AT414108B - Schnittgutwagen für eine aufschnittschneidemaschine - Google Patents
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Description
2
AT 414108 B
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufschnittschneidemaschine mit automatisierter Spann-und Vorschubeinrichtung, mit einem Schnittgutwagen und mit einem Steuergerät, wobei die Vorschubeinrichtung das Schnittgut in Richtung auf eine Anschlagplatte vorschiebt und wobei als Spanneinrichtung sowie als Vorschubeinrichtung jeweils im rechten Winkel kammartig inein-5 ander greifende Rechen vorgesehen sind, die mehrere in jeweils einer Vertikalebene im Abstand zueinander angeordnete und von jeweils einem Tragkörper frei auskragende Zinken aufweisen, wobei weiters die Zinken der Spanneinrichtung im Wesentlichen senkrecht auf die Anschlagplatte und jene der Vorschubeinrichtung im Wesentlichen parallel zur Anschlagplatte ausgerichtet sind und wobei schließlich die Rechen in senkrechter Richtung auf die Zinken io verschiebbar sind.
Ein üblicher Schneidevorgang, z.B. für Wurst, setzt voraus, dass die Stange der von einem Kunden gewünschten Wurst auf den Schnittgutwagen gelegt, dort senkrecht zur Anschlagplatte ausgerichtet und mittels einer Spanneinrichtung lagefixiert werden muss. Bei einer bekannten 15 Ausführung wird dabei gleichzeitig ein Federspeicher aufgeladen, also gespannt, sodass ein Vorschub gegen die Anschlagplatte bewirkt wird. Wenn die Aufschnittschneidemaschine, die über einen Antrieb für den Schnittgutwagen verfügt, dann eingeschaltet wird, erfolgt das Aufschneiden der Wurst. 20 Die CH 388545, siehe insbesondere den letzten Satz der Beschreibung, zeigt eine Aufschnittschneidemaschine mit einer Spanneinrichtung und einer Vorschubeinrichtung für das Schnittgut in Richtung auf eine Anschlagplatte mit im jeweils im rechten Winkel angeordneten, kammartig ineinander greifenden Rechen mit frei von einem Tragkörper in einer Vertikalebene auskragenden Zinken. Die Zinken der Spanneinrichtung stehen senkrecht auf die Anschlagplatte und jene 25 der Vorschubeinrichtung parallel zur Anschlagplatte, und die Rechen sind in senkrechter Richtung auf die Zinken verschiebbar. Die beiden ineinander greifenden Rechen können ein Schnittgut, das rasch und unachtsam nur annähernd mit der Schnittfläche zur Anschlagplatte weisend auf den Schnittgutwagen aufgelegt wurde, bei Vorschub der Rechen korrekt ausrichten und gegen die Anschlagplatte schieben. Bei dieser bekannten Vorrichtung müssen aber die Spann-30 und die Vorschubeinrichtung händisch betätigt (verschoben) werden.
Die AT 407622 B betrifft einen Schnittgutwagen einer Aufschnittschneidemaschine, an dem Elektromotoren angeflanscht sind, die über Spindeln zwei linear geführte Tragkörper einer Spanneinrichtung programmgesteuert vorschieben und zurückziehen. Die beiden Antriebsmoto-35 ren der Halteleisten schalten selbsttätig ab, sobald die Halteleisten in Berührung mit dem Schnittgut kommen. Mit zunehmendem Vorschub der beiden Halteleisten bis zu ihrem Stillstand, also für Schnittgut mit kleineren Abmessungen, geben die Antriebsmotore Signale, aufgrund derer das Steuergerät das Ablegemuster verändert. 40 Die Erfindung zielt darauf ab, das Ausrichten, Einspannen und den Vorschub eines Schnittgutes auf dem Schnittgutwagen zu automatisieren. Weiters sollen - insbesondere auch bei Wurst mit kleinem Durchmesser - möglichst saubere Schnitte erzielt werden.
