AT513737B1 - Vorrichtung zum Kühlen von Heißgetränken - Google Patents
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- AT513737B1 AT513737B1 ATA1262/2012A AT12622012A AT513737B1 AT 513737 B1 AT513737 B1 AT 513737B1 AT 12622012 A AT12622012 A AT 12622012A AT 513737 B1 AT513737 B1 AT 513737B1
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Abstract
Vorrichtung zum Kühlen von Heißgetränken, wie z.B. frisch zubereitetem Kaffee. Um ein rasches Abkühlen des Heißgetränks auf Trinktemperatur zu ermöglichen, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Vorrichtung eine erste Kammer (1) umfasst, in welcher eine erste Leitung (2) angeordnet ist, dass in der ersten Kammer (1) ein erstes Verdampferrohr (3) eines ersten Kühlmittelkreislaufs angeordnet ist, dass die erste Leitung (2) zumindest abschnittsweise das erste Verdampferrohr (3) direkt oder indirekt kontaktiert, um Wärmeleitung zwischen der ersten Leitung (2) und dem ersten Verdampferrohr (3) zu ermöglichen, und dass die erste Leitung (2) und das erste Verdampferrohr (3) aus einem Material mit hoher Wärmeleitfähigkeit hergestellt sind.
Description
Beschreibung
VORRICHTUNG ZUM KÜHLEN VON HEISSGETRÄNKENGEBIET DER ERFINDUNG
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kühlen von Heißgetränken, wiez.B. frisch zubereitetem Kaffee.
STAND DER TECHNIK
[0002] Bei der Herstellung von Heißgetränken, wie z.B. Kaffee oder Tee, wird eine Substanzmit heißem bzw. kochendem Wasser aufgebrüht. Daraus ergibt sich, dass das Heißgetränkunmittelbar nach dem Zubereitungsvorgang nicht getrunken werden kann, da das Heißgetränkhierfür noch zu heiß ist. Der Anwender muss also eine Zeit lang warten, um das Heißgetränktrinken zu können, was oft einen unerwünschten Zeitverlust bedeutet - typischenweise voneinigen Minuten bis zu einer halben Stunde.
[0003] Darüber hinaus ist es mitunter gewünscht, das Heißgetränk soweit abzukühlen, dass esals kühles Erfrischungsgetränk genossen werden kann. Der Zeitaufwand hierfür ist beträchtlichlänger, da das Heißgetränk üblicherweise nicht im heißen Zustand in einen Kühlschrank gege¬ben werden kann. Stattdessen wird üblicherweise zuerst zugewartet, bis das Getränk aufRaumtemperatur abgekühlt ist, woraufhin das Getränk in den Kühlschrank gegeben wird, umauf tiefe Temperaturen von typischerweise 2°C bis 8°C abgekühlt zu werden.
[0004] Die Druckschrift DE 29611088 U1 offenbart eine Vorrichtung zum automatischen Her¬stellen eines trinkbaren Nahrungs- oder Genussmittels, insbesondere zum Herstellen einertrinkfertigen Babynahrung. Dabei wird zunächst das heiße, im Wesentlichen flüssige Nah¬rungsmittel in einer Mischkammer der Vorrichtung hergestellt. Die Mischkammer ist mit einerKühleinrichtung in Form eines die Mischkammer umgebenden Kühlkanals versehen, um imnächsten Schritt das heiße Nahrungsmittel auf eine Temperatur zu kühlen, die das Trinken bzw.Aufnehmen gestattet. Die Vorrichtung ist jedoch auf das Kühlen von Nahrungsmitteln be¬schränkt, die mit der Vorrichtung hergestellt werden. Weiters ist das Verhältnis von Volumen zuOberfläche der Mischkammer für ein rasches Abkühlen ungünstig. Ebenso gestaltet sich dasAbkühlen auf tiefe Temperaturen schwierig. Schließlich ist die Kühlung im Wesentlichen aufeine Temperatur beschränkt, d.h. der Benutzer hat nicht die Möglichkeit sich spontan für eineAbkühlung auf Trinktemperatur oder auf eine tiefe Temperatur zu entscheiden.
[0005] In der DE 10 2008 021 777 A1 ist ein Verfahren zur Herstellung eines Getränks sowieeine Getränkezubereitungsvorrichtung zur Ausübung des Verfahrens beschrieben. Gemäßdiesem Verfahren ist vorgesehen, wahlweise ein Heißgetränk oder ein Kaltgetränk herzustellen.Das Kaltgetränk ist herstellbar indem das Heißgetränk in einem sich an den ersten Verfahrens¬schritt unmittelbar anschließenden zweiten Verfahrensschritt mittels einer Kühlvorrichtung aufKaltgetränketemperatur abgekühlt wird. Durch die unmittelbare Abfolge der beiden Verfahrens¬schritte und den fortlaufenden Kühlprozess soll ein geschmacklich hochwertiges Kaltgetränkgewährleistet werden. Hierbei ist vorgesehen, dass das Kaltgetränk ohne Zwischenspeicherungdes Heißgetränks in einem Gefäß sofort mittels der Kühlvorrichtung, durch die das zu kühlendeHeißgetränk strömt, kontinuierlich hergestellt wird. Die Kühlvorrichtung kann mit einem aktivenKühlaggregat, wie einem Kompressor oder Absorber oder einer Pelletier-Elementanordnungoder mit einer passiven Kältespeicherungsvorrichtung realisiert sein.
[0006] Aus der JP 31 43 319 U geht eine Kaffeemaschine mit einer angeschlossenen Kühlein¬richtung vor, mittels der der Kaffee kühlbar ist, um beispielsweise Eiskaffee zuzubereiten.
[0007] Aus der US 2012/0667076 A1 geht ein Wasserspender hervor, der für kohlensäurehalti¬ge oder nicht kohlensäurehaltige Getränke geeignet sein soll, wobei die Vorrichtung eine Kühl¬platte aus Aluminium umfasst. Das ausgegebene Getränk kann ungekühlt, gekühlt und sehr kaltausgegeben werden.
[0008] Aus der US 2003/230597 A1 geht ein Getränkespender für Getränke wie z. B. kaltenTee, Kaffee und dergleichen hervor. Mittels dieses Getränkespenders sollen pulverlöslicheGetränke unterschiedlichster Temperatur ausgebbar sein. Weiterhin soll mit dieser Vorrichtungeine gleichmäßige Vermischung des Getränkepulvers, für beispielsweise Eistee, Kaffee unddergleichen, möglich sein.
