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CH229055A - Verfahren zur Herstellung von Kondensatoren. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kondensatoren.

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Publication number
CH229055A
CH229055A CH229055DA CH229055A CH 229055 A CH229055 A CH 229055A CH 229055D A CH229055D A CH 229055DA CH 229055 A CH229055 A CH 229055A
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CH
Switzerland
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coverings
dependent
capacitor
cut
parts
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Robert Bosch Gesellsch Haftung
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Bosch Gmbh Robert filed Critical Bosch Gmbh Robert
Publication of CH229055A publication Critical patent/CH229055A/de

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description


  Verfahren zur Herstellung von Kondensatoren.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zur Herstellung von Kondensatoren,  zum Beispiel von Schicht- oder Wickelkon  densatoren, und besteht darin, dass     der    Kör  per eines solchen Kondensators durch einen  Schneidvorgang aus einem grösseren Aus  gangskondensator hergestellt wird und die  an die Schnittflächen, angrenzenden Teile der       Belegungen        (leitenden    Schichten)     mindestens     des einen Belagsatzes so weit zerstört werden,  dass au der Schnittfläche keine den Betrieb  des Kondensators störende elektrische Ver  bindung zwischen den Belegungen mehr be  steht. Hierbei ist unter Schneiden jede Form  von Schnittflächen erzeugender Bearbeitung  zu verstehen.

   Als Belagsatz soll die Gesamt  heit der Belebungen (also der einzelnen La  gen, Windungen aus Metall) angesehen wer  den, die beim Anschluss des Kondensators an  die gleiche Polarität des angeschlossenen  Stromkreises angeschlossen wenden. Schneidet  man ein Dielektrikumsband, das auf beiden         Seiten        mit    Metallbelegungen versehen ist,  auf irgendeine Weise durch, so werden die  Belegungen über die durch den Schneidvor  gang entstandene Stirnseite des Dielektri  kumsbandes hinüber durch Verschmieren oder  Verquetschen in mehr oder weniger gut lei  tende Berührung miteinander gebracht.

   Ein  Kondensator, der auf diese Weise zum Bei  spiel durch Abschneiden kleiner Stücke von  einem     etwas    grösseren     Ausgangskondensator     auf eine gewünschte Kapazität     eingestellt     worden ist, hat also an den Schnittflächen  eine Verbindung zwischen den beiden Be  legungen, die sieh je nach der Innigkeit der  Berührung als vollständiger Kurzschluss  oder wenigstens als störende Leitfähigkeit  auswirken kann.

   Die so erhaltenen     Konden-          satwren    sind also in den weitaus meisten     Fäl-          len        nioht    zu     gebrauchen,    weil die Belegungen  über das     Diellektrikum    hinweg an der Schnitt  stel!le     miteinander    verbunden     sind.    Besteht  der Kondensator     aus.    mehreren Lagen von Di-      elektrikumsbändern, die zwischen sich jeweils  einzelne metallische Belegungen einschliessen  (Schiehtkondensator),

   oder besteht er aus  einem Wickel aus zwei Dielektrikumsbändern  und zwischen ihnen eingeschlossenen     Metall-          belegungen    (Wickelkondensator), so wird  nach dem Schneiden selbstverständlich die ge  samte Schnittfläche von einer grossen Anzahl  von Entladungsbahnen zwischen den einzel  nen Belegungen, also auch zwischen Belegun  gen verschiedener Polarität, überzogen sein.  Im Sinne der Erfindung werden deshalb die  an die Schnittflächen angrenzenden Teile der  leitenden Schichten Belegungen     mindestens     des einen Belagsatzes so weit zerstört, dass aal  der Schnittfläche keine den Betrieb des     Kon-          densators    störende elektrische Verbindung  zwischen den Belegungen mehr besteht.  



  Je nach der Art des Dielektrikums kann  die Zerstörung der Belegungen zwischen den  einzelnen Dielektrikumslagen auf verschie  dene Weise erfolgen. Wenn beispielsweise  Glas oder sonst ein gegen Säuren unempfind  licher Stoff das Dielektrikum bildet, so kann  die Zerstörung der Belegungen etwa durch  Eintauchen der Schnittflächen in ein Säure  bad erfolgen. Es ist auch möglich, ein belie  biges bekanntes     chemisches    Verfahren zu ver  wenden oder das Belagmetall auf elektroly  tischem Web zu entfernen, wenn das Dielek  trikum aus nicht quellenden Stoffen besteht.  Bei thermoplastischen Dielektriken genügt  unter Umständen eine Erwärmung der  Schnittfläche, wobei infolge der starken Aus  dehnung des thermoplastischen Stoffes die  Leitfähigkeit der darauf aufgebrachten metal  lischen Belegungen verloren geht.

   Schneidet       man    einen     Kondensator    mit thermoplasti  schem Dielektrikum mittels eines elektrisch  erhitzten, glühenden Drahtes oder Bandes, so  genügt bereits die auf diese Weise dem Di  elektrikum während des Schneidens zuge    führte Wärme zum Zerreissen der leitenden  Verbindungen an der Schnittstelle. Bei die  sem Verfahren wird mit Vorteil hinter dem  schneidenden glühenden Draht ein Band oder  ein zweiter, dünnerer und ungeheizter Draht  durch den entstandenen Trennspalt geführt,    um ein Zusammmkleben der     auseinauder-          geschnittenen    Teile hinter dem Schneidwerk  zeug zu verhindern.

   Zweckmässigerweise wird  dabei ein Band verwendet, dessen Dicke  etwas geringer ist als der     Durchmesser    des  schneidenden Drahtes.  



  Wenn die Belegungen so dünn sind (zum,  Beispiel durch Metallaufdampfen oder Ka  thodenzerstäubung in einer Grössenordnung  von beispielsweise 0.1,u Dicke aufgebrachte  Belegungen). dass sie bei einem Durchschlag  um die Durchschlagstelle herum selbsttätig  verschwinden und den Kurzschlussstromunter  brechen können (selbstausheilende Konden  satoren), so kann das Zerstören der Belegun  gen an den Schnittstellen auch durch Anlegen  einer genügend grossen Spannung an die     Be-          lagsätzo    erfolgen.

