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CH244465A - Vorrichtung mit einer Gas- und/oder Dampfentladungsröhre. - Google Patents

Vorrichtung mit einer Gas- und/oder Dampfentladungsröhre.

Info

Publication number
CH244465A
CH244465A CH244465DA CH244465A CH 244465 A CH244465 A CH 244465A CH 244465D A CH244465D A CH 244465DA CH 244465 A CH244465 A CH 244465A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
switch
tube
current
circuit
discharge tube
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH244465A publication Critical patent/CH244465A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/46Circuits providing for substitution in case of failure of the lamp

Landscapes

  • Discharge Lamps And Accessories Thereof (AREA)

Description


  Vorrichtung mit einer Gas- und/oder     Dampfentladungsröhre.       Es ist bekannt; Gas- und/oder Dampf  entladungsröhren mittels     eines    Resonanz  kreises zu zünden, in welchem vor der Zün  dung der Entladungsröhre ein starker Strom  fliesst, der in den Elementen des     greises     hohe Spannungen erzeugt. Nach der Zün  dung dieser Röhre sinkt die Stromstärke,  wenigstens in einem Teil dieses     Kreises,    be  trächtlich, weil die dann     leitende        Ent-          ladungsröhre    parallel zu einem Teil des Re  sonanzkreises liegt, der     infolgedessen    aus der  Resonanz fällt. Die Elemente dieses Strom  kreises werden in der.

   Regel mit Rücksicht  auf die dann, das heisst während des normalen  Betriebs der Entladungsröhre auftretende  Stromstärke bemessen.  



  In dem     Falle    aber, dass die Entladungs  röhre nach dem     Unterspannungsetzen    der  Vorrichtung nicht zündet, fliesst der starke  Resonanzstrom weiter, was nicht nur     eine     unnötige Energievergeudung, sondern vor  allem eine Überbelastung der Elemente des    Stromkreises bedeutet, wodurch diese Ele  mente beschädigt werden können.  



  Es ist eine Vorrichtung bekannt, bei wel  cher dieser Nachteil vermieden wird. Bei der  selben muss aber     eine    spezielle Entladungs  röhre mit einer Glühelektrode und zwei  Anoden verwendet werden.     Ausserdem    ist  diese     Vorrichtung,    die zwei     thermische     Schalter aufweist, sehr kompliziert und bie  tet dieselbe dann     keinen    Schutz vor Über  lastung der Elemente des     Resonanzkreises,     wenn ein Zuführungsleiter der Röhre einen  Bruch oder einen schlechten Kontakt auf  weist, oder     wenn    gar versehentlich keine  Röhre     in    die Vorrichtung     eingesetzt    worden  ist.  



  Die Erfindung bezweckt, das zu lange  Andauern eines zu starken Stromes     im    Reso  nanzkreis. bei nicht zündender Entladungs  röhre auf eine bessere und einfachere Weise,  als- dies bisher bekannt war, zu vermeiden,  und zwar auch bei Verwendung normaler  Röhren mit nur zwei     Emissionselektroden.         Sie betrifft eine Vorrichtung mit einer  Gas- und/oder     Dampfentladungsröhre.    Die  selbe zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch  aus, dass der Resonanzkreis bei nicht zünden  der Röhre mittels eines     mit    Zeitverzögerung  arbeitenden Schalters aus der Resonanz ge  bracht wird, wobei der Schalter ein Erreger  element aufweist,

   das durch mindestens einen  Teil des durch einen Teil des     Resonanzkreises     fliessenden Stromes erregt wird, welcher  Schalter so konstruiert ist, dass der Strom,  der durch das Erregerelement fliessen muss,  um den Schalter in Tätigkeit setzen zu kön  nen, grösser     ist    als der durch dieses Element  beim normalen Betrieb der Entladungsröhre  fliessende Strom, jedoch höchstens gleich ist  dem bei nicht zündender Röhre durch dieses  Element fliessenden Strom, und dass der  Schalter, wenn er einmal in Tätigkeit getre  ten ist, den dann eingenommenen Stand bei  behält, bis die     Vorrichtung    spannungslos ge  macht wird.  



