AT506603A1 - Verfahren und vorrichtung für eine giess-walz-verbundanlage - Google Patents
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Description
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Verfahren und Vorrichtung für eine Gieß-Walz--Verbundanlage
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von warmgewalzten Produkten in 5 einer Gieß-Walz-Verbundanlage.
Konkret betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung von warmgewalzten Produkten in einer Gieß-Walz-Verbundanlage, wobei ein endlos stranggegossenes Vormaterial ungeschnitten, 10 d.h. als ein Strang, zu einer Walzstraße transportiert, dort gewalzt, anschließend abgekühlt, zerteilt und gespeichert wird.
Gieß-Walz-Verbundanlagen zur Umsetzung dieses Verfahrens 15 umfassen im Wesentlichen eine Gießanlage, einen Rollgang, eine für den direkten Einsatz an Gussprodukten geeignete Walzanlage, eine Kühlstrecke und eine Speichervorrichtung (z.B. eine Aufwickelvorrichtung für Flachprodukte, eine Legevorrichtung für Drähte oder ein Auslaufbereich für 20 Langprodukte).
Um im Fall von geplanten Produktionsunterbrechungen, wie z.B. bei einem Walzenwechsel oder bei Wartungsarbeiten, den kontinuierlichen Betrieb der Stranggussanlage aufrecht erhalten zu 25 können, kann gemäß WO 00/71272 Al entweder a) der Strang des kontinuierlich produzierten Vormaterials abgetrennt und die Walzgeschwindigkeit erhöht werden; oder b) der Strang abgetrennt und die Gießgeschwindigkeit reduziert werden; oder c) es wird der Strang auf Strangabschnitte zerteilt, welche an-30 schließend ausgeschleust werden. Für ungeplante Produktionsunterbrechungen, wie z.B. bei einer Störung in der Heizstrecke, der Kühlstrecke oder der Speichereinrichtung, oder bei einem Notstopp in der Fertigwalz-35 Straße, ist das aus der WO 00/71272 Al bekannte Verfahren nicht geeignet, da eine Kollision zwischen dem kontinuierlich * · · · t
2 produzierten Vormaterial und dem abgetrennten Strangabschnitt nicht vermieden werden kann. Somit muss der kontinuierliche Stranggussprozess beim Auftreten einer ungeplanten Produktionsunterbrechung auch weiterhin unterbrochen werden. 5
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Gieß-Walz-Verbundanlage der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welchem der ununterbrochene Stranggussprozess nicht nur bei einer geplanten sondern auch bei einer ungeplanten Pro-10 duktionsunterbrechung, welche beispielsweise in einer Heizstrecke, einer Fertigwalzstrasse, einer Kühlstrecke oder einer Speichervorrichtung auftritt, aufrecht erhalten werden kann. 15 Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gelöst, bei dem zur Überbrückung einer Produktionsunterbrechung in einem Anlagenteil, welcher der Einrichtung zum Zerteilen und Ausfördern nachgelagert ist, folgende Verfahrensschritte durchgeführt werden: 20 a) Abschneiden eines Strangabschnitts des kontinuierlich produzierten Vormaterials mittels einer ersten Schere; b) Anheben des Fußteils des Strangabschnitts vom Rollgang mittels einer Anhebevorrichtung; c) Zerstückeln des die erste Schere passierenden Vormaterials 25 in Schrottstücke mittels der ersten Schere, Ausfördern der
Schrottstücke, Entfernen des Strangabschnitts bis zur Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft der Gieß-Walz-Verbund-anlage. 30 Das von einer Stranggussanlage kontinuierlich produzierte und gegebenenfalls vorgewalzte Material wird als Vormaterial bezeichnet. Der abgetrennte Teil des Strangs des kontinuierlich produzierten Vormaterials wird in dieser Schrift als Strangabschnitt bezeichnet. Die Vormaterialstücke, welche von der ersten Schere zerstückelt und ausgefördert werden, werden als Schrottstücke bezeichnet. Bei den angegebenen Produktions- 35