[0009] Aus der US 5797519 A1 geht eine Kühlvorrichtung für Zapfanlagen hervor. Gemäßdieser Kühlvorrichtung ist ein Wärmetauscher vorgesehen, um eine Flüssigkeit, insbesondereBier, zu kühlen.
[0010] In der WO 9710171 A1 ist eine Vorrichtung zum Kühlen von Flüssigkeiten beschrieben.Diese ist insbesondere als Bierkühlvorrichtung ausgebildet. Weiterhin umfasst die Vorrichtungeine Kühlplatte, um ein Fluid zu kühlen.
[0011] Aus der US 2005/0097907 A1 geht ebenfalls eine Kühlvorrichtung mit einer mäander¬förmig ausgebildeten Wärmetauscheranordnung hervor, um eine Flüssigkeit, insbesondere Bier,zu kühlen.
AUFGABE DER ERFINDUNG
[0012] Die vorliegende Erfindung soll eine Vorrichtung zum Kühlen von Fleißgetränken zurVerfügung stellen, welche die oben genannten Nachteile vermeidet. Insbesondere soll eineVorrichtung geschaffen werden, die mit verschiedenen Heißgetränke-Zubereitungseinrichtun-gen Zusammenwirken kann. Weiters soll eine Vorrichtung geschaffen werden, die ein raschesAbkühlen des Heißgetränks auf Trinktemperatur ermöglicht. Schließlich soll eine Vorrichtunggeschaffen werden, die wahlweise ein rasches Abkühlen auf tiefe Temperaturen von typischer¬weise 2°C bis 8°C ermöglicht, um innerhalb kürzester Zeit das Heißgetränk als kühles Erfri¬schungsgetränk genießen zu können.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0013] Erfindungsgemäß ist eine Vorrichtung zum Kühlen von Heißgetränken vorgesehen,wobei die Vorrichtung eine erste Kammer umfasst, in welcher eine erste Leitung angeordnet ist,dass in der ersten Kammer ein erstes Verdampferrohr eines ersten Kühlmittelkreislaufs ange¬ordnet ist, dass die erste Leitung zumindest abschnittsweise das erste Verdampferrohr direktoder indirekt kontaktiert, um Wärmeleitung zwischen der ersten Leitung und dem ersten Ver¬dampferrohr zu ermöglichen, und dass die erste Leitung und das erste Verdampferrohr jeweilsaus einem Material mit hoher Wärmeleitfähigkeit hergestellt sind, wobei ein von außen einstell¬barer, erster Thermostat vorgesehen ist, um den ersten Kühlkreislauf zu steuern, wobei dieVorrichtung eine zweite Kammer umfasst, in welcher eine zweite Leitung angeordnet ist, dass inder zweiten Kammer ein zweites Verdampferrohr, eines zweiten Kühlmittelkreislaufs, angeord¬net ist, dass die zweite Leitung zumindest abschnittsweise das zweite Verdampferrohr direktoder indirekt kontaktiert, um Wärmeleitung zwischen der zweiten Leitung und dem zweitenVerdampferrohr zu ermöglichen, und dass die zweite Leitung und das zweite Verdampferrohrjeweils aus einem Material mit hoher Wärmeleitfähigkeit hergestellt sind, und wobei ein vonaußen einstellbarer, zweiter Thermostat vorgesehen ist, um den zweiten Kühlkreislauf zu steu¬ern.
[0014] Zur Lösung der obigen Aufgaben wird das Heißgetränk erfindungsgemäß durch eineerste Leitung aus einem Material mit hoher Wärmeleitung geleitet, die in einer ersten Kammerangeordnet ist. Das Innere der ersten Kammer ist gegenüber der Außenwelt vorzugsweisethermisch isoliert. In der ersten Kammer befindet sich ein erstes Verdampferrohr eines, erstenKühlkreislaufs, wobei das Verdampferrohr mit der ersten Leitung in einem Wärmeleitung ermög¬lichenden Kontakt steht. D.h. die erste Leitung kontaktiert zumindest abschnittsweise das ersteVerdampferrohr, wobei die Kontaktierung direkt oder indirekt erfolgt, um Wärmeleitung zwi¬schen der ersten Leitung und dem ersten Verdampferrohr zu gewährleisten. Hierzu sind dieerste Leitung und das erste Verdampferrohr jeweils aus einem Material mit hoher Wärmeleitfä¬higkeit hergestellt.
[0015] Dies ermöglicht eine optimale Wärmeübertragung von der in der ersten Leitung befindli¬chen heißen Flüssigkeit auf die im Verdampferrohr befindliche Kühlflüssigkeit, die hierdurchverdampft. Bei der Kühlflüssigkeit handelt es sich z.B. um Ammoniak oder ein anderes Medium,das in gängigen Kompressorkühlschränken verwendet wird. Entsprechend weist der ersteKühlkreislauf auch einen Kompressor auf, der vorzugsweise außerhalb der ersten Kammerangeordnet ist. Der heißen Flüssigkeit wird somit Wärme entzogen, und es erfolgt eine Kühlungder heißen Flüssigkeit. Entsprechend ist es bei einer Vorrichtung zum Kühlen von Heißgeträn¬ken, wie z.B. frisch zubereitetem Kaffee, erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Vorrichtungeine erste Kammer umfasst, in welcher eine erste Leitung angeordnet ist, dass in der erstenKammer ein erstes Verdampferrohr eines ersten Kühlmittelkreislaufs angeordnet ist, dass dieerste Leitung zumindest abschnittsweise das erste Verdampferrohr direkt oder indirekt kontak¬tiert, um Wärmeleitung zwischen der ersten Leitung und dem ersten Verdampferrohr- zu ermög¬lichen, und dass die erste Leitung und das erste Verdampferrohr jeweils aus einem Material mithoher Wärmeleitfähigkeit hergestellt sind.
