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CH238129A - Device for changing the surface of fabric webs at least in places. - Google Patents

Device for changing the surface of fabric webs at least in places.

Info

Publication number
CH238129A
CH238129A CH238129DA CH238129A CH 238129 A CH238129 A CH 238129A CH 238129D A CH238129D A CH 238129DA CH 238129 A CH238129 A CH 238129A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
web
rollers
spray heads
fabric
changing
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Baechtold Hermann
Original Assignee
Baechtold Hermann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baechtold Hermann filed Critical Baechtold Hermann
Publication of CH238129A publication Critical patent/CH238129A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F17/00Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for
    • B41F17/003Special types of machines for printing textiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  

  Einrichtung zur mindestens     stellenweisen        Veränderung    der     Oberüäclie     von Stoffbahnen.         Die    vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine     Einrichtung    zur     mindestens    stellen  weisen Veränderung der Oberfläche von       Stoffbahnen.    Die Einrichtung gemäss der Er  findung ist gekennzeichnet durch     mindestens     ein     Druckwalzenpaar    und durch einen Lauf  rahmen, durch welchen die Stoffbahn in  Längs- und     B.reitenrichtung    straff     gespannt     zwischen den Walzen hindurch geführt     wird,

       wobei der Laufrahmen mit     Kluppen    und mit       selbsttätigem    Öffner und .Schliesser für die       Kluppen    versehen ist und     ferner    gekennzeich  net durch zwangsläufige Kupplungsmittel  zwischen dem Antrieb der Druckwalzen und  -dem Antrieb ,des Laufrahmens.     Mittelst    die  ser Einrichtung kann die Stoffbahn     ohne     Zuhilfenahme einer     Führungstrommel        bezw.     eines Lauftuches auch zweiseitig bedruckt       bezw.    anderweitig behandelt werden.  



  Die Einrichtung kann verwendet werden  um     Klebstoff,        gegebenenfalls    in Musterun  gen, auf die Stoffbahn ein- oder zweiseitig    mittels der Druckwalzen aufzubringen und       jene    anschliessend mit streufähigem     Material     irgendwelcher Art (z.

   B. vegetabilische, ani  malische oder künstliche     Fasern,    Metall, Glas,  Sand. hydraulische     Bindemittel        etc.)    zu be  handeln, das durch den     Klebstoff    auf der       Stoffbahn    fixiert wird, worauf die über  oehüssigen Materialteilchen abgesaugt, aus  dem     Luftstrom        abgeschieden    und wieder in  den     Arbeitsprozess    eingeführt werden.  



  Man     kann    auch mittels der Druckwalzen  Lack in Musterung auf die Stoffbahn auf  drucken, um     Lackdrucke    zu erhalten.  



       Ferner    kann die Einrichtung auch dazu  dienen die Stoffbahn     zwischen    gravierten und  erhitzten Druckwalzen durchzuführen, um       gemusterter        Mattierungseffekte    zu erhalten.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel einer erfindungsgemässen     Einrich-          timg    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt schematisch eine Ansicht der  gesamten Einrichtung,           Fig.    \ einen Querschnitt durch die     Spann-          vorriehtung    für die Stoffbahn in     grösserem     Massstab,       Fig.    3 einen weiteren teilweisen Quer  schnitt der Spannvorrichtung,       Fig.    4 eine     Teilansicht    der     Fig.1    in grösse  rem Massstab und teilweisem     Schnitt,          Fig.    5 abgeänderte     Ausführungsformen     der Saugdüsen,

         Fig.    6 eine Ansieht mit teilweisem     Schnitt     durch eine Schleuse und eine anschliessende       Verteilkammer,          Fig.    7 einen Querschnitt zu     Fig.    6,       Fig.    8 einen Längsschnitt durch eine an  die     Verteilkammer    angeschlossene Einzel  kammer und       Fib.    9 eine perspektivische Teilansicht  eines     Spritzkastens.     



