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AT223345B - Washing machine - Google Patents

Washing machine

Info

Publication number
AT223345B
AT223345B AT490960A AT490960A AT223345B AT 223345 B AT223345 B AT 223345B AT 490960 A AT490960 A AT 490960A AT 490960 A AT490960 A AT 490960A AT 223345 B AT223345 B AT 223345B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pivot
washing machine
laundry container
washing
laundry
Prior art date
Application number
AT490960A
Other languages
German (de)
Original Assignee
Ind Technik Mbh Ges
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ind Technik Mbh Ges filed Critical Ind Technik Mbh Ges
Priority to AT490960A priority Critical patent/AT223345B/en
Application granted granted Critical
Publication of AT223345B publication Critical patent/AT223345B/en

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  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description

  

   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Waschmaschine 
Die Erfindung betrifft eine Waschmaschine mit mehreren in ein eine Waschwanne bildendes Gehäuse hineinragenden, am Boden derselben ortsfest und fliegend angeordneten, von einem gemeinsamen Antriebsmotor angetriebenen Drehzapfen. 



   Es sind bereits   Wasch-bzw. Geschirrspülmaschinen   bekannt, bei denen am Boden des Waschbehälters ortsfest mehrere Drehzapfen vorgesehen sind, auf die über Schnellbefestigungsmittel Bürsten aufgesetzt werden können. Die Reinigung der Geschirrteile erfolgt dabei   beim Vorbeiführen   an diesen Bürsten. 



   Es sind auch schon Wasch-bzw. Geschirrspülmaschinen bekannt, bei denen mehrere rotierende Dreh- zapfen zum Antrieb zusammenwirken. Der Nachteil der vorbekannten Maschinen besteht insbesondere darin, dass eine Reinigung des Waschgutes nur schwierig möglich war. Ausserdem lassen sich diese Waschmaschinen nur für Spezialzwecke verwenden. Eine universelle Benutzungsmöglichkeit ist dagegen nicht gegeben. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zu schaffen, bei der das Waschen von Geschirr und insbesondere auch von Töpfen ermöglicht wird und bei der das sonst notwendige Vorwaschen von Hand entfallen kann. Die neue Waschmaschine soll ferner auch ein einwandfreies Waschen von Gemuse, Obst od. dgL ermöglichen. Dabei muss das in dem Waschgutbehälter liegende Waschgut gut durchmischt bzw. aufgelockert werden. Das Nachwaschen zum Entfernen von besonders festhaftenden Rückständen soll entfallen. 



   Diese Aufgaben werden erfindungsgemäss gelöst durch die Anordnung von zwei Drehzapfen, die mit unterschiedlichen Drehzahlen umlaufen in der Weise, dass ein im wesentlichen im Zentrum der Waschmaschine mit niedrigerer Drehzahl getriebener Drehzapfen mit einer Schnellbefestigung zum bedarfsweisen Aufsetzen eines Waschgutbehälters versehen ist, während de zweite, demgegenüber mit erhöhter Drehzahl angetriebene Drehzapfen, der ebenfalls in an sich bekannter Weise mit einer Schnellbefestigung zum Aufsetzen einer   Wasch- oder Reinigungsbllrste bzw.   eines Schleuderrades versehen ist, gegenüber ersterem derart seitlich versetzt angeordnet ist, dass er nach dem Aufsetzen des Waschgutbehälters durch diesen nach oben abgedeckt ist. 



   Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass der Antriebsmotor sowie ein das zur 
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 fortsetzenden, als Aufstellsockel ausgebildeten Unterteil. 



   Soll die Waschmaschine zum Reinigen von stark verschmutzten Gegenständen, wie Töpfen,   Schilt-   sein, oder zum Säubern von Obst, Kartoffeln od. dgL benutzt werden, so ist erfindungsgemäss zwischen dem zum Aufsetzen des Waschgutbehälters vorgesehenen Drehzapfen und dem Antriebsmotor eine bedarfsweise ausrückbare Kupplung angeordnet, wobei eine ständige Drehverbindung zwischen dem Drehzapfen und einem von aussen her zugänglichen Einstellglied (Handrad) vorgesehen ist. 



