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AT256352B - Verfahren zur Herstellung neuer, 1'-substituierter 17α, 21-(1'-Alkoxy)-methylendioxysteroide der Pregnanreihe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer, 1'-substituierter 17α, 21-(1'-Alkoxy)-methylendioxysteroide der Pregnanreihe

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Publication number
AT256352B
AT256352B AT449162A AT449162A AT256352B AT 256352 B AT256352 B AT 256352B AT 449162 A AT449162 A AT 449162A AT 449162 A AT449162 A AT 449162A AT 256352 B AT256352 B AT 256352B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
acid
methyl
alkoxy
substituted
orthoester
Prior art date
Application number
AT449162A
Other languages
English (en)
Inventor
Alberto Ercoli
Rinaldo Dr Gardi
Original Assignee
Vismara Francesco Spa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vismara Francesco Spa filed Critical Vismara Francesco Spa
Application granted granted Critical
Publication of AT256352B publication Critical patent/AT256352B/de

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung neuer, 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung neuer, 1'-substituierter 17a,   21- (1' -Alkoxy) -   - methylendioxysteroide der Pregnanreihe mit der nachstehenden Struktur an den 17, 20-und 21-Stellungen : 
 EMI1.1 
 in der R einen aliphatischen,   1 - 9   Kohlenstoffatome enthaltenden Kohlenwasserstoffrest, einen cycloaliphatischen, 4-6 Kohlenstoffatome enthaltenden Kohlenwasserstoffrest, einen arylaliphatischen, 7 bis 8 Kohlenstoffatome enthaltenden Kohlenwasserstoffrest oder einen Phenyl-,   ss-Carboxyäthyl-,   ss-Carbo- 
 EMI1.2 
 den Alkylrest bedeuten. 



   Die neuen Verbindungen werden erfindungsgemäss erhalten, indem man das entsprechende, freie   17a,   21-Dihydroxysteroid mit einem Orthoester der Formel :   R-C (OR , (H)    in der Rund Rl die oben genannte Bedeutung haben, in einem organischen Lösungsmittel bei   60 -1300 C   und in Gegenwart eines sauren Katalysators umsetzt und dann für den Fall, dass im Steroidmolekül basisch hydrolysierbare Gruppen aufscheinen, diese gegebenenfalls in alkalischem Medium hydrolysiert. 



   Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens ist es zweckmässig, in einem Lösungsmittel mit Siedepunkt über 600 C zu arbeiten. Dimethylformamid ist das bevorzugte Lösungsmittel ; man kann aber auch einen Kohlenwasserstoff, wie Benzol und dessen Homologe, Hexan, Isooctan oder auch ein halogenhaltiges Lösungsmittel, wie Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff u. ähnl. verwenden. 



   Der verwendete Katalysator ist von saurer Natur, insbesondere eine aromatische Sulfonsäure, wie 

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 Toluol-, Benzol- oder Naphthalinsulfonsäure oder eine Lewissäure, wie    SnCI     oderSbCl. Man kann   auch Salze von organischen Basen mit starken Säuren, wie Pyridinchlorhydrat oder Pyridintosylat, verwenden. 



   Der für die Reaktion gewählte Orthoester der Formel   11   ist vorzugsweise der Methyl- oder Äthylorthoester einer Orthocarbonsäure, wie z. B. Orthoessigsäure, Orthopropionsäure, Orthobuttersäure, Ortho-iso-buttersäure, Orthovaleriansäure, Ortho-iso-valeriansäure, Orthocapronsäure, Orthoönanthsäure, Orthocaprilsäure, Orthopelargonsäure, Orthocaprinsäure, Cyclobutanorthocarbonsäure,   Cyclo-   pentanorthocarbonsäure, Orthohexahydrobenzoesäure, Orthobenzoesäure, Ortho-ss-phenylpropionsäure, Ortho-ss-carbomethoxypropionsäure oder   Ortho-ss-carbäthoxypropionsäure.   Diese Verbindungen sind bekannt ; sie können nach der Methode von Pinner (Ber.

   Bd. 16 ; 1883, S. 1643) aus einem Nitril der Formel R-CN durch Umsetzung mit dem Alkohol   R'OH   (R und R haben die oben genannte Bedeutung) über das entsprechende Imidoätherchlorhydrat leicht hergestellt werden. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist ganz allgemein brauchbar und kann auf irgendein   na,   21-Dihydroxy-20-ketopregnan angewendet werden. Im allgemeinen enthalten die Ausgangsverbindungen in 3-Stellung eine oxygenierte Funktion, insbesondere eine Ketogruppe, eine Hydroxygruppe, eine niedrige Acyloxygruppe oder eine niedrige Alkoxygruppe. Andere Substituenten, wie die Hydroxy-, Keto-, Halogen-,   Äther- oder   Methylgruppen können am Cyclopentanopolyhydrophenanthrengerüst,   z. B.   an den 1-, 2-, 3-, 4-, 6-, 7-, 9-, 11- und/oder 16-Stellungen haften ; bevorzugte Verbindungen enthalten eine Sauerstoffunktion sowohl in 3- als auch in 11-Stellung und gegebenenfalls ein Halogenatom, vorzugsweise Fluor, in 9-Stellung.

