[go: up one dir, main page]

AT364158B - Einrichtung zur holzentrindung - Google Patents

Einrichtung zur holzentrindung

Info

Publication number
AT364158B
AT364158B AT0463179A AT463179A AT364158B AT 364158 B AT364158 B AT 364158B AT 0463179 A AT0463179 A AT 0463179A AT 463179 A AT463179 A AT 463179A AT 364158 B AT364158 B AT 364158B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
debarking
balls
wood
centrifugal
centrifugal wheel
Prior art date
Application number
AT0463179A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA463179A (de
Inventor
Alois Dipl Ing Wohlfarter
Original Assignee
Stroemungsmasch Anst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stroemungsmasch Anst filed Critical Stroemungsmasch Anst
Priority to AT0463179A priority Critical patent/AT364158B/de
Publication of ATA463179A publication Critical patent/ATA463179A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT364158B publication Critical patent/AT364158B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C5/00Devices or accessories for generating abrasive blasts
    • B24C5/06Impeller wheels; Rotor blades therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C11/00Selection of abrasive materials or additives for abrasive blasts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L1/00Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor
    • B27L1/14Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor using jets of fluid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Holzentrindung, insbesondere als Einzelmaschine in vorwiegend transportabler Ausführung für Stubben- oder Krummholzentrindung, bei der der Ent- 
 EMI1.1 
 
Diese Einrichtung hat den Zweck, durch ein leichtes, transportables Gerät auch ungleichför- mige Holzstücke entrinden zu können, ohne dafür grössere Entrindungsanlagen bauen zu müssen. 



   Es ist bekannt, für die Holzentrindung sogenannte Schlag- und Klopfeinrichtungen vorzusehen, wobei auf einer drehenden Welle die verschiedenartigsten Festkörper mit Hilfe von Ketten, Seilen,
Schlaggelenken   od. dgl.   befestigt sind und so mit grosser Wucht auf das zu entrindende Gut einwir- ken. Um den Entrindungsprozess beschleunigen zu können, ist es auch bekannt, mehrere solcher
Entrindungseinrichtungen um beispielsweise einen geraden Baumstamm gruppiert, anzuordnen. Dies hat den grossen Vorteil, dass der zu entrindende Stamm nur mehr geringfügig gedreht werden muss, wobei trotzdem die Entrindung am ganzen Umfang des Stammes erfolgt. Es lassen sich aber solche mehrfache Schlageinrichtungen nur auf geraden Stämmen einsetzen, da hiebei das Drehen des Stam- mes leicht möglich ist. 



   Völlig anders ist die Situation, wenn auch Stubben- oder Krummholz entrindet werden soll. 



   Hier ist es ganz ausgeschlossen, dem zu entrindenden Gut eine gleichmässige Drehung aufzuerlegen, da hiefür die Dreheinrichtung oder sonstige Förderstrecken nicht geeignet sind. Ausserdem haftet solchen Entrindungseinrichtungen der Nachteil an, dass diese als komplette Maschine ausgebildet werden müssen und eine beachtliche Grösse einnehmen. Solange es sich hiebei um stationäre Einrich- tungen handelt, ist dies weiter kein Problem, die Situation spitzt sich aber zu, wenn die Forderung gestellt ist, eine Holzentrindungseinrichtung an einer beliebigen Stelle im Holzberarbeitungsablauf einzurichten. Der Nachteil besteht also darin, dass den bisherigen Entrindungseinrichtungen nur geringe Mobilität bescheinigt werden kann und ein Einsatz auch an unvorhergesehenen Standorten nicht möglich ist. 



   Ausgehend von diesem Stand der Technik lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Ein- richtung zur Holzentrindung zu schaffen, die auch als transportable Ausführung möglich ist und insbesondere auch für Stubben- oder Krummholzentrindung einsetzbar ist. Erfindungsgemäss wird das Ziel dadurch erreicht, dass in an sich bekannter Weise ein motorisch angetriebenes, Radial- lamellen aufweisendes Schleuderrad vorgesehen ist, in dessen Zentrum eine verstellbare, zylinderbüchsenförmige Leiteinrichtung angeordnet ist, in welche axial der Auslaufstutzen eines vorzugsweise als Trichter ausgebildeten Vorratsbehälter für vorzugsweise als Kugeln ausgebildete Festkörper mündet, welche Leiteinrichtung in ihrer Mantelfläche eine in ihrem Querschnitt veränderbare Austrittsöffnung aufweist.

