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CH251738A - Lüftermotor-Aggregat. - Google Patents

Lüftermotor-Aggregat.

Info

Publication number
CH251738A
CH251738A CH251738DA CH251738A CH 251738 A CH251738 A CH 251738A CH 251738D A CH251738D A CH 251738DA CH 251738 A CH251738 A CH 251738A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
flap
fan motor
fan
unit according
housing
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Elektrolux Aktiebolaget
Original Assignee
Electrolux Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Electrolux Ab filed Critical Electrolux Ab
Publication of CH251738A publication Critical patent/CH251738A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D25/00Pumping installations or systems
    • F04D25/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D25/08Units comprising pumps and their driving means the working fluid being air, e.g. for ventilation
    • F04D25/12Units comprising pumps and their driving means the working fluid being air, e.g. for ventilation the unit being adapted for mounting in apertures
    • F04D25/14Units comprising pumps and their driving means the working fluid being air, e.g. for ventilation the unit being adapted for mounting in apertures and having shutters, e.g. automatically closed when not in use

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Lüftermotor-Aggregat.       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf ein     Lüftermotor-Aggregat    zum An  schluss an einen vorhandenen Entlüftungs  kanal in Küchen oder     ähnlichen    Lokalen, mit  einem     elektromotorisch    angetriebenen Wand  lüfter, welches Aggregat mit     einer    in     ver-          schiedenen    Lagen     einstellbaren        Klappenvor-          richtung,

      sowie mit .einer mit dem Einstell  mechanismus der     letzteren    zusammenwirken  den     Reguliervorrichtung    für den Lüfter  motor versehen ist.  



       Ausführungsbeispiele    eines Wandlüfters  gemäss der     Erfindung    sollen     nachstehend    an  Hand der in der beigefügten     Zeichnung    vor  handenen     Fig.    1-9 näher beschrieben wer  den.  



       Fig.    1 zeigt einen     Schnitt    von der Seite  durch ein erstes     Ausführungsbeispiel    des       Wandlüfter-Aggregates,    während     Fig.    2     eine      äussere     Seitenprojektion    des gleichen     Lüfter-          Aggregates    zeigt.

       Fig.    3 ist eine Vorderan  sicht des     Lüfter-Aggregates    teilweise im  Schnitt     mit        entfernter    Klappe, damit die       glappenvorrichtung    im übrigen besser     ver-          anschaulicht    wird.     Fig.    4 zeigt     ein    Schalt  schema der     Reguliereinrichtung        des        Lüfter-          motors    bei der     Ausführungsform    gemäss     den.          Fig.    1-3.

   Die     Fig.    5-7 zeigen eine andere       Ausführungsform    des Wandlüfters, wobei       Fig.    5 die     Lüftervorrichtung    in Seitenansicht       veranschaulicht,    während     Fig.    6 einen  Schnitt nach der Linie     VI        VI    in     Fig.        5_     und     Fig.    7 einen Schnitt nach der- Linie         VII        VII    in     Fig.    6 zeigt.

       Fig.    8 zeigt  schematisch     eine        weitere        Ausführungsform     des Wandlüfters und     Fig.    9 einen Einzel  teil derselben.  



       In    den Figuren     bezeichnet    10 das zweck  mässigerweise aus Blech     hergestellte;        kasten-          förmige    Aussengehäuse des     Lüfters,.    wäh  rend 11 eine     rechteckige        Klappe    und 12 die       Wand,    der zylindrischen     Lüfterradtrommel          bezeichnet,    in der das     aus    dem Motor 13  und dem     Lüfterrad    14     bestehende    Lüfter  motor-Aggregat     zweckmässigerwevse    federnd  aufgehängt ist.