   Die Ausgangsverbindungen (17a,   21-Dihydroxy-20-ketopregnane)   können gesättigt sein, oder können eine oder mehrere Doppelbindungen, beispielsweise in den   1 : 2-.   
 EMI2.1 
 dioxysteroiden übergeführt werden können, sind :   5a-Pregnan-3,   17a, 21-triol-20-on, 
 EMI2.2 
    21-diol-20-on,2a-Methyl-A*-pregnen-17a,   21-diol-3, 11, 20-trion. 



  Zur Durchführung der Reaktion werden das   Ausgangs-17a,   21-diol, der Orthocarbonsäureester und 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 der Katalysator in dem gewählten Lösungsmittel in einem mit absteigendem Kühler versehenen Gefäss gelöst. Im allgemeinen ist die Umsetzung nach l-bis 4stündigem Erhitzen vollständig. Die Lösung wird durch Zugabe von geringen Mengen eines basisch wirkenden Mittels, beispielsweise Pyridin, abgestumpft und das Endprodukt wird aus der Mischung üblicherweise, z. B. durch Eindampfen im Vakuum und Umkristallisieren aus einem geeigneten Lösungsmittel oder durch Chromatographie an einem geeigneten Absorptionsmittel, abgetrennt. 



   Unter diesen Arbeitsbedingungen verläuft die Umsetzung praktisch quantitativ zur Bildung der l'-substituierten   17cl,     21- (1'-Alkoxy)-methylendioxy-verbindungen.   Insbesondere wird die Enolverätherung einer gegebenenfalls vorhandenen   #4-3-Ketogruppierung vermiden   und   Enoläther bilden sich nicht   einmal in papierchromatographisch nachweisbaren Spuren. Auch erfolgt, wenn eine 110-Hydroxygruppe vorhanden ist, keine Dehydratisierung in   9 (11)-Stellung.   



   Die so erhaltenen l'-substituierten   17a,   21- (1'-Alkoxy)-methylendioxysteroide sind in alkalischem Medium beständig. Liegt im Steroidmolekül eine in alkalischem Medium hydrolysierbare Gruppe, wie eine Ester-Cyanhydringruppe vor, so kann man das Endprodukt unter alkalischen Bedingungen hydrolysieren, ohne die substituierte Methylendioxybindung zu zerstören. So, wenn man beispielsweise einen Orthoester der Formel I, worin R eine ss-Carbalkoxy-äthylgruppe bedeutet, am Ende des Verfahrens erhält, so kann man die Verbindung in Gegenwart eines alkalischen Mittels hydrolysieren, um die ss-Carbalkoxyäthylgruppe in die entsprechende ss-Carboxyäthylgruppe zu überführen. 



   Obwohl die neuen l'-substituierten 17a,   21- (1'-Alkoxy)-äthylendioxy-steroide   durch die blockierte   Dihydroxyacetonseitenkette   sich für zahlreiche Umwandlungen, z. B. für die Herstellung von   2-Methyl-   oder 21-Methylderivaten eignen, sind die erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen überhaupt wertvoll, weil überraschenderweise gefunden wurde, dass sie in die bisher nicht zugänglichen 17-Monoester der entsprechenden   17a,     21-Dihydroxysteroide   übergeführt werden können. 



   Ferner sind einige der erfindungsgemäss herstellbaren Orthoester hormonal wirksame Verbindungen, die eine besonders starke entzündungshemmende Wirksamkeit besitzen. Insbesondere weisen die   17cl,   21- - cyclischen Orthoester des Cortisons, Cortisols, Prednisons und Prednisolons mit von 4 bis 7 Kohlenstoffatome enthaltenden Fettsäuren eine lokale, entzündungshemmende Wirkung auf, die vielfach höher als die der entsprechenden Hormone ist. Zum Beispiel ist das   17a, 21- (1'-Methoxy)-n-pentylidendioxy-   -   A'*-pregnadien-llss-ol-3,   20-dion mindestens 70mal wirksamer als das Prednisolon. 



   Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. 



