AT403252B - Ski mit einem hauptstück und mindestens einem unabhängig davon ausgeführten abschlussteil, d.h. schaufel und/oder endteil, und verfahren zur herstellung eines solchen skis - Google Patents
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Description
AT 403 252 B
Die Erfindung betrifft einen Ski, der ein Hauptstück und mindestens einen Abschlußteil in Form eines Schaufelteiles oder Endteiles aufweist, der unabhängig hergestellt wird und für sich allein den Schaufel-bzw. Endteil bildet, wobei dieser vorgefertigt ist und wobei der Ski einen Kern aus eingespritztem Synthetikschaum aufweist, der zumindest auf einem Teil seiner Länge mindestens ein Verstärkungselement, wie einen Stahldraht, Karbondraht od.dgl. aufweist.
Die Erfindung betrifft weiters ein Verfahren zur Herstellung eines Skis, bestehend aus einem Hauptstück und mindestens einem Abschlußteil.
Es ist bekannt, Skis zu bauen, bei denen der Schaufelteil andere mechanische Eigenschaft· n als das Hauptstück aufweist, insbesondere um in den Genuß einer größeren Elastizität zu gelangen und somit die Aufprallsicherheit zu verbessern.
Aus der DE-PS 2 556 841 ist ein Ski traditioneller Konzeption und Struktur bekannt, bei dem der Schaufelteil zwischen einer oberen und einer unteren, die Verbindung zu den Flächen des Hauptstückes sicherzustellenden Fläche ein Element aufweist, das aus einem elastischeren Material hergestellt ist als das Hauptstück.
Aus der US-PS 3 876 216 ist ein Ski bekannt, dessen Schaufelteil mit einem aus elastischem Material bestehenden Element abgedeckt ist, wobei ein Ende aus Sicherheitsgründen abgerundet ist.
Aus der EP-PS 0 123 635 der Patentinhaberin ist ein Ski bekannt, der einen Schaufelteil aus Synthetikmaterial aufweist und auf das vordere Ende des Skis aufgesetzt ist, das jenseits der Kontaktstelle des Vorderteiles des Skis mit dem Schnee einen kurzen, leicht nach oben gewölbten Bereich aufweist.
Im Falle der beiden letztgenannten Skis ist es erforderlich, die Flächen des Hauptstückes und des Schaufelteiles, die dazu bestimmt sind, miteinander in Kontakt zu kommen, präzise vorzubereiten, um eine gute Anpassung zu ermöglichen, welche eine Befestigung durch Kleben, Klipsen oder eine sonstige Art der Montage begünstigt. In der Praxis weisen solche Skis insbesondere im Bereich des Schaufelteiles Sollbruchstellen auf, die einen besonders beanspruchten Bereich darstellen, u.zw. sowohl während des eigentlichen Skifahrens, denn der Schaufelteil nimmt Stöße auf, die sich aus dem Überfahren kleiner Hindernisse, wie Eisstücken, ergeben, als auch im Falle des Transportes durch den Benutzer, wobei der Ski Gefahr läuft herunterzufallen und dabei der Schaufelteil auf dem Boden aufschlagen kann. Daraus ergibt sich das Risiko des Bruches oder der Verschiebung des Schaufelteiles in Bezug auf das Hauptstück, was zur Ausbildung eines kleinen unästhetischen und funktionsstörenden Spaltes zwischen dem Hauptstück und dem Schaufelteil führt. Ähnliche Skis mit den gleichen Nachteilen sind aus der DD-PS 253 573 und der US-PS 3 771 805 bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ski, der zur industriellen Herstellung, beispielsweise durch die Anwendung von Gußtechniken von Synthetikmaterial, geeignet ist, wobei die Nachbearbeitungsvorgänge auf ein Minimum reduziert sind, sowie ein Verfahren zur Herstellung solch eines Skis zu schaffen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Sicherstellung einer perfekten Verbindung des Abschlußteiles mit dem Hauptstück, wobei diese Verbindung nicht nur im Bereich der Außenflächen hergestellt werden muß, um ein einheitliches Aussehen zu gewährleisten, sondern auch im Bereich des Aufbaus, um die Kontinuität der mechanischen Eigenschatten zwischen dem Hauptstück und dem jeweiligen Abschlußteil sicherzustellen. Eine weitere Aufgabe ist auch die Schaffung einer guten Justierung im Bereich der Stoßstelle zwischen dem Hauptstück und dem Abschlußteil.
