CH171753A - Gesellschaftsspiel. - Google Patents
Gesellschaftsspiel.Info
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- CH171753A CH171753A CH171753DA CH171753A CH 171753 A CH171753 A CH 171753A CH 171753D A CH171753D A CH 171753DA CH 171753 A CH171753 A CH 171753A
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F9/00—Games not otherwise provided for
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Pinball Game Machines (AREA)
Description
Gesellschaftsspiel. Die Erfindunö betrifft ein neues Gesell schaftsspiel, welches sich im Spielverlauf in der Handhabung vollkommen .dem Versteck spiel der Kinder im Freien anpasst. Das Kennzeichen der Erfindung besteht darin, dass zwecks Nachahmung des Ver steckspiels im Freien in einem mit Zwischen boden und Abdeckplatte ausgestatteten Kar tonunterteil schachtähnliche, mittelst Deckeln abschliessbare Verstecke für Figuren mit Stiftfüssen angeordnet sind, welch letztere in eingesetzter .Stellung durch Öffnen im Bo den hindurchstehen, und dass ein Karton deckel vorgesehen ist, in den der Unterteil eingelegt zu werden bestimmt ist, zu welchem Zwecke der Declzel aussen an den Stirnwän den Seharnierklappen aufweist, an denen durch die Stirnwände hindurchgehende Auf lagen sitzen, auf denen der Boden des Unter teils anfliegt, so da.ss nach Abziehen der Klappen der eingesetzte Kartonunterteil zu folge eigener Schwere ganz in den Deckel einsinkt und die Figuren unter Wegstossen der Versehlussdeckel beim Niedersinken des Kartonunterteils durch das Aufstossen der Stiftfüsse aus ihren Verstecken frei hervor treten. In der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführung veranschau licht. Fig. 1 zeigt eine Draufsicht des ge brauchsfertigen Spiels; Fig. 2 ist ein Längsschnitt in grösserem Massstabe mit im Deckel hohl eingesetzten Kasten; Fig. B ist ein Längsschnitt mit völlig im Deckel einliegendem Kasten; Fig. 4 zeigt eine vergrösserte Draufsicht zu Fig. 1. 1 ist der Pappkarton mit Boden 2, Zwi schenboden 3 und Abdeckplatte 4. Auf letz terer ist ein beliebiges Bild zur Darstellung g o ebraclit. In den Böden 4, 3 und 2 liegen je drei Löcher 7, 8 und 9, wobei das oberste Loch 7 durch mit Griffring 5 versehenen Deckel abgedeckt werden kann. 7 und 8 sind zwei gleich grosse Löcher in : der Platte 4 bezw. 3 und 9 ist ein. kleineres Loch im Bo- den \L. Die Löcher<B>7</B> in der Abdeckplatte 4 sind abgesetzt und mit Passnasen 4a ver sehen. Die'Deckel 6 sind entsprechend eben falls abgesetzt und haben als Gegenprofil für .die Passnasen 4a Einkerbungen 6a. Beim Ge brauch wird der Teil 1 in den von Jemseiben abgenommenen und mit seinem Boden 10 flach auf die Tischplatte aufgesetzten Deckel eingelassen, wobei er auf die konsolarti- aus gebildeten Nasen 11 aufzuliegen kommt. Diese Nasen sitzen an den Deckelstirnwänden von mittelst Bändern gelenkig angeschlosse nen Klappen 12 und stehen durch Schlitze 1d in das Deckelinnere hinein. Durch Gummi züge 14 werden die Klappen 12 ständig an ,die Stirnwände herangezogen. Das Abheben und gleichzeitige Herausziehen der Nasen aus den Schlitzen geschieht mittelst anschliessen- der Zugbänder 15. Im verpackten Zustand deckt der Deckel,den ganzen Pappkarton zu, wobei die Nasen 11 an die Deckelwandung umgelegt werden. Inder in Fig. 1 und 2 gezeigten Stellung ist das Spiel fertig zum Gebrauch. Der Spiel verlauf geht wie folgt vor sich: Die einzelnen Spieler erhalten je eine mit einem Stielfuss 16 versehene farbige Fig. 17 zugeteilt, die aus Holz, Zelluloid, Kunstmasse und .dergleichen hergestellt sein kann. Ebenso