  Unter einem     Serie-Resananzkreis        wird    hier  nicht nur ein Kreis verstanden, dessen     kapa-          zitive    Impedanz mit der induktiven Impe  danz genau gleich ist; diese     Impedanzen     weichen nämlich in der Regel voneinander  ab. Es besteht lediglich die Forderung, dass  der Kreis derart auf die Frequenz des spei  senden Stromes abgestimmt sei, dass in dem  Teil des Kreises, welcher durch die Ent  ladungsröhre überbrückt wird,     eine    genü  gend hohe Spannung erzeugt wird, um die       Gasentladungsröhre    normal zu zünden.  



  Wird die Vorrichtung eingeschaltet, wäh  rend die Entladungsröhre defekt ist, so dass  diese nicht zünden kann, so bleibt der Reso  nanzzustand nur während der Verzögerungs  zeit des Schalters bestehen; nach Ablauf die  ser Verzögerungszeit bringt der Schalter da  durch, dass er geschlossen oder geöffnet wird,  den Kreis aus der Resonanz, so dass die  Stromstärke auf einen Wert     zurücli:gebracht     wird, welcher für die Elemente, aus welchen  der Kreis aufgebaut ist, nicht schädlich ist.

    Würde der     Schalter    derart     konstruiert    sein,  dass er bei dieser kleineren Stromstärke wie  der in seinen Ausgangszustand zurückkeh-         ren    würde, so würden der Resonanzzustand  und der damit einhergehende, bei nicht zün  dender Entladungsröhre ungewünscht starke  Strom -wieder hergestellt werden. Dieser  Nachteil ist dadurch vermieden, dass der  Schalter so konstruiert ist, dass er,     einmal     in Tätigkeit gesetzt (d. h. nachdem er ge  schlossen oder geöffnet worden ist), seinen  dann eingenommenen Stand behält, bis die  Vorrichtung spannungslos gemacht wird.

    Beim Ersatz der     defekten    Entladungsröhre  durch eine neue ist die Vorrichtung     dann    ohne  weiteres wieder für ihre normale     Funktion     bereit.  



  Das     Erregerelement    kann in Reihe mit  den Elementen des Resonanzkreises geschal  tet sein, in welchem Falle es den ganzen  Resonanzstrom     aufnimmt;    es ist auch mög  lich, das Erregerelement parallel zu einem  Teil des. Resonanzkreises zu schalten, so dass  der Strom durch das Erregerelement nur  einen Teil des durch einen andern     \heil    des  Resonanzkreises fliessenden Strom     aufnimmt.     Der Schalter übt seine Funktion nicht nur  dann aus, wenn die     Entladungsröhre    durch  eine in der Röhre selbst gelegene Ursache  nicht zündet, sondern z.

   B. auch dann, wenn  die Röhre sich nicht in der Vorrichtung be  findet oder ein Bruch     bezw.    ein     schlechter     Kontakt in den     Stromzuführungsleitern    der  Röhre vorhanden ist.  



  Findet das Einschalten der Vorrichtung  statt, wenn die Entladungsröhre zu zünden  imstande ist, so bleibt infolge der Zeit  verzögerung des     Schalters    der Resonanzzu  stand genügend lange bestehen, um die Ent  ladungsröhre zur Zündung zu bringen. Fin  det die Zündung rechtzeitig statt, so wird  das Erregerelement des Schalters hiernach  lediglich durch einen Strom durchlaufen, der  dem Schalter nicht in Tätigkeit setzen kann.  



  Das aus der     Resonanzbringen    des Reso  nanzkreises. kann auf verschiedene Weisen  erfolgen. Der Schalter kann durch sein In  tätigkeittreten z. B. einen     Teil    des Reso  nanzkreises überbrücken oder abschalten oder  eine Impedanz in den     Resonanzkreis        einfügen.        i     Das Überbrücken kann einen Teil des Reso-           nanzkreises    betreffen, welcher     mit    der Ent  ladungsröhre parallel geschaltet     ist;

      zündet  die Entladungsröhre, so     bringt    die     dann    lei  tend gewordene Entladungsbahn den Reso  nanzkreis. aus der Resonanz, während dies,  wenn die Entladungsröhre nicht zünden  will, durch den parallel zu der Entladungs  röhre liegenden     Hilfskreis    getan wird.  



