[go: up one dir, main page]

AT135050B - Verfahren zur Darstellung von gekörntem, nicht staubendem Kalkstickstoff. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von gekörntem, nicht staubendem Kalkstickstoff.

Info

Publication number
AT135050B
AT135050B AT135050DA AT135050B AT 135050 B AT135050 B AT 135050B AT 135050D A AT135050D A AT 135050DA AT 135050 B AT135050 B AT 135050B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
carbide
temperature
azotization
calcium cyanamide
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Stickstoffduenger Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stickstoffduenger Ag filed Critical Stickstoffduenger Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT135050B publication Critical patent/AT135050B/de

Links

Landscapes

  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Fertilizers (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Darstellung von gekörntem, nicht staubendem   Kalkstickstoff.   



   Die fast allgemein angewandte Methode, Kalkstickstoff im grossen herzustellen, besteht darin, dass auf hohe Mahlfeinheit gebrachtes Carbid in einem grösseren Behälter, lose geschichtet, entweder durch
Erhitzung von aussen oder durch Initialzündung von innen in einer   Stickstoffatmosphäre   zur Reaktion gebracht wird. Die auf diese Weise eingeleitete stark exotherme Reaktion zwischen Carbid und   Stiek-   stoff pflanzt sich nach der Zündung ohne weiteres unaufhaltsam und unregulierbar durch die ganze Masse fort. Durch den immer stürmischer werdenden Ablauf der Reaktion und die dabei erzeugte sehr grosse
Wärmemenge steigert sieh die Temperatur der reagierenden Stoffe immer mehr, so dass die festen Stoffe bald in einen zähteigigen Zustand übergehen, aus dem sie beim Erkalten in Form eines steinharten
Blocks anfallen. 



   Diese Art der Kalkstickstoffherstellung ist also charakterisiert einmal durch'ihren raschen, nicht mehr regulierbaren Verlauf, ferner durch das hiedurch bedingte Zähwerden und Zusammenbacken der Masse und deren späteres Erstarren zu einem harten Block. Dieser harte Block muss mechanisch auf umständliche und recht kostspielige Weise erst wieder zerkleinert werden, damit der Kalkstickstoff in die fein verteilte Form gebracht wird, in welcher er vorliegen muss, um für seinen   hauptsächliehsten   Verwendungszweck als künstliches Düngemittel geeignet zu sein.

   Aus dem in bekannter Weise gewonnenen   kalk-und carbidhaltigen Kalkstickstoffblöcken entsteht   indessen durch die Zerkleinerung und die anschliessende Weiterbehandlung ein stark stäubendes und ätzendes Pulver, das bei der Anwendung als Düngemittel zu starken Belästigungen der Verbraucher Anlass gibt. 



   Es wurde nun gefunden, dass ein von diesen Nachteilen freier Kalkstickstoff in gleichmässig gekörnter Form dadurch gewonnen werden kann, dass man, ausgehend von gekörntem Carbid, mit oder ohne Zusatz von Füllstoffen, unter ständiger Bewegung desselben die Azotierung zunächst bei   möglichst   niederer Temperatur langsam einleitet und dann die Temperatur so allmählich auf die zur Beendigung der Azotierung erforderlichen Höhe steigert, dass auf jeder Temperaturstufe ein auf eine zu grosse entwickelt Wärmemenge   zurückzuführendes   Zusammenbacken des Azotierungsgutes verhindert wird. Es ist auch bei dieser Arbeitsweise von Vorteil, dem Azotierungsgut noch Katalysatoren, z. B. Calciumchlorid, zuzumischen, welche die Azotierung des Caleiumearbids günstig beeinflussen.

   Bei dieser Arbeitsweise ist es möglich, den Azotierungsprozess bei sehr hoher Reaktionsausbeute thermisch vollkommen in der Hand behalten und damit seinen Ablauf in jeder gewünschten Weise mässigen zu können. Das Carbid geht bei dieser Arbeitsweise nicht mehr in eine zähe Masse über, und der erhaltene Kalkstiekstoff bleibt infolgedessen bis zur völligen Beendigung des Azotierungsprozesses in der gleichen feinen Verteilung, in welcher das Carbid in die Azotierungsvorrichtung hineingegeben wurde. 