  Die Stoffbahn 1, deren Oberfläche auf der  Einrichtung verändert werden soll, ist auf  einen     Wellbaum    2 aufgerollt, welcher mit  einem     Bremsklotz    3 versehen ist, der eine  Regulierung der Spannung der abgezogenen  Stoffbahn 1 ermöglicht. Vom     Wellbaum    2  läuft die Stoffbahn 1 über Rollen 4, 5 in  einen Laufrollen, der aus zwei mit     Kluppen     6 versehenen endlosen Ketten 7 besteht,       welche    in zwei auf Beinen 8 ruhenden     Füh-          runbsschienen    9 geführt und am Ende dieser  Schienen über Kettenräder 10, 11 laufen.

   Am  rechten Ende der Schienen 9 sind nicht dar  gestellte Schliesser vorgesehen, welche die       Kluppen    6 so schliessen, dass sie die Stoff  bahn 1 am Rand festklemmen. Die Führun  gen in den Schienen 9 für die Ketten 7 ver  laufen in der Längsrichtung von rechts nach  links auseinander, so dass die Stoffbahn, die  durch das Abziehen von dem gebremsten       Wellbaum    2 in Längsrichtung gespannt wird,  durch. die     Kluppen    6 auch in der Breiten  richtung gespannt, wird. Am linken Ende der  Schienen 9 sind nicht dargestellte     Üffner     vorhanden, welche die     Kluppen    6 öffnen und  dadurch die Stoffbahn 1 freigeben, welche  hierauf über eine Führungsrolle 14 weiter  läuft.  



  Das Kettenrad 11 des Laufrahmens 6, 7  sitzt auf einer in Lagerböcken 12 gelagerten    Welle 15, auf welcher ferner ein Kettenrad  16 sitzt, über welches eine Kette 17 läuft,  die über ein Kettenrad 18 die Welle 19 einer  Druckwalze 20 antreibt. Die Welle 22 der       zu#,eliörigen    Druckwalze 21 wird über eine  Zahnradübersetzung 23, 24 von der Welle 19  aus     angetrieben.    Die beiden Walzen 20, 21.  sind auf diese Weise mit dem Antrieb des       Laufrahmens    so gekuppelt, dass die erforder  lich     e        Übereinstimmung    der Geschwindigkei  ten von Walzen und Stoffbahn 1 erzielt wird.  Die beiden Wellen 19 und 22 sind auf bei  den Seiten in je einem Lagerbock 25 ge  lagert.  



       '\Vie    ans     Fig.    4 ersichtlich ist, liegt gegen  die beiden     Druckwalzen    20, 21, welche an  ihrem     Umfang    eine Reliefmusterung besitzen,  je eine     Zufuhrwalze    26     bezw.    27 an, welchen  Walzen eine     Zufuhrleitung    28 für die     Druelz-          flüssigkeit,    z. B. für     einen    Klebstoff, zuge  ordnet ist.

   Die Leitung 28 ist über ein     Ventil     an einen Vorratsbehälter 29 für die Druck  flüssigkeit angeschlossen, in welchem     Behä        l-          fer    29 eine durch eine Welle 13 angetriebene  Rührvorrichtung 30 für das Umrühren der       Flüssigkeit    angeordnet ist. Jeder der beiden       Zufuhrwalzen    26, 27 ist ein Auffangtrog 31       bezw.    32 für die überschüssige Flüssigkeit  zugeordnet.

   Die beiden Tröge 31, 32 stehen  durch eine Leitung 33 mit einem     Behälter    34  in     Verbindung.    Die Leitung 33 ist durch ein  Ventil 36 abschliessbar und in den Behälter  34     mündet,    eine     Druckluftleitung    37, so dass  durch Erzeugung eines     Überdruckes    im Be  hälter 34 nach     dein    Schliessen des Ventils 36,  die     Flüssigkeit    aus dem Behälter 34 durch  eine Leitung 35 in den Vorratsbehälter 29       zurückgeleitet    werden kann.