Diese Aufgabe wird bei einer Aufschnittschneidemaschine der eingangs genannten Art erfin-45 dungsgemäß dadurch gelöst, dass am Schnittgutwagen Elektromotoren angeflanscht sind, die über Zahnriemen, Zahnstangen, Spindeln od. dgl. die linear geführten Tragkörper mit den ineinander greifenden Zinken von Spanneinrichtung und Vorschubeinrichtung programmgesteuert vorschieben und zurückziehen und dass das Steuergerät bei zunehmendem Vorschub der Spanneinrichtung bis zu ihrem Stillstand, also für Schnittgut mit kleinem Durchmesser, den so Strom des Antriebsmotors für die Vorschubeinrichtung und damit die wirksame Vorschubkraft reduziert.
Durch die Elektromotoren kann das Ausrichten, Spannen und Vorschieben selbsttätig erfolgen. Der Abstand der Spanneinrichtung von der gegenüberliegenden Seitenfläche des Schnittgut-55 wagens gibt den Durchmesser des Schnittgutes, z.B. bei Wurst an. Der Abstand ist auch bei 3
AT 414 108 B einem Schnittgut in einer anderen Form ein Maß für dessen Größe. Wenn das Steuergerät erfindungsgemäß bei zunehmendem Vorschub der Spanneinrichtung bis zu ihrem Stillstand, also für Schnittgut mit kleinem Durchmesser, den Strom des Antriebsmotors für die Vorschubeinrichtung und damit die wirksame Vorschubkraft reduziert, wird ein kleineres Schnittgut sanft 5 vorgeschoben und bei größerem Schnittgut, etwa Leberkäse, mehr Kraft aufgewendet. Damit ergibt sich immer ein gleichmäßig sauberer Schnitt.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Steuergerät zuerst die Spanneinrichtung bis zum Klemmen des Schnittgutes und dann die Vorschubeinrichtung gegen io die Anschlagplatte jeweils bis zum Erreichen einen Stromschwelle des jeweiligen Antriebsmotors bzw. Feststellen eines Stillstandes desselben einschaltet. Die sich gegen eine Stange Wurst anlegende Spanneinrichtung schiebt diese bis zum Klemmen gegen eine Seitenfläche des Schnittgutwagens, die bei Maschinen mit handbetätigbarem Schnittgutwagen eine Griffleiste darstellt. Wenn die Spanneinrichtung diese Seitenfläche erreicht, dann wurde kein Schnittgut 15 aufgelegt.
Ein Ausführungsbeispiel zum erfindungsgemäßen Schnittgutwagen ist in den Zeichnungen dargestellt. 20 Fig. 1 zeigt eine Ansicht einer Aufschnittschneidemaschine mit einem erfindungsgemäßen Schnittgutwagen in Prinzipdarstellung, Fig. 2 den Schnittgutwagen von oben mit symbolisierten Antriebseinheiten für die Spann- und die Vorschubeinrichtungen des Schnittgutes, Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Schnittgutwagens an einer Anschlagplatte mit Spann- und Vorschubeinrichtungen in Ausgangslage und Fig. 4 eine Darstellung gemäß Fig. 3 mit einge-25 spannter und vorgeschobener Wurst.
Ein Schnittgutwagen 1 auf einer Aufschnittschneidemaschine 2 mit Anschlagplatte 3 und Kreismesser 4 verfügt über einen Antrieb 5, der einen oder mehrere Schneidezyklen mit jeweils einem Hub und einem Reversieren des Schnittgutwagens auslöst. Der Schnittgutwagen 1 ist 30 meist wannenförmig, U-förmig oder auch L-förmig wie hier vereinfacht dargestellt, ausgeführt.
