CH148824A - Verfahren zur Herstellung von Kokillengruss- und Spritzgussteilen. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Kokillengruss- und Spritzgussteilen.Info
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Description
Verfahren zur Herstellung -von liokillenguss- und Spritzgassteilen. Gegenstand der Erfindung bildet ein Ver fahren zur Herstellung von Kokillenguss- und Spritzgussteilen unter Verwendung einer siliziumhaltigen Legierung. Die Herstellung von Kokillenguss- und Spritzgussteilen wird bisher nur vereinzelt betrieben. Verwendet werden vorzugsweise die bekannten Kupfer-Zinklegierungen, Sondermessinge mit Aluminiumgehalt und Aluminiumbronzen, und zwar empfiehlt man für Kc>killeno-uss in erster Linie Aluminium- brenzen, während für Spritzgussteile haupt sächlich Messinge mit verhältnismässig hohem Zinkgehalt in Frage kommen. Die Nachteile der Aluminiuinbronzen für die Herstellung von Kokillengussteilen sind vor allen Dingen die Bildung von Aluminiumoxydhäuten, die das Gussstück unansehnlich und in vielen Fällen unbrauchbar machen; ausserdem ist die starke Schwindung in Aluminiumbronzen von Nachteil. Es ist deshalb schwierig, in Aluminiumbronzen solche Teile in Dauer- formen herzustellen, welche Aussparungen und Hohlräume besitzen. Wegen der erwähn ten grossen Schwindung verse-liweissen die Kerne leicht mit dem umgossenen Metall, so dass sie häufig kaum oder überhaupt nicht zu ziehen sind. Die Legierung muss dann aus der Form ausgeschmolzen werden, wo durch diese stark gefährdet wird. Das für die Herstellung von Spritzguss- teilen verwendete Messing besitzt nur geringe Festigkeit und zeigt auch wegen der Zink- dampfentwicklung keine glatten Oberflächen. Ausserdem ist es nicht möglich, aus Messing solche Teile zu spritzen, welche einer -Rei bungsbeanspruchung unterliegen, wie Zahn räder, Kurvenscheiben, Lagerbüchsen usw.. da das Messing nicht die für diese Teile ge forderten Eicenschaften besitzt. Für Kokillenguss- und Spritzgussteile gleich gut geeignet sind dagegen silizium- lialtige Kupferlegierungen. Es hat sich näm- lieh herausgestellt, dass das Silizium in zwei- faeller Hinsicht von günstigem Einfluss ist. Zunächst begünstigt es in bekannter Weise die mechanischen Werte der Kupferleo.;ierun- gen und gibt weiter den Gussstücken infolge der Bildung einer Siliziumdioxydhaut eine <U>vollkommen</U> glatte Oberfläche, wie sie bei keiner der bisher für diesen Zweck gebräuch- liehen Legierungen erreicht worden ist. Das Silizium wirkt ausserdem als gutes Desoxy- dationsmittel, sorgt also für einen sehlacken- freien Guss und hat einen günstigen Einfluss auf die Oberfläe-henbeschaffenheit. An Stelle der reinen Kupfer-Siliziumlegierungen wer den vorteilhaft solche mit einem Zin'kgehaIt von 0,2 bis 218% verwendet, die besonders günstige Festigkeitseigenschaften besitzen. Handelt es sich zum Beispiel da-rum, Legie rungen zur Verwendung als Lagermetall her zustellen, so gibt man den Kupfer-Silizium- Zinklegierungen noch geringe Zusätze an derer Metalle von nicht über 2<B>%.</B> Derartice Metalle sind: Blei, Antimon, Wismut, Cad mium, Zinn, Nickel, Kobalt, Mangan, Eisen, Chrom, Aluminium, Titan, Wolfram, Molyb- dän, Zirkon. Von den hier aufgeführten Metallen haben Blei, Antimon, Wismut, Cadmium, Zinn die Aufgabe, die Gleiteigensohaften der Kupfer- Silizium-Zinklegierungen zu erhöhen, wäh rend durch die übrigen Zusätze die Festig keit der Legierung vermehrt wird. Besonders -wirksam sind die Zusätze bei solchen Kupfer- Silizium-Zinklegierungen, bei denen der Si- liziumgehalt nicht den höchst zulässigen Prozentsatz erreicht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Kokillen- guss- und Spritzgussteilen, gekennzeichnet durch die Verwendung einer siliziumhaltigen Kupferlegierung. UNTERANSPRüCHE:<B>1.</B> 'Verfahren naeliPatentanspruch, gekenD- zeichnet durch die Verwendung silizium- haltiger Kupferlegierungen mit einem Zusatz von 0,2 bis<B>28</B> % Zink. 2. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung einer Leggierung von<B>65</B> bis 94% Kupfer, 2 <B>;Z</B> bis<B>6 %</B> Silizium und<B>3</B> bis<B>2-8 %</B> Zink.<B>3.</B> Verfahren nach Patentansprucli und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer-Sili- zium-Zinklegierungen mit, einem Zusatz von bis zu 2<B>%</B> Blei.4. 'Verfahren nach Patentansprueli und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer-Sili- zium-Zinklegoierungen mit einem Zusatz von bis zu 2<B>%</B> Antimon. <B>5.</B> Verfahren nach Patentansprueli und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer-Sili- zium-Zinklegierungen mit einem Zusatz von bis zu 2<B>%</B> Wismut.<B>6.</B> Verfahren nach Patentanspruell und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer-Sili- zium-Zinklegierungen mit einem Zusatz von bis zu 2<B>%</B> Cadmium. <B>7.</B> Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer-Sili- zium-Zinklegierungen mit einem Zusatz von bis zu 2<B>%</B> Zinn.<B>8.</B> Verfahren nach Patenfansprucli und Un- tera.nsprüchen <B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer-Sili- zium-Zinklegoierungen mit einem Zusatz von bis zu 2A Nickel.<B>9.</B> Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer-Sili- ziuni-Zinklegierungen mit einem Zusatz von bis<B>zu</B> 2 %Kobalt. <B>10.</B> Verfahren nach Patentansprucli und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer-Sili- zium-Zinklegierungen mit einem Zusatz von bis zu 2 % Mangan.<B>11.</B> Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer-Sili- zium-Zinklegierungen mit einem Zusat2 von bis zu 2<B>%</B> Eisen. 1,2. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer-Sili- zium-Zinkleggierungen mit einem Zusatz von bis zu 2% Chrom. <B>13.</B> Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer-Sili- zium.-Zinklegierungen mit einem Zusatz von bis zu 2<B>%</B> Aluminium. 14.Verfahren nach Patentanspruch und En- teransprüchen <B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer-Sili- zium-Zinkleggierungen mit einem Zusatz von bis zu 2<B>%</B> Titan. <B>15.</B> Verfahren nach Patentanspruch und<B>U</B> n- teransprüclien <B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer-Sili- zium-Zinklegierungen mit einem Zusatz von bis zu<B>2 %</B> Wolfram.<B>16.</B> Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer-Sili- zium-Zinklegierungen mit einem Zusatz von bis<B>zu</B> 2<B>%</B> Molybdän. <B>17.</B> Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer-Sili- zium-Zinkleggierungen mit einem Zusatz von bis zu 2<B>%</B> Zirkon.
Applications Claiming Priority (1)
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DE148824X | 1930-03-31 |
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CH148824D CH148824A (de) | 1930-03-31 | 1930-07-02 | Verfahren zur Herstellung von Kokillengruss- und Spritzgussteilen. |
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1930
- 1930-07-02 CH CH148824D patent/CH148824A/de unknown
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