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CH114121A - Chiffriermaschine. - Google Patents

Chiffriermaschine.

Info

Publication number
CH114121A
CH114121A CH114121DA CH114121A CH 114121 A CH114121 A CH 114121A CH 114121D A CH114121D A CH 114121DA CH 114121 A CH114121 A CH 114121A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
row
letters
letter
wheel
tooth gaps
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Von Kryha
Original Assignee
Alexander Von Kryha
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alexander Von Kryha filed Critical Alexander Von Kryha
Publication of CH114121A publication Critical patent/CH114121A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09CCIPHERING OR DECIPHERING APPARATUS FOR CRYPTOGRAPHIC OR OTHER PURPOSES INVOLVING THE NEED FOR SECRECY
    • G09C1/00Apparatus or methods whereby a given sequence of signs, e.g. an intelligible text, is transformed into an unintelligible sequence of signs by transposing the signs or groups of signs or by replacing them by others according to a predetermined system
    • G09C1/06Apparatus or methods whereby a given sequence of signs, e.g. an intelligible text, is transformed into an unintelligible sequence of signs by transposing the signs or groups of signs or by replacing them by others according to a predetermined system wherein elements corresponding to the signs making up the clear text are operatively connected with elements corresponding to the signs making up the ciphered text, the connections, during operation of the apparatus, being automatically and continuously permuted by a coding or key member
    • G09C1/08Apparatus or methods whereby a given sequence of signs, e.g. an intelligible text, is transformed into an unintelligible sequence of signs by transposing the signs or groups of signs or by replacing them by others according to a predetermined system wherein elements corresponding to the signs making up the clear text are operatively connected with elements corresponding to the signs making up the ciphered text, the connections, during operation of the apparatus, being automatically and continuously permuted by a coding or key member the connections being mechanical

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Chiffriermaschine.    Die Erfindung betrifft eine     Chiffrierma;          schine    mit zwei einander zugeordneten Buch  stabenreihen, von denen die eine zur andern  verstellt werden kann und kennzeichnet sich  der Hauptsache nach dadurch, dass der Trä  ger der verstellbaren Buchstabenreihe mit  einem Kraftantrieb verbunden ist und im       Kraftübertragungsgetriebe    ein     treibendes     Zahnrad vorhanden ist, welches Zahnlücken  aufweist, so dass bei andauerndem Gange des  Kraftantriebes die verstellbare Buchstaben  reihe in Zeitabschnitten zum Stillstand  kommt, während welcher zu einem Buch  staben der einen Reihe der zugeordnete Buch  stabe der andern Reihe bestimmt werden  kann,

   und     da.ss    endlich nach jedem Stillstande  die Zuordnung der einen Zahnreihe zur an  lern verändert wird.  



  Hierdurch ist eine unbeschränkte Anzahl  von     -Varianten    ermöglicht, so dass praktisch  ein Dechiffrieren ohne Kenntnis der zwi  schen den verkehrenden Parteien getroffenen  Abrede unmöglich ist.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in  zwei Ausführungsformen beispielsweise ver  anschaulicht. Es ist:         Fig.    1 eine Draufsicht der Maschine mit  teilweise entferntem Deckel,       Fig.    9 dieselbe Draufsicht mit aufge  klapptem Deckel, in der die Buchstaben  scheiben nur strichpunktiert angedeutet sind,       Fig.    3 ein     Schnitt    nach Linie     III-111     der     F'ig.    2,       Fig.    4 ein Teil des mit Zahnlücken ver  sehenen Zahnrades in grösserem     Massstabe,          Fig.    5 die Oberansicht eines Zeigers,       Fig.    6 dessen -Schnitt,

         Fig.    7 die Ansicht einer zweiten Aus  führungsform,       Fig.    8 die Oberansicht dieser Ausfüh  rungsform ohne Deckel,     ""          Fig.    9 die Oberansicht des Getriebes.  Nach der Ausführungsform der     Fib.    1  bis 6 sind die Buchstaben und     Ziffern.    auf  Scheiben 1 und 2 angebracht, deren     Oberflt#-          chen    in derselben Ebene liegen. Die Scheibe  2 stellt einen Kreisring dar, der die runde  Scheibe 1 konzentrisch umhüllt.