   Die     Aufhängevorrichtung     besteht bei den gezeigten     Ausführungsformen          aus    drei,     zweckmässigerweise        aus    Federstahl       hergestellten,        $-förmigen    Bügeln 15, deren  äussere Schenkel.

       entweder,    wie bei der<B>Aus-</B>  führungsform     gemäss    den     Fig.    1-3, durch  die Wand der     Lüfterradtrommel    geführt  oder, wie bei der     Ausführungsform    gemäss  den     Fig.        5-7,.        mittels        Lagerlaschen    16 mit  der     genannten    Wand     verbunden        sind.    Die       Innenschenkel    der Bügel, die von Gummi  buchsen 1<B>7</B>     umgeben-        sind,

      sind am     Motor-          gehäuse        mittels    eines     dieses    umspannenden  Ringes 18     festgehalten.        Das:    Gehäuse 10 ist  in     zwei    Teilen, und zwar, einem vordern  Teil 20- und einem     hintern    Teil 2-1 ausge  führt, die durch     eine    Anzahl Schrauben oder  Bolzen 22     zusammengehalten    werden.

   Der       hintere        Teil        ist    dazu     bestimmt,    an der Wand       var    der Mündung eines     Entlüftungskanals          dauernd    angebracht zu     werden;

  .    er enthält-           sämtliche    spannungsführenden Teile     des          Lüfters,    wie     das        Lüftermotor-Aggregat    und  dessen     Regulierorgane,    während der vordere  Teil 20     des    Gehäuses dazu     bestimmt        ist,    am       hintern        Teil    21     angebracht    zu werden und  die     Klappenvorrichtung        und    deren     Regulier-          mechanismus    trägt,

   welcher beim     Zusammen-          bau    der     Gehäuseteile    mit     dem        Regulierorgan     des     Motors        in.    mechanischen, jedoch     nicht          elektrisch    leitenden     Eingriff    gelangt.

   Da  durch, dass bei den     gezeigten        Ausführungs-          formen    die     LüfterraUtrommel        zylindrisch     und das umgebende     .Gehäuse        parallelepipe-          disch    sind, wird     zwischen    diesen Teilen ein  Hohlraum     gebildet,    in dessen     unterem    Teil  23 der     Schalter    des     Lüftermotors    und der       Mechanismus,    zur     Betätigung    der Klappe  untergebracht sind.  



  Bei den     Ausführungsformen    gemäss den       Fig.    1-3 und den     Fig.    5-7     ist    die     Klappen-          vorrichtung    so     ausgeführt,    dass die, Klappe  11, sowohl wenn sie sich in     "geschlossener"     als     "offener"    Lage befindet,     eine    zur     Vor-          derseite    des     Gehäuses    parallele Lage ein  nimmt.

   Dies ist nämlich in     akustischer    Hin  sicht von grosser     Bedeutung,    weil dann die  von der     Klappenvorrichtung        herrührenden     Störgeräusche auf ein Mindestmass be  schränkt werden können. Die     Klappe    ist da  bei durch ein Armsystem 25 gehalten, wel  ches die     Arme    125 und 126 enthält, die  durch eine     Querstange    127     miteinander    ver  bunden sind. Diese     letztere    ist     mittels    Schar  nieren- 24     mit    der Klappe 11 verbunden.

   Ein  weiteres Paar von     miteinander        verbundenen     Armen 128 ist durch     Scharniere    26 oben  am Teil 20     befestigt,    während seine     untern     Enden auf der     Innenseite.    der Klappe 11  gleiten. Die     Arme    125 und 126     sind    bei  129 schwenkbar mit dem Armpaar 128 ver  bunden.

   Der Arm 126 endigt an der Stelle  129, während der Arm 125 weiter nach     unten     geführt und     mit        einem    Hebel 27 verbunden       ist,    der zum     Ö=ffnen    und Schliessen der  Klappe 11 durch     das    gleiche     Betätigungs-          organ    wie der Schalter     betätigt    wird.  



       Bei.    der     Ausführungsfarm    gemäss den       Fig.    1-3     besteht    der     Schalter    aus einer in    an sich bekannter Weise     mittels    Schnur     und          Steigrad        betätigten,    Schaltwalze 28, die beim  Ziehen an der Schnur 29     I/4        Umdrehung    in  der in     Fig.    4 angegebenen     Pfeilrichtung          stufenweise    vorgeschoben wird.