   Die Abmessungen der der Azotierungsvorrichtung zugeführten Carbidkörner können sieh in ziemlich weiten Grenzen bewegen, beispielsweise zwischen   0. 3   und 4 mm Korndurchmesser, man ist jedoch an diese Grenzen nicht gebunden, wenn restlose Durchazotierung nicht unbedingt verlangt wird. 



  Zu weit unter die beispielsweise genannte untere Grenze von 0'3 mm Durchmesser herabzugehen, empfiehlt sich nicht, da mit zunehmender Kornfeinheit die Geschwindigkeit der Reaktion zwischen Carbid und 
Stickstoff immer mehr zunimmt. Das besagt jedoch nicht, dass dem zu azotierenden Carbid nicht ein gewisser Prozentsatz von staubförmigem Carbid zugesetzt werden kann. Im allgemeinen lässt sich folgendes sagen :
Je feiner das zu azotierende Carbid gemahlen ist, um so schneller schreitet die Reaktion fort. um so vorsichtiger muss man mit der Erhöhung der Temperatur sein.

   Je gröber aber die Körnung des verwandten Carbids ist, um so langsamer schreitet die Azotierung fort, um so rascher wird man auch im allgemeinen die Temperatur steigern können und desto länger wird man bei hoher Temperatur, etwa   950-1050  C,   azotieren müssen, um das Ende der Azotierung zu erreichen. Wendet man beispielsweise eine Körnung des Carbids von   0'5-l Mm   an, wobei dies Mahlprodukt ausserdem noch 10-20% Staubcarbid enthält, so muss im Anfang bei   6500 C noch   sehr vorsichtig azotiert werden. Dagegen kann man, wenn etwa die Hälfte des angewandten Carbids in Kalkstickstoff verwandelt ist, mit der Temperatur rascher in die Höhe gehen bzw. Stickstoff rascher absorbieren lassen.

   Verwendet man eine Körnung von   1-3'   mm so kann man im Anfang verhältnismässig rasch die Temperatur steigern, muss dagegen länger bei höherer Temperatur arbeiten, um die gröbere Körnung vollständig   durchzuazotieren.   



   Die erforderliche allmähliche Temperatursteigerung kann man nun, dies gilt vor allem für das diskontinuierliche Arbeiten, in der Form   durchführen,   dass man das gekörnte und in fortwährender Bewegung gehaltene Carbid zunächst auf etwa 650  C anheizt ; dann beginnt beim Überströmen des Stickstoffes über das Carbid die Azotierung ganz allmählich einzusetzen. Man hält nun durch geeignete Kühlmassnahmen die Temperatur so lange auf 650  C, bis die Stiekstoffaufnahme, die erst kräftiger geworden 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ist, wieder abklingt. Dann steigert man die Temperatur um etwa 50  C auf etwa 700  C. Wieder wird die   Stickstoffaufnahme   stärker, um nach einiger Zeit erneut abzusinken.

   Ist wieder so viel Stickstoff aufgenommen, wie bei dieser Temperatur aufgenommen werden kann, so steigert man abermals die Temperatur um 50  C und setzt diese Arbeitsweise fort, bis man bei   950-10500 C Reaktionstemperatur   angelangt ist, welche genügt, um den Azotierungsprozess zu Ende zu führen. Wenn man so arbeitet und es vermeidet, die Temperatur zu rasch zu steigern, so erhält man ein   gleichmässig gekörntes   Produkt, ohne jedes Zusammenbacken der Masse. 