Ferner werden auch an sich bekannte Zwecke von der Erfindung angestrebt, weiche die Sicherheit betreffen, die durch einen aus einem elastischen Material bestehenden Schaufelteil erreicht werden, weiters die Möglichkeit der Ausformung des Abschlußteiles ohne hiefür notwendige besondere Arbeitsvorgänge und die Möglichkeit, die Trägheit des Abschlußteiles und insbesondere diejenige des Schaufelteiles zu beeinflussen.
Bei besonders vibrierenden Skistrukturen ist es nötig, die den Schaufelteil bildenden Massen zu beschränken; auf der anderen Seite kann bei einem Ski, dessen Hauptstück sehr viel leichter ist, wenn das Hauptstück einen Kern aus expandiertem Synthetikschaum besitzt, vorteilhaft sein, über Abschlußteile zu verfügen, die schwerer sind, um die Präzision der Skiführung zu verbessern. Bei einem Ski, dessen Hauptstück leicht ist, spürt der Skifahrer die Reaktionen seines Skis auf dem Schnee nicht vollständig, sodaß er diesen insbesondere in der Schwungphase schlecht führt. Um die Sensibilität zu verbessern, ist von Vorteil, das Gewicht der Skienden zu erhöhen, was dadurch erreicht werden kann, daß auf das Material der Abschlußteile eingewirkt wird.
Die gestellten Aufgaben werden mit einem Ski der eingangs angegebenen Art dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß der Abschlußteil, d.h. der Schaufelteil oder Endteil, mindestens eine an seiner Verbindungsfläche zum Hauptstück des Skis mündende Auskehlung aufweist, das Verstärkungselement des Hauptstückes in Längsrichtung über die Enden des Hauptstückes des Skis hinausreicht und in mindestens 2
AT 403 252 B eine Auskehlung eines Abschlußteiles eingeführt ist und jede Auskehlung eines Abschlußteiles, die an seiner Verbindungsfläche zum Hauptstück des Skis mündet, mit Synthetikschaum gefüllt ist, der den Kern des Hauptstückes bildet.
Jeder Abschlußteil wird also beim Einspritzen des Synthetikschaumes ins Innere des Hauptstückes mit diesem verbunden, wobei der Synthetikschaum jede im Abschlußteil vorhandene Auskehlung ausfüllt und das Verstärkungselement umgibt, das ins Innere der Auskehlung eingeführt ist. Somit wird schließlich ein fertiger Ski erhalten, bei der oder die Abschlußteile andere Eigenschaften besitzen als das Hauptstück des Skis, jedoch mit diesem perfekt mit kontinuierlichen mechanischen Eigenschatten verbunden sind, da sich das Verstärkungselement aus dem Hauptstück in das oder die Abschlußteile erstreckt.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann die Verbindungsfläche jedes Abschlußteiles zum Hauptstück des Skis in der Hauptsache eben sein, wobei mindestens eine der in diese Fläche mündenden Auskehlungen auf der Seite seines geschlossenen Endes einen vergrößerten Querschnitt aufweist, womit eine unlösbare Verbindung gebildet ist.
Alternativ kann die Verbindungsfläche jedes Abschlußteiles zum Hauptstück des Skis aus mehreren Ebenen bestehen und/oder gekrümmte Zonen aufweisen und Hohlzonen begrenzen, die quer zur Achse des Skis verlaufen, womit eine unlösbare Verbindung gebildet ist.
Vorteilhaft ist ferner, wenn der Boden jeder in einem Abschlußteil vorgesehenen Auskehlung Mittel zur Positionierung des Verstärkungselementes vor dem Einschließen desselben im Inneren des Synthetikschaumes aufweist. Dabei ist günstig, wenn die Mittel zur Positionierung des Verstärkungselementes von Blindbohrungen gebildet sind, die am Boden jeder Auskehlung münden und zur Einführung der Enden des Verstärkungselementes dienen.