   Ausserdem besteht auch die Möglichkeit, einen Drehzapfen zur Aufnahme einer Schäleinrichtung vorzusehen. 



   Weitere Merkmale der Erfindung sowie Einzelheiten der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele. Im einzelnen zeigen :
Fig.   l   einen Längsschnitt durch die Waschmaschine in schematischer Darstellung mit eingesetztem 

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 Waschgutbehälter, Fig. 2 die Draufsicht auf die geöffnete Waschmaschine, wobei der Waschgutbehälter abgenommen ist, Fig. 3 eine schematische Teildarstellung der Waschmaschine mit aufgesetztem Waschgutbehälter und Schleuderrad, Fig. 4 eine weitere Ausführungsform eines Waschgutbehälters mit einer auf einen zweiten Drehzapfen aufgesetzten Bürste, Fig. 5 die Draufsicht auf die Waschmaschine mit dem Waschgutbehälter gemäss Fig. 4, wobei der Deckel abgenommen ist, Fig.

   6 eine schematische Teildarstellung der Waschmaschine ohne Geschirrkorb mit auf einen Drehzapfen aufgesetzter Reinigungsbürste zum Reinigen von Töpfen, Fig. 7 die Anordnung des der Handeinstellung des Waschgutbehälters dienenden Handrades mit dessen Kupplungsvorrichtung. 



   Auf die Unterlage   1,   beispielsweise einen Tisch, ist die Waschmaschine aufgesetzt, deren Gehäuse aus einem Unterteil 2 und einer Abdeckhaube 3 besteht, wobei zwischen Abdeckhaube 3 und Unterteil 2 eine Dichtung 4 vorgesehen ist. Ein Waschgutbehälter 5 ist auf einen Drehzapfen 6 aufgesetzt. Ein wei- 
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   Zur Aufnahme des Waschgutbehälters 5 ist auf dem Drehzapfen 6 eine Schnellbefestigung 8 vorgese- hen. Zum Antrieb des Drehzapfens 6 über eine Schnecke 50 und ein Schneckenrad 34 dient ein Motor 9, der an einem Gehäuse 10 befestigt ist. Der Antrieb des Drehzapfens 7 erfolgt von der Welle des Motors 9 aus über ein Kegelradgetriebe 11. Das Gehäuse 10 ist mittels Schrauben 12,13 am Boden 14 der Wasch- maschine befestigt. 



   In der Wandung der Waschmaschine ist unterhalb des Waschgutbehälters 5 mittels eines Kugelgelenkes
15   ein Spritzkörper   16 angelenkt, der über eine Zuleitung 17 in geeigneter Weise entweder mit einer Kalt- wasser-oder Warmwasserquelle verbunden ist. Das Wasser gelangt dabei von unten her in den Waschgut- behälter und kann daher auch in Schichten liegendes Waschgut auflockern, so dass demzufolge auch dessen einwandfreie Säuberung möglich ist. Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, den Spritzkörper in der Wandung der Waschwanne 55 herausnehmbar anzuordnen. Die dabei freigegebene Öffnung ist zum Durch- stecken sonstiger Zusatz-Reinigungseinrichtungen geeignet. 



   Unterhalb des Bodens 14 der Waschmaschine ist weiterhin ein   Zusatzwaschmittelbehä1ter   18   vorgese-   hen, dessen Zuleitung 19 injektorartig in den Einflusskanal des Spritzkörpers 16 einmündet. 



   Aus Fig. 3 ist zu entnehmen, dass auf den Drehzapfen 7 ein Schleuderrad 20 in gleicher Weise wie der   Waschgutbshälter   5 mittels einer Schnellbefestigung 31 aufgesteckt ist. Der Drehzapfen 7 ist dabei durch eine Dichtung 21 nach unten abgedichtet. In gleicher Weise ist zur Abdichtung des Drehzapfens 6 eine Dichtung 22 vorgesehen. 