   Die beiden Zu  fuhrwalzen 26, 27 werden von den auf den  Wellen 19, 22 sitzenden Zahnrädern 38, 39       (Fig.    2) aus angetrieben und in den Trögen  31, 32 befindet sich eine     Abstreichvorrich-          tung    für die     überschüssige        Flüssigkeit.     



  Nach dem Hindurchlaufen zwischen. den  beiden Druckwalzen 20, 21     gelangt    die     Stoff-          bahn    1. zwischen einen obern und einen untern  Spritzkasten 40     bezw.    41, in welchen je eine  Anzahl in regelmässigen Abständen     über    die      Breite der Stoffbahn 1     verteilte    Spritzköpfe  42 angeordnet sind, durch welche fein aufge  teilte Teilchen von Materialien, wie vegetabi  lischen, animalischen oder künstlichen Fa  sern, Metall, Glas, Sand, hydraulische Binde  mittel etc., auf die Stoffbahn     aufgespritzt     werden können.

   Die     Spritzkästen    40, 41 wei  sen gegen -die Druckwalzen 20, 21 hin eine  Doppelwand 43 auf, welche an eine     Saug-'     Leitung 44     bezw.    45 angeschlossen ist. Die  beiden Saugleitungen 44, 45 führen in einen       gemeinsamen    Saugkanal 46. Durch den Unter  druck in der Doppelwand 43 werden die auf  dieser Seite des Kastens gegebenenfalls aus  tretenden Teilchen angesaugt und durch die  Kanäle 44, 45, 46 abgeführt. Zu den einzel  nen     Spritzköpfen    42 führen Zuführungslei  tungen 47     bezw.    48 sowie     Druckluftleitungen     49     bezw.    50 (Fix. 4 und 9).  



  Hinter den Spritzkästen 40, 41 sind ober  halb und unterhalb der Stoffbahn 1 Saug  düsen 51, 52, 53 und 54 angeordnet, welche  in der Querrichtung der Stoffbahn sich über  deren ganze Breite erstrecken. Die einzelnen  Saugdüsen könnten, wie auf der rechten     Seite     der     Fig.    5 dargestellt ist, in der Querrichtung  zum Beispiel in drei Teildüsen 55     unterteilt     sein. Ferner könnten sie statt senkrecht zur  Stofflängsrichtung     auch    schräg verlaufen,  wie es auf der linken Seite der     Fig.    5 mit 56  bezeichnet ist.

   Von den Saugdüsen 51, 52  führen Saugleitungen 57 und     von,den    Saug  düsen 53, 54     Saugleitungen    58 in einen  Saugkanal 59, in welchen der Saugkanal 46       einmündet    und welcher hierauf über einen  Ventilator 60 zu einem     Abschei:der    führt, der  zwei Zylinder 61, 62 aufweist, deren Aus  trittsöffnungen sich über einem Sammel  trichter 63 befinden. An diesen Sammeltrich  ter 63 ist unten eine     Doppel-Zylinderschleuse     64 angeschlossen, die durch eine Riemenüber  tragung 65 von einem Antriebsmotor 66 aus  angetrieben wird. Unterhalb der Schleuse 64  ist durch ein Kasten 67 eine Kammer gebil  det, von welcher ein durch eine Klappe 68  abschliessbares Entleerungsrohr 69 ausgeht.

    Ferner sind im Kasten 67 ein Schauglas 70,  sowie Klappen 71 und 72 vorgesehen und im    untern Teil .des Kastens 67 sind zwei Reihen       Ausflusstrichter    78, 74     gebildet.    Bei der in       Fig.    7 in ausgezogenen Linien dargestellten  Lage der Klappen 68, 71 und 72 gelangen  die     feinzerteilten    durch die Schleuse 64 ein  tretenden Materialteilchen gleichmässig in  alle Trichter 73, 74. Wird die Klappe 68 ge  schlossen und die beiden     Klappen    71 in die  strichpunktierte Lage     verschwenkt,    so wer  den die     Materialteilchen    durch das Rohr 69  entleert.