Anderseits werden die gestellten Aufgaben mit einem Verfahren der eingangs dargelegten Art dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß zunächst mindestens ein vorgefertigter Abschlußteil, wie Schaufelteil oder Endteif, der mindestens eine Auskehlung aufweist, die an seiner Verbindungsfläche zum Hauptstück des Skis mündet, in eine Form eingelegt wird, die zur Herstellung des Hauptstückes des Skis bestimmt ist, daß in die Form bestimmte Einzelteile des Hauptstückes des Skis eingelegt werden, wobei die Verstärkungselemente, wie Stahldrähte, Karbondrähte od. dgl., die in den Endbereichen des Hauptstückes des Skis gelegen sind, in das Innere der Auskehlungen eingeführt werden, die in jedem Abschlußteil vorgesehen sind, und anschließend Synthetikschaum eingespritzt wird, um den Kern des Hauptstückes des Skis zu bilden und die in jedem Abschlußteil vorgesehenen Auskehlungen auszufüllen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind; es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht des Skis, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des vorderen endes des unteren Teiles einer zur Herstellung eines Skis bestimmten Form, in die ein Schaufelteil eingelegt ist, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Schaufelteil nach Fig. 2, und Fig. 4 bis 6 Draufsichten auf verschiedene Ausführungsformen des Skis.
Fig. 1 zeigt schematisch einen von der Seite gesehenen Ski 2 mit einem Hauptstück 3 und zwei Abschlußteilen, nämlich einem Schaufelteil 4 und einem Endteil 5.
Der Schaufelteil 4 sowie der Endteil 5 stellen vorgefertigte Abschlußteile dar, die unabhängig von der Herstellung des Hauptstückes 3 hergestellt werden und die vorne vor der Berührungslinie 6 des Skis mit dem Schnee und hinten hinter der Berührungslinie 7 des Skis mit dem Schnee mit dem Hauptstück 3 verbunden sind.
Die Fig. 2 und 3 stellen einen Schaufelteil 4 dar, dessen Verbindungsfläche 15 zum Hauptstück 3 eine unterbrochene Linie bildet, die einen überstehenden Teil 16 in Form eines Schwalbenschwanzes aufweist. Im Teil 16 und im Schaufelteil 14 ist eine rechteckige Auskehlung 17 vorgesehen.
In der Praxis wird bei der Herstellung des Skis der vorgefertigte Schaufelteil 14 in den Boden einer Form 18 eingelegt, die zur Herstellung des Hauptstückes 3 bestimmt ist. Verstärkungselemente 19, die in der Zeichnung mit strichlierten Linien dargestellt sind, werden zur Verstärkung des Hauptstückes 3 auf der gesamten Länge oder eines Teiles desselben in der Form 18 positioniert und in die Auskehlung 17 eingeführt. Als Verstärkungselemente 19 sind in erster Linie Stahldrähte oder Karbondrähte vorgesehen.
Die anderen Teile des Skis, wie Lauffläche, Kanten usw. werden ebenfalls in die Form 18 eingelegt, in deren Zentralbereich entsprechende Räume vorgesehen sind. Schließlich wird die Form 18 mittels eines Deckels geschlossen.
Beim Einspritzen von Synthetikschaum, vorzugsweise Polyurethanschaum, der zur Bildung des Kernes des Hauptstückes 3 dient, dringt der Synthetikschaum auch in die Auskehlung 17 ein und umhüllt die Enden der Verstärkungselemente 19, die in dieser Auskehlung 17 angeordnet sind.
