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CH140181A - Einrichtung zum Mehrfachziehen von Draht. - Google Patents

Einrichtung zum Mehrfachziehen von Draht.

Info

Publication number
CH140181A
CH140181A CH140181DA CH140181A CH 140181 A CH140181 A CH 140181A CH 140181D A CH140181D A CH 140181DA CH 140181 A CH140181 A CH 140181A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pulling device
pulling
axis
dependent
carrier
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A-G Berkenhoff Drebes
Original Assignee
Berkenhoff & Drebes A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Berkenhoff & Drebes A G filed Critical Berkenhoff & Drebes A G
Publication of CH140181A publication Critical patent/CH140181A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES OR PROFILES, OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C9/00Cooling, heating or lubricating drawing material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description


  Einrichtung zum Mehrfachziehen von Draht.    Beim     Mehrfachziehen    von Draht lässt man  sich das Gleiten der     Drahtteile    der einen  oder der andern Stärkestufen auf den Zieh  trommeln, auch wenn man sie     alsStufen-          scheiben    mit den verschiedenen Drahtge  schwindigkeiten entsprechenden Durchmes  sern ausbildet, kaum ganz oder doch mit hin  reichender Sicherheit     vermeiden,    so dass man  namentlich bei dünneren Drähten nicht ohne  Flüssigkeitskühlung auskommt. Man spritzt  hierzu die betreffenden Drahtstellen zum  Beispiel mit Seifenwasser an. Dies genügt  aber vielfach noch nicht, um das Heissreiben  der Drahtseile auszuschliessen.

   Es bleibt dann  nur der Ausweg, das Ziehen in einer Kühl  flüssigkeit vorzunehmen.  



  Es bestanden nun zunächst Schwierigkei  ten, den Antrieb der in der Kühlflüssigkeit  befindlichen Ziehvorrichtung befriedigend  auszubilden. Diese Schwierigkeiten sind aber  schon durch den Vorschlag behoben worden,  die Ziehvorrichtung von oben her anzutrei  ben, das heisst die Welle und Getriebeteile  für den Antrieb der in der Flüssigkeit be-    Endlichen Ziehtrommeln oberhalb der Flüs  sigkeitsoberfläche     anzuordnen    und die draht  führenden Rollen einschliesslich der Zieh  trommeln von oben her mit vertikal oder  angenähert vertikal gerichteten Achsen in die  Flüssigkeit einzutauchen.

   In Verbindung da  mit ist dann der weitere Vorschlag gemacht  worden, den Flüssigkeitsbehälter derart aus  zubilden, dass man ihn -bis unter die Höhe  der untern Enden der     Ziehvorrichtung    sen  ken und dadurch .die Ziehvorrichtung für ,das  Einziehen des Drahtes zugänglich machen  kann.  



  Damit sind zwar .die Schwierigkeiten  beim Einziehen insoweit behoben, ,als die  Flüssigkeit und der Behälter keine Erschwe  rung mehr bedeuten., die Schwierigkeiten in  folge der vertikalen     A@chsenrichtung    der  drahtführenden Rollen,     sowie    des Umstan  des, dass sich ihre von den     Antriebs-    und  Getriebeteilen freien Enden unten befinden,  sind aber besteben geblieben.  



  Die     Erfindung    stellt     nun    eine Lösung  der Aufgabe dar, auch diese     ,Schwierigkeiten         zu beseitigen. Erfindungsgemäss ist die  Ziehvorrichtung aus der Eintauchlage tieraus  schwenkbar. Dabei können je nach Erforder  nis die Rollen in eine schräge, beziehungs  weise noch nicht     horizontale    oder in eine  horizontale Richtung oder noch über die hori  zontale Lage hinaus derart schwenkbar an  geordnet sein, dass die Ziehvorrichtung nicht  nur aus der Kühlflüssigkeit, sondern sogar  ganz aus dem Bereich der Wände des     Flüs-          sigkeitsbehMters    geschwenkt werden kann,  soweit die Wände dem Einziehen hinderlich  sind.

   Man hat dann gar nicht mehr nötig,  auch noch die Ziehvorrichtung in bezug auf  den Behälter oder umgekehrt den Behälter  in bezug auf die Ziehvorrichtung heb- und  senkbar zu machen. Bei einer Mehrfachdraht  ziehmaschine nach der Erfindung kann die  Ziehvorrichtung beliebig viele Stufenschei  ben, Trommeln, Rollen usw. besitzen, ohne  dass die Bedienung dadurch mehr erschwert  würde, als bei einer überhaupt nicht in eine  Flüssigkeit eintauchenden Ziehvorrichtung.  