   Ferner kann durch     Vers,chwenken     der Klappe 72 entweder nach rechts oder nach  links in die strichpunktierten Lagen erreicht  werden, dass die Materialteilchen entweder  nur in die linken oder nur in die rechten Aus  flusstrichter 73     bezw.    74 geleitet werden.  



  In jeden     Ausflusstrichter    73, 74 mündet  eine Düse 75, 76 einer     Druckluftleitung    77,  78     un.d.    unterhalb jedes Trichters 73, 74 ist  je eine     zylindrische    Einzelkammer 79, 80, in  welcher die     Materialteilchendurch    die Druck  luft     durch-einander    gewirbelt und eventuell  erwärmt werden, vorgesehen, deren unteres  sich konisch verjüngendes Ende 81, 82 in das  je eine Düse 84, 83 einer     Druckluftleitung     85, 86 mündet, mit den zu den Spritzköpfen  42 führenden Leitungen 47, 48 verbunden ist.  



  Bei der     beschriebenen    Einrichtung kann  man     mittels    der Walzen 20, 21 auf eine oder  beide Seiten der     in    Längs- und     Breitenrich-          tung    gespannten Stoffbahn 1 einen Kleb  stoff gegebenenfalls in Musterungen aufbrin  gen. Anschliessend kann man mittels der  Spritzkästen 40, 41     bezw.    der Düsen 42 fein  aufgeteilte Teilchen von Materialien irgend  welcher     Art    auf eine oder beide     Seiten    der  Stoffbahn 1 aufspritzen, wobei diese Teil  chen auf den mit dem Klebstoff versehenen  Stellen auf der Stoffbahn fixiert werden.

   Die  überschüssigen Teilchen werden hierauf mit  tels der Saugdüsen 51-54 durch einen Luft  strom     selbsttätig    abgesaugt, welcher in den       Abscheider    61 gelangt, in welchem die Teil  chen abgeschieden und durch den     Trichter     63 wieder in den     Arbeitsprozess    eingeführt  werden.

   Die verbrauchten Teilchen müssen  durch     Einsschütten    von frischen Teilchen in  den     Trichter    63 ersetzt     werden.         Mittels der Druckwalzen 20, 21 kann man  statt Klebstoff auch Lack in     1lusterung    auf  ,die in     Längs-    und     Breitenrichtung        gespannte     Stoffbahn     aufdruelien,    um     Lackdrucke    zu er  halten. Durch das Aufdrucken von Lack in       Musterungent    können Aussparungen erzielt  werden, welche die Grundlage für die Errei  chung von druckähnlichen Effekten sind.

    Der aufzutragende Lack kann hierbei gleich  wie im beschriebenen Beispiel der Klebstoff  in einem geschlossenen Behälter bereitgestellt,  und der Überschuss an     Lach    kann durch  Druckluft wieder in den Behälter     zuriick-          gebra.cht"verden.     



  Die     erfindungsgemässe    Einrichtung kann  auch dazu dienen, die in der     beschriebenen     Weise in der     Längs-    und     Breitenrichtung    ge  spannte     Stoffbahn    zwischen gravierten und  erhitzten     Druckwalzen    durchzuführen, um  gemusterte     Mattierungseffekte    zu erhalten.



  Device for changing the upper surface of fabric panels at least in places. The present invention relates to a device for at least changing the surface of fabric webs. The device according to the invention is characterized by at least one pair of pressure rollers and a running frame through which the web of material is guided tautly between the rollers in the longitudinal and width directions,

       wherein the running frame is provided with clips and with an automatic opener and .Sschlieesser for the clips and also characterized by positive coupling means between the drive of the printing rollers and the drive of the running frame. This means this device can BEZW the fabric web without the aid of a guide drum. a running cloth also printed on both sides respectively. otherwise treated.



  The device can be used to apply adhesive, if necessary in patterning conditions, to the fabric web on one or both sides by means of the pressure rollers and then to apply some kind of scatterable material (e.g.

