[go: up one dir, main page]

AT404310B - Insektizid- und insektenabwehr-zusammensetzungen - Google Patents

Insektizid- und insektenabwehr-zusammensetzungen Download PDF

Info

Publication number
AT404310B
AT404310B AT0186894A AT186894A AT404310B AT 404310 B AT404310 B AT 404310B AT 0186894 A AT0186894 A AT 0186894A AT 186894 A AT186894 A AT 186894A AT 404310 B AT404310 B AT 404310B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
compositions
composition
plants
ethanolamine
composition according
Prior art date
Application number
AT0186894A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA186894A (de
Original Assignee
James Lynn Sue
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by James Lynn Sue filed Critical James Lynn Sue
Publication of ATA186894A publication Critical patent/ATA186894A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT404310B publication Critical patent/AT404310B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N37/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having three bonds to hetero atoms with at the most two bonds to halogen, e.g. carboxylic acids
    • A01N37/44Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having three bonds to hetero atoms with at the most two bonds to halogen, e.g. carboxylic acids containing at least one carboxylic group or a thio analogue, or a derivative thereof, and a nitrogen atom attached to the same carbon skeleton by a single or double bond, this nitrogen atom not being a member of a derivative or of a thio analogue of a carboxylic group, e.g. amino-carboxylic acids
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N33/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic nitrogen compounds
    • A01N33/02Amines; Quaternary ammonium compounds
    • A01N33/08Amines; Quaternary ammonium compounds containing oxygen or sulfur
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N37/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having three bonds to hetero atoms with at the most two bonds to halogen, e.g. carboxylic acids
    • A01N37/18Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having three bonds to hetero atoms with at the most two bonds to halogen, e.g. carboxylic acids containing the group —CO—N<, e.g. carboxylic acid amides or imides; Thio analogues thereof
    • A01N37/20Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having three bonds to hetero atoms with at the most two bonds to halogen, e.g. carboxylic acids containing the group —CO—N<, e.g. carboxylic acid amides or imides; Thio analogues thereof containing the group, wherein Cn means a carbon skeleton not containing a ring; Thio analogues thereof
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S424/00Drug, bio-affecting and body treating compositions
    • Y10S424/10Insect repellent

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Plant Pathology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

