AT524266B1 - Entwässerungsvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Entwässerungsvorrichtung (1), umfassend einen Entwässerungskasten (4) und eine Vielzahl von Entwässerungsleisten (5), wobei sich die Kontur der Entwässerungsleiste (5) über deren Länge hin ändert. Ferner betrifft die Erfindung eine Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, wie einer Papier-, Karton-, Tissuebahn umfassend solch eine Entwässerungsvorrichtung (1) sowie die Verwendung der letztgenannten in einer solchen Maschine.
Description
ENTWÄSSERUNGSVORRICHTUNG
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Entwässerungsvorrichtung einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbesondere einer Papier-, Karton- oder Verpackungspapierbahn, eine Kombination aus Entwässerungsvorrichtung und Bespannung, eine eingangs genannte Maschine sowie die Verwendung einer Entwässerungsvorrichtung in einer solchen Maschine, im Einzelnen gemäß den unabhängigen Ansprüchen.
[0002] Derartige Entwässerungsvorrichtungen umfassen einen Entwässerungskasten mit einer Mehrzahl von nebeneinander beabstandet angeordneten Entwässerungsleisten. Die Entwässerungsvorrichtungen dienen zur Unterstützung einer endlosen, umlaufenden Bespannung (Siebes), auf dem sich die Faserstoffbahn aus der kontinuierlich auf das Sieb strömenden Faserstoffsuspension bildet. Hierbei streicht das Sieb mit seiner Unterseite über die Oberseite der Entwässerungsleisten. Es bewegt sich (umläuft endlos) in einer Richtung, die dann der Maschinenrichtung L entspricht, sobald die Faserstoffbahn hierauf abgelegt wird. Die Entwässerungsleiste kann eine schaberähnliche Anströmkante aufweisen. Diese dient zusätzlich zum Abführen des Siebwassers, das aus der sich bildenden Faserstoffbahn durch die Maschen des Siebes geströmt ist und an der Unterseite des Siebes haftet. Aus dem Stand der Technik sind Entwässerungsvorrichtungen bekannt, mittels denen sich Einzelne oder alle Entwässerungsleisten verschwenken lassen. Damit wird der Neigungswinkel der Anströmkante verändert. Denn in Abhängigkeit des Neigungswinkels kann die Entwässerungsleistung an die hergestellte Papiersorte angepasst werden.
[0003] Gattungsgemäße Entwässerungsvorrichtungen sind unter anderem bekannt geworden aus:
[0004] EP 0 350 827 A2 [0005] DE 101 63 575 A1 [0006] US 7 918 969 B2 [0007] DE 1991855 U1 [0008] US 6444094 B1.
[0009] In Papiermaschinen, bei denen die Betriebsbedingungen häufig wechseln (beispielsweise Wechsel der Papiersorte, geänderte Siebgeschwindigkeit oder Maschinengeschwindigkeit, etc.) ist eine Veränderung des genannten Neigungswinkels an den Entwässerungsleisten häufig erforderlich. Hierdurch werden die Entwässerungsstrecke und damit die Entwässerungsleistung an die herzustellende Faserstoffbahn angepasst.
[0010] Die Erfindung betrifft die eingangs genannten Gegenstände.
[0011] Bisherige bekannte Konstruktionen gehen davon aus, dass die Oberseite derartiger Entwässerungsleisten über die Länge derselben gleichbleibend ist, das heißt z.B. eben ist. Man könnte auch sagen, dass die Anströmkante einer geraden Linie folgt. Nachteilig hieran ist, dass das Turbulenzniveau im Bereich der Entwässerung lokal über die Breite der herzustellenden Faserstoffbahn nicht beeinflusst werden kann.
[0012] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden. Vielmehr soll eine Entwässerungsvorrichtung angegeben werden, die in über ihre Länge eine unterschiedliche Neigung der Anströmkante aufweist.
[0013] Die Aufgabe wird durch die unabhängigen Ansprüche gelöst. In den abhängigen Ansprüchen sind besonders vorteilhafte und bevorzugte Ausführungsformen dargestellt.
