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CH244821A - Lid closure for carpet sweeping machines. - Google Patents

Lid closure for carpet sweeping machines.

Info

Publication number
CH244821A
CH244821A CH244821DA CH244821A CH 244821 A CH244821 A CH 244821A CH 244821D A CH244821D A CH 244821DA CH 244821 A CH244821 A CH 244821A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lid
closure
handle
stand
stop
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Aktiebolaget B A Hjorth Co
Original Assignee
Hjorth & Co Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hjorth & Co Ab filed Critical Hjorth & Co Ab
Publication of CH244821A publication Critical patent/CH244821A/en

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    • A47L11/4075Handles; levers
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    • A47L11/4025Means for emptying

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)

Description

       

      Deckelverschluss    für Teppichkehrmaschinen.    Die Erfindung bezieht     sich        auf    einen       Deckelversühluss    für mit einem     .Staubsammel-          behälter    ausgerüstete     Teppichkehrmaschinen,     die mit     einem    am     Deckel        in    einer     Vertikal-          ebene        schwenkbar        gelagerten        Stiel    versehen  sind.

   Ziel der Erfindung ist, -die     Entfernung     des Deckels vom     Behälter        bezw.    die     Befesti-          gung    des Deckels am Behälter nur durch die  Schwenkung     dies.        Stiels.    in der     Vertikalebene     zu ermöglichen, wodurch man den     Vorteil    ge  winnt, dass der Deckel lediglich durch     Betä-          bgung    des     ,

  Stiess        entfernt        bezw.        befestigt     werden     kann.     



       Erfindungsgemäss        erreicht        man    dies mit       Hilfe        eines    vom Boden des     Staubs:ammel-          behälters    nach oben ragenden, durch den       Deckes        hindurchgehendien        Ständers    und     eines     am Deckel     angebmaachten        Verschlussorganes,          das        beim        Schv,#enken        ,

  des        Stiels    mit dem     Stän-          derausser        bezw.        in    Eingriff     gebracht        wird.     



       Beiliegende    Zeichnung     veranschaulicht          beispielsweise        Ausfühnungsfarmen        des        Dek-          kelverschlusses    gemäss der Erfindung.         Fig.    1 ist ein     Schnitt    nach der Linie     I-I     .der     Fig.    3, und       Fig.    2 zeigt -den     Verschluss    nach     Fig.    1 im       Grundriss.     



       Fig.    3 veranschaulicht die Teppichkehr  maschine in     einem        11,orizontassschnitt.     



       Fig.    4-6 zeigen     eine        zweite    Ausführungs  form in     entsprechender    Weise wie in     Fig.    1  bis 3, und zwar     Fig.    4 in einem     Schnitt    nach  der Linie     IV-IV    der     Fig.    6,     Fig.    5 im Grund  riss und     Fig.    6 in einem     Horizontalschnitt.     



  Bei der     Ausfilhrungsform    gemäss     Fig.1-3          bezeichnet    1     dien    im     Querschnitt    zweckmässig       kreisförmigen        Staubsammelbehälter    der Tep  pichkehrmaschine, der mit einem'     Deckel    2  versehen ist.

   Im Boden     des    Behälters 1 befin  den .sich vier     rechteckige        Öffnungen    3, von  denen jede mit einer     walzenförmigen    Bürste  4 versehen     ist,    die im     Behälter    1 gelagert     ist,     und zwar mit der Achse 5 in     der        Längsrich-          tung    der     Öffnung    3.

   Die Öffnungen 3     sind     innerhalb des-     Behälters    1 mit     Schirmen        und          Surften    6     versehen,,        düe    sich     vom    Baden nach      oben     erstrecken.    Der Behälter 1 ist weiterhin       zweckmässig        in    vier gleich grosse     Räume    mit       Hilfevon'Wänden    7 aufgeteilt, in denen die nach       innen,

          gewandten        Achsenenden    der Bürsten  walzen 4     gelabert    sind.     Die    Lager bestehen  bei der gezeigten Ausführungsform aus in :die  Wände 7     eingeschraubten        :Sehrauben    B.