[0016] Im Falle einer direkten Kontaktierung steht die erste Leitung zumindest abschnittsweisein direkter Verbindung mit dem ersten Verdampferrohr. Entsprechend muss die erste Leitungzumindest abschnittsweise dem Verlauf des ersten Verdampferrohrs folgen. Um die Anordnungbzw. den Verlauf der ersten Leitung flexibler gestalten zu können, ist eine erste Platte vorgese¬hen, die zwischen dem ersten Verdampferrohr und der ersten Leitung angeordnet ist. Die erstePlatte steht zumindest abschnittsweise in direktem Kontakt bzw. in direkter Verbindung sowohlmit dem ersten Verdampferrohr als auch mit der ersten Leitung. Die erste Leitung verläuft dabeiauf der ersten Platte, das erste Verdampferrohr unter der ersten Platte. Vorzugsweise deckt dieerste Platte dabei das gesamte erste Verdampferrohr in der ersten Kammer ab. Um eine opti¬male Wärmeleitung zwischen der ersten Leitung und dem ersten Verdampferrohr zu garantie¬ren, ist auch die erste Platte aus einem Material mit hoher Wärmeleitfähigkeit hergestellt. Ent¬sprechend ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtungvorgesehen, dass zwischen dem ersten Verdampferrohr und der ersten Leitung eine erstePlatte angeordnet ist, dass das erste Verdampferrohr zumindest abschnittsweise die erstePlatte kontaktiert und unter ihr verläuft, dass die erste Leitung zumindest abschnittsweise dieerste Platte kontaktiert und auf ihr verläuft und dass die erste Platte aus einem Material mithoher Wärmeleitfähigkeit hergestellt ist.
[0017] Zur Ausnutzung der Schwerkraft für den Transport des Heißgetränks bzw. der zu küh¬lenden Flüssigkeit durch die erste Leitung ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform dererfindungsgemäßen Vorrichtung weiters vorgesehen, die erste Leitung an eine erste Einlassöff¬nung anschließt oder über die erste Einlassöffnung in die erste Kammer eintritt, dass die ersteLeitung von der ersten Einlassöffnung zu einer ersten Auslassöffnung verläuft und an dieseanschließt oder über die erste Auslassöffnung aus der ersten Kammer nach außen austritt unddass in einer Betriebsposition der Vorrichtung die erste Leitung zwischen der ersten Einlassöff¬nung und der ersten Auslassöffnung gegenüber der Horizontalen geneigt verläuft. Falls eineerste Platte vorhanden ist, weist dann auch die erste Platte eine entsprechende Neigung ge¬genüber der Horizontalen auf.
[0018] Dabei verläuft die Neigung in einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemä¬ßen Vorrichtung so, dass in der Betriebsposition die erste Auslassöffnung unter der erstenEinlassöffnung angeordnet ist. Somit kann auf eine Pumpe verzichtet werden.
[0019] Denkbar sind aber natürlich auch Ausführungsformen, bei denen eine Pumpe für denTransport des Heißgetränks bzw. der zu kühlenden Flüssigkeit durch die erste Leitung zumEinsatz kommt. In diesem Fall muss die erste Leitung nicht gänzlich zwischen der ersten Ein¬lassöffnung und der ersten Auslassöffnung nach unten geneigt sein bzw. kann die erste Leitungdann zumindest abschnittsweise flach verlaufen oder gar eine entgegengesetzte Neigung auf¬weisen. Freilich kann auch in solch einem Fall die erste Auslassöffnung unter der ersten Ein¬lassöffnung angeordnet sein.
[0020] Um die Fläche für den Wärmekontakt zwischen der ersten Leitung und dem ersten
Verdampferrohr bzw. der ersten Platte zu maximieren und so die Kühlleistung zu steigern, ist esbei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen, dassdie erste Leitung in Windungen oder mäanderförmig verläuft. Bei Vorliegen der ersten Platte istes zwecks Maximierung der Wärmekontaktfläche zwischen erstem Verdampferrohr und derersten Platte vorteilhaft, wenn auch das erste Verdampferrohr in Windungen bzw. mäanderför¬mig verläuft. Wenn keine erste Platte vorgesehen ist und die erste Leitung direkt das ersteVerdampferrohr kontaktiert, ist es zwecks Maximierung besagter Wärmekontaktfläche außer¬dem vorteilhaft, wenn der Verlauf des ersten Verdampferrohrs zumindest abschnittsweise kon¬gruent zum Verlauf der ersten Leitung ist.
[0021] Um eine hohe Wärmeleitfähigkeit der ersten Leitung bzw. des ersten Verdampferrohrssicherzustellen, ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrich¬tung vorgesehen, dass die erste Leitung und/oder das erste Verdampferrohr aus Kupfer herge¬stellt sind.
[0022] Analog ist es zur Sicherstellung einer hohen Wärmeleitfähigkeit der ersten Platte beieiner bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen, dass dieerste Platte aus Aluminium hergestellt ist.
[0023] Um die Vorrichtung an unterschiedlichste Heißgetränke-Zubereitungseinrichtungen an¬schließen bzw. das Heißgetränk in die erste Leitung einleiten zu können, ist es bei einer bevor¬zugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen, dass ein Anschluss¬stück vorgesehen ist, an welches die erste Leitung außerhalb der ersten Kammer anschließtund welches Anschlussstück mit einer Heißgetränke- Zubereitungseinrichtung, wie z.B. einerKaffeemaschine, verbindbar ist. Ob die erfindungsgemäße Vorrichtung dabei eine von derHeißgetränke-Zubereitungseinrichtung separate Vorrichtung oder in die Heißgetränke-Zuberei-tungseinrichtung integriert ist, spielt grundsätzlich keine Rolle.
[0024] Um den Benutzer in seiner Wahlmöglichkeit nicht einzuschränken und ihm auch diekonventionelle Entnahme des heißen Heißgetränks zu ermöglichen, ist es bei einer bevorzug¬ten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen, dass das Anschluss¬stück ein erstes Ventil aufweist. Dieses ist üblicherweise als Sperrventil ausgeführt, das derBenutzer betätigt. In der Sperrposition des ersten Ventils fließt das Heißgetränk nicht durch dieVorrichtung bzw. die erste Leitung, sondern entströmt an der normalerweise dafür vorgesehe¬nen Position der jeweiligen Heißgetränke- Zubereitungseinrichtung. In der offenen Position desSperrventils fließt das Heißgetränk durch die Vorrichtung bzw. durch die erste Leitung und kannan der ersten Auslassöffnung gekühlt entnommen werden. Alternativ könnte statt eines Sperr¬ventils natürlich auch ein Wegeventil eingesetzt werden, um den Fluss des Heißgetränks zusteuern.
[0025] Um die Kühlleistung des ersten Kühlkreislaufs und damit die Temperatur des in derersten Kammer gekühlten Heißgetränks einstellen zu können, ist es bei einer bevorzugtenAusführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen, dass ein von außen ein¬stellbarer, erster Thermostat vorgesehen ist, um den ersten Kühlkreislauf zu steuern. Die Steue¬rung kann in an sich bekannter Weise z.B. über einen Drehknopf an einer Außenseite, z.B.Stirnseite, der ersten Kammer erfolgen.