[0014] Die Erfinder haben erkannt, dass durch die unterschiedliche Einstellung des Neigungswinkels der Anströmkante über die Länge einer jeweiligen Entwässerungsleiste die lokale Beein-
flussung der Blattbildung der Faserstoffbahn in Breitenrichtung möglich wird. Es kann lokal über die Breite der herzustellenden Faserstoffbahn ein optimales Turbulenzniveau im Bereich der Entwässerung mittels des Siebes eingestellt werden. Prinzipiell kann mit einer solchen Entwässerungsvorrichtung die Blattbildung an jeder Stelle des herzustellenden Faserstoffbahn beeinflusst werden. Die Entwässerung kann damit in der Breitenrichtung der Faserstoffbahn gesehen von der Siebgeschwindigkeit bzw. der Sorte des herzustellenden Papiers bei einem dafür vorgesehenen optimalen Turbulenzniveau geführt werden.
[0015] Bezogen auf ein kartesisches Koordinatensystem, indem die Faserstoffbahn bzw. das Sieb in einer X-Y-Ebene verlaufen, kann die Breitenrichtung der Faserstoffbahn bzw. des Siebs (entspricht der Maschinenrichtung) die positive X-Richtung sein und die Laufrichtung der herzustellenden Faserstoffbahn bzw. des Siebs die positive Y- Richtung. Als Z-Richtung (Lotrichtung) ergibt sich dann die Dickenrichtung der Faserstoffbahn bzw. des Siebs.
[0016] Parallel zur X-Y-Ebene befindet sich der Entwässerungskasten mit den Entwässerungsleisten. Auch parallel zu dieser Ebene verläuft die Aufnahmeebene des Entwässerungskastens für die Entwässerungsleisten.
[0017] Ausgehend von dieser Definition kann der erfindungsgemäße Neigungswinkel in der Y-ZEbene als jener kleinste Winkel gemessen werden, der von der Anströmkante und der Aufnahmeebene begrenzt wird. Dabei ist die Anströmkante jene Kante, die von den beiden aneinander angrenzenden Seiten, nämlich der Stirnseite und der Oberseite der Entwässerungsleiste gebildet wird. In diesem Schnitt, der dem Schnitt senkrecht zur Längsachse der Entwässerungsleiste gesehen entspricht, ist der Neigungswinkel der kleinste Winkel, den eine an die Außenkontur der Oberseite durch die Anströmkante gelegte Tangente und die Aufnahmeebene des Entwässerungskastens miteinander einschließen.
[0018] Zur Beschreibung der erfindungsgemäßen Erkenntnis wird sich einer Definition über einen lotrechten Abstand, jeweils in einem Schnitt senkrecht durch die Längsachse derselben Entwässerungsleiste gesehen, bedient. Nach Anspruch 1 wird dieser Abstand zwischen der Oberseite der Entwässerungsleiste und der Aufnahmeebene des Entwässerungskastens gemessen, also z.B. in der Y-Z-Ebene. Gemäß Anspruch 2 wird dieser Abstand auf die Anströmkante anstatt die Oberseite bezogen. Einfacher oder zusammenfassend gesagt schützen beide Definitionen nichts anders, als eine Entwässerungsleiste, deren Anströmkante entlang ihrer Länge von einem geradlinigen Verlauf abweicht. Vielmehr soll die Anströmkante einer Kurve folgen, die eben keine Gerade darstellt. Daher betrifft die Erfindung auch eine solche Entwässerungsleiste an sich. Diese Definitionen der Erfindung sind für sich gesehen austauschbar und gleichbedeutend.
[0019] Eine erfindungsgemäße Entwässerungsleiste ist für gewöhnlich länger als die Breite der herzustellenden Faserstoffbahn. Die Längsrichtung der Entwässerungsleiste entspricht der Breitenrichtung der herzustellenden Faserstoffbahn und steht somit senkrecht zur Maschinenrichtung.