AT 404 310 B
Die Erfindung betrifft Pestizide, Insektizide und Insektenabwehr-Zusammensetzungen und genauer solche Zusammensetzungen, die bei der Abtötung vieler Insekten sehr wirksam sind, wobei sie gleichzeitig für Menschen, Tiere und die Umgebung nicht toxisch sind.
Es wurden wesentliche Mühen von einer Vielzahl von Menschen aufgewendet bei dem Versuch, sehr wirksame Pestizide, insbesondere Insektizide und/oder Insektenabwehrmittel bzw. Insektenrepellentien, zu entwickeln, die Insekten ausrotten oder kontrollieren können, die Zierpflanzen und Nutzpflanzen, Feldfrüchte, Bäume etc. zerstören oder Menschen und Tiere angreifen, schädigen oder belästigen. Besonders lästig für Menschen und Tiere sind blutsaugende Insekten, wie Mücken, Zecken, Flöhe, Läuse etc.. Diese Insekten sind sowohl lästig als auch möglicherweise schädlich wegen der möglichen Übertragung von Krankheiten. Obwohl in der Industrie ein wesentlicher Bedarf für Produkte besteht, die diese Insekten kontrollieren oder ausrotten, konnten Versuche des Standes der Technik keine wirksamen Formulierungen liefern, die Insekten vollständig ausrotten oder kontrollieren können, wobei sie gleichzeitig für Menschen und Tiere nicht toxisch sind.
In einem Versuch, die Nachfrage der Verbraucher nach Produkten dieser Art zu befriedigen, wurden verschiedene Pestizide, Insektizide und Insektenabwehr-Formulierungen entwickelt. Jedoch enthalten diese Formulierungen des Standes der Technik tpyischerweise aktive Inhaltsstoffe, die für Menschen und viele Tiere stark toxisch sind. Daher muß die verwendbare Konzentration dieser toxischen Chemikalien vermindert werden, typischerweise bis zu einem Punkt, der die entstehende Formulierung den erwünschten Abtötungseffekt nicht mehr entwickeln läßt.
Ein weiteres Problem, das auf dem Gebiet der Pestizide existiert, ist die Fähigkeit der Insekten, gegenüber dem Pestizid resistent oder immun zu werden. Da sich die meisten Insekten sehr stark anpassen können und wegen der Art, in der Pestizide typischerweise funktionieren, sind viele Insektizide des Standes der Technik anfangs wirksam, verlieren aber ihre Wirksamkeit mit der Zeit wegen der von den Insekten entwickelten Immunität oder Resistenz.
Insekten, die Pflanzen, Feldfrüchte. Bäume, Nahrungsmittel, Menschen und Tiere schädigen, haben seit Jahrhunderten existiert und wurden immer als Plage betrachtet. Praktisch alle diese Schädlinge sind Mitglieder der Ordnung Arthropoda (Gliederfüßer), die ungefähr 75% der bekannten Tierarten umfaßt. Mehr als 930.000 Gliederfüßer-Arten wurden beschrieben und es wird angenommen, daß über 6.000.000 Arten existieren.
Von besonderer Bedeutung für die vorliegende Erfindung sind die Gliederfüßer-Arten, die sich in den Klassen Insecta, Arachnida, Anoplura und Siphonaptera finden. Der Bedarf zur Kontrolle der Schädlinge durch Entwicklung von Pestiziden geht zurück bis in das Altertum, wo ein Ausräuchern angewendet wurde in einem Versuch, Schädlinge des Pflanzenwachstums zu kontrollieren. In diesem Jahrhundert wurden zahlreiche chemische Formulierungen entwickelt. Anfangs wurden anorganische Metallverbindungen als die aktiven Hauptinhaltsstoffe verwendet. In letzter Zeit wurden rein organische Pestizide angewendet.
Eines der am besten bekannten organischen Pestizide, das entwickelt wurde und besonders wirksam ist, ist Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT). Obwohl gefunden wurde, daß diese Verbindung außerordentliche Eigenschaften als Insektizid aufweist und in weiten Bereichen als eines der effektivsten Pestizide verwendet wurde, wurde seine Verwendung nun von den Vereinigten Staaten und anderen Ländern verboten wegen der erst vor einiger Zeit entdeckten Toxizität für Menschen und Tiere.
Nach der Entdeckung der Wirksamkeit von DDT wurden zahlreiche andere Organochloride, zum Beispiel Cyclodiene als praktische Pestizide entwickelt, wobei durch weitere Entdeckungen gezeigt wurde, daß Organophosphatverbindungen hochwirksame Pestizide sind. Da die Verwendung dieser chemischen Verbindungen jedoch wächst, wurden die schädlichen Wirkungen dieser Verbindungen auch entdeckt und ihre Verwendung eingeschränkt.
Eine weitere Gruppe von Pestiziden, die im Stand der Technik entwickelt wurden, umfassen Pyrethroide oder Pyrethrine. Verbindungen, die in diese Klassifizierung fallen, wurden in einer großen Vielzahl von Insektiziden und Insektenabwehr-Produkten verwendet. Die Pyrethroide sind jedoch, obwohl sie anfangs wirksam waren, Beispiele von Pestiziden, die nun zunehmend unwirksam sind wegen der von den Insekten erworbenen Resistenz. Derzeit haben viele Insekten eine Resistenz oder Immunität gegenüber der insektiziden Wirkung der Pyrethroide entwickelt und daher können diese Verbindungen zunehmend für eine wirksame Kontrolle unerwünschter Insekten und Schädlinge nicht verwendet werden.
Obwohl weitere Versuche gemacht wurden, um die Toxizität von Pestiziden auszuschalten oder nichttoxische Pestizide zu entwickeln, führten diese Versuche nicht zu vollständig wirksamen nicht-toxischen Pestiziden. Insbesondere sind die meisten Pestizide des Standes der Technik nicht biologisch abbaubar, was dazu führt, daß sich das Pestizid kontinuierlich im Boden und anschließend in der Nahrungskette anreichert. Diese langzeitige Anreicherung hat sich als besonders gefährlich für die langfristige Gesundheit der Bevölkerung erwiesen. Daher wurde die Verwendung vieler solcher Pestizide entweder verboten oder 2
AT 404 310 B stark eingeschränkt durch die Gesetzgebung.
Obwohl der Bedarf für ein wirksames, nicht-toxisches, biologisch abbaubares Pestizid seit Jahrzehnten besteht, wurde ein wirksames Pestizid nicht gefunden. Als Alternative wurden nicht-chemische Verfahren verwendet. Es wurde jedoch weniger Erfolg mit nicht-chemischen Methoden erzielt. Daher werden zusätzlich zu diesen nicht-chemischen Methoden Pestizide in begrenzten Konzentrationen mit verminderter Wirksamkeit weiterhin verwendet.
Daher ist es eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, ein wirksames Pestizid bereitzustellen, das eine langzeitige Kontrolle und Ausrottung einer großen Anzahl von Insekten bewirken kann, die Pflanzen, Feldfrüchte, Bäume, Tiere und Menschen angreifen oder sich davon ernähren, ohne die Pflanzen, Feldfrüchte, Bäume, Tiere oder Menschen, die in Kontakt mit dem Pestizid kommen, zu schädigen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Pestizid bereitzustellen, das die oben beschriebenen charakteristischen Merkmale aufweist, das für Menschen, Tiere und die Umgebung vollkommen untoxisch ist.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Pestizid bereitzustellen, das wirksam als Insektizid zur Abtötung einer großen Vielzahl von Insekten ebenso wie als Acarizid zur Kontrolle von Läusen, Milben und Zecken dient.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Insektizid bereitzustellen mit den oben beschriebenen charakteristischen Merkmalen, das vollständig biologisch abbaubar ist und vollständig sicher ist bei der direkten Anwendung für die gewünschten Pflanzen, für Menschen und Tiere.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Insektizid mit den oben beschriebenen charakteristischen Merkmalen bereitzustellen, das nicht aggressiv ist oder die Haut von Menschen und Tieren reizt und sicher auf Haut, Kopfhaut oder Haar ohne Schädigung aufgetragen werden kann.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Insektizid mit den oben beschriebenen charakteristischen Merkmalen bereitzustellen, das Insekten in solcher Art tötet, daß verhindert wird, daß die Insekten eine Resistenz oder Immunität dagegen entwickeln.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Insektizid mit den oben beschriebenen charakteristischen Merkmalen bereitzustellen, das als Insektenabwehrmittel angewendet werden kann ohne schädliche Nebenwirkungen für den Benutzer.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Insektizid mit den oben beschriebenen charakteristischen Merkmalen bereitzustellen, das keine schädlichen Wirkungen auf die Nahrungsprodukte, die von den behandelten Pflanzen, Feldfrüchten und Bäumen erzeugt werden, hat und ebenso keine schädliche Wirkung auf Boden oder Wasser hat
Andere und genauere Aufgaben sind teilweise offensichtlich und werden teilweise im folgenden beschrieben.
Bei Anwendung der vorliegenden Erfindung werden alle Schwierigkeiten und Nachteile des Standes der Technik vollständig ausgeräumt und ein sicheres, wirksames Pestizid wird erhalten. Wie im Detail hier angegeben, wurden die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen besonders zur Kontrolle von Insekten und anderen Mitgliedern der Ordnung Arthropoda entwickelt. Zusätzlich dazu, daß die erfmdungsgemäßen Zusammensetzungen übliche schädliche und lästige Insekten wirksam kontrollieren, kontrollieren sie auch wirksam Insekten wie Milben, Zecken und Läuse. Daher dienen diese Zusammensetzungen als Akarizide zusätzlich dazu, daß sie Insektizide sind. Daher versteht sich, daß die Verwendung der Ausdrücke Pestizide, Insektizide und Insektenabwehrmittel austauschbar verwendet werden, um den breiten Bereich an &quot;Schädlingen&quot;, für die die vorliegende Erfindung wirksam ist, breit zu definieren.
Zusätzlich zu der breiten Anwendbarkeit liefern die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen sichere und stark wirksame Insektizide, wobei gleichzeitig Zusammensetzungen bereitgestellt werden, die für Menschen, Tiere und die Umgebung nicht toxisch sind. Die Zusammensetzungen der Erfindung sind nichttoxisch und vollständig biologisch abbaubar, wodurch für Menschen, Tiere oder Wassersysteme kein Schaden verursacht wird.
Die chemischen Formulierungen der vorliegenden Erfindung umfassen organische Verbindungen, die in einzigartiger Weise kombiniert wurden, um hochwirksame Insektizid-Zusammensetzungen zu erhalten, die vorher in der Industrie nicht erhältlich waren. Obwohl die einzigen organischen Verbindungen, die in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen angewendet werden, im allgemeinen wohlbekannt sind und vielfach verwendet werden, liefert die einzigartige, neue und nicht naheliegende Kombination dieser organischen Verbindungen neue und nicht naheliegende Zusammensetzungen, die ein synergistisches Ergebnis liefern und zu Insektizid-Formulierungen führen, die alle Schwierigkeiten und Nachteile des Standes der Technik überwinden, die der Pestizidindustrie seit Jahrzehnten zu schaffen gemacht haben.