[0026] Um dem Benutzer die Möglichkeit zu geben, das Heißgetränk wahlweise nicht nur aufTrinktemperatur, sondern auch auf tiefe Temperaturen von typischerweise 2°C bis ßO abzu¬kühlen, ist es bei einer besonders bevorzugten Ausführungsvariante der erfindungsgemäßenVorrichtung vorgesehen, dass die Vorrichtung eine zweite Kammer umfasst, in welcher einezweite Leitung angeordnet ist, dass in der zweiten Kammer ein zweites Verdampferrohr, vor¬zugsweise eines zweiten Kühlmittelkreislaufs, angeordnet ist, dass die zweite Leitung zumin¬dest abschnittsweise das zweite Verdampferrohr direkt oder indirekt kontaktiert, um Wärmelei¬tung zwischen der zweiten Leitung und dem zweiten Verdampferrohr zu ermöglichen, und dassdie zweite Leitung und das zweite Verdampferrohr jeweils aus einem Material mit hoher Wärme¬leitfähigkeit hergestellt sind.
[0027] D.h. das Heißgetränk durchläuft nicht nur die erste Leitung, sondern auch die zweiteLeitung und wird dadurch weiter abgekühlt. Falls das zweite Verdampferrohr Teil eines zweitenKühlkreislaufs ist, ist dieser analog zum ersten aufgebaut. So kann es sich auch bei der Kühl¬flüssigkeit im zweiten Kühlkreislauf z.B. um Ammoniak oder ein anderes Medium, das in gängi¬gen Kompressorkühlschränken verwendet wird, handeln. Entsprechend weist auch der zweiteKühlkreislauf einen Kompressor auf, der vorzugsweise außerhalb der zweiten Kammer ange¬ordnet ist.
[0028] Analog zum Aufbau in der ersten Kammer steht die zweite Leitung im Falle einer direk¬ten Kontaktierung zumindest abschnittsweise in direkter Verbindung mit dem zweiten Ver¬dampferrohr. Entsprechend muss die zweite Leitung zumindest abschnittsweise dem Verlaufdes zweiten Verdampferrohrs folgen. Um die Anordnung bzw. den Verlauf der zweiten Leitungflexibler gestalten zu können, ist eine zweite Platte vorgesehen, die zwischen dem zweitenVerdampferrohr und der zweiten Leitung angeordnet ist. Die zweite Platte steht zumindestabschnittsweise in direktem Kontakt bzw. in direkter Verbindung sowohl mit dem zweiten Ver¬dampferrohr als auch mit der zweiten Leitung. Die zweite Leitung verläuft dabei auf der zweitenPlatte, das zweite Verdampferrohr unter der zweiten Platte. Vorzugsweise deckt die zweitePlatte dabei das gesamte zweite Verdampferrohr in der zweiten Kammer ab. Um eine optimaleWärmeleitung zwischen der zweiten Leitung und dem zweiten Verdampferrohr zu garantieren,ist auch die zweite Platte aus einem Material mit hoher Wärmeleitfähigkeit hergestellt. Entspre¬chend ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung vor¬gesehen, dass zwischen dem zweiten Verdampferrohr und der zweiten Leitung eine zweitePlatte angeordnet ist, dass das zweite Verdampferrohr zumindest abschnittsweise die zweitePlatte kontaktiert und unter ihr verläuft, dass die zweite Leitung zumindest abschnittsweise diezweite Platte kontaktiert und auf ihr verläuft und dass die zweite Platte aus einem Material mithoher Wärmeleitfähigkeit hergestellt ist.
[0029] Um die Flüssigkeit wahlweise zusätzlich in die zweite Leitung statt zur ersten Auslass¬öffnung zu leiten, ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vor¬richtung vorgesehen, dass die zweite Leitung mittels eines von außen betätigbaren, zweitenVentils mit der ersten Leitung verbunden ist. Beim zweiten Ventil handelt es sich typischerweiseum ein Wegeventil, das vom Benutzer von außen, beispielsweise über einen an einer Außen¬seite, z.B. Stirnseite, der zweiten Kammer angeordneten Drehknopf, betätigt werden kann.
[0030] Um die Schwerkraft auch für die Beförderung der zu kühlenden Flüssigkeit bzw. desHeißgetränks durch die zweite Leitung ausnützen zu können, ist es bei einer bevorzugten Aus¬führungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen, dass die zweite Leitung an einezweite Einlassöffnung anschließt oder über die zweite Einlassöffnung in die zweite Kammereintritt, dass die zweite Leitung von der zweiten Einlassöffnung zu einer zweiten Auslassöffnungverläuft und an diese anschließt oder über die zweite Auslassöffnung aus der zweiten Kammernach außen austritt und dass in der Betriebsposition die zweite Leitung zwischen der zweitenEinlassöffnung und der zweiten Auslassöffnung gegenüber der Horizontalen geneigt verläuft.Falls eine zweite Platte vorhanden ist, weist dann auch die zweite Platte eine entsprechendeNeigung gegenüber der Horizontalen auf.
[0031] Dabei verläuft die Neigung in einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemä¬ßen Vorrichtung so, dass in der Betriebsposition die zweite Auslassöffnung unter der zweitenEinlassöffnung angeordnet ist und die zweite Einlassöffnung vorzugsweise unter dem zweitenVentil. Prinzipiell genügt es, wenn die zweite Einlassöffnung auf selber Höhe wie das zweiteVentil bzw. wie der Punkt, an dem die zweite Leitung in die erste Leitung einmündet, angeord¬net ist. In diesem Fall würden die zweite Einlassöffnung und das zweite Ventil bzw. der Punkt,an dem die zweite Leitung in die erste Leitung einmündet, in Blickrichtung entlang der Erd¬schwerkraft gesehen nebeneinander liegen. Das auf eine tiefe Temperatur gekühlte Getränkkann von der zweiten Auslassöffnung entnommen werden.
[0032] Denkbar sind aber natürlich auch Ausführungsformen, bei denen eine Pumpe für denTransport der zu kühlenden Flüssigkeit durch die zweite Leitung zum Einsatz kommt. In diesem
Fall muss die zweite Leitung nicht gänzlich zwischen der zweiten Einlassöffnung und der zwei¬ten Auslassöffnung nach unten geneigt sein bzw. kann die zweite Leitung dann zumindestabschnittsweise flach verlaufen oder gar eine entgegengesetzte Neigung aufweisen. Dessenungeachtet kann auch in solch einem Fall die zweite Auslassöffnung unter der zweiten Einlass¬öffnung angeordnet sein.