Dann kann der Form 18 ein fertiger Ski mit einer perfekten Verbindung zwischen dem Hauptstück 3 und den Abschlußteilen 4 und 5 entnommen werden, da die Verstärkungselemente 19 über die Verbindungsstelle hinweg verlaufen und der Teil 16 wegen seiner Schwalbenschwanzform fest im Kern verankert ist und die 3
Claims (6)
- AT 403 252 B Abschlußteile 4 und 5 daher ebenfalls fest mit dem Hauptstück 3 verbunden sind. Die Fig. 4 bis 6 zeigen drei Ausführungsvarianten des Schaufelteiles. Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform ist der Schaufelteil 24 an seiner Verbindungsfläche 25 zum Hauptstück mit einem überstehenden Teil 26 in Kegelstumpfform versehen, in den eine rechteckige Auskehlung 27 mündet. Bei der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform weist der Schaufelteil 35 eine Verbindungsfläche 35, die gerade ist und in die drei Auskehlungen 37 münden, die jeweils auf der Seite des geschlossenen Endes einen Teil mit vergrößertem Querschnitt 38 aufweisen. Es ist zu bemerken, daß am Boden jeder Auskehlung 37 eine Blindbohrung 39 vorgesehen ist, die zum Einführen und Positionieren der Ende der Verstärkungselemente 19 dient. Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform weist der Schaufelteil 44 eine Verbindungsfläche 45 zum Hauptstück auf, die gerade ist und auf der Seite des Bodens eine rechteckige Auskehlung 47 aufweist, die an ihrem Grund einen vergrößerten Querschnitt 48 besitzt. Wie aus dem vorstehenden hervorgeht, bietet die Erfindung eine Verbesserung des Standes der Technik, indem sie einen Ski schafft, dessen Hauptstück und Absehlußteile aus unterschiedlichen Materialien hergestellt werden können und dessen Struktur die industrielle Fertigung unter geringem Herstellungsaufwand ermöglicht. Patentansprüche 1. Ski, der ein Hauptstück (3) und mindestens einen Abschlußteil in Form eines Schaufelteiles (4) oder Endteiles (5) aufweist, der unabhängig hergestellt wird und für sich allein den Schaufel- bzw. Endteil bildet, wobei dieser vorgefertigt ist und wobei der Ski einen Kern aus eingespritztem Synthetikschaum aufweist, der zumindest auf einem Teil seiner Länge mindestens ein Verstärkungselement, wie einen Stahldraht, Karbondraht od.dgl. aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschlußteil, d.h. der Schaufelteil (14, 24, 34, 44) oder der Endteil, mindestens eine an seiner Verbindungsfläche zum Hauptstück (3) des Skis mündende Auskehlung (17, 27, 37, 47) aufweist, das Verstärkungselement (19) des Hauptstückes (3) in Längsrichtung über die Enden des Hauptstückes (3) des Skis hinausreicht und in mindestens eine Auskehlung eines Abschlußteiles eingeführt ist und jede Auskehlung (14, 24, 34, 44) eines Abschlußteiles, die an seiner Verbindungsfläche zum Hauptstück (3) des Skis mündet, mit Synthetikschaum gefüllt ist, der den Kern des Hauptstückes (3) bildet.
- 2. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Verbindungsfläche (35, 45) jedes Abschlußteiles (34, 44) zum Hauptstück (3) des Skis in der Hauptsache eben ist, wobei mindestens eine der in diese Fläche mündenden Auskehlungen (37, 47) auf der Seite seines geschlossenen Endes einen vergrößerten Querschnitt (38, 48) aufweist, womit eine unlösbare Verbindung gebildet ist.
- 3. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsfläche (15, 25) jedes Abschlußteiles (14, 24) zum Hauptstück (3) des Skis aus mehreren Ebenen (16) besteht und/oder gekrümmte Zonen (26) aufweist und Hohlzonen begrenzt, die quer zur Achse des Skis verlaufen, womit eine unlösbare Verbindung gebildet ist.
- 4. Ski nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden jeder in einem Abschlußteil (34, 44) vorgesehenen Auskehlung (37, 47) Mittel zur Positienierung des Verstärkungselementes (19) vor dem Einschließen desselben im Inneren des Synthetikschaumes aufweist.
- 5. Ski nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Positionierung des Verstärkungselementes (19) von Blindbohrungen gebildet sind, die am Boden jeder Auskehlung (37, 47) münden und zur Einführung der Enden des Verstärkungselementes (19) dienen.
- 6. Verfahren zur Herstellung eines Skis, bestehend aus einem Hauptstück und mindestens einem Abschlußteil, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst mindestens ein vorgefertigter Abschlußteil, wie Schaufelteil (4) oder Endteil (5), der mindestens eine Auskehlung (17, 27, 37, 47) aufweist, die an seiner Verbindungsfläche zum Hauptstück des Skis mündet, in eine Form (18) eingelegt wird, die zur Herstellung des Hauptstückes des Skis bestimmt ist, daß in die Form bestimmte Einzelteile des Hauptstückes des Skis eingelegt werden, wobei die Verstärkungselemente, wie Stahldrähte, Karbondrähte od.dgl., die in den Endbereichen des Hauptstückes des Skis gelegen sind, in das Innere der Auskehlungen eingeführt werden, die in jedem Abschlußteil vorgesehen sind, und anschließend Synthetikschaum eingespritztwird, um den Kern des Hauptstückes des Skis zu bilden und die in jedem 4 AT 403 252 B Abschlußteil vorgesehenen Auskehlungen auszufüllen. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 5
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