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AT134045B - Kleinzugmaschine. - Google Patents

Kleinzugmaschine.

Info

Publication number
AT134045B
AT134045B AT134045DA AT134045B AT 134045 B AT134045 B AT 134045B AT 134045D A AT134045D A AT 134045DA AT 134045 B AT134045 B AT 134045B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
vehicle
shaft
axle
front axle
engine
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Weber
Ludwig Weber
Original Assignee
Anton Weber
Ludwig Weber
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anton Weber, Ludwig Weber filed Critical Anton Weber
Application granted granted Critical
Publication of AT134045B publication Critical patent/AT134045B/de

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  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 EMI1.2 
 Anordnung und Ausbildung dieser Maschinenteile, durch die die Steuerung derartiger Maschinen erleichtert und der Aufbau vereinfacht wird. 



   Fahrzeuge mit durch den Drehzapfen der Achse geführter Antriebswelle haben die Neigung, im Drehsinn dieser im Kreise zu laufen und lassen sich nur schwer im entgegengesetzten Sinne steuern. 



  Dieser Nachteil wird gemäss der Erfindung dadurch beseitigt, dass die die Vorderachse antreibende Zwischenwelle und der sie aufnehmende Drehzapfen nach der bei Vorwärtsfahrt voreilenden Seite aus der Mitte des Fahrzeuges heraus auf der Vorderachse angeordnet sind. Bei Fahrzeugen mit in Längsrichtung liegender Hauptantriebswelle für beide Achsen ist der gesamte Maschinenrahmen nach der bei Vorwärtsfahrt voreilenden Seite aus der lotrechten Längsmittelebene des Fahrzeuges heraus auf den Achsen abgestützt.

   Durch die sich hiebei ergebenden ungleichen Schwenkarme der Vorderräder und deren unterschiedliche Belastung-das nach der voreilenden Seite liegende Rad sitzt an einem kürzeren Achsende und ist stärker belastet-wird die Wirkung des Drehmomentes der Zwischenwelle 
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 Gefahr für die Standfestigkeit und Bodenlage des Fahrzeuges ohne weiteres anwendbar und macht besondere Hilfssteuerungen, wie sie von ähnlichen Zugmaschinen bekannt sind,   überflüssig.   
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 in Fig. 1 in einer teilweise geschnittenen Seitenansicht und in Fig. 2 in einer Draufsicht auf eine Maschine mit Vierradantrieb durch eine in   Längsrichtung   liegende Haupttriebwerkswelle dargestellt. Fig. 3 ist ein Teilsehnitt nach Linie   111-111   der Fig. 1. 



   Die dargestellte Zugmaschine besteht im wesentlichen aus dem das Triebwerk aufnehmenden Rohrrahmen   1,   dem an diesem angeordneten Motor   : 2   und Getriebekasten. 3, der festen Hinterachse 4 und der lenkbaren Vorderachse 5. In dem Rohrrahmen 1 ist die Antriebswelle gelagert, die aus zwei gleichachsig gelegenen und durch ein Ausgleichsgetriebe 12 gekuppelten Wellenteilen 6, 15 besteht. 
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 von denen das Rad 7 mit dem Käfig des   Ausgleichsgetriebes   gekuppelt ist. Der Wellenteil 6 treibt am freien Ende durch die Kegelräder 13, 14 die Hinterachse an. Die Welle 15 dreht durch ein Kegelradpaar 16, 17 die Zwischenwelle 18 und durch ein Kegelradpaar 19, 20 die Vorderachse 5. Die Hinter- 
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 am Rahmen 1 angeordneten Drehhals 24 geführt ist.

   Die Zwischenwelle   18   ist in dem hohlen Drehzapfen 23 gelagert. Dieser trägt an seinem oberen Ende ein Schneckenrad 25, das mit einer Schnecke 26 in Eingriff steht. Die Lenkung der Vorderachse erfolgt durch ein Handrad 27, dessen Bewegung mittels   zweier Universalgelenke 28,   29 auf eine Steuerstange 30 übertragen und von dieser durch das Kegelradpaar 31, 32, die Kettenräder 33,34 und Kette 35 der Schnecke 26 mitgeteilt wird. Die fest auf den Achsen 4,5 aufgesetzten Laufräder 36,37, 38, 39 sind mit Greifern 40 versehen, die für Fahrten auf der Landstrasse gegen Gummibereifung ausgewechselt werden können. Der Führersitz   41   ist unmittelbar auf dem Hinterachsenkasten 21 angeordnet, an dem auch der Zughaken 42 oder eine sonst geeignete   Anhängevorrichtung   befestigt ist.

   Die Bedienungsorgane für den Motor, das Getriebe und die Bremse 

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 sind an dem Handrad.   87, den Fussrasten 43,   dem Tragbock 44 für den Motor oder an sonst einer geeigneten Stelle leicht zugänglich angeordnet. Die lenkbare Vorderachse kann beiderseits um   900 verschwenkt   
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 momentes, das diese in dem Drehsinn der Zwisehenwelle 18 zu verschwenken strebt, ist der die Triebwerkswelle 6 und alle übrigen Antriebsteile aufnehmende Rohrrahmen 1 aus der Mitte des Fahrzeuges 
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 zu.

   Das auf dieser Seite des Fahrzeuges liegende Vorderrad 38 sitzt somit auf einem kürzeren Achsende als das Gegenrad 39 und die beiden Räder   36,.   38 sind ausserdem stärker belastet, wodurch das Bestreben 
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   Bodenlage und macht   besondere Hilfssteuereinriehtungen überflüssig. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zugmaschine mit einer um einen Drehzapfen schwenkbaren und durch eine in diesem verlegte Triebwerkswelle angetriebenen Vorderachse, dadurch gekennzeichnet, dass die Triebwerkswelle und der sie aufnehmende Drehzapfen nach der bei Vorwärtsfahrt voreilenden Seite aus der Mitte des Fahrzeuges heraus auf der Vorderachse angeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Zugmaschine nach Anspruch 1 mit in Längsrichtung des Fahrzeuges liegender Hauptantriebswelle für beide Radachsen, dadurch gekennzeichnet, dass der Maschinenrahmen nach der bei Vorwärts- Eahrt voreilenden Seite der Vorderachse aus der senkrechten Längsmittelebene des Fahrzeuges heraus auf den Achsen abgestützt ist. EMI2.4
AT134045D 1931-05-23 1932-04-07 Kleinzugmaschine. AT134045B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE134045X 1931-05-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT134045B true AT134045B (de) 1933-07-10

Family

ID=5665291

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT134045D AT134045B (de) 1931-05-23 1932-04-07 Kleinzugmaschine.

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT134045B (de)
ES (1) ES126646A1 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ES126646A1 (es) 1932-08-16

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