   Zwischen den beiden Belag  sätzen fliesst dann nämlich über die Kurz  schlussbahnen auf der Schnittfläche ein  Strom, der die auf der Schnittfläche befind  lichen Metallteilchen und die gegen den Rand  zu mit solchen auf der Schnittfläche befind  lichen Metallteilchen in Berührung stehenden  Teile der Belegungen verdampfen lässt, so dass  auf diese Weise die Stromleitung zwischen  den Belegungen unterbrochen wird.

   Dissees  Verdampfen oder Wegbrennen der uner  wünschten Metallteile kann nach dem Schnei  den für sich vorgenommen werden; es kann  aber genau so gut schon während des Schnei  dens gleich miterfolgen indem man sämtliche  Belegungen einer Polarität des einen Belag  satzes des Kondensators einerseits und das  aus Metall bestehende Schneidwerkzeug ander  seits an die entsprechende Spannung legt,  so dass Ausbrennen     und    Ausheilen des     Kon-          dernsato,rs    durch Stromübergang     zwischen          Kondensatormetall    und     Schneidv-erkzeug     stattfindet.

   Die     Spannung    kann aber auch in  diesem     Fall.    an die Belegungen beider     Belag-          sätza    des Kondensators gelegt werden,     diie          dann    beim Schneiden durch das     Schneidwerk-          zeug    miteinander in leitende Verbindung ge  bracht werden, so dass das     Auzbrennen    durch       Stromübergang    von Belegungen des einen  über das     Sehneid-,verkzeug    zu Belegungen des  andern     Bela-gsatzes    bewirkt wird.

   Wird das      Ausbrennen dagegen erst nach dem Schnei  den vorgenommen, so kann man auch in der  Weise vorgehen, dass man auf die Stirnseite  des Kondensators eine Metallfolie auflegt und  diese einerseits, anderseits aber die gesamten  Belegungen beider Belagsätze des     Konden-          sators    an Spannung legt.  



  Das Verfahren eignet sich nicht nur zum  Abgleichen eines einzelnen Kondensators  durch     Abschneiden    kleiner Teile,     sondern     ebenso auch zur Herstellung kleinerer Einzel  kondensatoren aus einem grossen Ausgangs  kondensator durch Abschneiden der einzelnen  Kondensatoren von dem Ausgangskonden  sator.  



  Es ist bereits vorgeschlagen worden, Kon  densatoren für die Hochfrequenztechnik da  durch     herzustellen,    dass ein     fortlaufender     Glimmerstreifen nach einem bekannten Ver  fahren auf beiden Seiten mit einem leitenden       Metallüberzug    versehen wird und dann flache  Stücke     entsprechend    der Grösse des gewünsch  ten Kapazitätswertes von dem Streifen abge  schnitten werden. Dieses Verfahren hat sich  jedoch nicht als brauchbar erwiesen. Man hat  daher später vorgeschlagen, dem auf dem  Streifen des dielektrischen Stoffes aufge  brachten leitenden Metallüberzug quer zu  dem fortlaufenden Streifen liegende Ausspa  rungen zu geben, innerhalb welcher das Ab  schneiden der flachen Stücke erfolgen sollte.

    Damit ging aber wieder der Vorteil ver  loren, den das ursprüngliche Verfahren hatte  und wohl auch haben     sollte,    nämlich von  einem grösseren Kondensator, gewissermassen  einem Ausgangskondensator, je nach Bedarf  eine Anzahl kleinerer Kondensatoren mit be  liebigen versehiedenen Kapazitätswerte ab  schneiden zu können.  



  Die Erfindung beseitigt das Hindernis,  das der Ausführung dieses Gedankens ent  gegenstand, und ermöglicht gleichzeitig seine  Anwendung nicht nur auf einfache     Konden-          s    s atoren mit einem einzigen auf beiden Sei  ten metallisierten Dielektrikumsstreifen, son  dern auch auf beliebig grosse Schicht- und  Wickelkoudensatoren, von denen nach einer  Ausführungsform des erfindungsgemässen    Verfahrens einzelne Kondensatoren     abge-          schnitten    werden können. Der Ausgangskon  densator kann auf eine beliebige bekannte Art  und Weise hergestellt sein; er kann in ge  tränktem oder in ungetränktem Zustand zer  schnitten werden; die herausgeschnittenen  oder abgeschnittenen kleineren Kondensatoren  können jede beliebige Form erhalten.

   Sie  können beispielsweise mit Vorteil kubische  oder quaderförmige Gestalt haben, so dass sie  sich ausserordentlich bequem in die üblichen  viereckigen Gehäuse einsetzen lassen oder  aber nach Eintauchen in einen sie rings um  gebenden Isolierlack oder eine Vergussmasse  selbst als solche viereckige Kondensatoren  ohne Gehäuse verwendet werden können. Man       erreicht    dadurch,     dass    die bei Wickelkonden  satoren bisher nicht vermeidbaren toten  Zwickel und Ecken in vierkantigen Konden  satorbechern wegfallen, und kann mehrere  Kondensatoren     unter    ausserordentlich     guter     Raumausnutzung neben- oder übereinander  gestapelt anordnen.  



  Ein Nachteil des Verfahrens ist jedoch  der, dass die Kondensatoren nicht beispiels  weise würfelförmig aus einem beliebig gro  ssen Würfel herausgeschnitten werden kön  nen, dass vielmehr lediglich flache Stücke als       Ausgangskondensator    benutzt werden     dürfen,     weil man ja in der Lage sein russ, an den ab  geschnittenen Kondensatoren einerseits die  Belegungen des einen und anderseits die Be  legungen des andern Belegsatzes für sich mit  einer Zuführungselektrode zu versehen. Man  ist deshalb darauf angewiesen, diese beson  dere Herausführung der Belegungen der zwei       Belegsätze    für sich auf je eine Seite     bereits    .

    im     grossen        Ausgangskondensator    vorzuneh  men, und kann infolgedessen die Breite des       Ausgangsko#n.denis,atoro    (gemessen zwischen  den     Seiten.,    die zur     Anbringuug    von     An-          schltissen        geeignet    sind) höchstens so gross  machen wie die der später davon abgeschnit  tenen     Kou@densatareu.    Der Ausgangskonden  sator ist ,

  deshalb so     auszuführen"dass    von ihm       Kondensatoren    von immer derselben Höhe       und    Breite     abgeschnitten    werden können,       ,deren        Abmessungen    also nur in     Richtung,der              Längserstreckung    des     Ausgangskondensators     verschieden sein können.