   Da die in der Zeiteinheit aufgenommene Stickstoffmenge auch die entwickelten Kalorien bedingt, so kann man den Prozess ebensogut durch die Menge des in der Zeiteinheit zugeführten Stickstoffes regulieren. In diesem Falle darf man nicht, wie oben beschrieben, beliebig viel Stickstoff über das zu azotierende Material leiten, sondern man leitet beispielsweise zu dem in dauernder Bewegung gehaltenen Carbid eine ganz bestimmte Menge Stickstoff, welche der angewandten Carbidmenge so angepasst werden muss, dass durch die vom Carbid jeweils aufgenommene Stickstoffmenge und die hiedurch entwickelten Kalorien sich die Temperatur nur ganz allmählich steigert. Das Reaktionsgefäss, z. B. eine Trommel, kann am Ende verschlossen werden, muss aber eine Möglichkeit bieten, entstandene Fehlgase, d. h.

   Wasserstoffmengen, welche durch Zersetzung des im Carbid gebundenen Wassers entstehen, von Zeit zu Zeit abzulassen. Man verfährt dabei so, dass man die Azotierung wieder bei etwa 650  C beginnen lässt. Durch die bei der Reaktion frei werdenden Kalorien steigert sich langsam die Temperatur der Reaktionsmasse, und durch die Menge des von der   Azotierungsmasse   aufgenommenen Stickstoffs kann die Azotierungsgeschwindigkeit genau reguliert werden. Nach Verlauf von ungefähr 20 Stunden ist eine Temperatur von ca.   10000 C erreicht,   bei welcher die Azotierung beendet wird. Grundbedingung ist die allmähliche Steigerung der Temperatur. Würde man, besonders im Anfang, zu rasch die Temperatur steigern durch zu rasche Absorption des Stickstoffs, so würde man ein Zusammenbaeken der Masse nicht vermeiden können. 



   Auch andere Hilfsmassnahmen sind geeignet, die Regulierung der Temperatur wesentlich zu unterstützen. Eine geeignete Anwendung dieser Hilfsmassnahmen macht es unter Umständen möglich, auf Wärmezufuhr im Verlauf der Azotierung gänzlich zu verzichten, und es zu erreichen, dass der Azotierungs- prozess ganz durch die frei werdende Wärme bis zur völligen Umwandlung des Carbids in   Kalkstickstoff   vorangetragen wird. Solche Hilfsmassnahmen sind z. B. in der Verdünnung des bei der Azotierung ver- wandten Stickstoffs mit Fehlgasen zu erblicken, oder bei Verwendung von reinem Stickstoff in der Ver- dünnung des zu azotierenden Carbids, sei es mit fertigem Kalkstickstoff oder mit einem andern Ver- dünnungsmittel, beispielsweise Kalk.

   Auch bei einer solchen Arbeitsweise braucht man nicht so vor- sichtig zu sein beim Ansteigenlassen der Temperatur wie bei hochwertigen Ausgangsstoffen. 



   Die durch das vorliegende Verfahren erzielten Erfolge sind zu verdanken der gleichzeitigen Anwendung der drei Massnahmen : 1. Verwendung von gekörntem Carbid, 2. dauernde Bewegung desselben und 3. allmähliche dem jeweiligen Azotierungsgrad angepasste, d. h. diesem annähernd umgekehrt proportionale Steigerung der Reaktionstemperatur. 



   Die Anwendung einer dieser Massnahmen allein oder die Anwendung nur zweier dieser Massnahmen unter Ausserachtlassung der dritten gestattet nicht dasselbe günstige Ergebnis zu erzielen wie es bei gleichzeitiger Anwendung aller drei Massnahmen auftritt. Die bisher technisch angewandte Arbeitsweise, bei der unter Verwendung von Carbidstaub ohne Bewegung desselben und ohne stufenweises Erhitzen gearbeitet wird, ist bereits eingangs mit den ihr anhaftenden Nachteilen geschildert worden.

   Auch die Verwendung von gekörntem Carbid, die in Verbindung mit einer kräftigen Initialzündung von im übrigen pulverförmigem Carbid bereits vorgeschlagen worden ist, kann allein die Wirkung des vorliegenden Verfahrens nicht hervorrufen, da bei mangelnder Bewegung des Reaktionsgutes und bei nicht genügend vorsichtiger Aufheizung das   schädliche   Zusammenbacken nicht vermieden werden kann. 