[0020] Wenn davon die Rede ist, dass der lotrechte Abstand änderbar ist, dann ist damit gemeint, dass ausgehend von einer Anströmkante, die eben einer Gerade folgt die Entwässerungsleiste so zeitweise bleibend verformbar ist, dass sich eine Anströmkante ergibt, die nicht einer Geraden folgt. Der lotrechte Abstand beschreibt ja, dass sich in dem genannten Schnitt die Entfernung zwischen der Oberseite, die durch die Anströmkante begrenzt und der Aufnahmeebene des Entwässerungskastens entlang der Entwässerungsleiste kontinuierlich oder diskontinuierlich ändert.
[0021] Die zeitweise bleibende Verformung ist dabei reversibel. Dazu kann das Material der Entwässerungsleiste so ausgewählt sein, dass es die Veränderung des Neigungswinkels der Anströmkante im elastischen Bereich des Materials erfolgt. Man könnte auch sagen, dass das Material der Entwässerungsleiste so biegeweich ausgeführt sein kann, dass diese im elastischen Bereich tordieren kann.
[0022] Das Material der Entwässerungsleiste kann daher ein Polymer (Kunststoff) sein. Als PoIymere kommen unter anderem POM Polyoxymethylen (POM), Polyoxymethylen Copolymer (POM C), Polyethylen (PE) oder ultrahochmolekularem Polyethylen (UHMW PE) in Frage.
[0023] Das Polymer kann auch durch Partikel oder Fasern nach Art eines faserverstärkten Kunststoffs ausgeführt sein. In das Polymer können Füllstoffe, wie Glas (Glaskugeln) oder Keramikpartikel eingebettet sein. Der Gewichtsanteil an Keramikpartikeln kann höher sein als der Anteil an Kunststoff.
[0024] So kann die Entwässerungsleiste z.B. aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) hergestellt sein, wobei als Matrixmaterial z.B. ein Vinylester verwendet wird und der Anteil an Glasfaser bis zu 90% beträgt. In der Regel werden auf dieses Trägermaterial Keramiksegmente mechanisch (kraft- und/oder formschlüssig, z.B. mittels Klammern oder einer Schwalbenschwanzführung) fixiert und/oder mit einem geeigneten Klebstoff (stoffschlüssig) auf die Leiste geklebt. Kombinationen aus Kraft-, Form- und Stoffschluss sind denkbar. Als Klebstoff eignen sich hier z.B. Zweikomponenten-Epoxidharze, die säure- und laugenstabil sind. Säure- und laugenstabil sollten diese deshalb sein, da typischerweise an einer Papiermaschine eingesetzte Reinigungsmittel eben solche Inhaltsstoffe enthalten. Zudem sollte der Klebstoff hydrolysestabil sein. Weiter kann der Klebstoff aufgrund der bei Retentionsmitteln eingesetzten Mineralöle ebenfalls stabil gegenüber Mineralöl sein. Als mögliche Klebstoffe können hier sogenannte Strukturklebstoffe eingesetzt werden. Weiter können aber auch andere Klebstoffe, sogenannte Akrylate, z.B. Cyanakrylat eingesetzt werden, um die Keramik auf dem GFK zu fixieren.
[0025] Eine einzelne Entwässerungsleiste kann auch entlang deren Längserstreckung mehrere Segmente umfassen. Die Segmentierung kann durch Schlitzen erfolgen, wobei die einzelnen Segmente dann nicht vollständig voneinander getrennt werden müssen. In einem solchen Fall hängen die einzelnen Segmente noch aneinander, bilden also ein einziges (einstückiges) zusammenhängendes Bauteil. In diesem Fall können spezielle Trennstellen oder flexible Fugen in die Schlitze zwischen den einzelnen Segmenten eingebracht werden. Hiermit wird es möglich, den Neigungswinkel der Anströmkante, wie noch beschrieben wird, segmentweise zu ändern. Die Fuge kann mit einem elastischen Kunststoff verfüllt sein. Die einzelnen Segmente der Entwässerungsleiste können dabei durch eine durchgehende, vorzugsweise flexible Dichtung, z.B. aus einem Fluorkautschuk, miteinander verbunden sein. Dadurch kann der Verstellmechanismus vollständig abgedichtet werden.
