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AT400611B - Verbindungs- und befestigungsorgan - Google Patents

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AT400611B
AT400611B AT178394A AT178394A AT400611B AT 400611 B AT400611 B AT 400611B AT 178394 A AT178394 A AT 178394A AT 178394 A AT178394 A AT 178394A AT 400611 B AT400611 B AT 400611B
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    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/10Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
    • F16B21/16Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft
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Description

AT 400 611 B
Gegenstand der Erfindung ist ein Verbindungs- bzw. Befestigungsorgan für eine sichtabgedeckte Montage, Befestigung bzw. Verbindung von (Bau-) Elementen, (Bau-)Teilen od. dgl. an- bzw. miteinander auf Basis eines Nut-Ring-Verbindungssystems.
Es ist eine größere Anzahl von lösbaren, optischen Abdeckungen für Schraubköpfe oder Muttem bekanntgeworden, welche Abdeckungen Ring-Nuten aufweisen, die mit Ringnuten an über einen der Bauteile hinausragenden Teilen der Schraubverbindung oder in einer Vertiefung im Bauteil, in welch«’ Schraubenkopf bzw. Mutter versenkt angeordnet ist, über einen in diesen Nuten eingelegten Verbindungsring etwa formschließend miteinander kooperieren.
Es sei dazu insbesondere auf die AT-PS 325 902, DE-AS 1 303 562, GB-PS 2 090 361 sowie die EP-PS 153 487 hingewiesen.
Ganz besonders soll an dieser Stelle betont werden, daß alle diese Nut-Ring-Systeme nur zur Halterung einer optischen Abdeckung der Schrauben bzw. Muttern vorgesehen sind und ihnen keine bauelement-bzw. bauteil-verbindende, also mechanisch beanspruchte und beanspruchbare oder tragende Verbindungsfunktion zwischen den Elementen bzw. Teilen zukommt.
Darüber hinaus sind alle aus den genannten Schriften hervorgehenden Abdeckungen zwar so ausgebildet, daß man den Schraubenkopf oder die Befestigungsmutter selbst nicht sieht, sehr wohl aber weiterhin deren optische Abdeckung, welche in der Mehrzahl der bekannten Konstruktionen dann nicht einmal einigermaßen fluchtend mit der Oberfläche eines der Bauteile ausgebildet sind, sondern denselben beispielsweise auffallend überragen.
Die Aufgabe, welche sich die Erfindung gestellt hat, betrifft jedoch keineswegs die Schaffung einer solchen mehr oder weniger ästhetischen optischen, aber dennoch als solche sichtbaren Abdeckung einer Verbindungskonstruktion nach außen hin, sondern eine derartige mechanisch beanspruchbare Verbindungsund Befestigungskonstruktion selbst. Diese soll nun außerdem so gestaltet sein, daß die sichtbaren Teile und Flächen der miteinander verbundenen bzw. aneinander befestigten Bauteile keinerlei mit den Verbindungen zu bzw. mit anderen Bauteilen zusammenhängende, mit dem Auge erkennbare Veränderungen aufweisen.
Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung mit einem Verbindungs- bzw. Befestigungsorgan der eingangs genannten Art erzielt, das im wesentlichen gekennzeichnet ist durch einen an bzw. in einem der Elemente bzw. Teile verankerten bzw. verankerbaren, vorzugsweise eingeschraubten bzw. einschraubbaren, ein erstes Element überragenden Verbindungskopf bzw. -zapfen mit seitlich nach außen hin offener, umlaufender Außen-Nut und eine am bzw. im anderen, mit dem eben genannten ersten Element zu verbindenden zweiten Element bzw. Teil angeordnete bzw. eingetiefte, dem Kopf entsprechend ausgebildete Verbindungsausnehmung mit der Position der Außennut des Kopfes entsprechend angeordneter, zur Innenseite hin offener Innennut sowie, einen in der Außennut des Kopfes und in der Innennut der Ausnehmung positionierbaren bzw. positionierten, mit den Nuten im wesentlichen formschluß-kooperierenden, federnden Verbindungsring.