Der Schnittgutwagen 1 weist als Spanneinrichtung 6 für das Zentrieren und Einspannen des Schnittgutes 7 (Fig. 4) einen Rechen 8 mit von einem Tragkörper 9 in Richtung auf die Anschlagplatte 3 weisenden Zinken 10 auf. Der Tragkörper 9 gleitet in oder auf einer linearen 35 Führung 11 am entfernt zur Anschlagplatte liegenden Ende des Schnittgutwagens und kann somit von Hand oder elektromotorisch aus der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Position in Pfeilrichtung 12 gegen die innere Seitenfläche einer Griffleiste 13 verschoben und in jeder Position lagefixiert werden. Als Führung 11 wird hier vereinfacht die Längskante der Auflageplatte des Schnittgutwagens 1 herangezogen. Der Tragkörper 9 übergreift mit seinem Fußbereich diese 40 Längskante und greift in eine Längsnut formschlüssig ein, sodass sich die erwünschte Längsführung ergibt. Sie kann auch durch eine Führungsstange als Rund- oder Profilstange realisiert werden, auf der ein Gleitstück im Fußbereich des Tragkörpers 9 verschiebbar gelagert ist. In Fig. 1 und 2 ist ein Elektromotor 14 dargestellt, der eine Spindel 15 antreibt, in die eine Gewindehülse 16 eingreift, welche mit dem Tragkörper 9 verbunden ist. Sobald der Elektromotor 14 45 von einem zentralen Steuergerät 17 eingeschaltet wird, läuft der Rechen 8 in Richtung des Pfeiles 12, bis die Zinken 10 auf das in beliebiger Lage positionierte Schnittgut 7 auflaufen, dieses senkrecht auf die Anschlagplatte 3 ausrichten und gegen die innere Seitenfläche der Griffleiste 13 drücken. Wenn der Spindelvorschub zum Stillstand kommt, oder sobald eine Stromschwelle des angespeisten Elektromotors 14 überschritten wird, schaltet dieser Antrieb so ab. Damit ergibt sich ein definierbarer und auch voreinstellbarer Anpressdruck für die Spanneinrichtung.
Die Vorschubeinrichtung 18 ist gleich aufgebaut wie die Spanneinrichtung 6. Auch sie verfügt über einen Rechen 19, der Zinken 20 aufweist, die von einem Tragkörper 21 frei auskragen. 55 Diese Zinken 20 erstrecken sich parallel zur Anschlagplatte 3 und greifen zwischen die Zinken
Claims (2)
- 4 AT 414 108 B 10 der Spanneinrichtung 6. Der Rechen 19 ist in Richtung des Pfeiles 22 gegen die Anschlagplatte 3 verschiebbar (Fig. 3, Fig. 4). Dazu ist eine Führung 23 längs der Griffleiste 13 vorgesehen, die hier durch die Oberkante der Griffleiste 13 sowie durch die Längsnut nächst der Oberkante gebildet wird, in die ein Gleitstück am Kopfende des Tragkörpers 21 eingreift. Als Füh-5 rung 23 kann auch eine separate Stange oder Profilleiste vorgesehen sein, die senkrecht auf die Anschlagplatte 3 orientiert und auf dem Schnittgutwagen 1 allenfalls auch an dem der Griffleiste 13 gegenüberliegenden Ende des Schnittgutwagens angeordnet ist. Mit dem Tragkörper 21 steht eine Gewindehülse 24 in Verbindung, in die eine Spindel 25 eines io Elektromotors 26 greift. Damit kann der Rechen 19 in Pfeilrichtung 22 gegen ein bereits von der Spanneinrichtung ausgerichtetes Schnittgut 7 gefahren werden. Dieses wird gegen die Anschlagplatte 3 vorgeschoben (Fig. 4). Der Elektromotor 26 wird von dem zentralen Steuergerät 17 (Fig. 1) ein- und ausgeschaltet. 