   Der     Kreis--          ring    liegt auf passenden     Stützen        a',.    die     in      der Wand des Gehäusekastens     angebracht     sind. Die Scheibe 1 sitzt auf einer Achse     ä,     die als Hohlwelle ausgebildet und lose     auf         einen Zapfen 6 im Gehäuse aufgesteckt ist.  Die Hohlwelle 5 trägt das Sperrad 7 und das  Zahnrad B. Das Zahnrad 8 ist in Eingriff  mit dem -     finit    Zahnlücken     versehenen    Zahn  rad 9, das auf einer hohlen Welle 10 auf  gekeilt ist.

   Auf der gleichen Hohlwelle 10  sitzt ein weiteres Zahnrad 11, das mit  dem Zahnrad 11' des Antriebsmechanismus  kämmt. Die Hohlwelle 10 sitzt lose auf  einem am Gehäuseboden befestigten Zapfen  12 und ist gegen axiale Verschiebung durch  eine Mutter 18 gesichert. Mit dem     Sperrade     7 arbeitet die Klinke 14 unter der Einwir  kung der Feder 15 zusammen; die Klinke 14  kann von Hand mittelst des Griffes 16, der  Kraft der Feder 15 entgegen, aus ihrem Ein  griff mit dem     Sperrade    7 gelöst werden. Un  ter diesen Umständen ist es möglich, die  Scheibe 1 auch dann zu drehen, wenn sich  die Zähne des Rades 8 einem Lückenteil des       Rades    9 gegenüber befinden.

   Die Aufgabe  der Klinke     1.1    besteht also darin, zu verhin  dern, dass die Buchstabenscheibe 1. während  der     Ablesepausen    entgegengesetzt zur An  triebsrichtung gedreht werden kann. Wird  das Rad 9 in der in     Fig.    2 durch einen Pfeil  angegebenen Richtung angetrieben, so gleitet  die Sperrklinke 14 über das Sperrad 7, das  fest auf der Welle 5 sitzt und durch diese  Welle mit der Buchstabenscheibe 1 starr ver  bunden ist. Eine Drehung der Buchstaben  scheibe 1 entgegengesetzt der     Uhrzeiger-          be\vegung    ist somit unmöglich, gleichgültig,  ob das Zahnrad 8 mit eine     Zahngruppe    18'  des Rades 9 kämmt, oder ob es einer Lücke  19 gegenübersteht.  



  Beim Aufsetzen der Hohlwelle 5 wird die  Sperre 14 mittelst des Handgriffes 16 zweck  mässig gelüftet und die     Buchstabenscheibe    1  nach Wunsch eingestellt. Um hierbei die  Sicherheit gegen unbefugtes Entziffern noch  zu erhöhen, sind die einzelnen Zahngruppen  mit Nummern 1, 2, 3<B>...</B> bezeichnet, und man  kann mit der Gegenpartei verabreden, dass  das Rad 9, nachdem es von Hand ausser Ein  griff mit dem     Rade    8 der Buchstabenscheibe  1 gebracht ist, mit einer bestimmten     Zahn-          ;ruppe,    beispielsweise der Zahngruppe 8, zu-    erst zur     Wirkung    gelangen soll. Rad 9     wird     dann, wie aus     Fig.    ? ersichtlich, eingestellt.

    Setzt man den Antriebsmechanismus in  Gang, so kommt die verabredete Zahngruppe  8     ,zuerst    zum Eingriff mit dem     Zahnrade    8  der Buchstabenscheibe 1     (Fig.    2). Sperr  klinke 14 mit Feder 15, sowie der Zeiger 17  sind in einem besonderen Gestell, das     aus,     vier Stäben 18 und entsprechend darüber ge  legten Winkeln bestellt, befestigt.

   Auf diese  Weise wird die Sicherheit der Geheimschrift  gegen     unbefugtes        Entziffern    wesentlich er  höht, denn es kann, wie erwähnt, ausser der  Verabredung, welche beiden Zeichen einan  der zugeordnet sind, auch die     Einstelluv;;     derjenigen Zahngruppen 18' verabredet wer  den, die zuerst mit dem     Rade    8 in     Eingriff     kommen soll.  



  Das Rad 9 ist, wie insbesondere aus     Fig.     4 ersichtlich, mit. durch Lücken 19 gesonder  ten Zahngruppen 18' von regellos wechseln  der Zähnezahl     besetzt.    Die Zahnlücken sind  jedoch so angeordnet,     dass    je ein Punkt einer  Lücke von einem Punkt einer nächstfolgen  den     Liiclze    um den nämlichen Bruchteil des  Radumfanges entfernt ist. 20 ist der     Iland-          gTi.ff    einer Sperre, wie sie auch für Antriebs  vorrichtungen von Sprechapparaten verwen  det wird. Mit dieser Sperre kann die     j"in-          laufgesehwindigkeit    des Triebwerkes bis zu  völligem Stillstand vermindert werden.  



  21 stellt das zum     Tligangsetzen    der Ma  schine notwendige Federwerk dar. Statt eines  Federwerkes könnte auch ein anderer Kraft  antrieb, beispielsweise ein elektrischer Motor,  Verwendung finden. Radial zu den Zahn  lücken 19 stellen auf der     obern    Fläche des  Rades 9 Stifte 36.     vor,    gegen die sich das mit  einer Rolle     ausgerüstete    Ende einer     Stange     37 legt, die entgegen der Wirkung einer Fe  der am Knopf 38 aus dem Bereich der Stifte       ?6    zurückgezogen werden kann.

   39 ist     eine     Klinke, die zwischen den Knopf 38 und die  Gehäusewand     einlegbar    ist, um das Ende der  Stange 37 dauernd ausser Eingriff mit den  Stiften 36     zii    halten.  



  Das Federwerk 21 überträgt seine Dre  hung durch seinen Zahnkranz 11' auf das      Rad 11, das mit dem     Rade    9 starr verbunden  ist. Rad 9 läuft dauernd um, setzt aber in  folge seiner Zahnlücken 19 das mit ihm käm  mende Zahnrad 8 und damit die Buchstaben  scheibe 1 nur in bestimmten Zeitabständen  in Bewegung. Ragt der- Stift 37 bis in die  Bahn der     Stifte    36 hinein, so wird der An  trieb des Rades 9, das Federwerk 21, zum  Stillstand gebracht, sobald ein Stift 36 am       Stift    37 zum Anschlag kommt, und sobald  der Stift 37 auf kurze Zeit zurückgezogen  und dann wieder freigelassen wird, so läuft  das Rad 9 jeweilen wieder um so viel weiter,,  bis am Rollenende des Stiftes 3 7 der nächste       Stift    36 anschlägt.

   Wird die Klinke 39 zwi  schen Knopf 38 und Gehäusewand gelegt, so  fällt eine Sperrung des Antriebes durch den  Stift 37 fort und Rad 9 läuft dauernd um.  



  Auf einer Führungsrippe 23     am,Gehäuse-          deckel    und einer Führungsrippe 24 der  Scheibe 1. ist je ein Zeiger 22 einstellbar.  Jeder dieser Zeiger 22 hat eine     Nuss    25, die  mit einer Nut 26 versehen ist, die den Kopf  27     (Fig.    6) der     Führung;5rippe    23     resp.    24  umgreift, und jeder bildet ein Fenster 28  und eine Spitze 29.

     Die Wirkungsweise der     1Taschine    gemäss  der in den     Fig.    1 bis 4 gezeigten Ausfüh  rungsform ist folgende:  Zu Beginn des     Chiffrierens    oder De  chiffrierens werden die     Scheiben    1 und 2  hinsichtlich ihrer Buchstaben     bezw.    Ziffern  in die verabredeten Lagen zueinander ge  bracht. Dann wird das Rad 9 nach Lösen  der Schraube 13 so eingestellt, dass diejenige  Zahngruppe zuerst wirkt, für die dies ver  abredet ist. Zur Vereinfachung dieser Ein  stellung sind die einzelnen Zahngruppen 18'  \ durch fortlaufende Nummern 1, 2, 3, 4<B>...</B>  gekennzeichnet     (Fig.    2). Beim Chiffrieren  oder Dechiffrieren wird der Anfänger einen  Zeiger 22 benutzen.

   Beim Chiffrieren stellt  er denselben, wenn die Scheibe 1 still steht,  auf der Führung 23 so ein, dass in seinem  Fenster 28 der der offenen Schrift entnom  mene erste Buchstabe der Scheibe 2 erscheint,  worauf er dann an der Zeigerspitze den zu  gehörigen Buchstaben der     Chifferschrift    auf    der Scheibe 1 abliest. Beim Dechiffrieren  findet der umgekehrte Vorgang statt. Nach       einiger    Übung ist die Benutzung des Zeigers  nicht mehr     notwendig,    und es genügen dem  Geübten die Zwischenpausen, welche die  Zahnlücken 19 in der Bewegung der Seheibe  1 verursachen, ohne mit Hilfe des     Stiftes    3 7  den Antrieb zu unterbrechen.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach den       Fig.    7 bis 9 ist jede der beiden Buchstaben  reihen auf einem Bande angebracht. Das  eine Band 31 steht bei der Arbeit fest, wäh  rend das andere,<B>30,</B> durch das Rad 9 bewegt  wird. Gemäss     Fig.    9 ist Zahnrad 33, das dem       Rade    8 der     Fig.        \3        entspricht,    mit der Hülse  34 starr verbunden; jene Hülse 34 trägt  Scheiben 35, mit deren Hilfe das Band 80  bewegt wird. Die Hülse als Ganzes dreht  sich auf der durch das Gehäuse durchgehen  den Welle 32, die in     Fig.    9 gestrichelt dar  gestellt ist.

   Auf dieser Welle 32 sitzt unab  hängig von der Hülse 34 eine weitere Hülse  40, die in gleicher Weise weitere Scheiben 41  zum Tragen des Bandes 31 hat. Jene Hülse  40 kann mit der Welle 32 in geeigneter  Weise starr verbunden sein; sie ist von der  Hülse 34 völlig unabhängig. Der Antrieb des  Bandes 30 geschieht durch ein Getriebe, das  dem Getriebe im Beispiel nach     F'ig.    1 bis 4  entspricht, nur dass es statt in     wagrechter,    in  senkrechter     Ebene    angeordnet ist. Die Hand  habung der     Vorrichtuug    gemäss     Fig.    7 bis 9  ist darum analog der Handhabung der     Vor-          rielitung    nach     Fig.    1 bis 6.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Chiffrierniaschiiie mit zwei einander zu geordneten Buchstabenreihen, von denen die eine zur andern verstellt werden kann, da durch gekennzeichnet, dass der Träger der verstellbaren Buchstabenreibe mit einem Kraftantrieb verbunden ist und im Kraft übertragungsgetriebe ein treibendes Zahnrad vorhanden ist, welches Zahnlücken aufweist, so dass bei andauerndem Gang des Kraftan triebes die verstellbare Buchstabenreihe in. Zeitabschnitten zum Stillstand kommt, wäh rend welcher zu einem Buchstaben der einen Reihe der zugeordnete Buchstabe der andern Reihe bestimmt werden kann, und da.ss nach jedem Stillstand die Zuordnung der einen Zahlenreihe zur andern verändert wird.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Chiffriermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem mit Zahnlücken (19) versehenen Zahnrade (9) die Zahnlücken (19) so angeordnet sind, dass je ein Punkt einer Lücke von einem Punkt einer nächstfolgenden Lücke um den nämlichen Bruchteil des Radumfanges entfernt ist. 2.
    Chiffriermaschine nach Patentansprue.li, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Träger der verstellbaren Buclistabenreilte, als auch das mit Zahnliiclien versehene Getrieberad (9) herausnehmbar ist, zum Zwecke,
    je vor Beginn einer Chiffrier- oder Dechif friera.rbeit die Zuordnung der Buchstabenreihen zueinander und die An- fangsstellung des mit Zahnlücken verse- lienen Rades zur einstellbaren Buch stabenreihe nach Verabredung wählen zu ,Aulen.
    3. Chiffriermaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekenn zeichnet durch einen auf einer Führung einer Buchstabenreihe verschiebbaren Zei ger (22<B>)</B>, der ein Fenster (28) bildet und der, wenn in diesem Fenster (28) ein Buchstabe der einen Buchstabenreihe er scheint, auf denjenigen Buchstaben der ,andern Reihe zeigt, der dem Buchstaben im Fenster, bei der vorhandenen Stellung dc,r Buchstabenreihe zueinander, ent spricht. 1.
    Chiffriermaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Träger der beweg en Buelistabenreihe während der Ab- lesepausen durch eine mit Feder (15) ver sehene, auf ein Sperrad einwirkende Sperrklinke (l-1) verhindert ist, sieh ent- berenbesetzt zur Antriebsrichtung zu dre hen,
    wobei diese Klinke 1.1 mittelst eines Griffes (16) von Hand gelöst werden kann.
CH114121D 1925-01-16 1925-01-16 Chiffriermaschine. CH114121A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH114121T 1925-01-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH114121A true CH114121A (de) 1926-03-16

Family

ID=4373244

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH114121D CH114121A (de) 1925-01-16 1925-01-16 Chiffriermaschine.

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