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Unterbrechungen kann es sich vorzugsweise um ungeplante Unterbrechungen, z.B. Notstopps, aber auch um geplante Unterbrechungen für Umbau-, Reparatur- oder Wartungsarbeiten handeln, welche in einem der Einrichtung zum Zerteilen und 5 Ausfördern nachgelagerten Anlagenteil auftreten. Das Zerstückeln des Vormaterials und Ausfördern der Schrottstücke wird solange aufrecht erhalten, bis entweder kein Material mehr die erste Schere passiert oder die Produktionsunterbrechung beendet, dh. die Betriebsbereitschaft der Gieß-Walz-10 Verbundanlage wiederhergestellt, worden ist. Vor der Wiederaufnahme des Normalbetriebs der Gieß-Walz-Verbundanlage ist sicherzustellen, dass der abgeschnittene Strangabschnitt entfernt und die Anhebevorrichtung wieder abgesenkt wird. 15 In einer für den kollisionsfreien Betrieb der Anlage vorteilhaften Ausprägung des Verfahrens, erfolgt das Abschneiden des Strangabschnitts des kontinuierlich produzierten Vormaterials mittels der ersten Schere gleichzeitig oder unmittelbar nach dem Auftreten der Produktionsunterbrechung. Das Abschneiden 20 gilt als unmittelbar nach der Produktionsunterbrechung erfolgt, wenn das Anheben der Anhebevorrichtung im Wesentlichen nach einer kurzen Zeitspanne, beinhaltend die Signallaufzeiten von einem Sensor zur Steuerung und der Steuerung zur Anhebevorrichtung, sowie der Reaktionszeit der Steuerung, 25 initiiert wurde.
Das Anheben des Fußteils des Strangabschnitts mittels der Anhebevorrichtung erfolgt vorteilhafterweise unmittelbar nach dem Abschneiden des Strangabschnitts und stellt sicher, dass 30 es zu keiner Kollision zwischen dem abgeschnittenen Strangabschnitt und dem kontinuierlich produzierten Vormaterial kommen kann.
Vorteilhafterweise werden die Schrottstücke in einen absenk-35 baren Rollgang, welcher der ersten Schere nachgelagert ist, ausgefördert und bis zur Wiederherstellung der Betriebs-
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4 bereitschaft der Gieß-Walz-Verbundanlage entfernt. Es ist zu beachten, dass der absenkbare Rollgang vor der Wiederaufnahme des Normalbetriebs der Gieß-Walz-Verbundanlage wieder angehoben wird. Selbstverständlich können die Schrottstücke auch 5 mittels einer Querfördereinrichtung vom Rollgang in einen externen Lagerbereich ausgefördert werden.
In besonders vorteilhafter Weise wird das erfindungsgemäße Verfahren ausgeführt, wenn gleichzeitig oder nach dem Ab-10 schneiden des Strangabschnitts, das Vormaterial von einer zweiten Schere, welche der ersten Schere vorgelagert ist, auf Vorproduktabschnitte zerteilt wird, die mittels einer Ausfördervorrichtung, welche sich zwischen der zweiten und der ersten Schere befindet, ausgefördert werden. Die so ausgeför-15 derten Vormaterialabschnitte haben eine bestimmte Länge, beispielsweise 8 bis 14 m, und werden als Vorproduktabschnitte bezeichnet und können z.B. einer späteren Bearbeitung in einer externen Walzstraße unterzogen werden. Das Zerteilen des Vormaterials und das Ausfördern der Vorprodukt-20 abschnitte werden bis zur Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft der Gieß-Walz-Verbundanlage aufrecht erhalten.
Das Ausfördern von Vorproduktabschnitten mittels der Ausfördervorrichtung erfolgt vorteilhafterweise durch ein An-25 heben der Vorproduktabschnitte aus dem Rollgang, ein Transportieren zu einer Stapelvorrichtung und ein Absenken in eine Stapelvorrichtung.
Um das kollisionsfreie Ausfördern von Vorproduktabschnitten 30 zu erleichtern, ist es vorteilhaft, die Vorproduktabschnitte vor dem Ausfördern in der Ausfördervorrichtung mittels motorisch angetriebener Rollen oder Treibrollen auf dem Rollgang zu beschleunigen. Hierdurch wird eine Lücke zwischen dem nachkommenden Vormaterial und dem Vorproduktabschnitt ge-35 schaffen.