   Dabei wer  den die Kontakte 30, 31, 32     und    33 der  Reihe nach durch die zum Anliegen gegen  die federnden     Kontaktarme    kommende,     seg-          mentförmige    Kontaktschiene 34     paarweise     miteinander verbunden, wobei die Anord  nung     bro        getroffen    ist, dass die Klappe in  der Stellung 3031 zuerst geöffnet wird,  während der Motor noch     ausgeschaltet    ist,  wonach der Motor     in    der     Stellung    31/32 an  gelassen wird und mit halber Geschwindig  keit läuft,

   um dann bei der nächsten     Kon-          taktstufe    3233 mit voller Geschwindigkeit  zu     laufen    und schliesslich, wenn der Schalter  wieder seine in der Figur gezeigte Aus  gangslage 33/30     erreicht    hat, ausgeschaltet  zu werden,     während        gleichzeitig    die Klappe  geschlossen wird.

   Die     Klappenbetätigung          wird    dabei durch eine auf dem Achszapfen  des     Schalters    angebrachte     Nockenscheibe    35  bewirkt, die     mit        dem    Hebel 27 in der in       Fig.    3 veranschaulichten Weise zusammen  wirkt. Die     Torsionsfedern    50 sind bestrebt,  die Klappe     zuschliessen,    und sie zwingen den  Hebel 27, der     Nockenscheibe    zu folgen.

   Der  Antrieb des     Lüftermotors    mit wechselweiser  halber     oder    voller Geschwindigkeit wird in  an sich bekannter     Weise        mittels.    einer an  der     Erregerwicklung    36 des Motors ange  brachten     Anzapfung    37     ermöglicht.    Der Vor  teil des     -beschriebenen        Reguliermechanismus     liegt darin, dass zur     Betätigung        des        Schalters     und der Klappe nur eine Zugschnur, eine  Kette oder     dergleichen        erforderlich    ist,

   wäh  rend anderseits ein     gewisser    Nachteil     bis-          weilen        darin    zu erblicken     ist,    dass der Mecha  nismus sich nur in einer Richtung dreht, so  dass     beispielsweise    eine Rückkehr aus voller  auf halbe     Geschwindigkeit        nicht        unmittel-          bar    stattfinden kann,

   ohne während     gleich-          zeitiger        Schliessungs-    und     Öffnungsbewegun-          gen    der Klappe zuerst den Strom     unter-          brechen        und    dann den Motor aufs neue ein  schalten     zu        müssen.         Bei der in den     Fig.    5-7 gezeigten     Aus-          führungsform    ist deshalb das gemeinsame       Betätigungslorgan    in Form einer     Platte    38       ausgeführt,

      die     in    einem als Führung aus  gebildeten, mit dem     Gehäuse    10 verbundenen  Gestell 39 hin und her verschiebbar     gelagert     ist, wobei die     Bewegung    der     Platte    durch  zwei     mit    ihr verbundene und über     Leit-          rollen    40     laufende    Schnüre,     Zugketten    oder  dergleichen 41, die     durch    das     Gehäuse    hin  durchgehen und von ihm frei herabhängen,

    von aussen     betätigt    werden     kann.    Die Platte  38     ist    mit einer     Kurvenrille    42 versehen, in  der der     erstgenannte,        mit    dem Arm 125a ver  bundene Hebel 27 geführt     wird    und     seine     vertikale     Betätigungsbewe@gung    erhält.

   Die       Platte    38 ist     ferner        mit        einer    davon     isolierten     Zunge 43 versehen,     die,    dazu     bestimmt    ist,

    mit     der    nachstehend     beschriebenen        Schalter-          vorrichtung        zusammenzuwirken.    Zwecks       Arretierung    der Platte in ihren verschiede  nen     Betätigungslagen        ist    sie mit     einer    An  zahl in bezug auf diese Lagen     abgepassten     Öffnungen 44 versehen, in die ein auf der  Zeichnung nichterkennbarer     Vorsprung    der  mit dem     Gestell    39 verbundenen     Sperrfeder     45 eingreifen     kann,

      so dass die Platte in ver  schiedenen     Stellungen        arretiert    werden kann.  Die     Schaltervorrichtung    weist in diesem  Falle zwei Paar federnde     Kontaktarme    in  Form von     Blattfedern    46     bezw.    47 auf, die  auf     einem.        mit    dem     Gehäuse    verbundenen       Kontaktstüok    48     angebracht        sind.     



