AT509478A4 - Verriegelungsvorrichtung für eine pendelbar gelagerte bordwand eines lastfahrzeugs - Google Patents
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Description
-1 - * M f
(37 438) II
Die Erfindung bezieht sich agf eine Verriegelungsvorrichtung für eine'pendelbar gelagerte Bordwand eines Lastfahrzeugs mit unterhalb eines Ladebodens angeordneten, umfangsseitig offenen Lagern zur radialen Aufnahme von Lagerbolzen der Bordwand und mit die Lagerbolzen in den Lagern verriegelnden, um eine zur Lagerachse parallele Achse schwenkverstellbaren Riegeln. Üblicherweise in Verbindung mit kippbaren Ladebrücken eingesetzte Bordwände sind im Bereich ihres oberen Längsrands um eine Pendelachse schwenkbar gelagert und werden im Bereich ihres unteren Längsrands mit Hilfe einer Verriegelungsvorrichtung in unterhalb des Ladebodens vorgesehenen Lagern gehalten. Zu diesem Zweck ist die Bordwand mit Lagerbolzen versehen, die an nach unten über die Bordwand vorragenden, den Ladeboden umgreifenden Laschen angeordnet sind und in die umfangsseitig offenen Lager in radialer Richtung eingreifen. Zum Festhalten dieser Lagerbolzen in den Lagern sind Schwenkriegel vorgesehen, die hakenartig ausgebildet sind und die in die Lager eingreifenden Lagerbolzen von oben oder unten umgreifen, sodass die Lagerbolzen nicht mehr aus den Lagern austreten können. In der Verriegelungsstellung kann die Bordwand im Allgemeinen auch um die in den Lagern gehaltenen Lagerbolzen nach unten abgeklappt werden, wenn die Bordwand von den oberen Pendeflagern freigegeben wird. Nachteilig bei den bekannten Verriegelungsvorrichtungen mit Hilfe von die Lagerbolzen in Umfangsrichtung umgreifenden, hakenförmigen Schwenkriegeln ist, dass beim Vorsehen von nach unten in die Verriegelungsstellung verschwenkbaren Schwenkriegeln ein größerer Abstand der Lager vom Ladeboden in Kauf genommen werden muss, während aus der Verriegelungsstellung nach unten abschwenkbare Schwenkriegel die ·« · ** »«·* ·♦ ♦··· «««♦»* t * i · • · ··· ♦ · · *♦ ♦ -2-
Gefahr mit sich bringen, dass sich Schüttgut in den abgeschwenkten, nach oben offenen Hakenausnehmungen der Schwenkriegel sammelt, sodass eine Verriegelung erst nach einer Reinigung der Schwenkriegel möglich wird.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Verriegelungsvorrichtung für eine pendelbar gelagerte Bordwand eines Lastfahrzeugs so auszugestalten, dass eine Lageranordnung in einem vergleichsweise geringen Abstand unterhalb des Ladebodens sichergestellt werden kann, ohne eine die Funktion der Verriegelungsvorrichtung beeinträchtigende Verschmutzung befürchten zu müssen.
Ausgehend von einer Verriegelungsvorrichtung der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Riegel die Lagerbolzen stirnseitig umgreifen.
Mit einem stirnseitigen Umgreifen der Lagerbolzen durch die Riegel der Verriegelungsvorrichtung entfällt die Konstruktionsbedingung, dass die Riegel den Lagerbolzen in Umfangsrichtung umfassen müssen, sodass sich für die Verriegelungsvorrichtung eine geringe Bauhöhe ergibt. Die Riegel brauchen ja lediglich um einen Winkel verschwenkt zu werden, der in der Entriegelungsstellung den unbehinderten Austritt der Lagerbolzen aus den Lagern freigibt. Besonders einfache Konstruktionsverhältnisse ergeben sich in diesem Zusammenhang, wenn die Schwenkachse der Riegel in der Verriegelungsstellung den Riegeln in Bezug auf die Lagerachse gegenüberliegt. In diesem Fall sind vorteilhafte Voraussetzungen für eine besonders geringe Bauhöhe gegeben, weil die Schwenkachse der Riegel im Höhenbereich der Lager für die Lagerbolzen zu liegen kommt. Außerdem wirken die von den Lagerbolzen auf die Riegel bei einer Bordwandbelastung im Auspendelsinn ausgeübten Kräfte im Wesentlichen in radialer Richtung bezüglich der Schwenkachse der Riegel, sodass kaum mit einem Drehmoment auf die Riegel im Entriegelungssinn zu rechnen ist.
