber früheren Reglern der Übergabeleistung setzt die Kosten der Apparatur derart herunter, dass es wirtschaftlich möglich ist, .bei Bedarf jede einzelne Maschinengruppe nach der übergabeleistung zu regeln, die sie selbst an den Netzverband abgibt.
Eine Konstanthät- tung dieser Leistung umabhängig von Fre- quenzschwankungen im Netz hat man bisher dadurch zu erreichen versucht,
üass man den Öffnungshub des die Treibmittelzufuhr zur Kraftmaschine steuernden Organes auf einen bestimmten Teillastwert begrenzte und den Drehzahlregler dadurch stillsetzte. Letzterer konnte in Störungsfällen zwar wohl die so blockierte Maschinensteuerung automatisch schliessen aber nicht mehr die Vollast ein stellen,
was vielfach zu Netzzusammenbrü- ehen geführt hat. Ferner bedingt eine solche rohe Hubbegrenzung den Nachteil, dass bei wechselnden Betriebsverhältnissen, z. B. ver ändertem Druck des Betriebsmittels, 'beim gleichen Offnunb hub die Leistung nicht konstant bleibt.
Um .diese Mängel bei einer Regelungs einrichtung der eingangs erwähnten Art zu beheben, bewirkt gemäss der Erfindung der Leistungsregler zwischen seinen Grenzlagen eine kleinere Verstellung,der Hauptsteuerung als der Drehzahlregler,
so dass letzterer in Störungsfällen die Wirkung .des Leistungs- reglers. ausschaltet und die gesteuerte Ma schine allein 'beherrschen kann.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeis-pief des Erfindungisgegen- standes in vereinfachter Darstellungsweise veranschaulicht, wobei die Teile der Rege- lungseinrichtung in grösserem Massstab als die andern Teile des Netzverbandes veran- schaulicht sind.
Inder Figur bezeichnet 30 eine als Tur bine ausgebildete Kraftmaschine, die einen Generator 31 antreibt. Der Kraftmittelzufluss zur Turbine<B>30</B> -wird durch ein Organ 3'2 mit Hilfeeines Servomotors 33 gesteuert. Ein Drehzahlregler 34, ein Leistungsregler 3'5 und eine.
Rückführung 3,6 wirken gemein samauf ein Hauptsteuerventil 371. Mit 39' ist eine in das Steuergestänge 37 eingeschaltete Vorrichtung bezeichnet, welche eine Anpas sung .des Ungleichförmigkeihsgrades des Drehzahlreglers 34 an die übrigen, nicht ge zeigten Drehzahlregler des Netzverbandes gestattet.
Bei Vollast der Maschine 30 liegt der Angriffspunkt <B>36'</B> der Rückführung am Steuergestänge 37 in R, und bei Leerkauf in Ro. Selfbst bei vollkommen konstanter Fre quenz, also z. B. in der Mittellage 0 des Drehzahlreglers 34, muB sich der Leistungs- regler 35 zwischen Po und P, bewegen können.
Wenn man jetzt annimmt, dass im Be trieb die auftretenden Abweichungen der Netzfrequenz ebenso gross sind wie -die Dreh- zahlungleichförmigkeit zwischen Vollast und Leerlauf -der Maschine 30, so entspricht das dem Hub R,#Rl. Um diesen Hub muss also der Hub des Leistungsreglers 3'5 nach oben und unten grösser sein als die Strecke Po P1, damit er Frequenzabweichungen ausschalten kann.
Dieser extreme Hub Pol Pil wird nun durch Anschläge 3$ , 3'81 begrenzt, und der Drehzahlregler 34 und .das Hauptsteuerventil 3<B>7'</B> sind für einen Hub gebaut, der grösser ist a1 & der Hub 0a 0,
. In Störungsfällen kann dann der Leistungsregler 35 in einer beliebi- gen Lage sein und trotzdem beherrscht der Drehzahlregler 34 .die Maschine 30 vollkom men.
Nicht nur kann der Drehzahlregler 34 wie bei den mit Hubbegrenzung arbeitenden Grundlastmaschinen das Organ 3'2 bei steigen der Drehzahl voll schliessen, sondern bei Strommangel öffnet -der ständig im Eingriff stehende Drehzahlregler 34, ahne dass irgend ein Handgriff auszuführen ist, die Maschine 3@0 bei sinkender Drehzahl bis zu ihrer Voll- last. Das verhindert die Zusammenbrüche,
die bisher mit den durch Hubbegrenzung, konstant gehaltenen Maschinen aufgetreten sind. Die dargestellte Einrichtung bringt äber auch .dort, wo eine Übergabeleistung zwischen Netzverbänden zu regeln ist, eine neuartige und vollkommene Lösung. Bei den bisherigen Frequenzleistungsreglern war es nicht mög lich, .die Leistung unabhängig von der Fre quenz konstant zu halten, und .die betreffen den Einrichtungen hatten.den weiteren Nach teil, dass zur Einhaltung des:
Frequenzlei- stungsgesetzes die Rückführung ausgehängt werden musste, so dass in Störungsfällen ein Eingriff zur vollkommenen Umstellung der Maschine notwendig war, um ,den Drehzahl regler ohne Leistungsregler die Maschine wie der beherrschen zu lassen.