   Bei begrenzter  Länge des     Ausgangskondensators    liesse sich  eins weitere Vergrösserung seiner Abmessun  gen und damit der Zahl der aus ihm gewinn  baren Kondensatoren bestimmter Abmessun  gen nur noch durch Vergrösserung seiner Höhe  erreichen, so dass dis abgeschnittenen Kon  densatoren parallel zu ihrer Schichtung noch  mals unterteilt werden könnten.

   In seiner  Breite zwischen den zur Anbringung von  Anschlüssen     geeigneten    Seiten liesse sich der  Ausgangskondensator jedoch nur dann ver  grössern, wenn man auf eine Unterteilung der  abgeschnittenen Kondensatoren in dieser  Richtung verzichten würde, was zu     ausser-          ,ordentlich    langen, aber sehr schmalen, abge  schnittenen Kondensatoren führen würde,  deren Verlustwinkel durch den Ohmsehen  Widerstand der Metallischichten verhältnis  mässig ungünstig wäre.  



  Dieser Nachteil lässt sich nach einer Aus  führungsform der Erfindung dadurch besei  tigen, dass man die metallischen Belegungen  des     Ausgangskondensators    derart ausführt,  dass sie bei der nachfolgenden Zerstörung der  an die Schnittflächen angrenzenden Teile in  verschiedenem Mass zerstört werden. Dies  kann am einfachsten durch die Verwendung  von     Metallschichten    verschiedener Dicke er  zielt werden. Es können aber auch verschie  denartige Metalle, beispielsweise Kupfer oder  Silber für die schwerer und Zink oder Kad  mium für die     leichter    zerstörbaren     Belegun-          gen,    verwendet werden.

   Man kann die Anord  nung so treffen, dass die Belegungen des  einen Belagsatzes einzeln und als Ganzes in  der Weise ausgeführt werden, dass sie weni  ger leicht zerstört werden können. Dies hat  aber den Nachteil, dass man am abgeschnitte  nen Kondensator auf allen Seiten nach der  Zerstörung der leichter zerstörbaren Teile der  Belegungen nur Belegungen dieses einen  Belagsatzes antreffen wird, während sich die  Belegungen des andern Belagsatzes auf allen  Seiten von den Schnittflächen des     Konden-          sators    zurückgezogen haben werden. Es ist  infolgedessen erforderlich, die Belegungen    jedes Belagsatzes so auszuführen, dass inner  halb der gleichen Belegung des Kondensators  Teile beider Art abwechselnd auftreten.

   Die  Belegungen für den andern Belagsatz müs  sen dann so ausgebildet sein, dass Stellen, die  weniger leicht zerstört werden können, sol  chen Stellen in den Belegungen des ersten .  Belagsatzes gegenüberliegen, die leicht zer  störbar sind, und umgekehrt.  



  Schneidet man einen solchen Kondensator  nun irgendwie durch und sorgt dafür, dass  die leichter zerstörbaren Belegungsteile au  den Stirnflächen beseitigt werden (beispiels  weise durch chemische oder elektrolytische  Einwirkungen), so hat man bei     entsprechen-          ,der    Wahl der     Schnittstelle    an der einen  Stirnseite des     Kondensators    nur noch die  übrig gebliebenen Teile der Belegungen des  einen Belagsatzes, an der andern Stirnseite  die übriggebliebenen Teile der Belegungen  des andern Belagsatzes und kann hier nun in  bekannter Weise die Stromanschlüsse anbrin-    gen.

    Es ist schon ein Verfahren bekannt ge  worden (im folgenden kurz     #Vakuumtrom-          melverfahren"    genannt), nach dem Konden  satoren dadurch hergestellt werden sollten,  dass auf eine im Vakuum umlaufende Trom  mel abwechselnd     dielektrisehe    und     metal-          lische    Schichten aufgedampft werden.

   Nach  dem     eine        genügende    Anzahl! von     u'indungen     dieser     Schichten    auf der Trommel aufge  bracht ist, sollte der so entstandene hohl  zylinderförmige Kondensator in axialer     R-ieh-          t.ung    aufgetrennt und von der Trommel ge  löst werden.

   Hierbei war vorgesehen, dass  man die     Beliegungen    verschiedener Polarität  in     Richtung    der     Trommelachse    gegeneinander  versetzte, so dass auf der einen     Stirnseite        des     entstehenden     Hohlzylinders    nur Belegungen  der einen, auf der andern     Stirnseite    nur     Be-          legungen    der andern Polarität     freilagen.        Die-          sesVerfahren        ist-unwirtschaftlich,    da.

   nament  lich bei grösseren     Kondenisatordicken    die     not-           #endige        Wärmeabfuhr    wegen     des    um die  Trommel herrschenden Vakuums nicht zu :er  reichen     ist    und infolgedessen die     Aufdampf-          gesehwindigkeit    sehr     niedrig    bleiben muss.      Ausserdem lässt sich aus denn bereits oben er  wähnten Grunde auch hier die Walzenlänge,  also die Breite des     nachher    erhaltenen Kon  densators, nicht beliebig vergrössern.

   Macht  man die Walze zu lang, so rücken die beiden  Stirnseiten zu weit auseinander, so dass die  Stromanschlüsse, die ja am einen Rand jeder  Belegung angeordnet sind, sehr weit vom  andern Rand ihrer Beilegung abrücken. Dann  sind die Stromwege in denn einzelnen Konden  satorlagen zu ungünstig, und man erhält  wegen des zu hohen Ohmschen Widerstandes  der Metallbelegungen einen zu grossen Ver  lustwinkel.  