[0026] Wird die Entwässerungsleiste aus mehreren voneinander getrennten Segmenten hergestellt, können die einzelnen Segmente bündig aneinanderstoßen, Die einzelnen Segmente können dann unabhängig voneinander zu deren Verstellung gelagert und gehaltert sein und mittels zumindest eines Aktuators verstellt werden. Dieser kann mechanisch, hydraulisch, pneumatisch, elektrisch oder auf eine andere Art betätigbar sein.
[0027] Grundsätzlich wäre es denkbar, einer oder jeder der Entwässerungsleisten zusätzlich eine Verstelleinrichtung zuzuordnen, mittels der die gesamte Leiste zudem auch noch in eine Höhe und Winkel verstellt werden könnte. So könnte die einzelne Entwässerungsleiste, z.B. unabhängig von den verbleibenden, in der Y-Z-Ebene ihrer Höhe und/oder im Winkel verstellt werden.
[0028] Unter einer Faserstoffbahn im Sinne der Erfindung ist ein Gelege bzw. Gewirre von Fasern, wie Cellulose, Kunststofffasern, Glasfasern, Kohlenstofffasern, Zusatzstoffen, Additiven 0der dergleichen zu verstehen. So kann die Faserstoffbahn beispielsweise als Papier-, Kartonoder Tissuebahn ausgebildet sein. Sie kann im Wesentlichen Holzfasern umfassen, wobei geringe Mengen anderer Fasern oder auch Zusatzstoffe und Additive vorhanden sein können. Dies bleibt je nach Einsatzfall dem Fachmann überlassen. In einer Maschine zur Herstellung einer solchen ist die Längsrichtung deutlich länger als die Breitenrichtung der Faserstoffbahn. Die Längsrichtung der Faserstoffbahn entspricht im Wesentlichen der Maschinenrichtung L.
[0029] Die Erfindung soll nun anhand der Figuren exemplarisch erläutert werden. Es zeigen:
[0030] Fig. 1 eine schematische, teilweise Längsschnittdarstellung einer Siebpartie einer lediglich ausschnittweise dargestellten Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn;
[0031] Fig. 2 eine schematische Querschnittdarstellung einer Ausführungsform einer
Entwässerungsvorrichtung;
[0032] Fig. 3a eine schematische, nicht maßstabsgerechte Seitenansicht auf die Stirnseite der Entwässerungsleiste, bei der die Anströmkante zu sehen ist, gemäß einer ersten Ausführungsform;
[0033] Fig. 3b eine vereinfachte Draufsicht auf die Entwässerungsleiste der Fig. 3a mit der Angabe der Extrempositionen der Neigungswinkel der Anströmkante;
[0034] Fig. 4a eine schematische, nicht maßstabsgerechte Seitenansicht auf die Stirnseite der Entwässerungsleiste, bei der die Anströmkante zu sehen ist, gemäß einer zweiten Ausführungsform;
[0035] Fig. 40, 4c eine vereinfachte Draufsicht auf die Entwässerungsleiste der Fig. 4a mit der Angabe der Neigungswinkel der Anströmkante je Sektor.
[0036] Die Fig. 1 zeigt eine schematische, teilweise Längsschnittdarstellung einer Siebpartie 200 einer lediglich ausschnittweise dargestellten Maschine 100 zur Herstellung einer Faserstoffbahn 2 aus mindestens einer Faserstoffsuspension. Die Bildebene entspricht der eingangs beschriebenen Y-Z-Ebene. Die Maschinenrichtung L verläuft hier von links nach rechts. Bei der Faserstoffbahn 2 kann es sich insbesondere um eine Papier- (wie Verpackungspapier), Karton- oder Tissuebahn handeln. Die Faserstoffsuspension gelangt aus einem Stoffauflauf auf eine Bespannung, hier ein als Endlosband ausgeführtes Sieb, welche relativ zur Entwässerungsvorrichtung 1 so umläuft, dass die Faserstoffbahn 2 in Maschinenrichtung L von der Bespannung weitertransportiert wird. Durch die auf die Oberseite des Siebs ausgebrachte Faserstoffsuspension werden dort die Fasern zur Bildung der Faserstoffbahn abgelegt. Das überschüssige Wasser der Faserstoffsuspension gelangt über die Unterseite des Siebs in die Entwässerungsvorrichtung 1. Die so auf der Oberseite des Siebs formierte Faserstoffbahn 2 wird mittels selbigem in Maschinenrichtung L zur nächsten Bearbeitungsstation der Maschine weitertransportiert.