  Für eine andere bekannte Arbeitsweise, bei der staubförmiges Carbid in einer Drehtrommel, also unter Bewegung, aber ohne Anwendung besonderer Vorsicht beim Erhitzen, azotiert wird, gilt dasselbe. Auch die bei der letztgenannten Arbeitsweise anzuwendende Beimischung von fertig gebildetem Kalkstickstoff gestattet nicht, die Reaktion in der gewünschten Weise in der Hand zu behalten, es sei denn, dass man den Kalkstickstoff in Mengen von etwa 70-80% beimengt, was aber das Verfahren infolge des hiedurch bedingten grossen Leerlaufes völlig unwirtschaftlich machen würde. Dasselbe ist von einem   andern   Verfahren zu sagen, bei dem unter sonst gleichen Bedingungen, wie oben beschrieben, aber unter Zusatz von andern inerten und Wärme absorbierenden Mitteln gearbeitet wird.

   Zwei andere bekannte Vorschläge zur Durchführung der Azotierung des Carbids, darin beruhend, dass man das Carbid mit Hilfe von Rührvorrichtungen oder durch ein Steigen-und Fallenlassen in der Stickstoffatmosphäre in sehr lebhafter Bewegung hält, lassen deutlich erkennen, welche Schwierigkeiten bei der Azotierung von Carbid zu überwinden sind ; indessen liefern die dort angegebenen Lösungen dieses Problems keinen gekörnten Kalkstickstoff und sind überdies schon wegen der Kompliziertheit der angewandten Apparatur nicht geeignet, das vorliegende Verfahren zu ersetzen. Schliesslich sind auf dem Gebiet der Kalkstickstoffherstellung noch bestimmte Verfahren zur Regelung der Temperatur bzw. zur Ausnutzung der entstehenden Kalorien bekanntgeworden. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Nach dem einen Verfahren wird der Stickstoff zwecks Regelung der Temperatur im Kreislauf geführt und auf dem Wege, den er ausserhalb des Ofens   zurücklegt,   je nach Bedarf entweder gekühlt oder erhitzt. Nach dem andern Verfahren lässt man den nicht verbrauchten heissen Stickstoff im Gegen- strom auf das frisch eintretende noch kühle Carbid treten, um letzteres anzuheizen. Es handelt sich bei den beiden Verfahren um besondere   Ausführungsformen   der Azotierung von Carbidpulver, die nicht zu dem nach vorliegenden Verfahren anfallenden Endprodukt führen können. Es ist auch schon vor- geschlagen worden, gekörnten Carbid unmittelbar der   höchsten Azotierungstemperatur auszusetzen, und   es ist dabei festgestellt worden, dass die Azotierung mit einer 90% übersteigenden Azotierungsbeute verlief.

   Die ganze Umwandlung wurde aber in einem Schiffehen und in einem Rohr ausgeführt, d. h. in ruhendem Zustand, wobei die Azotierungsmasse vollkommen zusammengebacken war und nur ein Teil des Cyanamids in sublimierter Form erhalten wurde. So ergab ein Versuch, bei welchem 29 Carbid (Körnung   0'3-l mm) mit   einem Gehalt von   284l C2   und   1 g Chlorcalcium   im ruhenden Schiffchen innerhalb 45 Minuten auf 1150  C erhitzt und 1 Stunde 15 Minuten auf   11500 C gehalten wurde,   ein
Reaktionsprodukt, welches eine hartgesinterte Masse mit einem Gehalt von 21-99% Stickstoff und 2% Restcarbid darstellen.

   Gerade also für die nach vorliegendem Verfahren gelöste Aufgabe, einen Kalkstickstoff in gekörnter, nicht zusammen   backender   Form zu erhalten, bietet die angegebene Arbeitsweise keinen Anhaltspunkt. Wenn die Azotierung gekörnten Carbids, bei niederer Temperatur beginnend, langsam vorgenommen wird, überzieht sich jedes Carbidteilchen mit einer Hülle von Kalkstickstoff, welche ihrerseits sehützend den noch nicht umgewandelten Carbidanteil umgibt und ein Zusammenbacken der gesamten Masse verhütet, falls durch Bewegung für eine gleichmässige Abführung der frei werdenden Wärmemenge ohne Temperatursteigerung gesorgt wird. 