   Aus Fig. 4 ist zu ersehen, dass zur Aufnahme stückigen Waschgutes, beispielsweise von   Kartoffel ?   oder Äpfeln, ein Waschgutbehälter 23 vorgesehen ist. Da bei der Reinigung von Kartoffeln normalerweise grö- ssere Schmutzmengen auftreten, ist es vorteilhaft, den Hahn 53 eines Abflusses 24 (Fig. 1) ständig offen zu halten, so dass für eine gleichmässige Abführung der abgewaschenen Schmutzteile gesorgt ist. Zwecks mehrfacher Ausnutzung des durch den Spritzkörper 16 in die Waschmaschine gespritzten Wassers ist ein Schottblech 25 auf dem Boden 14 dergestalt vorgesehen, dass neben dem ständig offenen Abfluss 24 für das Waschwasser ein Wassersammelraum 51 entsteht, in dem der Drehzapfen 7 mit dem Schleuderrad 20 angeordnet ist. 



   Der zur Aufnahme von Kartoffeln   dienende Waschgutbehälter   23 (Fig. 4 und 5) ist käfigförmig ausgebildet und hat an seiner Oberseite Stege 26, an denen vorbei ein Einführen des Waschgutes in das Innere   desWaschgutbehälters23   möglich ist. An seiner Unterseite weist der Waschgutbehälter 23 eine durch zwei Wülste 27 begrenzte Öffnung 27 auf, durch die eine auf den Drehzapfen 7 aufgeschobene Reinigungsbürste 28 in das Innere des   Waschgutbzhälters   23 hineinragt. Die Oberseite des Waschgutbehälters 23 kann durch einen Deckel 30 verschlossen werden. Die Reinigungsbürste 28 wird an den Drehzapfen 7 über eine Schnellbefestigung 31 angeschlossen. 



   Beim Reinigen von Töpfen kann, wie aus Fig. 6 zu entnehmen ist, auf die Verwendung eines Waschgutbehälters verzichtet werden. Der Drehzapfen 6 läuft leer. In diesem Falle wird auf den Drehzapfen 7 eine Reinigungsbürste 32 aufgesetzt, deren Länge etwa der Höhe der Wandung eines zu reinigenden Topfes 33 entspricht. 



   Der zum Antrieb des Drehzapfens 6 vorgesehene Antriebsmotor 9 treibt in bekannter Weise über eine Schnecke 50 das Schneckenrad 34. Dieses ist auf eine Büchse 35 aufgesetzt, die an ihrer Innenwandung mehrere auf den Umfang verteilte Löcher 36 aufweist. In dem Drehzapfen 6 befinden sich mehrere Löcher 37, die den Löchern 36 der Büchse gegenüberliegen. Zur Kupplung der Büchse 35 mit dem Drehzapfen 6 dienen Kugeln 38, die durch einen Schieber 39 in den Löchern 36 und 37 gehalten werden, so dass eine Mitnahme des Drehzapfens 6 beim Drehen des Schneckenrades 34 erfolgt. Der Schieber 39 ist über einen 

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Keil 40 mit dem Drehzapfen 6 verbunden, wobei seine Längsbewegung durch einen Seegerring 41 be- grenzt wird. Am unteren Ende des Schiebers 39 ist ein Handrad 42 mittels der Schraube 43 befestigt. 



   Die Wirkungsweise der beschriebenen Waschmaschine ist wie folgt :
Nach Abnehmen der Abdeckhaube 3 wird der mit dem Waschgut angefüllte Waschgutbehälter 5 auf den Drehzapfen 6 aufgesetzt, nachdem, falls erforderlich, auf den Drehzapfen 7 das Schleuderrad 20 auf- gesetzt wurde. Die Abdeckhaube 3 wird wieder auf den Unterteil 2 aufgesetzt und durch den einstellbaren
Spritzkörper 16 wird entweder   kaltes Wasser zum Vorwaschen oder heisses Wasser zum Spillen   von untenher in   den Waschgutbehälter   5 gespritzt.