Weisen die Riegel eine Führungskulisse für die Lagerbolzen auf, so kann beim Verriegeln das vollständige Eingreifen der Lagerbolzen in die Lager durch die Riegel si- *· · «« ··»« ff« ff« • ff >· · · ff · ff «ff ffffff ff« « *♦ ff -3-chergestetlt werden. Über geeignet verlaufende Führungskulissen werden ja die Lagerbolzen beim Verschwenken der Riegel entlang dieser Führungskulissen in die Lager eingedrückt, um in der anschlagbegrenzten Verriegelungsstellung die Lagerbolzen in den Lagern durch die Riegel festzuhalten. Besonders günstige Konstruktionsverhaltnisse können dabei dann erreicht werden, wenn die Lagerbolzen mit einer mit der Führungskulisse der Riegel zusammenwirkenden Abflachung versehen werden.
Die Riegel zur Verriegelung der Lager für die Bordwand auf der Unterseite des Ladebodens eines Lastfahrzeugs werden vorzugsweise gemeinsam betätigt. Zu diesem Zweck können die Riegel auf einer gemeinsamen Betätigungswelle angeordnet sein, die sich entlang der Bordwand erstreckt. Obwohl aufgrund der erfindungsgemäßen Riegelausbildung eine vergleichsweise geringe Bauhöhe für die Verriege-lungsvorrichtung erreicht werden kann und daher diese gemeinsame Betätigungswelle unterhalb des Ladebodens durch den Ladeboden weitgehend geschützt wird, kann es zu einer Ansammlung von Schüttgut im Zwickelbereich zwischen der Betätigungswelle und dem die Lager für die Betätigungswelle tragenden Rahmen kommen, was unter Umständen zu einer die Entriegelung der Verriegelungsvorrichtung behindernden Klemmung der Betätigungswelle führen kann. Um dieser Gefahr vorzubeugen, können die Riegel in der Verriegelungsstellung einen von ihrer Schwenkachse radial nach unten abstehenden Betätigungsarm aufweisen, sodass bei einer gemeinsamen Betätigung der Riegel über ein diese Betätigungsarme der Riegei miteinander verbindendes, zur Schwenkachse paralleles Profil dieses Profil vom Rahmen für den Ladeboden weggeschwenkt wird und somit allenfalls auf diesem Profil abgelagertes Schüttgut die Schwenkbewegung der Riegel zur Entriegelung der Lager nicht behindern kann. Das die Betätigungsarme miteinander verbindende Profil kann außerdem einen Abweiser für Schüttgut bilden, wodurch eine Ablagerung von Schüttgut im Profilbereich ausgeschlossen werden kann.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Λ«- Λ # • Λ«· * · * r. t Λ I · Ο · I Γ> • * * k · • ο * *9 * · 9 Λ Λ. 1 -4-
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung für eine pendelbar gelagerte Bordwand eines Lastfahrzeugs ausschnittsweise im Bereich eines Lagers in einer Ansicht von unten,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie ll-ll der Fig. 1,
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung einer Konstruktionsvariante einer erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung und Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 zeigt einen auf einem Rahmen 1 aufgesetzten Ladeboden 2 und unterhalb des Ladebodens 2 auf der Außenseite des Rahmens 1 angeordnete Lager 3 für Lagerbolzen 4 einer im Bereich ihres oberen Längsrandes pendelbar gelagerten Bordwand 5, die mit den Ladeboden 2 übergreifenden Laschen 6 zur Befestigung der Lagerbolzen 4 versehen ist. In der dargestellten Verriegelungsstellung greifen die gleichachsig verlaufenden Lagerbolzen 4 der Bordwand 5 in umfangsseitig offene Lagerausnehmungen 7 ein und werden in diesen Lagerausnehmungen 7 durch Riegel 8 festgehalten. Zum Unterschied von herkömmlichen Riegeln umgreifen die gegenständlichen Riegel 8 die Lagerbolzen 4 mit einem radialen Ansatz 9 stirnseitig, wie dies insbesondere der Fig. 1 entnommen werden kann. Die Riegel 8 sind um eine zur Lagerachse 10 parallele Schwenkachse 11 schwenkbar gelagert, die im Ausführungsbeispiel konstruktiv durch eine allen Riegeln 8 gemeinsame Betätigungswelle 12 gebildet wird. Die Betätigungswelle 12 ist in den Lagerkörpem der Lager 3 drehbar gehalten und kann in herkömmlicher Weise von einem Ende her betätigt werden.
Die radialen Ansätze 9 der Riegel 8 sind drehfest mit der Betätigungswelie 12 verbunden, sodass die Riegel 8 über die Betätigungswelle 12 gemeinsam aus der in der Fig. 2 in vollen Linien dargestellten Verriegelungsstellung in die strichpunktiert angedeutete Entriegelungsstellung verschwenkt werden können, in der die Lagerbolzen 4 freigegeben werden, sodass sie aus der Lagerausnehmung 7 austreten können. Da die Riegel 8 in der Verriegelungsstellung der Betätigungswelle 12 bezüglich der Lagerbolzen 4 gegenüberliegen, wird einerseits eine geringe Bauhöhe erreicht und anderseits bewirkt, dass Belastungen der Riegel 8 durch die Lagerboi- -5- zen 4 im Sinne eines Auspendelns der Bordwand 5 zu keinem Öffnungsmoment der Riegel 8 um die Schwenkachse 11 führen können.