   Der nach vorliegendem Verfahren hergestellte Kalkstickstoff zeigt eine gleichmässige Körnung und eine gefrittete, dunkle bis hellgraue Oberfläche, wodurch er dem Schwarzpulver in der Erscheinung ähnelt. Der Stiekstoffgehalt des Endproduktes ist dank der nach vorliegender Arbeitsweise vollständigen verlaufenden Umsetzung des Carbids nicht unbeträchtlich höher als der eines nach dem bisher übliche Verfahren erhaltenen Kalkstickstoffes. Das Produkt fällt in einer sofort verwendbaren praktisch carbidfreien Form an, wobei man durch Auswahl einer bestimmten Korngrösse des angewandten Carbids auch von vornherein die Regulierung der Korngrösse des anfallenden   Kalkstickstoffes   nach Wunsch in der Hand hat. Dass das nach vorliegendem Verfahren erhältliche Produkt keiner Nachbehandlung mehr bedarf, ist ein weiterer Vorteil.

   Die Körnung des bisher bekannten Kalkstickstoffpulvers durch Ansteigen und Verformen des Teiges war mit einer unvermeidlichen, in verschiedenem Umfang eintretenden Umsetzung des Cyanamids in andere Produkte verbunden. Auch die bekannte Zerkleinerung von   Kalkstick-   stoffblöcken führt nicht zu einem mit dem Ergebnis vorliegenden Verfahrens vergleichbaren Produkt, da in den   Kalkstiekstoffbloeken   Carbid in teilweise erheblichen Mengen vorhanden ist, wodurch ein unter dem Einfluss der Luftfeuchtigkeit veränderliches Korn anfällt.

   Dagegen enthalten die nach vorliegendem Verfahren anfallenden   Kalkstiekstoffkömer   nur unwesentliche Carbidmengen und besitzen zudem eine durch die Bewegung bei der Azotierung geglättete Oberfläche, so dass sie eine erhebliche 
 EMI3.1 
 
Beispiel 1. 2000 g Carbid mit einem Gehalt von 70% CaC2, alle Korngrössen zwischen 0'5 und 1   rnm   Durchmesser enthaltend, wurden mit 100 g gepulvertem   Chlorcaleium   gemischt und in einer etwa   6'3     l   fassenden Trommel aus wärmebeständigem Niekelchromstahl unter langsamer Drehung auf   6500 C   erhitzt. Die bei dieser Temperatur beginnende   Stickstoffabsorption wurde   gemessen. Alle 4 Stunden wurde die Temperatur um 50  C erhöht und während dieser Zeit konstant gehalten. 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> 



  Das <SEP> Ausgangscarbid <SEP> enthielt <SEP> die <SEP> Körnungen <SEP> :
<tb> Rückstand <SEP> auf <SEP> Sieb............ <SEP> 1'5 <SEP> mm..... <SEP> 0%
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 1#0 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 2%
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#75 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 53%
<tb> ................ <SEP> 0-6,...... <SEP> 14%
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#5 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 12%
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#3 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 18%
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#2 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 0%
<tb> Durchfall <SEP> durch <SEP> Sieb <SEP> ............ <SEP> 0#2 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 0%
<tb> Der <SEP> daraus <SEP> gewonnene <SEP> Kalkstickstoff <SEP> :

  
<tb> Rückstand <SEP> auf <SEP> Sieb <SEP> 1-5 <SEP> mm..... <SEP> 1%
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 1#0 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 10%
<tb> ...,............ <SEP> 0-75 <SEP> ..... <SEP> 42%
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#6 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 20%
<tb> ................ <SEP> 0-5,...... <SEP> 18%
<tb> .,,............. <SEP> 0'3 <SEP> ".. <SEP> ". <SEP> 6%
<tb> .. <SEP> ............ <SEP> 0-2,...... <SEP> 0%
<tb> Durchfall <SEP> durch <SEP> Sieb <SEP> ............ <SEP> 0#2 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 2%
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Erhalten wurden etwa 2600g gekörnter Kalkstickstoff mit einem Gehalt von   22%   N und   0-2%   Restcarbid. Die   Versuehsdauer   betrug 32 Stunden. 



