[go: up one dir, main page]

CH222426A - Abfederungseinrichtung für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Abfederungseinrichtung für Kraftfahrzeuge.

Info

Publication number
CH222426A
CH222426A CH222426DA CH222426A CH 222426 A CH222426 A CH 222426A CH 222426D A CH222426D A CH 222426DA CH 222426 A CH222426 A CH 222426A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
spring
handlebar
link
spring rod
pivot axis
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
C F Porsche K-G Dr Ing H
Original Assignee
Porsche Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Porsche Kg filed Critical Porsche Kg
Publication of CH222426A publication Critical patent/CH222426A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/28Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay
    • B62K25/283Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay for cycles without a pedal crank, e.g. motorcycles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description


      Abfederungseinrielitung    für Kraftfahrzeuge.    Die     Erfindung        betrifft    eine     Abfederungs-          einrichtung    für     Kraftfahrzeuge,    bei welcher  der das Rad führende schwingende Lenker  unter der Wirkung eines auf Verdrehen be  anspruchten     Federstabes    steht, der wenigstens  angenähert parallel der     Schwingebene    des  Lenkers und zu dessen Schwenkachse radial  angeordnet ist und mit dem Lenker schwingt.  



  Man hat schon vorgeschlagen, bei einer  Abfederung von auf     Pendelhalbachsen    gela  gerten Rädern den Federstab mit seinem     in-          nern    Ende an der     Pendelhalbachse    zu befe  stigen, mit seinem äussern Ende in einem  Lager an der     Pendelhalbachse    drehbar zu  lagern und mit dem Wagengestell mittels  eines an seinem äussern Ende befestigten       Kurbelarmes    zu verbinden. Diese Ausführung  ist hinsichtlich der Möglichkeit der geschütz  ten Unterbringung der wesentlichen Teile der  Abfederung sehr umständlich.  



  Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil  dadurch, dass das der     Schwenkachse    benach  barte Ende des Federstabes am Lenker dreh-    bar gelagert und über Bewegungen übertra  gende Glieder, beispielsweise über ein Hebel  werk oder einen     Kegelrädertrieb,    gegenüber  dem     Fahrgestellrahmen    abgestützt ist, wo  gegen das andere Ende des Federstabes am  Lenker eingespannt liegt.  



  Zur Erzielung einer sehr weichen Fede  rung kann     vorteilhaft    neben dem mit dem  Lenker schwingenden Federstab noch ein  weiterer Federstab vorgesehen sein, der in an  sich bekannter Weise in der Schwenkachse  des     Lenkers    angeordnet ist und die Abstüt  zung des mit dem Lenker schwingenden  Federstabes am     Fahrgestellrahmen    besorgt.  



  Bei einer Abfederung, bei der für das  Rad zwei mit dem Lenker schwingende Feder  stäbe vorgesehen sind, ist es vorteilhaft, wenn  die Bewegungen übertragenden Glieder beider  Federstäbe einen den     Kräfteausgleich    besor  gendem Waagebalken aufweisen. Dadurch  können voneinander verschiedene Belastungen  beider Federstäbe     vermieden,    werden.      Der Gegenstand der Erfindung ist in der  Zeichnung ,beispielsmässig erläutert.

   Diese  zeigt in       Fig.    1 die Seitenansicht des Hinterteils  eines Kraftrades,       Fig.    2 einen zugehörigen waagrechten  Schnitt nach der Ebene     11-I1    in grösserem  Massstab und       Fig.    3 eine der     Fig.    2 entsprechende Dar  stellung einer Abfederung eines Automobil  rades.  



  Nach     Fig.    1 wird das Hinterrad 1 von der  als Lenker wirkenden Gabel 2 getragen, die  um die Längsachse     S-8    des Querbolzens 4  parallel zur Fahrtrichtungsebene F schwin  gen kann. Der Bolzen 4 bildet, einen Teil des  Rahmens, mit dessen andern Teil 3a er fest  verbunden ist. Nach     Fig.    2 sind zur Abfederung  des Lenkers zwei auf Verdrehen beanspruchte  Federstäbe 5 vorgesehen, die je die Arme 6  der Gabel 2 der Länge nach durchsetzen,  also wenigstens angenähert parallel der Schwin  gungsebene des Lenkers     undzu    dessen Schwenk  achse     S-8    radial angeordnet sind und mit  dem Lenker schwingen können.