  Die     Vorrichtung        wirkt    wie folgt:  Durch Ziehen an der     in        Fig.    6 links     ge-          zeigten    Schnur 41 wird der Hebel 27 nach  oben     verschoben,    so dass die Klappe geöffnet  wird. Bei weiterem     .Ziehen    an der Schnur       betätigt    die     Zunge    43     das        Federpaar    46, was  zur Folge hat, dass der Motor mit voller Ge  schwindigkeit anläuft.

   Durch weiteres  Ziehen an der Schnur wird erreicht, dass die  Zunge 43     das        Federpaar    47     betätigt,    wo  durch der     Motor    auf halbe"     Ges@ehwindigkeit     geschaltet wird. -Der entgegengesetzte Vor  gang     wird    durch Ziehen an der rechten       Schnur    bewirkt, wobei somit     der        Motor    zuerst  auf volle     Geschwindigkeit        umgeschaltet    und    dann     ausgeschaltet    wird, während gleich  zeitig die Klappe geschlossen wird.

   Es ist  offenbar; dass man bei der beschriebenen       Reguliervorrichtung    durch einfaches Ziehen  an der einen oder andern Schnur den     Motor     eine beliebige Anzahl Male     zwischen    halber  und voller Geschwindigkeit nach Bedarf um  schalten kann, ohne den     Klappmechanismus     dabei     betätigen    zu     müssen.    Ein     gewisser     Nachteil liegt indessen     selbstverständlich    in  der Notwendigkeit, zwei Schnüre,

       Ketten     oder dergleichen zu     verwenden.        Damit    man  beim Bedienen der     Betätigungsvorrichtung     die jeweilige     Betätigungslage        besser    fest  halten kann,     ist    die hin- und hergehende       Platte    38 mit einer durch ein Loch im Boden  des     Gehäuses        sichtbaren        Anzeigevorrichtung     in Form einer Zunge 49 versehen, die     bei-          spielsweise    durch ihre Farbe angibt,

   ob der       Lüftermotor        stillsteht    oder mit voller     bezw.          halber        Geschwindigkeit    läuft. Eine auf  einem ähnlichen Prinzip aufgebaute     Anzeige-          vorrichtung        kann        selbstverständlich    auch bei  der Ausführungsform gemäss den     Fig.    1-3       vorgesehen    werden.  



  Die     F'ig.    8 und 9 zeigen ein     Ausführungs-          beispiel        mit    einer andern     Klappenkonstruk-          tion,    in der die     Klappe    11 in offener Lage  in bezug auf die Vorderseite des.

   Gehäuses  schräg, in     geschlossener    Lage aber zu dieser  parallel     ist.    Diese     Funktionsweise    ist durch  Anbringen einer     Torsionsfeder    50 in der in       Fig.    9 angegebenen     Weise    zwischen dem  Arm 125a und der     Innenseite    der     Klappe     erzielt worden, so dass     diese    Feder dauernd  bestrebt ist, die     .Klappe    in der in     Fig.    8  durch volle Linien     angedeuteten    schrägen  Stellung zu halten.

   Beim Einklappen des  Drahtbügels     wird    die Klappe     selbsttätig    die  Parallellage einnehmen, und zwar dadurch,  dass ihre obere     gante,        wie    in     Fig.    8 durch       gestrichelte    Linien     angedeutet,    zuerst gegen  die Vorderseite des     Gehäuses    zur Anlage  gebracht wird.

   Wenn indessen die haupt  sächliche Aufgabe des, Lüfters darin be  steht, aus     Küchen    und ähnlichen Lokalen  hinaufsteigenden     Essgeruch    oder dergleichen  zu entfernen,     kann    .es     vorteilhaft    sein, den           Klappenmechanismus        derart    anzuordnen, dass  er     zwecks    Lenkung des in die     Lüfterrad-          trommel    eingesaugten     Luftstrom    die     Klappe     in der Öffnungslage in einer zur Mündungs  ebene der     Lüfterradtrommel    geneigten Lage  hält.