   Beispiel   2 : 9'5 leg   Carbid mit einem Gehalt von   71% CaC2, alle Korngrössen zwischen 0#2   und   0#6 @   mm Durchmesser enthaltend, wurden mit   0#5 kg gepulvertem Chlorcalcium gemischt   und in einer Vorrichtung gemäss Beispiel 1 unter langsamer Drehung auf 600  C erhitzt. Alle zwei Stunden wurde die Temperatur um 50  C erhöht, bis die Endtemperatur von 1050 C erreicht war. 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Das <SEP> Ausgangscarbid <SEP> enthielt <SEP> die <SEP> Körnungen <SEP> :
<tb> Rückstand <SEP> auf <SEP> Sieb <SEP> ............ <SEP> 1#0 <SEP> mm <SEP> ..... <SEP> 0%
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#75 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 0%
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#6 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 9%
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#5 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 20%
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#3 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 46%
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#2 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 24%
<tb> Durchfall <SEP> durch <SEP> Sieb <SEP> ............ <SEP> 0#2 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 1%
<tb> Der <SEP> gewonnene <SEP> Kalkstickstoff:

  
<tb> Rückstand <SEP> auf <SEP> Sieb <SEP> 1-0 <SEP> mm <SEP> ..... <SEP> 1%
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#75 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 18%
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#6 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 24%
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#5 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 17%
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#3 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 37%
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#2 <SEP> # <SEP> ..... <SEP> 2%
<tb> Durchfall <SEP> durch <SEP> Sieb <SEP> 0-2....... <SEP> 0%
<tb> 
 
Erhalten wurden etwa   12-6 kg   gekörnter Kalkstickstoff mit einem Gehalt von   20'4%   N und 0'1% Restcarbid. Die Versuchsdauer betrug 27 Stunden. 



   Beispiel 3 : 3000 g Carbid mit einem Gehalt von   62%   CaC2, alle Korngrössen von 0 und 4 mm Durchmesser enthaltend, wurden mit 90 g gepulvertem Chlorealeium gemischt und bei   allmählich   bis auf 1050  C ansteigender Temperatur in 24 Stunden durchazotiert. 
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> 



  Das <SEP> Ausgangscarbid <SEP> enthielt <SEP> die <SEP> Körnungen <SEP> :
<tb> Rückstand <SEP> auf <SEP> Sieb............ <SEP> 4 <SEP> mm...... <SEP> 4%
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 3 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 14%
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 2 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 16%
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 1 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 21%
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#5 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 11%
<tb> Durchfall <SEP> durch <SEP> Sieb <SEP> ............ <SEP> 0#5 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 34%
<tb> Der <SEP> daraus <SEP> gewonnene <SEP> Kalkstickstoff <SEP> :

  
<tb> Rückstand <SEP> auf <SEP> Sieb <SEP> 4 <SEP> mm...... <SEP> 4%
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 3 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 11%
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 2 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 14%
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 1 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 18%
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#5 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 10%
<tb> Durchfall <SEP> durch <SEP> Sieb............ <SEP> 0#5 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 43%
<tb> 
 
Erhalten wurden etwa 3800 g gekörnter Kalkstickstoff mit einem Gehalt von   20'2% N   und   )- ! % Restcarbid.   



   Beispiel   4 : 30kgCarbid   mit einem   Gehalt von 68% CaC,   alle Korngrössen zwischen   0#5   und 3 mm Durchmesser enthaltend, wurden mit   1'5   kg gepulvertem Chlorcalcium gemischt und bei allmählich bis mf 1050  C ansteigender Temperatur in 60 Stunden   durehazotiert.   
 EMI4.3 
 