   Beispiel 1: Eine Mischuhung von 1,5 g Prednison, 4 mg p-Toluosulfonsäure und 600 cm3 Benzol wird einige Minuten destilliert, um gegebenenfalls vorhandene Feuchtigkeitsspuren zu entfernen, dann wird sie mit 2   cams   Orthovaleriansäuremethylester, der nach L. G. S. Brooker (Journal of the American Chemical Society, Bd. 57   [1935],     S. 2480)   hergestellt wurde, behandelt und die Destillation fortgesetzt, bis das Volumen der Lösung etwa 150   cms   beträgt. Man fügt einige Tropfen Pyridin hinzu und dampft im Vakuum ein. Der aus Methanol umkristallisierte Rückstand liefert das 17ce,   21- (1'-Methoxy) -     -n-pentylidendioxy-#1,4-pregnadien-3,11,   20-trion, F.   200-2030 C ; M    =   + 1140 (Dioxan).   



   Beispiel 2 : Von einer Mischung von 2 g Prednisolon, 10 mg Pyridinchlorhydrat, 2 cm3 Ortho-   valeriansäuremethylester   und 600   cms   Isooctan werden in einen mit absteigendem Kühler versehenen Kolben 450 cm des Lösungsmittels abdestilliert, dann stumpft man mit einigen Tropfen Pyridin ab und dampft anschliessend im Vakuum ein. Der in Methanol aufgenommene Rückstand liefert das   17cl,   21-   -     (l'-Methoxy)-n-pentylidendioxy-A*-pregnadien-llss-ol-3,   20-dion, F.   157-159  C ; M =+64    (Dioxan). 



   Beispiel 3 : 2, 5 g Prednisolon und 10 mg Pyridintosylat werden in 2,5   cms   Dimethylformamid gelöst. Der so erhaltenen Lösung fügt man 2   cms   ss-Carbomethoxy-orthopropionsäuremethylester hinzu, der nach L. G. S. Brooker hergestellt wurde. Man erhitzt die Mischung ungefähr 3 h bei 1150 C, dann 
 EMI3.1 
 gekocht. Man entfernt im Vakuum einen Teil des Lösungsmittels, dann nimmt man die Mischung mit Wasser auf und neutralisiert das   überschüssige   Carbonat mit 6   cms     lobbiger   Essigsäure. Die Lösung wird in Eiswasser gegossen, mit 10   cms     piger   Salzsäure angesäuert und mit Methylenchlorid ausgezogen. 



  Nach Eindampfen des Lösungsmittels entsteht ein öliger Rückstand, der, nach Aufnehmen in Methanol, schnell kristallisiert. So erhält man   1,   3   g 17 < x, 21- (l'-Methoxy-3'-carboxy)-propylidendioxy-A -pre-   

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 gnadien-11ss-ol-3, 20-dion, F.   160 - 1620C ; [aHV = +600   (Dioxan). 



   Beispiel 4: 3 g Hydrocortison, 10mg p-Toluolsulfonsäure, 3 cms Dimethylformamid und 3 cm Orthovaleriansäurepropylester, der durch Umsetzung von Valeronitril mit n-Propanol und Behandlung des entstehenden Propylimidoäthers mit n-Propanol hergestellt wurde, werden in einem mit absteigendem Kühler versehenen Kolben auf 1100 C erhitzt. Nach 4 h wird die Lösung durch Zugabe einiger Tropfen Pyridin abgestumpft und dann im Vakuum eingedampft. Der in Methanol aufgenommene Rückstand liefert   17cl,     21-(1'-Propoxy)-n-pentylidendioxy-#4-pregnen-11ss-ol-3,   20-dion, F.   200-205  C ; M =     = +102    (Dioxan). 



   Beispiel 5: In einem mit absteigendem Kühler versehenen Kolben setzt man eine Mischung von 1, 5 g Prednison, 3 mg p-Toluolsulfonsäure und 600   cm*   wasserfreiem Benzol ein, und man fügt tropfenweise eine Lösung von 1, 2 g   ss-Carboxy-orthopropionsäuremethylester   in 50 cm3 Benzol hinzu. Man destilliert etwa 400 cms Lösungsmittel ab, dann stumpft man mit einigen Tropfen Pyridin ab und dampft im Vakuum ein. Der in wenig Methanol aufgenommene Rückstand liefert   17ct,     21- (l'-Methoxy-3'-carb-     oxy)-propylidendioxy-#1,4-pregnadien-3, 11, 20-trion; F. 132-135 C; [&alpha;]D20=+95    (Dioxan). In gleicher Weise erhält man durch Umsetzung von Prednison mit Orthobenzoesäureäthylester, der nach L. G. S.

   Brooker hergestellt wurde, in Benzol   17&alpha;,21-(1'-Äthoxy)-benzylidendioxy-#1,4 -pregnadien-     - 3, 11,   20-trion. 