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In einer weiteren vorteilhaften Ausprägung wird das Verfahren bei großen Gesamtdickenänderungen zwischen dem endlos stranggegossenen Vormaterial und dem Endprodukt so durchgeführt, dass das Vormaterial nach seiner vollständigen Durcherstar-5 rung in einer ein- oder mehrgerüstigen Vorwalzstraße ohne zusätzliche Erwärmung, d.h. mit der Gießhitze des Stranggussprozesses, vorgewalzt wird. Dabei wird das stranggegossene Vormaterial in einer der Stranggussanlage nachgelagerten Vorwalzstraße gewalzt, wobei bei dieser Ausführungsvariante auch 10 große Dickenänderungen in der Vorwalzstraße, besonders bei Verwendung einer sogenannten High-Reduction-Mill, ohne zusätzliche Erwärmung des Walzgutes erreicht werden können.
Eine Reduktion der Transportgeschwindigkeit des strangge-15 gossenen Vormaterials gleichzeitig oder unmittelbar nach dem Auftreten einer Produktionsunterbrechung, oder dem Abschneiden des Strangabschnitts mit der ersten Schere, kann aus unterschiedlichen Gründen vorteilhaft sein. Dies kann einerseits der Fall sein, wenn eine kommerzielle Verwertung der 20 Schrottstücke oder der Vorproduktabschnitte nicht zu erwarten ist. Andererseits kann das der Fall sein, wenn die zweite Schere als Pendelschere ausgeführt ist, welche gegebenenfalls nur bei relativ niedrigen Transportgeschwindigkeiten zuverlässig funktioniert, man jedoch möglichst bald mit dem Aus-25 fördern von Vorproduktabschnitten beginnen möchte.
Auf besonders vorteilhafte Weise wird die Reduktion der Transportgeschwindigkeit des Vormaterials durch ein Auffahren eines oder mehrerer Gerüste der Vorwalzstraße erreicht. 30
Weiters kann die Reduktion der Transportgeschwindigkeit des Vormaterials auch durch eine Reduktion der Gießgeschwindigkeit der kontinuierlich arbeitenden Stranggussanlage erfolgen. Diese Maßnahme ist besonders dann zweckmäßig, wenn 35 das Vormaterial nicht vorgewalzt wird und/oder eine kommerzielle Verwertung des Vormaterials nicht erwartbar ist. ··♦# • · » ♦ » * ··· • · ·* · • · · »· • · · ·· 6
Auch beim Anfahren der Gieß-Walz-Verbundanlage erweist sich das erfindungsgemäße Verfahren als vorteilhaft. Hierzu wird ein Anfahrstrang in die Stranggussanlage eingebracht, welcher 5 mit dem angegossenen Strang mitbewegt wird. Der Anfahrstrangkopf wird mit einem Teil des endlos stranggegossenen Vormaterials von einer der Scheren (der ersten oder der zweiten Schere) abgetrennt und im Bereich der Ausfördervorrichtung entfernt. 10
Es ist weiters vorteilhaft, dass ein beim Anfahren der Vorwalzstraße am stranggegossenen Vormaterial entstandenes Keilstück von der zweiten Schere abgetrennt oder zerstückelt und im Bereich der Ausfördervorrichtung entfernt wird. Ein Keil-15 stück entsteht beispielsweise während des Anstellens der Arbeitswalzen der Vorwalzstraße auf die Betriebswalzdicke, oder durch eine besondere Fahrweise der Stranggussanlage.
In Abhängigkeit von der Temperatur und der Transportge-20 schwindigkeit des Vormaterials, des Anlagenlayouts und den spezifischen Anforderungen an das Endprodukt (z.B. den Gefügeeigenschaften) kann es vorteilhaft sein, dass vor dem Walzen in der Fertigwalzstraße die Temperatur des ungeschnittenen Vormaterials mittels einer Heizstrecke auf Walz-25 temperatur eingestellt wird.