  Wendet man das oben beschriebene Ver  fahren hier an, se wird dieser Nachteil voll  kommen beseitigt. Man kann der Walze eine  nur durch mechanische Rücksichten begrenzte  Länge geben, wenn man die Düsen, die zum  Aufdampfen der Belegungen für die eine  Polarität dienen, so unterteilt, dass abwech  selnd Streifen leichter und schwerer Zerstör  barkeit auf die darunter liegende dielek  trische Schicht aufgedampft werden, und  wenn man die zum Aufdampfen der Belegun  gen für die andere Polarität dienende Düse  in gleicher Weise, jedoch so unterteilt, dass  schwerer zerstorbare Streifen leichter zer  störbaren Streifen der ersten Polarität gegen  überliegen, und umgekehrt.  



  Diese Streifen können von gleicher oder  verschiedener Breite sein. Nach dem Auf  dampfen wird der erhaltene     hohlzylinder-          förmige    Kondensator von der Trommel ab  gezogen, flachgepresst und dieser     flaehge-          presste    Kondensator dann parallel zu den  Begrenzungslinien der erwähnten Streifen  in Einzelkondensatoren zerschnitten. Dann  werden die an die Schnittflächen angrenzen  den Teile der Belegungen zerstört, wobei auf  der einen Stirnseite der Kondensatoren die  Belegungen der einen, auf der andern Seite  der     Kondensatoren    die Belegungen der andern  Polarität infolge ihrer oben erwähnten ver  schiedenen Ausführung mehr angegriffen  werden.

   Nach dieser Behandlung hat man  also auf der einen Stirnseite der Konden  satoren lediglich Belgungen einer Polarität,    auf der andern Seite nur Belegungen der  andern Polarität, und die Kondensatoren kön  nen in der bekannten Weise durch Aufbrin  gen von lötfähigen Metallschichten mit  Stromanschlüssen versehen werden.  



  Die     Behandlung    der     Kondensatoren    nach  dem Schneiden erfolgt am besten, wie bereits  erwähnt, nach einem chemischen oder elek  trolytischen Verfahren; aber auch die     Aus-          brenübehandlung    kann angewendet werden,  wenn man die Dicke der aufgebrachten  Schichten so versichieden gross macht, dass  beim Ausbrennen nur die dünneren Belegun  gen zerstört werden, während die dickeren  Belegungen im grossen und ganzen unversehrt  bleiben.

      Ein weiterer Vorteil des erfindungs  gemässen     Verfahrens    ergibt sich     aus        folgen-          dem:       Es ist bekannt, dass bei selbstausheilenden  Kondensatoren bessere Ausbrennresultate er  zielt werden, wenn die Belegungen des     Kon-          densators    in einzelne kleine Teilflächen  unterteilt werden, die miteinander nur über  schmale stromleitende Stege verbunden sind.

    Schlägt an irgendeiner Stelle innerhalb einer  der kleinen Kapazitätsflächen der Konden  sator durch, so kann die in den andern Kapa  zitätsflächen aufgespeicherte Energie nicht  schlagartig zur Durchschlagstelle hinströ  men, wo sie in diesem Fall einen starken Fun  ken mit grosser Energieumsetzung und Gas  entwicklung hervorrufen würde, so dass der  Kondensator im weiten Umkreis der     Durch-          sch1ä:gstellie        mechanisch    aufgerissen und<B>be-</B>  schädigt würde.

   Die     zwischen    den     einzelnen          Teilflächen        dem        Beilegungen        eingeschalteten     schmalen     .Stege    begrenzen durch ihre Wir  kung als induktive oder     Ohmsche    Wider  stände den     Kurzschlussstrom    vor allem im       ersten        Augenblick        ausserordentlich.    Die .sehr  ,dünne     Belegung    hat -also Zeit,

   mit einem ver  hältnismässig schwachen     Strom    um die     Dureh-          sehlagstelle    herum sauber zu verschwinden.  Damit     isst    der     Kurzschlussstrom    unterbrochen.

         Solche        Kondensatoren        nennt    man     entkop-          pelte        Kondensatoren.         Einen solchen entkoppelten Kondensator  kann man nun so herstellen, dass man einen  nach dem erfindungsgemässen Verfahren her  gestellten Kondensator durch Einsägen einer  Anzahl von Schlitzen von einer Seite aus in  mehrere Teilkondensatoren zerlegt, die auf  der gegenüberliegenden Seite durch schmale  Stege zusammenhängen. Auf diese Weise  werden einzelne schmale, zungenartige Teile  innerhalb jeder einzelnen Belegung des     Kon-          densators    gewonnen, die über Stege von ge  ringer Breite miteinander in leitender Ver  bindung stehen.

   Es entsteht, mit andern Wor  ten, auf diese Weise ein     entkoppelter    Kon  densator. Natürlich können die Schlitze auch  von verschiedenen Seiten aus in den Konden  satorkörper hineingesägt werden.  



  Der mit solchen Schlitzen versehene Kon  densatorkörper kann in eine Vergussmasse ge  taucht oder in ein Gehäuse eingesetzt und  mit einer Vergussmassse vergossen werden,  die nicht nur den Kondensatorkörper umgibt,  sondern auch die Schlitze ausfüllt, so dess  auf diese Weise ein fester Block erhalten  wird, dessen einzelne Zungen sich nicht mehr  gegeneinander bewegen können. Hat der     her-          ausgeischnittene    Kondensator quaderförmige  Gestalt, so empfiehlt es sich, ihn so aus dem  Ausgangskondensator herauszuschneiden, dass  die Schichtung quer zur Längserstreckung des  Kondensatorquaders liegt.

   Dadurch wird die  Fläche der einzelnen Belegung möglichst  klein, was an sich schon eine Entkopplung des  Kondensators bedeutet, da die Einzelschich  ten einer Polarität     vorzugsweise    über ver  hältnismässig schmale Strombrücken mitein  ander und mit dem Stromanschluss verbunden  werden. Diese Brücken wirken dann im  Durchschlagfall wie die schmalen Stege, von       denen    oben die Rede war.  



