AT506571B1 - Vorrichtung zum reinigen und aufbewahren von grillrosten - Google Patents
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Description
österreichisches Patentamt AT506 571 B1 2009-10-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen und Aufbewahren von Grillrosten mit einer Bodenschale, einer Deckelschale, welche im Wesentlichen dichtend auf die Bodenschale aufgesetzt werden kann, und einer Rosthalterung.
[0002] Das Reinigen von Grillrosten ist üblicherweise eine langwierige Prozedur und verlangt von der reinigenden Person viel Geduld und Kraftanstrengung. Für die Zwecke der Reinigung sind Vorrichtungen bekannt geworden, bei welchen unterschiedlichste Schaber oder Bürsten, welche im Wesentlichen der Form des Grillrosts angepasst sind, zum Einsatz gelangen. Da die Verschmutzungen auf Grillrosten meist eingebrannt bzw. kristallisiert sind, ist zum Lösen dieser Rückstände meist viel Kraft notwendig.
[0003] Für das Aufbewahren insbesondere größerer Grillroste müssen diese vorher gereinigt und getrocknet werden, um so ein eventuelles Rosten zu verhindern bzw. eine Verschmutzung der Umgebung durch die verbrannten Essensreste zu vermeiden.
[0004] Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, mit welcher das Reinigen von Grillrosten einfach und sauber durchgeführt- werden kann und welche gleichzeitig verwendet kann, um die so gereinigten Grillroste aufzubewahren.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art vorgesehen, dass wenigstens eine Bürste in der Bodenschale und eine weitere Bürste in der Deckelschale angeordnet ist, die gemeinsam im geschlossenen Zustand der Vorrichtung über ein Betätigungsmittel von außen bewegbar sind. Dadurch, dass eine Bürste oberhalb und eine Bürste unterhalb des Rostes, welcher auf der Rosthalterung aufliegt, vorgesehen ist, kann der Grillrost gleichzeitig von beiden Seiten gereinigt werden. Dadurch, dass die Bürsten über ein Betätigungsmittel von außen bewegbar sind, kann der eingelegte Grillrost bei geschlossener Vorrichtung gereinigt werden, sodass eine Verschmutzung der Umgebung vermieden wird. Dadurch, dass die beiden Schalen im Wesentlichen dichtend aufeinander aufgesetzt werden können, kann die gesamte Vorrichtung mit einem Reinigungsmittel gefüllt werden, welches dabei behilflich ist, den eingelegten Grillrost zu reinigen. Ein Grillrost kann dadurch beispielsweise einige Zeit in einem Reinigungsmittel eingeweicht werden, bevor die Bürsten über das Betätigungsmittel in Bewegung versetzt werden, sodass der Schmutz leichter abgetragen werden kann.
[0006] In einer bevorzugten Ausbildung wird die Rosthalterung von einer Rostauflage in der Bodenschale und einem Rosthalter gebildet, welcher mit der Rostauflage zusammenwirkt, um den Rost in der Vorrichtung zu fixieren. Dadurch wird erreicht, dass nach einem Aufstellen der Bodenschale der Grillrost in einfacher Weise auf die Rostauflage gelegt und der Rosthalter danach in Position gebracht werden kann. Weist die Rostauflage Ausnehmungen für die Aufnahme des Grillrosts auf, kann der Rosthalter in einfacher Weise aus einem Bauteil bestehen, das über die Ausnehmung verschwenkt werden kann, um so den Grillrost in der Rostauflage zu sichern. Eine Sicherung des Grillrosts ist notwendig, da sonst der Grillrost bei Bewegung der Bürsten von diesen mitgenommen werden könnte.
[0007] In bevorzugter Weise ist die Rostauflage unter dem oberen Rand der Bodenschale angebracht. Dadurch wird erreicht, dass der Grillrost in der Bodenschale, welche mit Reinigungsflüssigkeit gefüllt ist, eingeweicht werden kann, ohne dass die Deckelschale aufgesetzt werden muss.
[0008] Wenn, wie dies einer bevorzugten Weiterbildung entspricht, der Rosthalter in der Deckelschale angeordnet ist, wird der Grillrost automatisch bei Aufsetzen der Deckelschale auf der Rostauflage gesichert und kann im Betrieb nicht mehr verrutschen.
[0009] Wenn, wie dies einer bevorzugten Weiterbildung entspricht, das Betätigungsmittel abnehmbar ist, kann das Betätigungsmittel gesondert aufbewahrt werden, wobei das Betätigungsmittel nur dann aufgesetzt wird, wenn der Reinigungsprozess in Gang gesetzt wird. In allen anderen Fällen, und insbesondere zum Aufbewahren von Grillrosten, kann das Betäti- 1/6 österreichisches Patentamt AT506 571 B1 2009-10-15 gungsmittel abgenommen werden, wodurch mehrere dieser Vorrichtungen auch stapelbar sind.