Durch Anwendung der einzigartigen erfindungsgemäßen chemischen Zusammensetzungen werden Insektizide und Insektenabwehrmittel erhalten, die stark wirksam sind bei der Kontrolle einer großen Vielzahl 3
AT 404 310 B von Insekten, die früher Pflanzen, Bäume, Feldfrüchte, Menschen und Tiere zerstört haben. Insbesondere dienen die chemischen Formulierungen der vorliegenden Erfindung als Kontaktsprays, die Insekten praktisch beim Kontakt töten können, ebenso wie als Lotionen und Schampoos für das direkte Aufbringen auf Haut oder Haar.
Bei den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen wird eine Insektenresistenz oder Immunität vermieden, indem Insektizid-Zusammensetzungen eingeführt werden, die nicht unwirksam gemacht werden können durch eine anschließend entwickelte Resistenz oder Immunität. Bei der vorliegenden Erfindung töten die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen die unerwünschten Insekten, indem sie eine Sperre, zum Beispiel einen Film, erzeugen oder eine Reaktion bewirken, die den Transfer von Gasen in der empfindlichen Luftröhre der Insekten hemmt und/oder blockiert. Auf diese Weise töten die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen die Insekten, indem sie das Atmungssystem der Insekten stören. Daher können die Insekten keine Immunität oder Resistenz gegenüber den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen entwickeln und eine langfristige wirksame Verwendung wird sichergestellt.
Unabhängig von der Art des Aufbringens haben sich die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen als stark wirksam erwiesen beim Abtöten von Baumwanzen, Raupen, einer Vielzahl von Ameisen, den meisten Fliegen einschließlich Fruchtfliegen und weißen Fliegen, Blattläusen, Schildläusen, Mücken, Läusen, Milben, Zecken und dergleichen. All diese Insekten werden klassifiziert in der Ordnung Arthropoda, wobei die meisten zu den Klassen Insecta, Arachnida, Anoplura und Siphonaptera gehören. Die Klasse Insecta ist die größte und mannigfaltigste Klasse im Tierreich mit über 750.000 verschiedenen beschriebenen Arten und einer tatsächlichen Anzahl lebender Arten, die auf 3.000.000 geschätzt wird. Obwohl die oben angegebenen Insekten nicht alle einschließen, stellen sie die verschiedenen Hauptklassen, Ordnungen und Familien der Gliederfüßer dar, gegen die die erfindungsgemäßen chemischen Zusammensetzungen sich als hochwirksam erwiesen haben.
Die erfindungsgemäßen Insektizid-Zusammensetzungen werden sicher angewendet bei Menschen, Tieren, Pflanzen, Bäumen, Feldfrüchten, Obstbäumen und dergleichen und dienen auch als wirksames Haushaltsprodukt. Einer der speziellen einzigartigen Aspekte der Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung ist die Fähigkeit dieser Zusammensetzungen, als hochwirksame Insektizide zu dienen, wobei eine große Vielzahl von Insekten getötet wird, die ausgerottet oder kontrolliert werden sollen, wobei sie gleichzeitig vollständig biologisch abbaubar und für Menschen, Tiere und die Umgebung, insbesondere Wassersysteme, nicht toxisch sind. Außerdem haben praktisch alle Pflanzen, Bäume und Feldfrüchte, auf die die erfindungsgemäßen chemischen Zusammensetzungen aufgetragen wurden, wie im Detail unten angegeben, praktisch keine schädlichen Wirkungen entwickelt, während die unerwünschten Insekten erfolgreich entfernt wurden.
Ein weiterer einzigartiger Aspekt der erfindungsgemäßen Pestizidzusammensetzungen ist es, daß ein stark wirksames und effizientes Pestizid erhalten wird, bei dem organische chemische Verbindungen angewendet werden, die üblicherweise in Kosmetikprodukten angewendet werden. Daher wurden alle chemischen Verbindungen, die in den Pestizidzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung enthalten sind, in kosmetischen Zusammensetzungen verwendet, die von der FDA als sicher bei der Verwendung für Menschen zugelassen wurden. Bei Anwendung dieser Klasse von Inhaltsstoffen ist die Sicherheit aufgrund der Nicht-Toxizität der entstehenden Zusammensetzungen offensichtlich und die Möglichkeit, diese Zusammensetzungen anzuwenden, ohne in irgendeiner Weise Menschen, Tiere oder die Umgebung zu schädigen, ist sofort ersichtlich.
Wegen der einzigartigen Verwendung der chemischen Verbindungen, die üblicherweise auf dem kosmetischen Gebiet angewendet wurden, liefert die folgende detaillierte Offenbarung sowohl die anerkannten chemischen Namen der Inhaltsstoffe als auch den Namen, der für jede Verbindung oder jeden Inhaltsstoff von der Cosmetic, Toiletry and Fragrance Association (CTFA) angewendet wird, wie er sich in dem Internationalen Wörterbuch für Kosmetikinhaltsstoffe der CTFA, 4. Ausgabe (CTFA International Cosmetic Ingredient Dictionary) findet. Auf diese Weise wird für jede einzelne chemische Verbindung eine vollständige Offenbarung angegeben.
Obwohl die chemischen Verbindungen der erfindungsgemäßen Pestizidzusammensetzungen einzeln allgemein für Kosmetikzusammensetzungen angewendet werden, bedeutet die Verwendung dieser Verbindungen als Pestizid ein einzigartiges und nicht naheliegendes Abweichen von der Lehre des Standes der Technik. Obwohl diese Verbindungen allgemein in Produkten verwendet wurden, gibt es keine Lehre oder keinen Vorschlag im Stand der Technik, daß diese Produkte auf die hier angegebene Art angewendet oder kombiniert werden könnten, um hochwirksame Pestizidzusammensetzungen zu liefern, die erfindungsge-mäß bereitgestellt werden.
Bei der vorliegenden Erfindung wurde gefunden, daß durch Anwendung einer oder mehrerer Verbindungen auf Ethanolaminbasis in der hier angegebenen Weise alle Schwierigkeiten und Nachteile des Standes 4
AT 404 310 B der Technik ausgeräumt werden. Gemäß der Lehre der vorliegenden Erfindung wurde gefunden, daß Verbindungen auf Ethanolaminbasis, mit denen die hier angeführten Ergebnisse erzielt werden können, durch Formel I, die unten angegeben ist, definiert werden:
Formel I R'
I
R-N-CH2CH2OH
worin R = H = CH2CH2OH = R'&quot;
und R' = H
= CH2CH2OH worin R&quot;’ von Kokosnußöl abgeleitete Fettsäurereste sind.
Zusätzlich dazu, daß ein oder mehrere Ethanolamininhaltsstoffe, wie in Formel I definiert, angewendet werden, können wirksame Zusammensetzungen auch erhalten werden, indem einer der in Formel I definierten Ethanolamininhaltsstoffe in konjugierter Form angewendet wird. Vorzugsweise wird die konjugierte Verbindung ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Laurylschwefelsäure und substituierten aromatischen Verbindungen. In dieser Hinsicht umfassen die bevorzugten Verbindungen, die zur Konjugation angewendet werden, eine Verbindung ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Verbindungen mit der folgenden Formel:
CH3 (CH2 )i 0 CH2 R&quot;S03 H worin R&quot; -O- oder ein Phenylenrest ist.
Einer der Hauptinhaltsstoffe von Formel I, der als Inhaltsstoff der erfindungsgemäßen Pestizide angewendet wird, ist Monoethanolamin. Monoethanolamin hat die CTFA-Bezeichnung Ethanolamin und ist das Monoamin, das der Formel:
NH2CH2CH2OH entspricht. Monoethanolamin ist auch bekannt als 2-Aminoethanol oder Monoethanolamid.
Andere Inhaltsstoffe der Formel I, die sich als äußerst wirksam zur Bildung von erfindungsgemäßen Zusammensetzungen erwiesen haben, schließen Diethanolamin und Triethanolamin ein. Diethanolamin ist das aliphatische Amin, das der folgenden Formel: HN(CH2CH20H)2 entspricht. Triethanolamin, das auch als TEA bezeichnet wird, ist ein Alkanolamin, das der folgenden Formel: N(CH2CH2OH)3 entspricht.
Mehrere andere Inhaltsstoffe der Formel I haben sich als besonders wirksam erwiesen, um erfindungsgemäße Pestizidzusammensetzungen bereitzustellen. Diese zusätzlichen Inhaltsstoffe sind Kokospolydieth-anolamid, das ist Polydiethanolamid der Kokosfettsäuren, Kokosdiethanolamid (Kokosamid DEA), das ist Diethanolamid der Kokosfettsäuren, Triethanolaminlaurylsulfat (TEA-Laurylsulfat) und Triethanolamindode-cylbenzolsulfonat (TEA-Dodecylbenzolsulfonat).
Kokosdiethanolamid ist eine Mischung von Ethanolamiden der Kokossäure und hat die folgende allgemeine Formel: R&quot;'-N(CH2CH2OH)2 5
AT 404 310 B worin R'&quot; von Kokosnußöl abgeleitete Fettsäuren bezeichnet.
Die chemische Formel für Kokospolydiethanolamid ist derzeit unbekannt. Es wird jedoch angenommen, daß diese Zusammensetzung strukturell dem Kokosdiethanolamid ähnlich ist und Fettsäurereste beinhaltet, die sich von Kokosnußöl ableiten. Jedoch umfaßt Kokospolydiethanolamid einen freien Aminrest, der etwa 20 bis 25% der gesamten Zusammensetzung bildet. Diese Verbindung ist unter dem Handelsnamen Compelan PD erhältlich und wird von Henkel Corporation in Hoboken, New Jersey verkauft.
Triethanolaminlaurylsulfat ist das Triethanolaminsalz der Laurylschwefelsäure. Diese Verbindung hat die folgende allgemeine Formel: CH3 (CH2 )i o CH2 0S03 H · N(CH2 CH2 OH)3
Triethanolamindodecylbenzolsulfonat ist die substituierte aromatische Verbindung und hat die folgende allgemeine Formel:
SO,H
Die letzteren zwei Verbindungen stellen die bevorzugten Inhaltsstoffe der Formel I dar, die als konjugierte Verbindungen angewendet werden.
Wie im Detail hier angegeben, werden durch Anwendung wäßriger Lösungen eines oder mehrerer Ethanolamininhaltsstoffe, die durch Formel I definiert werden, entweder unabhängig oder in Kombination, hochwirksame Pestizide erhalten, die alle Nachteile und Schwierigkeiten des Standes der Technik, die bisher nicht wirksam befriedigt werden konnten, ausräumen. Zusätzlich sind alle Insektizid-Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung für Menschen, Tiere und die Umgebung nicht toxisch, was es möglich macht, die Insektizide frei zu verwenden gemäß den Instruktionen zur Anwendung, ohne daß nachteilige Reaktionen auftreten.
Wie im Detail hier angegeben, haben sich die nicht-toxischen sicheren Insektizide der vorliegenden Erfindung als hochwirksam zur Entfernung praktisch aller Arten von Insekten der Ordnung Gliederfüßer erwiesen, insbesondere von solchen Insekten, die Menschen, Tiere, Pflanzen, Feldfrüchte, Bäume und dergleichen befallen haben. Außerdem wirken die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen in einer Weise, die verhindert, daß die Insekten eine Immunität oder Resistenz entwickeln. Daher wird ein sicheres wirksames Pestizid erreicht, das wiederholt verwendet werden kann, ohne befürchten zu müssen, daS die Zusammensetzung unwirksam wird.