  Die Stromanschlüsse an nach dem Ver  fahren gemäss der Erfindung von einem Aus  gangskondensator abgeschnittenen Konden  satoren können in bekannter Weise so erfol  gen, dass jeweils dio Belegungen des einen  Belegsatzes auf einer, die Belegungen des  andern Belagsatzes aber auf einer andern  Seite bis an den Rand der Dielektrikums-    streifen heraus geführt ist und auf diese Sei  ten Brücken aus Metall aufgebracht, beispiels  weise durch das Schoopsche Spritzverfahren  aufgespritzt werden, die dann mit jeder ein  zelnen Lage oder Windung einer Polarität in  Verbindung stehen und an die die Zufüh  rungsdrähte     des        Kondensators    angeschlossen,  zum Beispiel angelötet, werden können.  



  Um eine bessere leitende Verbindung zwi  schen den aufgebrachten Anschlussbrücken  und den einzelnen     Belegungen    zu erzielen,  können die Ränder der Belegungen zusam  men mit den sie tragenden Dielektrikumsstrei  fen derart um 180 Grad umgeklappt werden,  dass das Metall an den Stirnseiten des     Kon-          densators    nach aussen zu liegen kommt. Die  aufgebrachte Anschlussbrücke kommt auf  diese Weise sicher mit dem Belegungsmetall  in Berührung und haftet besser auf ihm.  



  Bei den Ausgangskondensatoren, die     Be-          legungen    haben,     deren    Widerstandsfähigkeit  gegen das Zerstören verschieden gross ist, die  also nach allen Richtungen zerschnitten wer  den können, kann ein Umklappen der     Rän-          der    natürlich nicht vorgenommen werden.

    Die Anbringung der seitlichen Strom  anschlüsse kann deshalb hier einige Schwie  rigkeiten machen, weil die einzelnen Schich  ten     ausserordentlich        dünn    sind und nicht flä  chenhaft aus den     Stirnseiten    des     Konden-          sators    herausstehen,     sondern    lediglich im  Querschnitt     erfa.ssbar    sind.

   Es wird sich daher  empfehlen, die     Stromanschlüsse    nicht dadurch       herzustellen,        dass    man das Metall mit der  Spritzpistole unmittelbar auf die Stirnseiten       aufbringt,    sondern die beiden Stirnseiten zu  nächst mit einer     @letald._4chicht    im Vakuum  zu bedampfen und erst auf diese dann die  eigentliche Schicht elektrolytisch oder durch  Aufspritzen aufzubringen.

   Die aufgespritzte  Schicht haftet dann auf der dünnen     darunter-          liegenden    aufgedampften Schicht,     und    man  erhält ausser .der besseren Haftfähigkeit auch       einen    wesentlich besseren     elektrischen    Kon  takt der     Stroma.nsehlüsse    mit den einzelnen       Belegungen,    da infolge der wesentlich fei  neren Struktur     der    aufgedampften Zwischen-         sehicht    eine bessere Berührung mit den      Stirnseiten der emzennen sehr dünnen Metall  schichten zustande kommt.  



  In der beigeordneten Zeichnung sind  einige Ausfühzungsformen des Kondensators  nach der Erfindung dargestellt, und zwar       zeugt    die  Fig. 1 den Endteil eines     Ausgangskon-          densators,    von dem ein einzelner Konden  sator bereits abgesehnitten ist,  Fig. 2 einen nach dem erfindungs  gemässen     Verfahren    hergestellten     entkoppel-          ten    Kondensator,  Fig. 3 den Querschnitt durch einen Kon  densator, der in eine Umhüllung aus     Ver-          gussmasse    eingeschlossen ist,  Fig.

   4 einen mach dem oben     beschriebe-          nen    Verfahren zum Beispiel auf einer lan  gen Trommel hergestellten Ausgangskon  densator mit Belegungen, die verschieden  leicht zerstörbar sind, aus dem ein kleiner  Einzelkondensator bereits herausgeschnitten  ist,  Fig. 5 einen nach dem bekannten Va  kuumtrommelverfahren hergestellten Konden  sator noch auf der Trommel und  Fig. 6 einen ebenfalls nach dem Vakuum  trommelverfahren hergestellten Kondensator,  bei dem Schichten, die verschieden leicht zer  störbar sind, nebeneinander angeordnet sind.  



  In Fig. 1 bedeutet 1 den Endteil eines  Ausgangskondensators. Dieser Kondensator       besteht        aus    mehreren abwechselnden Lagen  von Papier 2 und Metallbelegungen 3 und 4.  Die Belegungen lassen abwechselnd auf einer  Seite einen schmalen Rand des darunterlie  genden Papierstreifens unbedeckt. Dieser Aus  gangskondensator 1 kann durch ein beliebi  ges an, sich bekanntes Verfahren     hergestellt     worden sein. Die Dicke der Metall- und     Pa-          pierschiehten    und das Verhältnis ihrer Dicken  zueinander ist in der Abbildung dar Deut  lichkeit halber stark übertrieben.

   Die Be  legungen können zum Beispiel auf die jeweils  darunterliegende dielektrische Schicht aufge  brachte, nicht selbständige, zum Beispiel auf  gedampfte Schichten von ausserordentlicher  Dünne, beispielsweise 0,2,u oder kleiner, sein.    Von diesem Kondensator ist der Konden  sator 5 abgeschnitten, beispielsweise abge  sägt. Um die Stromanschlüsse an diesem ab  getrennten Kondensator anzubringen, ist auf  die beiden Stirnseiten je ein leitender Steg 6  und 7 durch das Schoopsehe Verfahren auf  gespritzt. An diesem Steg sind die     Zufüh-          ruugsdrähte    8 durch Löten befestigt.  