   Das von dem Waschgut abtropfende Wasser wird, da es nur zum Teil durch den mit dem Hahn 53 versehenen Abfluss 24 abläuft, in dem durch das Schottblech 25 begrenzten   Wassersammelraum   51 aufgefangen und vom Schleuderrad 20 erneut in den Waschgutbehälter 5 gespritzt.
Infolge der exzentrischen Anordnung des Schleuderrades 20 gegenüber der Achse des Drehzapfens 6 ist si- chergestellt, dass alle im Waschgutbehälter 5 angeordneten Teile, also auch die am Rande liegenden, vom Waschwasser getroffen werden. 



   Nach Abschluss des normalerweise mit Kaltwasser durchgeführten Vorwaschvorganges, während dem, wie schon ausgeführt, der Abfluss 24 vorteilhafterweise dann, wenn grössere Schmutzmengen auftreten, geöffnet bleibt, wird insbesondere beim Waschen von Geschirr, durch den Spritzkörper 16 heisses Wasser in den Waschgutbehälter 5 gespritzt. Dadurch wird das zu waschende Geschirr so weit erhitzt, dass ein nachfolgendes Abtrocknen nicht mehr erforderlich ist. 



   Stellt sich im Laufe des Waschvorganges heraus, dass einige Geschirrteile besonders stark verschmutzt sind und will man diese einer besonderen Behandlung unterziehen, beispielsweise dadurch, dass aus dem
Zusatzwaschmittelbehälter 18 dem Waschwasser des Spritzkörpers 16 ein Waschmittel zugesetzt wird, so ist es erforderlich,   den Antrieb des Waschgutbehälters 5   zu unterbrechen und diesen in die gewünschte Lage z. B. von Hand einzustellen. Zu diesem Zweck wird das Handrad 42 nach unten gezogen, so dass das verjüngte Ende des Schiebers 39 ein Ausweichen der Kugeln 38 dergestalt gestattet, dass eine starre Verbindung zwischen der Büchse 35 und der Wandung des hohlgebohrtenDrehzapfens 6 unterbrochen ist.

   Nunmehr lässt sich das Handrad 42 von Hand drehen und es erfolgt eine Mitnahme des Drehzapfens 36 über den Keil 40, so dass sich dadurch der   Waschgutbehälter   5 in die gewünschte Stellung bringen lässt. 



   Dies wird insbesondere dann geschehen, wenn in dem Waschgutbehälter 5 stark verschmutztes Waschgut angeordnet ist, das nach Lösen der Verbindung zwischen dem Drehzapfen 6 und dem Schneckenrad 34 für längere Zeit in den Wirkungsbereich etwa des Schleuderrades 20 bzw. des Spritzkörpers 16 gebracht werden soll, um dadurch einer besonders intensiven Reinigung unterzogen zu werden. 



   Während dieser Zeit treibt der Motor 9 das Schneckenrad 34, das in Lagern 44 gehalten ist. Wird das Handrad 42 gegen das Schneckenrad 34 zu bewegt, so werden die Kugeln 38 in die wirksame Lage verstellt, in der eine Kupplung der Büchse 35 und des Drehzapfens 6 wieder hergestellt ist. 



   Auf den Drehzapfen 7 lässt sich ebenfalls eine Schäleinrichtung aufsetzen. Eine derartige Schäleinrichtung kann beispielsweise aus Scheiben mit rauher Oberfläche bestehen. Weiterhin können auch Bürsten verwendet werden, die von den exzentrischen Drehzapfen angetrieben sind und dasSchälgut abschleifen. Schliesslich besteht zu diesem Zweck auch die Möglichkeit, den Waschgutbehälter mit erhöhter Drehzahl anzutreiben und so das Schälgut an in den Waschgutbehälter ragenden Schäleinrichtungen vorbeizuführen, wobei letztere ebenfalls angetrieben werden können. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Waschmaschine mit mehreren in ein eine Waschwanne bildendes Gehäuse hineinragenden, am Boden derselben ortsfest und fliegend angeordneten, von einem gemeinsamen Antriebsmotor getriebenen Drehzapfen, gekennzeichnet durch die Anordnung von zwei Drehzapfen (6,7), die mit unterschiedlichen Drehzahlen umlaufen, in der Weise, dass ein im wesentlichen im Zentrum der Waschmaschine mit niedrigerer Drehzahl getriebener Drehzapfen (6) mit einer Schnellbefestigung (8) zum bedarfsweisen Aufsetzen   eines Waschgutbehälters (5,   23) versehen ist, während der zweite, demgegenüber mit erhöhter Dreh- 
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 ist, gegenüber ersterem derart seitlich versetzt angeordnet ist, dass er nach dem Aufsetzen des Waschgutbehälters (5,23) durch diesen nach oben abgedeckt ist.