  Auf den Zeichnungen sind drei Ausfüh  rungsformen der Erfindung beispielsweise  dargestellt.  



  Fig. 1 ist ein senkrechter Schnitt durch  eine erste Ausführungsform,  Fig. 2 eine Draufsicht derselben,  Fig. 3 eine Endansicht derselben;  Fig. 4 ist ein senkrechter Schnitt einer  zweiten Ausführungsform,  Fig. 5 eine Endansicht derselben,  Fig. 6 eine Seitenansicht einer dritten  Ausführungsform; der Flüssigkeitsbehälter  ist vertikal geschnitten dargestellt,  Fig. 7 eine Draufsicht derselben.  



  Die Mehrfachzieheinrichtung nach den  Fig. 1 bis 3 besteht aus den zwei Stufen  scheiben 1 und 2 und den zwischen ihnen  angeordneten Ziehsteinhalter 3 und wird von  dem Teil 4, von welchem auch der Antrieb  der Stufenscheiben 1 und 2 usw. ausgeht,  derart getragen, dass die Stufenscheiben 1  und 2 und der Ziehsteinhalter 3 senkrecht  nach unten gerichtet sind und unten frei  enden. Der tragende 'Teil 4 ruht seinerseits  auf den Rändern zweier gegenüberliegender    Wände des die Kühlflüssigkeit, etwa Seifen  wasser, enthaltenden Kastens 5, so dass die  Stufenscheiben 1 und 2 und der Ziehstein  halter 3 von oben nach unten in die Kühl  flüssigkeit eintauchen. Der Kasten 5 werde  zweckmässig nur bis knapp über die ober  sten Stufen der Stufenscheiben 1 und 2 ge  füllt.  



  Die Achse, um welche die Zieheinrich  tung geschwenkt werden kann, fällt bei der  dargestellten Ausführung mit der Achse der  Antriebswelle 6 zusammen, indem der tra  gende Teil 4 auf dem Kasten 5 um seine  Längsachse drehbar gelagert ist und er wie  derum die durch ihn hindurchlaufende An  triebswelle 6 lagert. Bei einem Schwenken       wird        mithin        die     nicht  beeinflusst. Von der Welle 6 wird der An  trieb auf die Stufenscheiben 1, 2 mittelst  der Kegelzahnräder 7, 8 und 9, 10 über  tragen. Der tragende Teil 4 ist zweckmässig  als abgeschlossenes Gehäuseausgebildet, wel  ches die Getriebeteile nicht nur trägt, son  dern auch gegen Verschmutzung schützt.  



  Es kann auch die übliche Hin- und Her  bewegung des     Ziehsteinhalters    3 von der  Welle 6 .aus bewirkt werden.  



  Zum Schwenken .des aus :dem tragenden  Teil 4 und der Zieheinrichtung bestehenden  schwenkbaren     Systemes    ist ,der Hebel 11 vor  gesehen. Mit dem schwenkbaren System ist  ein Gegengewicht 12 verbunden, um das  Schwenken zu erleichtern.  



  Der Träger 13 der     Aufwindetrommel    14  werde seinerseits von einer der Kastenwände  getragen und der Antrieb der     Trommel    14  von derselben     Welle    6 bewirkt. Hierzu ist  diese Welle bis in den hohl ausgebildeten       Träger        1.3        fortgesetzt    und an ihrem Ende mit  einem     Kegelzahnr.a,d    15 versehen, welches mit  dem Kegelzahnrad 16 auf der Trommelwelle  7 in     Eingriff    steht.

   Das Trägergehäuse 13  der     Aufwindetrommel    14 könnte auch mit  ,dem tragenden Teil 4 für die     Zieheinrieh-          tung    fest verbunden und infolgedessen mit  schwenkbar ,ausgebildet sein.  



