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Erfahrungsgemäss kann der Glühvorgang in Drahtglühöfen über ein bestimmtes Mass hinaus auch durch grössere Wärmezufuhr nicht verkürzt werden, da der Wärmeübergang von Draht zu Draht in den übereinander-und ineinanderliegenden Drahtringen ein sehr schlechter ist. Eine Wärmezufuhr, die grösser ist als die Wärmeableitungsfähigkeit, führt deshalb unbedingt zu einer sehr starken Temperatursteigerung in den äussersten Drahtlagen, ohne dass dadurch der Glühprozess selbst wesentlich beschleunigt wird.
Nach der Erfindung soll dieser Temperaturausgleich dadurch beschleunigt werden, dass zwischen die Drahtringe in bestimmten Abständen Vollblechseheiben aus einem besser wärmeleitenden Material, z. B. Kupfer, eingelegt werden, die den Transport der Wärme von aussen nach innen besorgen.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel ein elektrisch geheizter Drahtglühofen im Längsschnitt dargestellt, bei dem sich der zu glühende Draht a in einem besonderen, mit indifferentem Gas gefüllten
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aus Kupfer bestehen. Die Heizung erfolgt durch Widerstände h, die den Mantel m des Topfes g umgeben und an der Innenfläche des gemauerten Ofens o angeordnet sind. In etwa gleichmässigem Vertikalabstand sind im Innern des Glühtopfes g zwischen den Drahtringen a Kupferscheiben k eingelegt, die erfindung- gemäss zum Transport der Wärme von. aussen nach innen dienen. Durch den Deckel dführen zwei Rohre e, t, durch die der Glühtopf mit indifferentem Gas zur Verhinderung der Oxydation des Drahtes gefüllt werden kann.
Die-Erfindung ist. nicht auf die Verwendung von Glühtöpfen beschränkt, vielmehr können die Wärmeleitscheiben auch zwischen Drahtringen angeordnet werden, die unmittelbar im'Ofenraum liegen, insbesondere wenn der Ofen elektrisch geheizt ist.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Beschleunigung des Glühvorganges in Drahtglühöfen mit Mantelheizung, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Drahtlagen Scheiben aus besser wärmeleitendem Metall gelegt sind, welche zur Wärmeleitung vom Ofenmantel in. das Ofeninnere dienen.
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Experience has shown that the annealing process in wire annealing furnaces cannot be shortened beyond a certain amount, even by supplying greater heat, since the heat transfer from wire to wire in the wire rings lying one above the other and one inside the other is very poor. A heat supply that is greater than the heat dissipation capacity therefore necessarily leads to a very strong temperature increase in the outermost wire layers without the annealing process itself being significantly accelerated.
According to the invention, this temperature equalization is to be accelerated in that solid sheet metal washers made of a better heat-conducting material, e.g. B. copper, which transport the heat from the outside to the inside.
In the drawing, an electrically heated wire annealing furnace is shown in longitudinal section as an exemplary embodiment, in which the wire a to be annealed is filled with a special gas that is inert
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consist of copper. The heating is carried out by resistors h, which surround the jacket m of the pot g and are arranged on the inner surface of the brick oven o. In the interior of the annealing pot g between the wire rings a, copper disks k, which according to the invention are used to transport the heat from. serve outside in. Two tubes e, t lead through the cover d through which the annealing pot can be filled with inert gas to prevent the wire from oxidizing.
The invention is. not limited to the use of glow pots, rather the heat conducting disks can also be arranged between wire rings which are located directly in the furnace space, in particular if the furnace is electrically heated.
PATENT CLAIMS:
1. Device for accelerating the annealing process in wire annealing furnaces with jacket heating, characterized in that disks of better heat-conducting metal are placed between the wire layers, which are used to conduct heat from the furnace jacket into the furnace interior.
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