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CH127052A - Apparatus for developing, toning, fixing etc. photographic films. - Google Patents

Apparatus for developing, toning, fixing etc. photographic films.

Info

Publication number
CH127052A
CH127052A CH127052DA CH127052A CH 127052 A CH127052 A CH 127052A CH 127052D A CH127052D A CH 127052DA CH 127052 A CH127052 A CH 127052A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
drum
film
channels
light
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Marko Josepho Anatol
Original Assignee
Marko Josepho Anatol
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Marko Josepho Anatol filed Critical Marko Josepho Anatol
Publication of CH127052A publication Critical patent/CH127052A/en

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/02Viewfinders
    • G03B13/06Viewfinders with lenses with or without reflectors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)

Description

  

  Vorrichtung zum Entwickeln,     Tonen,    Fixieren usw. von photographischen Filmen.    Gegenstand der Erfindung ist eine Vor  richtung zum Entwickeln, Tonen, Fixieren  usw. von photographischen Filmen, die in  einer lichtdichten Kammer ein drehbares Or  gan aufweist, welches durch Drehen in einer  Richtung den Film auf sich aufwickelt und  bei Drehung in entgegengesetzter Richtung  dazu dient, den Film unter Trennung der  Windungen voneinander so auszubreiten,     closs     die ganze lichtempfindliche     Fläche    des Fil  mes mit der Behandlungsflüssigkeit in Be  rührung treten kann.  



  Bei einer beispielsweisen Ausführungs  form der Vorrichtung können besondere  Mittel vorgesehen sein, um sie in ein Be  handlungsbad derart eintauchen zu können,  dass die Behandlungsflüssigkeit in die Vor  richtung durch Kanäle eindringen kann, die  so ausgebildet sind, dass sie den Eintritt von  Licht verhindern. Es kann somit die Vor  richtung nach Eintauchen in ein Bad aus  diesem entfernt und nacheinander in weitere,  zum     Tonen,    Fixieren oder sonstigen Zwecken  dienende Bänder oder Waschflüssigkeiten,  ohne     d@ass    der Film aus ihr entfernt zu wer  den braucht, gebracht werden.

      Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des.     Fig.    1 ist ein Aufriss der Vorrichtung  bei teilweise weggebrochener, senkrechter  Wand;     Fig.    2 ist eine Draufsicht, bei wel  cher gleichfalls einige Teile weggebrochen  sind;     Fig.    3 ist ein senkrechter     ,Schnitt:          Fig.    4 ist ein wageechter Schnitt nach der  Linie     4--4    der     Fig.    3, und     Fig.    5 ist ein  teilweiser, wageechter Schnitt nach der Linie  5-5 der     Fig.    3.  



  Die dargestellte Vorrichtung besitzt ein  Gehäuse, welches zusammengesetzt ist aus  einem     zylindrischen    Mantel 1 und einem mit  Füssen 3 versehenen und so mit seiner Un  terfläche erhöht stehendem Bodenteil 2.  



  Der Bodenteil 2 weist eine     achsiale    Öff  nung auf, die den untern Zapfen 4x einer  Trommel 4 aufnimmt. Der Zapfen     4x        ist    mit  einem     herabragenden,    mit Gewinde     versehe-          nen,    verjüngten Ende versehen, welches eine       Mutter    5 .aufnimmt. Selbstverständlich ist  der Zapfen 4x so in die Öffnung des Boden  teils 2     eingepasst,    dass kein Licht eindringen  kann.

        Die Trommel 4 ist mit einem nach     auf-          wärts    ragenden Zapfen     4xx    versehen, der von  einer     achsialen    Öffnung in der Deckelplatte 6  aufgenommen wird. Sowohl der Bodenteil,  als auch die Deckelplatte sind mit Absätzen     a     versehen, gegen welche sich die Kanten des  zylindrischen Mantels 1 legen.  



  Der Zapfen     4xx    der Trommel weist ein  mit Innengewinde versehenes Loch auf, das  einen abgesetzten Gewindebolzen 7 aufnimmt,  der oben in einem Handgriff 7x endet. Der  Flansch     7xx    des Handgriffes dient zur Fest  haltung eines Knopfes 8, dessen Unterfläche  sich gegen den Zapfen     4xx    der Trommel 4  legt und sich bis über die Deckelplatte 6  erstreckt.