<tb> 
<tb> 



  Das <SEP> Ausgangscarbid <SEP> enthielt <SEP> die <SEP> Körnungen <SEP> :
<tb> Rückstand <SEP> auf <SEP> Sieb <SEP> ............ <SEP> 4 <SEP> mm <SEP> ...... <SEP> 1%
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 3 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 4%
<tb> zon
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 2 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 1@%
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 1 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 30%
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#5 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 32%
<tb> Durchfall <SEP> durch <SEP> Sieb <SEP> ............ <SEP> 0#5 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 20%
<tb> Der <SEP> daraus <SEP> gewonnene <SEP> Kalkstickstoff:

  
<tb> Rückstand <SEP> auf <SEP> Sieb <SEP> 4 <SEP> mm...... <SEP> 2%
<tb> a <SEP> i <SEP> o/
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 5 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 1@%
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 2 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 19%
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 1 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 29%
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#5 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 22%
<tb> Durchfall <SEP> durch <SEP> Sieb <SEP> ............ <SEP> 0#5 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 15%
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 bis auf 1040  C ensteigender Temperatur in 56 Stunden durehazotiert. 
 EMI5.2 
 
<tb> 
<tb> 



  Das <SEP> Ausgangscarbid <SEP> enthielt <SEP> die <SEP> Körnungen <SEP> :
<tb> Rückstand <SEP> auf <SEP> Sieb <SEP> 2 <SEP> mm...... <SEP> 0%
<tb> 1 <SEP> ssKO/
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 1 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> @@%
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#5 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 25%
<tb> Durchfall <SEP> durch <SEP> Sieb............ <SEP> 0-5"...... <SEP> 10%
<tb> Der <SEP> daraus <SEP> gewonnene <SEP> Kalkstickstoff <SEP> :
<tb> Rückstand <SEP> auf <SEP> Sieb <SEP> 2 <SEP> mm...... <SEP> 27%
<tb> 21 <SEP> 1........ <SEP> 34-/"
<tb> # <SEP> # <SEP> ............ <SEP> 0#5 <SEP> # <SEP> ...... <SEP> 25%
<tb> Durchfall <SEP> durch <SEP> Sieb <SEP> 05"14%
<tb> 
   Erhalten wurden etwa 39#5kg gekörnter Kalkstickstoff   mit einem Gehalt von 22'4% N und   01% Restearbid.   



   Das verwendete Ausgangsearbid war ein normales technisches Produkt, wie es im modernen   technischen Carbidprozess dureh Zusammenschmelzen   von   Stückkalk   mit einem Prozentgehalt von etwa   95% CaO mit   Koks und Anthrazit im elektrischen Ofen gewonnen wird. Es zeigt im Durchschnitt folgende Werte : 
 EMI5.3 
 
<tb> 
<tb> CaC2 <SEP> ................................... <SEP> 70#0%
<tb> CaO <SEP> ................................... <SEP> 24#2%
<tb> Ca. <SEP> S <SEP> .................................... <SEP> 1#4%
<tb> Si <SEP> ..................................... <SEP> 1#3%
<tb> Fe <SEP> 1-1%
<tb> P <SEP> ..................................... <SEP> 0#01%
<tb> C <SEP> ..................................... <SEP> 0#69%
<tb> Rest <SEP> : <SEP> Spuren <SEP> Al, <SEP> Mh, <SEP> Mg.
<tb> 