Um eine möglichst unmittelbare Umsetzung des erfindungsgemäßen Verfahrens zu ermöglichen, welches die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe löst, ist es vorteilhaft, dass eine 30 Einrichtung zum Zerteilen und Ausfördern eine erste Schere und nachgelagert einen absenkbaren Rollgang und eine Anhebevorrichtung umfasst. Mit dieser Ausführungsform der Einrichtung zum Zerteilen und Ausfördern ist es möglich, das Vormaterial auf Schrottstücke zu zerteilen und aus der Anlage 35 auszufördern. In einer besonders kompakten Ausführungsform
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• · · *· ·» λ 7 lässt sich die Anhebevorrichtung im absenkbaren Rollgang versenken.
In besonders vorteilhafter Weise wird die Einrichtung zum 5 Zerteilen und Ausfördern so ausgeführt, dass sich der ersten Schere vorgelagert eine zweite Schere und sich zwischen der zweiten und der ersten Schere eine Ausfördervorrichtung befindet. Damit ist es möglich, das Vormaterial auf Vorproduktabschnitte zu zerteilen, aus der Anlage auszufördern und 10 gegebenenfalls einer Restnutzung zuzuführen.
Bei großen Gesamtdickenänderungen zwischen dem kontinuierlich stranggegossenen Vormaterial und dem Endprodukt befindet sich vorteilhafterweise zwischen der Stranggussanlage und der Ein-15 richtung zum Zerteilen und Ausfördern eine ein- oder mehrge-rüstige Vorwalzstraße.
Eine Heizstrecke und gegebenenfalls daran anschließend eine Entzunderungsanlage befindet sich zweckmäßigerweise vor einer 20 ein- oder mehrgerüstigen Fertigwalzstraße.
Ein Fußteil eines abgeschnittenen Strangabschnitts kann dann besonders rasch und vorteilhaft vom Rollgang angehoben werden, wenn die Anhebevorrichtung als hydraulisch ange-25 triebener Hebebalken ausgeführt ist.
Um das Auskühlen des Vormaterials beim Durchlaufen der Einrichtung zum Zerteilen und Ausfördern möglichst gering zu halten und so möglichst viel Gießwärme von einer Strangguss-30 anlage in eine Walzstraße mitzunehmen, ist es vorteilhaft, der Ausfördervorrichtung eine Einhausung zuzuordnen.
Um den Transport des Vormaterials im Bereich der ersten und/oder der zweiten Schere zu beschleunigen und dadurch 35 einen zeitlichen Abstand zwischen aufeinanderfolgenden
Vorproduktabschnitten oder Schrottstücken zu erreichen, ist 81 π ♦ · · ···· • · ·· es vorteilhaft, dass sich vor- und/oder nachgelagert der ersten und/oder der zweiten Schere jeweils motorisch angetriebene Rollen oder Treibrollen befinden. 5 Es ist weiters besonders vorteilhaft, die erste Schere als Trommelschere und/oder die zweite Schere als Pendelschere auszuführen.
Bezüglich des Anlagentyps der Heizstrecke ist es vorteilhaft, 10 die Heizstrecke als Tunnelheizstrecke mit Induktionsheizung auszuführen.
Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung nicht ein-15 schränkender Ausführungsbeispiele, wobei auf die folgenden Figuren Bezug genommen wird, die folgendes zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Gieß-Walz-Verbund-anlage für den vollkontinuierlichen Endlosbetrieb gemäß der 20 Erfindung
Fig. 2 und 3 schematische Darstellungen einer erfindungsgemäßen Einrichtung zum Zerteilen und Ausfördern Fig. 4 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Ausfördervorrichtung 25
Fig. 1 zeigt eine Gieß-Walz-Verbundanlage 1. Im Normalbetrieb erzeugt eine Stranggussanlage 2 ein kontinuierlich stranggegossenes Vormaterial 3, welches mittels eines Rollgangs 4 zu einer Vorwalzstraße 5 transportiert wird. Nach dem Vorwalzen 30 in der Vorwalzstraße 5, durchläuft das Vormaterial 3 ungeschnitten, d.h. als ein Strang, eine Einrichtung zum Zerteilen und Ausfördern 6, bevor die Temperatur des Vormaterials in einer Heizstrecke 12 auf Walztemperatur eingestellt wird. Nach der Behandlung des Vormaterials in einer Ent-35 zunderungsanlage 13, welche einer Fertigwalzstraße 14 vorgelagert ist, wird das entzunderte Vormaterial in der ein- oder 9 9 • · • · • · • # *··· « • · mehrgerüstigen Fertigwalzstraße 14 gewalzt. Das fertig gewalzte Material wird anschließend in einer Kühlstrecke 15 abgekühlt, von einer Schere 16 auf eine bestimmte Produktlänge oder ein bestimmtes Produktgewicht abgeschnitten und 5 anschließend mittels einer als Aufwickelvorrichtung ausgeführten Speichervorrichtung 17 aufgewickelt.
In Fig. 2 wird eine erfindungsgemäße Ausführungsform der Einrichtung zum Zerteilen und Ausfördern 6, umfassend eine erste 10 Schere 9, einen absenkbaren Rollgang 18 und eine Anhebevorrichtung 11 näher gezeigt. Nach dem Auftreten einer geplanten oder ungeplanten Produktionsunterbrechung in einem Anlagenteil, welcher der Einrichtung zum Zerteilen und Ausfördern 6 nachgelagert ist, werden folgende Verfahrensschritte in der 15 Einrichtung zum Zerteilen und Ausfördern 6 durchgeführt: a) Abschneiden eines Strangabschnitts 21 des kontinuierlich produzierten Vormaterials 3 mittels der als Trommelschere ausgeführten ersten Schere 9. Das Abschneiden erfolgt gleichzeitig oder unmittelbar nach dem Auftreten der Produktions- 20 Unterbrechung. b) Anheben des Fußteils des abgeschnittenen Strangabschnitts 21 vom Rollgang 4 im Bereich nach der ersten Schere 9 mittels der Anhebevorrichtung 11, welche als hydraulisch angetriebener Hebebalken ausgeführt ist. Das Anheben erfolgt unmittel- 25 bar nach dem Abschneiden des Strangabschnitts 21, sodass es zu keiner Kollision zwischen dem Strangabschnitt 21 und dem nachfolgenden Vormaterial 3 kommen kann. Der Hebebalken 11a der Anhebevorrichtung 11 ist in angehobener Position gezeichnet . 30 c) Zerstückeln des die erste Schere 9 passierenden Vormaterials 3 auf Schrottstücke 19 und Ausfördern der Schrottstücke 19 in den absenkbaren Rollgang 18. Je nach Anzahl der ausgeförderten Schrottstücke wird der absenkbare Rollgang von Hubelementen (als Hydraulik- oder Pneumatikzylinder oder elektrische Hubspindelantriebe ausgeführt) abgesenkt. Der absenkbare Rollgang 18 ist in abgesenkter Position gezeichnet. Vor 35 ·· >· ·· · # • · · · .···! • · · *·| ·· · fl ·· · 10
Wiederaufnahme des Normalbetriebs der Gieß-Walz-Verbundanlage ist sicherzustellen, dass die Schrottstücke 19 vom absenk-baren Rollgang 18, beispielsweise mittels eines Krans oder ähnlicher Gerätschaften, entfernt werden und der Strang-5 abschnitt 21 entfernt wird. Weiters muss die Anhebevorrichtung 11 abgesenkt und der absenkbare Rollgang 18 angehoben werden.