   Beispiel 6 : Eine Mischung von 2 g Cortison, 10 mg Sulfosalicylsäure, 20   cm*   Orthoessigsäuremethylester und 600   cm*   Isooctan werden in einen mit absteigendem Kühler versehenen Kolben gebracht. Man destilliert etwa 450 cm* des Lösungsmittels ab, stumpft dann mit einigen Tropfen Trimethylamin ab ; anschliessend dampft man das Lösungsmittel im Vakuum ab. Der in Methanol aufgenommene Rückstand liefert 17a,   21-(1'-Methoxy)-äthylidendioxy-#4-pregnen-3,11,20-trion,   F.   210 - 2140 Ci     Mp   = + 1500 (Dioxan).

   Auf gleiche Weise erhält man durch Umsetzung von Cortison mit Orthophenylpropionsäuremethylester, der aus Phenylpropionitril durch Umsetzung mit Methanol und nachfolgendes Behandeln des so   erhaltenen Methylimidoäthers mit Methanol hergestellt wurde,   in Isooctan   17ce,   21-   - (l'-Methoxy-3'-phenyl)-propylidendioxy-A -pregnen-3, 11,   20-trion. 



   Beispiel 7 : Eine Mischung von 1, 5 g   A*-Pregnen-17a,   21-diol-3, 20-dion, 4 mg p-Toluolsulfonsäure und 600   cms   Toluol wird einige Minuten destilliert, um gegebenenfalls vorhandene Feuchtigkeitsspuren zu entfernen, dann wird sie mit 2 cm3 Orthocapronsäuremethylester, der nach   L. G. S.   Brooker hergestellt wurde, behandelt und die Destillation wird fortgesetzt, bis das Volumen der Lösung etwa 150   cm*   beträgt. Man fügt einige Tropfen Pyridin hinzu und dampft im Vakuum ein. Der aus Methanol umkristallisierte Rückstand liefert das 17a,   21-     (l'-Methoxy)-n-hexylidendioxy-A*-pregnen-   - 3, 20-dion, F.   129-131  C ; M D   = + 71, 50 (Dioxan).

   Auf gleiche Weise erhält man durch Umsetzung von   .'" -Pregnen-17a,   21-diol-3,20-dion mit Orthohexahydrobenzoesäuremethylester, der aus Hexahydrobenzonitril durch Umsetzung mit Methanol und nachfolgendes Behandeln des so erhaltenen Methylimidoäthers mit Methanol hergestellt wurde, in Toluol 17a,   21-   (1'-Methoxy-1'-cyclohexyl)-me-   thylendioxy-#4-pregnen-3,   20-dion. 



   Beispiel 8 : Eine Mischung von 0,5 g Triamcinolon, 2 mg p-Toluolsulfonsäure, 3 cm3 Dimethylformamid und 2 cm3 Orthovaleriansäuremethylester wird 4-5 h bei   110 - 1300 C   erhitzt. Nach Neutralisierung mit Pyridin und völliger Abdampfung des Lösungsmittels im Vakuum wird der ölige Rückstand an 15 g synthetischem Magnesiumsilikat (bekannt unter dem   Handelsnamen"Florisil") chro-   
 EMI4.1 
   (l'-Methoxy) -n-pentyl-l'-substituierten 17a, 21- (l'-Alkoxy)-methylendioxysteroide der Formel I hergestellt, deren chemische Zusammensetzungen, Schmelzpunkte und [a] M-Werte in der folgenden Tabelle zusammengefasst   sind : 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 Tabelle   I :   
 EMI5.1 


Claims (1)

  1. 0 ORiPATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung neuer l'-substituierter 17&alpha;,21-(1'-Alkoxy)-methylendioxysteroide der Pregnanreihe mit der nachstehenden Struktur an den 17-, 20-und 21-Stellungen : EMI6.1 EMI6.2 - 9- Dihydroxysteroid mit einem Orthoester der allgemeinen Formel R- C (OR1) 3' in der Rund R1 dieoben genannte Bedeutung haben, in einem organischen Lösungsmittel bei 60 - 1300 C und in Gegenwart eines sauren Katalysators umsetzt und dann für den Fall, dass im Steroidmolekül basisch hydrolysierbare Gruppen aufscheinen, diese gegebenenfalls in alkalischem Medium hydrolysiert.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als sauren Katalysator eine aromatische Sulfonsäure oder das Salz einer organischen Base mit starken Säuren verwendet.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Lösungsmittel Benzol oder dessen Homologe, Isooctan oder Dimethylformamid verwendet.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, dass man als Orthoester der Formel R-C(OR1), Orthovaleriansäuremethylester verwendet.
    5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man als Orthoester der Formel R-C(OR1), ss-Carbomethoxyorthopropionsäuremethylester verwendet.
AT449162A 1961-06-13 1962-06-02 Verfahren zur Herstellung neuer, 1'-substituierter 17α, 21-(1'-Alkoxy)-methylendioxysteroide der Pregnanreihe AT256352B (de)

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