[0033] Um die Fläche für den Wärmekontakt zwischen der zweiten Leitung und dem zweitenVerdampferrohr bzw. der zweiten Platte zu maximieren und so die Kühlleistung zu steigern, istes bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen,dass die zweite Leitung in Windungen oder mäanderförmig verläuft. Bei Vorliegen der zweitenPlatte ist es zwecks Maximierung der Wärmekontaktfläche zwischen zweitem Verdampferrohrund der zweiten Platte vorteilhaft, wenn auch das zweite Verdampferrohr in Windungen bzw.mäanderförmig verläuft. Wenn keine zweite Platte vorgesehen ist und die zweite Leitung direktdas zweite Verdampferrohr kontaktiert, ist es zwecks Maximierung besagter Wärmekontaktflä¬che außerdem vorteilhaft, wenn der Verlauf des zweiten Verdampferrohrs zumindest ab¬schnittsweise kongruent zum Verlauf der zweiten Leitung ist.
[0034] Zwecks Erreichung besonders tiefer Temperaturen kann der Wärmekontakt zwischender zweiten Leitung und dem zweiten Verdampferrohr bzw. der zweiten Platte gegenüber demWärmekontakt zwischen der ersten Leitung und dem ersten Verdampferrohr bzw. der erstenPlatte größer dimensioniert werden. Entsprechend ist es bei einer bevorzugten Ausführungs¬form der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen, dass der Verlauf der zweiten Leitung aufder zweiten Platte länger ist als der Verlauf der ersten Leitung auf der ersten Platte. Dies kanndurch eine größere bzw. längere Platte erreicht werden und/oder indem die zweite Leitung aufder zweiten Platte mehr und gegebenenfalls engere Windungen aufweist als die erste Leitungauf der ersten Platte.
[0035] Um eine hohe Wärmeleitfähigkeit der zweiten Leitung bzw. des zweiten Verdampfer¬rohrs sicherzustellen, ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßenVorrichtung vorgesehen, dass die zweite Leitung und/oder das zweite Verdampferrohr ausKupfer hergestellt sind.
[0036] Analog ist es zur Sicherstellung einer hohen Wärmeleitfähigkeit der zweiten Platte beieiner bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen, dass diezweite Platte aus Aluminium hergestellt ist.
[0037] Um die Kühlleistung des gegebenenfalls vorhandenen zweiten Kühlkreislaufs und damitdie Temperatur des zusätzlich in der zweiten Kammer gekühlten Heißgetränks einstellen zukönnen, ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtungvorgesehen, dass ein von außen einstellbarer, zweiter Thermostat vorgesehen ist, um denzweiten Kühlkreislauf zu steuern. Die Steuerung kann in an sich bekannter Weise z.B. übereinen Drehknopf an einer Außenseite, z.B. Stirnseite, der zweiten Kammer erfolgen.
KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
[0038] Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Die Zeich¬nungen sind beispielhaft und sollen den Erfindungsgedanken zwar darlegen, ihn aber keines¬falls einengen oder gar abschließend wiedergeben.
[0039] Dabei zeigt: [0040] Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit zwei
Kammern [0041] Fig. 2 eine schematische Schnittansicht der Vorrichtung aus Fig. 1 [0042] Fig. 3 eine schematische Schnittansicht analog zu Fig. 2, jedoch für eine Ausführungs¬ form der erfindungsgemäßen Vorrichtung ohne eine erste Platte und ohne einezweite Platte [0043] Fig. 4 eine schematische Schnittansicht analog zu Fig. 3, jedoch für eine Ausführungs¬ form ohne zweite Kammer
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
[0044] In der Seitenansicht der Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer erstenKammer 1 und einer zweiten Kammer 9 dargestellt mit Blick auf die Stirnseite 23 der erstenKammer 1 bzw. auf die Stirnseite 24 der zweiten Kammer 9. An einer freien Seite 25 der erstenKammer 1 ist ein Anschlussstück 13 erkennbar, welches zur Einleitung eines Heißgetränks, z.B.Kaffee oder Tee, in die Vorrichtung dient. Dabei soll das Heißgetränk in der ersten Kammer 1soweit abgekühlt werden, dass das Heißgetränk genossen werden kann, ohne sich zu verbren¬nen. Das Anschlussstück 13 kann, wie in Fig. 1 dargestellt, als Rohr ausgeführt sein, beispiels¬weise als 3/4-zölliges Kupferrohr, um direkt an eine Heißgetränke-Zubereitungseinrichtung, wiez.B. eine Kaffeemaschine (nicht dargestellt), angeschlossen zu werden. Die konkrete Bema¬ßung bzw. Ausgestaltung des Anschlussstücks 13 hängt hierbei von den Anschlussmöglichkei¬ten an der Heißgetränke- Zubereitungseinrichtung ab. In diesem Fall ist es sinnvoll ein alsSperrventil ausgeführtes, erstes Ventil 14 am Anschlussstück 13 vorzusehen. Dies ermöglichtdem Benutzer die Wahl, ob das Heißgetränk in die Vorrichtung zur Kühlung eingeleitet oderheiß der Heißgetränke-Zubereitungseinrichtung entnommen werden soll.
[0045] Wenn die Vorrichtung bzw. das Anschlussstück 13 nicht direkt an einer Heißgetränke-Zubereitungseinrichtung angeschlossen werden soll, so kann das Anschlussstück beispielswei¬se auch als Trichter ausgeführt sein (nicht dargestellt), um ein bequemes Eingießen des Hei߬getränks nach dessen Zubereitung zu ermöglichen.
[0046] Das Anschlussstück 13 schließt an einer ersten Einlassöffnung 5 an eine erste Leitung2, die sich innerhalb der ersten Kammer 1 befindet, an. Diese erste Leitung 2 ist zwecks optima¬ler Wärmeleitung vorzugsweise aus Kupfer gefertigt und kann gleich wie das Anschlussstückdimensioniert sein, also z.B. ebenfalls 3/4-zöllig.
[0047] Das Innere der ersten Kammer 1 ist gegenüber der Außenwelt vorzugsweise thermischisoliert, wobei die Wände der ersten Kammer 1 aus einem bzw. mehreren entsprechenden, ansich bekannten Materialien aufgebaut sind. In der ersten Kammer 1 befindet sich ein erstesVerdampferrohr 3 eines ersten Kühlkreislaufs, wobei das erste Verdampferrohr 3 von einerersten Platte 4 abgedeckt wird und unter der ersten Platte 4 in Windungen oder mäanderförmigverläuft. D.h. die erste Platte 4 liegt auf dem ersten Verdampferrohr 3 auf bzw. kontaktiert die¬ses. Der Verlauf des ersten Verdampferrohrs 3 garantiert dabei eine möglichst große Kontakt¬fläche mit der ersten Platte 4. Entsprechend sind in der Schnittansicht der Fig. 2 die Querschnit¬te der einzelnen Windungen des ersten Verdampferrohrs 3 erkennbar.