   B. vegetable, ani malic or artificial fibers, metal, glass, sand. hydraulic binders, etc.), which is fixed by the adhesive on the material web, whereupon the material particles overlying are sucked off, separated from the air flow and reinserted into the work process.



  You can also use the pressure rollers to print varnish in a pattern on the fabric web to obtain varnish prints.



       Furthermore, the device can also serve to guide the fabric web between engraved and heated pressure rollers in order to obtain patterned matting effects.



  The drawing shows an exemplary embodiment of a device according to the invention.



       1 shows a schematic view of the entire device, FIG. 1 shows a cross-section through the tensioning device for the fabric web on a larger scale, FIG. 3 shows another partial cross-section of the tensioning device, FIG. 4 shows a partial view of FIG rem scale and partial section, Fig. 5 modified embodiments of the suction nozzles,

         6 shows a view with a partial section through a sluice and an adjoining distribution chamber, FIG. 7 shows a cross section to FIG. 6, FIG. 8 shows a longitudinal section through an individual chamber and fiber connected to the distribution chamber. 9 is a partial perspective view of a spray box.



  The material web 1, the surface of which is to be changed on the device, is rolled up on a corrugated tree 2, which is provided with a brake block 3 which enables the tension of the removed material web 1 to be regulated. From the corrugated tree 2, the fabric web 1 runs over rollers 4, 5 into a roller consisting of two endless chains 7 provided with clips 6, which are guided in two guide rails 9 resting on legs 8 and at the end of these rails over chain wheels 10, 11 to run.

   At the right end of the rails 9 are not provided closers are provided, which close the clips 6 so that they clamp the web 1 at the edge. The guides in the rails 9 for the chains 7 ver diverge in the longitudinal direction from right to left, so that the web of material that is stretched in the longitudinal direction by being pulled from the braked corrugated tree 2 through. the clips 6 is also tensioned in the width direction. At the left end of the rails 9 there are openers, not shown, which open the clips 6 and thereby release the web of material 1, which then continues to run over a guide roller 14.



  The sprocket 11 of the running frame 6, 7 sits on a shaft 15 mounted in bearing blocks 12, on which a sprocket 16 also sits, over which a chain 17 runs, which drives the shaft 19 of a pressure roller 20 via a sprocket 18. The shaft 22 of the eliörigen printing roller 21 is driven from the shaft 19 via a gear transmission 23, 24. The two rollers 20, 21 are coupled in this way with the drive of the running frame in such a way that the required correspondence between the speeds of the rollers and the fabric web 1 is achieved. The two shafts 19 and 22 are superimposed on each side in a bearing block 25 ge.



       '\ Vie ans Fig. 4 can be seen, lies against the two pressure rollers 20, 21, which have a relief pattern on their circumference, respectively a feed roller 26. 27 to which rollers a supply line 28 for the Druelz- liquid, z. B. for an adhesive is assigned.

   The line 28 is connected via a valve to a storage container 29 for the pressure liquid, in which container 29 a stirring device 30 driven by a shaft 13 is arranged for stirring the liquid. Each of the two feed rollers 26, 27 is a collecting trough 31 respectively. 32 allocated for the excess liquid.

   The two troughs 31, 32 are connected to a container 34 by a line 33. The line 33 can be closed by a valve 36 and opens into the container 34, a compressed air line 37, so that by generating an overpressure in the loading container 34 after closing the valve 36, the liquid from the container 34 through a line 35 into the storage container 29 can be returned.

   The two feed rollers 26, 27 are driven by the gears 38, 39 (FIG. 2) seated on the shafts 19, 22, and a scraping device for the excess liquid is located in the troughs 31, 32.



  After going through between. the two pressure rollers 20, 21, the fabric web 1 passes between an upper and a lower spray box 40 or. 41, in each of which a number of spray heads 42 distributed at regular intervals over the width of the fabric web 1 are arranged, through which finely divided particles of materials such as vegetable, animal or artificial fibers, metal, glass, sand, hydraulic binders medium etc., can be sprayed onto the panel.