  Bei der Einrichtung nach den     Fig.    4 und  5 sind zwei zylindrische Ziehtrommeln 18      und 19 vorhanden. Zwischen ihnen sind die  Ziehsteine (Ziehsteinhalter 3) angeordnet.  Der Antrieb der Ziehtrommeln 18, 19 usw.  erfolgt von der im tragenden Teil 4 gela  gerten senkrechten Welle 20 aus. Das Zahn  rad 21 auf dieser Welle 20 steht mit den  Zahnrädern 22 und 23 auf den Wellen der  Ziehtroummeln in Eingriff. Aluch hier ist  der tragende Teil 4 auf den Rändern der  Wände des Flüssigkeitsbehälters 5 schwenk  bar gelagert. Statt von einer vertikalen Welle  könnte man auch hier den Antrieb von einer  mit der Schwenkachse zusammenfallenden  Welle ausgehen lassen.

   Es ist aber vorteil  hafter, die Anordnung, wie dargestellt, so  zu treffen, dass die in dem tragenden Teil 4  gelagerte senkrechte Antriebswelle 20     un-          mittellbar    die     Motorwelle    ist, dass also der  Motor 24 unmittelbar auf dem tragenden  Teil 4 sitzt. So kann übrigens der Motor 24  zugleich dem schwenkbaren System als Ge  gengewicht dienen.  



  Diese Anordnung eines Motors ist natür  lich aueh bei Einrichtungen mit Ziehvor  richtungen gemäss den Fig. 1 bis 3 möglich.  



  Die Lösung nach der Erfindung eignet  sich auch für solche Ziehvorrichtungen, bei  welchen der Draht statt nur um zwei nm  einen Kranz von angetriebenen Ziehtrom  meln, Stufenscheiben oder dergleichen geiegt  ist     und    die Ziehsteine in einer oder mehr  Reihen parallel zur Kranzachse angeordnet  sind, derart, dass der Draht nach jedem Um  lauf um den Kranz wieder durch einen Zieh  stein - den jeweils nächsten in der Reihe  - läuft.  



  Bei den Einrichtungen nach den Fig. 1       his    5 ist die Schwenkachse im Bereich des  @ehälters 5 ortsfest .gelagert. Es kann nun  aber gegebenenfalls erwünscht sein, die Zieh  vorrichtung in bezug auf den Behälter noch  weiter heben zu können, als es in diesem  Fall durch die Schwenkbewegung, möglich  isst. Sie möge dann mitsamt der Schwenk  achse in bezug auf den Behälter hebbar  oder der Behälter in bezug auf sie senkbar  vorgerichtet werden.    Eine andere Lösung dieser Aufgabe stellt  die Einrichtung nach den Fig. 6 und 7 dar.  



  In den Behälter 5 der Kühlflüssigkeit  taucht die Ziehvorrichtung bestehend aus den  Stufenscheiben 1 und 2 und dem zwischen  ihnen zu denkenden Ziehsteinhalter. Sie  wird wie bei den vorbeschriebenen Ausfüh  rungsformen von einem geschlossenen Ge  häuse 4 getragen, in dessen Innern ihre an  zutreibenden Teile, eben die Stufenscheiben  1 und 2 (und der Ziehsteinhalter),gelagert  sind. Den Antrieb mögen diese zum Beispiel  wie bei der Ausführungsform nach den       Fig.    1 bis 3 von der horizontalen Welle  6 innerhalb .des Gehäuses 4     erhalten.    Für  den Antrieb der Welle 6 sitzt aussen auf  ihr die Riemenscheibe 25.  



  Der Träger der Ziehvorrichtung, das Ge  häuse 4, wird von einem Rahmen 26 getra  gen, welcher mit der Ziehvorrichtung um  eine nicht im Bereich des Behälters 5, das  heisst nicht über ihm, sondern abseits von  ihm gelegene Schwenkachse 27 schwenkbar  ist.     Infolgedessen    ist mit dem     iSchwenken     der Ziehvorrichtung aus der sagen wir senk  rechten     Achsenlage    der Stufenscheiben 1 und  2 innerhalb :der Kühlflüssigkeit in eine mehr  seitliche     Achsenlage    ausserhalb derselben zu  gleich     ein    Heben der ganzen Vorrichtung  einschliesslich des Trägers 4 der Lager der  Stufenscheiben 1 und, 2     usw,    und des Ge  triebes verbunden.  



  Hiermit gewinnt man auch den Vorteil,  dass der     Kühlflüssigkeitsbehälter    5 rund  herum oder doch zum mindesten an drei -Sei  ten frei von allen Vorrichtungen     für        das     Halten der Ziehvorrichtung oberhalb     der     Kühlflüssigkeit und für das .Schwenken     und     Heben aus ihr bleiben kann, so dass das Ar  beiten mit ihm ein von der     Ziehvorrichtung     ungehindertes ist. Ein gleiches kann man  auch von der     Ziehv-arrichtung    sagen, denn  es fehlen alle     Stützen    und dergleichen um  sie herum.