  Ausser dem Resonanzstrom können in der  Vorrichtung unter Umständen auch andere  Ströme unzulässiger Stärke und Zeitdauer  auftreten. Die     ursprünglich    gleiche Emis  sionsfähigkeit der Elektroden kann z. B.  gegen das Ende der Lebensdauer der Röhre  derart verändert sein, dass der Strom in einer       bestimmten    Halbperiode des speisenden  Wechselstromes wesentlich kleiner ist als in  der darauffolgenden Halbperiode. Dies be  deutet das Auftreten einer Gleichstromkom  ponente, wodurch eine mit der Röhre in       Reihe    geschaltete Drosselspule     eine    geringere  Impedanz aufweist und somit     einen    stärke  ren Strom durchlässt als beim Durchgang  eines Wechselstromes ohne Gleichstromkom  ponente.

   In diesem Fall ist die Drosselspule  und auch andere Elemente der Vorrichtung  einer stärkeren Erwärmung unterworfen als  im normalen Betrieb.  



  Auch in diesem Fall     kann        eine    Beschädi  gung der Elemente der Vorrichtung dadurch  verhindert werden, dass das, Erregerelement  des Schalters, wenigstens während des nor  malen Betriebes, in Reihe mit der Entladungs  röhre geschaltet wird.  



  Man hat es dabei durch die Konstruktion  des Schalters in der Hand, jene Stromstärke  zu bestimmen, welche noch zugelassen wird.  In diesem Fall wird man den     Schalter    z. B.  so dimensionieren, dass der Strom, welcher  durch das Erregerelement fliessen muss, um  den Schalter in Tätigkeit setzen zu können  (also der     minimale    Strom, bei dem der Schal  ter     in    Tätigkeit tritt), höchstens<B>50%</B> oder  <B>30%</B> grösser ist als der beim     normalen    Be  trieb der Entladungsröhre durch das Erre  gerelement des Schalters fliessende Strom.

    Hierdurch wird erreicht, dass der Schalter  nicht nur bei nicht zündender     Röhre    in Tätig-         keit        tritt,    sondern auch im Falle des Auf  tretens einer     Gleichstromkomponente    unzu  lässiger Grösse. Dadurch kann die Spannung  an der Röhre so gesenkt werden, dass die  Röhre erlischt.  



  Es     kann        vorkommen,    dass nachdem der  Schalter in Tätigkeit getreten ist, der durch  das Erregerelement des Schalters fliessende  Strom zu klein ist, um den Schalter in dem  dann     eingenommenen    Stand zu halten. Da  durch würde in Ermangelung weiterer Mass  nahmen der Zustand zu hoher Stromstärke  wieder hergestellt werden, worauf der Schal  ter wieder in Tätigkeit     treten        würde;    dies  würde sich stets wiederholen, was unbedingt  vermieden werden muss.

   Hierzu kann der  Schalter mit einem     Hilfs-erregerelement    ver  sehen werden, welches erst dann durch einen       Strom    durchlaufen wird, wenn der     ,Schalter     durch das     Haupterregerelement        in.    Tätigkeit  gesetzt ist. Dieses     Hilfserregerelement        kann     hierzu z. B. in den Hilfskreis     aufgenommen     werden, welcher durch das     Intätigkeittre-          ten    des Schalters parallel zu einem Teil des  Resonanzkreises gelegt wird. Bei Verwen  dung eines     Bimetallschalters    kann z.

   B. jeder  der beiden Kontakte an einen     Bimetallstrei-          fen    befestigt werden, welche mit je einem  Heizelement versehen sind. Das eine     Heiz-          element    wird dann in den Resonanzkreis     auf-          genommen,    während das zweite Heizelement       in    einen Hilfskreis geschaltet wird, welcher  die Entladungsröhre überbrücken kann.  



  An Hand der Zeichnung werden in folgen  dem beispielsweise     einige    Ausführungsfor  men der Vorrichtung nach der Erfindung  näher erläutert.         In.        Fig.1    stellt 1 eine mit Gas und Dampf  gefüllte Entladungsröhre, z. B. eine     Nieder-          druckquecksilberdampfentladungsröhre    dar,  deren Wand mit Stoffen bedeckt .sein kann,  welche     unter    dem     Einfluss    der Quecksilber  dampfentladung lumineszieren.