   Um auf einfache Weise den Kugelaustrag bewerkstelligen zu können, werden nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung in das Zentrum des Schleuderrades die Kugeln zugeführt und für den Kugelaustrag ist im Inneren des Schleuderrades eine Leiteinrichtung vorgesehen, die eine variable Öffnung aufweist und zur Richtungsänderung verstellbar ist. 



   An Hand eines Ausführungsbeispieles sei die Erfindung näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 Schnitt eines Schleuderrades mit Zuführungsleitung, Fig. 2 Querschnitt des Schleuderrades mit Leiteinrichtung, Fig. 3 Anwendung des Schleuderrades in einer Entrindungstrommel, Fig. 4 Einstellung des Schleuderrades für dünnere Rundhölzer und Fig. 5 Anwendung bei Holzarten bei grossem Durchmesser. 



   In Fig. l ist im Schnitt ein Schleuderrad --1-- dargestellt. Es ist im Aufbau ähnlich einem Gebläserad und hat ein geschlossenes Gehäuse mit den Seitenteilen --2-- und einer an einer Seite offenen Abdeckung --2a--. Im Gehäuse ist das Schaufelrad --3--. An der rechten Seite des Seiten-   teiles -2-- ist ein Lager --4- angeordnet,   das gleichzeitig als fliegendes Lager für das Schaufel-   rad --3- dient.   Anschliessend ist ein Antriebsmotor --6-- angeflanscht, der über eine Welle --5-mit dem Schaufelrad --3-- in fester Verbindung steht. An der gegenüberliegenden Seite des Schaufelrades --3- ist nun eine etwas grössere Öffnung vorgesehen, die gleichzeitig auch als   Lager-7-   ausgebildet ist. Die Öffnung nimmt den Einlaufbogen --11-- auf, der für die Zufuhr des Entrindungsmittels (Kugeln 15) sorgt.

   Am oberen Ende des Einlaufbogens --11-- ist ein Flansch --12-angeordnet, in den eine beispielsweise verschiebliche Blende --13-- einsetzbar ist. Auf dem   Flansch --12- sitzt   nun der   Einlauf trichter --14-,   der als Vorratsbehälter für eine gewisse Anzahl von   Kugeln-15-- dient.   Die Blende --13-- hat den Zweck, den Einlauf der Kugeln --15-- zu dosie- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 sieren, damit das   Schleuderrad --1-- je   nach Bedarf mit mehr oder weniger losen Kugeln --15-beschickt wird. Im Inneren des Schleuderrades --1-- ist eine Leiteinrichtung --8--, die die Grösse einer Nabe aufweist und sich über die gesamte Breite des inneren Teiles des   Schleuderrades-l-   erstreckt.

   Diese Leiteinrichtung --8-- ist fest mit dem Einlaufbogen --11-- verbunden und dreht 
 EMI2.1 
 dass hier die in der Leiteinrichtung --8-- eingebrachten Kugeln --15-- nur an einer bestimmten Stelle des in Drehung versetzten Schaufelrades --3-- austreten können. Es ist möglich, diese Öffnung --9-- durch einfache Verstellmechanismen, (in der Zeichnungen nicht dargestellt) zu verdrehen, aber auch die Grösse der   Öffnung --9-- kann   einstellbar sein. Dadurch wird gewährleistet, dass sich die Kugeln --15-- infolge Fliehkraft ähnlich einem Strahlkegel --10-- in eine Richtung bewegen. Durch den Aufprall der Kugeln --15-- wird die Entrindung vorgenommen.

   Hiebei ist es einerlei, ob nun das Holz als gerader Stamm vorgefunden wird, oder ob es sich hiebei um Stubbenoder Krummholz handelt. 
 EMI2.2 
 der Entrindungstrommel --16--, möglichst an oberster Stelle, ist ein   Träger --19-- vorgesehen,   der die gleiche Länge hat wie die gesamte   Entrindungstrornmel --16--.   Das zu entrindende Holz --18-- wird sich hiebei auf eine etwa schiefe Ebene einpendeln, die in der Regel bei etwa 45  liegt. Darüber ist ein in der Entrindungstrommel --16-- frei liegender Raum, der dann zusätzlich für die Aufnahme der Schleudervorrichtung zur Verfügung steht.