   Die dem  Querbolzen 4 benachbarten Enden 7 beider  Federstäbe 5 sind hierbei je über die     Nabe     eines mit ihnen über ein     Riffelprofil    verbun  denen Hebels 8 in der Gabel 2 drehbar ge  lagert, wogegen die andern Enden 9 beider  Federstäbe je mittels eines     Riffelprofiles    in  den Enden der Gabelarme 6 fest eingespannt  sind. Die beiden Hebel 8 greifen am Quer  bolzen 4 über einen nach Art eines Waage  balkens ausgebildeten Hebel 10 an, der den  Kräfteausgleich besorgt und zu diesem Zweck  um den Querzapfen 11 des Querbolzens 4 zur  Fahrtrichtung F quer schwingbar ist. Die  Federstäbe 5 sind somit über Bewegungen  übertragende Glieder 8, 10 auf dem Rahmen  3, 4 abgestützt.

   Der Querbolzen 4 sitzt im       Fahrtgestellrahmenteil    3 nicht unlösbar, son  dern ist zur Einstellung der Federspannung  nach Lösen der Muttern 12 um die Schwenk  achse     S-8    einstellbar.     Stirnriffeln    13 ergeben  hierbei im Betrieb die erforderliche Sicherung  gegen Verdrehen.    Schwingt das Rad 1 beispielsweise nach  oben durch, so wird der Federstab 5 durch  den über das     Riffelprofil    mit dem Ende 7  verbundenen Hebel 8, der über den Waage  balken 10 und den Zapfen 11 am Rahmen 3,  4 abgestützt ist, auf Verdrehen beansprucht,  nachdem sein anderes Ende 9 über ein     Riffel-          profil    in dem Gabelarm 6 festliegt.  



  Bei der     Abfederungseinrichtung    nach     Fig.    3  wird das Rad 1 vom Lenker 2 getragen, der  in dem mit dem Rahmenteil 3 fest verbun  denen     Querträger    4 um die Achse     S--8    paral  lel zur Fahrtrichtung schwingbar gelagert ist.  Zur Abfederung sind zwei     Federstäbe    5 und  14 vorgesehen, deren ersterer den Arm 6 des  Lenkers der     Länge    nach     durchsetzt,    wogegen  der letztere in der Schwenkachse     R-S    des  Lenkers angeordnet ist und nebst den Bewe  gungen übertragenden Gliedern 16, 17 die  Abstützung des mit dem Lenker schwingen  den Federstabes 5 am Rahmen 3, 4 besorgt.

    Die einander benachbart liegenden Enden 7  und 15 beider Federstäbe sind miteinander  über einen die genannten Glieder bildenden       Kegelrädertrieb    16, 17 gekuppelt und über  die Naben der     Kegelrädersegmente    dieses  Triebes im Lenker 2 gelagert. Das andere  Ende 9 des     Federstabes    5 ist wiederum im  Ende des     Lenkerarmes    6 eingespannt, erfor  derlichenfalls unter Zuhilfenahme einer an  sich bekannten, die     Einstellung    der Feder  spannung ermöglichenden Spanneinrichtung,  wogegen das andere Ende 18 des     Federstabes     14 sein     Widerlager    im Querträger 4 des Fahr  gestellrahmens 3 findet.

   Auch bei dieser Aus  führungsform werden die Federstäbe 5 und  14 beim Auf- und Abschwingen des Rades 1  auf Verdrehen beansprucht, nachdem ihre  Enden 7 und 15 über den     Kegelrädertrieb    16,  17 gekuppelt sind und die Enden 9     bezw.     18 der Federstäbe 5     bezw.    14 festliegen.  