[0037] In Fig. 2 ist in demselben Schnitt, wie in Fig. 1, der prinzipielle Aufbau einer Entwässerungsvorrichtung 1 gezeigt. Die Entwässerungsvorrichtung 1 kann Bestandteil der in der Figur 1 dargestellten Siebpartie 200 der Maschine 100 sein.
[0038] Die Entwässerungsvorrichtung 1 kann z.B. einen kastenförmigen Grundkörper (Entwässerungskasten 4) umfassen, der optional mit einer gestrichelt angedeuteten und vorzugsweise steuer-/regelbaren Unterdruckquelle 3 beaufschlagbar ist. Letztere dient der Verbesserung der Entwässerung der Faserstoffsuspension, ist der Siebpartie 200 zugeordnet und vorliegend innerhalb des Entwässerungskastens 4 angeordnet.
[0039] An der der Unterseite des Siebs zugewandten Oberseite des Entwässerungskastens 4 sind mehrere sich quer zur Maschinenrichtung L (Pfeil in Fig. 1) erstreckende und beabstandete Entwässerungsleisten 5 angeordnet. Dabei bildet die der Faserstoffbahn oder der Bespannung zugewandte Oberseite des Entwässerungskastens 4 eine Aufnahmeebene A aus. In dieser Aufnahmeebene sind die Entwässerungsleisten 5 gehalten, genauer gesagt mit deren entsprechender Unterseite U.
[0040] Die Entwässerungsleisten 5 sind in Maschinenrichtung L gesehen, die der Laufrichtung der herzustellenden Faserstoffbahn 2 in der Maschine entspricht, zueinander beabstandet angeordnet. Im vorliegenden Fall sind diese hinsichtlich ihrer Längsachsen, die quer zur Maschinenrichtung L in die Bildebene hinein verlaufen, parallel! und beabstandet zueinander angeordnet.
[0041] Jeweils zwei direkt benachbarte Entwässerungsleisten 5 begrenzen zusammen an ihren einander zugewandten Stirnseiten S, S1 einen Entwässerungsschlitz 6. Werden die Entwässerungsleisten 5 wie in Fig. 2 dargestellt angeordnet, dann bilden sie vorzugsweise eine ebene und mehrere Entwässerungsschlitze 6 aufweisende Entwässerungsfläche 50 miteinander aus. Letztere verläuft im Wesentlichen parallel zu dem dazu umlaufenden Sieb bzw. der darauf herzustellenden Faserstoffbahn 2 und zu der Aufnahmeebene A des Entwässerungskastens 4.
[0042] Jede der einzelnen Entwässerungsleiste 5 kann ein dem Sieb zugewandtes Oberteil 7 und ein dem Grundkörper 4 zugewandtes Unterteil 8 aufweisen. Das Oberteil 7 ist besonders abriebbeständig (z.B. aus einer Keramik hergestellt) und dann kann z.B. stoffschlüssig auf das
Unterteil 8 aufgebracht sein. Es ist jedoch möglich, dass die Entwässerungsleiste 5 auch einteilig hergestellt ist.