15 Bei einer Automatik- oder servogesteuerten Aufschnittschneidemaschine wird das Schnittgut 7 bloß annähernd richtig auf den Schnittgutwagen 1 gelegt. Dann wird die Maschine nach Einstellen der Schnittstärke eingeschaltet. Bevor der Antrieb des Schnittgutwagens 1 den oder die Schneidezyklen startet, wird zuerst der Elektromotor 14 und dann der Elektromotor 26 von dem zentralen Steuergerät 17 aktiviert. Dadurch wird das Schnittgut exakt ausgerichtet, vorgescho-20 ben und für den Schnitt festgespannt. Vor jedem Schnitt kann die Spanneinrichtung 6 und bzw. oder die Vorschubeinrichtung 18 gelockert, entspannt oder zurückgefahren und sodann neu an das Schnittgut 7 herangefahren werden. Meist genügt es, die Spanneinrichtung 6 gegenüber dem Schnittgut 7 unverändert zu 25 lassen und nur die Vorschubeinrichtung 18 zurückzustellen und bzw. oder nachzustellen. Wie Fig. 4 erkennen lässt, erhält man über die Endlage der Spanneinrichtung 6 den Durchmesser des Schnittgutes 7. Dieser im zentralen Steuergerät 17 erfasste Wert (Differenz zwischen max. Vorschub und Istwert des Vorschubes des Rechens 8 gegen die Anlagefläche der Griff-30 leiste 13) stellt eine Führungsgröße für das Drehmoment (Stromanspeisung) des Elektromotors 26 dar. Es wird bei kleinem Schnittgutdurchmesser (z.B. bei kleinkalibriger Extrawurst) reduziert und damit ein im Durchmesser kleineres Schnittgut 7 mit weniger Kraft gegen die Anschlagplatte 3 gedrückt, als ein großes Schnittgut 7 (z.B. Mortadella). 35 Im Ausführungsbeispiel wurden Spindelantriebe für die Spann- und Vorschubeinrichtung dargestellt. Natürlich ist es möglich, an der Unterseite des Schnittgutwagens 1 Zahnriemenantriebe vorzusehen, die den jeweiligen Vorschub und das Rückstellen der Rechen 8 und 19 bewirken. 40 Patentansprüche: 1. Aufschnittschneidemaschine mit automatisierter Spann- und Vorschubeinrichtung, mit einem Schnittgutwagen und mit einem Steuergerät, wobei die Vorschubeinrichtung das Schnittgut in Richtung auf eine Anschlagplatte vorschiebt und wobei als Spanneinrichtung 45 sowie als Vorschubeinrichtung jeweils im rechten Winkel kammartig ineinander greifende Rechen vorgesehen sind, die mehrere in jeweils einer Vertikalebene im Abstand zueinander angeordnete und von jeweils einem Tragkörper frei auskragende Zinken aufweisen, wobei weiters die Zinken der Spanneinrichtung im Wesentlichen senkrecht auf die Anschlagplatte und jene der Vorschubeinrichtung im Wesentlichen parallel zur Anschlagplatte so ausgerichtet sind und wobei schließlich die Rechen in senkrechter Richtung auf die Zinken verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass am Schnittgutwagen (1) Elektromotoren (14, 26) angeflanscht sind, die über Zahnriemen, Zahnstangen, Spindeln (15, 25) od. dgl. die linear geführten Tragkörper (9, 21) mit den ineinander greifenden Zinken (10, 20) von Spanneinrichtung (6) und Vorschubeinrichtung (18) programmgesteuert vorschieben und zurückziehen und dass das Steuergerät (17) bei zunehmendem Vorschub der Spannein- 55 5 AT 414 108 B richtung (6) bis zu ihrem Stillstand, also für Schnittgut (7) mit kleinem Durchmesser, den Strom des Antriebsmotors (26) für die Vorschubeinrichtung (18) und damit die wirksame Vorschubkraft reduziert.
- 2. Aufschnittschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuer gerät (17) zuerst die Spanneinrichtung (6) bis zum Klemmen des Schnittgutes (7) und dann die Vorschubeinrichtung (18) gegen die Anschlagplatte (3) jeweils bis zum Erreichen einer Stromschwelle des jeweiligen Antriebsmotors (14, 26) bzw. Feststellen eines Stillstandes desselben einschaltet. 10 Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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