   Diese Röhre  überbrückt unter Zwischenschaltung einer  Drosselspule 2 einen Kondensator 3, der über  eine Drosselspule 4 und die Klemmen 5 und  6 an eine     Wechselstromquelle    normaler Fre-           quenz    angeschlossen ist. Die Spannung die  ser Stromquelle ist     kleiner    als die     Zünd-          spannung    der Röhre. Die Drosselspule 4 und  der Kondensator 3 sind so dimensioniert, dass  über den     Klemmen    des Kondensators eine  Spannung auftritt, die höher ist als die  Spannung der Stromquelle und genügend  gross     ist,    um die Röhre zu zünden.

   In der  Entladungsröhre können sich sowohl kalte  Elektroden als     Glühelektroden    befinden. Ge  mäss     Fig.    1 ist die Röhre 1 mit zwei     Glüh-          elektroden    7 und 8 versehen, die aus zwei       Glühstromwicklungen    9 und 10 eines Trans  formators gespeist werden, dessen primäre  Wicklung die Drosselspule 4 bildet.  



  Durch den aus der Reihenschaltung der  Drosselspule 4 und des     Kondensators    3 be  stehenden Kreis fliesst nach Anschluss der  Klemmen 5 und 6 der Vorrichtung an die       Wechselstromquelle    ein starker Strom, der  über die     Glühstromwicklungen    9 und 10 für  ein schnelles Aufheizen der Glühelektroden  sorgt und auch die Röhre zünden lässt. Nach  der Zündung der Röhre sinkt der hohe Strom  durch den genannten Kreis beträchtlich,  wobei die Stromstärke durch die Drossel  spule 4 nicht dieselbe wird als die durch den  Kondensator 3.  



  In Reihe mit. dem Kreis 4-3 und der  Entladungsröhre 1 ist das Heizelement 11  eines     Bimetallschalters    12 aufgenommen. Das       Bimetallelement    13 und das Kontaktstück  14 dieses Schalters sind mit den Enden der  Drosselspule 4 verbunden, so dass der Schal  ter in dem     strichliert    angegebenen Stand  des     Bimetallelementes    13 diese Drosselspule  kurzschliesst.

   Der     Bimetallschalter    ist so di  mensioniert, dass er bei der Stromstärke, die  bei gezündeter Röhre     auftritt,    geöffnet bleibt,  und dass     seine    Kontakte bei einer Stromstärke       miteinander    in Berührung gelangen, welche  grösser ist als der bei gezündeter Röhre  fliessender Strom und kleiner ist als der bei  nicht zündender Röhre auftretende Strom.  Gleichzeitig ist auch dafür Sorge getragen,  dass der bei kurzgeschlossener Drosselspule 4  durch das Heizelement 11 fliessende Strom  die Kontakte des Schalters geschlossen hält.

      In einem konkreten Fall war der in einem  evakuierten Röhrchen eingeschlossene Bi  metallschalter so konstruiert, dass seine Kon  takte sich bei einem Strom grösser als  195     mA    schlossen und im warmen Zustand  des Sehalters bei Strömen grösser als 180     mA     geschlossen blieben. Das Schliessen der Kon  takte erfolgt selbstverständlich um so schnel  ler, je grösser der Strom ist als der genannte  Stromwert. Vor der Zündung, was im nor  malen Zustand der Röhre 1 innerhalb einer  Sekunde stattfindet und bei einer Klemmen  spannung von 220 V der Stromquelle von       .50    Perioden<B>ging</B> durch das Heizelement 11,  die Drosselspule 4 und den Kondensator 3  ein Strom von 510 mA.

   Bei dieser Strom  stärke hat der     Bimetallschalter    eine Schlie  ssungszeit von 18 Sek., so dass der Schalter  während der     Zündperiode    der Röhre nicht in       Tätigkeit    tritt.     'Während    dieser Periode be  trug die Spannung über den Klemmen des       Kondensators    3 und auch über den Elektro  den der Röhre 390 V, während über der  Drosselspule 4 eine Spannung von 190 V  auftrat. Nach der Zündung, also in weniger  als 1 Sek.