erhält jeder Spieler ein mit der Figurenfarbe übereinstimmendes Abzeichen. Wie beim Ver steckspielen im Freien zählt einer der als Sucher bestimmten Spieler, dem Spiel ab gewendet bis zu einer ausgemachten Zalil. Während dieser Zeit verstecken die Spieler ihre Figuren in einem. beliebig ausgewählten Schacht und verschliessen diesen wieder durch die zugehörigen Deckel 6. Die Figuren liegen nun völlig versenkt und sind von aussen un sichtbar. Die Körper 17 führen sich in den Löchern 8, und die .Stiftfüsse 1'6 in den Lö- thern 9-, wobei die Füsse 16 durch den Boden 2 in den freien Raum zwischen Boden 2 und Deckel 10 hineinstehen. Der Sucher hebt nun nach eigener Wahl solange ,den Deckel 6 auf, bis er eine der versteckten Figuren gefunden hat, wobei die Anzahl der aufgehobenen Deckel von leeren Schächten als Fehler no- fiert werden. Sobald ein Deckel abgehoben wird, unter dem sich eine Figur befindet, ist derjenige Mitspieler, dessen Figur gefunden worden ist, für -das nächste Spiel der Su chende. Dann wird durch einen seitlichen Zug an den beiden Strippen 15 der Teil 1 in den Deckel 10 vollständig heruntergelassen und es. ist .dann sehr belustigend, die noch versteckten Figuren aus dem Zwischenboden heraustreten zu sehen, was unter vollständi gem Wegstossen der Deckel 6@ erfolgt. Die Figuren werden nun aus den Schächten her ausgenommen, die Schächte mit den Deckeln verschlossen und der Teil 1 wieder hoch gehoben, so dass das Spiel von Neuem be ginnen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gesellschaftsspiel, dadurch gekennzeich- net, dass zwecks Nachahmung des Versteck- spiels, im Freien in einem mit Zwisohenboden und Abdeckplatte ausgestatteten Karton unterteil schachtähnliche, mittelst Deckeln abschliessbare Verstecke für Figuren mit Stiftfüssen angeordnet sind, welch letztere in eingesetzter Stellung durch Öffnungen im Boden hindurcbstehen, und da3 ein Karton deckel vorgesehen ist,in den der Unterteil eingelegt zu werden bestimmt ist, zu welchem Zwecke der Deckel aussen an den Stirnwänden .Scharnierklappen aufweist, an denen durch .die Stirnwände hindurchgehende Auflagen sitzen, auf denen .der Boden des Unterteils aufliegt,so dassi nach Abziehen der Klappen \.der eingesetzte Kartonunterteil zufolge ei gener Schwere ganz in den Deckel einsinkt und die Figuren unter Wegstossen der Ver- schlussdeckel beim Niedersinken des Karton unterteils durch das Aufstossen der Stiftfüsse aus ihren Verstecken frei hervortreten. UNTERANSPRüCHE: 1.Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ,die Versteck schächte .durch übereinander in dem Zwi schenboden und der Abdeckplatte angeord nete Löcher ,gebildet sind und mittelst Verschlussdeckeln, die mit Griffringen ver- sehen sind, abgedeckt zu werden bestimmt sind. 2.Gesellschaftsspiel nach Patentanspnach und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Löcher in der Abdeck- platte abgesetzt und mit Passnasen ver- sehen und ebenso die Verschlussdeckel ent sprechend abgesetzt sind und als Gegen profile für die Passnasen Einkerbungen haben.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH171753T | 1933-04-07 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
CH171753A true CH171753A (de) | 1934-09-15 |
Family
ID=4423344
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
CH171753D CH171753A (de) | 1933-04-07 | 1933-04-07 | Gesellschaftsspiel. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH171753A (de) |
-
1933
- 1933-04-07 CH CH171753D patent/CH171753A/de unknown
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