   Die  Trennwände bilden an der Stelle, an der sie  zusammenstossen, einen rechteckigen, hohlen  Ständer 9, der, wenn der Deckel 2 auf dem  Behälter 1     angebracht    ist, durch     ein        in    ent  sprechender Weise     ausgebildetes    Loch 10 im       Deckel    2     hindurchragt.    In den Seiten     dies     über den Deckel 2     hineus.ragenden        Teils    des       ,Ständers    9 sind Löcher 11     vorgesehen,    in       .die    ein     Verschlussko3ben    eingeschoben werden  kann.

   Dieser Kolben 12 ist in einer     Konsole     13 verschiebbar gelagert, die in     geeigneter     Weise mit der Oberseite des Deckels 2 fest  verbunden     ist.    Der Kolben 12 steht.     weiterhin     unter der Einwirkung einer Feder 14, die       zwischen    der     hintern        Wand-der    Konsole 13  und einem mit dem Kolben fest verbundenen  Anschlag 15     eingespannt        ist,    wodurch die  Feder 14 bestrebt ist,

   den Kolben 12 in Rich  tung     auf    den Ständer 9 zu     drücken.    An sei  nem hintern Ende ist der Kolben 12 mit einem  als Anschlag wirkenden Organ 16 versehen,  das     im    Bewegungsgebiet     des:        ungern    Endes  eines im Deckel 2 schwenkbar gelagerten  Stiels 17 liegt.

   Der Stiel 17 ist     indessen    nur  in     vertikaler    Richtung um eine Achse 18  schwenkbar, die in einer mit :dem Deckel     \?     fest verbundenen Konsole 21     angreord:net        ist;

            das    untere Ende     des        Stiels    17     ist    mit einem  Beschlag 19     versehen,    der dazu bestimmt ist,  mit einem von     dem    Organ 16 nach oben ragen  den Anschlag 20 in     Eingriff    zu kommen,  wenn der     Stiel    17 nach oben geschwenkt wird,  Was in     Fig.1    mit     strichpunktierten    Linien an  gedeutet ist.

   Die als Halter und Lager für den       Stiel    17     dienende        Konsole    21     ist        zweokmässig     so     anss;geführt,        d@ass    der Stiel 17 nur     unbedeu-          tend:

      über die     Vertikallage    hinausgeschwenkt       werden    kann.     Dies        bringt    den Vorteil mit sich,  dass der Deckel 2 mit dem Stiel 17 auf den  Boden oder eine     andere        Unterlage    gestellt  werden kann, ohne     dass    er     umfällt.       Der Behälter 1 ist an seinem Umfang       zwe:ckmä.ssig    mit     einem        Gummiring    22 verse  hen, der, wenn die     Teppichkehrmaschine    bei  der Benutzung an     11:

  1öbe1'anstösst,    diese gegen       Beschädigung        schützt.     



  In     Fig.    1 und 2 ist der Deckel 2 auf den       Sta.ubsam:melbehälter    1.     aufgesetzt,    wobei  sich die einzelnen     \feile    des     D@e:ckelverschlus-          ses    in der     Versehlusslage        befinden.    In     dieser     Lage greift der     Verschd.usskolben    2 in eines  der Löcher 11 im     Ständer    9 ein, wodurch der  Deckel. 2 mit. dem Behälter 1 fest verbunden  ist.

   Der mit voll ausgezogenen Linien gezeigte  Stiel 17 nimmt. in     Fig.    1 die Stellung ein, .die  er bei     derBenutzirng        cle.rTeppichkehrmasehine     einnehmen soll.     Wünscht    man nun den Deckel  2 zwecks Entleerung des     Behälters    1 zu     ent@     fernen, so wird er     Stiel    17 nach oben in die  mit     strichpunktierten    Linien     angedeutete     Lage     geschwenkt.    Bei dieser Schwenkbewe  gung greift der     Beschlag    19 am     untern    Ende       des    Stiels 17 hinter den.

   Anschlag 20 und  führt gegen den     Druck    der Feder 14 den An  schlag 20 zusammen mit dem Organ 16 und  dehn-     Verschlussholben    so weit nach     hinten,          dass.dieser    mit dem     .Ständer    9 ausser Eingriff  kommt, wonach der Deckel ? abgehoben wer  ,den kann.