[0048] Das erste Verdampferrohr 3 und die erste Platte 4 sind ebenfalls aus Materialien mithoher Wärmeleitung gefertigt. Beispielsweise kann das erste Verdampferrohr 3 aus Kupfergefertigt und z.B. 1/8-zöllig ausgeführt sein. Die erste Platte 4 ist vorzugsweise aus Aluminiumgefertigt.
[0049] Die erste Leitung 2 kontaktiert die erste Platte 4 und verläuft auf der ersten Platte 2ebenfalls in Windungen bzw. mäanderförmig, um eine möglichst große Kontaktfläche mit derersten Platte 4 zu garantieren. Daher sind in der Schnittansicht der Fig. 2 die Querschnitte dereinzelnen Windungen der ersten Leitung 2 erkennbar.
[0050] Diese Anordnung ermöglicht eine optimale Wärmeübertragung von der in der erstenLeitung 2 befindlichen heißen Flüssigkeit auf die im Verdampferrohr 3 befindliche Kühlflüssig¬keit, die hierdurch verdampft. Bei der Kühlflüssigkeit handelt es sich z.B. um Ammoniak oderum ein anderes Medium, das in gängigen Kompressorkühlschränken verwendet wird. Entspre¬chend weist der erste Kühlkreislauf auch einen Kompressor auf, der vorzugsweise außerhalbder ersten Kammer 1 bzw. auf deren Rückseite angeordnet ist (nicht dargestellt). Der heißenFlüssigkeit wird somit Wärme entzogen, und es erfolgt eine Kühlung der heißen Flüssigkeit. DieKühlleistung des ersten Kühlkreislaufs kann über einen ersten Thermostat geregelt werden, dessen Einstellknopf 18 an der ersten Stirnseite 23 angeordnet ist, um eine einfache Bedienungdurch den Benutzer zu ermöglichen.
[0051] In einer Betriebsposition 7 der Vorrichtung ist die erste Platte 4 - und damit auch dieerste Leitung 2 - gegenüber der Horizontalen 8 geneigt. Somit wird die in der ersten Leitung 2befindliche Flüssigkeit mittels Schwerkraft durch die erste Leitung 2 befördert, und auf einePumpe kann verzichtet werden. Freilich sind Ausführungsvarianten vorstellbar, bei denen einePumpe zur Beförderung der Flüssigkeit durch die erste Leitung 2 verwendet wird (nicht darge¬stellt).
[0052] Über eine erste Auslassöffnung 6 gelangt die gekühlte Flüssigkeit nach außen. Die ersteAuslassöffnung 6 ist dabei über einer in der ersten Stirnseite 23 eingelassenen ersten Ausga¬beposition 20 angeordnet. Der Benutzer kann ein Behältnis, wie z.B. eine Tasse, in die ersteAusgabeposition 20 stellen, um die gekühlte Flüssigkeit zu sammeln.
[0053] Möchte der Benutzer die Flüssigkeit wesentlich stärker kühlen, um aus dem Heißgetränkein kühles Erfrischungsgetränk zu machen, so kann die Flüssigkeit statt zur ersten Auslassöff¬nung 6 zur zweiten Einlassöffnung 16 geleitet werden. Dies erreicht der Benutzer, indem er einzweites Ventil 15, das im gezeigten Ausführungsbeispiel gleichzeitig die zweite Einlassöffnung16 bildet, mittels eines an der zweiten Stirnseite 24 angeordneten Schalters bzw. Drehknopfs22 ansteuert. Vorzugsweise handelt es sich beim zweiten Ventil 15 um ein Wegeventil.
[0054] Je nach Stellung des zweiten Ventils 15 gelangt die Flüssigkeit entweder zur erstenAuslassöffnung 6 oder in eine zweite Leitung 10, die in der zweiten Kammer 9 angeordnet ist.
[0055] Auch die zweite Kammer 9 ist gegenüber der Außenwelt vorzugsweise thermisch iso¬liert, wobei die Wände der zweiten Kammer 9 aus einem bzw. mehreren entsprechenden, ansich bekannten Materialien aufgebaut sind. In der zweiten Kammer 9 befindet sich ein zweitesVerdampferrohr 11 eines zweiten Kühlkreislaufs, wobei es prinzipiell auch vorstellbar ist, dassdas zweite Verdampferrohr 11 als Teil des ersten Kühlkreislaufs ausgeführt ist (nicht darge¬stellt). Das zweite Verdampferrohr 11 wird von einer zweiten Platte 12 abgedeckt und verläuftunter der zweiten Platte 12 in Windungen oder mäanderförmig. D.h. die zweite Platte 12 liegtauf dem zweiten Verdampferrohr 11 auf bzw. kontaktiert dieses. Der Verlauf des zweiten Ver¬dampferrohrs 11 garantiert dabei eine möglichst große Kontaktfläche mit der zweiten Platte 12.Entsprechend sind in der Schnittansicht der Fig. 2 die Querschnitte der einzelnen Windungendes zweiten Verdampferrohrs 11 erkennbar.
[0056] Das zweite Verdampferrohr 11 und die zweite Platte 12 sind ebenfalls aus Materialienmit hoher Wärmeleitung gefertigt. Beispielsweise kann das zweite Verdampferrohr 11 aus Kup¬fer gefertigt und z.B. 1/8-zöllig ausgeführt sein. Die zweite Platte 12 ist vorzugsweise aus Alu¬minium gefertigt.
[0057] Die zweite Leitung 10 kontaktiert die zweite Platte 12 und verläuft auf der zweiten Platte12 ebenfalls in Windungen bzw. mäanderförmig, um eine möglichst große Kontaktfläche mit derzweiten Platte 12 zu garantieren. Daher sind in der Schnittansicht der Fig. 2 die Querschnitteder einzelnen Windungen der zweiten Leitung 10 erkennbar.