  Der <SEP> gewonnene <SEP> Kalkstickstoff <SEP> hatte <SEP> durchschnittlich <SEP> die <SEP> folgende <SEP> Zusammensetzung <SEP> :
<tb> CaCn2 <SEP> 62-0%
<tb> Cas <SEP> 20-1%
<tb> C <SEP> .................................... <SEP> 12#3%
<tb> CaC2................................... <SEP> 0-2%
<tb> CaCl2................................... <SEP> 3-7%
<tb> Rest <SEP> : <SEP> Fe, <SEP> Si, <SEP> Si02, <SEP> Mn, <SEP> Mg.
<tb> 
 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung von gekörntem, nicht staubendem Kalkstiekstoff durch direkte Azotierung von Caleiumearbid, gegebenenfalls unter Verwendung von Katalysatoren, dadurch gekennzeichnet, dass man, ausgehend von gekörntem Carbid, mit oder ohne Zusatz von Füllstoffen, unter ständiger Bewegung desselben, die Azotierung mittels gegebenenfalls durch Fehlgase verdünntem Stickstoffs bei möglichst niedriger Temperatur langsam einleitet und dann die Temperatur allmählich auf die zur Beendigung der Azotierung nötige Höhe steigert.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man dem Carbid während der Azotierung nur geringe Mengen Stickstoff zuleitet, so dass die Temperatur infolge der geringen Reaktionswärme nicht die zum Zusammenbacken des Azotierungsgutes führende Höhe erreicht.
    3. Diskontinuierliche Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass man die Temperatursteigerung in bestimmten Stufen vor sich gehen lässt und auf jeder Temperaturstufe die freiwerdende Reaktionswärme abklingen lässt, bevor die Temperatur auf die nächsthöhere Stufe gebracht wird.
    4. Ausführungsform des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ausgangsmaterial ein Gemisch von gekörntem und gepulvertem Carbid verwendet.
AT135050D 1931-08-15 1932-06-13 Verfahren zur Darstellung von gekörntem, nicht staubendem Kalkstickstoff. AT135050B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE135050X 1931-08-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT135050B true AT135050B (de) 1933-10-25

Family

ID=5665789

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT135050D AT135050B (de) 1931-08-15 1932-06-13 Verfahren zur Darstellung von gekörntem, nicht staubendem Kalkstickstoff.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT135050B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2459840B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Pellets als Rohstoff fur Glasschmelzen unter Verwendung einer Lösung von Natriumhydroxid
DE2008495C3 (de) Verfahren zur Herstellung von körnigem Alkalitripolyphosphat
AT135050B (de) Verfahren zur Darstellung von gekörntem, nicht staubendem Kalkstickstoff.
DE585141C (de) Verfahren zur Herstellung von gekoerntem, nicht staubendem Kalkstickstoff
DE3148404C2 (de) Verfahren zur Herstellung von granuliertem Kieserit
DE764819C (de) Verfahren zur Herstellung frostbestaendiger Leichtsteinkoerper hoher Festigkeit
DE2748152C3 (de) Verfahren zur Herstellung von granuliertem Kieserit
DE629135C (de) Herstellung von gekoerntem, nicht staubendem Kalkstickstoff
DE10252848B3 (de) Abriebfestes, tropentaugliches Kalidüngemittelgranulat, Verfahren zu dessen Herstellung sowie Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
EP3250314A1 (de) Verfahren zur konditionierung von düngemittelgranulat
DE2908266B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Calciumsulfat-Halbhydrat-Dihydratgemisches aus feinteiligem synthetischen Calciumsulfat-Halbhydrat
DE967437C (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Azotierung von Calciumcarbid
DE574532C (de) Verfahren zur Herstellung von Kalkstickstoff
DE618791C (de) Verfahren zur Verbesserung der Lager- und Streufaehigkeit von Nitrophosphaten
AT148461B (de) Verfahren zur Zerkleinerung von Kalkstickstoff.
DE852096C (de) Verfahren zur Herstellung eines als Duengekalk geeigneten Branntkalks
DE2445872A1 (de) Zusammensetzung mit einem hohen gehalt an einer azidverbindung und verfahren zu ihrer herstellung
DE639085C (de) Verfahren zur Zerkleinerung von Kalkstickstoff
DD271321A1 (de) Verfahren zur herstellung von kalkstickstoff
DE1088520B (de) Verfahren zum Granulieren feinkoerniger sulfidischer Eisenerze, insbesondere Flotationskonzentrate, z. B. Pyrite oder Flotationskiese
DE2005549C (de) Verfahren zur Herstellung von Schwarz pulvermehl
AT137657B (de) Verfahren zur Herstellung eines haltbaren gekörnten Kalkstickstoffes.
DE1930194C (de) Verfahren zur Herstellung eines granulierten PK-Düngemittels-
DE1471556C (de) Verfahren zur Herstellung von Formkoks in Kugelform
DE1592604C3 (de) Verfahren zur Herstellung von granulierten Mehrn ährstoff-Düngemitteln