   Zeit, sanken: der Strom durch die  Drosselspule 4 auf 145     mA,    der Strom durch  den Kondensator 3 auf 220     mA,    die Span  nung über die Drosselspule 4 auf 78 V und  die Spannung über den Kondensator 3 auf  240 V, während der Strom durch die Röhre  1 und die Drosselspule 2 jetzt 250     mA    und  die Röhrenspannung 105 V erreichten.  



  Bei nicht zündender Röhre blieben die  obengenannten hohen Ströme und Spannun  gen 18 Sek. lang bestehen, bis der Bimetall  scha.lter die     Drosselspule    4     kurzschloss.    Hier  nach sank der Strom durch das Heizelement  11 und den Kondensator 3 auf 285     mA    und  die Spannung über dem Kondensator 3 auf  zirka 220 V. In Anbetracht dessen, dass diese  Stromstärke grösser ist, als die zum geschlos  sen Halten des     Schalters    benötigte minimale  Stromstärke, blieb dieser Zustand herabge  setzten Stromes bestehen.

   Nach dem Aus  schalten der Vorrichtung und dem Ersetzen  der defekten Röhre     zvar    der     Bimetallschal-          ter    wieder abgekühlt, so dass sich die Vor-           richtung,    sobald sie wieder eingeschaltet  wurde, wieder in dem ursprünglichen Zu  stand befand.  



  Die beschriebene     Schaltung    hat noch den  weiteren     Vorteil,    dass eine durch andere Ur  sachen zustande gebrachte, zu hohe Strom  stärke ebenfalls herabgesetzt werden kann.  Dieser Fall kann sich ergeben,     wenn    die  Röhre infolge der     untereinander    verschieden  gewordenen     Emissionsfähigkeit    der Glüh  elektroden in aufeinanderfolgenden Halbpe  rioden Ströme verschiedener Grösse     aufnimmt.     Diese Erscheinung bedeutet das Auftreten  einer     Gleichstromkomponente,    die die Eisen  kerne der Drosselspulen 2 und 4 vormagneti  siert und höhere Eisenverluste,

   höhere Be  triebstemperaturen und einen geringeren  Wert der     Selbstinduktion    der Drosselspulen,  nebst einem grösseren Strom durch die ge  samte Vorrichtung verursacht.  



       Überschreitet    die Stromstärke im     Heizele-          ment    11 einen Wert von 195     mA,    so schliesst  der     Bimetallschalter    die Drosselspule 4 mit  einer     bestimmten    Verzögerung kurz. Nach  diesem Kurzschliessen kann die Röhre er  löschen, was mit dem Zustand der nicht  zündenden Röhre und der kurzgeschlossenen  Drosselspule 4 übereinstimmt. Dieser Kurz  schluss bleibt somit ebenfalls bestehen und  die Vorrichtung ist nach dem Ausschalten  und Auswechseln der Röhre wieder betriebs  bereit.

   Es ist jedoch auch möglich, dass die  Röhre nach dem Kurzschliessen der Drossel  spule 4 auf der Spannung von 220 V der       Speisestromquelle    brennen bleibt.     Hierbei     fliesst durch das Heizelement 11 ein Strom  von 235     mA,    so dass dieser Zustand bei  einem Strom durch die Röhre von 135     mA     bestehen bleibt. Die Röhre brennt nun mit  ungefähr halbem Strom, gibt wenig Licht  und fällt hierdurch auf. Auch hier ist die       Vorrichtung    nach Beseitigung der Störung  wieder für den weiteren Betrieb bereit.  



  Es ist ersichtlich, dass der     Bimetallschal-          ter    die Drosselspule nicht kurzschliessen  muss, sondern sie auch über einen Wider  stand überbrücken kann.         Fg.    2 stellt eine Vorrichtung dar, welche  insofern von der Vorrichtung nach     Fig.    1  abweicht, dass das     Heizelement    mit der Dros  selspule 4 parallel geschaltet ist und die  Kapazität 3 aus der Parallelschaltung zweier  Kondensatoren 31 und 32 besteht, von denen  der     Kondensator    32 bei nicht zündender  Röhre 1 ausgeschaltet     wird.    Die Kontakte  des     Bimetallschalters,    werden in diesem Fall  durch den hohen Strom geöffnet.