Es handelt sich also hier um ein echtes Befestigungssystem zum Verbinden von Elementen jeder Art auf anderen Elementen mittels Befestigungselement, insbesondere Schraube, mit Schnappverschluß und zwar in jeder - auf den jeweiligen Zweck abgestimmten - Dimension. Die Oberflächen werden dabei durch die Schraube und den Schnappverschluß in keiner Weise verunziert. Man sieht von der Verbindung nichts. Bevorzugt ist der Schnappverschluß so ausgebildet, daß sich die Verbindung immer wieder lösen läßt, er bildet also z.B. eine Art Schnellverschluß. Die Elemente bzw. Teile können aus den verschiedensten Materialien, wie Holz, Kunststoff, Metall, Stein, Beton und/oder Glas gebildet sein.
In einer bevorzugten, besonders ökonomisch fertigbaren Ausführungsform ist das neue Verbindungsorgan bzw. sind dessen miteinander kooperierenden Komponenten gemäß Anspruch 2 rotationssymmetrisch ausgebildet. Für leichter lösbare, bevorzugt nach Art von Schnappverschlüssen funktionierende Verbindungsorgane ist eine aufeinander abgestimmte Ausbildung der Bestandteile des neuen "unsichtbaren" Befestigungssystems nach Art des Anspruches 3 zu bevorzugen.
Ist eine im wesentlichen fixe Befestigung mit hoher mechanischer Beanspruchbarkeit erwünscht, so ist eine Bauweise des neuen Verbindungsorgans gemäß Anspruch 4 von besonderem Vorteil.
Eine Ausbildung des Verbindungskopfes gemäß Anspruch 5 hat neben einer Zentrierwirkung beim Einschnappen den Vorteil, daß man mit der Spitze des Kopfes die Position der Bohrung für die Verbindungsausnehmung am zweiten Bauteil sehr einfach vornehmen kann.
Bevorzugt ist der Verbindungskopf an einem tragenden bzw. dem stärker dimensionierten Bauteil angeordnet, da durch die bevorzugterweise vorgesehene Schraubverbindung bzw. Schraubverankerung nur eine geringe mechanische Schwächung desselben ©intritt. 2
AT 400 611 B
Um eine technisch aufwendige Einarbeitung der Verbindungsausnehmung mit ihren Formschlußelementen in einen der Bauteile zu vermeiden, ist eine Buchsenkonstruktion gemäß Anspruch 7 besonders günstig.
Eine in ihrem öffnungsnahen Bereich sich querschnittserweitemd ausgebildete Verbindungsausneh-5 mung hat den Vorteil, daß der Federring am Beginn des Befestigungsvorganges problemlos in dieser Ausnehmung positioniert werden und hineingleiten kann und beim Aufdrücken des jeweiligen Bauteils In Richtung zum anderen Bauteil hin ein kontinuierliches Zusammendrücken des Ringes bei gleichzeitigem Spannen desselben erfolgt, bis er bei Erreichen der Position der inneren Ringnut in dieselbe praktisch formschlüssig einschnappt. io In diesem Sinne und auch kostenmäßig günstig ist es, wenn, wie gemäß Anspruch 9 vorgesehen, der Verbindungsring nach Art eines üblichen Sprengringes ausgebildet ist oder gleich ein solcher ist.
Eine Spannbarkeit des Verbindungsringes gemäß Anspruch 10 bringt dessen Schnappbarkeit, schließt aber eine Vorspannung in einer Richtung etwa quer zur Erstreckungsebene, welche einen hochfesten Sitz in beiden Ringnuten bringt, nicht aus. 15 Weiters ist es für ein zerstörungsfreies Lösen der Bauteile voneinander im Falle einer an sich beabsichtigten Fix-Verbindung derselben miteinander bevorzugt, wenn der Verbindungsring gemäß Anspruch 11 ausgebildet ist.
Schließlich kann zur Stabilisierung und Einsteilbarkeit des Abstandes der (Bau-) Elemente voneinander eine Ausbildungsform des neuen Verbindungsorgans gemäß Anspruch 12 vorteilhaft sein. 20 Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert:
Es zeigen die Fig.1 und 2 in Schnittansicht die miteinander kooperierenden Bestandteile des neuen Verbindungsorgans in noch getrennter Position, die Fig.3 dessen Verbindungsring und die Fig.4 das erfindungsgemäße Verbindungsorgan im Zustand der endgültigen Verbindung der von ihm zusammengehaltenen Bauteile miteinander. Die Fig. 5 stellt eine vorteilhafte Ausführungsvariante des neuen Befesti-25 gungssystems dar.