   Soll dann der     Deckel    2 wieder auf  den Behälter 1.     aufgesetzt    werden, so führt  man ihn von oben auf .den Behälter 1 so herab,       da.ss        der        Ständer    9     durch    das Loch 10 im  Deckel 2     hindurchragt.    Darauf     wird    der Stiel  17 abwärts     geschwenkt,    wodurch der An  schlag 20     freigegeben    wird, so     da.ss    der     Ver-          schlusskolben    1.2     ,

  durch    Einwirkung der     Fedier     14 wieder in eines .der Löcher 11 im Ständer  9 eingeführt werden kann.  



  Wie aus der     vorstehenden        Beschreibung     die     Ausführungsform    gemäss     Fig.        l-3    her  vorgeht, lässt sich der Deckel 2     bequem    ab  nehmen und wieder aufsetzen, und zwar       lediglich        dadrurch.,    dass der     Stiel    17 in :der  einen oderandern     Richtung    geschwenkt wird..  



  Die in     Fig.4-6    dargestellte     Ausführung      form     unterscheidet    sich von der nach     Fig.1-3          lediglich    durch die     Ausbildung        des        D@eckel-          verschlusses.    In gleicher Weise wie bei der  Ausführungsform nach     Fig.    1-3     isst    auch      hier der     Behälter        mit    1, der Deckel mit 2,  jede der Öffnungen im     Behälterboden    mit 3,  jede Bürstenwalze     müh    4,

   die     Achse    jeder       Bürstenwailze    mit 5 bezeichnet,     während    in  gleicher Weise wie in     Fig.1-3        mit    6 die  vom Boden nach oben ragenden     Schirme    und  Stifte bezeichnet sind. Der Behälter 1 ist  auch in     diesem    Fall in     vier    Räume     durch     Wände 7     aufgeteilt,    die an der     Stelle,    wo, sie       zusammenstossen,    einen zweckmässig massiven  Ständer 23 bilden.

   Die Bürstenwalzen 4 sind  am Umfang des Behälters 1 in     Lagern    24     .ge-          lagert,    während ihre     innern    Lager 25 von  federnden     Armen    26 getragen sind. Mit Hilfe  dieser     Anordnungen    wird das     Entfernen    und  Austauschen der Walzen 4 wesentlich erleich  tert.

   Der Ständer 23 ragt durch eine seiner       Form    entsprechende     Öffnung    im     Deckel    2  hindurch und ist an .seinem oberhalb des  Deckels 2 liegenden Teil mit einer gegebenen  falls     um    seinen ganzen Umfang herumgehen  den Nut 27     versehen.    Diese Nut 27     ist    dazu  bestimmt, mit     einem    an der     Oberseite    des  Deckels verschiebbar     ,gelagerten    Riegel zu  sammenzuwirken,

       dessen        hinteres    Ende mit  einem     nach    oben     gerichteten        Anschlag    29 und  einer     Anschlagkante    30 versehen ist. In glei  cher Weise wie bei dem ersten     Ausführungs-          beispiel    ist am Deckel 2     ein;    Stiel 17 in einer  Konsole 21. gelagert. Der     untere    Teil     des     Stiels 17 ist     mit    einem Beschlag 31 versehen,  der     mit,dem        Anschlag    29     no@ekena.rtig    zusam  menarbeitet.

   Das untere freie Ende     :des    Be  schlages 31 hat die     Aufgabe,    mit der An  schlagkante 30 beim Schwenken des Stiels 17  in die in     Fig.    4 mit     strichpunktierten    Linien  angedeutete     Lage        zusammenzuwirken.     



       Befindet    sich der     Stiel    17 in der mit voll       ausgezogenen    Linien gezeigten Lage, so wird  der     vordere    Teil des Riegels 28 in der Nut  27 des     Ständers    23 dadurch gehalten, dass  der  Beschlag 31     am        Ansehlag    29 anliegt.

   Will  man     diese    Verbindung zwischen dem Riegel  28 und     dem        Ständer    23     lösen,    so wird der  Stiel 17 nach oben in     cdie    mit     strichpunktier-          ten    Linien angedeutete Lage geschwenkt, wo  durch das vordere Ende des Beschlages 31 an  die Kante 30     anschlägt    und der Riegel 28    so weit     naeh        hinten    geführt wird,     dass    das  vordere Ende des Riegels 28 mit dem Ständer  23 ausser Eingriff kommt. In dieser Lage  kann der Deckel 2 vom Behälter 1 abgehoben  werden.  