   Das Ar  beiten dieser Vorrichtung stimmt mit der  Vorrichtung nach     F'ig.    1 überein.  



  Es ist     deutlich,    dass die erhöhte Strom  stärke infolge einer     Gleichrichterwirkung    der  Röhre auch hier auf einen unschädlichen  Wert herabgesetzt werden kann. In     Fig.    2  sind die     Glühelektroden    und ihre Strom  kreise der     Einfachheit    halber weggelassen.  Die     übereinstimmenden    Elemente sind in  beiden     Figuren    mit denselben Ziffern ange  deutet.  



       F'ig.    3 stellt eine Vorrichtung dar, bei  welcher der Resonanzkreis aus der Reihen  schaltung der Drosselspulen 4 und 16 und  des     Kondensators    3 besteht. Die Röhre 1  überbrückt die Drosselspule 16 und den Kon  densator 3. Gegebenenfalls vorhandene     Glüh-          elektroden    der Röhre können aus einem  Transformator gespeist werden, dessen pri  märe Wicklung durch die Drosselspule 16 ge  bildet ist. Bei dieser Vorrichtung ändert sich  der Strom durch die Drosselspule 4 vor und  nach der     Zündung    der Röhre, nicht wesent  lich, so dass auch eine     Beschränkung    dieses  Stromes bei nicht zündender Röhre über  flüssig ist.

   Der Strom durch den durch die  Röhre überbrückten Teil 16-3 des Kreises  ändert     ,sich    jedoch wesentlich.  



  Durch Aufnahme des     Heizelementes    11  eines     Bimetallschalters:    in den durch die  Röhre überbrückten Teil des     Kreises    und  durch Verbindung des     Bimetallelementes    13  und des     Kontaktstückes    14 des Bimetall  schalters mit den Enden der Drosselspule 16  kann erreicht werden, dass der bei nicht ge  zündeter Röhre durch den Parallelzweig  fliessende Strom auf einen zulässigen Wert  herabgesetzt wird. Hierbei muss, wie dies aus      den bereits früher besprochenen Vorrichtun  gen ersichtlich ist, darauf geachtet werden,  dass nach der Kurzschliessung der Drossel  spule 1,6 ein Strom fliesst, der genügend  gross ist, um die Kontakte des Schalters in  geschlossenem Zustand zu halten.  



  In einem     konkreten    Fall betrug die  Stromstärke, vor dem Zünden der Röhre,  durch die Drosselspule 4 : 226     mA    und durch  das     Heizelement    11, die Drosselspule 16 und  den Kondensator 3 : 226     mA.    Nach dem Zün  den betrugen diese Ströme 225     mA        bezw.     56     mA.    Nach der Kurzschliessung der Dros  selspule 16 betrug die Stromstärke durch die  Elemente 4,<B>11</B> und     3:

  123        mA.    Der Bi  metallschalter war so     konstruiert,    dass seine  Kontakte bei Strömen grösser als 80     mA    mit  Sicherheit geschlossen     gehalten    wurden.  



  Es ist deutlich,     dass    der Schalter, anstatt  die Drosselspule 16     kurzzuschliessen,    auch  diese Drosselspule oder einen Teil derselben  über     eine    Impedanz überbrücken kann. Auch  kann dieser Schalter den     Kondensator    3 mit  oder ohne Zwischenschaltung von Impedan  zen überbrücken, einen Teil der Kapazität  dieses     Kondensators    ausschalten und/oder  einen Kondensator parallel mit dem Konden  sator 3 oder einem oder mehreren Elementen  der Vorrichtung schalten.  



       Fig.    4 stellt eine Vorrichtung dar, die  von der Vorrichtung nach     Fg.    1 hauptsäch  lich darin abweicht, dass die     Glühelektroden     in Reihe     mit    dem Teil des Resonanzkreises,  in dem die     Zündspannung    auftritt, geschal  tet sind. Hierzu ist die Glühelektrode 8 zwi  schen dem     Kondensator    3 und der Drossel  spule 4 aufgenommen.