Gemäß Fig.1 und 2 ist in den vorzugsweise tragenden bzw. fixen Bauteil 10 eine handelsübliche Schraube 1 in üblicher Weise eingedreht. Auf dem herausragenden Metallgewindeteil 2 der Schraube ist ein runder, als Verbindungskopf fungierender Zapfen 4, mit außenumlaufender Rundnut 5, aufgedreht. In die Rundnut 5 ist ein im Querschnitt runder, beweglicher Federring 3, dessen Ausbildung die Fig.3 zeigt, 30 eingelegt. Der Zapfen 4 hat eine kegelige Spitze 41 auf der Oberseite, welche zum Anmerken der Zentrierung für die in dem in Fig.2 gezeigten, zu befestigenden Bauteil 9 einzuarbeitende Ausnehmung 90 nützlich ist. Die Fig.2 zeigt weiters, wie in den zu befestigenden Bauteil 9 eine Bohrung 90 für eine Buchse 6 mit in der Verbindungsausnehmung 7 angeordneter Rundnut 70 für den Federring 3 eingeschraubt ist Die Öffnung 7 der Buchse 6 verengt sich von außen, also von der Öffnung 71 weg bis zur Ringnut 70, 35 sodaß der Federring 3 in der Nut 5 des Zapfens 4 sich zusammendrücken läßt und danach wieder in die Normalstellung geht und in die Nut 70 der Verbindungsausnehmung 7 einschnappen kann.
Die Fig.4 zeigt die mit dem neuen Verbindungsorgan 17 geschlossene Verbindung der beiden Bauteile 9 und 10, nachdem mit sattem Druck die die oben erläuterten Bestandteile des Verbindungsorgans 17 aufweisenden Teile 9 und 10 aufeinander gedrückt und der Federring 3 am Zapfen 4 zum Einschnappen in 40 die Nut 70 der Ausnehmung 7 gebracht ist.
Der Federring 3 umschließt den Zapfen 4 nicht ganz, weist also ein "Fehlstück" 30 auf, denn der Umfang des Federrings 3 wird durch das eben erläuterte Zusammendrücken bei der Montage der beiden Bauteile 9,10 aneinander kleiner im Durchmesser.
Eine erfindungsgemäß ebenfalls vorgesehene fixe Verankerung kann man erreichen, wenn man den 45 Federring 3 mit einer anderen als runden Querschnittsform gestaltet. Er ist dann im Querschnitt vorteilhafterweise rechteckig. Die umlaufende Nut 5 des Zapfens 4 und jene 70 der Ausnehmung 7 in der Buchse 6 muß dann tiefer eingefräst sein, damit ein rechteckig breiteren Querschnitt aufweisender Federring 3 einschnappen kann.
Mit einem Federring aus spröderem Material, z.B. aus Spritzguß PVC, erreicht man bei Überschreiten so einer vorgegebenen Trennkraft eine Sollbruchstelle zum eventuellen Lösen der Verbindung.
Die Fig. 5 zeigt im Zusammenbau eine vorteilhafte Variante des neuen Verbindungs- und Befestigungsorgans, wobei hier nicht gesondert genannte Bezugszeichen die gleiche Bedeutung haben, wie in den schon vorher erläuterten Figuren 1 bis 4.
Es ist gezeigt, wie eine Stabilisierung und präzise Höhenver-, -ein- und -feststellbarkeit des Verbin-55 dungskopfes bzw.-zapfens 4 mittels letztlich auf der Außenfläche des zapfentragenden Elementes 10 aufliegendem, an dessen Schraubschaft 1 hier auf einem feineren Gewindeteil 2 lageverstellend und feststellend schraubbarem Einstellring 401 im Fall einer beabstandeten Montage des zweiten Bau-Elementes 9, das die Verbindungsausnehmung 7 trägt, erreichbar ist. ;!0i "Μ*’ :<ί .Η.Λ,; ί:;;· ; . J Γ :!i;· : ;;r’ ii’i ' I; M* M%· -¾¾ i Ι,:,!·? Μ:·ν ; i'i;
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Claims (12)

  1. AT 400 611 B Patentansprüche 1. Verbindungs- und Befestigungsorgan für eine sichtabgedeckte Montage, Befestigung bzw. Verbindung von (Bau-) Elementen, (Bau-)Teilen od.dgl. an- bzw. miteinander auf Basis eines Nut-Ring-Verbindungs-systems, gekennzeichnet durch einen an bzw. in einem (10) der Elemente (9,10) bzw. Teile verankerten bzw. verankerbaren, vorzugsweise eingeschraubten bzw. einschraubbaren, ein erstes Element (10) überragenden Verbindungskopf bzw. -zapfen (4) mit seitlich nach außen hin offener, umlaufender Außennut (5) und eine am bzw. im zweiten, mit dem ersten Element (10) zu verbindenden Element (9) bzw. Teil angeordnete bzw. eingetiefte, dem Kopf (4) entsprechend ausgebildete Verbindungsausnehmung (7) mit, der Position der Außennut (5) des Kopfes (4) entsprechend angeordneter, zur Innenseite hin offener Innennut (70) sowie einen in der Außennut (5) des Kopfes (4) und in der Innennut (70) der Ausnehmung (7) • positionierbaren bzw. positionierten, mit den Nuten (5,70) im wesentlichen formschluß-kooperierenden, federnden Verbindungsring (3).