In Fig. 3 wird eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform 10 der Einrichtung zum Zerteilen und Ausfördern 6, umfassend eine zweite Schere 7, eine Ausfördervorrichtung 8, eine erste Schere 9, einen absenkbaren Rollgang 18 und eine Anhebevorrichtung 11 näher gezeigt. Hierbei wird gleichzeitig oder nach dem unter Fig. 2 beschriebenen Arbeitsschritt a (Ab-15 schneiden des Strangabschnitts 21), das Vormaterial 3 von einer zweiten Schere 7, welche der Ausfördervorrichtung 8 vorgelagert und als Pendelschere ausgeführt ist, auf Vorproduktabschnitte 10 bestimmter Länge, beispielsweise auf Stücke von 8 bis 14 m Länge, zerteilt und die anfallenden 20 Vorproduktabschnitte 10 mittels einer Ausfördervorrichtung 8 ausgefördert. Die Arbeitschritte b und c (Anheben des Strangabschnitts, Zerstückeln und Ausfördern von Schrottstücken) werden wie bereits unter Fig. 2 beschrieben durchgeführt. Die Transportgeschwindigkeit des Vormaterials 3 wird gleichzeitig 25 oder unmittelbar nach dem Abschneiden des Strangabschnitts 21 reduziert. Dies erfolgt entweder durch das Auffahren eines oder mehrerer Gerüste der Vorwalzstraße oder durch eine Reduktion der Gießgeschwindigkeit der kontinuierlich arbeitenden Stranggussanlage. Zumindest einzelne Rollen des 30 Rollgangs vor und/oder nach der ersten Schere 7 und/oder der zweiten Schere 9 sind als motorisch angetriebene Rollen oder als sogenannte Treibrollen 20 ausgeführt. Mittels dieser Rollen ist es einerseits möglich, einen Vorproduktabschnitt 10 rasch von der zweiten Schere 7 zur Ausfördervorrichtung 8 35 zu transportieren (schaffen einer Lücke zwischen nachkommendem Vormaterial 3 und dem Vorproduktabschnitt 10, wodurch
11 kollisionsfreies Ausfördern erleichtert wird), andererseits ist es aber auch möglich, das von der zweiten Schere 7 abgeschnittene Vormaterial rasch zur ersten Schere 9 (dem Zerstückeln auf Schrottstücke) zu befördern. Vor Wiederaufnahme 5 des Normalbetriebs der Gieß-Walz-Verbundanlage ist sicherzustellen, dass die Schrottstücke 19 vom abgesenkten Rollgang, beispielsweise mittels eines Krans oder ähnlicher Gerätschaften, entfernt werden und dass der Strangabschnitt 21 ebenfalls, beispielsweise mittels eines Krans 22, entfernt 10 wird. Weiters muss die Anhebevorrichtung 11 abgesenkt und der absenkbare Rollgang 18 wieder angehoben werden.
In Fig. 4 wird die Ausfördervorrichtung 8 näher gezeigt. Mittels eines Hebezylinders 24 und eines Verschiebezylinders 25 15 ist es möglich, einen Vorproduktabschnitt 10 mit einer Transportplattform 26 von einem nicht näher dargestellten Rollgang abzuheben, zu einer Stapelvorrichtung 23 zu befördern und dort abzulegen. Hierbei ist der Hebezylinder 24 über einen Schwenkhebel 27 mit der Transportplattform 26 verbunden und 20 primär für den Hebevorgang zuständig. Der Verschiebezylinder 25 ist ebenfalls über einen Schwenkhebel 28 und einem Gestänge mit der Transportplattform 26 verbunden und primär für den Verschiebevorgang zuständig. Der zyklische Bewegungsablauf der Transportplattform 26 (durchgehende Linien zeigen 25 die Ausgangsstellung, gestrichelte Linien zeigen die Endstellung) und der Transportweg des damit transportierten Vorproduktabschnitts 10 ist im Bewegungsdiagramm mit Pfeilen veranschaulicht. Die Stapelvorrichtung 23 umfasst eine Ablageplattform, welche mittels eines Hubelements 29 (als 30 Hydraulik-, Pneumatikzylinder oder elektrischer Hubspindelantrieb ausgebildet) in der Höhe verstellbar ist. Dadurch ist es möglich, mehrere Vorproduktabschnitte aufeinander und somit sehr platzsparend zu stapeln. • · · • · ·