   The spray boxes 40, 41 wei sen against -the pressure rollers 20, 21 towards a double wall 43, which to a suction 'line 44 respectively. 45 is connected. The two suction lines 44, 45 lead into a common suction channel 46. Due to the negative pressure in the double wall 43, any particles that may emerge on this side of the box are sucked in and discharged through the channels 44, 45, 46. Feeding lines 47 lead to the individual spray heads 42 respectively. 48 and compressed air lines 49 respectively. 50 (Fix. 4 and 9).



  Behind the spray boxes 40, 41 are above half and below the fabric 1 suction nozzles 51, 52, 53 and 54 are arranged, which extend in the transverse direction of the fabric over its entire width. The individual suction nozzles could, as shown on the right-hand side of FIG. 5, be subdivided into three sub-nozzles 55 in the transverse direction, for example. Furthermore, instead of running perpendicular to the longitudinal direction of the material, they could also run obliquely, as is denoted by 56 on the left-hand side of FIG.

   From the suction nozzles 51, 52 suction lines 57 and from the suction nozzles 53, 54 lead suction lines 58 into a suction channel 59, into which the suction channel 46 opens and which then leads via a fan 60 to a separator: the two cylinders 61, 62 has, the outlet openings from which are located above a collecting funnel 63. At this collecting funnel 63 a double cylinder lock 64 is connected below, which is driven by a belt transmission 65 from a drive motor 66 from. Below the lock 64, a chamber is gebil det by a box 67, from which a closable by a flap 68 emptying pipe 69 extends.

    In addition, a sight glass 70 and flaps 71 and 72 are provided in the box 67 and two rows of outflow funnels 78, 74 are formed in the lower part of the box 67. In the position of the flaps 68, 71 and 72 shown in solid lines in FIG. 7, the finely divided material particles passing through the sluice 64 pass evenly into all the funnels 73, 74. If the flap 68 is closed and the two flaps 71 are in the dash-dotted line Pivoted position, so who the material particles emptied through the tube 69.

   Furthermore, by swiveling the flap 72 either to the right or to the left in the dash-dotted layers, it can be achieved that the material particles either only flow into the left or only into the right outflow funnel 73 or respectively. 74 are directed.



  In each outflow funnel 73, 74 a nozzle 75, 76 of a compressed air line 77, 78 and d. Below each funnel 73, 74 there is a cylindrical individual chamber 79, 80, in which the material particles are swirled through one another by the compressed air and possibly heated, the lower conically tapering end 81, 82 of which into each nozzle 84, 83 a compressed air line 85, 86 opens, with the lines 47, 48 leading to the spray heads 42 is connected.



  In the device described, an adhesive can optionally be applied in patterns by means of the rollers 20, 21 on one or both sides of the web 1 stretched in the longitudinal and width directions. Then, by means of the spray boxes 40, 41 respectively. the nozzles 42 spray finely divided particles of materials of any kind on one or both sides of the fabric web 1, these parts being fixed on the areas provided with the adhesive on the fabric web.

   The excess particles are then automatically sucked off by means of the suction nozzles 51-54 by means of a stream of air, which enters the separator 61, in which the particles are separated and introduced into the work process again through the funnel 63.

   The used particles must be replaced by pouring fresh particles into the hopper 63. By means of the pressure rollers 20, 21, instead of glue, you can also apply varnish in 1lusterung, press on the length of fabric stretched in the longitudinal and width directions in order to keep varnish prints. By printing varnish in pattern, recesses can be created, which are the basis for achieving print-like effects.

    The paint to be applied can be provided in a closed container, as in the example described, the adhesive, and the excess puddle can be brought back into the container by means of compressed air.