   Das     ist    aber betriebstechnisch  offenbar sehr günstig, denn der Bedienungs  mann kann beim Einziehen des     Drahtes,    ohne  ,jede Behinderung von allen Seiten frei an  die Ziehvorrichtung heran.      Dabei braucht keines der vorteilhaften  baulichen Merkmale der     vorgeschriebenen     Ausführungsformen aufgegeben zu werden.  So kann man die Einrichtung so treffen,  dass beim Schwenken die Antriebsverbindung  mit dem Antriebsmotor aufrecht erhalten  bleibt, indem man, wie beispielsweise dar  gestellt, den Motor 24 unmittelbar auf dem  Schwenkrahmen 26 anordnet.

   Und diese An  ordnung gibt auch hier wieder die Möglich  keit, ihn, den Motor 24, dem Schwenksystem  als Kontergewicht dienen zu lassen, indem  man ihn, wie dargestellt, auf dem Schwenk  rahmen 26 jenseits der Schwenk achse 27 an  ordnet.  



  Der Winkel der Schwenkung der Achsen  der Stufenscheiben 1 und 2 aus der Rich  tung, die sie beim Eintauchen haben, in eine       Richtung    schräg nach vorne, ist     immer     gleich dem Winkel der Schwenkbewegung  des Schwenkarmes 26, welche sie hervorruft.  Falls man also eine     Schwenkarbeit    der Stu  fenscheiben 1 und 7 bis in die wagrechte  Achsenrichtung wünscht, so muss man die  Einrichtung so treffen, dass der Schwenk  rahmen 26 bis in die senkrechte Lage ge  schwenkt werden kann. Damit wäre man aber  an gegebenenfalls ungünstige bauliche Be  dingungen gebunden.

   Zudem ist die Abhän  gigkeit des Schwenkwinkels der Ziehvorrich  tung von dem Schwenkwinkel des Schwenk  rahmens 26 auch deswegen im allgemeinen  nachteilig, weil sie das Erreichen des je  weils gewünschten Winkels der Achsenrich  tung gegenüber der Vertikalen an ein ganz  <B>t</B>  bestimmtes Mass der Hebung der Vorrich  tung über den Behälter 5 bindet und die  Höhe der Ziehvorrichtung, mit welcher die  gewünschte Achsenrichtung erreicht wird.  gegebenenfall s unbequem sein mag.  



  Um dies zu umgehen, kann die Anor     d-          nung    getroffen sein, dass die Ziehvorrichtung  auch noch in bezug auf den Schwenkrah  men 26 schwenkbar ist, und     zwar,    beispiels  weise, wie nach den Fig. 1 bis B. Es möge  also das die Stufenscheiben 1 und 2 tragende  und lagernde Gehäuse um die Achse 4 der  Antriebswelle 6 in bezug auf den Schwenk-    rahmen 26 drehbar sein. Dann wird bei den  Schwenkbewegungen der     Ziehvorrichtung    in       bdzug    auf den     Rahmen    26 die     Übertragung     des     Antriebes    von dem Motor 24 aus aufrecht  erhalten.  



  Das Schwenken der Ziehvorrichtung mit  dem Gehäuse 4 in bezug auf den Rahmen  26 mag jeweils von Hand vorgenommen wer  den, wozu man auch hier zweckmässig     einan     Schwenkhebel wie nach den     Fig.    2 und 3  vorsehe. Man könnte aber auch     (diese     Schwenkbewegungen des Rahmens 26 selbst  tätig hervorrufen lassen, indem man etwa ein  von einer der den Schwenkrahmen 26 lagern  den Säulen 28 .ausgehendes Hebelgestänge<B>an</B>  dem Gehäuse 4 angreifen liesse.

   Dann wäre  es möglich, durch die Wahl     beziehungsweise     Einstellung der Längen und der Angriffs  punkte der     Hebel        einerseits    an den Säulen  2!8     und    anderseits     iamGehäuse    4 die     wag,-          rachte    Lage .der Stufenscheiben 1 und 2 mit  jedem beliebigen Schwenkwinkel des  Schwenkrahmens 26 erreichen zu lassen.