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Bezugszeichenliste 1 Gieß-Walz-Verbundanlage 2 Stranggussanlage 5 3 Vormaterial 4 Rollgang 5 Vorwalzstraße 6 Einrichtung zum Zerteilen und Ausfördern 7 Zweite Schere 10 8 Ausfördervorriehtung 9 Erste Schere 10 Vorproduktabschnitt 11 Anhebevorrichtung 11a Hebebalken 15 12 Heizstrecke 13 Entzunderungsanlage 14 Fertigwalzstraße 15 Kühlstrecke 16 Schere 20 17 Speichereinrichtung 18 Absenkbarer Rollgang 19 Schrottstück 20 Treibrolle 21 Strangabschnitt 25 22 Kran 23 StapelVorrichtung 24 Hebezylinder 25 Verschiebezylinder 26 Transportplattform 30 27 Schwenkhebel Hebezylinder 28 Schwenkheben Verschiebezylinder 29 Hubelement Stapelvorrichtung
Claims (24)
13 • · ee e# 1 Patentansprüche 1. Verfahren zur Herstellung von warmgewalzten Produkten in 5 einer Gieß-Walz-Verbundanlage (1), wobei ein Strang eines endlos stranggegossenen Vormaterials (3) nach seiner vollständigen Durcherstarrung eine Einrichtung zum Zerteilen und Ausfördern (6) mit einer Transportgeschwindigkeit unzerteilt durchläuft, anschließend in einer Fertigwalzstraße (14) ge-10 walzt, dann abgekühlt, zerteilt und gespeichert wird, dadurch gekennzeichnet, dass zur Überbrückung einer Produktionsunterbrechung in einem Anlagenteil, welcher der Einrichtung zum Zerteilen und Ausfördern (6) nachgelagert ist, folgende Verfahrensschritte durchgeführt werden: 15 a) Abschneiden eines Strangabschnitts (21) des kontinuierlich produzierten Vormaterials (3) mittels einer ersten Schere (9); b) Anheben des Fußteils des Strangabschnitts (21) vom Rollgang (4) mittels einer Anhebevorrichtung (11); 20 c) Zerstückeln des die erste Schere (9) passierenden Vormaterials (3) in Schrottstücke (19) mittels der ersten Schere, Ausfördern der Schrottstücke (19), Entfernen des Strangabschnitts (21) bis zur Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft der Gieß-Walz-Verbundanlage (1) . 25
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschneiden des Strangabschnitts (21) des kontinuierlich produzierten Vormaterials (3) mittels der ersten Schere (9) gleichzeitig oder unmittelbar nach dem Auftreten einer 30 Produktionsunterbrechung erfolgt.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anheben des Fußteils des Strangabschnitts (21) mittels der Anhebevorrichtung (11) unmittelbar nach dem Abschneiden des Strangabschnitts (21) erfolgt. 35 ···?...... I · · · · · • ······ ί. :: ;·*:· *· 14
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrottstücke (19) in einen absenk-baren Rollgang (18) ausgefördert werden und bis zur Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft der Gieß-Walz-Verbund- 5 anlage (1) entfernt werden.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig oder nach dem Abschneiden des Strangabschnitts (21) das Vormaterial (3) von einer 10 zweiten Schere (7), welche der ersten Schere (9) vorgelagert ist, auf Vorproduktabschnitte (10) zerteilt wird, die mittels einer Ausfördervorrichtung (8), welche sich zwischen der zweiten (7) und der ersten Schere (9) befindet, ausgefördert werden. 15
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausfördern der Vorproduktabschnitte (10) mittels der Ausfördervorrichtung (8) durch ein Anheben aus einem Rollgang (4), ein Transportieren zu einer Stapelvorrichtung (23) und 20 ein Absenken erfolgt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorproduktabschnitte (10) vor dem Ausfördern in der Ausfördervorrichtung (8) mittels motorisch 25 angetriebener Rollen oder Treibrollen (20) auf dem Rollgang (4) beschleunigt werden.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das endlos stranggegossene Vormaterial 30 (3) nach seiner vollständigen Durcherstarrung in einer ein- oder mehrgerüstigen Vorwalzstraße (5) ohne zusätzliche Erwärmung, das heißt mit der Gießhitze des Stranggussprozesses, vorgewalzt wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Reduktion der Transportgeschwin- ee • · · • e · ·» ·· 15 digkeit des stranggegossenen Vormaterials (3) gleichzeitig oder unmittelbar nach dem Auftreten einer Produktionsunterbrechung oder dem Abschneiden des Strangabschnitts (21) mit der ersten Schere (9) vorgenommen wird. 5