       Wünscht    man     indessen    ohne     Verwen-          dung    der genannten     Torsionsfeder    50 die  Schrägstellung der Klappe in offener Lage  zu bewirken, kann offensichtlich dies auch  dadurch erzielt werden, dass man, wie dies  aus     Fig.    8 gleichfalls hervorgeht, eine     Kette     51 oder dergleichen an der     obern        Kante    der  Klappe anbringt, wobei die Schrägstellung  durch Anpassung     dem    Kettenlänge geregelt  werden kann.

   Die     Anbringung    der     Kette    51  kann einen     gewissen        Vorteil    auch dann mit  sich bringen, wenn die     Torsionsfeder    50 bei  behalten wird, und zwar dadurch, dass eine       eventuelle    Neigung der Klappe zum     Klap-          pern    in ihrer offenen Lage verhindert wird.  Bei der     Ausführungsform    gemäss den     Fig.    1       biss    8 ist die     Torsiönsfeder    50 ausgenützt  worden, um die Klappe 11 gegen den Arm       125a    zu halten.  



  Durch die Anordnung und     Ausbildung     der     beschriebenen        Ausführungsbeispiele    des       Wandlüftermotor-Aggregates    kann dieser an       einen    vorhandenen Entleerungskanal auch in  den Fällen äusserst leicht     angeschlootsen    wer  den, in denen die Abmessungen des     Entlee-          rungskanals        mit    dem     Durchmesser    der     Lüf-          terrädtrommel    nicht genau     übereinstimmen,     sondern der Kanal,

       wie    dies     meistens    der Fall  sein dürfte, rechteckig ist und     gewöhnlich     grössere Höhe     als    Breite     besitzt.    Wegen der       kastenförmigen        Auabildung    des Gehäuses       gestattet        nämlich        die    Rückwand des     Ge-          häuses        erhebliche        Variationen    hinsichtlich  der     Abmessungen    der     Kanalöffnung.        Ander-      

      seits        wird    durch die     angegebene        Ausbildung     de,     Wandlüfters    .ein     äusserst    enger     Anschluss          zwischen,        Lüfterradtrommel        und    Entlüf  tungskanal in den Fällen     ermöglicht,    in  denen die     Kanalöffnung        rund        ist,    indem ein  Aggregat gewählt werden     kann.,

      bei welchem  der     Innendurchmesser    der     Lüfterradtrammel     mit dem     Kanaldurchmesser    genau     überein-          stimmt.        Schliesslich    besitzen die vorerwähn-         ten        Ausbildungsbeit#piele    des     Lüfter-Aggre-          gates    den     Vorteil,    dass das     Gehäuse    mit der  daran     angebrachten        Klappenvcrriehtung    vor  der     Kanalmündung    sehr wenig Raum erfor  dert,