  Wie man sieht, kann von dem Konden  sator 1 eine grössere Anzahl solcher kleinerer       Kondensatoren    5     abgeschnitten    werden, und  zwar in jeweils der b wünschten Länge und  der     gewünschten        Form.    Es braucht sich also  keineswegs um den in der Fig. 1 gezeichneten  quaderförmigen Kondensator zu handeln. Es  lassen sich auch Kondensatoren von anderem  Grundriss von dem Ausgangekondensator 1    albschneiden. Die beim Schneiden auf der  Schnittfläche 9 entstandenen Leitfähigkeiten  müssen durch ein geeignetes Verfahren be  seitigt werden, im vorliegenden Fall also bei  spielsweise     durch    Anlegen an Spannung und  hierdurch erfolgtes Ausbrennen der sehr dün  nen Metallbelegungen an den Schnittflächen.  



  In Fig. 2 ist ein auf gleicher Weise wie  der Kondensator 5 in Fig. 1 hergestellter  Kondensator gezeigt, der durch Einssägen von  Schlitzen 10 entkoppelt ist. Bei einem Durch  schlag des Kondensators, beispielsweise in  dem zungenförmigen Teil 11, kann die in den  übrigen Teilen des Kondensators aufgesta  pelte Energie über den schmalen Steg 12  nicht ungehemmt in den Teil 11     hineinflie-          ssen,    so dass die Belegung an der Durch  schlagsstelle Zeit hat, unter verringertem       Stromdurchlass        ;sauber        auszubrennen.    Der  Übersichtlichkeit wegen ist die     Strom-          ansch,lussbrüeke    7 auf :

  der Vorderseite dieses       Kondensators    in :der Zeichnung weggelassen  worden.  



  In     Fig.    3     schliesslich    ist ein     Längsisichnitt     durch     einen        .fertigen    Kondensator .gemäss der       Erfindung        darg:

  estelilt.    Der     Kondensator    be  steht     wieder    aus     abwechselnden    Lagen von  Metall 13 und     dielektrischen    Schichten 14,       wobei    die Belegungen mit den sie tragenden       dielektrischen        Schichten    an den Enden     um     180 Grad derart umgeklappt sind, dass das      Metall nach aussen zu liegen kommt. Auf  beiden Stirnseiten sind Metallbrücken 15 und  16 aufgespritzt und an diese Metallbrücken  die Drähte 17 und 18 angelötet.

   Der ganze  Kondensator ist schliesslich von einem Ge  häuse 19 umgeben, das beispielsweise durch  Tauchen des Kondensators oder Umpressen  des Kondensators mit einer Isoliermasse her  gestellt sein kann.  



  In Fig. 4 stellt 51 ein Stück eines grossen  Ausgangskondensators dar, das nach den ge  strichelt eingezeichneten Linien in Einzel  kondensatoren zerschnitten werden soll, von  denen 52 einen bereits herausgeschnittenen  zeigt. Der Ausgangskondensator ist aufge  baut aus abwechselnden Schichten aus di  elektrischem und leitendem Material. Die Be  legungen 53 der einen Polarität, d. h. die dem  einen Belagsatz zugeordneten Belegungen, be  stehen aus Streifen 55 von gegen     Zerstörung          höherer    Widerstandsfähigkeit und Streifen  56 von gegen Zerstörung geringer Wider  standsfähigkeit, die abwechselnd nebenein  anderliegen.

   Ebenso sind die Belegungen 54  der anderes Polarität, d. h. die dem andern  Belagsatz zugeordneten Belegungen in der  artige Streifen geteilt, die Streifen dieser Be  legungen jedoch so angeordnet, dass Streifen  höherer Widerstandsfähigkeit der Belegungen  54 solchen niedrigerer Widerstandsfähigheit  der Belegungen 53 gegenüberstehen. Legt  man die parallel zu den Streifengrenzen ver  laufenden Schnittlinien dann so wie in der  Abbildung angedeutet, so erhält man     Einzel-          kondensatoreu    wie den mit 52 bezeichneten.  Bei diesem verläuft die Schnittfläche 57 in  den Belegungen 54 durch Streifen höherer,  in den Belegungen 53 durch Streifen niedri  gerer Widerstandsfähigkeit. Bei der Schnitt  fläche 58 ist es umgekehrt.

   Werden nun diese  Stirnflächen der Behandlung zur Beseitigung  der Leitfähigkeiten unterworfen, so ver  schwinden an der Stirnfläche 57 die an sie  angrenzenden Teile der Belegungen 53, an  der Stirnfläche 58 die an sie angrenzenden  Teile der Belegungen 54. Durch das an sich  bekannte Aufbringen einer Metallschicht auf  die Stirnseite 57 erhält man hier also einen    Anschluss an die Belegungen 54, auf der  Stirnseite 58 einen Anschluss an die Be  legungen 53.  



  In Fig. 5 ist ein Kondensator dargestellt,  wie er nach dem bekannten Vakuumtrommel  verfahren normalerweise Hergestellt werden  kann. Die obern Schiehten sind an einer  Stelle weggeschnitten, um die Schichtfolge  und die Form und Lage der einzelnen  Schichten zueinander zeigen zu können. Es  bedeutet 20 die Trommel, die um die Achse  21 rotiert. Mit 22 ist eine der an die eine  Polarität, mit 23 eine der an die andere Po  larität anzuschliessenden Belegungen bezeich  net, welche Belegungen abwechselnd bis zum  einen oder andern Rand des Dielektrikums  reichen. 24, 25 und 26 sind dielektrische  Schichten zwischen den Belegungen. Sie sind  ebenso wie die Metallbelegungen selbst durch  Aufdampfen im Vakuum hergestellt. Die  Zahl der aufeinanderfolgenden Windungen  wird bei dieser Anordnung ausserordentlich  gross sein, die einzelne Schicht daher sehr  dünn.

   Denkt man sich einen Kondensator  dieser Art von der Trommel abgewickelt und  plattgedrückt, so hat man zwar einen verhält  nismässig langen Kondensator, von dem man  eventuell     quer    zur     Längserst.re.ckung    einzelne  Teilkondensatoren abschneiden     könnte.    Dann  hätte man auf der einen Seite dieser abge  sehnittenen Kondensatoren die     Ränder    der Be  legungen der einen, auf der andern Seite die  Ränder der Belegungen der andern Polarität.  zum Anbringen der Stromanschlüsse zur  Verfügung.  