[0043] Wie man in der vorliegenden Darstellung erkennt, ist jede der Entwässerungsleisten 5 derart ausgeführt, dass sich ein mehreckiger Querschnitt der Außenkontur ergibt. So weist jede Entwässerungsleiste 5 eine Oberseite O, eine Unterseite U und zumindest eine Stirnseite S auf. Stirnseite S und Oberseite O begrenzen an ihrem Übergang eine Anströmkante K. Letztere ist jene Kante, die in Maschinenrichtung L zuerst von der Bespannung überstrichen wird. Wie bereits ausgeführt, verläuft die Unterseite U der Entwässerungsleiste 5 z.B. parallel zur oder in der Aufnahmeebene A. Ferner weist die Entwässerungsleiste 5 in der dargestellten Ausführung eine zweite Stirnseite S1, die der Stirnseite S gegenüberliegt und die Oberseite O und Unterseite U miteinander verbindet. Auch am Übergang der Stirnseite S1 zur Oberseite O weist die Entwässerungsleiste 5 eine Kante auf, hier als Abströmkante K1 bezeichnet. Die Abströmkante K1 liegt in Maschinenrichtung L gesehen hinter der Anströmkante K. Man könnte auch sagen, dass zunächst die Anströmkante K und dann die Abströmkante K1 von der Flüssigkeit der Faserstoffsuspension angeströmt wird.
[0044] Die Fig. 3a zeigt eine Ansicht in Maschinenrichtung L auf die Stirnseite S einer Entwässerungsleiste 5 des Entwässerungskastens 4 von Fig. 2. Daraus ist ersichtlich, dass die Anströmkante K keiner Geraden, sondern einer davon abweichenden Kurve folgt. Anders ausgedrückt verändert sich der zu messende lotrechte Abstand (auf die Aufnahmeebene A) zwischen der Aufnahmeebene A und der Anströmkante K in dieser Ansicht in Längsrichtung, also entlang der Längsachse 51 der Entwässerungsleiste 5. Man könnte auch anders sagen, dass sich der Abstand der Oberseite O und der Unterseite U bzw. der Aufnahmeebene A kontinuierlich entlang der Längsachse 51 der Entwässerungsleiste 5 verändert.
[0045] Grundsätzlich wäre es denkbar, dass die Entwässerungsleiste 5 derart ausgeführt ist, dass der Verlauf der ungeraden Anströmkante K fest, also nicht veränderlich ist. In einem solchen Fall könnte die Oberseite O entsprechend ausgeführt, z.B. geschliffen sein. Die Oberseite O der Entwässerungsleiste wäre dann bauchig oder bombiert.
[0046] Es wäre aber auch denkbar, dass die ungerade Anströmkante K sich nicht bleibend sondern nur zeitweise ergibt. Dazu könnte die Entwässerungsleiste 5 zunächst eine gerade Anströmkante K aufweisen. Dies würde einer Ausgangsposition entsprechen. Ausgehend von dieser Ausgangsposition würde die gesamte Anströmkante z.B. derart in sich tordiert, dass sich eine in Fig. 3a gekrümmt Anströmkante K über der Länge der Entwässerungsleiste 5 ergibt. So ließe sich der Verlauf der Anströmkante K sich also nicht bleibend, sondern nur vorübergehend verändern. Nach einer vorgebbaren Zeit oder auf Anforderung könnte diese in die Ausgangsposition zurückkehren. Die Entwässerungsleiste 5 könnte z.B. derart tordiert werden, dass die Mitte gegenüber den festgehaltenen axialen Enden um die Längsachse 51 der Entwässerungsleiste 5 verdreht wird. Es würde sich ebenfalls die in Fig. 3a dargestellte Anströmkante K ergeben. Mit der gestrichelten Linie ist die sich ergebende Abströmkante K1 angedeutet, die sich ergibt, wenn die Entwässerungsleiste 5, wie ausgeführt, tordiert wird.
[0047] Unabhängig davon, ob nun der nichtgeradlinige Verlauf der Anströmkante K fest oder nur zeitweise eingestellt wird, ergibt sich zu den axialen Rändern (entlang der Längsachse 51 gesehen) ein Anstieg des Neigungswinkels der Anströmkante K. Dies ist schematisch in der Fig. 3b verdeutlicht, die eine Draufsicht auf die Oberseite O der Entwässerungsleiste 5 zeigt. So ergibt sich eine Winkeländerung, genauer gesagt eine Erhöhung des Neigungswinkels gegenüber der Mitte (hier 0°) zu den axialen Enden hin (hier: 0,4°). Zwischen der Mitte und den axialen Enden ergibt sich ein fließender Ubergang des Neigungswinkels, dann, wenn eine Kurve für die Anströmkante K gewählt wird, die ebenfalls kontinuierlich verläuft. Der Winkel kann im Bereich der axialen Enden auch 2°, 4°, 6°, 8° oder 10° betragen. Auch Abstufungen zwischen den genannten Werten sind denkbar.