[0010] Zur einfacheren und sichereren Lagerung kann in einer bevorzugten Ausbildungsform die Deckelschale über wenigstens ein Schließglied in auf die Bodenschale aufgesetzter Lage gehalten sein. Durch Verwendung eines Schließglieds können Deckel- und Bodenschale sicher miteinander verbunden werden, wodurch die Vorrichtung im befüllten Zustand ihre Dichtheit besser beibehalten kann. Bei entsprechend dichtem Abschluss kann die Vorrichtung in unterschiedlichen Positionen gelagert werden. Dies ist insbesondere wichtig, wenn die Lagerung im gefüllten Zustand erfolgt, das heißt wenn ein Reinigungsmittel oder ein Mittel, welches den Rost vor Korrosion schützt, in die Vorrichtung gefüllt ist.
[0011] Wenn, wie dies einer bevorzugten Weiterbildung entspricht, die Bodenschale und/oder die Deckelschale eine verschließbare Öffnung aufweist, kann die geschlossene Vorrichtung in einfacher Weise mit Reinigungsmitteln oder vor Korrosion schützenden Mitteln gefüllt werden oder diese entleert werden. Bei geschickter Positionierung der Öffnungen kann auch während des Betriebs in der Vorrichtung die eingefüllte Flüssigkeit getauscht werden, indem über die Öffnung in der Deckelschale Reinigungsmittel nachgefüllt wird und über die Öffnung in der Bodenschale verschmutztes Reinigungsmittel ausgelassen wird. Die Öffnung in der Bodenschale sollte dabei in bevorzugterWeise am tiefsten Punkt der Vorrichtung angeordnet sein.
[0012] Bei einer weiteren bevorzugten Ausbildung sind die Bürsten zueinander versetzt oder verdreht angeordnet, wodurch die Anzahl der Bürsten erhöht und somit der reinigende Effekt der Bürsten verbessert werden kann.
[0013] Wenn, wie dies einer bevorzugten Weiterbildung entspricht, ein Getriebe zwischen das Betätigungsmittel und die Bürsten geschaltet ist, können große Bürstengeschwindigkeiten erreicht werden, wodurch die Reinigungsprozedur kürzer wird bzw. bei gleicher Reinigungsdauer die Reinigung gründlicher wird.
[0014] Wenn, wie dies einer bevorzugten Weiterbildung entspricht, in der Bodenschale und/oder Deckschale wenigstens zwei Bürsten angeordnet sind, kann die Reinigungszeit weiter verkürzt werden bzw. die Gründlichkeit erhöht werden.
[0015] In bevorzugter Weise ist die Vorrichtung so weitergebildet, dass die Vorrichtung in der Draufsicht eine im Wesentlichen kreisrunde Form aufweist, wodurch insbesondere bei der Aufbewahrung von runden Grillrosten Platz gespart wird und Grillroste von sogenannten Ku-gelgrillern in einfacher Weise gereinigt werden können. Bei dieser Ausführungsform sind die Bürsten in bevorzugter Weise um eine zentrale Achse drehbar gelagert.
[0016] In bevorzugter Weise sind die Bürsten als längliche Bürsten ausgebildet, deren Länge im Wesentlichen dem Durchmesser der Schale entsprechen, wodurch die von einer Bürste überstrichene Fläche des Grillrostes maximiert werden kann.
[0017] In einer weiteren bevorzugten Ausbildungsform weist die Vorrichtung in der Draufsicht eine im Wesentlichen rechteckige Form auf. Dadurch können insbesondere rechteckige Grillroste aufgenommen, gereinigt und aufbewahrt werden. Bei dieser Ausbildung ist die Vorrichtung in bevorzugter Weise so weitergebildet, dass die Länge der Büsten einer Seitenlänge der Vorrichtung entspricht und die Bürsten zu einer oszillierenden Bewegung in Richtung der anderen Seitenlänge antreibbarsind.
[0018] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, in welchem Fig. 1 eine Vorrichtung in zusammengesetztem Zustand, Fig. 2 eine Explosionsdarstellung, Fig. 3 eine Draufsicht mit eingesetztem Rost ohne Deckelschale und Fig. 4 ein Schließglied der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigen.
[0019] Im seitlichen Schnitt nach Fig. 1 ist mit 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung bezeichnet, in welcher ein Grillrost 2 eingesetzt ist. Die Vorrichtung weist eine Bodenschale 3 und eine Deckelschale 4 auf, welche über seitliche Schließglieder 5 in Verbindung gehalten werden können. Der Grillrost 2 liegt hierbei auf der Rostauflage 6 auf und wird von einem Rosthalter 7 2/6
Claims (15)
- österreichisches Patentamt AT 506571 B1 2009-10-15 in dieser Lage fixiert. In der Vorrichtung befinden sich eine obere Bürste 8 und eine untere Bürste 9, welche über eine gemeinsame zentrale Welle 10 zur Rotation angetrieben werden können. Die Welle 10 steht aus der Vorrichtung heraus und kann über die abnehmbare Kurbel 11 von außen in Rotation versetzt werden. An der Unterseite befindet sich ein Lager 12, in welchem die Welle 10 aufgenommen ist, wobei diese Welle 10 an dem aus der Vorrichtung austauchenden Ende geeignet abgedichtet sein muss, damit die in der Vorrichtung vorhandene Flüssigkeit nicht austreten kann. Mit 13 ist die Befestigungsschraube bezeichnet, welche die Handkurbel 11 an der Welle 10 sichert. Mit 14 ist eine Einlassöffnung bezeichnet, über welche in geschlossenem Zustand der Vorrichtung Reinigungsmittel in die Vorrichtung gefüllt werden kann. Mit 15 ist eine Auslassöffnung bezeichnet, über welche schmutziges Reinigungsmittel abgelassen werden kann. [0020] In der Explosionsdarstellung nach Fig. 2 wurden dieselben Bezugszeichen verwendet wie in Fig. 1, wobei die Welle 10 zweiteilig ausgebildet ist und mit 10 und 10' bezeichnet ist. Mit 16 ist hierbei die Dichtung bezeichnet, die das Austrittsloch der Welle abdichtet und mit 17 eine umlaufende Dichtung, die die Deckelschale auf der Bodenschale abdichtet. [0021] In Fig. 3 sieht man in Draufsicht die Bodenschale 3 mit eingelegtem Rost 2, welche auf vier separaten Rosthaltern 6 gelagert ist, wobei die untere Bürste 9 zu sehen ist, wobei das untere Bürstenelement vier Speichen aufweist. [0022] In der vergrößerten Darstellung des Schließglieds 5 gemäß Fig. 4 ist eine Schnalle 18 ersichtlich, welche an der oberen Deckelschale 4 gelagert ist und einen Vorsprung 19 der Bodenschale 3 hintergreift. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Reinigen und Aufbewahren von Grillrosten mit einer Bodenschale, einer Deckelschale, welche im Wesentlichen dichtend auf die Bodenschale aufgesetzt werden kann, und einer Rosthalterung, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Bürste (9) in der Bodenschale (3) und eine weitere Bürste (8) in der Deckelschale (4) angeordnet ist, die gemeinsam im geschlossenen Zustand der Vorrichtung (1) über ein Betätigungsmittel (11) von außen bewegbar sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rosthalterung von einer Rostauflage (6) in der Bodenschale (3) und einem Rosthalter (7) gebildet wird, welcher mit der Rostauflage (6) zusammenwirkt, um den Rost (2) in der Vorrichtung (1) zu fixieren.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rostauflage (6) unter dem oberen Rand der Bodenschale (3) angebracht ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rosthalter (7) in der Deckelschale (4) angeordnet ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsmittel (11) abnehmbar ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelschale (4) über wenigstens ein Schließglied (5) in auf die Bodenschale (3) aufgesetzter Lage gehalten ist.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenschale (3) und/oder die Deckelschale (4) eine verschließbare Abflussöffnung (14, 15) aufweist.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürsten (8, 9) zueinander versetzt oder verdreht angeordnet sind.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Getriebe zwischen das Betätigungsmittel (11) und die Bürsten (8, 9) geschaltet ist.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der 3/6 österreichisches Patentamt AT 506571 B1 2009-10-15 Bodenschale (3) und/oder Deckschale (4) wenigstens zwei Bürsten (8, 9) angeordnet sind.
- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) in der Draufsicht eine im Wesentlichen kreisrunde Form aufweist.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürsten (8, 9) um eine zentrale Achse drehbar gelagert sind.
- 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürsten (8, 9) als längliche Bürsten (8, 9) ausgebildet sind, deren Länge im Wesentlichen dem Durchmesser der Schale entsprechen.
- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) in der Draufsicht eine im Wesentlichen rechteckige Form aufweist.
- 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Büsten (8, 9) einer Seitenlänge der Vorrichtung (1) entspricht und die Bürsten (8, 9) zu einer oszillierenden Bewegung antreibbarsind. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 4/6
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