   <Desc / Clms Page number 1>
 



  Washing machine
The invention relates to a washing machine with a plurality of trunnions that protrude into a housing forming a washing tub, are fixedly and cantilevered on the bottom of the same and are driven by a common drive motor.



   There are already washing or. Dishwashers are known in which a plurality of pivot pins are fixedly provided on the bottom of the washing container, onto which brushes can be placed via quick-release fasteners. The dishes are cleaned when they are passed by these brushes.



   There are already washing or. Dishwashers are known in which several rotating pivot pins interact to drive them. The disadvantage of the previously known machines is in particular that it was difficult to clean the items to be washed. In addition, these washing machines can only be used for special purposes. There is, however, no universal possibility of use.



   The invention is based on the object of creating a machine in which the washing of dishes and in particular also pots is possible and in which the otherwise necessary pre-washing by hand can be dispensed with. The new washing machine should also enable the proper washing of vegetables, fruit or the like. The laundry lying in the laundry container must be thoroughly mixed or loosened. Post-washing to remove particularly sticky residues should be dispensed with.



   These objects are achieved according to the invention by the arrangement of two pivot pins which rotate at different speeds in such a way that a pivot pin driven essentially in the center of the washing machine at a lower speed is provided with a quick fastening for attaching a laundry container if necessary, while the second, on the other hand Rotary pin driven at increased speed, which is also provided in a known manner with a quick-release fastener for placing a washing or cleaning bladder or a centrifugal wheel, is arranged laterally offset from the former in such a way that it is covered upwards by the laundry container after it has been placed on is.



   A preferred embodiment of the invention provides that the drive motor and a for
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 continuing lower part designed as a mounting base.



   If the washing machine is to be used for cleaning heavily soiled objects, such as pots, pots and pans, or for cleaning fruit, potatoes or the like, according to the invention, a clutch which can be disengaged if necessary is arranged between the pivot pin provided for placing the laundry container and the drive motor. a permanent rotary connection is provided between the pivot pin and an adjusting element (handwheel) accessible from the outside.



   There is also the possibility of providing a pivot pin for receiving a peeling device.



   Further features of the invention and details of the advantages achieved by the same emerge from the following description of the exemplary embodiments shown in the drawing. Show in detail:
Fig. 1 is a longitudinal section through the washing machine in a schematic representation with inserted

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 Laundry container, FIG. 2 the top view of the opened washing machine with the laundry container removed, FIG. 3 a schematic partial illustration of the washing machine with the laundry container and centrifugal wheel attached, FIG. 4 another embodiment of a laundry container with a brush attached to a second pivot pin, FIG 5 shows the top view of the washing machine with the laundry container according to FIG. 4, with the lid removed, FIG.

   6 shows a schematic partial representation of the washing machine without a crockery basket with a cleaning brush placed on a pivot pin for cleaning pots, FIG. 7 shows the arrangement of the handwheel used for manual adjustment of the laundry container with its coupling device.



   The washing machine, the housing of which consists of a lower part 2 and a cover 3, is placed on the base 1, for example a table, with a seal 4 being provided between the cover 3 and the lower part 2. A laundry container 5 is placed on a pivot 6. A white
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   A quick fastening 8 is provided on the pivot 6 to accommodate the laundry container 5. A motor 9, which is fastened to a housing 10, is used to drive the pivot 6 via a worm 50 and a worm wheel 34. The trunnion 7 is driven from the shaft of the motor 9 via a bevel gear 11. The housing 10 is fastened to the floor 14 of the washing machine by means of screws 12, 13.