In Tabelle I wird eine Formulierung für eine Insektizid-Zusammensetzung angegeben, die sich als wirksam zur Verwendung bei Menschen und Tieren erwiesen hat. Da die in Tabelle I angegebenen Zusammensetzungen mild und nicht-toxisch sind, kann ein Aufbringen direkt auf Haut oder Haar von Menschen oder Tieren leicht erreicht werden ohne nachteilige Reaktionen. Weiterhin können diese Insektizid-Zusammensetzungen als Insektenabwehrmittel ebenso wie als Insektizid verwendet werden, da sie direkt auf die Hautoberfläche aufgetragen werden können.
TABELLE I
Insektizid-Zusammensetzung zur Verwendung bei Menschen und Tieren
Inhaltsstoffe
Volumen-%
Verbindung der Formel 1 Wasser 10-70 30-90 6
AT 404 310 B
Um ein hochwirksames Insektizid oder Insektenabwehrmittel zur Verwendung bei Menschen zu erhalten, wurde gefunden, daß die Verbindung der Formel I, die für diese Zusammensetzung angewendet wird, vorzugsweise eine oder mehrere Verbindungen aus der Gruppe bestehend aus Monoethanolamin, Diethano-lamin, Triethanolamin, Kokosdiethanolamid und Kokospolydiethanolamid umfaßt. Im allgemeinen können Monoethanolamin, Diethanolamin, Triethanolamin, Kokosdiethanolamid oder Kokospolydiethanolamid praktisch austauschbar angewendet werden, entweder einzeln oder in Kombination, innerhalb der in Tabelle I angegebenen Prozentbereiche.
Obwohl die Verwendung irgendeiner dieser Verbindungen, entweder einzeln oder in Kombination, ein hochwirksames Insektizid ergibt, wurde gefunden, daß Monoethanolamin die Augen und Schleimhautmembranen reizen kann, wenn es in höheren Konzentrationen verwendet wird. Es wurde jedoch gefunden, daß diese Verbindung eine günstige heilende Wirkung hat, wenn sie auf Hautoberflächen aufgetragen wird. Daher enthält eine Formulierung, die zur Verwendung für Menschen hergestellt wird, vorzugsweise kein Monoethanolamin oder enthält Monoethanolamin nicht in einer solchen Menge, die schädliche Reaktionen verursachen würde. Außerdem werden Zusammensetzungen, die Monoethanolamin enthalten, nur auf Hautoberflächen angewendet, wobei sorgfältig darauf geachtet wird, einen Kontakt mit Augen, Nase oder anderen Schleimhautmembranen zu verhindern.
Obwohl jede der oben im Detail angegebenen bevorzugten Verbindungen praktisch austauschbar verwendet werden kann, um eine wirksame Insektizid-Zusammensetzung zu erhalten, wurde auch gefunden, daß Kokosdiethanolamin bevorzugt ist. Bei den unten im Detail angegebenen Testergebnissen wurde Kokosethanolamid, das ist Ethanolamid der Kokosfettsäuren, am wirksamsten angewendet in der Zusammensetzung mit der geringsten Konzentration, wobei immer noch eine stark wirksame Insektizid-Zusammensetzung geliefert wurde. Obwohl die anderen oben im Detail angegebenen Verbindungen mit gleicher Effizienz angewendet werden können, kann daher eine größere Menge der anderen Verbindungen erforderlich sein, um eine Insektizid-Zusammensetzung mit gleichen Fähigkeiten zu erhalten.
Um die in Tabelle I definierten Insektizid-Zusammensetzungen wirksam aufzutragen, können die Zusammensetzungen in Form von Lotionen, Sprays oder Shampoo gebildet werden. Wie im Detail unten angegeben, haben Versuche gezeigt, daß diese Zusammensetzungen voll wirksam sind zur Ausrottung von Läusen, Milben und Zecken bei Menschen und Tieren, ebenso wie zur Entfernung von Flöhen bei Tieren. Wenn sie direkt auf die Haut aufgetragen wurden zur Verwendung als Insektenabwehrmittel, wurden weiterhin praktisch 100% aller getesteten Mückenarten wirksam von den Hautoberflächen, auf die die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen aufgetragen worden waren, vertrieben.
In Tabelle II ist eine bevorzugte Formulierung der vorliegenden Erfindung für ein Insektizid angegeben, das für Pflanzen, Bäume, Feldfrüchte etc. anwendbar ist. Wie hier gezeigt, umfassen diese Formulierungen wäßrige Lösungen von Triethanolaminlaurylsulfat und Kokosamphocarboxyglycinat. das ist Amphocarboxy-glycinat der Kokosfettsäuren.
TABELLE II
Insektizid-Zusammensetzung für Pflanzen, Feldfrüchte, Bäume etc. Inhaltsstoff Menge (Volumen-%) Triethanolaminlaurylsulfat 0.3 - 0,6 Kokosamphocarboxyglycinat 0,1 - 0,2 Wasser Ausgleich
Kokosamphocarboxyglycinat, wie es in der in Tabelle II angegebenen bevorzugten Insektizid-Zusammensetzung angewendet wird, ist auch bekannt unter der CTFA-Bezeichnung Dinatriumkokosamphodiace-tat. Diese Verbindung ist eine amphotere organische Verbindung, die der folgenden Formel: 7
AT 404 310 B
R&quot; '-NH ch2
N-CHoCOONa
I CH2CH2OCH2COONa entspricht, worin R’” von Kokosnußöl abgeleitete Fettsäuren bedeutet.
Wenn die in Tabelle II definierte Zusammensetzung angewendet wird, wird ein hochwirksames Insektizid zur Anwendung für eine Vielzahl von Pflanzen, Bäumen, Feldfrüchten etc. erhalten. Vorzugsweise wird diese Zusammensetzung als Spray aufgetragen. Wie in den folgenden Beispielen detailliert angegeben, hat sich diese Zusammensetzung als besonders wirksam zur Abtötung einer Vielzahl von Insekten der Ordnung Arthropoda erwiesen, insbesondere von Baumwanzen, Raupen, den meisten Ameisen, den meisten Fliegen, einschließlich Fruchtfliegen und weißen Fliegen, Blattläusen, Schildläusen und dergleichen.
Falls erwünscht, kann die Insektizid-Zusammensetzung, die in Tabelle II angegeben ist, als Konzentrat hergestellt werden, das die gewünschten relativen Mengen von Triethanolaminlaurylsulfat und Kokosampho-carboxyglycinat enthält. Das Konzentrat kann in dieser Form über längere Zeiträume aufbewahrt werden und mit der geeigneten Wassermenge verdünnt werden, wenn es verwendet werden soll. Auf diese Weise wird die Lagerung der Insektizid-Zusammensetzung in einfacherer Weise erreicht wegen der erheblich Setzung in einfacherer Weise erreicht wegen der erheblich verminderten Menge, die zur Lagerung in unverdünnter Form notwendig ist.
In den meisten Anwendungssituationen werden die Insektizide von Tabelle II als Spray für ein einziges Aufträgen, vorzugsweise unter trockenen Bedingungen, verwendet. Alle Blätter der Pflanze, der Feldfrüchte, des Baumes etc. werden mit dem Insektizid besprüht, um unerwünschte Insekten zu töten. Verbleibende Insekten können sicher bei einem zweiten Aufbringen entfernt werden, das etwa 30 Minuten bis etwa 24 Stunden nach dem ersten Auftrag erfolgt. Durch Anwendung dieses Verfahrens wird ein sicheres und störungsfreies Ausrotten der unerwünschten Insekten erreicht.
In Tabelle III wird eine weitere alternative Insektizid-Zusarmensetzung angegeben, die sich als hochwirksam zur Verwendung für Pflanzen, Feldfrüchte, Bäume und dergleichen erwiesen hat. Laureth-4 ist ein Polyethylenglycolether von Laurylalkohol der Formel CH3(CH2)10CH2(OCH2CH2)nOH, worin n einen durchschnittlichen Wert von 4 hat.
TABELLE III
Insektizid-Zusammensetzung für Pflanzen, Feldfrüchte, Bäume Inhaltsstoff Volumen-% Verbindung der Formel 1 Triethanolamindodecylbenzolsulfonat Ammoniumhydroxid Natriumlaurylsulfat Laureth-4 Wasser 0,05 - 0,7 0,05 - 0,4 0 - 0,02 0 - 0,03 0 - 0,02 Ausgleich
Wie in Tabelle III angegeben, umfassen die Hauptinhaltsstoffe dieser Insektizid-Zusammensetzung Triethanolamindodecylbenzolsulfonat und ein Ethanolamin, das in Formel I definiert wurde. Vorzugsweise umfaßt das Ethanolamin der Formel I eines oder mehrere ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Monoethanolamin, Diethanolamin, Kokosdiethanolamid und Kokospolyethanolamid. Zusätzlich zu diesen Hauptinhaltsstoffen können die zusätzlichen in Tabelle III angegebenen Additive, falls erwünscht, angewendet werden.
Es wurde gefunden, daß diese Insektizid-Zusammensetzung bevorzugt hergestellt wird, indem das Ethanolamin der Formel I mit dem Triethanolamindodecylbenzolsulfonat und dem Laureth-4, falls verwendet, in Wasser vermischt wird und die Zusammensetzung auf 50 *C erhitzt wird. Nach Erhitzen auf diese 8
AT 404 310 B
Temperatur wird die wäßrige Lösung abkühlen gelassen. Wenn die wäßrige Lösung Raumtemperatur erreicht hat, werden Ammoniumhydroxid und Natriumlaurylsulfat, falls verwendet, zu der Zusammensetzung zugegeben.
Falls erwünscht, kann die Insektizid-Zusammensetzung als Konzentrat hergestellt werden und für s - spätere Verwendung aufbewahrt werden. Wenn ein Aufträgen erforderlich ist, wird die konzentrierte Zusammensetzung vor dem Aufträgen auf die gewünschten Pflanzen, Feldfrüchte, Bäume etc. mit Wasser verdünnt.
Es wurde daher gefunden, daß die konzentrierten Lösungen der Insektizid-Zusammensetzung von Tabelle III vorzugsweise so formuliert werden, daß sie mit einer Rate von etwa 1 Teil Insektizidkonzentrat io pro 200 Teile Wasser verdünnt werden. Auf diese Weise wird die gewünschte Verdünnung der konzentrierten Insektizid-Zusammensetzung durchgeführt und ein sicheres, nicht-gefährliches Aufträgen der Zusammensetzung auf die gewünschten Pflanzen, Feldfrüchte, Bäume etc. wird erreicht, wobei die gewünschte Entfernung und/oder Kontrolle der unerwünschten Insekten immer noch erreicht wird.
Um die einzigartigen Fähigkeiten der vorliegenden Erfindung zu zeigen und die Wirksamkeit der hier 75 angegebenen Insektizide und Insektenabwehrmittel zu beweisen, werden die folgenden Beispiele angegeben. Um außerdem die notwendige Stützung der vorliegenden Erfindung zu liefern, sollen diese Beispiele als eine Lehre für die beste Ausführungsform zur Durchführung der vorliegenden Erfindung angesehen werden. Jedoch dienen diese Beispiele nur der Erläuterung der Zusammensetzungen der Erfindung und sollen in keiner Weise den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung begrenzen. 20 In den Tabellen IV, V und VI sind zahlreiche Beispiele angegeben, die alternative Zusammensetzungen für die Insektizid- und Insektenabwehr-Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung zum Aufträgen auf Menschen und Tiere zeigen sollen. Jede der in den Tabellen IV, V und VI angegebenen Zusammensetzungen wurde getrennt hergestellt und unabhängig getestet, um die Wirksamkeit jeder Zusammensetzung zu zeigen. Außerdem wurden zahlreiche andere Tests mit verschiedenen Zusammensetzungen durchgeführt, 25 wobei die Beispiele repräsentative Proben des Testprogramms, das durchgeführt wurde, sind. 30 35 40 45 50 9 55 5 75 20 25 35 40 45 50
