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AT17715B - Strahlgebläse für flüssige Brennstoffe. - Google Patents

Strahlgebläse für flüssige Brennstoffe.

Info

Publication number
AT17715B
AT17715B AT17715DA AT17715B AT 17715 B AT17715 B AT 17715B AT 17715D A AT17715D A AT 17715DA AT 17715 B AT17715 B AT 17715B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
jet
liquid fuels
cylindrical
tube
conical
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
August Robert Scherding
Original Assignee
August Robert Scherding
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by August Robert Scherding filed Critical August Robert Scherding
Application granted granted Critical
Publication of AT17715B publication Critical patent/AT17715B/de

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   Nu 1 771 5.   AUGUST ROBERT SCHERDING IN PARIS. 



    Strahlgebläse für flüssige Brennstoffe.   



    Vorliegende Erfindung betrifft ein Strahlgebläse für flüssige Brennstoffe und ist dasselbe in der Zeichnung in zwei Ausführungsformen dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch das Strahlgebläse nach der einen Ausführungsform und Fig. 2 einen Schnitt durch einen Teil des Strahlgobläses nach einer anderen Ausführungsform. Fig. 3 stellt einen Schnitt nach der Linie x-x der Fig. 2 dar. 



  Das Strahlgebläse nach Fig. 1 besteht aus einem gewöhnlichen Dampf-oder Luftinjektor 1, welcher den flüssigen Brennstoff aus einem geeigneten Behälter durch das Rohr 2 ansaugt. Der Brennstoff wird mit Dampf oder Luft gemischt und in ein besonderes Organ getrieben, welches aus einem rohrförmigen, teils zylindrischen, teils konischen Teil 3 und einem darin gelagerten Organe 4 besteht, dessen Innenwand zylindrisch und dessen Aussenseite an dem einen Ende bei 5 konisch abgeschrägt und auf dem zylindrischen Teile mit ringförmigen Rippen 6 versehen ist, welche die zylindrische Innenwand des Teiles 3 berühren und derart mit Aussparungen versehen sind, dass ein Kanal entsteht, welcher an seinem unteren Ende mit dem die Fortsetzung des Ansaugrohres 1 hildendpn Rohre 7 in   
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 dem Injektor kommenden Strahles eine schnelle Abnützung erfährt. 



     Dio konischf Aussenfliche   5 des Organes 4 befindet sich in einem gewissen Abstande von der konischen Innenfläche des Konus 3. Die Innenfläche des Organes 4 wird von   @ einem zylindrischen Rohre 9 ausgekleidet, welches   über den Konus 5 des Organes 4 hervor- ragt und hier in geringer Entfernung von der konischen Innenwand 3 endet. Um die so zwischen dieser Wand und dem Ende des Rohres   ss   gebildete ringförmige Öffnung beliebig zu regeln, ist das Rohr 9 an seinem unteren Ende, welches in die freie Luft mündet, in das   Organ 4 : eingeschraubt,   so dass es durch Drehen der Innenwand 3 genähert oder von derselben entfernt werden kann. 



   Über dem Ende des Rohres   ss   setzt sich der konische Teil 3 in einem kurzen zylindrischen
Teil 11 fort, welcher mit einem aussen ein wenig konischen und etwas erweiterten Teil 12 endet. Der so gebildete Konus mündet in ein Rohr   ,   welches sich aus zwei, an ihrer kleinen Basis vereinigten konischen Teilen 14 und 15 zusammensetzt. Der nur schwach 
 EMI1.2 
 umgeben und so ein   ringförmiger Raum zwischen beiden   gebildet wird. Das Rohr 13 ist bei 16 auf-eine an dem oberen Ende des Teiles 3 befindliche Flansche aufgeschraubt, welche mit Öffnungen 17 versehen ist, durch die Luft in den ringförmigen Raum ein- treten kann. 