[0048] Die Ausführungsform der Fig. 4a zeigt eine Abwandlung der Entwässerungsleiste 5 zur Darstellung der Fig. 3a. Auch hier ist eine Ansicht in Maschinenrichtung L auf die Stirnseite S der Entwässerungsleiste 5 von Fig. 2 dargestellt. Die Anströmkante K folgt über deren gesamte
Länge bzw. über die gesamte Länge der Entwässerungsleiste 5 gesehen nicht einer durchgehenden Geraden, sondern ist stufenförmig ausgeführt. Die einzelnen Stufen kommen daher, dass die Entwässerungsleiste in eine Mehrzahl von entlang der Längsachse 51 angeordneten Segmenten 52 unterteilt ist. Die Darstellung der Fig. 4a impliziert, dass die Segmente 52 voneinander separat ausgeführt sind. Dies muss jedoch nicht zwingend der Fall sein, so könnte die Entwässerungsleiste 5 auch entlang ihrer Länge senkrecht zur Längsachse 51 geschlitzt sein, ohne dass die einzelnen Segmente 52 voneinander getrennt werden. Diese würden folglich noch ein einziges, zusammenhängendes Bauteil bilden.
[0049] Es gilt auch hier das bereits zur Fig. 3a Gesagte: Die Entwässerungsleiste 5 kann derart ausgeführt sein, dass die Entwässerungsleiste 5 die in Fig. 4a dargestellte Anströmkante K fest aufweist oder aber, dass diese reversibel von einer Ausgangsstellung, in der die Entwässerungsleiste 5 eine gerade Anströmkante K aufweist in eine Stellung, die eben nicht gerade ist, verbringbar ist, und zurück. Selbstverständlich sind Kombinationen aus fest und reversibel verdrehbar denkbar, auch bei der Ausführungsform der Fig. 3a.
[0050] Die Fig. 4b und 4c zeigen analog zur Fig. 3b eine schematische Draufsicht auf die Oberseite O der Entwässerungsleiste 5 von Fig. 4a. Man erkennt hieraus, dass der Neigungswinkel der Anströmkante K von der Mitte her (hier: 0° oder 1°) zu den axialen Enden hin ansteigt - hier von Segment 52 zu Segment 52. So kann dieser Winkel am sich am axialen Ende befindlichen Segment 52 0,4° oder 1,4° betragen. Auch größere Winkelbereiche, wie mit Bezug auf Fig. 3b ausgeführt, können hier denkbar sein.
[0051] Prinzipiell könnte die Kurve der Anströmkante K auch anders als in den Fig. 3a bis 4c gezeigt verlaufen, nämlich so, dass der Neigungswinkel dieser in der Mitte größer ist und zu den axialen Enden hin abnimmt. Die Kurve kann grundsätzlich stetig im mathematischen Sinne sein, kann aber auch Sprungstellen, wie Stufen enthalten, besonders im Falle von segmentierten Entwässerungsleisten.
Auch wäre es denkbar, einzelne oder alle Entwässerungsleisten 5 zusätzlich noch, wie eingangs ausgeführt, in der Höhe und/oder im Winkel zu verstellen.
Claims (13)
1. Entwässerungsvorrichtung (1), umfassend einen Entwässerungskasten (4) und eine Vielzahl von Entwässerungsleisten (5), wobei der Entwässerungskasten (4) eine Aufnahmeebene (A) für die Vielzahl von Entwässerungsleisten (5) ausbildet oder begrenzt, wobei zumindest eine der Entwässerungsleisten (5) eine der Aufnahmeebene (A) zugewandte Unterseite (U) und eine der Unterseite (U) gegenüberliegende Oberseite (O) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Entwässerungsleiste (5) derart ausgeführt ist, dass sich jeweils in einem Schnitt senkrecht zur Längsachse (51) der Entwässerungsleiste (5) gesehen der lotrechte Abstand zwischen der Oberseite (O) der Entwässerungsleiste (5) und der Aufnahmeebene (A) des Entwässerungskastens (4) entlang der Längsachse (51) der Entwässerungsleiste (5) kontinuierlich oder diskontinuierlich ändert oder änderbar ist.