   An Stelle der Dros  selspule 2 nach     Fig.    1     ,sind    zwei Wicklun  gen 21     und    22 vorgesehen, die auf demsel  ben Eisenkern angebracht sind, ungefähr       dieselbe    Anzahl Windungen besitzen und  über die     Glühelektrode    7 derart miteinander  verbunden sind, dass der Reihenstrom, der  vor der Zündung der Röhre 1 durch diese  Wicklungen fliesst, einander gegenwirkende  magnetische Felder     erzeugt,    so dass diese ein  ander praktisch aufheben.

   Während des nor  malen Betriebes aber     arbeitet    diese, die bei-    den Wicklungen 21 und 22 aufweisende  Drosselspule annähernd so, wie die Drossel  spule ? in der Schaltung nach     Fig.    1. In  Reihe mit den genannten Schaltelementen ist  ein Heizelement 11 eines     Bimetallschalters    12  vorgesehen, z. B. wie in der Zeichnung an  gegeben, in der Verbindung     zwischen    der  Drosselspule 4 und der Elektrode B. Der  Schalter 12 ist mit zwei     B'imetallstreifen     13 und 18 versehen.

   Das feste Ende des Bi  metallstreifens 13 ist mit einem Punkt zwi  schen dem     Heizelement    11, welches mit die  sem Streifen zusammenarbeitet, und der  Elektrode 8 verbunden, während das beweg  liche Ende mit einem     Kontaktstück    17 ver  sehen ist. Der andere     Bimetallstreifen    18     ist     an dem beweglichen Ende mit einem Gegen  kontaktstüclL 14     versehen    und über ein eigenes  Heizelement 19 mit einem Punkt     zwischen     der Elektrode 7 und der Wicklung 22 ver  bunden.  



  Diese Vorrichtung arbeitet folgender  massen:  Beim Anschluss der Vorrichtung an die       Wechselstromquelle    fliesst. ein starker Strom,  der hauptsächlich durch die Wahl der Kapa  zität des     Kondenaators    3 und der Selbst  induktion der Drosselspule 4 bestimmt     ist,     durch den Serienkreis 21- 7 - 2 2 - 3 - 8 -11- 4.  Dieser Strom     erwärmt    die Elektroden 7 und  8 und lässt über dem Kondensator 3 einen  Spannungsunterschied entstehen, welcher bei  nahe unverändert auch über der Röhre 1 zu  stehen kommt und die Röhre zünden lässt.

    Nach der Zündung der Röhre sinkt der hohe  Strom durch den genannten     Kreis    beträcht  lich; hierbei sind die Ströme durch die Wick  lungen 21, 22 und durch die Entladungs  röhre 1 voneinander verschieden.  



  Zündet die Röhre nicht, so erwärmt das  Heizelement 11 den Streifen 13 so stark, dass  das Kontaktstück 17 mit dem     Gegenkon-          taktstück    14 in Berührung     kommt    und da  durch über das andere Heizelement 19 eine       unmittelbare    Verbindung zwischen den Elek  troden     zustandebringt,    wodurch der     unge-          wünscht    hohe Strom durch das     Heizelement     11 beträchtlich herabgesetzt wird. Infolge-      dessen wird der Streifen 13 weniger stark  erwärmt, so dass dieser sich wieder von dem  Kontaktstück 14     entfernen    würde.

   Das     Heiz-          element    19     ist    jedoch so dimensioniert, dass  es den Streifen 18 mit dem Kontaktstück  14 in der Richtung des Kontaktstückes 17  schneller ausweichen lässt, als der Streifen 13  mit dem Kontaktstück 17 zurückweicht, so  dass der Kontakt zwischen den Kontakt  stücken 17 und 14 so lange bestehen bleibt,  bis die Vorrichtung von der Stromquelle ab  geschaltet wird.  



  Auch mit dieser Vorrichtung kann ein       ungewünscht    hoher Strom infolge des: Auf  tretens einer Gleichstromkomponente herab  gesetzt werden.  



  Die beiden     Bimetallstreifen    13 und 18  und ihre Heizelemente 11 und 19 können so  dimensioniert werden, dass sie     miteinander     gleich sind.  