   In the wall of the washing machine is below the laundry container 5 by means of a ball joint
15 a spray body 16 is articulated, which is connected via a supply line 17 in a suitable manner either to a cold water or warm water source. The water enters the laundry container from below and can therefore also loosen laundry items lying in layers so that they can also be properly cleaned. It has been found to be advantageous to arrange the spray body in the wall of the washing tub 55 such that it can be removed. The opening released is suitable for inserting other additional cleaning devices.



   An additional detergent container 18 is also provided below the floor 14 of the washing machine, the supply line 19 of which opens into the inflow channel of the spray body 16 like an injector.



   It can be seen from FIG. 3 that a centrifugal wheel 20 is pushed onto the pivot 7 in the same way as the laundry container 5 by means of a quick-release fastener 31. The pivot 7 is sealed down by a seal 21. In the same way, a seal 22 is provided for sealing the pivot 6.



   From Fig. 4 it can be seen that to accommodate lumpy items to be washed, for example potatoes? or apples, a laundry container 23 is provided. Since larger amounts of dirt normally occur when cleaning potatoes, it is advantageous to keep the tap 53 of a drain 24 (FIG. 1) open at all times, so that the washed-off dirt particles are discharged evenly. For the purpose of multiple use of the water sprayed into the washing machine by the spray body 16, a partition plate 25 is provided on the floor 14 in such a way that, in addition to the continuously open drain 24 for the washing water, a water collecting space 51 is created in which the pivot 7 with the centrifugal wheel 20 is arranged .



   The laundry container 23 (FIGS. 4 and 5) serving to hold potatoes is designed in the shape of a cage and has webs 26 on its upper side, past which the laundry can be inserted into the interior of the laundry container 23. On its underside, the laundry container 23 has an opening 27 delimited by two beads 27, through which a cleaning brush 28 pushed onto the pivot 7 protrudes into the interior of the laundry container 23. The top of the laundry container 23 can be closed by a lid 30. The cleaning brush 28 is connected to the pivot 7 via a quick-release fastening 31.



   When cleaning pots, as can be seen from FIG. 6, the use of a laundry container can be dispensed with. The pivot 6 runs empty. In this case, a cleaning brush 32 is placed on the pivot 7, the length of which corresponds approximately to the height of the wall of a pot 33 to be cleaned.



   The drive motor 9 provided for driving the pivot 6 drives the worm wheel 34 in a known manner via a worm 50. The worm wheel is placed on a sleeve 35 which has several holes 36 distributed around the circumference on its inner wall. In the pivot 6 there are several holes 37 which are opposite the holes 36 of the sleeve. Balls 38 are used to couple the bush 35 to the pivot 6 and are held in the holes 36 and 37 by a slide 39 so that the pivot 6 is entrained when the worm wheel 34 rotates. The slide 39 is about a

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Wedge 40 is connected to the pivot 6, its longitudinal movement being limited by a Seeger ring 41. A hand wheel 42 is fastened to the lower end of the slide 39 by means of the screw 43.



   The washing machine described works as follows:
After the cover 3 has been removed, the laundry container 5 filled with the laundry is placed on the pivot pin 6 after the centrifugal wheel 20 has been placed on the pivot pin 7, if necessary. The cover 3 is placed back on the lower part 2 and replaced by the adjustable
Injection body 16 either cold water for prewashing or hot water for spilling is injected into the laundry container 5 from below.

   The water that drips off the laundry is, since it only partially runs through the drain 24 provided with the tap 53, is collected in the water collecting space 51 delimited by the partition plate 25 and injected again into the laundry container 5 by the spinner 20.
As a result of the eccentric arrangement of the centrifugal wheel 20 with respect to the axis of the pivot 6, it is ensured that all parts arranged in the laundry container 5, that is to say also those lying on the edge, are hit by the washing water.