Im vergleichsweise rauen Betrieb eines Lastfahrzeugs mit Kipperbrücke ist es beim Entleeren von Schüttgut durch ein Kippen der Kipperbrücke unvermeidlich, dass entlang des Ladebodens 2 abfallendes Schüttgut in den Bereich der Riegel 8 gelangt. Da die Riegel 8 außerhalb der axialen Länge der Lagerbolzen 4 an der Betätigungswelle 12 angreifen, kann sich im Bereich der Riegel 8 kein die anschließende Verriegelung der Bordwand 5 in den Lagern 3 behinderndes Schüttgut anlagem, sodass die Funktionssicherheit der Verriegelungsvorrichtung im Bereich der Riegel 8 gegeben ist.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 im Wesentlichen nur durch die Lagerung und Betätigung der Riegel 8. Die Riegel 8 sind nämlich auf einerseits im Lagerkörper der Lager 3 und anderseits in einem Steg 13 gehaltenen Achsstummeln 14 schwenkbar gelagert, wobei die auf den Achsstummeln 14 sitzenden Lagerhülsen 15 für die Riegel 8 in der Verriegelungsstellung einen radial nach unten abstehende Betätigungsarm 16 aufweisen. Die Betätigungsarme 16 aller Riegel 8 sind miteinander durch ein zur Schwenkachse 11 paralleles Profil 17 antriebsverbunden, das lediglich in der Fig. 4 dargestellt ist. Aufgrund dieses über radiale Betätigungsarme 16 mit den Lagerhülsen 15 der Riegel 8 verbundenen Profils 17 kann konstruktiv ausgeschlossen werden, dass sich im Bereich des Profils 17 Schüttgut anlagert, das eine Entriegelung der Lager 3 behindert. Im Gegensatz zu der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2, bei der sich nämlich zwischen dem Rahmen 1 und der Betätigungswelle 12 unter Umständen Schüttgut ablagern kann, das eine Drehung der Betätigungswelle 12 im Öffnungssinn der Riegel 8 behindert, wird das Profil 17 vom Rahmen 1 weggeschwenkt, sodass sich im Bereich des Profils 17 anlagerndes Schüttgut die Betätigung der Verriegelungsvorrichtung nicht beeinträchtigen kann. Die Funktion der Verriegelungsvorrichtung gemäß den Fig. 3 und 4 entspricht im Übrigen der des Ausführungsbeispiels nach den Fig. 1 und 2.
Claims (6)
- Patentanwälte Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Dipl.-Ing, Karl Winfried Hellmich Spittelwiese 7, A 4020 Linz (37 438) II Patentansprüche: 1. Verriegelungsvorrichtung für eine pendelbar gelagerte Bordwand (5) eines Lastfahrzeugs mit unterhalb eines Ladebodens (2) angeordneten, umfangsseitig offenen Lagern (3) zur radialen Aufnahme von Lagerbolzen (4) der Bordwand (5) und mit die Lagerbolzen (4) in den Lagern (3) verriegelnden, um eine zur Lagerachse (10) parallele Achse (11) schwenkverstellbaren Riegeln (8), dadurch gekennzeichnet, dass die Riegel (8) die Lagerbolzen (4) stirnseitig umgreifen.
- 2. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (11) der Riegel (8) in der Verriegelungsstellung den Riegeln (8) in Bezug auf die Lagerachse (10) gegenüberliegt.
- 3. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegel (8) eine Führungskulisse für die Lagerbolzen (4) bilden.
- 4. Verriegelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegel (8) in der Verriegelungsstellung einen von ihrer Schwenkachse (11) radial nach unten abstehenden Betätigungsarm (16) aufweisen,
- 5. Verriegeiungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsarme (16) der Riegel (8) miteinander durch ein zur Schwenkachse (11) paralleles Profil (17) miteinander antriebsverbunden sind.
- 6. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das die Betätigungsarme (16) miteinander verbindende Profil (17) einen Abweiser für Schüttgut bildet. Linz, am 07. Oktober 2010 Wilhelm Schwarzmüller Gesellschaft m.b.H. durch
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DE2748185A1 (de) * | 1977-10-27 | 1979-05-03 | Hesterberg & Soehne F | Scharnier fuer abklapp- und aushaengbare bordwaende an nutzfahrzeugen |
DE3029021A1 (de) * | 1980-07-31 | 1982-02-25 | Emil Dautel GmbH u. Co KG, 7105 Leingarten | Lastfahrzeugaufbau fuer verschiedene transportaufgaben |
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2010
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