AT115290B - Federnde Motoraufhängung für elektrische Fahrzeuge. - Google Patents
Federnde Motoraufhängung für elektrische Fahrzeuge.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Federnde NotoraufhängMtg für elektrische Fahrzeuge. Die Erfindung betrifft eine Motoraufhängung für elektrische Fahrzeuge, bei der der Motor durch eine federnde Aufhängung von den auf die Treibräder einwirkenden Stössen entlastet werden soll. Um diese Stösse zu vermeiden, sind verschiedene Anordnungen vorgeschlagen worden, bei denen ein nachgiebiges Glied über Gelenke oder Gleitflächen mit dem Molorgehäuse einerseits und mit dem Tatzenlager anderseits verbunden ist. Diesen Einrichtungen haftet jedoch der Nachteil an. dass die Gelenke oder Gleitflächen abgenutzt und ausgeleiert werden. Durch die Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, dass das nachgiebige Glied mit dem Motorgehäuse und dem Tatzenlager fest verbunden ist. Als Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung die Aufhängung eines Bahnmotors dargestellt, der für einen doppelseitigen Antrieb der Triebräder ausgebildet ist. Mit g ist das Gehäuse des Motors EMI1.1 die zwei Ritzel des Motors eingreifen. Auf der Triebradaehse sind zwei Tatzenlager t angeordnet, zwischen deren Rumpf und Deckel die Enden zweier blattfederartiger Stäbe t fest eingespannt sind. Die beiden federnden Stäbe 1 sind in ihrer Mitte in je einem zweiteiligen Ansatz z des Motorgehäuses fest eingespannt. Zwischen dem Motorgehäuse und den Tatzenlagern sowie zwischen dem Ansatz z und der Triebradaehse a ist für vertikale Relativbewegungen Spiel vorgesehen. Bei den geringen Schwingungsausschlägen, die mit praktisch genügender Genauigkeit in vertikaler Richtung liegen, bleibt ein sicherer Eingriff zwischen den Ritzeln des Motors und der Stirnräder s gewährleistet. Um eine Überbeanspruchung der nachgiebigen Teile zu vermeiden, wird das Spiel zweckmässig durch Anschläge begrenzt. Wegen des geringen Spieles sowie um alle die bei geringen Kräften auftretenden Schwingungen zu verkleinern oder überhaupt zu vermeiden, werden die Federn nach der weiteren Erfindung vorteilhaft mit einer Vorspannung eingesetzt. Dadurch wird der weitere Vorteil erreicht, dass bei normaler Belastung die Federn gerade so weit durchgedrückt werden, dass innerhalb der Anschläge in beiden Richtungen annähernd gleich viel Spiel für die von den Stössen verursachten Schwingungen zur Verfügung steht. Durch diese Anordnung wird eine sehr zuverlässige Abfederung EMI1.2 der Sehwingbewegungen auftritt. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Federnde Motoraufhängung für elektrische Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass nachgiebige Glieder einerseits mit den Tatzenlagel'l1 und anderseits mit dem Motorgehäuse fest verbunden sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Motoraufhängung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die nachgiebigen Glieder als federnde Stäbe ausgebildet sind.3. Motoraufhängung naeh Ansprueh 1 odrr 2, dadurch gekennzeichnet, dass die nachgiebigen Glieder unter Vorspannung eingesetzt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE115290X | 1927-11-04 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
AT115290B true AT115290B (de) | 1929-12-10 |
Family
ID=5654183
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
AT115290D AT115290B (de) | 1927-11-04 | 1928-10-27 | Federnde Motoraufhängung für elektrische Fahrzeuge. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
AT (1) | AT115290B (de) |
-
1928
- 1928-10-27 AT AT115290D patent/AT115290B/de active
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