  Bei den beschriebenen Ausführungen er  geben sich auch bei geschützter Unterbrin  gung lauter einfache Teile, die im Bedarfs  falle ohne Mühe auswechselbar sind, beson  ders dann, wenn der Federstab den     Arm    des  Lenkers der Länge nach durchsetzt. Gleich  zeitig werden aber auch gegenüber der ein-           gangs    beschriebenen Abfederung von Pendel  halbachsen die     unabgefederten        brassen    ver  ringert und     endlich    besteht bei in der Fahrt  richtung schwingenden Lenkern die Möglich  keit, die Länge des Federstabes auch grösser  zu wählen als die Armlänge des Lenkers.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abfederungseinrichtung für Kraftfahrzeuge, bei welcher der das Rad führende schwingende Lenker unter der Wirkung eines auf Ver drehen beanspruchten Federstabes steht, der wenigstens angenähert parallel der Schwing ebene des Lenkers und zu dessen Schwenk achse radial angeordnet ist und mit dem Lenker schwingt, dadurch gekennzeichnet, dass das der Schwenkachse (S-S) benach barte Ende (7) des Federstabes (5) am Len ker (2) drehbar gelagert und über Bewegun gen übertragende Glieder (8, 10) bezw. (16, 17) gegenüber dem Fahrgestellrahmen (3, 4) abgestützt ist, wogegen das andere Ende (9) des Federstabes am Lenker eingespannt liegt.
    ÜNTERAXSPUÜCH9 1. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Federstab (5) den Arm (6) des Lenkers (2) der Länge nach durchsetzt. 2. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass neben dem mit dem Lenker (2) schwingenden Feder stab (5) noch ein weiterer Federstab (14) vor gesehen ist, der in der Schwenkachse (S-S) des Lenkers angeordnet ist und nebst den Glie dern (16, 17) die Abstützung des mit dem Lenker schwingenden Federstabes am Fahr gestellrahmen (3, 4) besorgt.
    3. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch, bei der für das Rad zwei mit dem Lenker schwingende Federstäbe vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewe gungen übertragenden Glieder (8, 10) beider Federstäbe (5) durch zwei Hebel (8) und einen die letzteren miteinander verbindenden, den Kräfteausgleich besorgenden Waagebalken (10) gebildet sind.
CH222426D 1940-07-22 1941-05-06 Abfederungseinrichtung für Kraftfahrzeuge. CH222426A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE222426X 1940-07-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH222426A true CH222426A (de) 1942-07-15

Family

ID=5845231

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH222426D CH222426A (de) 1940-07-22 1941-05-06 Abfederungseinrichtung für Kraftfahrzeuge.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH222426A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3137650C2 (de) Triebwerksaufhängung für ein Kraftrad
DE102012106183B4 (de) Hinterradaufhängung eines Dreiradfahrzeuges
DE2825176C2 (de)
DE1039374B (de) Drehstabfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1087011B (de) Radaufhaengung fuer Kraftfahrzeuge
DE60200047T2 (de) Hinterradfederung für ein Motorrad
DE3535589C1 (de) Radaufhaengung fuer absenkbare Fahrzeugaufbauten,insbesondere fuer Anhaenger,frontangetriebene LKW(Bus-Kombi),Wohnmobile
AT411166B (de) Motorfahrzeug mit einem angetriebenen hinterrad und zwei gelenkten vorderrädern
EP0167712A2 (de) Stabilisator für Fahrzeuge
DE9405076U1 (de) Gefedertes Fahrrad
CH222426A (de) Abfederungseinrichtung für Kraftfahrzeuge.
DE69302846T2 (de) Hinterradlenkung für ein Fahrzeug mit einer omegaförmigen Hinterachse
DE737598C (de) Abfederung fuer Kraftfahrzeuge und Kraftraeder
DE3842339A1 (de) Kraftfahrzeug mit einer hinterachseinheit
EP3094545B1 (de) Anordnung zur schwingungsentkopplung eines motors für motorisierte zweiradfahrzeuge mit einer triebsatzschwinge
DE622502C (de) Verbindung des Achsschenkeltraegers mit dem Rahmen von Kraftfahrzeugen
DE808190C (de) Hinterradabfederung fuer Fahr- und Motorraeder
DE1231578B (de) Ausgleichfederung fuer Strassenfahrzeuge mit an Schwinghebeln aufgehaengten Laufraedern
DE1555377C3 (de) Federnde Radaufhängung für Kraftfahrzeuge
DE690478C (de) Abfederung schwingbarer Halbachsen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE718445C (de) Anordnung der Lenkerausgleichsfedern an Fahrzeugen
DE677573C (de) Abfederung fuer Kinderwagen o. dgl.
DE901630C (de) Drehstabfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE649151C (de) Vorrichtung zum Einstellen der schwingbar am Fahrzeugkoerper gelagerten Laufradachsen von Gleiskettenfahrzeugen
DE1062991B (de) Torsionsfederelement