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Reduktion der Transportgeschwindigkeit des Vormaterials (3) durch ein Auffahren eines oder mehrerer Gerüste der Vorwalzstraße (5) erfolgt. 10
11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Reduktion der Transportgeschwindigkeit des Vormaterials (3) durch eine Reduktion der Gießgeschwindigkeit einer kontinuierlich arbeitenden Stranggussanlage (2) erfolgt. 15
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass beim Anfahren der Gieß-Walz-Verbundanlage (1) ein Anfahrstrang in die Stranggussanlage (2) eingebracht wird, dieser mit dem angegossenen Strang mitbewegt wird und 20 der Anfahrstrangkopf mit einem Teil des endlos stranggegossenen Vormaterials (3) von einer der Scheren (7, 9) abgetrennt und im Bereich der Ausfördervorrichtung (8) entfernt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch ge-25 kennzeichnet, dass ein beim Anfahren der Vorwalzstraße (5) am stranggegossenen Vormaterial (3) entstandenes Keilstück von der zweiten Schere (7) abgetrennt oder zerstückelt und im Bereich der Ausfördervorrichtung (8) entfernt wird.
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da durch gekennzeichnet, dass vor dem Walzen in der Fertigwalzstraße (14) die Temperatur des ungeschnittenen Vormaterials (3) mittels einer Heizstrecke (12) auf Walztemperatur eingestellt wird. 35 16 ·· ee • · · 4
15. Gieß-Walz-Verbundanlage (1) zur Herstellung von warmgewalzten Produkten aus einem endlos stranggegossenem Vormaterial (3), die mindestens eine Stranggussanlage (2), eine Einrichtung zum Zerteilen und Ausfördern (6), eine ein- oder 5 mehrgerüstige Fertigwalzstraße (14), eine Kühlstrecke (15) und eine Speichereinrichtung (17) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Zerteilen und Ausfördern (6) eine erste Schere (9) und nachgelagert einen absenkbaren Rollgang (18) und eine Anhebevorrichtung (11) umfasst. 10
16. Anlage nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass sich der ersten Schere (9) vorgelagert eine zweite Schere (7) und sich zwischen der zweiten (7) und der ersten Schere (9) eine Ausfördervorrichtung (8) befindet. 15
17. Anlage nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen der Stranggussanlage (2) und der Einrichtung zum Zerteilen und Ausfördern (6) eine ein- oder mehrgerüstige Vorwalzstraße (5) befindet. 20
18. Anlage nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass sich vor der ein- oder mehrgerüstigen Fertigwalzstraße (14) eine Heizstrecke (12) und gegebenenfalls daran anschließend eine Entzunderungsanlage (13) 25 befindet.
19. Anlage nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Anhebevorrichtung (11) als hydraulisch angetriebener Hebebalken (11a) ausgeführt ist. 30
20. Anlage nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausfördervorrichtung (8) eine Einhausung zugeordnet ist.
21. Anlage nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch ge kennzeichnet, dass sich vor- und/oder nachgelagert der ersten ·· • · · • · · * · « • · « «e
'· ·# · • · e · ·· · · • ♦ e *· + • · · · ·· · • · ♦ ·· 17 Schere (9) und/oder der zweiten Schere (7) jeweils motorisch angetriebene Rollen oder Treibrollen (20) befinden.
22. Anlage nach einem der Ansprüche 15 bis 21, dadurch ge-5 kennzeichnet, dass die erste Schere (9) als Trommelschere ausgeführt ist.
23. Anlage nach einem der Ansprüche 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schere (7) als Pendelschere 10 ausgeführt ist.
24. Anlage nach einem der Ansprüche 15 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizstrecke (12) als Tunnelheizstrecke mit Induktionsheizung ausgeführt ist. 15
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