   Der Handgriff 5     lind    der Knopf  8 (mit dem abgesetzten Gewindebolzen 7)  dienen somit dazu, die Teile in ihrer zu  sammengebauten Lage zu erhalten, und       gleichzeitig    ist genügend Spielraum zwischen  den beiden Gliedern und den benachbarten  Flächen der Deckelplatte und des Bodenteils  vorhanden, dass eine leichte Drehung der  Trommel ohne wesentliche Reibung am Bo  denteil und an der Deckelplatte stattfinden  kann.  



  Wie aus     Fig.    5 ersichtlich, ist im Mantel  1 eine Öffnung b vorgesehen, durch die der  Film 9 eintreten kann. Die Öffnung ist ge  gen das Eindringen von Licht durch zwei       Weichgummistücke    10, die aufeinander tref  fen, geschlossen. In dieser Figur ist auch ein  Teil eines Filmkastens 11 angedeutet mit  einer     Auslassverlängerung    12, die in die  Öffnung b hineinragt. Die     Anslassverlänge-          rung    12 ragt auch in die Öffnung der Platte       1$    am Gehäuse 1 hinein.

   Diese Platte 18  ist durch Schrauben 14 befestigt, welche  gleichzeitig kleine Platten 14x     befestigen     und dazu dienen, die     Weichgummistücke    10  in ihrer Lage zu halten.  



  Wenn die     Vorrichtung    in Betrieb genom  men werden soll, wird der Gewindebolzen 7  zusammen mit dem Knopf 8 entfernt, worauf  die     Deckelplatte    6 abgenommen werden kann,  so dass das Innere der     Vorrichtung    offen  liegt. Der Film 9 wird dann in den seit  lichen Schlitz c in der Trommel 4 einge-    führt und hierin durch Drehung eines Druck  gliedes 15 festgeklemmt. Das obere Ende  des Druckgliedes 15 ist, um einen Schlüssel  .aufsetzen zu können, kantig gestaltet, so dass  es leicht gedreht werden kann. Es ragt in  eine Ringnut     4xxx    an der Oberseite der Trom  mel hinein.  



  Wenn das Ende des zu behandelnden Fil  mes durch das Druckglied erfasst ist, werden  die Deckelplatte 6 und die zugehörigen     Tei]e     wieder an ihren Platz gebracht, so dass dann  die Vorrichtung gegen das Eindringen von  Licht geschützt ist. Die Trommel 4 wird  darauf von Hand oder auf andere Weise     me-          dreht,    bis der ganze zu behandelnde Film  auf die Trommel aufgewunden und sein  äusseres Ende in die Trommel hineingelangt  ist. Alsdann erhält die Trommel eine Dre  hung in entgegengesetzter Richtung, die das  äussere Ende des Filmes     vemanlasst,    auf die  Innenwandung des Gehäuses zu treffen und  hier durch Reibung oder durch Berührung  mit den Platten 14x oder andern, gegebenen  falls vorgesehenen Anschlägen festgehalten  zu werden.

   Wenn hierauf die Trommel     ihre     Drehung in entgegengesetzter Richtung fort  setzt, werden die Filmwindungen erweitert,  so     da.ss    die Behandlungsflüssigkeit mit der  ganzen Filmfläche in Berührung treten kann.  



  Die Vorrichtung wird dann in einen Be  hälter für eine     Flüssigkeit    eingelegt, die  zum Entwickeln, Tonen, Waschen oder zu  andern Zwecken, je nach Bedarf, dienen  kann. Der Film kann abwechselnd auf     die,     Trommel aufgewunden und dann durch um  gekehrte Drehung der Trommel wieder ge  löst werden, während sich die Vorrichtung  in dem Bade befindet. Dies kann wünschens  wert sein, um eine     Aufrührung    und Be  wegung der Flüssigkeit und damit eine  durchgreifende Behandlung des Filmes zu  erreichen.  



  Die Flüssigkeit tritt in (las Gehäuse  durch eine Öffnung oder eine Mehrzahl von  Öffnungen 16 ein, die in dem Bodenteil 2  und der Deckelplatte 6 ausgebildet sind. Jede  Öffnung 16 steht in Verbindung mit einem       wagrechten    Kanal 17, welcher in einen Ring-           kanal    18 an den     Aussenkanten    der Deckel  platte 6 und des Bodenteils 2 mündet. Die  Flüssigkeit fliesst durch den Kanal 18, bis  sie einen     wagrechten    Kanal 19 trifft, der  ihr     gestattet,    nach einwärts zu strömen. Der  Kanal 19 ist mit     Auslässen    20 versehen, die  in der Nähe der Trommel 4 in das Innere  des Gehäuses führen.  



