AT389743B - Hubkolben-brennkraftmaschine - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02F—CYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
- F02F7/00—Casings, e.g. crankcases or frames
- F02F7/0065—Shape of casings for other machine parts and purposes, e.g. utilisation purposes, safety
- F02F7/008—Sound insulation
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf eine Hubkolben-Brennkraftmaschine mit einem Triebwerksblock, der aus Zylindern, Zylinderköpfen, Kolben, Pleuelstangen, Kurbelwelle und deren Hauptlagern besteht und mit Hilfe körperschallisolierender Stützelemente in einer mit dem Schwungradgehäuse verbundenen Aussenwanne öldicht EMI1.1 Die Achsen der Kurbelwelle einerseits und der anschliessenden Kupplung bzw. des anschliessenden Getriebes anderseits dürfen während des Getriebes nur innerhalb verhältnismässig enger Grenzen von der genauen Fluchtung bzw. Koaxialität abweichen. Es müssen daher die schallisolierenden Stützelemente in ihrer Steifigkeit so gewählt werden, dass die radialen Schwingungsausschläge der Kurbelwelle innerhalb dieser Grenzen bleiben. Die Schwingungsausschläge der Kurbelwelle sind naturgemäss in der Richtung am grössten, die der Hauptrichtung der freien Massenkräfte des Triebwerksblockes entspricht. Nach dem Hauptpatent weisen nun die ringförmigen, körperschallisolierenden Stützelemente an allen Stellen den gleichen Querschnitt und auch in allen radialen Richtungen die gleiche Steifigkeit auf. Daher müssen die Stützelemente auch in jedem Winkelbereich jene Steifigkeit besitzen, die zur Begrenzung der Kurbelwellenausschläge in der Hauptrichtung der freien Massenkräfte des Triebwerksblockes notwendig ist Die Gesamtsteifigkeit der ringförmigen, schallisolierenden Stützelemente ist daher nach dem Hauptpatent verhältnismässig hoch, was einer Herabsetzung der körperschallisolierenden Gesamtwirkung gleichkommt Demnach liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Hubkolben-Brennkraftmaschine nach dem Hauptpatent so weiterzubilden, dass sich eine verbesserte Körperschallisolierung ergibt. Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die ringförmigen, körperschallisolierenden Stützelemente beiderseits der durch die Kurbelwellenachse gelegten, in Hauptrichtung der freien Massenkräfte des Triebwerksblockes verlaufenden Ebene eine vorzugsweise durch Querschnittsverminderung verringerte Steifigkeit aufweisen. Die Stützelemente besitzen also nicht wie bisher die gleiche radiale Steifigkeit nach allen Richtungen, sondern sind in jenen Zonen weniger steif, die ausserhalb der Hauptrichtung der freien Massenkräfte des Triebwerksblockes liegen und daher trotz ihrer verringerten Steifigkeit ausreichen, um die Schwingungsausschläge der Kurbelwelle in den gewünschten bzw. erforderlichen Grenzen zu halten. Durch die Verminderung der radialen Steifigkeit der Stützelemente beiderseits der der Hauptrichtung der freien Massenkräfte des Triebwerksblockes entsprechenden Ebene wird aber auch die Gesamtsteifigkeit jedes Stützelementes herabgesetzt und dadurch eine Verbesserung der Körperschallisolierung erreicht. Die Verringerung der radialen Steifigkeit der Stützelemente lässt sich am einfachsten durch eine entsprechende Querschnittsverkleinerung in der betreffenden Zone erreichen, kann aber auch durch Werkstoffveränderung, d. h. Veränderung der Shore-Härte, in diesen Bereichen herbeigeführt werden. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 einen Teil einer Hubkolben-Brennkraftmaschine in Stimansicht und Fig. 2 einen zugehörigen Querschnitt nach der Linie (11-11) der Fig. 1. Der Triebwerksblock, von dem nur die Zylinder (1) sichtbar sind, ist mittels koaxial zur Kurbelwelle (6) angeordneter, ringförmiger, körperschallisolierender Stützelemente (12) in der aus zwei zusammengeschraubten Teilen bestehenden Aussenwanne (7) gehalten. Die körperschallisolierenden Stützelemente (12) sind zwischen einem Innenring (24) und einem Aussenring (25) angeordnet, wobei Aussen- und Innenring (24,25), am Stützelement (12), das aus Gummi od. dgl. besteht, haften bzw. anvulkanisiert sind. Es sei angenommen, dass die freien Massenkräfte des Triebwerksblockes im wesentlichen im Bereich der Achse der Kurbelwelle (6) und lotrecht verlaufen. Daher ist das Stützelement (12) beiderseits der durch die Kurbelwellenachse (A) gelegten lotrechten Ebene (E') durch Nuten (26) in seinem Querschnitt geschwächt, es besitzt also in den durch die Nuten (26) bestimmten Zonen eine verringerte radiale Steifigkeit. Die lotrechte Hauptrichtung der freien Massenkräfte des Triebwerksblockes ergibt sich beispielsweise bei VierzylinderHubkolben-Brennkraftmaschinen, wenn eine entsprechende Winkellage der einzelnen Kurbelwellenkröpfungen eingehalten wird
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Hubkolben-Brennkraftmaschine mit einem Triebwerksblock, der aus Zylindern, Zylinderköpfen, Kolben, Pleuelstangen, Kurbelwelle und deren Hauptlagern besteht und mit Hilfe körperschallisolierender Stützelemente in einer mit dem Schwungradgehäuse verbundenen Aussenwanne öldicht eingesetzt ist, wobei der Triebwerksblock an seinen beiden Stirnseiten mittels der körperschallisolierenden Stützelemente, die koaxial zur Kurbelwelle angeordnet sind, in der Aussenwanne gehalten und am oberen Rand der Aussenwanne lediglich durch eine Öldichtung abgedichtet ist, nach Patent Nr. 375.444, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmigen, körperschallisolierenden Stützelemente (12) beiderseits der durch die Kurbelwellenachse (A) gelegten, in Hauptrichtung der freien Massenkräfte des Triebwerksblockes verlaufenden Ebene (E') eine vorzugsweise durch Querschnittsverminderung verringerte Steifigkeit aufweist.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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AT114587A AT389743B (de) | 1977-12-07 | 1987-05-07 | Hubkolben-brennkraftmaschine |
DE19883815368 DE3815368A1 (de) | 1987-05-07 | 1988-05-05 | Hubkolben-brennkraftmaschine |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
AT875777A AT375444B (de) | 1977-12-07 | 1977-12-07 | Hubkolben-brennkraftmaschine |
AT114587A AT389743B (de) | 1977-12-07 | 1987-05-07 | Hubkolben-brennkraftmaschine |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
ATA114587A ATA114587A (de) | 1989-06-15 |
AT389743B true AT389743B (de) | 1990-01-25 |
Family
ID=25595017
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
AT114587A AT389743B (de) | 1977-12-07 | 1987-05-07 | Hubkolben-brennkraftmaschine |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
AT (1) | AT389743B (de) |
Citations (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
AT378408B (de) * | 1980-02-13 | 1985-08-12 | Steyr Daimler Puch Ag | Hubkolben-brennkraftmaschine |
AT381145B (de) * | 1983-02-25 | 1986-08-25 | Steyr Daimler Puch Ag | Hubkolben-brennkraftmaschine |
AT381143B (de) * | 1980-07-17 | 1986-08-25 | Steyr Daimler Puch Ag | Hubkolben-brennkraftmaschine |
AT384278B (de) * | 1983-03-03 | 1987-10-27 | Steyr Daimler Puch Ag | Hubkolben-brennkraftmaschine |
-
1987
- 1987-05-07 AT AT114587A patent/AT389743B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
AT378408B (de) * | 1980-02-13 | 1985-08-12 | Steyr Daimler Puch Ag | Hubkolben-brennkraftmaschine |
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AT384278B (de) * | 1983-03-03 | 1987-10-27 | Steyr Daimler Puch Ag | Hubkolben-brennkraftmaschine |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
ATA114587A (de) | 1989-06-15 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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UEP | Publication of translation of european patent specification | ||
ELA | Expired due to lapse of time |