AT 404 310 B in O o iH in in in o © in in (M in in rH r&gt; 10 Π o O Tf in in H rH σι CM ci ID cm in in rH CM Γ&quot; n o o *—1 &lt;n rH o o rH nj CO .—. CM in in &lt;M&gt; CM CM 1 c o O o 1 0) rH in in c E 0) 3 E rH o © &gt; rH in in 3 CM CM 00 M O cn m io &gt; rH &gt; O H H &gt; PI o o ►J -— PI d) 00 rH Ol PI o O o H rH H &lt;D CM in in 0 Φ o rH &lt; •H in in &lt; a&gt; fr» ttN ni r·» *rl Ui Qt *rt μ σι in in 0) o o •rH rH M io 03 iß CM CO 0) m o o in in in 00 o o rH rH σι in in n ID n- in in © o rH CM r&gt; rH σι in in cm CM r» IO o o rH CM CO . O o rH CM CO •o -fH E (0 Ό rH -H o E c c 18 ffl •H C rH x: ε c -H o P UH 10 *r| E UH c 01 UH rH E 18 UH 18 -fH o o (0 rH o x: o P c rH o P P &gt;1 (0 18 O c 10 &lt;D rH (0 X3 c «0 (0 -rl o P P 18 x: P P Ό Ol P rH 0) Λ P 0) rH 10 u&gt; 0) 18 o 4J 0) (0 (0 o o cn X3 c 0&gt; *rl (0 x: X (0 c o •H P 10 c o 0 to M ε O frH » M X ε 10 55
AT 404 310 B M &gt; w ►J u m z r&gt; r&gt; w * VD n n n m n n m in in in o n m o o o n H —4 CO n in in o n oj CM in 1 N o O o c « 0) 1 N CM IO n m rr —4 * * * Ο H n n ri n n m 0) —4 Φ e in in o •h m α to -H Φ a σ&gt; σ&gt; o o o CM w H ® CO in in o CM (M (N in r- o O o CM M N IO n in TT * «0 Λ n D CM n n n
\d in TT iH o in o r» «η w in in in in m r&gt; r&gt; w » a» o Γ» r&gt; r&gt; D o σι i m
D* O ni C &gt; τ a w M 4i φ φ i—4 «9 φ i-l
» r» t*· n in r&gt; m r» in in m « ^ ** n tn o m in o tn in in o Ol o o o Η «H «0 in in o CM cm in
o o o CM CM VD 6 0 Ό —4 E 0 Ό •h O c •—4 E c c —4 E 0 H O c 0 £ U c •rt E c c •H B 0 fH o c 0 £ 4J 0 —4 E c Φ «M 0 —I E c Φ —4 E 0 0 ·—1 4M H E 0 0 •—4 O 0 —4 £ &lt;e o o « Ml Jm V c M o 4J &gt;4 *&gt; c —4 o 4* 0 o c Φ —4 α 0 0 c Φ H £ p c 0 0 £ -M Ό o α u « 4J £ -U c 0 0 £ H tJ 0 Qi u jat 0 £ +» 0 a Φ H Φ £ o 01 Q V O s 4J Φ Φ M O X o X 0 0 0 £ o c 4J o Φ •M o M O X CD 0 o s -M O u fr· o X o X 0 * £ w o s —1 o M fr« 0 X O X 0 *
M
IM o 0 o *&gt; i-l 0 €
Jedes der in den Tabellen IV, V und VI angegebenen Formulierungsbeispiele wurde getrennt hergestellt und getestet, um die Fähigkeiten jeder Zusammensetzung als Insektizid ebenso wie als Insektenabwehrmittel auszuwerten. In den meisten Fällen wurde, wenn möglich, jede Formulierung als Spray, Shampoo und Lotion hergestellt und getestet. Außerdem wurde jede dieser Zusammensetzungen spezifisch getestet und ausgewertet gegenüber Insekten wie Mücken, Zecken, Höhen, Milben und Läusen. 11
AT 404 310 B
Eine Gruppe von Tests wurde durchgeführt, indem stark mit Flöhen verseuchte Hunde mit jeder der in den Tabellen IV, V und VI (außer Beispiele 6 bis 10) beschriebenen Beispielsformulierungen behandelt wurden, um die Fähigkeit jeder Zusammensetzung zu bestimmen, die Flöhe zu vernichten. Jede der Zusammensetzungen wurde als Shampoo und als Spray aufgetragen und sorgfältig in das Fell des Hundes eingearbeitet und dann ausgespült. Beobachtungen zeigten, daß die Flöhe praktisch sofort bei Kontakt mit der angewendeten Zusammensetzung starben, wobei keine verbleibende Flohplage beobachtet wurde. Obwohl alle getesteten Formulierungen erfolgreich waren, wurden die besten Ergebnisse mit den Formulierungen der Beispiele 1 bis 5 und 11 bis 20 erzielt.
Mit jeder der Zusammensetzungen wurden auch erfolgreich Räudenmilben entfernt, wobei die Milben vernichtet waren, nachdem das Aufträgen von Shampoo/Spray und das Abwaschen abgeschlossen war. Beobachtungen ergaben, daß die Räude von allen Milben befreit war, wobei ein neues Haarwachstum nach weniger als 2 Wochen auftrat.
Um die Fähigkeit der in den Tabellen IV, V und VI definierten Formulierungen zur Ausrottung und Kontrolle von Läusen auszuwerten, wurde jede der Formulierungen, außer der Beispiele 6 bis 10, getrennt auf verschiedene Einzelin
Es ist wesentlich festzustellen, daß die für diesen Test ausgewählten Einzelpersonen typischerweise einen Läusebefall aufweisen wegen enger Wohnungen und schlechter Lebensbedingungen dieser Personen. Daher würde ein Wiederbefall normalerweise auftreten und erwartet werden, während ein Freibleiben von dem Befall unerwartet ist und weiter die Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Formulierungen beweist.
Um die Fähigkeit der Formulierungen der vorliegenden Erfindung zur Abwehr von Mücken auszuwerten, wurden Formulierungen der Beispiele 1 bis 3, 6 bis 13,16 bis 18, 21 bis 23, 29, 30, 34, 35, 39 und 40, die in den Tabellen IV, V und VI angegeben sind, als Lotion bei einer Gruppe von Bauarbeitern 10 Tage lang täglich angewendet. Jede der behandelten Personen arbeitete in einem von Mücken befallenen Bereich.
Jede Person, unabhängig von der angewendeten Zusammensetzung, bekam nur gelegentlich einen Mückenstich, während die erfindungsgemäßen Formulierungen angewendet wurden. Vor Verwendung der erfindungsgemäßen Formulierungen bekamen die Personen ständig Mückenstiche in einem solchen Ausmaß, daß ihre Arbeitsfähigkeit behindert wurde. Während des Testzeitraumes trug jede Person nur Shorts ohne Hemden oder Socken. Zusätzlich wurde gefunden, daß jede der Zusammensetzungen wirksam die Mücken etwa 4 bis 8 Stunden abwehrte, abhängig von dem Feuchtigkeitsgrad und dem Transpirationsgrad der Einzelperson. Ähnliche Versuche wurden auch mit anderen Personen durchgeführt über Zeiträume von 3 Tagen bis 3 Monaten, um sowohl die Wirksamkeit als auch die langfristige Wirkung der Zusammensetzungen auszuwerten. In jedem Fall wurde eine praktisch vollständige Abwehr von Mücken erreicht, ohne daß je schädliche oder unerwünschte Nebenwirkungen auftraten.
Um die Fähigkeit der Formulierungen, die in den Tabellen IV, V und VI angegeben sind, zu einer wirksamen Kontrolle von Zecken zu bestimmen, wurde jede der Zusammensetzungen, außer die der Beispiele 6 bis 15, getrennt sowohl an Kälbern als auch an weiblichen ausgewachsenen Holstein-Kühen getestet. Diese spezielle Rasse wurde ausgewählt, da sie für Zecken am empfänglichsten ist.
Vor dem Aufträgen der Zusammensetzungen wurden die Tiere ausgewertet, wobei die Kälber 25 Zecken pro Kalb aufwiesen, wahrend die ausgewachsenen Kühe etwa 1.500 Zecken pro Tier aufwiesen. Jede der Zusammensetzungen wurde auf die Tiere als Spray aufgetragen und anschließend visuell beobachtet.
Nach dem ersten Aufträgen blieben zahlreiche Zecken auf den behandelten Tieren. Das Spray wurde am zweiten Tag wieder aufgetragen und nochmals am dritten Tag. Nach dem dritten Auftrag waren die Kälber zu etwa 90% frei von Zecken, während die ausgewachsenen Kühe zu ungefähr 70% frei waren. Obwohl viele Zecken auf den ausgewachsenen Kühen tot waren, blieben einige Zecken an den Tieren kleben.
Bei den Kühen wurden die Zusammensetzungen nicht nochmal aufgetragen, aber tägliche Beobachtungen wurden durchgeführt. Innerhalb einer Woche nach der ersten Sprayanwendung waren sowohl die ausgewachsenen Kühe als auch die Kälber zu 90 bis 95% frei von Zecken. Dies wurde erreicht ohne weitere Anwendung außer der drei aufeinanderfolgenden Sprayaufträge. Obwohl alle getesteten Zusammensetzungen wirksam die Zecken ausrotteten, waren die Formulierungen der Beispiele 1 und 3 am effektivsten.
Die durchgeführten Tests zeigten, daß die in den Beispielen 4, 5, 15 und 26 bis 28 definierten Zusammensetzungen wesentlich schneller die Zecken töteten verglichen mit den anderen Sprayformulierungen. Nach einem zweiten Aufträgen dieser Zusammensetzungen wurden jedoch gereizte Bereiche rund um den Hals und den Kopf der Kühe beobachtet. Daher wurden die Formulierungen abgewaschen. 12
AT 404 310 B
Weitere Beobachtungen der Testtiere ergaben, daß sowohl die ausgewachsenen Kühe als auch die Kälber mehrere Wochen nach Aufträgen der in den Tabellen IV, V und VI gezeigten Zusammensetzungen frei von Zecken blieben. Während des Testzeitraumes traten Regentage in regelmäßigen Intervallen von etwa 3 bis 5 Tagen auf. Die Tagestemperatur lag im Bereich zwischen etwa 27 und 29 *C und die Nachttemperatur lag zwischen etwa 18 und 21 *C.
In den Tabellen VII und VIII sind weitere Beispiele für alternative Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung angegeben. Diese alternativen Zusammensetzungen definieren Insektizide, die zur Anwendung für Pflanzen, Bäume, Feldfrüchte etc. formuliert wurden.
TABELLE VII
Inhaltsstoff Beispiel 47 48 49 50 51 Kokosamphocarboxyglycinat 300 ml 400 ml 500 ml 600 ml 200 ml Triethanolaminlaurylsulfat 100 ml 150 ml 200 ml 240 ml 100 ml Wasser 100 I 1001 1001 1001 1001
TABELLE VIII
Inhaltsstoff Beispiel 52 53 Monoethanolämin 100 cm3 100 cm3 Kokosdiethanolamid 200 ml Kokospolyethanolamid 300 ml Triethanolamindodecylbenzolsulfonat 100 ml 150 ml Laurylalkohol 12 ml 1 ml Ammoniumhydroxid 12 ml Natriumlaurylsulfat 40 ml Wasser 1001 200 I
Um die Wirksamkeit jeder der in den Tabellen VII und VIII angegebenen Zusammensetzungen zu bestimmen, wurde jede Zusammensetzung getrennt hergestellt und unabhängig getestet unter Verwendung von zahlreichen verschiedenen Pflanzenarten. Beim Durchführen dieser Tests wurde jede der in den Tabellen VII und VIII angegebenen Formulierungen getrennt hergestellt und an 60 verschiedenen Zierpflanzen getestet. Im allgemeinen waren die in den Beispielen 47, 48, 49 und 50 angegebenen Formulierungen am wirksamsten zur Entfernung aller unerwünschten Insekten, wobei sie die Pflanzen in keiner Weise schädigten.
Bei diesen Tests wurde gefunden, daß die Formulierung von Beispiel 48 bevorzugt ist. Bei Auswertung der durchgeführten Tests wurde gefunden, daß die Formulierung von Beispiel 48 insgesamt eine stärkere Verbesserung lieferte als die Formulierung von Beispiel 47, während die Formulierungen der Beispiele 49 und 50 im wesentlichen in ihrer Wirksamkeit Beispiel 48 glichen. Da jedoch kein erhöhter Nutzen gefunden wurde bei Verwendung der hohen Konzentrationen der Beispiele 49 und 50, ist die Formulierung von Beispiel 48 bevorzugt.
Zusätzlich wurde beim Durchführen dieser Tests gefunden, daß die Formulierung von Beispiel 51 wesentlich weniger wirksam war als die anderen Formulierungen, die in Tabelle VII angegeben sind. Daher wird die Formulierung von Beispiel 51 nicht empfohlen und die Formulierungen der Beispiele 47 bis 50 sind bevorzugt.
Beim Durchführen dieser Tests wurden die Formulierungen sowohl während der heißesten Monate eines typischen tropischen Sommers als auch während der kühleren Monate, die typischer sind für Sommer in den nördlicheren Staaten der Vereinigten Staaten, ausgewertet. Während der Durchführung der Tests in den kühleren Monaten wurde gefunden, daß die Formulierung der Beispiele 49 und 50 ebenso wirksam war wie die Formulierung von Beispiel 48. 13
AT 404 310 B