   obgleich eine für eine lange     Lebens-          dauer    des Lüfters erforderliche Einkapselung  sämtlicher     Regulierorgane    erzielt worden ist,  während gleichzeitig eine äusserst einfache       Betätigung    des.     Lüfter-Aggregates    ermög  licht worden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lüftermotor-Aggregat zum Anschluss an einen. vorhandenen Entlüftungskanal in Küchen oder ähnlichen Lokalen, mit einem elektromotorisch angetriebenen Wandlüfter, welches.
    Aggregat mit einer in verschiedene Lagen einstellbaren Klappenvorrichtung so wie mit einer mit dem Einstellmechanismus der letzteren zusammenwirkenden Regulier- vorrichtiung für den Lüf'termotor versehen ist, gekennzeichnet durch ein das Lüfter motor-Aggregat tragendes., zum Anbringen ausserhalb des Entlüftungskanals, bestimmtes kastenförmiges,
    Gehäuse mit einer durch das Gehäuse hindurchgehenden zylindri schen Lüfterradtrommel, aus deren hinterer Mündung der Lüftermotor hinausragt und deren vordere Mündung mit der Klappen- vorTichhxng zusammenwirkt,
    die durch manuelle Fernbetätigung mittels eines zu sammen mit sämtlichen Regulierorganen des Lüftermotors in das Gehäuse stoub- sicher eingeschlossenen Einstellmechanis- mus in verschiedene Öffnungslagen ge bracht werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Lüftermotor-Aggregat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das kastenförmige Gehäuse aus zwei miteinander lösbar verbundenen Teilen besteht, von denen der hintere dazu bestimmt ist, an der Wand dauernd angebracht zu werden und sämtliche spannungsführenden Teile des Lüfters trägt, während der vordere Teil des Gehäuses dazu bestimmt ist,
    am hintern Teil angebracht zu werden, und die Klappenvorrichtung und deren Einstellmechanismus trägt, welcher beim Zusammenbau der Gehäuseteile mit dem Regulierorgan des Motors in mechani schen, jedoch nicht elektrisch -leitenden Ein griff gelangt.
    2. Ifüftermotor-Aggregat nach Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Regulierorgan des Klotors aus einem Dreh schalter mit Ein- und Ausschaltlagen für den Motorstrom sowie mit einer oder meh reren Zwischenlagen für herabgesetzte Ge schwindigkeit besteht, wobei der Achszapfen des Schalters dazu bestimmt ist,
    zwecks Offnens der Klappenvorrichtung vor dem Anlaufen des Lüftermotors bezw. deren Schliessens nach dem Ausschalten des Motgr- stromes eine Nockenscheibe mit-zudrehen.
    B. Lüftermotor-Aggregat nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Regulierorgan des Motors aus paarweise an gebrachten, federnden Kontaktarmen be steht, welche dazu bestimmt sind, durch einen mittels Zugketten verschiebbaren, mit einer Führung für den Y,lappenmechanismus versehenen Schieber betätigt zu werden, der während seiner hin- und hergehenden Bewe gung das Öffnen der glappenvörrichtung,
    das Anlassen und die Geschwindigkeitsrege- lung des Lüftermotors, das Ausschalten des Motorstromes und die Rückführung der Klappenvorriehtung in die Schliessungslage nacheinander bewirkt. 4. Lüftermotür-Aggregat nach Unteran- s#p:
    #ruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einer durch eine Fensteröffnung des Lüftergehäuses sichtbaren Anzeige vorrich- tung für die Anzeige der Stellung des Schal- ters des Lüftermotors versehen ist. 5.
    Lüftermotor-Aggregat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappenvoi-richtung aus. einer in ihrer ge schlossenen Endlage die Lüfterradtrommel deckenden, als Deckel ausgebildeten Klappe besteht, die auf einem hinausklappbaren Armsystem schwenkbar gelagert ist. 6.
    Lüftermotor-Aggregat nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Schwingachse der Klappe in einer Horizon talebene oberhalb des Schwerpunktes der Klappe angeordnet ist, so dass die Klappe durch ihre eigene Schwere immer bestrebt ist, eine vertikale Lage einzunehmen. 7.
    Lüftermotor-Aggregat nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappenmechanismus mit einer zwischen Klappe (11) und Armsystem (25) angebrach ten Feder (50) versehen ist, die bestrebt ist, die Klappe in ihre geschlossene Lage zu be wegen.
    B. Lüftermotor-Aggregat nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Armsystem derart ausgebildet ist, dass die Klappe in ihren beiden Endlagen parallel zur Mündungsebene der Lüfterradtrommel gehalten -wird. 9. Lüftermotor-Aggregat nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Armsystem durch sich kreuzende Bügel ge bildet ist.
    10. Lüftermotor"rAggregat nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappenmechanismus derart ausgebildet ist, dass er zur Lenkung des in die Lüftertrommel eingesaugten Luftstromes die Klappe in der Öffnungslage in einer zur Mündungsebene der Lüfterradtrommel geneigten Lage hält.
CH251738D 1944-07-12 1945-07-20 Lüftermotor-Aggregat. CH251738A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108087301A (zh) * 2017-12-11 2018-05-29 江门市金羚排气扇制造有限公司 一种遮隔式换气扇

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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