  Auch in diesem Fall ist die     Konsüle    21  so     :ausgeführt,        @dass        der        Stiel    17 nur etwas  über die     Vertikallabe        hinausgeschwenkt    wer  den kann, wodurch     si@chdrze    oben hervorgeho  benen     Vorteile    erreichen lassen. Ebenso wie  beim     ersten        AusTühTungsbeispiel    ist mit 22  ein um den     Behälter    1     heuwmlaufender    Gum  miring     bezeiehuet.  



      Lid closure for carpet sweeping machines. The invention relates to a lid seal for carpet sweeping machines which are equipped with a dust collecting container and which are provided with a handle which is pivotably mounted on the lid in a vertical plane.

   The aim of the invention is -the removal of the lid from the container BEZW. the attachment of the lid to the container only by pivoting this. Stem. in the vertical plane, which has the advantage that the cover can only be opened by pressing the

  Bumped away respectively. can be attached.



       According to the invention, this is achieved with the help of a stand that protrudes upwards from the bottom of the dust, extends through the cover and a closure member attached to the cover, which is

  of the handle with the stand outside resp. is engaged.



       The accompanying drawing illustrates, for example, execution farms of the lid lock according to the invention. 1 is a section along the line I-I of FIG. 3, and FIG. 2 shows the closure according to FIG. 1 in plan.



       Fig. 3 illustrates the carpet sweeping machine in a 11, orizontassschnitt.



       FIGS. 4-6 show a second embodiment in a corresponding manner as in FIGS. 1 to 3, namely FIG. 4 in a section along the line IV-IV in FIG. 6, FIG. 5 in outline and FIG. 6 in a horizontal section.



  In the embodiment according to FIGS. 1-3, 1 denotes the dust collection container of the carpet sweeping machine, which is appropriately circular in cross section and is provided with a cover 2.

   In the bottom of the container 1 there are four rectangular openings 3, each of which is provided with a roller-shaped brush 4, which is mounted in the container 1, with the axis 5 in the longitudinal direction of the opening 3.

   The openings 3 are provided within the container 1 with umbrellas and surfing 6, which extend upwards from the bath. The container 1 is further expediently divided into four equally large rooms with the help of walls 7, in which the inside,

          facing axle ends of the brush rollers 4 are labert. In the embodiment shown, the bearings consist of: the walls 7 screwed into: visual cages B.

   The partitions form at the point where they collide, a rectangular, hollow stand 9 which, when the lid 2 is mounted on the container 1, protrudes through a hole 10 in the lid 2 formed in a corresponding manner. In the sides of this part of the stand 9 protruding beyond the cover 2, holes 11 are provided into which a closure piston can be inserted.

   This piston 12 is slidably mounted in a bracket 13 which is fixedly connected in a suitable manner to the top of the cover 2. The piston 12 is stationary. furthermore under the action of a spring 14, which is clamped between the rear wall of the console 13 and a stop 15 firmly connected to the piston, whereby the spring 14 tries to

   to press the piston 12 in the direction of the stand 9. At its rear end, the piston 12 is provided with an organ 16 which acts as a stop and which lies in the area of movement of the reluctant end of a shaft 17 pivotably mounted in the cover 2.

   The handle 17, however, can only be pivoted in the vertical direction about an axis 18 which is in one with: the lid \? Fixed console 21 angreord: net is;

            the lower end of the handle 17 is provided with a fitting 19 which is intended to come into engagement with a stop 20 protruding upwards from the member 16 when the handle 17 is pivoted upwards, as shown in FIG dash-dotted lines is indicated.

   The bracket 21 serving as a holder and bearing for the handle 17 is two-dimensionally guided so that the handle 17 is only insignificant:

      can be pivoted beyond the vertical position. This has the advantage that the cover 2 with the handle 17 can be placed on the floor or another surface without falling over. The container 1 is provided with a rubber ring 22 on its circumference, which when the carpet sweeper is in use at 11:

  1öbe1 ', protects it against damage.



  In Fig. 1 and 2, the lid 2 is placed on the dust container 1., the individual files of the lid lock being in the locked position. In this position, the closure piston 2 engages in one of the holes 11 in the stand 9, whereby the cover. 2 with. the container 1 is firmly connected.

   The handle 17 shown in full lines takes. in Fig. 1 the position that he is to assume when using the clean carpet sweeper. If one now wishes to remove the cover 2 for the purpose of emptying the container 1, then the handle 17 is pivoted upwards into the position indicated by dash-dotted lines. In this Schwenkbewe supply engages the fitting 19 at the lower end of the stem 17 behind the.