Außerdem wurde gefunden, daß die Formulierung von Beispiel 50 sich als besonders wirksam erwies als Allzweckhaushaltsinsektizid mit besonderer Wirksamkeit zur Zerstörung von Küchenschaben. Obwohl diese Formulierung die stärkste der Formulierungen der Tabelle VII ist, wird angenommen, daß die begrenzte Verwendung dieser Formulierung, wenn sie als Haushaltsinsektizid angewendet wird, es ermöglicht, daß diese Zusammensetzung besonders wirksam ist und daher für diesen Zweck bevorzugt wird.
Im allgemeinen führten die Gesamtergebnisse, die während der tropischen Sommermonate erreicht wurden, zu einigen begrenzten negativen Reaktionen auf die Formulierungen der Beispiele 49 und 50, während keine negativen Reaktionen gefunden wurden bei den Formulierungen der Beispiele 47, 48 und 51. Als dieselben Tests jedoch während der kühleren Monate durchgeführt wurden, verursachten die Formulierungen der Beispiele 47, 48, 49 und 51 keine negativen Reaktionen an irgendwelchen Pflanzen, während die Formulierung von Beispiel 50 leicht negative Wirkungen bei bestimmten Pflanzen verursachte.
Es ist wesentlich anzumerken, daß die Formulierungen der vorliegenden Erfindung, wie in Tabelle VII angegeben, an praktisch allen blühenden Pflanzen angewendet werden können, praktisch ohne Schaden für die Blätter. Weiterhin können diese Formulierungen für Feldfrüchte oder Obstbäume bis zur Erntezeit angewendet werden, ohne daß die erzeugte Frucht oder das erzeugte Obst negativ beeinflußt wird. Keine Zusammensetzung des Standes der Technik kann auf diese Weise in diesem Ausmaß verwendet werden.
Zusätzlich zu den in bezug auf die Formulierungen der Tabelle VII angegebenen Tests wurden ähnliche Tests auch durchgeführt mit den in Tabelle VIII angegebenen Formulierungen. Im allgemeinen zeigen diese Tests, daß die Formulierungen der Tabelle VIII in verschiedenen Graden für die meisten weichblättrigen Pflanzen toxisch waren. Pflanzen mit einer Wachskutikula, wie Kaffee, Zitrusfrüchte, Crotin etc., zeigten keine nachteiligen Reaktionen. Bei Durchführung dieser Tests wurde gefunden, daß bis zu 7 Tage notwendig waren, bevor die negativen Nebenwirkungen auf den Blättern der Pflanze sichtbar wurden. Diese Nebenwirkungen sind typischerweise dunkle Flecken auf dem Blatt bis zu einem tatsächlichen Verbrennen der Blätter.
Um die Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen weiter zu zeigen, wurden zusätzliche Tests an einer Gruppe von Pflanzen und Bäumen durchgeführt, die die empfindlichsten Pflanzen- und Baumarten darstellen. Jede mögliche negative Wirkung, die durch die in Tabelle VII angegebenen Formulierungen verursacht werden könnte, würde auf diese Weise sofort sichtbar werden, wenn sie auf diese empfindlichen Pflanzen aufgetragen werden.
Bei Durchführung dieser Tests wurde jede der in Tabelle VII definierten Zusammensetzungen hergestellt und an Teerosen - Blätter, Blüten und grüne Frucht; Impatiens (Springkraut) · Blätter und Blüten; Anthurie - Blätter und Blüten; Tomate - Bätter; Geranie - Blätter; Linde - Blätter und Blüten; Zitronenbäume - Blätter; Kohl - Blätter; Erdbeeren - Blätter und Weihnachtsstern (Poinsettia) - Blätter und Blüten getestet. Die empfindlichste aller Pflanzen und Bäume ist der Weihnachtsstern.
Derzeit sind Gewächshäuser gezwungen, mit Wanzen verseuchte Weihnachtssterne zu verwerfen, ebenso wie ähnlich empfindliche Pflanzen, da keine Verbindung des Standes der Technik wirksam angewendet werden kann, um die Insekten zu entfernen, ohne die empfindliche Pflanze zu zerstören. Wie jedoch im Detail hier angegeben, können die erfindungsgemäßen Formulierungen wirksam für Weihnachtssterne angewendet werden ebenso wie für die meisten anderen Pflanzen, um die Insekten wirksam auszurotten, ohne die Blätter der Pflanzen zu schädigen.
Diese Tests wurden durchgeführt, um die Wirkung jeder der Formulierungen auf diese empfindlichen Pflanzen bei wiederholter täglicher Anwendung auszuwerten. Sowohl die Pflanzenblätter als auch die Blüten wurden täglich untersucht. Alle Tests wurden im Freien durchgeführt und alle Pflanzen wurden sorgfältig in der Formulierung eingeweicht.
Alle Pflanzen hatten die natürlichen Bedingungen und erhielten keine spezielle Beachtung. Der Boden, in dem die Pflanzen und Feldfrüchte wuchsen, war ein Sand-Lehm-Boden. Während der Tests bei tropischer Sommerzeit waren die durchschnittlichen Tagestemperaturen etwa 29 bis 33* C und die durchschnittlichen Nachttemperaturen lagen zwischen etwa 24 und 27 *C. Die Durchschnittstemperatur zur Zeit des Auftragens jeder der Zusammensetzungen war 29 * C.
Wie sich aus den Bedingungen und Pflanzen, die oben angegeben sind, ergibt, wurden die erfindungs-gemäßen Zusammensetzungen unter äußerst schwierigen Bedingungen und an den empfindlichsten Pflanzen getestet. In dieser Hinsicht waren die Temperaturen am höchsten und der Grundwasserspiegel am niedrigsten. Wie es außerdem in der Industrie bekannt ist, kann keine bekannte Verbindung wirksam an blühenden Pflanzen angewendet werden, ohne die Blätter zu schädigen.
Zum Testen jeder Zusammensetzung wurden die Pflanzen in einem Zeitraum von 5 Tagen besprüht, wobei die Pflanzen täglich visuell bewertet wurden. Bei jedem der Versuche wurde die Zusammensetzung an jedem Tag der 5 Tage aufgetragen, außer Tag 4. Während des 5-tägigen Versuches war jeder Tag sonnig, wobei am Tag 2 in der Nacht leichte Schauer auftraten. Nach dem oben angegebenen 5-tägigen 14
AT 404 310 B
Aufträgen wurden die Pflanzen ständig 1 Monat lang überwacht, um die entstehenden Wirkungen zu beobachten. Während des 5-tägigen Auftragens wurde keine sichtbare Schädigung der Blätter an irgendeiner der Pflanzen für irgendeine der Zusammensetzungen, die in Tabelle VII angegeben sind, beobachtet, außer bei Beispiel 49, wenn diese auf Tomaten aufgetragen wurde. In diesem Fall wurde eine gewisse sichtbare Schädigung der Blätter beobachtet, wie unten angegeben.
Die Impatiensblumen zeigten keine Reaktion nach dem ersten Aufträgen der Zusammensetzung von Beispiel 47. Nach dem zweiten Aufträgen der Zusammensetzung von Beispiel 47 zeigten die Blumen jedoch ein Weißwerden der Kanten. Nach dem weiteren Aufträgen der Zusammensetzung von Beispiel 47 waren die Blumen zerstört.
Ein ähnliches Ergebnis wurde mit der Zusammensetzung von Beispiel 48 nach einem einzelnen Aufträgen beobachtet, während die Zusammensetzung von Beispiel 49 ein etwas deutlicheres Weißwerden der Blüten erzeugte als es mit Beispiel 48 beobachtet wurde nach dem ersten Aufträgen. Nach der zweiten Anwendung sowohl der Zusammensetzung von Beispiel 48 als auch der von Beispiel 49 waren die Blumen zerstört.
Die Rosenblüten zeigten keine Reaktion auf die Zusammensetzungen der Beispiele 47 und 48 bis zum dritten Tag, wonach ein Farbverlust an den Kanten der Blütenblätter beobachtet wurde. Bei Anwendung der Zusammensetzng von Beispiel 49 wurde derselbe Farbverlust am Tag 2 beobachtet.
Die Tomatenblüten zeigten keine negative Reaktion auf die Zusammensetzung der Beispiele 47 und 48, während sporadisch Wirkungen bei der Zusammensetzung von Beispiel 49 auftraten. Die Tomatenblätter reagierten jedoch auf die Anwendung der Zusammensetzung von Beispiel 49 nach dem zweiten Tag mit dunklen Flecken auf einigen Blättern.
Schließlich erzeugte die Zusammensetzung von Beispiel 48 eine geringere Reaktion an den Weihnachtssternblüten nach dem zweiten Tag. Eine weitere Schädigung wurde jedoch nicht beobachtet und die Pflanzen sahen weiterhin gesund aus. Während des 1-monatigen Beobachtens aller behandelten Pflanzen wurden keine weiteren Veränderungen von Blättern oder Blüten beobachtet und das normale Wachstum setzte sich fort. Diese Beobachtungen ergaben, daß jede der in Tabelle VII definierten Zusammensetzungen, außer Beispiel 51, erfolgreich alle Fliegen, Blattläuse, Fruchtfliegen, weißen Fliegen, Schiidläuse, Mücken, Spinnen, Ameisen, Baumwanzen, verschiedene Raupen, Kürbiswanzen und dergleichen, die die behandelte Pflanze während des Anwendungszeitraumes angriffen, tötete, wobei auch eine insektenabwehrende Wirkung aufrechterhalten wurde, die die Insekten 30 Tage nach der Anwendung des Insektizids von den Pflanzen abhielt.
Das gleiche oben angegebene Verfahren wurde 2 Wochen nach Abschluß des ersten Testprogramms wiederholt. Identische Verfahren wurden durchgeführt und die Beobachtungen waren im wesentlichen identisch mit den oben angegebenen Beobachtungen. Während der kühleren Monate, die typischer sind für die Sommermonate in den nördlicheren Staaten der USA, wurde ein Testprogramm durchgeführt, das ähnlich dem angegebenen Testprogramm war. Bei dem Testprogramm wurden die gleichen Pflanzen über einen Zeitraum von 7 Tagen besprüht, wobei die Pflanzen jeden Tag visuell bewertet wurden. Bei jedem Versuch wurden die Zusammensetzungen getrennt an jedem Tag der 7 Tage aufgetragen, außer an den Tagen 4 und 5. Die Tage 1, 2 und 3 waren sonnig, am Tag 4 war ein Gewitter mit leichtem Regen in der Nacht, Tag 5 war wolkig mit leichtem Regen in der Nacht und die Tage 6 und 7 waren wolkig. Während der 7 Tage lagen die Tagestemperaturen zwischen etwa 18 und 27 * C mit einer Durchschnittstemperatur von 22 * C. Die Nachttemperaturen lagen im Bereich von etwa 13 bis 18 ’C. Nach der 7-tägigen Anwendung, wie oben angegeben, wurden die Pflanzen 1 Monat lang überwacht, um entstehende Wirkungen zu beobachten. Während des 7-tägigen Aufbringens wurde keine sichtbare Schädigung an den Blättern oder Blüten irgendeiner der Pflanzen für irgendeine der in Tabelle VII angegebenen Zusammensetzungen beobachtet, außer bei Beispiel 50. Bei dieser einen Zusammensetzung wurde eine gewisse sichtbare Schädigung beobachtet, wie unten angegeben.
Am Tag 2 wurden leicht verfärbte Kanten der Teerosenblüten beobachtet, während am Tag 3 eine deutliche Verfärbung gefunden wurde. Am Tag 4 waren die Teerosenblüten zerstört. Außerdem zeigten die Impatiensblüten verfärbte Kanten am zweiten Tag und waren am dritten Tag zerstört. Die Tomatenblätter zeigten eine leichte Fleckung an der Unterseite der Blätter am dritten Tag, wobei bis zum siebten Tag keine weitere Veränderung beobachtet wurde, an dem deutlichere Flecken beobachtet wurden. Schließlich zeigten die Geranienblätter eine leichte Fleckung an der Unterseite des Blattes am sechsten Tag, wobei keine weitere Schädigung auftrat. Während des 1 -monatigen Beobachtens aller behandelten Pflanzen wurden keine weiteren Veränderungen der Blätter oder Blüten beobachtet und das normale Wachstum setzte sich fort. Diese Beobachtungen 15