  Der Bodenteil 2 kann mit denselben     Ii'a-          nälen    wie die     Deckelplatte    6 versehen sein,  so dass sich eine weitere Beschreibung der  selben erübrigt.  



  Die Kanäle sowohl in der Deckelplatte,  als auch im Bodenteil haben nichtreflektie  rende Flächen. Sie können mit einem schwor-.       zen    Überzug versehen sein, welcher Licht       absorbiert.    Es kann somit Licht, welches  durch die Öffnungen 16 eintritt, zwar in  den     wagrechten    Kanal 17 gelangen, aber  nicht durch den Kanal 19 hindurch und in  das Gehäuse 1 zurückreflektiert werden.



  Apparatus for developing, toning, fixing etc. photographic films. The invention relates to a device for developing, toning, fixing, etc. of photographic films, which has a rotatable Or gan in a light-tight chamber which, by rotating in one direction, winds the film on itself and, when rotating in the opposite direction, is used to to spread the film with separation of the windings from one another so that the entire light-sensitive surface of the film can come into contact with the treatment liquid.



  In an exemplary embodiment of the device, special means can be provided in order to be able to immerse it in a treatment bath in such a way that the treatment liquid can penetrate into the device through channels which are designed so that they prevent the entry of light. It can thus be removed from the device after immersion in a bath and successively brought into further tapes or washing liquids serving for toning, fixing or other purposes, without the need to remove the film from it.

      The drawing illustrates an exemplary embodiment of the subject matter of the invention. Figure 1 is an elevation of the device with the vertical wall partially broken away; Fig. 2 is a plan view with some parts also broken away; Fig. 3 is a vertical section: Fig. 4 is a horizontal section along line 4-4 of Fig. 3, and Fig. 5 is a partial, horizontal section along line 5-5 of Fig. 3.



  The device shown has a housing which is composed of a cylindrical casing 1 and a base part 2 which is provided with feet 3 and is thus raised with its lower surface.



  The bottom part 2 has an axial opening that accommodates the lower pin 4x of a drum 4. The pin 4x is provided with a protruding, threaded, tapered end which receives a nut 5. Of course, the pin 4x is fitted into the opening of the bottom part 2 so that no light can penetrate.

        The drum 4 is provided with an upwardly projecting pin 4xx, which is received by an axial opening in the cover plate 6. Both the bottom part and the cover plate are provided with shoulders a, against which the edges of the cylindrical casing 1 rest.



  The pin 4xx of the drum has an internally threaded hole which receives a stepped threaded bolt 7 which ends at the top in a handle 7x. The flange 7xx of the handle is used to hold a button 8, the lower surface of which lies against the pin 4xx of the drum 4 and extends over the cover plate 6.

   The handle 5 and the button 8 (with the offset threaded bolt 7) thus serve to get the parts in their assembled position, and at the same time there is enough clearance between the two members and the adjacent surfaces of the cover plate and the bottom part that a slight rotation of the drum can take place without significant friction on the bottom part and on the cover plate.



  As can be seen from Fig. 5, an opening b is provided in the jacket 1 through which the film 9 can enter. The opening is closed against the ingress of light through two pieces of soft rubber 10 that meet one another. In this figure, a part of a film case 11 is also indicated with an outlet extension 12 which protrudes into the opening b. The extension extension 12 also protrudes into the opening in the plate 1 $ on the housing 1.

   This plate 18 is fastened by screws 14 which simultaneously fasten small plates 14x and serve to hold the soft rubber pieces 10 in their position.



  When the device is to be put into operation, the threaded bolt 7 is removed together with the button 8, whereupon the cover plate 6 can be removed so that the interior of the device is exposed. The film 9 is then introduced into the lateral slot c in the drum 4 and clamped therein by rotating a pressure member 15. The upper end of the pressure member 15 is angular in order to be able to place a key, so that it can be easily rotated. It protrudes into an annular groove 4xxx on the top of the drum.



  When the end of the film to be treated is gripped by the pressure member, the cover plate 6 and the associated parts are put back into place so that the device is then protected against the penetration of light. The drum 4 is then rotated by hand or in some other way until the entire film to be treated has been wound onto the drum and its outer end has passed into the drum. Then the drum receives a rotation in the opposite direction, which causes the outer end of the film to hit the inner wall of the housing and to be held here by friction or by contact with the plates 14x or other stops, if provided.

   If the drum then continues its rotation in the opposite direction, the windings of the film are expanded so that the treatment liquid can come into contact with the entire surface of the film.