  Das   Durchströmen   der Gase findet in dem Apparat folgendermassen statt. Die durch den Injektor   J ! erzeugte Mischung   von Luft (oder Dampf) und flüssigem Brennstoff ergiesst sich in den durch die Rippen 6 und deren Aussparungen gebildeten Kanal, durchströmt denselben vollständig und tritt aus diesem in den   ringförmigen   Raum zwischen den konischen   Innen-und Aussenwänden   der Teile 5 und um alsdann durch die ringförmige Öffnung um das obere Ende des Rohres   9     in den Teil 11 einzutreten. Wie oben ausgeführt,   kann die Weite dieser   AustrittsÖfnung durch   Drehen des Rohres 9 beliebig geregelt 

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   Die hiedurch gebildete Mischung tritt alsdann in das Rohr 13, wobei ein nochmaliger Zutritt von Luft durch die Öffnungen 17 stattfindet. Die nunmehr vollständig gebildete gasförmige Mischung wird an die Verbrauchsstelle, also z. B. zur Feuerung getrieben. 



   In besonderen Fällen, wenn eine Erhöhung der Geschwindigkeit der Strömung und damit auch der zugeftihrten Menge von Brennstoff erwünscht wird, kann der Teil 3 auch, wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt, ausgebildet werden. Derselbe besteht dann aus zwei, bei 20 verbundenen Teilen 18 und 19, zwischen denen eine, durch eine besondere Zuleitung 22 gespeiste Dampfkammer 21 gebildet wird, welche sich nach oben und nach innen verengt und den Dampf durch einen Kranz von engen Ausnehmungen oder Spalten 23 (Fig. 3) in den Raum zwischen 3 und 5 (Fig. 1) entweichen lässt. 



   Der zugeführte Dampf erhöht erheblich die Geschwindigkeit, mit welcher die Mischung durch die ringförmige Öffnung in den Teil 11 strömt und wird dadurch auch die durch das Rohr 9 angesaugte Luftmenge entsprechend vermehrt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Strahlgebläse für flüssige Brennstoffe, bestehend aus einem rohrförmigen, teils zylindrischen, teils konischen Teil und einem darin gelagerten, innen zylindrischen, aussen dagegen teils konisch   abgeschrägten,   teils ebenfalls zylindrischen Organe, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Organ (4) an seinem zylindrischen Teil mit ringförmigen Rippen   (6)   versehen ist, welche die zylindrische Innenwand des   Aussenteiles   (3) berühren und derart mit Aussparungen versehen sind, dass ein Kanal entsteht, welcher an seinem unteren Ende mit dem Injektor (1, 2) in Verbindung steht, mit seinem oberen Ende dagegen in den zwischen der konischen   Aussenfläche     (5)   des Organes   (4)   und der konischen Innenfläche des Teiles   (3)

     befindlichen Raum und aus diesen in die Feuerung selbst einmündet.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Strahlgebläses nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenteil (3) aus zwei aufeinander verschraubten Stücken (18, 19) besteht, welche an ihrer Verbindungsstelle eine ringförmige, entweder nach oben durch einen kreisrunden Spalt oder durch Aussparungen (23) an der oberen Aussenkante dos Stückes (19) offene Dampfkammer (21) bilden, die durch eine Leitung (22) mit Dampf gespeist wird, zum Zwecke, eine Erhöhung in der Geschwindigkeit der Einströmung und in der Menge des zugeführton Brennstoffes zu erzielen.
    3. Ausführungsform des Strahlgebläses nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, EMI2.2 auswechselbarer Kern (8) aus Stahl angeordnet ist, zum Zwecke, die infolge der direkten Einwirkung des aus dem Injektor kommenden Strahles stattfindende schnelle Abnützung ausgleichen zu können.
AT17715D 1901-01-30 1901-01-30 Strahlgebläse für flüssige Brennstoffe. AT17715B (de)

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AT17715T 1901-01-30

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Publication Number Publication Date
AT17715B true AT17715B (de) 1904-09-26

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ID=3520634

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AT17715D AT17715B (de) 1901-01-30 1901-01-30 Strahlgebläse für flüssige Brennstoffe.

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