  Wollte     man    jedoch diesen Ausgangskon  densator der Länge nach aufteilen, also etwa .  längs der Linie     A-A    der     Fig.    5, so erhielte       man    im     Querschnitt    durchaus gleichartige       Schnittflä.cli-en    der einzelnen Belegungen, und  man könnte durch     kein    Verfahren erreichen,  dass man auf einer Seite nur die     gerad.zah-          ligen    und auf einer     andern    Seite nur die     un-          geiradzahligen    Schichten mit     Anschlüssen    ver  sehen könnte.  



       Dagegen    zeigt     Fig.    6 die Anwendung des  vorliegenden     Verfahrens    auf die Herstellung  von Kondensatoren nach dem Vakuumtrom-      melverfahren. Es bedeutet 27 die Trommel,  28 die Achse, um die die Trommel rotiert,  29 und 30 je eine Belegung der beiden je  an eine Polarität anzuschliessenden Belagsätze,  und 31, 32 und 33 verschiedene dielektrische       Schichten    des     Kondensators.    Die     Belegung     29 ist nun in eine grosse Anzahl paralleler  Streifen geteilt, von denen die     Streifen    34,  35, 36 eine höhere, die Streifen 37, 38, 39  eine geringere Widerstandsfähigkeit, bei  spielsweise begen den Angriff einer Säure,  haben.

   Ebenso ist die Belegung 30 in eine  gleiche Anzahl Streifen aufgeteilt, von denen  die Streifen 40, 41 und 42 eine höhere Wi  derstandsfähigkeit haben und den     Streifen          geringerer        Widerstandsfähigkeit    der andern  Belegung 29     gegenüberliegen,    während die       Streifen    43, 44 und 45, die den Streifen 34,  35 und 36 begenüberliegen, bei dieser Be  legung die     geringere    Widerstandsfähigkeit  besitzen.

   Nach dem Abwickeln dieses     Kon-          densators    von der Trommel erhält man aber  mals einen Kondensator, von dem nunmehr  nur einzelne     Kondensatoren    durch Abschnei  den längs einer Erzeugenden des ehemaligen  Hohlzylinders gewonnen werden können, son  dern ausserdem auch Kondensatoren durch  Abschneiden längs der Linien B-B, C-C,  D-D, E-E. Man erhält auf diese Weise  auf einer verhätlnismässig langen Trommel  eine grössere Anzahl solcher Einzelkonden  satoren, als es bei den bisherigen Verfahren  möglich war.

