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AT217947B - Schachtel mit Streueinrichtung - Google Patents

Schachtel mit Streueinrichtung

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Publication number
AT217947B
AT217947B AT260760A AT260760A AT217947B AT 217947 B AT217947 B AT 217947B AT 260760 A AT260760 A AT 260760A AT 260760 A AT260760 A AT 260760A AT 217947 B AT217947 B AT 217947B
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AT
Austria
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box
flap
perforation
sprinkler
tab
Prior art date
Application number
AT260760A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Samenhandlung Gebrueder Boscha
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Samenhandlung Gebrueder Boscha filed Critical Samenhandlung Gebrueder Boscha
Priority to AT260760A priority Critical patent/AT217947B/de
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schachtel mit Streueinrichtung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    StirnseiteDerLappen5creicht in seinerBreite   nur bis zurMitte   der Schachtelschmalseite und weist einenSchlitz 5c'   auf, in den der vorstehende Teil 3c'des Lappens 3c in bekannter Weise für den Verschluss der Schachtel eingreift. Auch bei diesem   AusfUhrungsbeispiel   deckt der Verschlussteil   3a   die Lochung 6 ab und wird vom Lappen 5c gehalten. Zum Öffnen der Lochung 6 wird gleichfalls der Verschlussteil 3a längs der Kante   Sa*   abgetrennt und unter dem Lappen 5c hervorgezogen. 



   Um ein Verstreuen des Schachtelinhaltes, insbesondere feinkörnigen Gutes beim Transport oder bei der Lagerung hintanzuhalten, kann zusätzlich der Verschlussteil   3a   mittels eines Klebestreifens mit dem   schmalen Teil der Schachtelwand   und gegebenenfalls mit dem nicht   gelochten Teil des Lappens 2 verldebt   
 EMI2.1 
 
EsArt eines Isolierbandes Uberklebt sein. 



   In beiden letzten Fällen müssen vor Inbentitzungsnahme der Schachteln zum Streuen die   Klebestrei-   fen durchschnitten oder aber vollkommen entfernt werden. Die   erfindungsgemässe   Schachtel soll insbesondere zum Verpacken und Verstreuen von Düngemitteln, Sämereien,   Waschna itteln od. dgl.   Verwendung finden. 
 EMI2.2 
 bekannten Schachteln dieser Art den Vorteil auf, dass die Schachtel, wie dies die Fig. 2 und 3 zeigen,   mitFalt-und Stecklappen   gegebenenfalls mitKlammern lösbar zu schliessen ist. Der Lappen 3a muss nicht 
 EMI2.3 
 eine Klebung fix verschlossen sind. 



    PATENTANSPRÜCHE :      1.   Schachtel mit Streueinrichtung, wobei die Schachtel mindestens an einer Stirnseite mit von den Seitenteilen abstehenden Lappen verschlossen ist, von welchen ein Lappen eine hinsichtlich der Anzahl. der Löcher und der Grösse ihres Durchmessers von der Art des zu verpackenden   streufähigen   Gutes abhängige Lochung aufweist, die im geschlossenen Zustand der Schachtel von einem benachbarten Lappen überdeckt ist, dadurch   gàennzeichnet,   dass die Lochung   (6)   des Verschlusslappens   (2)   im Bereiche einer Schachteleckkante vorgesehen und der die Lochung abdeckende benachbarte Lappen (3) quer zu seiner Biegekante (3a') geteilt ist, wobei der die Lochung abdeckende Lappenteil (3a) von seinem gegenüber liegenden Lappen (5)

   in der Schliesslage gehalten ist und der übrige Lappenteil (3b) mit dem gegenüberliegenden Lappen (5) den Verschluss der Schachtel   (1)   bildet.

Claims (1)

  1. 2. Schachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dem mit Lochung (6)versehenen Lappen (2) benachbarten Verschlusslappen (3 bzw. 3b und 5) in ihrer Breite vorzugsweise die Abmessung der Schachtelschmalseite aufweisen und in der Mitte gefalzt sowie die Mchtwinkelig abstehenden End" streifen (3b', 5') bei gefU1lter Schachtel miteinander durch Klammem, Vernähen od. dgl. verbunden sind.
AT260760A 1960-04-05 1960-04-05 Schachtel mit Streueinrichtung AT217947B (de)

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AT217947B true AT217947B (de) 1961-10-25

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