  The device according to the invention can also serve to carry out the web of material stretched in the lengthwise and widthwise directions between engraved and heated pressure rollers in order to obtain patterned matting effects.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur mindestens stellenweisen Veränderung der Oberfläche von Stoffbah nen, gekennzeichnet durch mindestens ein Druckwalzenpaar und durch einen Laufrah men, durch welchen die Stoffbahn in Längs- und Breitenriehtungstraff gespannt zwischen den Walzen hindurch geführt wird, PATENT CLAIM: Device for changing the surface of fabric webs at least in places, characterized by at least one pair of pressure rollers and a running frame through which the fabric web is stretched between the rollers in the longitudinal and width directions, wobei der Laufrahmen mit Kluppen und mit selbst tätigem Öffner und Schliesser für die Klup- pen versehen ist und ferner gekennzeichnet durch zwangsläufige Kupplungsmittel zwi- cchen dem Antrieb der Druckwalzen und dem Antrieb des Laufrahmens. LTSTERAN SPRCCHE 1. wherein the running frame is provided with clips and with an automatic opener and closer for the clips and further characterized by positive coupling means between the drive of the pressure rollers and the drive of the running frame. LTSTERAN LANGUAGE 1. Einrichtung nach Patentanspruch zur Veränderung der Oberfläche von Stoffbahnen durch Aufbringen von streufähigem Mate- rial auf die mit Klebmasse bedruckte Bahn, gehennzeiclnlet durch einen Vorratsbehälter für das aufzubringende streufähige Material, aus ivelehem es ein Ventilator absaugt und in einen Abscheider fördert, an welchen ein Sammeltrichter angeschlossen ist, der in eine Doppel-Zylinderschleuse mündet, von wo das durchgeschleuste Material mittels 1)rucl,: Device according to patent claim for changing the surface of fabric webs by applying scatterable material to the adhesive-printed sheet, going through a storage container for the scatterable material to be applied, from which a fan sucks it off and conveys it into a separator to which a collecting funnel is connected which opens into a double cylinder lock, from where the material passed through by means of 1) rucl ,: luft- dfisen Spritzköpfen zugeführt wird, die es auf die, Stoffbahn bringen. Einrichtung nach Patentanspruch und LTnter@iüspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor den Walzen olrerlialb und unterhalb der Stofibalin über die Breite der Stoffbahn verteilte Spritzköpfe angeordnet und den Schleusen Absperrmittel nachgeschaltet sind, um das Material wahlweise den obern, air-dfisen spray heads are fed, which bring it to the, web. Device according to patent claim and LTnter @ iüspruch 1, characterized in that before the rollers olrerlialb and below the Stofibalin distributed over the width of the material web spray heads are arranged and the locks shut-off means are connected to the material optionally den untern oder beiden Spritzköpfen zuführen zu können. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass hinter den Walzen ober- und unterhalb der Stoffbahn Saugdüsen vorge sehen sind, um die überschiissigen Material- ti@ch en von der Stoffbahn abzusaugen, welche Saugdüsen mit einem Ventilator ver bunden sind, weicher diese Teilchen in den Abseheider fördert, to be able to feed the lower or both spray heads. 3. Device according to patent claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that suction nozzles are provided behind the rollers above and below the web of material to suck off the excess material from the web, which suction nozzles with a fan are bound, which promotes these particles into the separator, von wo sie wieder in den Arbeitsgang r-ebraclit werden. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass an die Schleusen ein Kasten mit. Schauglas anschliesst, in welchem die Mate rialien vermittels Druckluft -durcheinander -.-wirbelt werden, um den Spritzköpfen im losen, aufgelockerten Zustand zugeführt zu werden. from where they are r-ebraclit again in the working process. 4. Device according to claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that a box with the locks. Connects a sight glass in which the materials are swirled around by means of compressed air in order to be fed to the spray heads in a loose, loosened state.
CH238129D 1939-02-06 1939-02-06 Device for changing the surface of fabric webs at least in places. CH238129A (en)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE908967C (en) * 1950-12-20 1954-04-12 Philippe Lebuy Method and device for printing textiles with metal-coated characters
DE1061732B (en) * 1952-09-26 1959-07-23 Fr Des Papiers Peints Soc Process for the production of wallpapers with relief printing
EP0166497A1 (en) * 1984-06-21 1986-01-02 Nordson Corporation Powder spray gun and powder spray method

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