   Stop 20 and, against the pressure of the spring 14, guide the stop 20 together with the organ 16 and expandable locking rods so far back that it disengages from the stand 9, after which the cover? lifted off who can.

   If the cover 2 is then to be placed on the container 1 again, it is guided down from above onto the container 1 in such a way that the stand 9 protrudes through the hole 10 in the cover 2. Then the handle 17 is pivoted downwards, whereby the stop 20 is released, so that the closing piston 1.2,

  can be inserted again into one of the holes 11 in the stand 9 by the action of the spring 14.



  As the embodiment according to FIGS. 1-3 proceeds from the above description, the cover 2 can be easily removed and put back on, only by pivoting the handle 17 in one direction or the other.



  The embodiment shown in Fig.4-6 differs from that according to Fig.1-3 only in the design of the lid closure. In the same way as in the embodiment according to Fig. 1-3, the container eats with 1, the lid with 2, each of the openings in the container bottom with 3, each brush roller effortlessly 4,

   the axis of each brush roller is denoted by 5, while in the same way as in Fig. 1-3 with 6 the umbrellas and pins protruding upwards from the floor are denoted. In this case, too, the container 1 is divided into four rooms by walls 7 which form an expediently solid stand 23 at the point where they meet.

   The brush rollers 4 are supported on the circumference of the container 1 in bearings 24, while their inner bearings 25 are supported by resilient arms 26. With the help of these arrangements, the removal and replacement of the rollers 4 is tert much easier.

   The stand 23 protrudes through an opening corresponding to its shape in the cover 2 and is provided on .his part lying above the cover 2 with a groove 27 if necessary around its entire circumference. This groove 27 is intended to cooperate with a bolt mounted on the top of the cover so that it can slide,

       the rear end of which is provided with an upwardly directed stop 29 and a stop edge 30. In the same way as in the first exemplary embodiment, a; Handle 17 stored in a console 21. The lower part of the stem 17 is provided with a fitting 31, which men works together with the stop 29 no@ekena.rtig.

   The lower free end: the loading 31 has the task of interacting with the stop edge 30 when pivoting the handle 17 in the position indicated in Fig. 4 with dashed lines.



       If the handle 17 is in the position shown with full lines, the front part of the bolt 28 is held in the groove 27 of the stand 23 in that the fitting 31 rests against the stop 29.

   If this connection between the bolt 28 and the stand 23 is to be released, the handle 17 is pivoted upward into the position indicated by dash-dotted lines, where the front end of the fitting 31 strikes the edge 30 and the bolt 28 so is guided far near the rear that the front end of the bolt 28 comes out of engagement with the stand 23. In this position the cover 2 can be lifted off the container 1.



  In this case, too, the console 21 is designed so that the handle 17 can only be swiveled slightly beyond the vertical hub, whereby the advantages highlighted above can be achieved. As in the first embodiment, 22 is a gum miring running around the container 1.


    