   After the pre-wash process, which is normally carried out with cold water, during which, as already stated, the drain 24 advantageously remains open when larger amounts of dirt occur, hot water is injected into the laundry container 5 through the spray body 16, particularly when washing dishes. As a result, the dishes to be washed are heated to such an extent that subsequent drying is no longer necessary.



   If it turns out in the course of the washing process that some dishes are particularly heavily soiled and you want to subject them to a special treatment, for example by removing the
Additional detergent container 18 a detergent is added to the wash water of the spray body 16, it is necessary to interrupt the drive of the laundry container 5 and move it to the desired position, for. B. set by hand. For this purpose, the handwheel 42 is pulled downwards, so that the tapered end of the slide 39 allows the balls 38 to escape in such a way that a rigid connection between the sleeve 35 and the wall of the hollow-drilled pivot pin 6 is interrupted.

   The handwheel 42 can now be turned by hand and the pivot pin 36 is carried along via the wedge 40, so that the laundry container 5 can thereby be brought into the desired position.



   This will happen in particular if heavily soiled laundry items are arranged in the laundry container 5, which after loosening the connection between the pivot 6 and the worm wheel 34 is to be brought into the area of action of the centrifugal wheel 20 or the spray body 16 for a long time to be subjected to a particularly intensive cleaning.



   During this time, the motor 9 drives the worm wheel 34, which is held in bearings 44. If the handwheel 42 is moved against the worm wheel 34, the balls 38 are moved into the effective position in which a coupling of the sleeve 35 and the pivot 6 is restored.



   A peeling device can also be placed on the pivot 7. Such a peeling device can for example consist of disks with a rough surface. Furthermore, brushes can also be used which are driven by the eccentric pivot pins and which abrade the material to be peeled. Finally, for this purpose, there is also the possibility of driving the laundry container at an increased speed and thus guiding the peeled material past peeling devices protruding into the laundry container, whereby the latter can also be driven.



    PATENT CLAIMS:
1. Washing machine with a plurality of pivot pins that protrude into a housing forming a washing tub, are stationary and cantilevered on the bottom of the same, driven by a common drive motor, characterized by the arrangement of two pivot pins (6, 7) which rotate at different speeds in this way that a pivot pin (6) driven essentially in the center of the washing machine at a lower speed is provided with a quick fastening (8) for attaching a laundry container (5, 23) as required, while the second pivot pin (6), on the other hand, with increased rotational speed
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 is arranged laterally offset with respect to the former in such a way that it is covered at the top by the laundry container (5, 23) after it has been put on.

 

Claims (1)

2. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (9) sowie ein das zur Erzielung unterschiedlicherDrehzahlen derDrehzapfen (6, 7) erforderliche Getriebe umschliessendes Gehäuse (10) unterhalb des Bodens (14) der Waschwanne angeordnet ist, u. zw. in einem die Mantel- <Desc/Clms Page number 4> fläche der Waschwanne fortsetzenden, als Aufstellsockel ausgebildeten Unterteil (2). A washing machine according to claim 1, characterized in that the drive motor (9) as well as a housing (10) enclosing the gear required to achieve different speeds of the pivot pins (6, 7) is arranged below the bottom (14) of the washing tub, u. between in one the coat <Desc / Clms Page number 4> the surface of the wash tub, designed as a base (2). 3. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem dem Aufsetzen des Waschgutbehälters (5,23) dienendenDrehzapfen (6) und demAntriebsmotor (9) eine bedarfsweise ausrück- bare Kupplung (35, 42) angeordnet ist, wobei eine ständige Drehverbindung zwischen dem Drehzapfen (6) und einem von aussen her zugänglichen Einstellglied (Handrad 42) vorgesehen ist. 3. Washing machine according to claim 1, characterized in that a coupling (35, 42), which can be disengaged if necessary, is arranged between the pivot pin (6) serving to place the laundry container (5, 23) and the drive motor (9), with a permanent rotary connection between the pivot (6) and an externally accessible adjusting member (handwheel 42) is provided.
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