  In einem konkreten Fall waren die Ele  mente der Vorrichtung so gewählt, dass, wenn  die Röhre nicht oder noch nicht zündete,  durch das Heizelement 11 ein Strom von zirka  450     mA    auftrat. Dieser Strom betrug während  des normalen Betriebes der Röhre 150     mA     und konnte beim Auftreten einer Gleich  stromkomponente eine Stärke von     250-400    m  annehmen. Bei Kontakt zwischen den Kon  taktstücken 14 und 17 betrug der Strom  durch das     Heizelement    11 ungefähr 140     mA,     während dann durch das Heizelement 19 ein  Strom von 330     mA    floss.  



  Die beiden     Bimetallstreifen    13 und 18  und ihre Heizelemente 11 und 19 waren  untereinander gleich bemessen und wiesen  folgende     Charakteristik    auf:     Schliessung    bei  450     mA    innerhalb 20 Sek., bei 250     mA    in  nerhalb 120 Sek., keine Schliessung bei  185     mA    oder weniger.  



  Wenn die Röhre innerhalb 20 Sek. nach  dem Einschalten nicht zündet oder eine Gleich  stromkomponente grösser als 185     mA    auf  tritt, so wird der Kontakt 14-17 geschlos  sen. Dieser Kontakt bleibt so lange geschlos  sen, bis die Vorrichtung abgeschaltet wird,  da die Forderung, dass sich der     Streifen    18  bei 330     mA    durch das Element 19 schneller    erwärmt, als der Streifen 13 bei plötzlicher  Herabsetzung des     Stromes    durch das Ele  ment 11 auf 140     mA    abkühlt, reichlich er  füllt ist.  



  Wo in der Erläuterung zu den in den  Figuren dargestellten Vorrichtungen von       Bimetallschaltern    die Rede ist, kann, um     die     gewünschten     Änderungen        zustande    zu brin  gen, an Stelle dieser Elemente auch von  andern bekannten, mit der nötigen Verzöge  rung arbeitenden Mitteln, z. . B. von     elektro-          magnetischen        Schaltern,     gemacht  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung mit einer Gas- und/oder Dampfentladungsröhre, welche in einem Stromkreis aufgenommen ist, der einen Teil eines Serienresonanzkreises überbrückt, in welchem Teil beim Einschalten der Vorrich tung eine zur normalen Zündung der Röhre ausreichende Spannung entsteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Resonanzkreis bei nicht zündender Röhre mittels eines mit Zeitverzögerung arbeitenden Schalters aus der Resonanz gebracht wird, wobei der Schalter ein Erregerelement aufweist,
    das durch mindestens einen Teil des durch einen Teil des Resonanzkreise fliessenden Stromes erregt wird, welcher Schalter so konstruiert ist, dass der Strom, der durch das Erreger element fliessen muss, um den Schalter in Tätigkeit setzen zu können, grösser ist als der durch dieses Element beim normalen Be trieb der Entladungsröhre fliessende Strom, jedoch höchstens gleich ist dem bei nicht zündender Röhre durch dieses Element flie ssenden Strom, und dass der Schalter, wenn er einmal in Tätigkeit getreten ist, den dann eingenommenen Stand behält, bis die Vor richtung spannungslos gemacht wird. UN TERANSPRttCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schalter durch sein Intätigkeittreten einen Teil des Resonanzkreises überbrückt. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schalter durch sein Intätigkeittreten einen Teil des Resonanzkreises abschaltet. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schalter durch sein Intätigkeittreten dem Resonanz kreis eine Impedanz zufügt. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der durch den Schalter durch sein Intätigkeittreten über brückte Teil de Resonanzkreises zu der Ent ladungsröhre parallel geschaltet ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Erregerele ment des Schalters während des normalen Betriebes der Entladungsröhre mit dieser Röhre in Reihe geschaltet ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schalter mit einem Hilfserregerelement versehen ist, wel ches erst dann durch Strom durchlaufen wird, wenn der Schalter durch das erstge nannte Erregerelement in Tätigkeit gesetzt worden ist. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfs- erregerelement in einem Hilfskreis aufge nommen ist, welcher durch das Intätigkeit- treten des Schalters parallel zu einem Teil des Resonanzkreises geschaltet wird. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Schalter zwei Bimetallstreifen enthält, von welchen jeder mit einem Heizelement versehen ist.
CH244465D 1942-03-18 1943-03-18 Vorrichtung mit einer Gas- und/oder Dampfentladungsröhre. CH244465A (de)

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