Claims (19)

  1. ΑΤ 404 310 Β zeigen, daß alle in Tabelle VII definierten Zusammensetzungen, außer Beispiel 51, erfolgreich alle Fliegen, Blattläuse, Fruchtfliegen, weiße Fliegen, Schildläuse, Mücken, Spinnen, Ameisen, Baumwanzen, Raupen, Kürbiswanzen und dergleichen abtöten, die die behandelte Pflanze während des Anwendungszeitraums angreifen, wobei eine insektenabweisende Wirkung erhalten bleibt, die die Insekten von den Pflanzen 30 Tage nach der Anwendung des Insektizids abhält. Das gleiche Verfahren wurde auch 2 Wochen nach Abschluß des vorherigen Testprogramms wiederholt. Die gleichen Verfahren wurden durchgeführt und die erhaltenen Ergebnisse waren im wesentlichen identisch zu den oben angegebenen Anfangsergebnissen. Aus den vorhergehenden Testverfahren der in Tabelle VII definierten Zusammensetzungen ergibt sich, daß jede der in Tabelle VII definierten Zusammensetzungen ein hochwirksames Insektizid enthält, das eine sichere, störungsfreie Anwendung für Pflanzen und Feldfrüchte liefert, wobei nur in einigen Fällen eine geringe Schädigung beobachtet wurde. Die Gesamtergebnisse Zeigten, daß die in Beispiel 48 definierte Zusammensetzung wegen der besten Gesamtleistung bevorzugt war, da sie die optimale Kombination an Fähigkeiten zum Töten der Insekten besaß, wobei sie für die Pflanzen die am wenigsten schädliche war. Obwohl die Zusammensetzung von Beispiel 48 bevorzugt ist, wird angenommen, daß die verbleibenden Zusammensetzungen der Tabelle VII, außer Beispiel 51, im wesentlichen gleich wirksam sind, indem sie die gewünschten insektiziden Wirkungen in im wesentlichen sicherer und störungsfreier Weise liefern. Außerdem wird angenommen, daß jede der in Tabelle VII definierten Zusammensetzungen ausgezeichnete Produkte sowohl für die kommerzielle Verwendung als auch für die Verwendung im Haushalt umfassen, da jede Zusammensetzung leicht zu handhaben und anzuwenden ist und keinen merklichen unangenehmen Geruch hat. Wie vorher diskutiert, waren die in Tabelle VIII angegebenen Zusammensetzungen wirksam bei der Kontrolle von Insekten, waren aber für weichblättrige Pflanzen leicht phytotoxisch. Obwohl sich erwies, daß die Zusammensetzungen der Tabelle VIII etwas negativere Reaktionen bei Pflanzen haben als die Zusammensetzungen der Tabelle VII, wird doch angenommen, daß die in Tabelle VIII definierten Zusammensetzungen hochwirksame Insektizide bilden, die in sicherer und störungsfreier Weise angewendet werden können. Außerdem umfassen die Zusammensetzungen der Tabelle VIII ausgezeichnete Produkte sowohl für die kommerzielle Verwendung als auch für die Verwendung im Haushalt, da diese Zusammensetzungen leicht zu handhaben und aufzutragen sind, keinen merklichen unangenehmen Geruch haben und Ergebnisse liefern, die besser sind als die für die Insektizide des Standes der Technik. Es wird angenommen, daß die in den Tabellen VII und VIII angegebenen Zusammensetzungen die sichersten Insektizidkontaktsprays umfassen, die entwickelt wurden, die für Menschen, Tiere oder die Umgebung unschädlich sind ebenso wie für die Pflanzen, für die die Zusammensetzungen angewendet werden. Offensichtlich werden die Nachteile und Schwierigkeiten des Standes der Technik, die derzeit bei toxischen, schädlichen Zusammensetzungen gefunden werden, vollständig ausgeräumt und eine sichere, störungsfreie Insektizid-Zusammensetzung wird erhalten. Daher wurden die oben angegebenen Aufgaben und die aus der vorhergehenden Beschreibung offensichtlichen Aufgaben wirksam gelöst und, da bestimmte Veränderungen bei der oben angegebenen Zusammensetzung gemacht werden können, ebenso wie bei der Durchführung des oben beschriebenen Verfahrens, ohne vom Schutzbereich der Erfindung abzuweichen, ist davon auszugehen, daß alles in der obigen Beschreibung enthaltene als erläuternd und nicht beschränkend angesehen werden soll. Es versteht sich natürlich, daß die Inhaltsstoffe oder Verbindungen, die in den Ansprüchen einzeln angegeben sind, auch kompatible Mischungen solcher Inhaltsstoffe einschließen sollen. Patentansprüche 1. Pestizid, das für Menschen und Tiere nicht toxisch ist, für die Umgebung sicher ist und leicht angewendet werden kann bei Menschen, Tieren, Pflanzen, Bäumen, Feldfrüchten und anderer Vegetation und wirksam alle lästigen oder schädigenden Insekten kontrolliert, umfassend eine wäßrige Zusammensetzung, die als Wirkstoff mindestens eine Verbindung auf Ethanolaminbasis mit der Formel: R' I R-N-CHjCHjOH enthält, 16 AT 404 310 B worin R für H, CH2CH2OH oder R’&quot; steht, R' für H oder CH2CH2OH steht und R'&quot; von Kokosnußöl abgeleitete Fettsäurereste bedeutet.
  2. 2. Pestizidzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung auf Ethanolaminbasis mit einer Verbindung der Formel: CH3(CH2),oCH2R&quot;S03H konjugiert ist, worin R&quot; für -0- oder einen Phenylenrest steht.
  3. 3. Pestizidzusammensetzung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß die konjugierte Verbindung auf Ethanolaminbasis ein Triethanolamin umfaßt.
  4. 4. Pestizidzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Verbindung auf Ethanolaminbasis eine oder mehrere Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Monoethanolamin, Diethanolamin, Triethanolamin, Polydiethanolamid der Kokosfettsäuren, Kokosdiethanola-mid, Triethanolaminlaurylsulfat und Triethanolamindodecylbenzolsulfonat umfaßt.
  5. 5. Pestizidzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung für die Anwendung bei Menschen und Tieren formuliert ist und A. etwa 10 bis 70 Volumen-%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, einer oder mehrerer Verbindungen auf Ethanolaminbasis und B. etwa 30 bis 90 Volumen-%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, Wasser umfaßt.
  6. 6. Pestizidzusammensetzung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß die Verbindung auf Ethanolaminbasis eine oder mehrere Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Monoethanolamin, Diethanolamin, Triethanolamin, Kokosdiethanoiamid und Polydiethanolamid der Kokosfettsäuren umfaßt.
  7. 7. Pestizidzusammensetzung nach Anspruch 6, worin die Verbindung auf Ethanolaminbasis Kokosdiethanoiamid umfaßt.
  8. 8. Pestizidzusammensetzung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß die Zusammensetzung als Lotion, Spray oder Shampoo formuliert ist.
  9. 9. Pestizidzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Zusammensetzung zur Anwendung für Pflanzen, Bäume, Feldfrüchte und andere Vegetation formuliert ist und Ai. etwa 0,05 bis 0,6 Volumen-%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, der konjugierten Verbindung auf Ethanolaminbasis; Bi. etwa 0,05 bis 0,7 Volumen-%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, Amphocarboxyglyci-nat der Kokosfettsäuren und/oder nicht-konjugierte Verbindung auf Ethanolaminbasis; und C. Wasser, das den Ausgleich bildet, umfaßt.
  10. 10. Pestizidzusammensetzung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung A2. etwa 0,3 bis 0,6 Volumen-%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, Triethanolaminlaurylsulfat als die konjugierte Verbindung auf Ethanoiaminbasis; B2. etwa 0,1 bis 0,2 Volumen-%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, Amphocarboxyglycinat der Kokosfettsäuren; und Cv Wasser, das den Ausgleich bildet, umfaßt.
  11. 11. Pestizidzusammensetzung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie A3. etwa 0,05 bis 0,7 Volumen-%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, von mindestens einer nicht-konjugierten Verbindung auf Ethanoiaminbasis; 17 AT 404 310 B B3. etwa 0,05 bis 0,4 Volumen-%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, Triethanolamindode-cylbenzolsulfonat als die konjugierte Verbindung auf Ethanolaminbasis; und C2. Wasser, das den Ausgleich bildet, umfaßt.
  12. 12. Pestizidzusammensetzung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin D. bis zu 0,02 Volumen-%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, Ammoniumhydroxid; E. bis zu 0,03 Volumen-%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, Natriumlaurylsulfat; und F. bis zu 0,02 Volumen-%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, Laureth-4, das ist ein Polyethylenglycolether von Laurylalkohol der Formel CH3(CH2)10CH2(OCH2CH2)nOH, worin n einen durchschnittlichen Wert von 4 hat umfaßt.
  13. 13. Verfahren zur Herstellung einer Pestizidzusammensetzung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie gebildet wird, indem eine Verbindung auf Ethanolaminbasis mit dem Triethanolamindode-cylbenzolsulfonat in Wasser vermischt wird und die Zusammensetzung auf 50 *C erhitzt wird und anschließend die entstehende wäßrige Lösung auf Umgebungstemperatur abgekühlt wird.
  14. 14. Verfahren zur Herstellung einer Pestizidzusammensetzung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß Laureth-4 mit der Zusammensetzung, die auf 50 *C erhitzt wird, vermischt wird und die verbleibenden gewünschten Inhaltsstoffe der Zusammensetzung nach dem Abkühlen zugegeben werden.
  15. 15. Pestizidzusammensetzung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung als Konzentrat formuliert ist für die anschließende Verdünnung mit etwa 100 bis 200 Teilen Wasser pro Teil Konzentrat.
  16. 16. Pestizidzusammensetzung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie zur Anwendung als Spray formuliert ist.
  17. 17. Pestizidzusammensetzung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die konjugierte Verbindung auf Ethanolaminbasis ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Triethanolaminlaurylsulfat und Triethanolamindodecylbenzolsulfonat und die nicht-konjugierte Verbindung auf Ethanolaminbasis ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Monoethanolamin, Kokosdiethanoiamid und Polyethanolamid, der Kokosfettsäuren.
  18. 18. Für Menschen und Tiere nicht toxische, für die Umgebung sichere Pestizidzusammensetzung zur Anwendung für Pflanzen, Bäume, Feldfrüchte und andere Vegetation, umfassend die Wirkstoffe A4, etwa 300 ml bis 600 ml Triethanolaminlaurylsulfat; Bi. etwa 100 ml bis 240 ml Amphocarboxyglycinat der Kokosfettsäuren; zusammen mit C3. 100 I Wasser.
  19. 19. Für Menschen und Tiere nicht toxische, für die Umgebung sichere Pestizidzusammensetzung zur Anwendung für Pflanzen, Bäume, Feldfrüchte und andere Vegetation, umfassend A5. bis zu 100 cm3 Monoethanolamin; B5. bis zu 200 ml Kokosdiethanoiamid, C4. bis zu 300 ml Polyethanolamid der Kokosfettsäuren; Di. etwa 100 bis 150 ml Triethanolamindodecylbenzolsulfat; Ei. etwa 1 ml bis 12 ml Laurylalkohol; F. . bis zu 12 ml Ammoniumhydroxid; G. bis zu 40 ml Natriumlaurylsulfat; und H. etwa 100 I bis 200 I Wasser. 18
AT0186894A 1993-10-01 1994-09-30 Insektizid- und insektenabwehr-zusammensetzungen AT404310B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US13066493A 1993-10-01 1993-10-01