   Es ist auch hier das Schleu-   derrad --1-- durch   den Motor --6-- in Drehung versetzt, wobei über einen Einlaufbogen-11die Kugeln --15-- vom Vorratsbehältnis, der im gleichen Sinne dem Einlauftrichter --14-- entspricht, angeschlossen ist. Dabei ist es möglich, dass mehrere solche Schleuderradeinrichtungen am Träger --19-- befestigt sind und dass diese in Längsrichtung des   Trägers --19-- verschieblich   sind, so dass der Einsatzort nach Bedarf bestimmt werden kann. 



   Aus Fig. 4 ist ein weiteres Anwendungsbeispiel zu ersehen, das sich für kleinere Holzstämme --20-- zum Entrinden eignet. Dabei wird der Strahlkegel --10-- so eingestellt, dass er möglichst schmal auf dem Holzstamm --20-- auftrifft. Bewerkstelligt wird dies durch Geradestellen des mit einer Drehachse --22-- versehenen Schleuderrades --1--. 



   In Fig. 5 ist dann eine Entrindungsart zu ersehen, bei der ein im Durchmesser grosser Holzstamm --21-- entrindet werden soll. Sofern der Strahlkegel --10-- verbreitert werden soll (Aufprallfläche der Kugeln --15-- entspricht etwa einer Ellipse), kann dies durch Verstellen des Schleu-   derrades --1-- um   die Drehachse --22-- bewirkt werden. Dabei ergibt sich ein breiterer Strahlkegel --10--, so dass eine breitere Aufprallfläche gleichmässig beaufschlagt wird. 



   Für beide Einrichtungen ist beispielsweise die Anordnung dreier   Schleuderräder-l-im   Abstand von 1200 um den Stamm gruppiert dargestellt. Es ist aber auch möglich, in geringeren Abständen mehrere   Schleuderräder-l-vorzusehen.   



   Die Wirkungsweise dieser Holzentrindungsart besteht nun darin, dass eine Anzahl von Kugeln --15--, die einen Durchmesser von 5 bis 25 mm aufweisen, dem Zentrum des Schleuderra-   des-l-zugeführt   werden und letzteres durch einen Motor --6-- in Drehung versetzt wird. Infolge Fliehkraft werden die Kugeln --15-- aus dem   Schleuderrad --1-- mit   grosser Kraft auf den Holzstamm geschleudert. Es ist vorteilhaft, die Kugeln --15-- aus einem magnetisierbaren Material zu wählen, um diese nach erfolgtem Entrindungsvorgang entweder durch Magnete herauszulösen oder aber durch Sichter oder sonstige Einrichtungen aus dem Rindenmehl zu entfernen, um sie dann für den weiteren Einsatz wieder verwenden zu können.

   Weiters ist es zweckmässig, die Drehzahl des Schleuderra-   des --1 variabel   und steuerbar vorzusehen, um die Aufschlagkraft der Kugeln variieren zu können. Will man nun eine breitere Fläche mit diesen Kugeln --15-- bestreichen, so geschieht dies lurch Verschwenken des oder der Schleuderräder um die Drehachse --22--. Ferner ist es noch von Nutzen, die Zulaufmenge der Kugeln --15-- durch die im Flansch --12-- angeordnete Blende --13-dosieren zu können. Selbstverständlich ist es möglich, bei Verwendung mehrerer Schleuderräder   ie   nach Holzstärke oder Holzart (Rinde) die Schleuderräder zu-oder abzuschalten. Durch Veränderung des Winkels des Strahlenkegels --10-- ist es möglich, den Auftreffwinkel zu beeinflussen. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Der Vorteil dieser Einrichtung besteht also darin, dass diese universell an den verschiedensten Stellen einer Entrindungsanlage einsetzbar ist, aber auch darin, dass sich die besonders leichte Ausführung besonders als transportable Maschine eignet. Schliesslich ist es möglich, diese auch mit verschiedenen Regeleinrichtungen zu koppeln, so dass die Drehzahl der Kugelzulaufdichte, Schwenkwinkel des Schleuderrades und Strahlkegelwinkel vom Stammdurchmesser gesteuert wird. 