[0058] Diese Anordnung ermöglicht eine optimale Wärmeübertragung von der in der zweitenLeitung 10 befindlichen Flüssigkeit auf die im zweiten Verdampferrohr 11 befindliche Kühlflüs¬sigkeit, die hierdurch verdampft. Bei der Kühlflüssigkeit handelt es sich z.B. um Ammoniak oderum ein anderes Medium, das in gängigen Kompressorkühlschränken verwendet wird. Entspre¬chend weist der zweite Kühlkreislauf auch einen Kompressor auf, der vorzugsweise außerhalbder zweiten Kammer 9 bzw. auf deren Rückseite angeordnet ist (nicht dargestellt). Der Flüssig¬keit wird somit weiter Wärme entzogen, und es erfolgt eine weitere Kühlung der Flüssigkeit. DieKühlleistung des zweiten Kühlkreislaufs kann über einen zweiten Thermostat geregelt werden,dessen Einstellknopf 19 an der zweiten Stirnseite 24 angeordnet ist, um eine einfache Bedie¬nung durch den Benutzer zu ermöglichen.
[0059] Um die Kühlung der Flüssigkeit In der zweiten Kammer 9 stärker als in der ersten Kam- mer 1 ausfallen zu lassen, ist es neben eines entsprechend stärker eingestellten zweiten Kühl¬kreislaufs auch möglich, die zweite Leitung 10 länger als die erste Leitung 2 zu dimensionieren.Entsprechend verläuft die zweite Leitung 10 in mehr und engeren Windungen auf der zweitenPlatte 12 als die erste Leitung 2 auf der ersten Platte 4, weshalb in Fig. 2 auch mehr Windun¬gen der zweiten Leitung 10 als der ersten Leitung 2 zu erkennen sind. Die Flüssigkeit wird alsoin der zweiten Kammer 9 über einen längeren Weg in der zweiten Leitung 10 gekühlt als in derersten Leitung 2 in der ersten Kammer 1.
[0060] In einer Betriebsposition 7 der Vorrichtung ist auch die zweite Platte 12 - und damit auchdie zweite Leitung 10 - gegenüber der Horizontalen 8 geneigt. Somit wird die in der zweitenLeitung 10 befindliche Flüssigkeit mittels Schwerkraft durch die zweite Leitung 10 befördert, undauf eine Pumpe kann auch in diesem Fall verzichtet werden. Freilich sind Ausführungsvariantenvorstellbar, bei denen eine Pumpe zur Beförderung der Flüssigkeit durch die zweite Leitung 10verwendet wird (nicht dargestellt).
[0061] Über eine zweite Auslassöffnung 17 gelangt die stark abgekühlte Flüssigkeit nach au¬ßen. Die zweite Auslassöffnung 17 ist dabei über einer in der zweiten Stirnseite 24 eingelasse¬nen zweiten Ausgabeposition 21 angeordnet. Der Benutzer kann ein Behältnis, wie z.B.. eineTasse oder eine kleine Flasche, in die zweite Ausgabeposition 21 stellen, um die stark abge¬kühlte Flüssigkeit zu sammeln.
[0062] Typische Abmessungen der beiden Kammern 1, 9 gemeinsam betragen 50 cm Breite,35 cm Höhe und 25 cm Tiefe.
[0063] Bei den Kompressoren des ersten und zweiten Kühlkreislaufs handelt es sich um an sichbekannte Geräte, die vorzugsweise über separate Stromkreise mit Energie versorgt werden.
[0064] Fig. 3 zeigt eine zur Fig. 2 analoge Schnittansicht einer Ausführungsvariante, in welcherweder die erste Platte 4 noch die zweite Platte 12 vorgesehen sind. Entsprechend verläuft dieerste Leitung 2 abschnittsweise kongruent und in direktem Kontakt zum ersten Verdampferrohr3. Die zweite Leitung 10 verläuft abschnittsweise kongruent und in direktem Kontakt zum zwei¬tem Verdampferrohr 11. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Kontaktfläche zur Wärmelei¬tung zwischen der zweiten Leitung 10 und dem zweiten Verdampferrohr 11 im Wesentlichengleich groß wie die Kontaktfläche zur Wärmeleitung zwischen der ersten Leitung 2 und demersten Verdampferrohr 3. Wenn in der zweiten Kammer 9 eine stärkere Kühlleistung als in derersten Kammer 1 erzielt werden soll, muss in diesem Fall vor allem die Kühlleistung des zwei¬ten Kühlmittelkreislaufs mittels Thermostat entsprechend angepasst werden.
[0065] Der Aufbau einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit nur einer Kammer ist völlig analogund umfasst lediglich eine erste Kammer 1 mit einer ersten Leitung 2 und einem ersten Ver¬dampferrohr 3, jedoch keine zweite Kammer 9 und kein zweites Ventil 16. Bei hinreichendstarker Kühlleistung des verbleibenden ersten Kühlkreislaufs und hinreichend großer Dimensio¬nierung der ersten Leitung 2 ist es denkbar, die erste Kammer 1 wahlweise zur Kühlung desHeißgetränks auf eine Trinktemperatur, bei der sich der Benutzer nicht verbrennt, oder auf einetiefere Temperatur, bei der das Heißgetränk direkt zu einem kühlen Erfrischungsgetränk abge¬kühlt wird, zu verwenden. Der Verlauf der verbleibenden ersten Leitung 2 ist auch dann grund¬sätzlich ident zu jenem Fall, der in Fig. 2 gezeigt ist.
[0066] Um eine besonders starke Kühlung auch nur mit der ersten Kammer 1 alleine zu errei¬chen, ist es außerdem möglich, den Verlauf der ersten Leitung 2 - sowie des ersten Ver¬dampferrohrs 3 - entsprechend länger zu gestalten, indem die Höhe der verbleibenden erstenKammer 1 stärker ausgenutzt wird. Die erste Leitung 2 kann dann beispielsweise, wie in Fig. 4dargestellt, zickzackförmig in der ersten Kammer 1 verlaufen. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 4herrscht direkter Kontakt zwischen der ersten Leitung 2 und dem ersten Verdampferrohr 3.Selbstverständlich ist eine solche zickzackförmige Anordnung völlig analog auch mit mehrerenersten Platten 4 realisierbar und daher nicht extra - dargestellt.
[0067] Generell kann eine solche zickzackförmige Anordnung selbstverständlich auch in denAusführungsvarianten mit der zweiten Kammer 9 verwendet werden, wenn eine besonders
Starke Kühlleistung gefordert ist. D.h. es können die erste Leitung 2 in der ersten Kammer 1und/oder die zweite Leitung 10 in der zweiten Kammer 9 zickzackförmig verlaufen (nicht darge¬stellt). Eine solche Anordnung kann mit oder ohne Verwendung von ersten Platten 4 und/oderzweiten Platten 12 erfolgen (nicht dargestellt).