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA186894A ATA186894A (de) 1998-03-15
AT404310B true AT404310B (de) 1998-10-27

Family

ID=22445754

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0186894A AT404310B (de) 1993-10-01 1994-09-30 Insektizid- und insektenabwehr-zusammensetzungen

Country Status (17)

Country Link
US (5) US5614558A (de)
CN (1) CN1103755A (de)
AT (1) AT404310B (de)
AU (1) AU687076B2 (de)
BE (1) BE1009621A5 (de)
CA (1) CA2130375C (de)
CH (1) CH688603A5 (de)
DE (1) DE4435114B4 (de)
DK (2) DK172288B1 (de)
ES (1) ES2092955B1 (de)
FR (1) FR2710496B1 (de)
IL (1) IL110779A (de)
IT (1) IT1278152B1 (de)
NL (1) NL9401569A (de)
RU (1) RU2127518C1 (de)
SE (3) SE521895C2 (de)
ZA (1) ZA946377B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19961812A1 (de) * 1999-12-21 2001-07-05 Biolink Technologies Ag Neuhau Verwendung mindestens eines Fettsäurepolydialkanolamides in Kombination mit Chinasäure und/oder Shikimisäure zur Schädlingsbekämpfung

Families Citing this family (30)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6103768A (en) * 1991-05-01 2000-08-15 Mycogen Corporation Fatty acid based compositions and methods for the control of plant infections and pests
CA2130375C (en) * 1993-10-01 2004-08-17 Lynn Sue James Insecticide and insect repellant compositions
US6455075B1 (en) * 1996-01-02 2002-09-24 Rene N. Larose Method for control of insects on plants and plant tissue
US6548085B1 (en) 1998-04-15 2003-04-15 Woodstream Corporation Insecticidal compositions and method of controlling insect pests using same
US5998484A (en) * 1998-04-15 1999-12-07 Woodstream Corporation Insecticidal compositions and method of controlling insect pests using same
US5972987A (en) * 1999-03-16 1999-10-26 Lori Fox Reid Method for removing nits from hair
IT1317863B1 (it) * 2000-02-29 2003-07-15 Vama Farmacosmetica S R L Fabbricazione e utilizzo di amfoglicinati da oli e burri vegetali.
US20090270459A1 (en) * 2001-09-03 2009-10-29 Satoshi Tanabe Flea control agent containing N-Substituted indole derivative
EP1340489A1 (de) * 2002-02-28 2003-09-03 Kao Chemicals Europe S.L. Harrfärbemittel enthaltend einen Egalisierungswirkstoff, Verwendung und Verfahren
EP1431277A1 (de) * 2002-12-17 2004-06-23 Novartis AG Amidverbindungen und ihre Verwendung zur Abwehr von Ungeziefer
JP2005029489A (ja) * 2003-07-10 2005-02-03 Institute Of Physical & Chemical Research 殺虫殺卵組成物
CA2544500C (en) * 2003-11-04 2013-01-08 Akzo Nobel N.V. Use of haloarylpyrazole compounds in the control of parasite infestation on animals
US20050152996A1 (en) * 2003-12-01 2005-07-14 BUTLER Donald Extracts of Mimulus aurantiacus for treating psoriasis and repelling insects
US20070135491A1 (en) * 2004-04-22 2007-06-14 Satoshi Tanabe Flea control agent containing n-substitute indole derivative
WO2005102055A1 (ja) * 2004-04-22 2005-11-03 Nippon Kayaku Kabushikikaisha N置換インドール誘導体を含有する動物に寄生するダニ防除剤
US20060073973A1 (en) * 2004-10-05 2006-04-06 Mcfadden David T Composition, process and method of use for treating algae and pests
US8062676B2 (en) * 2005-08-02 2011-11-22 Thomas Besendorfer Pesticide composition
US20070092546A1 (en) * 2005-10-24 2007-04-26 Violet Fire, Llc Thiamin based insect repellant
US8110608B2 (en) 2008-06-05 2012-02-07 Ecolab Usa Inc. Solid form sodium lauryl sulfate (SLS) pesticide composition
US8968757B2 (en) 2010-10-12 2015-03-03 Ecolab Usa Inc. Highly wettable, water dispersible, granules including two pesticides
US10455832B1 (en) 2010-10-26 2019-10-29 Ecolab Usa Inc. Compositions and methods of product application to target and kill all life stages of bed bugs
WO2012142452A2 (en) * 2011-04-13 2012-10-18 Biosafe Technologies, Inc. Cleaning, insecticide, insect repellant, glue solvent and anti-irritation composition
MX360419B (es) * 2012-07-05 2018-11-01 Eden Shield Ltd Nuevos repelentes de plagas de extractos de plantas.
CN103790003A (zh) * 2013-11-30 2014-05-14 常熟市亚欧进出口贸易有限公司 防虫面料的制备方法
CN106102457B (zh) 2014-02-24 2019-04-16 艺康美国股份有限公司 昆虫诱捕器
AU2015277587B2 (en) 2014-06-19 2018-09-27 Ecolab Usa Inc. Composition for detection and treatment of bed bugs
CN108378030A (zh) * 2018-04-28 2018-08-10 西南林业大学 一种含十二烷醇的害虫驱避剂及其制备与使用方法
EP3801024A1 (de) 2018-06-04 2021-04-14 Ecolab USA Inc. Verfahren und zusammensetzungen zur verhinderung des abbaus von dimethyltrisulfid
CA3127482A1 (en) * 2019-01-25 2020-07-30 AMVAC Hong Kong Limited Microfibrillated cellulose as rheology modifier in high ionic strength agricultural formulations
US20220079166A1 (en) * 2020-09-14 2022-03-17 Insight Pharmaceuticals Corporation Repellant formulation and method

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1981002023A1 (en) * 1980-01-17 1981-07-23 Chemsico Inc Aerosol preparation

Family Cites Families (25)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE673138C (de) * 1935-11-05 1939-03-17 I G Farbenindustrie Akt Ges Insektenbekaempfungsmittel
US2166119A (en) * 1936-10-03 1939-07-18 Du Pont Insecticide
US3719763A (en) * 1969-09-29 1973-03-06 Us Health Education & Welfare Binary amino ovicidal composition
US4128662A (en) * 1977-04-28 1978-12-05 Block Drug Company, Inc. Glycine toxicants
US4126700A (en) * 1977-05-13 1978-11-21 Block Drug Company, Inc., Reed & Carnrich Division Aminopropionic-acids as ectoparasiticides
US4263321A (en) * 1977-05-31 1981-04-21 Block Drug Company Inc. Alkanol amide toxicants
GB1605128A (en) * 1977-05-31 1981-12-16 Stafford Miller Ltd Use of higher alcohols as toxicants against mites
GB1604859A (en) * 1978-05-31 1981-12-16 Stafford Miller Ltd Ectoparasiticidal toxicants
EP0033791B1 (de) * 1980-02-07 1985-05-15 United Industries Corporation Cocodiethanolamid enthaltende Zusammensetzungen
US4323582A (en) * 1980-07-21 1982-04-06 Siegel Norman H Method of treating animals and humans for internal and external parasites
EP0046336A3 (de) * 1980-08-14 1982-03-10 Zoecon Corporation Zusammensetzung und Verfahren zur Insektenbekämpfung
GB8421196D0 (en) * 1984-08-21 1984-09-26 Reckitt & Colmann Prod Ltd Cleansing compositions
US4830774A (en) * 1986-06-16 1989-05-16 Helene Curtis, Inc. Antidandruff shampoo composition having improved suspension properties
US5015665A (en) * 1987-07-16 1991-05-14 Colgate-Palmolive Co. N-alkyl neotridecanamide insect repellent compositions
US4822613A (en) * 1986-12-15 1989-04-18 S. C. Johnson & Son, Inc. Water-soluble foamable insecticidally-active compositions
JPS63230603A (ja) * 1987-03-20 1988-09-27 Nippon Nohyaku Co Ltd 起泡剤
US4923635A (en) * 1987-07-06 1990-05-08 Colgate-Palmolive Company Liquid detergent composition containing alkylbenzene sulfonate, alkyl ethanol ether sulfate, alkanolamide foam booster and magnesium and triethanolammonium ions
US4856541A (en) * 1987-08-06 1989-08-15 Creative Products Resource Associates, Ltd. Brush incorporating a hydrophilic foam pad for hair cleaning and conditioning
ES2006998A6 (es) * 1988-05-17 1989-05-16 Dibios Sa Procedimiento para la fabricacion de limpiadores cutaneos desinfectantes (biocidas).
US4938953A (en) * 1988-08-09 1990-07-03 The Upjohn Company Self-preserving conditioning shampoo formulation
US4997592A (en) * 1989-01-03 1991-03-05 Foam Innovations, Inc. Foaming agent
DE4226581C1 (de) * 1992-08-11 1994-02-03 Perycut Chemie Ag Verwendung von Kokosvorlauffettsäure zur Insektenabwehr
US5563111A (en) * 1993-08-03 1996-10-08 Kao Corporation Agricultural chemical composition comprising amine surfactants with at least one ester or amide linkage
US5391368A (en) * 1993-08-09 1995-02-21 Revlon Consumer Products Corporation Hair styling shampoos
CA2130375C (en) * 1993-10-01 2004-08-17 Lynn Sue James Insecticide and insect repellant compositions

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1981002023A1 (en) * 1980-01-17 1981-07-23 Chemsico Inc Aerosol preparation

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19961812A1 (de) * 1999-12-21 2001-07-05 Biolink Technologies Ag Neuhau Verwendung mindestens eines Fettsäurepolydialkanolamides in Kombination mit Chinasäure und/oder Shikimisäure zur Schädlingsbekämpfung

Also Published As

Publication number Publication date
DK76296A (da) 1996-07-08
ES2092955A1 (es) 1996-12-01
IL110779A (en) 1999-10-28
US6599941B1 (en) 2003-07-29
DE4435114A1 (de) 1995-04-06
SE0302725L (sv) 2003-10-15
BE1009621A5 (fr) 1997-06-03
AU687076B2 (en) 1998-02-19
CH688603A5 (de) 1997-12-15
AU7158794A (en) 1995-04-13
ITRM940587A0 (it) 1994-09-16
RU2127518C1 (ru) 1999-03-20
CA2130375A1 (en) 1995-04-02
US5998475A (en) 1999-12-07
US5614558A (en) 1997-03-25
SE0302725D0 (sv) 2003-10-15
IT1278152B1 (it) 1997-11-17
DE4435114B4 (de) 2009-04-09
SE521895C2 (sv) 2003-12-16
NL9401569A (nl) 1995-05-01
DK172288B1 (da) 1998-03-02
US6130252A (en) 2000-10-10
ZA946377B (en) 1995-03-31
SE9403056L (sv) 1995-04-02
CA2130375C (en) 2004-08-17
FR2710496A1 (fr) 1995-04-07
SE9403056D0 (sv) 1994-09-13
ITRM940587A1 (it) 1996-03-16
SE0502726L (sv) 2005-12-09
US5681859A (en) 1997-10-28
CN1103755A (zh) 1995-06-21
DK112894A (da) 1995-04-02
ES2092955B1 (es) 1997-08-01
FR2710496B1 (fr) 1998-12-18
SE527712C2 (sv) 2006-05-23
ATA186894A (de) 1998-03-15
IL110779A0 (en) 1994-11-11
RU94035737A (ru) 1996-07-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT404310B (de) Insektizid- und insektenabwehr-zusammensetzungen
GB2282327A (en) Ethanolamine compositions useful against insects
DE69918685T2 (de) Insektizide zusammensetzungen und verfahren zur insektenbekämpfung durch ihre verwendung
WO2007014606A2 (de) Zusammensetzung mit bakterizider, fungizider, virozider und insektizider wirkung und zusammensetzung mit wirkung als repellent
DE2752140A1 (de) Insektenvertreibender komplex und seine anwendung
CH673931A5 (de)
DE60124776T2 (de) Antimikrobielle zusammensetzung
AT400395B (de) Mittel zur pflege des felles, der haut und gegebenenfalls der hufe von pferden
DE69824813T2 (de) D-limonen enthaltendes ameisenspray und verfahren zu seiner herstellung und verwendung
DE69627302T2 (de) Umweltfreundliches pestizid und pflanzenwachstumsbeschleuniger
DE3526911A1 (de) Pestizide mittel und verwendung derselben
EP1567013A1 (de) Acetale als insektenabwehrmittel
EP0090288B1 (de) Insektenvertreibungsmittel
DE69221510T2 (de) Neue Pestizidzusammensetzungen gewonnen aus Nimöl und Nimwachsfraktionen
DE69806923T2 (de) Molluskizide
DE69711206T2 (de) Verfahren zum verhindern von pflanzenschäden durch pflanzenfressende insekten
DE4403062A1 (de) Formulierung und Verfahren zur Bekämpfung von sozialen Insekten
DE19812927C1 (de) Verwendung von natürlicher und/oder synthetischer Chinasäure und/oder Shikimisäure als Schädlingsabwehrmittel
DE3342529A1 (de) Aldecid
EP0090287B1 (de) Insektenvertreibungsmittel
DE202008006795U1 (de) Biozide Mikroemulsion
DE19811329C2 (de) Mittel zur Bekämpfung von Flöhen
Boness Experiences with sex pheromones of Lepidoptera
PL189162B1 (pl) Preparat do przywabiania pszczół na kwitnące uprawy owadopylne
EP1916893A2 (de) Zusammensetzung mit bakterizider, fungizider, virozider und insektizider wirkung und zusammensetzung mit wirkung als repellent

Legal Events

Date Code Title Description
UEP Publication of translation of european patent specification
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20120315