   So  gelänge es auch, mit     Schwenkbewegungen     des Schwenkrahmens 26, welche nicht über       ,die    senkrechte Lage hinauszugehen, ja sie  längst nicht zu erreichen brauchten,     Schweci-          kungen    der     iStufenscheiben    1 und 2 sogar  über die     waagrechte    Lage hinaus zu     errei-          chen.    _  Schliesslich kann es unter Umständen noch  erwünscht sein, das Einziehen in die     Zieh-          vorriohtung    abseits vom Behälter 5 vorneh  men, das heisst die gehobene Ziehvorrichtung  auch noch seitlich bewegen zu können.

   Hier  zu sei als weiteres Beispiel vorgeschlagen,  den Schwenkrahmen 26 um eine vertikale  Achse drehbar auszubilden. Zum Beispiel  denke     m,an    sich in     Fig.    6 nur eine Säule  28 vorhanden und den obern Teil derselben,  den Säulenkopf 29, auf Odem untern Teil  drehbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Mehrfachziehen von Draht in einer Kühlflüssigkeit, bei welcher die in der Kühlflüssigkeit eintauchenden drahtführenden Teile der Ziehvorrichtung einseitig, und zwar nur oben mit vertikal oder angenähert vertikal gerichteten Achsen behalten und gelagert sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ziehvorrichtung aus der Eintauchlage heraus schwenkbar ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, ua- durch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Ziehvorrichtung von einer horizontal verlaufenden Hauptwelle (6) erfolgt und die Schwenkachse mit der Achse der Hauptwelle (6) zusammenfällt. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Ziehvorrichtung von einer senkrech ten Hauptwelle (20) erfolgt, diese Welle (20) unmittelbar die Motorwelle ist und der Motor (24) dem Schwenksystem als Gegengewicht dient. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Träger der Ziehvorrichtung als um die Schwenk achse drehbar gelagertes Gehäuse (4) ausgebildet ist, in welchem der Antrieb untergebracht ist, wobei die anzutreiben den Achsen der Ziehvorrichtung durch die Gehäusewand (4) nach aussen dringen und vor ihr gelagert sind und das Ge häuse (4) zugleich als Schmiermittelbe hälter dienen kann. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den dreh bar gelagerten Enden des Gehäuses (4) gleichachsig mit dessen Schwenkachse die Hauptwelle (6) gelagert ist, welche, um ihrerseits angetrieben werden zu kön nen, nach aussen verlängert ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der die ei gentliche Ziehvorrichtung, das heisst die Ziehrollen (1, 2), Ziehsteine (3) usw. und ihr Getriebe tragende Maschinenteil (4) am Ende eines Tragarmes oder Gestelles (26) angeordnet ist, welches um eine au sserhalb des Maschinenteils liegende Achse (27) schwenkbar ist. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Schwenk achse (27) des Schwenkgestelles (26) nicht oberhalb, sondern ausserhalb des horizontalen Bereiches des Kühlfliissig- keitsbehälters (5) verläuft. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Antriebs motor (24) am Schwenkgestell (26) an gebracht ist, wobei er zugleich als Kon tergewicht dient, indem er jenseits der Schwenkachse (27) angeordnet ist. Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Träger (4) der Ziehvorrichtung für sich an dem ihn tragenden Schwenkgestell (26) schwenkbar angebracht ist.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Schwenk achse des Trägers (4) der Ziehvorrich- tung mit der Achse der im Träger (4) gelagerten Antriebsweile (6) der Zieh- vorrichtung zusammenfällt. Einrichtung na-eh Unteranspruch n, ge kennzeichnet durch eine Vorrichtung, welche den Z.iehvorrichtungsträ,ger (4) derart mit an den Schwenkbewegungen nicht beteiligten Teilen verbindet, dass Schwenkbewegungen des Schwenkgestel les (26)
    selbsttätig auch Schwenkbewe gungen des Ziehvorrichtungsträgers (4) in bezug auf das Schwenkgestell (26) hervorrufen. Einrichtung nach Unteranspruch 5, .da durch gekennzeiehnet, dass der Lagerkör per (29) des iSehwenkZestelles (26) um eine im allgemeinen senkrechte Achse drehbar ist, so dass das Schwenkgestell (26) mit der Ziehvorrichtung auch seit lieb schwenkbar ist.
CH140181D 1929-06-04 1929-06-04 Einrichtung zum Mehrfachziehen von Draht. CH140181A (de)

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