   Musste der in Fig. 5 dargestellte       Kondensator    in seiner     Ausdehnung    parallel  zur Trommellänge als Ganzes verwendet wer  den, so dass man mit der Trommellänge nicht  über ein gewisses durch die ungünstige  Form der nachher erhaltenen Einzelkonden  satoren bedingtes Mass hinausgehen konnte, so  kann die Trommel bei der Ausführung des  erfindungsgemässen Verfahrens beliebig lang  sein, wenn nur durch eine genügend feine  Unterteilung der Belegungen in Einzelstrei  fen dafür gesorgt wird, dass der von der Trom  mel abgenommene Ausgangskandensator auch  quer zur Richtung der Erzeugenden des ehe  mals durch ihn     gebildeten    Hohlzylinders, zer  schnitten werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Konden satoren, dadurch gekennzeichnet, dass der s<B>s</B> Kondensatorkörper durch einen Schneidvor gang aus einem grösseren Ausgangskonden sator hergeetellt wird, und dass dann die an die Schnittfläche angrenzenden Teile der Be legungen mindestens des einen Belagsatzes so weit zerstört werden, dass an der Schnitt fläche kenne den Betrieb des Kondensators störende elektrische Verbindung zwischen den Belegungen mehr besteht. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die an die Schnitt fläche angrenzenden Teile der Balegungen auf chemischem Weg zerstört werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die an die Schnitt fläche angrenzenden Teile der Belegungen auf elektrolytischem Weg zerstört werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, zur Herstellung von Kondensatoren mit einem thermoplastisschen Dielektrikum, dadurch ge- kennzeichnet, dass die an die Schnittfläche angrenzenden Teile der Belegungen durch Er- wärmen der Schnittfläche zerstört werden.
    4. Verfahren, nach Unteranspruch 3, da- dumch: gekennzeichnet, dass Schneiden und Er wärmen der Schnittfläche in einem Arbeits gang vorgenommen wird. 5. Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass Schneiden und Erwärmen durch einen elektrisch beheizten glühenden Draht vorgenommen werden.
    6. Verfahren nach Unteranepruch 5, -da durch gekennzeichnet, dass beim Sühneiden hinter dem glühenden Draht ein zweiter, ur- beheizter Draht angeardnet ist, dessen Dicke geringer ist als die des schneidenden Drahtes. 7.
    Verfahren nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass beim .Schneiden hinter dem glühenden Draht ein urbeheiztes Band angeordnet ist, dessen Dicke .geringer ist als die ,des schneidenden Drahtes. B. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die an die Schnitt- fläohe angrenzenden Teile der Belegungen durch elektrisches Wegbrennen zerstört wer den. 9.
    Verfahren nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass das Wegbrennen der Belegungen während des Schneidens er- folbt. 10. Verfahren nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass das Wegbrennen der Belegungen während des Schneiden durch Anlegen einer Spannung an die Be legungen beider Polaritäten des Kondensators einerseits und das Schneidwerkzeug ander seits erfolgt. 11. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Schneiden am fertig getränkten Kondensator erfolgt. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass dis Kondensatoren von einem aus abwechselnden Lagen von di elektrischen Bändern und Metallstreifen hergestellten Ausgangskondensator, dessen Kapazität diejenige der herzustellenden Kon densatoren um ein Vielfaches, übersteigt, ab- geschnitten werden. 13. Verfahren nach Patentanspraeh I, da durch gekennzeichnet, dass die Kondensatoren von einem aus metallisierten Dielektrikums bändern herbestellten Ausgangskondensator abgeschnitten werden.
    14, Verfahren nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die metallischen Belegungen des einen Belagsatzes des Aus- gangskondensators, von dem die einzelnen Stücke abgeschnitten werden, nicht gleich wie die Belegungen des andern Belagsatzes und derart ausgeführt werden, dass sie bei der nachfolgenden Zerstörung der an die Schnitt flächen angrenzenden Teile in ungleich star kem Mass zerstört werden. 15.
    Verfahren nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass die metallischen Belegungen des einen Belagsatzes des Aus- gangskondensators, von dem die einzelnen Stücke abgeschnitten werden, nicht gleich wie die Belegungen des andern Belagsatzes und derart ausgeführt werden, dass sie bei der nachfolgenden Zerstörung der an die Schnitt- flächen angrenzenden Teile in ungleich star kem Mass zerstört werden. 16. Verfahren nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass die Belegungen des einen Belagsatzes nicht gleich dick wie die Belegungen des andern Belagsatzes gemacht werden. 17.
    Verfahren nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass die Belegungen des einen Belagsatzes nicht gleich dick wie die Belegungen des andern Belagsatzes g o emacht werden. 18. Verfahren nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass die Belegungen des einen Belagsatzes nicht aus demselben Metall wie die Belegungen des andern Belag- Satzes gemacht werden. 19. Verfahren nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass die Belegungen des einen Belagsatzes nicht aus demselben Metall wie die Belegungen des andern Belag satzes gemacht werden. 20.
    Verfahren nach Unteranspruch 18, ge kennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer für die Belegungen des weniger leicht zerstörbaren Belagsatzes. 21. Verfahren nach Unteranspruch 18. ge kennzeichnet durch die Verwendung von Sil ber für die Belegungen des weniger leicht zer störbaren Belagsatzes. 22. Verfahren nach Unteranspruch 18, ge kennzeichnet durch die Verwendung von Zink für die Belegungen des weniger leicht zerstörbaren Belagsatzes. 23. Verfahren nach Unteranspruch 18, ge kennzeichnet durch die Vorwen.dung von Kadmium für die des weniger . leicht; zerstörbaren Belags@atzes. 24.
    Verfahren nach Unteranspruch 14, -da. durch gekennzeichnet, dass die einzelnen Be legungen jedes Bel'agsatzes derart ausgeführt werden, dass sie bei der nachfolgenden Zer :törung der an die Schnittflächen angrenzen- den Teile in verschiedenem Masse zerstört werden. 25.
    Verfahren nach Unteranspruch 15, da durch. ,gekennzeichnet, dass die einzelnen Be- legungen jedes Belagsatzes derart ausgeführt werden, dass sie bei der nachfolgenden Zer störung der an die Schnittflächen angrenzen den Teile in verschiedenem Masse zerstört werden. 26.
    Verfahren nach Unteranspruch 24, da durch gekennzeichnet, dass die Herstellung der Schichten derart erfolgt, dass die Teile der Belegungen Bes einen Belagsatzes, die bei der nachfolgenden Zerstörung der an die Schnittflächen angrenzenden Teile in grösse rem Mass zerstört werden, solchen Teilender Beleggungen des andern Belagsatzes gegen überstehen, die dabei in geringerem Mass zer stört werden. 27.
    Verfahren nach Unteranspruch 25, da durch gekennzeichnet, dass die Herstellung der Schichten derart erfolgt, dass die Teile der Belegungen des einen Belagsatzes, die bei der nachfolgenden Zerstörung der an die Schnittflächen angrenzenden Teile in grösse rem Mass zerstört werden, solchen Teilen der Belegungen des andern Belagsatzes gegen überstehen, die dabei in geringerem Mass zer stört werden. 28. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die metallischen Belegungen und die dielektrischen Schichten durch Aufdampfen im Vakuum hergestellt werden. 29. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die metallischen Belegungen durch Aufdampfen im Vakuum hergestellt werden. 30.
    Verfahren nach Unteranspruch 28, da durch gekennzeichnet, dass die metallischen Belegungen und die dielektrischen Schichten durch Aufdampfen im Vakuum auf eine rotie rende Trommel hergestellt werden und der so in Hohlzylinderform erhaltene Ausgangs kondensator in kleinere Einzelkondensatoren zerschnitten wird. 31.
    Verfahren nach Unteranspruch 28, da durch gekennzeichnet, dass beim Herstellen des Ausgangskondentsators die metallischen Belegungen derart aufgebracht werden, dass beim Zerschneiden des Ausgangskondensators an mindestens einer Seite jedes entstehenden Einzelkondensators sämtliche Belegungen des einen Belagsatzes, an mindestens einer andern Seite sämtliche Belegungen des andern Belagsatzes so ausgebildet sind, dass sie bei der Zerstörung der an die Schnittflä chen angrenzenden Teile der Belegungen in geringerem Mass als die Teile der Belegungen des jeweils andern Belagsatzes angegriffen werden. 32.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der abgeschnittene Kondensator durch Einsägen von Schlitzen in den Kondensatorkörper entkoppelt wird. 33. Verfahren nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die Kondensatoren so aus dem Ausgangskondensator heraus geschnitten werden, dass die Schichten quer zum Längserstreckung des Kondensators lie gen. 34. Verfahren nach Unteranspruch 13, da- ,durch gekennzeichnet, dass die Kondensatoren so aus dem Ausgangskondensator heraus- gesAnitten werden, dass die Schichten quer zur Längsümetreckumg des Kondensators lie gen..
    PATENTANSPRUCH II: Elektrischer Kondensator, hergestellt nach dem Verfahren, nach Patentanspruch I, :
    da- dureh gekennzeichnet, dass er von einem gr4- sseren Kondensator abgeschnitten ist und dass .die an die .Schnittflächen angrenzenden Teile seiner Belegungen so weit zerstört -sind,.dass an den Schnittflächen,
    keine den Betrieb stö- rende elektrische Verbindung zwischen den Belegungen mehr besteht.
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