BEZUGSZEICHENLISTE 1 Erste Kammer 2 Erste Leitung 3 Erstes Verdampferrohr 4 Erste Platte 5 Erste Einlassöffnung 6 Erste Auslassöffnung 7 Betriebsposition 8 Horizontale 9 Zweite Kammer 10 Zweite Leitung 11 Zweites Verdampferrohr 12 Zweite Platte 13 Anschlussstück 14 Erstes Ventil 15 Zweites Ventil 16 Zweite Einlassöffnung 17 Zweite Auslassöffnung 18 Einstellknopf eines ersten Thermostats 19 Einstellknopf eines zweiten Thermostats 20 Erste Ausgabeposition 21 Zweite Ausgabeposition 22 Drehknopf für zweites Ventil 23 Stirnseite der ersten Kammer 24 Stirnseite der zweiten Kammer 25 Freie Seite der ersten Kammer
Claims (17)
- Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Kühlen von Heißgetränken, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrich¬tung eine erste Kammer (1) umfasst, in welcher eine erste Leitung (2) angeordnet ist, dassin der ersten Kammer (1) ein erstes Verdampferrohr (3) eines ersten Kühlmittelkreislaufsangeordnet ist, dass die erste Leitung (2) zumindest abschnittsweise das erste Ver¬dampferrohr (3) direkt oder indirekt kontaktiert, um Wärmeleitung zwischen der ersten Lei¬tung (2) und dem ersten Verdampferrohr (3) zu ermöglichen, und dass die erste Leitung (2)und das erste Verdampferrohr (3) jeweils aus einem Material mit hoher Wärmeleitfähigkeithergestellt sind, wobei ein von außen einstellbarer, erster Thermostat vorgesehen ist, umden ersten Kühlkreislauf zu steuern, wobei die Vorrichtung eine zweite Kammer (9) um¬fasst, in welcher eine zweite Leitung (10) angeordnet ist, dass in der zweiten Kammer (9)ein zweites Verdampferrohr (11), eines zweiten Kühlmittelkreislaufs, angeordnet ist, dassdie zweite Leitung (10) zumindest abschnittsweise das zweite Verdampferrohr (11) direktoder indirekt kontaktiert, um Wärmeleitung zwischen der zweiten Leitung (10) und demzweiten Verdampferrohr (11) zu ermöglichen, und dass die zweite Leitung (10) und daszweite Verdampferrohr (11) jeweils aus einem Material mit hoher Wärmeleitfähigkeit her¬gestellt sind, und wobei ein von außen einstellbarer, zweiter Thermostat vorgesehen ist,um den zweiten Kühlkreislauf zu steuern.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem ersten Ver¬dampferrohr (3) und der ersten Leitung (2) eine erste Platte (4) angeordnet ist, dass daserste Verdampferrohr (3) zumindest abschnittsweise die erste Platte (4) kontaktiert und un¬ter ihr verläuft, dass die erste Leitung (2) zumindest abschnittsweise die erste Platte (4)kontaktiert und auf ihr verläuft und dass die erste Platte (4) aus einem Material mit hoherWärmeleitfähigkeit hergestellt ist.
- 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ersteLeitung (2) an eine erste Einlassöffnung (5) anschließt oder über die erste Einlassöffnung(5) in die erste Kammer (1) eintritt, dass die erste Leitung (2) von der ersten Einlassöffnung(5) zu einer ersten Auslassöffnung (6) verläuft und an diese anschließt oder über die ersteAuslassöffnung (6) aus der ersten Kammer (1) nach außen austritt und dass in einer Be¬triebsposition (7) der Vorrichtung die erste Leitung (2) zwischen der ersten Einlassöffnung(5) und der ersten Auslassöffnung (6) gegenüber der Horizontalen (8) geneigt verläuft.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in derBetriebsposition (7) die erste Auslassöffnung (6) unter der ersten Einlassöffnung (5) ange¬ordnet ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ersteLeitung (2) in Windungen oder mäanderförmig verläuft.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die ersteLeitung (2) und/oder das erste Verdampferrohr (3) aus Kupfer hergestellt sind.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die erstePlatte (4) aus Aluminium hergestellt ist.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein An¬schlussstück (13) vorgesehen ist, an welches die erste Leitung (2) außerhalb der erstenKammer (1) anschließt und welches Anschlussstück (13) mit einer Heißgetränke-Zubereitungseinrichtung verbindbar ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück (13)ein erstes Ventil (14) aufweist.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischendem zweiten Verdampferrohr (11) und der zweiten Leitung (10) eine zweite Platte (12) an¬geordnet ist, dass das zweite Verdampferrohr (11) zumindest abschnittsweise die zweitePlatte (12) kontaktiert und unter ihr verläuft, dass die zweite Leitung (10) zumindest ab¬schnittsweise die zweite Platte (12) kontaktiert und auf ihr verläuft und dass die zweite Plat¬te (12) aus einem Material mit hoher Wärmeleitfähigkeit hergestellt ist.
- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass diezweite Leitung (10) an eine zweite Einlassöffnung (16) anschließt oder über die zweite Ein¬lassöffnung (16) in die zweite Kammer (9) eintritt, dass die zweite Leitung (10) von derzweiten Einlassöffnung (16) zu einer zweiten Auslassöffnung (17) verläuft und an diese an¬schließt oder über die zweite Auslassöffnung (17) aus der zweiten Kammer (9) nach außenaustritt und dass in der Betriebsposition (7) die zweite Leitung (10) zwischen der zweitenEinlassöffnung (16) und der zweiten Auslassöffnung (17) gegenüber der Horizontalen (8)geneigt verläuft.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass diezweite Leitung (10) mittels eines von außen betätigbaren, zweiten Ventils (15) mit der ers¬ten Leitung (2) verbunden ist.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass in der Betriebsposition (7)die zweite Auslassöffnung (17) unter der zweiten Einlassöffnung (16) angeordnet ist unddie zweite Einlassöffnung (16) vorzugsweise unter dem zweiten Ventil (15).
- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass diezweite Leitung (10) in Windungen oder mäanderförmig verläuft.
- 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass derVerlauf der zweiten Leitung (10) auf der zweiten Platte (12) länger ist als der Verlauf derersten Leitung (2) auf der ersten Platte (4).
- 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass diezweite Leitung (10) und/oder das zweite Verdampferrohr (11) aus Kupfer hergestellt sind.
- 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass diezweite Platte (12) aus Aluminium hergestellt ist. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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2012
- 2012-11-30 AT ATA1262/2012A patent/AT513737B1/de not_active IP Right Cessation
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