Obgleich es bei der ,gezeigten Einrichtung möglich ist, die stö rende Wirkung von Frequenzschwankungen auf die Leistungsregelung vollkommen aus- zuschalten indem, solange der Leistungsregler in Betrieb ist, die Leistung unabhängig von der Frequenz konstant gehalten wird, greift dennoch der in seiner Wirkung ausgeschal tete Drehzahlregler 34 in Störungsfällen automatisch ein.
Device for regulating at least one transfer power in a network group fed by various power machine groups. The invention relates to a device for regulating at least one transfer power in a network network fed by different power machine groups,
which is influenced at the same time as a function of the speed as well as the power output of at least one group masciine. According to the patent claim of the main patent, the overall regulation takes place with the exclusion of any device for weighing the ratio value <RTI
ID = "0001.0025"> between speed and power deviations and to adapt to the characteristic of this network, whereas the speed controller of the power-controlled machine is equipped with a device to adapt its degree of irregularity to the other speed controllers of the network.
The simplification that can be achieved with such a regulating device compared to earlier regulators of the transfer power lowers the costs of the equipment in such a way that it is economically feasible to regulate each individual machine group according to the transfer power that it delivers to the network if necessary.
Up to now, attempts have been made to maintain this power constant, depending on frequency fluctuations in the network, by
üass one limited the opening stroke of the organ controlling the propellant supply to the engine to a certain partial load value and thereby shut down the speed controller. In the event of a malfunction, the latter was able to automatically close the blocked machine control, but no longer set full load.
which has often led to network concoctions. Furthermore, such a raw stroke limitation has the disadvantage that with changing operating conditions, eg. B. ver changed pressure of the operating medium, 'at the same Offnunb hub the power does not remain constant.
In order to remedy these deficiencies in a control device of the type mentioned above, according to the invention, the power controller causes a smaller adjustment between its limit positions, the main controller than the speed controller
so that the latter has the effect of .the power regulator. switches off and can control the controlled machine alone.
In the accompanying drawing, an exemplary embodiment of the subject matter of the invention is illustrated in a simplified manner, the parts of the regulating device being illustrated on a larger scale than the other parts of the network.
In the figure, 30 designates an engine designed as a turbine, which drives a generator 31. The flow of fuel to the turbine 30 is controlled by an element 3'2 with the aid of a servomotor 33. A speed controller 34, a power controller 3'5 and one.
Feedback 3,6 act together on a main control valve 371. 39 'denotes a device connected to the control linkage 37, which allows an adaptation of the degree of irregularity of the speed controller 34 to the other, not shown speed controllers of the network.
When the machine 30 is fully loaded, the point of application 36 'of the return on the control linkage 37 is in R, and when it is empty it is in Ro. Selfbst at a completely constant frequency, e.g. B. in the central position 0 of the speed controller 34, the power controller 35 must be able to move between Po and P.
If one now assumes that the deviations in the mains frequency that occur during operation are just as large as -the speed nonuniformity between full load and idling -of the machine 30, then this corresponds to the stroke R, # Rl. Around this stroke, the stroke of the power regulator 3'5 up and down must be greater than the distance Po P1 so that it can switch off frequency deviations.
This extreme stroke pole Pil is now limited by stops 3 $, 3'81, and the speed controller 34 and the main control valve 3 <B> 7 '</B> are built for a stroke that is greater than a1 & stroke 0a 0 ,
. In the event of a malfunction, the power regulator 35 can then be in any position, and the speed regulator 34 still controls the machine 30 completely.
Not only can the speed controller 34, as in the base load machines working with stroke limitation, fully close the organ 3'2 when the speed rises, but when there is a lack of power, the constantly engaged speed controller 34 opens the machine 3 @, noticing that something has to be done. 0 with decreasing speed up to full load. That prevents the breakdowns
which have so far occurred with the machines kept constant by the stroke limitation. The device shown also provides a new and perfect solution where a transfer service is to be regulated between network associations. With the previous frequency power regulators, it was not possible. To keep the power constant regardless of the frequency, and .the equipment concerned had the further disadvantage that to comply with the:
According to the frequency power law, the feedback had to be unhooked, so that in the event of a malfunction it was necessary to intervene to completely convert the machine in order to let the speed controller control the machine again without a power controller.
Although it is possible with the device shown to completely switch off the disruptive effect of frequency fluctuations on the power control by keeping the power constant regardless of the frequency as long as the power regulator is in operation, the one that has been switched off takes effect Speed controller 34 automatically switches on in the event of a fault.