2. Entwässerungsvorrichtung (1), umfassend einen Entwässerungskasten (4) und eine Vielzahl von Entwässerungsleisten (5), wobei der Entwässerungskasten (4) eine Aufnahmeebene (A) für die Vielzahl von Entwässerungsleisten (5) ausbildet oder begrenzt, wobei zumindest eine der Entwässerungsleisten (5) eine der Aufnahmeebene (A) zugewandte Unterseite (U), eine der Unterseite (U) gegenüberliegende Oberseite (O0) und eine sich an die Ober- und Unterseite (U) der Entwässerungsleiste (5) angrenzenden Stirnseite (S) aufweist, wobei am Ubergang zwischen der Stirnseite (S) und der Oberseite (O0) eine Anströmkante (K) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Entwässerungsleiste (5) derart ausgeführt ist, dass sich jeweils in einem Schnitt senkrecht zur Längsachse (51) der Entwässerungsleiste (5) gesehen der lotrechte Abstand zwischen der Anströmkante (K) der Entwässerungsleiste (5) und der Aufnahmeebene (A) des Entwässerungskastens (4) entlang der Längsachse (51) der Entwässerungsleiste (5) kontinuierlich oder diskontinuierlich ändert oder änderbar ist.
3. Entwässerungsvorrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Schnitt senkrecht zur Längsachse (51) der Entwässerungsleiste (5) gesehen der kleinste Winkel, den eine an die Außenkontur der Oberseite (O) durch die Anströmkante (K) gelegte Tangente und die Aufnahmeebene (A) des Entwässerungskastens (4) miteinander einschließen zwischen 0° in der Mitte der Entwässerungsleiste (5) und 10° im Bereich der axialen Enden der Entwässerungsleiste (5) beträgt.
4. Entwässerungsvorrichtung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelbereich zwischen 0° in der Mitte und 8° im Bereich der axialen Enden der Entwässerungsleiste (5) beträgt.
5. Entwässerungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich der lotrechte Abstand von der Mitte in Richtung auf die axialen Enden der Entwässerungsleiste (5) entlang deren Längsachse (51) gesehen ändert.
6. Entwässerungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der lotrechte Abstand von der Mitte der Entwässerungsleiste (5) zu den axialen Enden hin gesehen entlang der Längsrichtung der Entwässerungsleiste (5) zunimmt.
7. Entwässerungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Entwässerungsleiste (5) entlang deren Längsachse (51) in eine Vielzahl von Segmenten (52) unterteilt ist.
8. Entwässerungsvorrichtung (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente (52) unmittelbar miteinander verbunden sind.
9. Entwässerungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Aktuator vorgesehen ist, um den lotrechten Abstand zwischen Oberseite (O) und der Aufnahmeebene (A) entlang der Längsachse (51) der Entwässerungsleiste (5) kontinuierlich oder diskontinuierlich zu ändern.
10. Entwässerungsvorrichtung (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Aktuator im Bereich der Mitte und/oder im Bereich zumindest eines axialen Endes der Entwässerungsleiste (5) angreift.
11. Kombination aus Entwässerungsvorrichtung (1) und Bespannung, dadurch gekennzeichnet, dass die Entwässerungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10 ausgeführt ist und die Bespannung entlang ihrer Laufrichtung über die Entwässerungsvorrichtung (1) hinwegstreicht, wobei die Aufnahmeebene (A) wenigstens abschnittsweise parallel zur Bespannung verläuft und die Oberseite (O) der Entwässerungsleiste (5) der Bespannung zugewandt ist.
12. Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, wie einer Papier-, Karton-, Tissuebahn, umfassend wenigstens eine Bespannung und eine Entwässerungsvorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10.
13. Verwendung einer Entwässerungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10 in einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, wie einer Papier-, Karton-, Tissuebahn, nach Anspruch 12.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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