  The device is then placed in a container for loading a liquid that can be used for developing, toning, washing or other purposes, as required. The film can alternately be wound onto the drum and then released again by reverse rotation of the drum while the device is in the bath. This may be desirable in order to stir and agitate the liquid and thus achieve thorough treatment of the film.



  The liquid enters the housing through an opening or a plurality of openings 16 which are formed in the base part 2 and the cover plate 6. Each opening 16 is in connection with a horizontal channel 17 which leads into an annular channel 18 the outer edges of the cover plate 6 and the bottom part 2. The liquid flows through the channel 18 until it meets a horizontal channel 19 which allows it to flow in. The channel 19 is provided with outlets 20, which are located in the vicinity the drum 4 lead into the interior of the housing.



  The bottom part 2 can be provided with the same channels as the cover plate 6, so that a further description of the same is unnecessary.



  The channels in both the cover plate and the bottom part have non-reflective surfaces. You can take a vow. zen coating be provided, which absorbs light. Light which enters through the openings 16 can thus reach the horizontal channel 17, but cannot be reflected back through the channel 19 and into the housing 1.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Entwickeln, Tonen, Fixieren usw., von photographischen Filmen, dadurch gekennzeichnet, dass in einer licht dichten Kammer ein drehbares Organ unter gebracht ist, welches hei Drehung in einer Richtung den Film auf sich aufwickelt, lind das, wenn es in entgegengesetzter Richteng gedreht wird, dazu dient, den Film unter Trennung seiner Windungen derart auszu breiten, dass die ganze lichtempfindliche Fläche des Filmes mit der Behandlungs flüssigkeit in Berührung treten kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Claim: device for developing, toning, fixing, etc., of photographic films, characterized in that a rotatable member is placed in a light-tight chamber, which, when turned in one direction, winds the film on itself, and when it is in is rotated in the opposite direction, serves to spread the film by separating its turns in such a way that the entire light-sensitive surface of the film can come into contact with the treatment liquid. SUBCLAIMS: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie mit das Einführen des Filmes und das Eindrin gen der Behandlungsflüssigkeit gestat tenden Öffnungen und Kanälen versehen ist, die so ausgebildet sind, da.ss sie das Eindringen von Licht zu dem Film ver hindern, und dass zwecks Behandlung des Filmes nur nötig ist, dass die Vor richtung in ein Bad eingetaucht und nach Herausnahme aus diesem nachein- ander in weitere Behandlungsbäder für den Film gelegt wird, ohne dass letzterer während der Behandlung aus der Vor richtung entfernt zu werden braucht. Device according to patent claim, characterized in that it is provided with openings and channels which permit the introduction of the film and the penetration of the treatment liquid and which are designed in such a way that they prevent the penetration of light into the film, and that For the purpose of treating the film, it is only necessary that the device is immersed in a bath and, after being removed therefrom, is placed one after the other in further treatment baths for the film, without the latter having to be removed from the device during the treatment. \.?. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein lichtdichtes Ge häuse mit einer Einrichtung zur Spei sung des Gehäuseinnern mit Flüssigkeit, welches Gehäuse mit versetzt zueinander angeordneten, zur Zuführung der Be handlungsflüssigkeit nach dem Gehäuse innern dienenden Kanälen versehen ist, von denen die einen in Verbindung finit dem Gehäuseinnern und die andern in Verbindung mit dem Gehäuseäussern stehen. B. \.?. Device according to claim, characterized by a light-tight housing with a device for Spei solution of the housing interior with liquid, which housing is provided with offset to one another, for supplying the treatment liquid to the housing inside serving channels, one of which is finite in connection the interior of the housing and the others are in connection with the exterior of the housing. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass in dem lichtdichten Gehäuse ein Kanal vorgesehen ist, welcher die zur Zuführung der Behandlungsflüssig keit nach dem Gehäuseinnern dienenden Kanäle miteinander verbindet. 4. Device according to patent claim and dependent claim 2, characterized in that a channel is provided in the light-tight housing which connects the channels serving to supply the treatment liquid to the inside of the housing. 4th Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass das Gehäuse ringförmig aus gebildet ist und dass die das Eindringen von Flüssigkeit zulassenden Kanäle den Eintritt von Licht verhindern und so angeordnet sind, dass' immer zwei Kanäle miteinander durch einen Ringkanal der art in Verbindung stehen, dass die Flüs sigkeit durch den einen Kanal im we sentlichen entgegengesetzt wie durch den andern Kanal fliesst. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das drehbare Organ eine Trommel ist. 6. Device according to claim and dependent claim 2, characterized in that the housing is formed in the shape of a ring and that the channels that allow the penetration of liquid prevent the entry of light and are arranged so that 'always two channels are connected to each other through an annular channel of the type stand that the liquid flows through one channel essentially in the opposite direction as through the other channel. 5. Device according to claim, characterized in that the rotatable member is a drum. 6th Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, gekennzeichnet durch eine als Abschluss eines die lichtdichte Kammer bildenden Gehäuses und als Lager für die Trommel dienende Deckel platte, sowie durch eine Mehrzahl in dem Gehäuse ausgebildeter radialer Ka näle, von denen jeder mit einem Ring kanal in Verbindung steht, wobei von je zwei benachbarten Kanälen der eine nach dem Gehäuseäussern und der an dere nach dem Gehäuseinnern führt. 7. Device according to claim and dependent claim 5, characterized by a cover plate serving as a closure of a housing forming the light-tight chamber and a bearing for the drum, as well as a plurality of radial channels formed in the housing, each of which is connected to an annular channel , whereby one of the two adjacent channels leads to the exterior of the housing and the other to the interior of the housing. 7th Vorrichtung nach Patentansprucb, ge kennzeichnet durch ein Ringgehäuse, eine Bodenplatte und eine Deckelplatte, wobei die Boden- und die Deckelplatte eine drehbare Trommel in ihrer Lage halten, sowie gekennzeichnet durch eine lichtdichte Öffnung in dem Ringgehäuse zur Einführung des Filmes und durch einen in der Trommel vorgesehenen, ein Klemmglied zur Festhaltung des Filmes enthaltenden Schlitz. 8. Device according to patent claim, characterized by a ring housing, a base plate and a cover plate, the base and cover plate holding a rotatable drum in place, and characterized by a light-tight opening in the ring housing for the introduction of the film and by one in the drum provided slot containing a clamp member for holding the film in place. 8th. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass die Bodenplatte die Unterseite des Ringgehäuses abschliesst und ein Lager für die drehbare Trommel bildet, während die Deckelplatte die Oberseite des Ringgehäuses abschliesst und ein zweites Lager für die Trommel b=ldet, und dass eine Mehrzahl radialer Kanäle zur Zuführung von Flüssigkeit in das Ringgehäuse in mindestens einer der bei den das Ringgehäuse abschliessenden Platten so angeordnet sind, dass sie durch einen Umfangskanal miteinander in Ver bindung stehen und dass von benachbar ten Kanälen je der eine nach dein Ge- häuseinnern, der andere nach dem Ge häuseäussern führt. 9. Device according to claim and dependent claim 7, characterized in that the bottom plate closes off the underside of the ring housing and forms a bearing for the rotatable drum, while the cover plate closes the top of the ring housing and a second bearing for the drum b = ldet, and that a A plurality of radial channels for supplying liquid into the ring housing are arranged in at least one of the plates closing the ring housing in such a way that they are connected to one another by a circumferential channel and that of adjacent channels each one according to the inside of the housing others after the housing utterance leads. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, gekennzeich net durch eine mit Gewinde versehene und eine Mutter tragende Verlängerung an der Unterseite der Trommel und einen an der Oberseite der Trommel vor gesehenen Knopf, der durch die Deckel platte hindurchragt, wobei ein abgesetz ter Gewindebolzen achsial in die Trom mel eingeschraubt ist und dazu dient, den Knopf starr an der Trommel fest zuklemmen. 10. Device according to claim and dependent claims 7 and 8, characterized by a threaded and a nut-bearing extension on the underside of the drum and a button on the top of the drum that protrudes through the cover plate, with a threaded bolt axially offset is screwed into the drum and serves to clamp the button rigidly on the drum. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bodenplatte des Ringgehäuses eine Mehrzahl von radia len Kanälen zur Zuführung von Be handlungsflüssigkeit in das Ringgehäuse ,aufweist und mit einer Reihe nach ab wärts gerichteten Ansätzen versehen ist, die die Vorrichtung so stützen, dass die Behandlungsflüssigkeit von unten in die in der Bodenplatte vorgesehenen radialen Kanäle eintreten kann. Device according to claim and dependent claims 7 and 8, characterized in that the bottom plate of the ring housing has a plurality of radia len channels for supplying treatment liquid into the ring housing and is provided with a series of downwardly directed approaches that the device so support that the treatment liquid can enter the radial channels provided in the base plate from below.
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