<Desc/Clms Page number 1>
Injektionsspritze.
Bei den üblichen Injectionsspritzen ist es sehr leicht möglich, dass durch Verunreinigungen im Spritzenkötper Infectionen stattfinden können. Es muss daher die Reinigung der Spritze mit sehr grosser Genauigkeit vorgenommen werden.
Um diese zeitraubende Manipulation, die trotzdem eine absolute Sicherheit nicht garantirt, zu umgehen und Injectionen von vollständiger Sterilität möglich zu machen, dient folgende hier beschriebene Erfindung :
Die Einrichtung ist bekannt, dass die Flüssigkeit, die injicirt werden soll, sich in einem besonderen, kleinen Glasgefäss A befindet, welches in nicht gebrauchtem Zustande nach aussen hin vollständig dicht verschlossen ist und die zu injicirende Flüssigkeit enthält. Gegenstand der Erfindung bildet der Verschluss des Gefässes A. Der Verschluss auf der einen Seite besteht darin, dass um den Rand B des Gefässes. 4 2 Membranen gestülpt sind, welche nach innen lose in das Gefäss hineinragen. Das andere Ende C des Gefässes ist mit einem aufschraubbaren Deckel D verschlossen.
Wird eine Injection vorgenommen, so wird das Gefäss A auf das Endstück einer Spritze E (oder auf eine Gummiballonspritze) aufgesteckt und die Nadel F auf das Gewinde C aufgeschraubt. Wird nun der Kolben der Spritze E herabgedrückt, oder der Gummiballon 2\1-
EMI1.1
Injectionsflüssigkeit, welche sodann durch die Hohlnadel F in das Gewebe eindringen kann. Hiedurchwird erreicht, dass der Inhalt der Spritze mit der in E oder im Gummiballon sich befindlichen Luft oder Flüssigkeit nicht in Berührung treten kann und daher Infectionen durch
EMI1.2
ihre Ausdehnung den Inhalt des Gefässes (A) zum Austritt bringt.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Injection syringe.
With the usual injection syringes, it is very easy for infections to take place through contamination in the syringe body. The syringe must therefore be cleaned with great accuracy.
In order to circumvent this time-consuming manipulation, which nevertheless does not guarantee absolute security, and to make injections of complete sterility possible, the following invention described here serves:
The device is known that the liquid to be injected is in a special, small glass vessel A which, when not in use, is completely sealed to the outside and contains the liquid to be injected. The subject of the invention is the closure of the vessel A. The closure on one side consists of that around the edge B of the vessel. 4 2 membranes are turned over, which protrude loosely inwards into the vessel. The other end C of the vessel is closed with a screw-on lid D.
If an injection is made, the vessel A is placed on the end piece of a syringe E (or on a rubber balloon syringe) and the needle F is screwed onto the thread C. If the plunger of the syringe E is pressed down or the rubber balloon 2 \ 1-
EMI1.1
Injection fluid, which can then penetrate through the hollow needle F into the tissue. This ensures that the contents of the syringe cannot come into contact with the air or liquid contained in the E or in the rubber balloon and therefore infections
EMI1.2
their expansion brings the contents of the vessel (A) to the outlet.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.