  Ferner sind noch von Holzart bzw. -zustand die verschiedenen Bearbeitungsgrössen zu beeinflussen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zur Holzentrindung, insbesondere als Einzelmaschine in vorwiegend transportabler Ausführung für Stubben- oder Krummholzentrindung, bei der der Entrindungsvorgang durch lose Festkörper erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise ein motorisch angetriebenes, Radiallamellen aufweisendes Schleuderrad   (1)   vorgesehen ist, in dessen Zentrum eine verstellbare, zylinderbüchsenförmige Leiteinrichtung (8) angeordnet ist, in welche axial der Auslaufstutzen (11) eines vorzugsweise als Trichter ausgebildeten Vorratsbehälters (14) für die Festkörper (Kugeln 15) mündet, welche Leiteinrichtung in ihrer Mantelfläche eine in ihrem Querschnitt veränderbare Austrittsöffnung (9) aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zulaufmenge der Kugeln (15) durch eine Blende (13) od. dgl. am Einlaufbogen (11) regelbar ist.
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugeln (15) aus magnetisierbarem Material bestehen und einen Durchmesser von 5 bis 25 mm aufweisen.
AT0463179A 1979-03-03 1979-03-03 Einrichtung zur holzentrindung AT364158B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0463179A AT364158B (de) 1979-03-03 1979-03-03 Einrichtung zur holzentrindung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0463179A AT364158B (de) 1979-03-03 1979-03-03 Einrichtung zur holzentrindung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA463179A ATA463179A (de) 1981-02-15
AT364158B true AT364158B (de) 1981-09-25

Family

ID=3566411

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0463179A AT364158B (de) 1979-03-03 1979-03-03 Einrichtung zur holzentrindung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT364158B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1026552B1 (nl) * 2018-08-20 2020-03-19 Genr8 Bvba Partikelstraaltoestel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1026552B1 (nl) * 2018-08-20 2020-03-19 Genr8 Bvba Partikelstraaltoestel

Also Published As

Publication number Publication date
ATA463179A (de) 1981-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102009057916B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen von Fasern mit einem Bindemittel
DE3344531C2 (de) Mischvorrichtung
DE2616894C3 (de) Schleuderrad
DE2200997C3 (de) Vorrichtung zum Sortieren von Reiskörnern
DE2428588A1 (de) Vorrichtung zum beleimen von spaenen
DE10296635B4 (de) Entrindungswelle für eine Entrindungsmaschine
AT364158B (de) Einrichtung zur holzentrindung
DE1636329C3 (de) Vorrichtung zum Zerfasern von in Faserstoffaufschwemmungen enthaltenen Faserbündeln
DE2135754C3 (de) Zentrifugalschleuder für das kontinuierliche Einführen von Gegenständen in eine Förderbahn
DE3016031C2 (de) Verfahren zum Beleimen von Spänen, Fasern o.dgl. lignozellulosehaltigen Teilchen und Beleimmaschine zur Durchführung des Verfahrens
CH653314A5 (de) Fadenliefervorrichtung fuer textilmaschinen.
DE2847494C2 (de) Stopfwerk für Kunststoffextruder
DE2012814A1 (de) Vorrichtung zum Entleeren von Sacken
DE2026479C3 (de) Kontinuierlich arbeitende Zentrifuge
CH636538A5 (de) Vorrichtung zum schaelen von koernigem gut.
DE2736812C2 (de)
DE102018002473B4 (de) Mischvorrichtung für Fasern oder Späne und Bindemittel
DE2730942C2 (de) Schaufeltrockner
DE2424980A1 (de) Vorrichtung zur herstellung von holzschliff
DE2701010C3 (de) Verfahren zum Dosieren von körnigem Gut für Strahlmittelbehandlungsanlagen
DE1778116C3 (de) Trocknungstrommel mit zentralem Austrittsstutzen
DE603288C (de) Vorrichtung zum Loesen von Tabakblaettern
DE2544333C3 (de) Vorrichtung zum Entrinden von Hölzern
DE2937324C2 (de) Schleudervorrichtung zum Aufbringen einer Betonmischung od.dgl. auf eine Oberfläche
AT238079B (de) Feinkornpresse

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee