AT59915B - Verfahren und Vorrichtung zum Einführen des Brennstoffes in Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Einführen des Brennstoffes in Verbrennungskraftmaschinen.Info
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<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> vorrichtungen und das hinter diesen liegende Ventil i vor Zerstörungen und Verschmutzungen bewahrt, wodurch eine stets sichere und gleichmässige Zündung bzw. Verbrennung erreicht wird. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass insbesondere leicht entzündliche Brennstoffe ohne Gefahr von Frühzündungen in der Kammer g gelagert und zum Betrieb der Maschine verwendet werden können. Bei den bis jetzt bekannten Verfahren zum Einführen des Brennstoffes bei Verbrennungskraftmaschinen, bei denen das Einblasen des Brennstoffes durch einen hochgespannten Druckluftstrom erfolgt, wird der Brennstoff vor Einführung in den Arbeitszylinder entweder in einer Kammer gelagert, die mit der hochgespannten Einblaseluft angefüllt und durch ein gesteuertes Ventil vom Verbrennungsraum abgeschlossen ist, oder aber in einer solchen, die mit dem Verbrennungsraum in stets offener Verbindung steht. In beiden Fällen können leichtentzündliche Brennstoffe ohne Gefahr von Frühzündungen nicht verwendet werden, da der Brennstoff vor der Einführung bzw. Einleitung der Verbrennung mit einer grösseren Menge Sauerstoff in Verbindung gebracht wird. Zur Regelung des Überdruckes der bei l eintretenden Druckluft dient das zwischen den beiden Ventilen lt und i eingeschaltete Ventil o, das entweder von Hand oder vom Regler beeinflusst werden kann. Bei normaler Belastung der Maschine bleibt das Ventil o geschlossen, so dass die durch Ventil t eintretende Druckluft nur durch den Kanal m und die Mischkammer g in den Verbrennungs- raum eintreten kann. Wird die Belastung der Maschine geringer, so wird die Spindel q mehr oder weniger von Hand oder vom Regler herausgesehraubt, so dass eine grössere oder geringere Menge der durch das ventil i eintretenden Druckluft von der Kammer g abgeleitet und durch das Ventil o und den Kanal r direkt in den Verbrennungsraum entweichen kann. Der Überdruck des durch die Mischkammer g strömenden Druckluftstromes wird je nach der Hubhöhe des Ventiles o ver- änderlich gemacht, was mit dem Moment der Belastungsänderung erfolgt. Ferner wird das Ventil o auch noch zum Anlassen der Maschine mitbenutzt. Letzteres erfolgt in der Weise, dass das Ventil i gegenüber der Eröffnungsdauer während des Betriebes längere Zeit geöffnet wird, so dass eine grössere Luftmenge in den Arbeitszylinder strömen kann. Da aber durch die verengten Öffnungen in der Düsenplatte n die zum Anlassen benötigte Menge Druckluft in der verlangten Zeit nicht in den Arbeitszylinder einströmen kann, so wird das Ventil ü durch Herausschrauben der Spindel q ebenfalls gessffnet und der durch die Düsenplatte nicht entweiehende Teil der Druckluft tritt durch das Ventil 0 und den Kanal r in den Arbeitszylinder. Damit sowohl während des Regelns des Überdruckes der Einblaseluft und während des Anlassens ein Rückstrssmen vom Verbrennungsraum e nach der Mischkammer g nicht eintreten EMI2.1 EMI2.2
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DE59915X | 1910-05-26 |
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AT59915B true AT59915B (de) | 1913-07-10 |
Family
ID=5630220
Family Applications (1)
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AT59915D AT59915B (de) | 1910-05-26 | 1910-07-16 | Verfahren und Vorrichtung zum Einführen des Brennstoffes in Verbrennungskraftmaschinen. |
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-
1910
- 1910-07-16 AT AT59915D patent/AT59915B/de active
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