  2. 2. Verbindungsorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungskopf (4) und die mit demselben kooperierbare Verbindungsausnehmung (7) und deren Nuten (5,70) sowie im wesentlichen auch der federnde Verbindungsring (3) rotationssymmetrisch ausgebildet sind.
  3. 3. Verbindungsorgan nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für eine lösbare, vorzugsweise Schnapp-Verbindung, der federnde Verbindungsring (3) und die mit ihm im wesentlichen formschlußkooperierenden Nuten (5,70) von Verbindungskopf (4) und -ausnehmung (7) im wesentlichen kreisrunden Querschnitt bzw. Teilquerschnitt aufweisen.
  4. 4. Verbindungsorgan nach Anspruch 1 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß für eine im wesentlichen fixe Verbindung der (Bau-)Elemente (9,10) bzw. (Bau-) Teile miteinander der federnde Verbindungsring (3) und die mit ihm im wesentlichen formschluß-kooperierenden Nuten (5,70) von Verbindungskopf (4) und -ausnehmung (7) im wesentlichen viereckigen, insbesondere (flach-)rechteckigen, Querschnitt bzw. Teilquerschnitt aufweisen.
  5. 5. Verbindungsorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß der Verbindungskopf (4) oberseitig mit mittiger Spitze (41), vorzugsweise kegelspitzenartig, ausgebildet ist.
  6. 6. Verbindungsorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungskopf (4) bei Vorhandensein eines tragenden bzw. des stärker dimensionierten Bauelementes (10) bzw.- teiles an bzw. in demselben angeordnet bzw. befestigt oder verankert ist.
  7. 7. Verbindungsorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsausnehmung (7) in einer im jeweiligen (Bau-) Element (9) bzw. in dasselbe eingetieft angeordneten bzw. einsenk- und befestig baren, insbesondere eingeschraubten bzw. einschraubbaren Buchse (6) od.dgl. angeordnet ist.
  8. 8. Verbindungsorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsausnehmung (7) im Bereich zwischen ihrer Öffnung (71) und ihrer Innennut (70) zur Öffnung hin sich, insbesondere im wesentlichen kegelstumpfartig, querschnittserweiternd ausgebildet ist.
  9. 9. Verbindungsorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde Verbindungsring (3) im wesentlichen nach Art eines Sprengringes ausgebildet ist.
  10. 10. Verbindungsorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsring (3) in seiner Erstreckungsebene federnd ausgebildet ist.
  11. 11. Verbindungsorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 10. dadurch gekennzeichnet, daß, insbesondere für den Fall einer Fix-Verbindung der Elemente (9,10) miteinander, für eine Lösung von deren Verankerung der Verbindungsring (3) aus einem sprödbruchfähigem Material, beispielsweise Spritzguß-PVC, und. oder mit Sollbruchstelle gefertigt ist. 4 AT 400 611 B
  12. 12. Verbindungsorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß dessen Verankerungs-, insbesondere Schraub-Schaft (1) des Verbindungskopfes (4) einen, bevorzugt auf einem Gewindeteil (2), lageverstellbaren Einstellring (401) zur Höhenein-, -ver- und -feststellung des Verbindungskopfes (4) aufweist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 5
AT178394A 1993-09-30 1994-09-20 Verbindungs- und befestigungsorgan AT400611B (de)

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