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Deckelverschluss für mit erznem Staub- s:a@mmelbehä1ter ausgerüstete Teppiehkehr- masichinen,,diie mit einem am- Deckel in- einer Vertikalebene schwenkbax gelagerten Stiel versehen ,sind, PATENT CLAIM: Lid closure for carpet sweeping machines equipped with mineral dust s: a @ mmelbehä1ter, which are provided with a handle pivotably mounted on the lid in a vertical plane, gekennzeichnet durch einen vom Boden dies Staubsaimmel'behälters nach oben ragenden, durch den Deckel hindurch- gehenden Ständer und -ein am Deckel ange brachtes Verschlussorgan, das, characterized by a stand protruding upwards from the bottom of the dust container and passing through the lid and a closure member attached to the lid which, beim Schwen- ken des Stiels mit dem Ständer ausser bezw. in Einsgriff gebracht wird. UNTERANSPRüCHE 1. when pivoting the handle with the stand except or. is brought into action. SUBCLAIMS 1. Deckelversehluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Vers@chluss- organ aus einem am Deckel verschiebbar an- beOrdne ten, federbeeinflussten Verschlusskol- ben besteht, der in der Verschluss: Lid closure according to patent claim, characterized in that the closure member consists of a spring-influenced closure piston which is arranged on the lid and is displaceable and which in the closure: lage unter der Einwirkung der Feder in mindestens eine am Umfang des Ständers angeordnete Auis- nehmun.g hineinragt. position protrudes under the action of the spring into at least one receptacle arranged on the circumference of the stator. 2. Deckelverschluss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichent, dass dem Verschluss- kolben an der Oberseite des. Deckels ange- bracht ist. 2. Lid closure according to dependent claim 1, characterized in that the closure piston is attached to the top of the lid. 3. Deckelverschluss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass .der federbeein- fl,usste Versehlusskolben mit einem Anschlag versehen ist, währenc1 der untere Teil dies Stieb mit einem andern Ansatz versehen ist, 3. Lid closure according to dependent claim 1, characterized in that the spring leg is provided with a stop, while the lower part of this stem is provided with a different approach, der beim Schwenken desStiels nach oben mit dem Anschlag des Kolbens in Eingriff kommt und ,diesen sowie damit den Verschlusskolben mit,dem Ständer ausser. Eingriff bringt. 4. which comes into engagement with the stop of the piston when the handle is pivoted upwards and, this and thus the locking piston with the stand outside. Brings intervention. 4th Deckelverschluss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit ,dem federbeeinflussten Versehlusskolben fest ver bundener Teil mit einem Anschlag versehen ist, -%vährend der untere Teil -des Stiels mit einem andern Ansatz versehen ist, der beim Schwenken des Stiels nach oben mit dem Anschlagdes Kolbens i, Lid closure according to dependent claim 1, characterized in that a part firmly connected to the spring-influenced locking piston is provided with a stop, while the lower part of the stem is provided with another approach which, when the stem is pivoted upwards, with the Stop of piston i, Eingriff kommt und diesen sowie damit den Venschlusskalben mit dem Ständer ausser Eingriff bringt. 5. Deekelverschbuss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschluss- argan aus einen. am Deckel. Intervention comes and brings this and thus the valve calves out of engagement with the stand. 5. Deekel closure according to claim, characterized in that the closure argan consists of a. on the lid. verschiebbar an geordneten Riegel mit zwei Anschlägen be steht, die mit dem untern, mit einem Beschlag versehenen Teil des Stiels so zusammenwir ken, dass der Riegel bei nasch oben geschwenk tem Stiel mit dem Ständer ausser Eingriff kommt, und umgekehrt. 6. Deckelverschluss nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel an der Oberseite des Deckels angeordnet ist. slidable to orderly bolt with two stops be available, which ken with the lower part of the handle provided with a fitting so that the bolt disengages from the stand when the handle is nasch up pivoted, and vice versa. 6. Lid closure according to dependent claim 5, characterized in that the bolt is arranged on the top of the lid. 7. Deckelverschluss flach TJnteran@sprueh 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel in der Verschluss.la.ge in eine am Umfang des Ständers angeordnete Nut einbereift. B. Deckelversch,luss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel mit einem Anschlag versehen ist, der nur : 7. Flat lid closure TJnteran @ sprueh 5, characterized in that the bolt in the closure.la.ge is fitted with tires in a groove arranged on the circumference of the stand. B. cover closure, lock according to claim, characterized in that the cover is provided with a stop which only: ein Schwenken des Stiels in die Vertikal1a.ge zu- en 9. Deckelverschluss nach Patentanspruch, dafdurch ,gekennzeichnet, d ass der Deckel mit einem Ansichlag versehen ist. der ein Schwen ken des, Stiels über die Vertikallage hinaus zulässt. a pivoting of the handle in the vertical 1a. 9. Lid closure according to patent claim, characterized in that the lid is provided with a sight. which allows pivoting of the handle beyond the vertical position.
CH244821D 1944-01-21 1944-12-29 Lid closure for carpet sweeping machines. CH244821A (en)

Applications Claiming Priority (1)

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SE244821X 1944-01-21

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CH244821A true CH244821A (en) 1946-10-15

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ID=20306021

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CH244821D CH244821A (en) 1944-01-21 1944-12-29 Lid closure for carpet sweeping machines.

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CH (1) CH244821A (en)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057755B (en) * 1953-05-21 1959-05-21 Bissell Carpet Sweeper Co Carpet sweeper

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057755B (en) * 1953-05-21 1959-05-21 Bissell Carpet Sweeper Co Carpet sweeper

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